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  • #1

Sex erlernbar?

Bezogen auf ein paar andere Threads würde ich gerne mal wissen, wie Paare es geschafft haben, sich ein ausgewogenes glückliches Sexerleben zu schaffen, obwohl es am Anfang nicht danach aussah... Vielleicht hatte ein Partner Komplexe mit seiner Sexualität, mit seinem Körper, war anderen Sex gewöhnt usw.
Also gibt es dass, das man sich ein gutes Sexleben erarbeiten kann oder muss es von Anfang an einfach krachen uns super sein?

Bin gespannt auf eure Erfahrungen?

w33
 
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  • #2
Also gibt es dass, das man sich ein gutes Sexleben erarbeiten kann oder muss es von Anfang an einfach krachen uns super sein?

Nein, es muss nicht von Anfang an klappen.
Wenn einer von beiden oder beide gar noch Jungfrau sind, dann klappt das prinzipiell nicht von vorne rein.
Wenn ich mehr Erfahrung habe aber eine neue Beziehung habe und plötzlich was Neues kommt, dann ist das zunächst auch mal ungewohnt und jeder Beteiligte in einer neuen Beziehung hat ein anderes Vorleben.
Ein gutes Sexleben muss sich entwickeln und man kann es sich auch erarbeiten.

Am Anfang sollte es rein aufgrund der Verliebtheit trotzdem noch relativ spannend sein.
Man gleicht sich auch im Laufe der zeit aneinander an und es wird idR besser.
Es gibt um die 5 Grundstellungen,die man zahlreich variieren kann - das eine klappt besser, das andere nicht, das eine gefällt mehr, das andere nicht. Es sollte eine Weile dauern, bis das ausgelutscht ist.
Wenn sich der Alltag dann eingeschlichen hat, ist es nicht schlecht wenn zumindest einer von beiden experimentierfreudig ist. Man sollte wohl auch offen sein, ab und zu was Neues auszuprobieren. Ergänzend kann man natürlich auch wieder auf Altbekanntes zurückgreifen was schon länger nicht mehr da war. Das ha dann auch oft nochmal seinen Reiz zusätzlich.
Zum Neuen:
Wenn einem selbst nichts einfällt - es gibt jede Menge Literatur und Filme und man kann sich auch in einschlägigen Foren Informationen beschaffen zu allen möglichen Spielarten. Es gibt da auch so Läden, wo man sich umschauen kann. Nennt sich Sexshop.
Die Möglichkeiten sind zahlreich - irgendetwas wird sich sicherlich finden, das einen anspricht und mit dem man das Repertoire erweitern kann.
 
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  • #3
Ja, man kann es lernen!

Mit Geduld kann sich da vieles verbessern. Man sollte den Partner dazu anregen, sich mitzuteilen, was gefällt und was nicht. Fällt aber manchen schwer.
Ich habe meinem Partner versucht klar zu machen, dass es nichts bringt, Probleme - egal in welchem Bereich - unter den Teppich zu kehren. Und in einem Thread hier las ich: "Üben, üben, üben!" Da ist etwas dran!
Konkret bedeutete das bei uns: Er nimmt sich mehr Zeit. Ich übernehme mehr die Initiative, um es mir angenehm zu machen (oben). Ein Zaubersatz scheint gewesen zu sein: "Berühr mich ÜBERALL! Meine Brüste, meine Beine, meine Fußzehen, meinen Hals, meine Schläfen...und noch steigernd: küss mich auch überall dort. Lass keinen Zentimeter aus. Flächendeckend sozusagen!" War sehr wirkungsvoll...w50
 
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  • #4
Manchmal "kracht" es, wie du das nennst, gleich zu Beginn. Das ist meist dann der Fall, wenn sich zwei sofort anziehend finden, ich meine die erotische Anziehung. Das ist dann meist toll und aufregend aber (oft) nicht von Dauer.

