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  • #61
Wer fremdgehen will, tut es bewusst, sind denn alle die fremdgehen sturzbetrunken und völlig daneben, dass sie nicht wissen was sie tun oder wurden alle vergewaltigt? Es ist einfachnur beschämend, was für fadenscheinige billige Ausreden hervorgekramt werden, um einfach seinen Seitensprung zu rechtfertigen. Wer unglücklich ineienr Beziehung ist soll entweder daran arbeiten oder sie beenden. Aber viele wollen ja im gemachten warmen Nest bleiben aber gleichzeitig auswärts speisen, ja ja....wie kann man seinen Partner wirklcih lieben udn gleichzeitig anderweitig Sex mit anderen Menschen haben? Das erschließt sich mir nicht. die Menschen, die ein doppeltes Leben mit doppelten Gesichtern führen wissen nicht, was wirkliche Liebe ist, denn wer seinen Partner liebt, respektiert ihn auch und Menschen die fremdgehen haben null Anstand und Respekt für ihren Partner, vom Charakter ganz zu schweigen.
 
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Gast

  • #62
Schon erstaunlich was Menschen aus körperlicher Liebe die sie nicht mit Ihrem Partner haben alles so zusammenphantasieren.

Sie führen ein Doppelleben.-.) Sie respektieren ihren Partner nicht..Sie sind Charakterschwach (wer auch immer keine C-schwächen hat möge bitte die Hand heben),

Sie sind Schweine, Sie suchen nur Vorwände , Sie sind herzlos..Sie haben ihren Partner schon immer gedanklich betrogen..Man kann Ihnen niemals wieder vertrauen ..

Und das alles auch schon wenn jemand einen Seitensprung hatte? ach nee geht ja gar nicht.. Wer einen Seitensprung hatte , hatte ja schon "automatisch" viel mehr Seitensprünge..

Schon 2 std Sex mit dem "nichtpartner" geben so viel aufschluss über diesen miesen Charakter?

Oh Leute..Bin ich froh das euer Menschenbild nicht dem der Welt entspricht.

Sonst hätten wir noch die Inquisition und lauter Menschen die sich im "Griff" haben.
 
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  • #63
Wie wir wissen, viele Menschen können ganz gut Sex und Liebe trennen. So können sie ihren Partner lieben und respektieren und dennoch sich andertweitig sexuell betätigen. Das hat für diese Menschen gar nichts mit Mangel an Liebe oder Respekt zu tun. Sex ist Sex und er kann getrennt von Liebe ausgelebt werden. Ich bin eine Singlefrau und kenne wirklich gute Männer, die Bilderbuchehen über Jahre führen, ihre Frauen wirklich lieben und auch tatsächlich begehren und dennoch hin- und wieder mal sexuelle Erlebnisse mit anderen Frauen haben. Natürlich heimlich und ohne Beichten. Sie wissen ganz gut-sie erleben frewillig Sex und die Liebe bleibt für die feste Partnerin. Als Singlefrau im besten Alter lernt man hin und wieder solche nette Ehemänner kennen, Singlemänner dürften auch mal solchen glücklichen Ehefrauen begegnen. Uns Singles wundert das mittlerweile nicht-so ist nun mal die Realität. Keiner ist davon geimpft, dass ihm das in der Beziehung nicht passiert.

Als ich verheiratet war, hatte ich noch Illusionen bzgl. der Treue. Als Singlefrau hat mir die Realität die Augen geöffnet. Mittlerweile denke ich, es gibt Menschen, die selbst kein Problem mit dem eigenen Fremdgehen haben und andere, die ein Problem damit haben.

Der Fremdgängertyp vom Mensch (egal Mann oder Frau) kann dieses durchaus auch in einer glücklichen Beziehung tun. Der Nicht-Fremdgängertyp vom Mensch tut das eben nicht. Und warum manche Menschen so sind wie sie sind-das akzeptiere ich einfach. Ändern kann ich es nicht.

