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  • #31
Soviel also zum Thema „ohne Ejakulation“ :) !
Seltsam, dass das ein eher unbekannter Teil der weiblichen Sexualität bzw. Anatomie geblieben ist. Scheint ja nicht immer besonders in Erscheinung zu treten?
 
  • #32
Lieber FS, ich möchte dich motivieren mit deiner Freundin weitere Aspekte einer Beziehung auch zu vertiefen. Dieser Thread wirkt auf mich sehr mechanisch/technisch. Du hast in deinen anderen Threads immer wieder bemängelt, dass deine (Ex?) Beziehung nie sich weiterentwickelt hat und bei Sexualität stecken geblieben ist. Möchtest Du nicht dort ansetzen, wo es komplett gefehlt hat, anstatt immer wieder da anzuknüpfen, wo es relativ wenige Probleme gibt?
 
  • #33
Möchtest Du nicht dort ansetzen, wo es komplett gefehlt hat, anstatt immer wieder da anzuknüpfen, wo es relativ wenige Probleme gibt?
Klar, das würde ich aber als eigenen Thread aufsetzen. Das hier war in der Tat als eher „allgemein technisches“ Thema gedacht, nicht auf die Entwicklung einer speziellen Beziehung bezogen.

Ich finde es auch nicht immer sinnvoll, alle Threads in Bezugnahme auf ältere Beiträge zu diskutieren. Natürlich verstehe ich das Interesse, den Ansatz, sich so ein vollständigeres Bild vom TS zu machen, aber dadurch leidet dann leicht der Bezug zum jeweiligen Thema.
 
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  • #34
Klar, das würde ich aber als eigenen Thread aufsetzen. Das hier war in der Tat als eher „allgemein technisches“ Thema gedacht, nicht auf die Entwicklung einer speziellen Beziehung bezogen.

Ich finde es auch nicht immer sinnvoll, alle Threads in Bezugnahme auf ältere Beiträge zu diskutieren. Natürlich verstehe ich das Interesse, den Ansatz, sich so ein vollständigeres Bild vom TS zu machen, aber dadurch leidet dann leicht der Bezug zum jeweiligen Thema.
Das sehe ich komplett anders. Sex ist kein mechanisches Prozess und du bist keine Bohrmaschine 😀. In meinen Augen wird „Mechanik“ bei dir total überbewertet.
Sex ist jedoch viel mehr eine Zusammenarbeit sehr vielen Faktoren und auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt sogar Studien darüber dass vegetarische Ernährung eine signifikante Rolle in der Intensität der sexuellen Handlungen spielt. Also es ist sehr komplex.
 
  • #35
Und ich glaube, deass es nicht weniger, sondern wahrscheinlich die meisten Frauen sind, welche mit einen (aus ihrer Sichtweise heraus) ausbleibenden Organsmus beim Mann als Belastung empfinden (auch wen die Damen hier das scheinbar egal ist, ich vermute das trügt und ist nicht so, wenn sie es bei sich selbst bewusst so erleben würden).

Keine Ahnung, bei wie vielen das nun so ist. Aber ich weise weit von mir, dass das bei mir bestimmt auch so wäre, wenn ich es bewusst erleben würde. Finde ich eine ziemlich miese und verallgemeinernde Unterstellung.

Zumal ich in der Regel bei Dingen, die ich nicht kenne, ausdrücklich dazu sage, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich mich da fühlen würde.
In diesem Fall weiß ich es zufällig, weil ich es sehr wohl schon erlebt habe - und nicht furchtbar belastend findr.
Es geht mir selbst manchmal so (und mein Mann kann nichts dafür), warum sollte das bei ihm anders sein? Passiert halt.

Seltsam, dass das ein eher unbekannter Teil der weiblichen Sexualität bzw. Anatomie geblieben ist. Scheint ja nicht immer besonders in Erscheinung zu treten?
Manche wissen vielleicht gar nicht, dass ihnen das passiert. Ist halt nicht so offensichtlich wie beim Mann. Ich habe es auch schon erlebt, allerdings erst im höheren Alter :p.
Ich kenne es eher als zwei bzw. drei separate Orgasmen als „Zielvorstellung“ - erst bei ihr, dann zusammen.