Gefällt dir ein Partner aus anderen Gründen, ist es fast immer so, dass man sich auf sexuellem Gebiet "ertasten" muss. Herausfinden, was miteinander Spaß macht und was nicht. Ich fand solche Beziehungen immer glücklicher, befriedigender und haltbarer - hatte genau zwei davon, beide über eine sehr lange Zeit; die "Kracherbeziehungen" waren immer von kurzer Dauer. w
 
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  • #5
Es ist selten, dass es von Anfang an "kracht" und wenn, dann ist der Zauber meist schnell dahin, wenn beide tierisch technisch und professionell an die Sache gehen. Die Beziehung ist dann grundlegend auf permanent spannenden guten Sex ausgelegt und bald nicht mehr steigerbar im Laufe der Zeit. Es flacht im Laufe der Zeit ab, dann trennt man sich oder geht fremd.

In meinen besten Partnerschaften mit dem besten, aktivsten und längsten Sexleben war es so, dass sich der Sex stetig im Laufe der Jahre entwickelte und zwar sehr langsam. Nichts ist abtörnender, als wenn der andere schon in der ersten Nacht das volle Programm ausfährt, um den anderen von seinen "Qualitäten" zu überzeugen oder ein Mensch sofort an die Hose des anderen geht. Das mag zwar, erstmal aufregend sein, aber ist nach paar Wochen vergessen. Ich schätze zwar auch viel guten Sex, aber den kann man wirklich nur haben, wenn man sich über die Jahre kennengelernt hat und solangsam weiss, wie der Körper des anderen tickt und sich aufeinander eingestellt hat. Ein ONS oder flüchtiger Sexkontakt kann dies niemals bieten. Das ist leider so. Deswegen verpassen alle Leute etwas ganz gewaltiges in meinen Augen, die sich nicht auf eine langjährige Beziehung einlassen.
 
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  • #6
Guter Sex IST erlernbar und man kann daran arbeiten. Die Vorraussetzung dafür ist das Interesse, Neugier und die Offenheit dafür. Das Interesse kann man fördern, wenn man z.b. Bücher liest, Filme schaut, an sich selber forscht, den Partner gerne erforscht, und grundlegend gerne Spaß an Intimitäten und Körperkontakt hat und vieles ausprobieren möchte. Das nennt man Interesse für die Thematik. Hat man das alles nicht, wird man wohl nie guten Sex haben und wohl auch nie großen Spaß dabei entwickeln.

Zu gutem Sex gehört für die meisten auch, dass man für vieles offen ist. Für manche gehört auch dazu, dass man offener ist als über dem Standard hinaus. Dinge im Bett abzulehnen, ist dein gutes Recht. Hemmungen vor etwas abzulegen, kann man aber lernen. Auch das macht guten Sex aus.

Jeder ist anderen Sex gewohnt. Wenn also zwei neue Menschen zusammenkommen, ist jeder neue Sex anders. Das ist ganz normal. Wenn der andere eine gänzlich andere Sexualität hatte, dann muss man darüber eben sprechen und sich anpassen, und offen sein, sofern man das in seinem eigenen Ermessen tun kann. Ist immer eine Frage, wie viel man in guten Sex investieren kann. Und an der Übungssache ist was dran. Wenn du nur einmal im Monat Sex hast, wirst du wohl nicht viel lernen, wie guter Sex geht. Man muss sich als Paar Zeit nehmen und da muss auch der andere Lust haben, sich Zeit zu nehmen. Es ist daher schwer, in einer Affäre oder bei einem ONS sein Sexualleben aufzubessern.
 
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  • #7
Es kracht nie von Anfang an, zumindest bei mir nicht. Eine gute Sexualität entsteht bei mir durch wachsende Vertautheit. Dieses herantasten an den Anderen ist doch spannend.

Gute Sexualität kann man lernen, sofern man’s noch nicht drauf hat. Durch den Partner inspirieren lassen, eigene Vorstellungen gekonnt dazumischen. Auch er freut sich, wenn „Frau“ nicht ohne Phantasie ist.
 
