• #1

Sex-Reise als Belohnung vom Arbeitgeber

Die Hamburg-Mannheimer hat ihren besten Vertretern eine Incentive-Reise nach Budapest mit Sexorgie im Wellnesstempel bezahlt -- 20 Prostituierte inklusive.

http://web.de/magazine/finanzen/wirtschaft/12824400-versicherung-laedt-zur-sex-party-ein.html#.A1000107

Wie hättet Ihr reagiert, wenn Ihr dabei gewesen wäret? Wie findet Ihr so ein Verhalten der Versicherung?

Wie würdet Ihr als Partnerin eines Mannes reagieren, der dabei war? Würdet Ihr Euch trennen, wenn er mit den Nutten Sex gehabt hätte? Würdet Ihr Euch ekeln, ihn wieder ranzulassen?
 
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  • #2
Das ist in einer Partnerschaft ein absolutes nogo; und dein Verhalten dazu wäre adäquat und angemessen.
Mich wundert, dass eine angeblich seriöse Versicherung so etwas überhaupt organisiert.
Jedenfalls lass ich den Mann von der Hamü nun auch nicht mehr ran (an meine Versicherungen)

m51
 
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  • #3
Ich habe diese Meldung gestern auch gelesen und sie enthält alle Elemente, bei denen mir die Galle hoch kommt.

Wahrscheinlich war das bei dieser Versicherung einfach ein Milieu, bei dem man davon ausgehen konnte, dass es allen gefallen würde. So scheint das jedenfalls im ursprünglichen Artikel im Handelsblatt durch.

Bei diesen Idioten hätte ich es sowieso keinen Monat ausgehalten, darum sind die Fragen reichlich hypothetisch für mich.

Das Tüpfelchen auf dem i finde ich dann noch die Kategorisierung der Damen nach Stellung der Männer im Unternehmen und wie sie nach dem jedem Sex mit Stempeln gekennzeichnet wurden.

Die haben sich doch allesamt selbst zum Affen gemacht. Im tiefsten eigentlichen Wortsinn.
 
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  • #4
Die Hamburg-Mannheimer wird ja auch gern Hamburg-Mafia genannt. Da passt eine Incentive-Reise dieser ekligen Art doch haargenau! Und nun habe ich auch endlich eine rationale Erklärung dafür, warum ich noch nie einen Versicherungsfutzi als Partner wollte ...

PS: Die Ehefrauen tun mir wirklich leid!
 
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  • #5
als Ehefrau--- anonymes Schreiben (aber echt anonym und clever gemacht) an den Vorstand, dass im Wiederholungsfalle die Sache an die Presse geht
 
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  • #6
Ich finde es einfach krass was da abgeht oder abgegangen ist. Die Situation ist vor allem schwierig, wenn der Mann aufgrund seines beruflichen Erfolges (Abschluss vieler Verträge) dahin eingeladen wurde, dann wird er die Einladung auch annehmen (müssen) ich denke alles andere würde ihn Nachteile bringen, auch wenn das wahrscheinlich niemand offen sagen würde.

Der Mann ist wirklich in einer Scheiß Situation, weil dort (so wie ich das gelesen haben) fast von dem Mann "erwartet" wird, dass er fremdgeht!! Und der Mann ist dann in Gewissenskonflikt " und zwar nicht "Mein Trieb vs. Ehefrau" sondern eventuelle berufliche Konsequenzen (und sei es "nur" Ausgrenzung oder Mobbing) vs. Ehefrau.

Ich glaube, es käme auf die Umstände an, ob ich mich trennen würde, jedenfalls bringt JEDER Betrug am Partner ein Riss in die Beziehung und das Vertrauen ist hinüber, ich würde mich ekeln ihn wieder ranzulassen, wo vorher irgendwelche Ostblockhuren rangewesen wären (sorry aber ich habe nunmal Vorurteile gegen diese Frauen)

Ich finde es richtig wenn die Firmen beim Namen genannt werden und öffentlich kritisiert werden, wobei das wohl kein Einzelfall war. Ich glaube wegen solchen Sachen wollen auch die alten Herren im Vorstand keine Frauenquote!!
 
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  • #7
Das ist ja allerhand. Und was ist, wenn sich unter den 100 Besten ein paar Frauen befinden? Die dürfen dann mitgehen und sich den Arm abstempeln lassen????
Ich hab die Versicherung schon immer mit Hamburg-Mafia betitelt. Jetzt erst recht!
Na hoffentlich machen die jetzt pleite!
Mich würde nicht wundern, wenn alle Top100-Herren ihren Preis abgestaubt haben.
 
