• #1

Sex nach Zusammenziehen - Alltagstrott entkommen?

Hallo zusammen,

bei mir (31) und meinem Freund (31) schläft der Sex gerade ein. Habe schon Artikel im Netz gefunden, die das Thema "Zusammenziehen" behandeln und erkenne mich da gut drin wieder. Richtige Tipps habe ich aber nicht daraus ziehen können. Mein Problem (vermutlich): der Alltag. Vorher hatten wir eine Wochenendbeziehung und da war "klar" bzw. wollte ich natürlich auch sehr gerne Sex, wenn wir uns gesehen haben. Das schläft jetzt etwas ein und ich vermute, dass es so ist, weil ich es ja immer haben könnte und es deshalb nicht mehr spannend ist. Dazu der Teufelskreis, dass ich Druck habe, wenn ich abends ins Bett gehe, dass er dann erwartet, dass es jetzt los geht. Zweitens sieht er aber irgendwie nicht ein, dass wir an dieser Routine etwas ändern müssen.
Von euch erhoffe ich mir jetzt (einfache) Tipps, wie ich evtl nur Kleinigkeiten ändere, damit es wieder mehr funkt. Vielleicht kann der ein oder andere aus seiner Erfahrung berichten? Das würde mir sehr helfen!

Lieben Dank!!!
 
  • #2
Mein Tipp wäre: Gestaltet euch ein insgesamt aufregendes Leben!

Habt ihr beide spannende Jobs und spannende Hobbies, viele Freunde, seid sowohl in der Woche, als auch am Wochenende viel unterwegs, geht auch mal in schöne Restaurants, erlebt Kulturveranstaltungen oder mal einen Ball? Bildet ihr euch nebenbei weiter, erweitert täglich euren Horizont? Oder kommt ihr beide um 16 Uhr von langweiligen Jobs nach Hause, kocht was zusammen, vereinbart dann, wer aufräumt und den Müll runterbringt, schaut Fernsehen und ansonsten bleibt als Beschäftigung nur Sex? Gähn. Ich finde, das macht einen Unterschied.

Falls nicht schon geschehen: Bekommt beide den Hintern hoch und verbringt nicht zu viel Zeit zu zweit daheim. Nach einem tollen Date-Abend auswärts oder einer lustigen Party bei Freunden habt ihr dann bestimmt auch beide Lust aufeinander. Es liegt auch an dir, wie oft du daheim bist ;-).

Viel Erfolg und Spaß!
 
  • #3
Bei uns ist der Sex auch mit dem Zusammenziehen wesentlich weniger geworden. Das ging aber vor allem von meinem Freund aus. Ich denke es ist immer für einen Partner einfacher auf Sex zu verzichten und der andere fühlt sich ungeliebt, unattraktiv, glaubt der Partner hätte das Interesse verloren, etc.
Sex macht auch keinen Spaß wenn man den anderen dazu überreden muss oder spürt, dass dieser sich unter Druck gesetzt fühlt. Und man macht das Problem damit noch schlimmer.
In einer frischen Beziehung hat man zwar zu jeder Gelegenheit Sex, aber eigentlich genießt man doch hauptsächlich die Bestätigung. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man so scharf aufeinander ist, dass man es keine halbe Stunde aushält. Wenn es dann nachlässt, was klar ist, weil es im normalen Alltag nicht unterzubringen ist, dann fühlt sich ein Part vernachlässigt.