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  • #8
also, wenn mein Partner sich damals von mir getrennt hätte, weil der Sex nicht gleich bei den ersten Malen vollkommen überragend gewesen ist, dann hätten wir beide viel verpasst und nicht inzwischen eine große Familie und den besten Sex aller Zeiten!
Spaß am Sex hatte ich immer, aber fallen lassen lernen musste ich eindeutig bei ihm, mit ihm.
Dabei war er nicht meine erste sexuelle Erfahrung!
Erst mit seiner Geduld und seiner Experimentierfreude, Eingehen auf das, was mir schöne Gefühle macht, konnte ich auf ihn eingehen und meine Ideen an ihm / mit ihm zu unserer gemeinsamen Freude bringen.
Und das wir nun, nach über 25 jähriger Beziehung wollüstigen Sex haben und genießen, immer mal wieder neue Sachen auszuprobieren, gemeinsame Ideen zu verwirklichen zeigt, wie sehr unsere Liebe unsere Sexualität hat wachsen lassen. Das Vertrauen wächst und obwohl die Körper nicht mehr ganz so knackig sind, begehren wir einander - das ist toll!
 
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  • #9
Mann soll immer können, aber niemals wollen. Ansonsten gibts nicht viel zu lernen. Ist echt kein Hexenzauber. Ob man komische Spiele braucht-das ist wieder was Anderes.
 
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  • #10
Meine Erfahrungen sagen mir: man kann es nicht erlernen, entweder man hat es oder man hat es eben nicht drauf. m,55
 
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  • #11
Liebe W

ich finde ausprobieren und herantasten einfach besser als wenn gleich zu Beginn enormer Druck
ist was nun alles passieren soll.

Ich würde sagen Offenheit und ein Mindestmaß an körperlicher Koordination vorausgesetzt: Sex ist in jedem Alter noch erlernbar. Alles andere ist Panik.
 
  • #12
Man muß sich auch einspielen. Sex an sich ist vielleicht nicht erlernbar, aber man kann sich über die Bedürfnisse austauschen und dann nach Lust und Laune ausprobieren.
 
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  • #13
FS

Danke für die vielen Antworten.

Bei mir ist es so, dass es mit mir und meinem neuen Partner irgendwie anders ist als sonst. Ich war nie glücklich mit meiner Sexualität, habe oft einfach mitgemacht, was die Männer wollten u beschwert hat sich eigentlich darüber keiner. Ich habe nur immer überlegt, warum anderen Frauen Sex so`n Spaß macht.
Mein neuer Freund bzw. sind wir 9 Monate zusammen, sehen uns aber nur 2 - Tage die Woche., ist nun so, dass er möchte, dass ich Spaß habe, da er sonst keinen Spaß am Sex hat. Das wirft mich irgendwie völlig aus der Bahn. Ich muss mich auf mich konzentrieren und fühle mich extrem unsicher und wie ein absoluter Anfänger. Es irritiert mich, dass er nicht einfach macht und fertig!
Hinzu kommt, dass er der erste ist, der mir auch emotional sehr wichtig ist u ich mich vielleicht auch deswegen so fertig mache.... Ich habe das Gefühl ich habe zum ersten Mal Sex, komme mir total tolpatschig vor u ärgere mich so sehr über mich. Zudem habe ich das Gefühl, dass er nie in dieses Flow - Gefühl kommt, da ich mich mit allem zu mechanisch anstelle und irgendwie alles falsch mache...
Ich habe, weil es mir total peinlich ist, ein paar Mal angesprochen, dass ich was das Thema angeht, verunsichert bin, worauf er nur immer wieder meinte, ich solle mir darüber nicht den Kopf zerbrechen, ihm fehle nichts. Das glaube ich aber nicht...
Ich habe total Angst, dass jetzt wo ich das erste Mal das Gefühl habe, dass mir jemand so wirklich richtig wichtig ist, es daran scheitert, dass der Sex irgendwie holprig ist....
 