Jeder muss für sich selber wissen, ob er selbst ein Problem mit dem Fremdgehen hat oder nicht. Klar kann die Gesellschaft einen Druck von außen ausüben, das ändert aber im Grunde nicht viel. Wer es tun will, tut es auch trotz einer glücklichen Beziehung. M.E. hat das Fremdgehen viel weniger mit dem Partner was zu tun (natürlich aber auch), sondern viel mehr mit der eigenen Persönlichkeit und der eigenen Akzeptanz eines Seitensprunges. Wenn ein Mensch für sich den Seitensprung als legitim einstuft, ist es seine eigene Persönlichkeit, die das akzeptieren. Erst danach kommen die Rahmenbedingungen (Partnerschaft, Gelegenheit etc.). Die Akzeptanz oder die Ablehnung des selbst vollzogenen Seitensprungs ist eine Eigenschaft des eigenen Charakters.
 
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  • #64
Bei Seitensprüngen, hat man eben KEINE glückliche Beziehung! Es fehlt einem etwas, deswegen geht man fremd.

Ich kam bisher nie in die Lage, dass ich fremdgehen wollte, obwohl ich bisher nur längere Beziehungen hatte (6,7, und und 9 Jahre). Deswegen fällt es mir schwer zu glauben, dass man glücklich leiert auf Seitensprünge stehen kann. Für mich denkt man da nicht klar im Kopf oder leidet vermutlich an einer Psychose. Wenn ich Sex mit anderen Personen wollte, habe ich mich vorher getrennt, weil ich kopfmäßig nicht mehr bei meinem Partner, sondern mich schon andersweitig verknallt habe. Ich finde es persönlich ekelig, mich zwei Personen Sex zu haben, da ist einer zuviel, bzw. einer würde mich ekeln.
 
  • #65
Mal -sexuell- was Anderes "naschen" = Abwechslung.

Männer stehen auf optische Reize. Und glauben, wenn die Frau anders aussieht, wäre der Sex mit ihr anders ? Was sich dann meistens als Irrtum oder Enttäuschung heraus stellt. Denn das suggerieren sich die Männer selber = Selbsttäuschung.
z.B.:"Hast du mal Sex mit einer schwarzhäutigen oder asiatischen Frau gehabt ?"
"blond oder schwarzhaarig. Kurz- oder langhaarig." usw.

Eine Frau trug ihre langen, glatten Haare offen bis auf Po-Höhe. Und seufzte, wie oft sie von Männern angemacht wird = ihr lästig.

Aber Frauen haben ebenso ihre sexuellen Fantasien, die sie ggf. ausleben möchten.
z.B. wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Aber dort vermute ich weniger Enttäuschungen.
Weil Frauen ihr fremdgehen genauer betrachten und gezielter durchführen ?

Man soll den Seitensprung nicht pauschal verteufeln. Auch wenn man dabei der "Gehörnte" wäre.
Sondern mit der Partner/in sprechen: Warum fremdgegangen ? - Um es zu verstehen.

Meine Mutter ging in ihrer Ehe m.W. zweimal fremd = mehrjährige Affären.
Mit Wissen ihres Ehemannes = meinem Vater. Da war ihre Ehe aber nicht mehr glücklich, sondern schwer angeschlagen.

Aber das fremdgehen tat meiner Mutter sehr gut.
Obwohl der Eine (er 29 sie 45) eine Enttäuschung war. Denn er war 29 (Single), wirkte wie 35, war aber vom Wesen eher 16. (Da lebten meine Eltern vorübergehend getrennt)

Dafür war später der Andere (Ende 50) wirklich klasse, besonders intellektuell und galant. Obwohl der auch verheiratet war, und gesellschaftlich exponiert. (Ich weiss aber nicht, ob dessen Ehefrau davon wußte ?)

Ich hatte früher eine Partnerin (21) die oft fremd ging, weil ihr ein Mann nicht genügte.
In Spitzenzeiten hatte die bis zu vier Männer gleichzeitig (mir inklusive). Aber dann Einen weniger = mich nicht mehr.
Ich hielt es damals für Frauen in dem Alter für normal. Und entschuldige mich bei allen Frauen, für die es (in dem Alter) nicht normal ist.
 
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  • #66
@ 62: Mensch bin ich froh, dass ich solche Leute weder kenne noch kennenlernen möchte. Als ich eine Beziehung während meiner Ehe begonnen habe, war klar, dass ich meine Ehe beende, nur das Zeitfenster für die Umsetzung noch nicht. Natürlich liebt ein normaler Mensch denjenigen, mit dem er über eine gewisse Zeit Sex hat. Das unterscheidet ihn von den Tieren. Und natürlich liebt er denjenigen, mit dem er verheiratet ist, dann nicht mehr, sonst wäre nämlich keine Versuchung entstanden und er hätte sich um seine Ehe bemüht. Ich weiß, ich weiß, die in ihrer Eitelkeit verletzten Betrogenen versuchen sich immer bis zum letzten an der Idee festzuhalten, dass Sex und Liebe nichts miteinander zu tun haben, damit ist aber auch ihnen nicht geholfen. Klare Sicht ist die Voraussetzung dafür, den richtigen Weg zu finden.
 