Ach du liebe Güte. Ich habe meinem gleich gesagt, dass er sich keine Mühe machen muss, mich mehrmals zum O. zu bringen. Funktioniert nicht. Hat es nie und wird wohl auch nichts mehr. Insofern gruseln mich solche "Zielvorstellungen" eher.

W, 54
 
  • #36
Lieber FS, Du redest bzw. schreibst hier allen ernstes über ein „allgemein technisches Thema“, verweist Informationen, die Du hier bekommst auf die hinteren Ränge „scheint ja nicht immer besonders in Erscheinung zu treten“ (nur weil Du es nicht kennst?) und ich frage mich wirklich, was möchtest Du eigentlich?
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass man mit solch einer Einstellung ein erfülltes Liebes- und Sexleben führen kann?
Deine Fragen offenbaren für mich, dass Du gefühlsmäßig ganz weit weg bist. Klar kann man mal eben schnellen, harten Sex haben. Aber eigentlich möchtest Du ja etwas anderes, mir fehlt einfach „die Qualität“ bei Dir. Ich habe den Eindruck, Du setzt Dich mit dem Thema nicht wirklich auseinander. Hat man ja hier sehr schön feststellen dürfen ... kenn ich nicht, gibt es nicht😂
Ich bin mir sicher, Du hältst Dich für sehr erfahren, kann Dir nur sagen, Du musst noch viel lernen und bist noch nicht an Deine Meisterin gekommen.
 
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  • #37
Meine persönliche, zugegeben etwas sehr „technische“ Erklärung ist, dass bei kräftigeren Stößen oft auch die Klitoris ausreichend stimuliert wird.
Da gibt es keine Technik, die der Mann lernen kann. Es muss einfach der richtige Mann sein, dann steht alles zwischen den Beinen wie unter Strom. Die Penetration an sich ist dann nur der kurze Akt der die Erfüllung bringt. Aber bitte keine langen Turnübungen. Ich krieg den Samenerguss des Mannes meist nicht mit.
 
  • #38
Ach du liebe Güte. Ich habe meinem gleich gesagt, dass er sich keine Mühe machen muss, mich mehrmals zum O. zu bringen
War vielleicht missverständlich - ist eigentlich doch wohl eher normal, dass das Vorspiel oral bis zum Orgasmus geht, und danach eben gemeinsam.
Da hast du ja schon bemerkenswert schlecht gelesen, was ich geschrieben habe. Krampfige Suche nach Kritikpunkten, haltlose Interpretationen.
Und ja, ich finde es etwas unsinnig, bei einem solchen Thema immer noch zusätzlich den Gefühlsbereich zu beschreiben, nur damit man nicht als seelenloses Sexmonster rüberkommt.
 
  • #39
War vielleicht missverständlich - ist eigentlich doch wohl eher normal, dass das Vorspiel oral bis zum Orgasmus geht, und danach eben gemeinsam.

Ehrlich gesagt weiß ich nur, was für MICH normal ist. Und das ist nicht das, was du als normal kennst ;).
Deshalb finde ich derartige Zuschreibungen ... schwierig. Irgendwie ist eben doch jeder anders, auch wenn viele recht ähnlich sein sollten.

Ich finde es auch nicht immer sinnvoll, alle Threads in Bezugnahme auf ältere Beiträge zu diskutieren. Natürlich verstehe ich das Interesse, den Ansatz, sich so ein vollständigeres Bild vom TS zu machen, aber dadurch leidet dann leicht der Bezug zum jeweiligen Thema.

Ich finde das sogar sehr sinnvoll, weil man eben nur dann ein "rundes" Bild des jeweiligen Menschen bekommt - soweit das hier möglich ist. Und viele Dinge fügen sich dann auch auf erstaunliche Weise zusammen. Und manche FS lernen tatsächlich daraus. Wir bestehen alle nicht nur aus einzelnen Platten, die aneinander gesetzt werden, es greift alles ineinander.
 