Wenn man mal diesen Bestätigungsgedanken ausblendet, macht man sich auch nicht so viel Druck jetzt Sex zu erwarten. Also ich habe es so gehandhabt, dass ich einfach nicht ständig daran gedacht habe und mir Abends mal ein Buch geschnappt habe, oder mich anderweitig mit Dingen beschäftigt zu denen ich tagsüber nicht kam. Bei euch scheint die Lustlosigkeit ja eher von dir auszugehen oder wie ist das?
Inzwischen finde ich es besser etwas seltener Sex zu haben, als jeden Abend das routinemäßige Programm abzuspielen. Ich bin mir sicher, dass sich das irgendwann einpendelt wenn ein normales sexuelles Interesse von beiden Seiten vorhanden ist.
Ansonsten rate ich dazu dieser Routine des Alltags gezielt entgegenzuwirken. Unternehmt mal etwas, das ihr sonst nicht macht. Macht euch schick, auch ohne Anlass. Überrascht euch gegenseitig zB mit gutem Essen. Dekoriere das Schlafzimmer ein bisschen oder richte es neu ein, eine warme indirekte Beleuchtung kann schon eine super Atmosphäre zaubern. Unser Umfeld spielt eine ganz wichtige Rolle bei unserer Wahrnehmung. Auch Ordnung bzw. Unordnung können sich auf unsere Lust auswirken.
 
  • #4
Anita hat schon vieles gesagt - interessant bleiben für den Anderen ist das Zauberwort.

Habe mal gelesen, daß die Franzosen so gut darin sind - die ziehen aber auch nicht immer gleich zusammen, weil Klogeräusche nunmal die Sexlust killen.

Also, überlege Dir was Feines. Nacktbaden im See wäre nett im Sommer. Oder geh mit ihm ins Theater und "vergiß" die Unterwäsche dabei und sage ihm das mitten in der Vorstellung - es gibt so viele Möglicheiten den Mann heiß zu machen. Lese ihm erotische Geschichten vor oder schau mal einen guten Porno zusammen etc. etc.

Außerdem, pflege Dich. Versuche wirklich attraktiv zu bleiben auch daheim - kein Schlabberlook.
 
  • #5
Kann ich nicht verstehen dass das Zusammenleben den Sex einschlafen lässt.
Mein Exmann und ich waren 20 Jahre verheiratet und 22 Jahre zusammen und haben mit drei Kindern im Haus regelmäßig bis zum Schluss guten Sex gehabt. Erst ein halbes Jahr vor der Trennung war der Sex dann tot.

Finde ich nicht normal dass der Sex so schnell einschläft, und man oder frau kann sich nicht jahrzehntelang interessant machen und einen auf Sexpuppe machen. Entweder man liebt sich und begehrt einander, dann stören nicht mal die Kinder (man wartet halt bis die draußen spielen oder legt einen schönen Kinderfilm ein und fällt dann übereinander her), oder es passt sexuell nicht so wirklich.

Wenn man den richtigen Partner hat, hat man auch nach vielen, vielen Jahren des Zusammenlebens Lust auf ihn.
 
  • #6
Tipp aus einem Ratgeber: wieder auseinanderziehen. Die meisten Paare berichten, dass sie danach eine unglaublich Zeit erlebt haben.

Wie sieht denn dein Alltag aus? Als Frau sollte man nie daheim bleiben, selber ausgehen, sich weider schick machen, auch für andere Männer. Denn du bist ja trotzdem noch eine begehrliche Frau auch für andere Männer.

Natürlich will er nichts ändern. DU musst etwas ändern!
 
  • #7
Anita hat schon vieles gesagt - interessant bleiben für den Anderen ist das Zauberwort.
Was aber, wenn der andere einen einfach nicht als interessant wahrnimmt? Ich meine, die Bereitschaft zum Zusammenziehen zeigt ja schon eine gewisse Verbindlichkeit. Ich denke zwar auch, dass es das Interessantbleiben ist, aber ich glaube auch, es hebt sich in gewisser Weise einfach auf, wenn sicher ist, dass man auf lange Zeit zusammenbleiben will.

Bei Fernbeziehungen entsteht oft der Druck, dass man, wenn man sich sieht, unbedingt auch Sex haben muss. Bei Zusammengezogenen schläft er ein, weil man es jederzeit haben kann.