  • #67
@62
Wie wir wissen, viele Menschen können ganz gut Sex und Liebe trennen. So können sie ihren Partner lieben und respektieren und dennoch sich andertweitig sexuell betätigen. Das hat für diese Menschen gar nichts mit Mangel an Liebe oder Respekt zu tun. Sex ist Sex und er kann getrennt von Liebe ausgelebt werden. Ich bin eine Singlefrau und kenne wirklich gute Männer, die Bilderbuchehen über Jahre führen, ihre Frauen wirklich lieben und auch tatsächlich begehren und dennoch hin- und wieder mal sexuelle Erlebnisse mit anderen Frauen haben.
Ich weiss nicht so recht- vielleicht gibt es tatsächlich solche Menschen die Fremdgehen und dennoch wirklich lieben. Ich bin noch keinem begegnet, behauptet hat es zwar schon so mancher aber wenn man sich diese Beziehungen etwas näher angeschaut hat konnte man schon deutliche Zweifel daran haben. Ich spreche es Ihnen aber nicht ab dass Sie es für Liebe halten, Respektvolle Beziehungen hab ich aber in dieser Konstellation noch nicht gesehen.

Klar kann die Gesellschaft einen Druck von außen ausüben, das ändert aber im Grunde nicht viel.
Ja, "die Gesellschaft". Gerne genommen als allgemeines Totschlagargument. Das Dumme ist- die Gesellschaft bzw. was wir dafür halten sieht das erheblich lockerer als die betroffenen Menschen.
Tja, und dann noch die Riege der Seelendoktoren die ja am tieften in der Materie sind. Dort wird Fremdgehen in der kompletten Fachliteratur immer mit einem Egotrip gleichgesetzt. Und ein EGOtrip hat eben nix mit einem Wir zu tun.
 
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  • #68
Der Fremdgängertyp vom Mensch (egal Mann oder Frau) kann dieses durchaus auch in einer glücklichen Beziehung tun. Der Nicht-Fremdgängertyp vom Mensch tut das eben nicht. Und warum manche Menschen so sind wie sie sind-das akzeptiere ich einfach. Ändern kann ich es nicht.
...
Wer es tun will, tut es auch trotz einer glücklichen Beziehung. M.E. hat das Fremdgehen viel weniger mit dem Partner was zu tun (natürlich aber auch), sondern viel mehr mit der eigenen Persönlichkeit und der eigenen Akzeptanz eines Seitensprunges.
Da liegt viel Wahres drin. Was folgt aber daraus für die Partnerwahl (v.a. für diejenigen, die NICHT betrogen werden wollen)? Darüber sollte man heftig nachdenken, bevor man sich ernsthaft bindet.

M50
 
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  • #69
Genau so ist es. Der "Betrogene" hat es sich meistens so gemütlich gemacht in der Ehe, dass er das Fehlen tieferer Gefühle und Aufmerksamkeit gar nicht vermisst. Ich kenne tatsächlich nur Menschen, die nicht bedenkenlos "fremdgegangen" sind, sondern aus einer unglücklichen Ehe zuerst ausgebrochen und zuletzt zum neuen Partner gegangen sind, übrigens alle mit glücklichem Ausgang. Komisch, oder?
Ich kenne genügend Beispiele die das Gegenteil belegen. Ist das jetzt auch komisch?

Es wurde hier im Thread bereits gesagt. Der Betrug am Partner ist die schlechteste, aber eine sehr verletzende "Lösung". Selbst wenn jemand in seiner Beziehung unglücklich ist, rechtfertigt das den Betrug nicht. Dann kann man sich auch trennen ohne sich selbst ein neues Nest zu suchen und den Partner eiskalt auflaufen zu lassen. Der Betrug am Partner sollte keinesfalls als normal hingestellt werden. Sicher gibt es Menschen die einfach nicht treu sein können. Die leben ihren Ego-Trip zu Lasten ihres Partners aus.
 