  • #40
Ich finde das sogar sehr sinnvoll, weil man eben nur dann ein "rundes" Bild des jeweiligen Menschen bekommt - soweit das hier möglich ist. Und viele Dinge fügen sich dann auch auf erstaunliche Weise zusammen
Ich sperre mich eher gegen die Vorstellung, hier (oder auf anderen Foren, FB etc.) ein Stammtischfeeling erzeugen zu wollen, inklusive Stammbesetzung, vorherrschender Meinung, Sympathie und Antipathie, Groupthink etc. Darunter leidet IMHO die Qualität der Diskussionen.
Warum muss jedes Thema persönlich gefärbt werden in dem Sinne, dass man die Fragestellung (oder den Fragenden) kommentiert bzw kritisiert?
Hier ging es zB um eigene Erfahrungen zu einer bestimmten Problematik, und es sind wirklich tolle Beiträge zusammengekommen. So etwas hier ist aber doch einfach nur sinnbefreit:
Ich bin mir sicher, Du hältst Dich für sehr erfahren, kann Dir nur sagen, Du musst noch viel lernen und bist noch nicht an Deine Meisterin gekommen.
Soll ich etwa beteuern, dass ich mich nicht für sehr erfahren halte? Oder irgendwie zu belegen versuchen, was für ein toller Hengst ich bin?
 
  • #41
Ehrlich gesagt weiß ich nur, was für MICH normal ist. Und das ist nicht das, was du als normal kennst
Gerade bei einem so intimen Thema alle bis ins kleinste zu planen, zu zerreden, unbedingt in eine Passung bekommen zu müssen.

Mir wird schwindelig Zielvorgabe, Oralverkehr, bestimmte Stellungen die erwartet und abgearbeitet werden müssen. Einmal im Monat ein ernsthafes Gespräch über verborgene Vorlieben, die mal ausprobiert werden müssen. Ständiges analysieren wie, weshalb warum. Ich hätte keine Lust mehr.

Ich hab keine Lust mir ständig über ungelegte Eier Gedanken zu machen.

Wenn Deiner Partnerin die lange morgendliche Action nicht gefällt, wird sie Dir das sagen oder deutlich zeigen, hoffentlich.
 
  • #42
Ich sperre mich eher gegen die Vorstellung, hier (oder auf anderen Foren, FB etc.) ein Stammtischfeeling erzeugen zu wollen, inklusive Stammbesetzung, vorherrschender Meinung, Sympathie und Antipathie, Groupthink etc. Darunter leidet IMHO die Qualität der Diskussionen.
Das hatte ich nicht gemeint.
Es ist einfach so, dass sich bei Leuten, die hier öfter schreiben, in meinem Kopf ein "Gesamtbild" entwickelt und ich irgendwann feststelle, dass da vieles wohl irgendwo zusammenhängt.

Den Beitrag von @Nikita09 fand ich auch etwas überzogen, andererseits hob der eben ab auf dein etwas schnoddriges
Was soll man denn davon halten? "Kenn ich nicht, gibts also nicht"? War genauso sinnbefreit. Man kann sich auch einfach mal informieren, bevor man sowas raushaut.

Übrigens bin ich nicht der Meinung, dass der Mann automatisch ein schlechter Liebhaber ist, wenn die Frau beim Sex mit ihm nicht squirtet. Bei mir ist das - wie so vieles andere im sexuellen Bereich - total tagesformabhängig. Und ich lege auch keinen ausgesprochenen Wert darauf.
Beim ersten Mal war das eher so ein "uuuups, was zur Hölle macht mein Körper denn jetzt schon wieder?!?!" :D
Also ja, Sex ohne Ejakulation kann für die Frau trotzdem schön sein :p
 
  • #43
Soviel also zum Thema „ohne Ejakulation“ :) !
Seltsam, dass das ein eher unbekannter Teil der weiblichen Sexualität bzw. Anatomie geblieben ist. Scheint ja nicht immer besonders in Erscheinung zu treten?
Es ist ein unbekannter Teil für die, die sich
- nicht informieren (uninteressiert)
- sich nicht informieren WOLLEN -> Frau hat einen Nachweis für ihren Orgasmus -> Ejakulation -> wirkt auf viele Männer sehr unter Druck -> wollen sich nicht damit beschäftigen, dass sie den Punkt nicht finden -> Ablehnung/Ignoranz oder Schuldgebung der Frau ("kannst du nicht!")