Ich weiß nicht, ob Dir, liebe FS, es was bringt, erotische Verabredungen zu "Terminen" zu treffen, und in der Zeit dazwischen läuft nichts, es sei denn, einer lässt sich besondere Verführung einfallen, dh. er erfragte vorher die geheimen Wünsche des anderen. Das würde ich versuchen.
Es sei denn, Dich schreckt das Zusammenleben wegen des Verhaltens Deines Freundes direkt ab, denn man sieht ja bestimmte Gewohnheiten erst nach dem Zusammenziehen. Das müsstest Du dann dezent ansprechen, also ohne, dass sich der Mann zurechtgewiesen fühlt und nur einfach erfährt, dass Du seine Verhaltensweise nicht sexy findest.
 
  • #8
Ersteinmal musst Du Dich selbst reflektieren...
Beispiele von mir persönlich:
Bei mir hat die Vorfreude das Vorspiel ersetzt. Ich hatte schon genug kribbelige Gedanken, dass es dann aufregend aber schnell ging. Mein Partner war gar nicht gewohnt sich Mühe geben zu müssen.
Wirklich aufgefallen ist es mir, dass ich selbst Lust hatte, wenn wir unterwegs waren und wieder flirteten.
Das war dann auch der richtige Moment das Thema anzuschneiden ...Also danach;-)

Anstelle von Kritik, konnte ich sagen: das war toll und vorallem wo Du mich da oder da berührt hast....
Ein anderes Mal, in einer anderen Stadt...Schöne Atmosphäre, Erleben,lachen und dann spontan in einen erotikladen geschleust. Auch dort gelacht und gealbert aber auch kreative Ideen bekommen.
Unterm Strich war das Bett für Sex tabu, wenn man schlafen geht.
Lieber Vorfreude aufbauen und spielerisch auf anderen Möbelstücken ausprobieren.
Bis sich das Bett als " Spielwiese", als wieder perfekt angeboten hat.

Was hat sich bei Dir verändert? Was könnte eine gute Alternative sein und wie schaffst Du eine Situation das zu erreichen ohne ihm das Gefühl zu geben, schlecht im Bett zu sein.
 
  • #9
Sehr spannend und schräg.
Die Fs berichtet als Frau davon, dass sie weniger Lust auf Sex hat und sich unter Druck gesetzt fühlt, wenn ihr Freund Sex will.

Die Foristen raten ihr als Frau stereotyp, sie soll sich sexy machen, keine Unterwäsche tragen, die Wohnung passend für Sex aufräumen, bis hin das sei keine richtige Liebe, wenn sie keinen Sex will. Fehlt nur noch, dass sie auf eheliche Pflichten hingewiesen wird.

Du bist keine Sexpuppe. Für euren Sex seid ihr beide verantwortlich - auch er.

Wie läuft euer Sex, kommst du zum Höhepunkt? Zeige deinem Freund wie das bei Dir funktioniert. Ich habe letztens gelesen, dass 10% der Frauen Schmerzen und über 50% der 20 jährigen Frauen nie zum Orgasmus kommt. Da gehen Frauen zum Gynäkologen, um Schmerzmittel zu bekommen, damit der Freund Pornofilme nachturnen kann.

Zeige ihm, was du schon immer ausprobieren wolltest. Pornosex funktioniert für Frauen nicht.

Das es weniger wird, ist normal. Was heißt überhaupt weniger?

Ja, es hilft,wenn du nicht die "Mami - Rolle" übernimmst (waschen, kochen, putzen, ermahnen etc.). Als Mami hast du keine Lust auf deinen Schützling. Lust haben wir auf den echten Kerl.

Sexy ist, wenn du ihn nicht auf der Toilette siehst oder seine geschnittenen Zehennaegel wegputzt.

Und wichtig, schau dass jeder mindestens 1 Mal die Woche für 2-3 Stunden die Wohnung für sich allein hat.
 
  • #10
Es geht darum ihre eigenen Sinnlichkeit zu entdecken bzw. zu betonen. Keine Sexpuppe. Aber sich weiblich geben ist nunmal in der Natur der Frau verankert.