  • #14
Darf ich mal Hobbypsychologin spielen? FS, kann es sein, dass du eine Perfektionistin bist? Dass es dich deshalb so fertig macht?

Wenn er dir sagt, dass ihm nichts fehlt, dann lern dies mal zuerst zu glauben. Sonst wirst du immer verkrampft sein. Vielleicht hilft es dir auch ein Gläschen Wein vorher zu trinken (Betonung auf 1 Gläschen nicht gleich die ganze Flasche!), und wenn dir es möglich ist, vorher eine Massage zu gönnen?

Wenn du merkst, dass du da alleine nicht hinkommst, dann erkundige dich mal, ob/wo ihr zusammen solche Tantramassagen erlernen könnt? Da macht ihr was zusammen, erlernt was Neues. Ich hab das ehrlich gesagt noch nicht selbst ausprobiert. Ich habe aber von Freunden gehört, dass diese Massagen sehr interessant (*Augenzwinker) sein können.
 
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  • #15
@Pippi

Perfektionistin bin ich eigentlich nicht.
Es nervt mich einfach, dass ich das Gefühl habe ihn körperlich nicht so richtig glücklich zu machen. Ich habe immer das Gefühl, dass er mich emotional zwar sehr liebt hat u deswegen im Bett Abstriche macht und vielleicht auch innerlich über mich schmunzelt. Ich denke auch ständig, dass er mich mit Ehemaligen vergleicht und dann holperts bei mir noch mehr...Komischerweise hatte ich das noch nie.
Massagen haben wir auch. Da ist es das gleiche Problem. Er massiert mich u alles ist sehr schön für mich, aber ´wenn ich ihn massiere, denke ich, ich könnte es besser machen und habe das Gefühl für ihn ist es so lala....

Alkohol hilft nicht, macht mich sofort tierisch müde....

LG
 
  • #16
Ich hatte mal eine Partnerin, die zuvor sehr schlechte Erfahrungen machte. Die hatte auch ähnliche Befürchtungen wie die FS. Beim Sex gibt es keine festgelegten Spielregeln. Man erforscht sich gegenseitig. Ich brauchte auch erst eine Weile, ihr begreiflich zu machen, daß es hier keine Haltungsnoten gibt, sondern vielmehr die eigene Phantasie gefragt ist und eingebracht werden soll.
 
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  • #17
Liebe FS,

unbedingt deine Selbstzweifel ablegen. Weißt du warum? Selbstsicherheit macht attraktiv, auch wenn man grottenschlecht oder mechanisch im Bett ist!
Oder glaubst du, einen Mann kümmert es, ob ER selber gut im Bett ist? Die meisten sind es nämlich nicht, aber sie feiern sich trotzdem als ganz toller Hecht! Und das ist eben das, was begehrenswert macht.
Welche Frau ist schon derart befriedigt im Bett mit einem Mann? Ich kenne keine! Das ist alles reines Gespiele, weil sie die Männer nicht enttäuschen wollen. Trotzdem trennt sich keiner deswegen.


Ich hatte auch nur schlechte Männer im Bett, lediglich einer war so halbwegs gut, dass ich erstmal gemächlich aufstehen musste und in die Hände geklatscht habe. Da hat dieser erstmal ungläubige Augen gemacht. Käme es nur auf sehr guten Sex an, dann gäbe es keinerlei Beziehungen, Affären oder sonstigen Wiederholungsversuchen.
 