Such dir was aus!
 
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  • #44
Frau hat einen Nachweis für ihren Orgasmus -> Ejakulation -> wirkt auf viele Männer sehr unter Druck -> wollen sich nicht damit beschäftigen, dass sie den Punkt nicht finden ->
LOL - hier wurde von Einigen so viel von vorgetäuschten Orgasmen schwadroniert, dass die Frau jetzt angeblich schon SELBST einen Nachweis für seine Echtheit benötigt.

Allerdings - „ein Nachweis, den man absichtlich nicht findet“, so hat sich das die Natur sicher gedacht.
 
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  • #45
LOL - hier wurde von Einigen so viel von vorgetäuschten Orgasmen schwadroniert, dass die Frau jetzt angeblich schon SELBST einen Nachweis für seine Echtheit benötigt.

Meine Güte, musst du auf jede Bemerkung anspringen, wo dich jemand triezen will?
Freu dich doch, dass du was neues gelernt hast.
Bist du für dein eigentliches Thema jetzt weitergekommen?

An die ganzen Damen, die jetzt über einen herfallen, der es bisher anscheinend nicht erlebt hat:
Ich wusste auch nicht, was ich davon halten soll, bis es mir passiert ist.
 
  • #46
LOL - hier wurde von Einigen so viel von vorgetäuschten Orgasmen schwadroniert, dass die Frau jetzt angeblich schon SELBST einen Nachweis für seine Echtheit benötigt.

Allerdings - „ein Nachweis, den man absichtlich nicht findet“, so hat sich das die Natur sicher gedacht.
Deine Reaktion finde ich schade. Da erzählen Dir Frauen persönliche Dinge im sexuellen Bereich und du machst Dich etwas darüber lustig. Wahrscheinlich auch ein Grund, wieso viele Frauen nicht alles erzählen.

Ich weiss ganz sicherlich immer, ob ich einen Orgasmus gehabt habe. Nur sagt das nicht so viel darüber aus, wie schön ich es fand. Es kann einfach eine körperliche Reaktion sein. Ich kann mich nachher leer und unbefriedigt fühlen.
Es gibt für mich verschiedene Arten ihn zu fühlen. Also klitoral, dann den vaginalen, der oft mit squirten verbunden ist, aber nicht immer. Sehr selten einen Muttermund-Orgasmus. Für mich der schönste überhaupt. Ganz fein und unscheinbar breitet er sich wie feine Wellen aus und berührt mich tief in meiner Seele.

Deine technische Sicht der Dinge führt für mich deswegen total an der Sache vorbei.......
 
  • #47
Sehr selten einen Muttermund-Orgasmus. Für mich der schönste überhaupt.
Da stimme ich dir zu.
Aber ich habe mittlerweile davon Abstand genommen zu sagen, och ja, ich hatte keinen Orgasmus (oder habe ihn mit einem bestimmten Mann ja nie) und es ist trotzdem schön.
Ist für mich niemals so schön wie mit. Warum sollte ich darauf verzichten müssen? Für den Quatsch bin ich mittlerweile zu alt. Und wenn es sexuell passt, dann gibt es so gut wie jedesmal einen Höhepunkt oder in der Regel gleich mehrere. Alles andere will ich nicht mehr.
Ich kann einen Mann nun mal nicht begehren, wenn es mit ihm nie oder sehr selten nur mit Mühe einen Höhepunkt für mich gibt. Der kommt mir nicht mehr ins Bett.
 