Mir macht es viel Spaß erotisch zu sein und damit auch zu spielen. Wenn dann noch die männliche Bewunderung dazu kommt oder eben Lust dann haben beide was davon.
 
  • #11
Anita hat schon vieles gesagt - interessant bleiben für den Anderen ist das Zauberwort.

Oder geh mit ihm ins Theater und "vergiß" die Unterwäsche dabei und sage ihm das mitten in der Vorstellung - es gibt so viele Möglicheiten den Mann heiß zu machen. Lese ihm erotische Geschichten vor oder schau mal einen guten Porno zusammen etc. etc.
Außerdem pflege Dich. Versuche wirklich attraktiv zu bleiben auch daheim - kein Schlabberlook.
Ratschläge für eine Frau, die keine Lust auf ihren Mann hat... sehr 1950er Jahre.

Es geht darum ihre eigenen Sinnlichkeit zu entdecken bzw. zu betonen. Keine Sexpuppe. Aber sich weiblich geben ist nunmal in der Natur der Frau verankert.
Die FS hatte früher Lust auf Sex. Sie muss Sinnlichkeit nicht entdecken.
Die Unterstellung, die FS kann sich entgegen ihrer weiblichen Natur nicht weiblich geben, weil sie keine Lust auf ihren Mann hat, ist eine Frechheit.

Und wir sind wieder bei den Stereotypen: Wenn Frau keine Lust hat, muss Frau sich zusammen reißen sinnlich und verführerisch sein und lustvoll sexbereit für neue Sexpraktiken.
Wenn Mann keine Lust hat, dann soll Frau sinnlich und verführerisch sein und lustvoll sexbereit für neue Sexpraktiken.

Findet den Fehler
 
T

Toi et moi

  • #12
Ich kenne das von mir nicht. Als wir zusammenzogen, wurde alles mehr und intensiver und es änderte sich bis zum Schluss nicht. Ich denke, dass wir irgendwann aufhörten miteinander zu schlafen, weil wir uns endgültig für die Trennung entschieden. Irgendwann war die Sehnsucht einfach nicht mehr da und jetzt, wenn wir uns sehen, gibt es am Anfang und am Ende seines Besuches eine höfliche Umarmung, wobei ich absolut gar nichts fühle. Er könnte auch ein Kollege sein, den ich zum Geburtstag freundlich umarme. Von daher denke ich, dass das Problem nicht am Zusammenziehen liegt sondern, daran, dass leider Eure Beziehung sich nicht weiterentwickelt. Für mich war es immer so, dass die Entwicklung unserer Beziehung auch mit der Entwicklung von uns als Mensch zu tun hatte. Irgendwann war er schneller, während ich mich beruflich, gehalttechnisch und als Mensch nicht mehr weiterentwickeln konnte und er wollte nicht warten. Mittlerweile habe ich einiges nachgeholt aber eben ohne ihn.......Versuche es erstmal seinen Rhythmus zu akzeptieren und versuch dich als Mensch weiterzuentwickeln, mache etwas, was Du immer machen wolltest. Ich würde mich nicht wundern, wenn diese Maßnahme auch einen gut Nebeneffekt auf euer Sexleben hätte.
Alles Gute und viel Erfolg
 
  • #13
Hi,
Also bei uns klappt das ganz gut indem wir den Abend vorher festlegen. Dann klettet man nicht jeden Abend, weil der Abend ja feststeht. Und man kann den Abend schön gestalten, Handy aus, baden gehen, einölen, tolle Rollenspiele, usw. Also seit 13 jahren klappt das so ganz gut, so zweimal die Woche.
Und ansonsten nicht die ganze Zeit zusammen rumglucken, und auch nicht jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Es ist nicht verkehrt auch mal Sachen getrennt zu machen, auch Zuhause.Aber das haben andere ja auch schon geschrieben.
Tja, auch wenn es manchmal schwer fällt, müssen sich beide auch mal aufraffen auch nach einem harten Tag.
 