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  • #18
Ich kann aus eigener Erfahrung schildern, daß es zwei Dinge braucht: Vertrauen in sich (Selbstvertrauen) und Vertrauen in den Partner. Es geht nicht darum, irgendwelche Erwartungen zu erfüllen, sondern tatsächlich Spaß miteinander zu haben. Finde heraus, was Dir gefällt ! Welche Fantasien hast Du ? Sprich mit Deinem Partner darüber, auch über Deine Ängste und vor allem, lass Dir Zeit. Lerne, loszulassen und achte auf Deine Grenzen. Und: arbeite an Deinen Verlustängsten (ich glaube, das ist, was dahinter steckt). w, 32
 
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  • #19
Ich muss mich auf mich konzentrieren und fühle mich extrem unsicher und wie ein absoluter Anfänger.
(...)
Ich habe, weil es mir total peinlich ist, ein paar Mal angesprochen, dass ich was das Thema angeht, verunsichert bin, worauf er nur immer wieder meinte, ich solle mir darüber nicht den Kopf zerbrechen, ihm fehle nichts. Das glaube ich aber nicht...
Ich habe total Angst...

Mir scheint, du hast Angst, dass du beim Sex nicht gut genug bist, dass du gerne hättest, dass dein Freund den Sex gut findet und dass du denkst, du müsstest besser werden.

Kannst du dich davon nicht lösen? Man muss gar nichts. Es ist ein Geben und Nehmen. Was magst du denn an ihm und was möchtest du machen? Was sind denn deine Bedürfnisse? Was wäre, wenn er gefesselt auf dem Bett läge und nichts machen könnte und wollte? Was wäre, wenn er einfach die Wahrheit sagt und wirklich alles o.k. ist und du so wie du bist schon ziemlich gut bist.

Sex findet nunmal (auch) im Kopf statt. Gedanken kann man nicht so einfach ausschalten, aber vielleicht kannst du dich mit dem Gedanken anfreunden, dass er dich wirklich sexy und attraktiv findet wie du bist, wo ihr euch schon neun Monate kennt.

m
 
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  • #20
Wenn er dich doch liebt und du ihn auch, kannst du ihm vertrauen. Ich finde aber, es klingt so, als ob du ihm nicht hundertprozentig vertraust. Offenbar kannst du dich nicht fallen lassen. Was soll denn schlimm daran sein, wenn du unsicher bist, das wäre höchstens süß. Versuche, es zu genießen und lass dich ruhig von ihm verwöhnen. Falsch machen kannst du sowieso nichts, wenn er dich liebt und begehrt.
 
  • #21
Man muß für sich überlegen, was einem gefällt. Das dann mitteilen können. Wenn es auf Gegenliebe stößt, sich fallenlassen können.
 
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  • #22
Danke für eure positiven Worte. Ich lese oft, dass geraten wird, wenn es nicht "flutscht" soll man denjenigen lieber verlassen. Demnach hätte er mich ja schon verlassen müssen....

Ja, ich denke das größte Problem ist mein Selbstbewusstsein. So wie hier schon geschrieben wurde, macht Selbstbewusstsein sexy. Gerade wo ich hier meinen Text noch mal lese, merke ich, dass das wirklich nicht meine Stärke ist. Ich mache mir zu viele Gedanken und kann mich deswegen wahrscheinlich nicht fallen lassen. Man muss mich beim Sex fast denken hören können....

Die Chemie stimmt zwischen uns eigentlich total. Am Anfang als wir uns das erst Male geküsst haben, haben wir 3 Stunden durchgeknutscht und es kam uns vor wie 3 Minuten. Ich liebe seinen Geruch, seinen Körper und sein Lachen. Ich bin dieses eine Jahr so glücklich wie ich es schon ganz lange nicht mehr war und jetzt das... Irgendwann blockierte irgendwas in mir und ich hatte ständig das Gefühl was falsch zu machen und mich plump anzustellen... Sogar wenn ich ihn streichle denke ich, es ist mechanisch und ist für ihn bestimmt nicht richtig schön....
Ich glaube ihm nicht, dass es okay ist. Vielleicht jetzt noch, aber irgendwann wenn der Alltag eintritt würd ihm doch bestimmt was fehlen. Kein Mann möchte eine Frau im Bett die sich anstellt wie Aschenputtel, wenn draußen überall Ferraris rumlaufen....

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