• #33
Vielleicht bekommen viele Frauen gerade diese Umstellung nicht hin...
Hier bekommt es ja der Mann nicht hin und die Frau ist damit unzufrieden, beansprucht mehr Raum in seinem Leben.

Ich denke, der Grund ist simpel: er ist alt, hat offensichtlich nie eine dauerhafte monogame Beziehung hinbekommen, strebt die jetzt auch nicht an, sondern die Frau soll nur ein paar Lücken in seinem Leben mit Annehmlichkeiten auffüllen.
Ansonsten lebt er aufgrund seines Lebensalters und seiner Vorerfahrungen mit Beziehungen zu Frauen nach dem Prinzip "Blut ist dicker als Wasser". Er bringt sich nur soweit ein, wie er die Beziehung zur FS ernst nimmt und das ist halt deutlich weniger als sie sich wünscht.
 
  • #34
Danke für die Antworten. Ich schrieb noch nie hier.
Ein Mann, der mir keine klare Antwort geben kann, will bekommt keinen Platz in meinem Leben.
Und noch einmal : ein Paar sollte gegenseitig die höchste Prioritätsstufe in einer Beziehung haben. Kinder bleiben einem.
Auch den Kindern ist der Partner/in am Wichtigsten. Und als Eltern ist man auch Paar. Das sollte man nie vergessen.
Dein Schreibstil ist identisch zu dem von @Madrinia , auch die Probleme (polyamoröser Mann, erwachsene Kinder an 1. Stelle). Du knallst in unverständlichen Satzfragmenten deine ohnehin feststehende Meinung auf den Tisch, erklärst wie es deiner Meinung nach richtig ist und erwartest Zustimmung. Trennst dich aber nach all den Monaten noch immer nicht von dem Kerl, über den du dich so bitter beschwerst und der einfach nicht so sein will, wie du es für richtig hältst.

W36
 
  • #35
Update : es ist vorbei. Ich lasse keinen Kontakt mehr zu.
Interessant ist, dass es wohl noch mehr Personen gibt, die solche Typen hatten. Ok. Sei es drum.

Bleibt gesund.
 
  • #36
Interessant ist, dass es wohl noch mehr Personen gibt, die solche Typen hatten. Ok. Sei es drum.
Ich finde es vor allem interessant, dass diese "Typen" wohl auch immer Frauen anziehen, die in Art und Weise Dir gleichen.

Aber um bei Deiner Frage zu bleiben: In meiner Familie/Beziehung steht mal der Eine mal der Andere an erster Stelle. Wir unterscheiden hier nach Dringlichkeit. Wenn beispielsweise mein Sohn Hilfe benötigt, dann steht er in diesem Moment an erster Stelle. Genauso verhält es sich bei dem Sohn meines Mannes. Dieses "Prinzip" wird bei uns auf sämtliche Familienmitglieder gleichermaßen angewandt. Insofern finde ich es albern, generell von "an erster Stelle stehen" zu sprechen.
 
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