  • #14
Hallo zusammen,

bei mir (31) und meinem Freund (31) schläft der Sex gerade ein. Habe schon Artikel im Netz gefunden, die das Thema "Zusammenziehen" behandeln und erkenne mich da gut drin wieder. Richtige Tipps habe ich aber nicht daraus ziehen können. Mein Problem (vermutlich): der Alltag. Vorher hatten wir eine Wochenendbeziehung und da war "klar" bzw. wollte ich natürlich auch sehr gerne Sex, wenn wir uns gesehen haben. Das schläft jetzt etwas ein und ich vermute, dass es so ist, weil ich es ja immer haben könnte und es deshalb nicht mehr spannend ist. Dazu der Teufelskreis, dass ich Druck habe, wenn ich abends ins Bett gehe, dass er dann erwartet, dass es jetzt los geht. Zweitens sieht er aber irgendwie nicht ein, dass wir an dieser Routine etwas ändern müssen.
Von euch erhoffe ich mir jetzt (einfache) Tipps, wie ich evtl nur Kleinigkeiten ändere, damit es wieder mehr funkt. Vielleicht kann der ein oder andere aus seiner Erfahrung berichten? Das würde mir sehr helfen!

Lieben Dank!!!
Liebe FS,

das ist einer meiner Hauptgründe warum ich NICHT zusammenziehen möchte (der Alltagsstress macht doch jede Beziehung kaputt, genau wie den anderen ständig um sich zu haben - irgendwann hat man sich satt gesehen bzw. wäre gerne allein, aber sagen darf bzw. kann man es nicht, weil man den anderen ja verletzen würde...dann noch die ganzen Streits die entstehen wenn man unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung hat (Frauen sind meist ordentlicher) oder nicht den gleichen Geschmack bei Möbeln (ich liebe alles dunkle z.B. während viele Damen helle, freundliche Möbel wollen!)...ne, lieber die Woche (wenn man nicht gerade sich mal für den Abend verabredet und ins Kino, ins Theater oder gar in die Oper - oder aber auch nur ein schönes Dinner genießt) allein verbringen (ist für mich als introvertierten Menschen wichtig, ich kann das gar nicht ständig unter Menschen zu sein...schon als Kind habe ich mich oft in mein Zimmer verkrochen wenn ich meine Ruhe wollte!) und Energie für's Wochenende tanken, das man dann zu zweit verbringt - sofern nichts anderes ansteht! - und für das man auch Pläne schmiedet etc.) :)

Ich weiß das ich für diese Meinung wohl Kopfschütteln kassieren werde, aber dieses ständig aufeinander kleben ist eine recht neue Mode (zumindest bei Menschen die es sich anders leisten können!)! Reiche Leute hatten früher ganze Haus- bzw. Schloss- oder Palastflügel für sich und hatten so Raum für sich! In einem normal großen Haus ist das meiner Meinung nach NICHT möglich (das heißt nicht das ich einen Palast möchte (wobei, toll wäre das schon...Raum für all meine Träume, vom Indoor-Pool bis hin zum Kino für mich allein!)...mein Traum wäre ein Grundstück mit 2 Häusern für mich und eine Freundin!)

m, 30
 
  • #15
Einerseits muss man bei Alltag nicht immer gleich von Trott im negativen Sinne sprechen, sondern akzeptieren, dass das Leben nun mal in großen Zügen aus Alltag (daher das Wort!) besteht und Verlässlichkeit und Sicherheit halt auch mal langweilig und wenig spannend erscheinen können, in Wahrheit aber oft Garanten für Geborgenheit und Vertrauen sind. Man muss Alltag auch annehmen und an ihm Gefallen finden können!

Andererseits belebt es eine Beziehung, wenn man immer mal neues wagt und kennenlernt. Also abwechslungsreiche Urlaubsziele; gemeinsam einen neuen Sport lernen und viele gemeinsame Erlebnisse, Unternehmungen, Ausflüge beibehalten, also eben nicht in einen Trott fallen, sondern wie zu Beginn einer Beziehung viel unternehmen!