  • #70
@62

Die Frage ist, ob demjenige, der bewusst fremdgeht, klar ist, dass er mit dieser Aktion dem Partner mit aller Absicht hintergeht. Man hat ein Versprechen gegeben und bricht es, und genau das hat nichts mit Respekt zu tun.

Wer zu den Fremdgehermenschen gehört, sollten so ehrlich dem Partner gegenüber sein und ihm die Entscheidung überlassen, ob er so eine Art Beziehung möchte. Das ist der nötige Respekt, der dazugehört.
 
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  • #71
Jeder muss für sich selber wissen, ob er selbst ein Problem mit dem Fremdgehen hat oder nicht. Klar kann die Gesellschaft einen Druck von außen ausüben, das ändert aber im Grunde nicht viel.
dass er mit dieser Aktion dem Partner mit aller Absicht hintergeht. Man hat ein Versprechen gegeben und bricht es, und genau das hat nichts mit Respekt zu tun.
Eine Partnerschaft betrifft notwendigerweise immer zwei Menschen. Es geht also eben gerade nicht um eine Sache, die man mit sich selbst ausmachen muß. Letzteres trifft nur auf den zu, der Single ist und sich wissentlich mit einem gebundenen Partner einläßt. Auch da gibt es im übrigen zweierlei Charaktere: der eine lehnt es ab, dem anderen ist's egal.

Im Grunde genommen ist nicht der außereheliche Kontakt das Problem, sondern die Heimlichkeit, mit der etwas, das der Partner nicht billigt, trotzdem geschieht. Nur eben hinter seinem Rücken.
 
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  • #72
Sollte meine Beziehung kriseln, werde ich als erstes mal versuchen die Probleme zu lösen und die Gemeinschaft wieder auf gesunde Füße zu stellen. Hat das keinen Erfolg, werde ich mich konsequent trennen, bevor ich eine Art Parallel-Leben mit anderen Sexualpartnern führe.
Die Beziehung krieselt. Es gibt Dinge die sind wunderbar ja wirklich grossartig mit dem Partner aber es gibt andere Bereiche wo keine Kompromisse gefunden werden, keine Lösungen. Wann ist dann die konsequente Trennung angesagt? Wie kann ich die super guten Zeiten gegen die schlechten abwägen? Wann also ist der Zeitpunkt da konsequent zu sein?
 
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Gast

  • #73
Wann ist dann die konsequente Trennung angesagt? Wie kann ich die super guten Zeiten gegen die schlechten abwägen? Wann also ist der Zeitpunkt da konsequent zu sein?
Für mich ist der Zeitpunkt in dem Punkt erreicht, bevor ich eine neue Beziehung anfange. An diesem Zeitpunkt sollte man ehrlich sein und dem Partner reinen Wein einschenken. Damit gibt man sich selbst die Möglichkeit morgens noch in den Spiegel zu schauen. Der Partner hat bei aller Problematik der Trennung jedoch immer noch das Gefühl mit Anstand und Respekt behandelt worden zu sein. Das ist das mindeste was man für seinen Partner, den man ja angeblich mal geliebt hat, tun kann.
 
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  • #74
Die körperliche Treue wird m.E. völlig überbewertet und vielfach wird dann mit "Kanonen auf Spatzen" geschossen: Man trennt sich, die Familie wird zerrissen und dann gerät man deswegen auch noch in finanzielle Not. Wenn man seine(n) Partner/Partnerin wirklich liebt, dann kann man dem/der auch mal was gönnen. Meine Frau weiß, dass ich ab und zu auch mal eine andere Frau "erleben" muss, das hat aber mit Liebe nichts zu tun, sondern nur mit der Lust an der Abwechslung.

Liebe setzt voraus, dass drei Saiten bei einem angeschlagen werden, nämlich Körper, Geist und Seele. Das schafft nur meine Frau bei mir. Ich gehe mit Wissen meiner Frau öfters in einen FKK-Club und habe da natürlich auch (geschützten) Verkehr und zwar ziemlich wilden. Mich interessieren diese Frauen, die ES wirklich draufhaben, aber nur körperlich, ich kann mir nicht einmal deren Namen merken, also keinerlei Gefahr für meine Beziehung.