  • #48
Deine Reaktion finde ich schade. Da erzählen Dir Frauen persönliche Dinge im sexuellen Bereich und du machst Dich etwas darüber lustig. Wahrscheinlich auch ein Grund, wieso viele Frauen nicht alles erzählen.
Wer hier einige ältere Threads liest, könnte zum Eindruck gelangen, Orgasmen würden vor allem gefaked, eine ziemlich unzutreffende „Forumsmeinung“, ein typischer Fall von Groupthink. Und natürlich muss jetzt auch das gute alte Squirten als Argument in diese Richtung herhalten.

Ok, es gibt diese Drüse also (kannte ich nicht), mein Eindruck scheint aber tendenziell zuzutreffen, dass sie keine zentrale Rolle spielt.
 
  • #49
Wer hier einige ältere Threads liest, könnte zum Eindruck gelangen, Orgasmen würden vor allem gefaked, eine ziemlich unzutreffende „Forumsmeinung“, ein typischer Fall von Groupthink. Und natürlich muss jetzt auch das gute alte Squirten als Argument in diese Richtung herhalten.
Lieber Verwirrt, ich bin raus und schreibe hier nicht mehr mit. Dir scheint es vor allem darum zu gehen, deine Vorurteile zu zementieren.
Mein Text handelte nur zu einem sehr kleinen Teil vom squirten. Den Rest blendest Du aber einfach aus.

PS: Du kannst nicht wissen, wieviele Frauen einen Orgasmus vortäuschen und nein, das würdest Du nicht merken und darum ist deine Aussage einer unzutreffenden Forumusmeinung schlicht falsch. Allenfalls könnten Umfragen oder Sexologen darüber Auskunft geben. Hier ein Text einer Sexologin aus der Schweiz.

"Um dem Klischee jedoch gerecht zu werden und dem Leistungsdruck auszuweichen, greift etwa die Hälfte der Frauen schon mal in die Trickkiste und täuscht einen Orgasmus vor. Das geschieht vorwiegend während des vaginalen Geschlechtsverkehrs, nicht beim Oralsex".

Nein, ich habe noch nie einen Orgasmus vorgetäuscht. Mein Interesse, einen Mann durch Sex zu halten, ist zu gering.
 
  • #50
Das „Vortäuschen“ halte ich für nicht derart häufig - wenn sie mal nicht kommt, ist das ja ebenfalls deutlich.

Nein, ist es nicht. Du gehörst zu denen, die denken, sie würden das merken, richtig?

Ich habe nur ein einzigesmal "gefaked". Hat er nicht bemerkt. Ist nicht wirklich schwer. Allerdings in einer guten Beziehung auch nicht erstrebenswert.

Wenn jede zweite Frau hin und wieder "faked", hast du statistisch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dir das auch schon begegnet ist. Aber eben nur statistisch. Und logisch wirst du hier mehr drüber lesen als du "draußen" zu hören bekommst - die Frauen, die du im RL kennst, werden dir das kaum auf die Nase binden. Und auf die Aussage von Männern kannst du dich nicht verlassen, siehe oben.

Übrigens könntest du dein Problem auch durch "faken" lösen. Einfach rhythmisch die Beckenbodenmuskeln anspannen und deine üblichen Reaktionen zeigen (was auch immer, schneller atmen, stöhnen ...). Und die nicht vorhandene Samenflüssigkeit, falls es ihr überhaupt auffällt, mit "oh, hab wohl gestern schon mein ganzes Pulver verschossen" kommentieren.
 
  • #51
Ok, es gibt diese Drüse also (kannte ich nicht), mein Eindruck scheint aber tendenziell zuzutreffen, dass sie keine zentrale Rolle spielt.
Es soll Männer geben, die davon wissen und sich ausgesprochen Mühe geben, die Frau dazu zu bringen.
Das wiederum finde ich auch schräg, wenn es quasi als "Qualitätsmerkmal" des Liebhabers gehandelt wird.

Und was wäre denn deiner Ansicht nach "eine zentrale Rolle"? Wenn über das Squirten genauso viel geschrieben und geredet würde wie über Orgasmus insgesamt?
Ich finde, es gehört halt in die Reihe unterschiedlicher Orgasmus-Arten. @allegra64 hat ja eine schöne Aufzählung gebracht.
Wie die bei der einzelnen Frau gewichtet sind, kommt auf die Frau an.
 