Das gleiche gilt, wenn ich mit Frauen aus meinem Bekanntenkreis schlafe, die mag ich zwar, meine Seele gehört aber meiner Frau. Also ebenfalls keine Gefahr. Genauso wie sie mir diese rein körperlichen Aktivitäten gönnt, mache ich auch keinerlei Drama daraus, wenn sich meine Frau mit einem knackigen jungen Mann vergnügt, was recht häufig vorkommt, sie hat dann stets gute Laune und fühlt sich als Frau begehrt und bestätigt. - Was sollte ich dagegen haben?
 
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  • #75
Von "schaffen" ist ja keine Rede. Und auch nicht davon, mit jedem ins Bett zu gehen. Soviele gibt es ja gar nicht, die einem dafür gefallen würden. Aber wenn es denn mal so weit ist, würde ich mir das auch herausnehmen und es auch meinem Partner gönnen.
Wenn der außer mir noch andere begehrt, was hätte ich davon, ihn mit der moralischen Keule abzuhalten / vor die Wahl zu stellen? Diese "Dein Körper-gehört-mir"-Haltung halte ich für Kinderkram. Auf so etwas kommt es in einer Partnerschaft nicht an.

w 45
Ich stimme Dir in allen Punkten zu. Diesen Besitzanspruch finde ich auch kindisch. Wir führen seit 15 Jahren eine sehr glückliche Ehe, sind aber beide ab und an schon fremd gegangen (naja, eigentlich eher "bekannt" gegangen, weil es meist Freunde waren). Das hat unserem Verhältnis in keiner Weise geschadet, wir haben das aber auch nicht heimlich gemacht. Eigentlich hat uns das eher einen Kick für unser eigenes Sex-Leben gegeben. Alleine das Wissen, dass die eigene Frau von anderen begehrt wird, dass sie sich unter ihnen gewunden hat löst bei mir ein hocherotisches Kopfkino entstehen. - Bei uns soll das allerdings immer die Ausnahme sein, ansonsten würde das Fremdgehen ja schon wieder zur Pflichtveranstaltung.

m 53
 
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  • #76
Ja ja, natürlich werden fadenscheinige billige Ausreden hervorgegraben, um seine Fremdgeherei zu rechtfertigen, schon klar....wahre Liebe ist es keine, wenn es dem einen Partner egal ist, ob der andere Partern mit anderen schläft, nein, hier steht nicht die Liebe und der Respekt im Vordergrund, sondern nur die eigene Triebbefriedigung. Wie kann es einem egal sein, zu wissen, dass der geliebte Partner gerade Sex mit anderen macht? Unvorstellbar, das ist definitiv keine Liebe, keine echte, auch wenn man sich das einredet, sie ist es nicht! Eine Frau kann auch von fremden Männern begehrt werden, ohne dass sie mit diesen Männern Sex hat, nämlich in dem die fremden Männer die Frau mit den Augen anschmachten und begehren ud dennoch niemals haben können, das ist erotisch!

Wer eine offene Beziehung auslebt, bitteschön, meine Welt ist das nicht, und das ist auch ganz gut so, da wird nicht betrogen, jeder weiß vom anderen, jeder treibt es mit jedem, aber von wahrer Liebe und Respekt zu sprechen ist doch nun echt nicht angebracht.



w, 34
 
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  • #77
@ w45 + gast 42

Ich (weibl.) bin da generell ganz eurer Meinung. In der Theorie finde ich das auch ganz einfach und ich weiß ja auch aus eigener Erfahrung, dass ich Sex haben kann ohne etwas für den anderen zu empfinden. Trotzdem finde ich das zu leben sehr schwer da ich igendwie immer noch dieses Treue ideal mit mir rumschleppe und denke, "wenn er mich wirklich liebt dann begehrt er keine anderen Frauen" oder so was.

Ich finde auch wenn ich in einer Beziehung bin andere Männer attraktiv, habe aber bisher nie danach gehandelt, weil ich das dem anderen gegenüber respektlos fand.

Dann hatte ich eine Beziehung mit jemanden, der für sich ganz klar wusste, dass er auch andere Frauen so attraktiv findet, dass er mit ihnen schlafen will, auch wenn er in einer Beziehung ist. Da ich das ja logisch auch völlig nachvollziehen konnte, versuchte ich das also für ein Jahr. Und obwohl er nie mit einer anderen geschlafen hat fand ich die Vorstellung, dass er es tun könnte irgendwann zu schmerzlich, obwohl ich "moralisch" gesehene ne offene Beziehung ganauso ok finde...
 
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