  • #52
Merkwürdige Frage.

Man hört im Idealfall mit dem Sex auf, wenn beide befriedigt sind, aber nicht nach paar Minuten, und erst recht nicht, wenn der Mann nicht kommt und die Frau noch nicht befriedigt ist. Bist du wirklich so ein Grobmotoriker?

Eine Frau kann mehrfach kommen, das ist doch das Schönste daran, wenn der Mann danach noch - ohne Unterbrechung - weitermachen kann. Die meisten Frauen wären wohl froh, sie hätten einen Mann, der auch mal 3 Stunden einen Liebesakt vollziehen kann.

Du meinst die "Morgenlatte", die hat ein Mann doch immer und hat nichts mit der Erregung oder gar Lust zu tun.

Mir kommt es so vor, als kennst du deinen eigenen Körper noch nicht ganz.

Meine Männer kamen immer und ja, ich fand dass das schöne daran. Erstens kann man mit dem Ejakulation auch noch so Sachen anstellen, die ich hier jetzt nicht im Detail erkläre und bildet den Abschluss von gutem Sex, zweitens gibt es nichts Schöneres, als zusammen zu kommen. Das wäre ein erstrebenswertes Ziel, das man aber nur in einer längeren Intimbeziehung erreichen kann, wenn man die Lust von beiden kennt.

Meine Männer wären mit mir auch kein zweites Mal ins Bett gegangen, wenn sie nicht gekommen wären. Dann hätte ihnen selbst was gefehlt.

Wie stellt man sich sich den Akt mit dir vor? Einfach aufhören und aufstehen oder wie? Vielleicht weniger onanieren, weniger Pornos konsumieren, damit sich dein Verhältnis zur Lust normalisiert und die Reizschwelle sich wieder erhöht. Verzichte mal einige Wochen aufs Masturbieren.

Hattest du überhaupt schon mal eine längere intime Beziehung, damit man lernt, sich sexuell auf einen Partner einzustellen? Denn das ist viel Arbeit und sorgt dafür, dass man Sexualität wirklich LERNT.

Ansonsten verstehe ich dein Problem nicht. Wenn du so viel Ausdauer hast, dann ist die Frau ja zu beglückwünschen und dann machst du bitte sehr so lange weiter, bis die Frau genug hat. Ist wohl selbsterklärend als guter Liebhaber? Da hört man nicht einfach mittendrin auf, oder wenn die Frau gekommen ist oder nach paar Minuten. Und wenn du erst nach 2 Stunden ejakulieren kannst, dann ist das doch wunderbar für die Frau und sie hat genug Zeit, selbst zu kommen. Notfalls baut man ein Vorspiel von einer Stunde ein.

Ich kenne übrigens keine Frau, die schon nach 5 Minuten den Höhepunkt erreicht. Das dauert in der Regel 45 Minuten, bei sehr aktiven Frauen, die wissen, wo sie bei sich drücken müssen, vielleicht auch etwas schneller (ist aber die völlige Ausnahme).

Es gibt Frauen, die sofort bei der ersten Berührung Herumgröhlen und stöhnen - das ist FAKE.
 
  • #53
Mir geht es häufiger so, dass ich, gerade nach abendlichem Sex, am Morgen zwar eine Erektion (und auch Lust) habe, aber kaum zur Ejakulation komme, bzw würde das sehr lange „Action“ erfordern, deutlich über den Orgasmus der Frau hinaus.
Wenn die Partnerin Lust hat, wäre es trotzdem besser, auf Sex zu verzichten, wenn man dieses „Problem“ von sich kennt, ist das enttäuschend für sie? Oder ist es ok, nach ein paar Minuten bzw nach ihrem Orgasmus „aufzuhören“?

Lieber FS,
als aller erstes solltest du mit deiner Partnerin darüber sprechen. Ich persönlich verstehe gar nicht warum viele solche Hemmungen haben miteinander über den gemeinsamen Sex zu sprechen. Man macht es miteinander, also warum fällt es so schwer darüber offen zu reden?
Mein aktueller Freund hat dasselbe Problem, dass es ihm schwer fällt zur Ejakulation zu kommen, wenn wir häufiger als einmal miteinander schlafen. Mich persönlich stört es nicht, aber für ihn ist es wichtig den Sex mit einer Ejakulation abzuschließen. Ihm hilft es da wenn ich ihn oral unterstütze.
Bei euch scheint die Situation ja so zu sein, dass dir deine Ejakulation nicht wichtig ist. Dann redet doch mal miteinander und bringe in Erfahrung ob deine Partnerin da wert drauf legt und falls ja, dann probiert eben rum bis ihr eine Lösung findet, wie du vielleicht doch noch für sie ejakulieren kannst. Ich persönlich denke aber nicht, dass sie da so große Probleme damit hat. Wahrscheinlich machst du dir einfach einen zu großen Kopf darüber und setzt dich selbst zu sehr unter Druck.

w47
 
  • #54
als aller erstes solltest du mit deiner Partnerin darüber sprechen. Ich persönlich verstehe gar nicht warum viele solche Hemmungen haben miteinander über den gemeinsamen Sex zu sprechen. Man macht es miteinander, also warum fällt es so schwer darüber offen zu reden?
Das ist eine gute Frage.
Ich denke, weil ich vor allem verinnerlicht habe, dass die Frage „war ich gut“ bzw „war es schön für dich“ ein starker Abtörner ist. Aber vielleicht trifft das auch nur für die erste Variante der Frage zu.
Dann ist vielleicht ein Grund, dass nur wenige Frauen in diese Richtung fragen (in der Tat hatte ich bisher überhaupt nur eine Partnerin, die hier sehr eifrig am Fragen und Berichten war… das war für mich durchaus eine wichtige Erfahrung, die mich weitergebracht hat. Dennoch nicht ganz einfach, das zu übertragen. Nicht zuletzt fand ich diese ihre „Abgeklärtheit“ etwas „unromantisch“ und ich weiß nicht ganz, ob ich das zum Standard machen will).
 
  • #55
Ich kenne übrigens keine Frau, die schon nach 5 Minuten den Höhepunkt erreicht. Das dauert in der Regel 45 Minuten
Hm, ich finde 45 Minuten reine Penetration schon sehr lange… weniger für mich, als für die Frau.
dann machst du bitte sehr so lange weiter, bis die Frau genug hat.
Naja…, das ist ja auch etwas seltsam, wenn die Frau das signalisieren soll. Mir ist immer nicht ganz klar, ob es nach ihrem ersten Orgasmus eine gewisse Ruhezeit braucht, oder ob es gleich weiter in Richtung „multipel“ gehen kann.
 
  • #56
Deine Reaktion finde ich schade. Da erzählen Dir Frauen persönliche Dinge im sexuellen Bereich und du machst Dich etwas darüber lustig. Wahrscheinlich auch ein Grund, wieso viele Frauen nicht alles erzählen.

Ich weiss ganz sicherlich immer, ob ich einen Orgasmus gehabt habe. Nur sagt das nicht so viel darüber aus, wie schön ich es fand. Es kann einfach eine körperliche Reaktion sein. Ich kann mich nachher leer und unbefriedigt fühlen.
Es gibt für mich verschiedene Arten ihn zu fühlen. Also klitoral, dann den vaginalen, der oft mit squirten verbunden ist, aber nicht immer. Sehr selten einen Muttermund-Orgasmus. Für mich der schönste überhaupt. Ganz fein und unscheinbar breitet er sich wie feine Wellen aus und berührt mich tief in meiner Seele.

Deine technische Sicht der Dinge führt für mich deswegen total an der Sache vorbei.......
So ist halt sein Charakter, das merkt man auch in seinen anderen Beiträgen. Er WILL offen sein - am liebsten das ganze Sexlexikon rauf und runter. 😆
Ist eine Frau es dann mal und hat er dann nicht mehr die Position des beibringenden Mackers wird's schwierig mit dem Ego! 😉 Dann gibt es plötzlich nach dem Pippi-Lsngstrumpf-Prinzip Dinge einfach mal nicht, die er nicht weiß oder nicht findet.

Es ist für ihn offenbar toller von der Frau was vorgemacht zu bekommen (denn er weiß es nicht) als WIRKLICH mal mit Nachweis zu sehen ob eine Frau durch ihn kommt - oder eben nicht. Wie in fast allen Dingen ist es mal wieder ein Egoproblem (Versagensangst). 🙈 Zum Glück sind einige Männer nicht so. 🙏

P.S.: Die 4 Erregungsphasen der Frau sind individuell lang. Bei der Praktik Tease & Denisl wird das exolizit trainiert!
 
  • #57
Es ist für ihn offenbar toller von der Frau was vorgemacht zu bekommen (denn er weiß es nicht) als WIRKLICH mal mit Nachweis zu sehen ob eine Frau durch ihn kommt - oder eben nicht. Wie in fast allen Dingen ist es mal wieder ein Egoproblem (Versagensangst). 🙈 Zum Glück sind einige Männer nicht so
Ach, ich glaube, du bist gar nicht so verbittert und abgebrüht, wie du hier tust. Dieses seltsame Thema von vorgetäuschter Lust, die auf Versagensängste und Inkompetenz trifft, ist doch in der Realität, hoffentlich auch in deiner eigenen, nicht so dominant. Letztlich muss man doch davon ausgehen, dass auf beiden Seiten vor allem viel guter Wille und Sympathie vorherrscht, zumindest wenn es nicht um die knallharte ONS-Szene geht.
 
  • #58
Mir geht es häufiger so, dass ich, gerade nach abendlichem Sex, am Morgen zwar eine Erektion (und auch Lust) habe, aber kaum zur Ejakulation komme, bzw würde das sehr lange „Action“ erfordern, deutlich über den Orgasmus der Frau hinaus.
Wenn die Partnerin Lust hat, wäre es trotzdem besser, auf Sex zu verzichten, wenn man dieses „Problem“ von sich kennt, ist das enttäuschend für sie? Oder ist es ok, nach ein paar Minuten bzw nach ihrem Orgasmus „aufzuhören“?

Ja, Sex kann auch schön und erfüllend für beide sein, ohne dass beide bzw. nur einer zum Orgasmus kommen.

Wir haben zb oft Sex, obwohl oder besser gesagt gerade wenn wir träge und lustlos sind wie ein Bär nach dem Winterschlaf - dann aber nicht mit dem unbedingten Ziel zu kommen, sondern vielmehr weil wir uns nah sein wollen, uns küssen und spüren wollen. Wir nennen es "ein bisschen schaukeln" und genau so läuft es dann auch ab. Das ganze kann in eine Orgie ausarten, muss es aber nicht, es kann auch nach 5min einfach so auslaufen. Auf jeden Fall sind wir danach "aufgeladen", zufrieden und auch ohne Orgasmus befriedigt.
Und ich glaube, wenn meine Frau das nicht mögen würde, würde sie es auch nicht ab und zu einfordern.
 
  • #59
Wir haben zb oft Sex, obwohl oder besser gesagt gerade wenn wir träge und lustlos sind wie ein Bär nach dem Winterschlaf - dann aber nicht mit dem unbedingten Ziel zu kommen, sondern vielmehr weil wir uns nah sein wollen, uns küssen und spüren wollen. Wir nennen es "ein bisschen schaukeln" und genau so läuft es dann auch ab. Das ganze kann in eine Orgie ausarten, muss es aber nicht, es kann auch nach 5min einfach so auslaufen. Auf jeden Fall sind wir danach "aufgeladen", zufrieden und auch ohne Orgasmus befriedigt.
Genau das meine ich, wenn ich von Vereinigung in Liebe spreche. Aber dazu müssen sich die zwei Passenden gefunden haben. Gratuliere!
ErwinM, 52
 
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