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  • #8
Da bin ich ausnahmsweise mal einig mit euch allen hier, auch wenn das in moralischer Hinsicht nicht immer der Fall ist.
Das ist eine absolute Sauerei!
Mit wessen Geldern f***** die denn da rum? Mit den Geldern ihrer Kunden!

Und ich würde ebenfalls die Pressen einschalten, wenn mein Mann dabei gewesen wäre, weil ich könnte mich von ihm nicht mehr anfassen lassen!
 
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  • #9
@ #5

Vielleicht war die Hamburg-Mannheimer sogar perfide genug, das gegenseitige Wissen um den Seitensprung als Druckmittel in der Hinterhand zu behalten.

Dazu passt auch der Ausspruch von der "Hamburg-Mafia", den #3 anführte.
Sozusagen ein gemeinsames "Verbrechen" als Initiationsritus, als für immer bindende Tat.
 
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  • #10
Das ist doch im Vertrieb normal!

Unser Prof an der Uni war vorher für einen DAX Konzern tätig und erzählte immer von den "Orgien" auf Firmenkosten im Ausland....

Das wird den Herren im Vertrieb leider oft angeboten und wer da nicht mitmacht gilt als Nestbeschmutzer...
 
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  • #11
Jetzt ist es ja die ERGO.

Vielleicht haben die jetzt eine höhere Frauenquote, weshalb so etwas schwierger wird?
 
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  • #12
Ich denke nicht, daß ein Mann von den Kollegen ausgegrenzt wird, wenn er im richtigen Augenblick die richtigen Worte parat hat. Also nicht "meine Frau frißt mich", sondern "so etwas kommt für einen anständigen Mann nicht in Frage". Ob ihm seine Frau glaubt, steht allerdings auf einem anderen Blatt, die besten Chancen hat er noch, wenn sie es von ihm selbst erfährt statt aus der Zeitung. Solche Vorfälle sollte man IMMER offenlegen, samt eventueller Konsequenzen wie z.B. Kündigung. Schließlich muß die Frau die finanzielle Verschlechterung ja irgendwie mittragen.

m53
 
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  • #13
Hier #5:

# 9: da bekommt der Name "verTRIEB" eine ganz eigenständige Bedeutung.
Von DAX Konzernen habe ich aus der Zeitung nur von den ganzen VW Geschichten gehört und den Brasilien- Reisen.

#11 bei den Reisen waren ja nicht nur "einfache" Kollegen mit, sondern der Vorstand, die mit einem Schnipp einen hätten feuern können..ich finde aber deine Einstellung sehr gut :)

#8 das wäre denen auch noch zuzutrauen..
 
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  • #14
Ich habe es gelesen und war ANGEWIEDERT. Und ich bin nicht prüde. Wie ich überhaupt angewiedert bin, dass Männer für so etwas Geld bezahlen. Wenn ich dort eine Versicherung hätte, würde ich sie kündigen, mit so einem Mann möchte ich nicht eine Sekunde mehr zusammen sein. Blöd für die Frauen, dass sie es erst jetzt bemerken...
Alles einfach nur abartig.
w
 
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  • #15
Das bestärkt nur meine negative Meinung zu Vertrieblern. Wer sich so belohnen läßt, ist halt eine spezielle Sorte Mensch.
 
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  • #16
@14
Vielleicht gehört man ja nur Angsthasen zur Sorte Angsthase, weil man nicht den Job verlieren möchte. Ich hätte dann aber eine Idee, wie man der Sache entgehen könnte. Der Frau sagt man, dass man nur so tut als ob (und tut dann auch nur so). Problem ist nur, dass die Prostituierte die Klappen halten muss (vielleicht nochmal draufzahlen, damit sie nichts sagt). Weitere Idee: Man sagt, man sei impotent und Tabletten helfen nicht. Oh man, es gibt schon schlechte Arbeitgeber, das gibt's gar nicht. Wenn man das Singles anbietet, würde ich es noch als moralisch einwandfrei bezeichnen. Aber auch nur, wenn es nicht von einem erwartet wird.(würde es als Arbeitgeber nicht machen, weil es genug prüde Frauen gibt, die ich dann wohl nicht mehr zu meinen Kundinnen zählen könnte).

@10
"Vielleicht haben die jetzt eine höhere Frauenquote, weshalb so etwas schwierger wird? "
Den Frauen könnte man ähnliche Angebote machen (nur mit anderem Geschlecht).
 
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  • #17
Tja, ich habe zwar den Kopf geschüttelt, kann aber auch ein Stück weit darüber lachen.

Ich selbst hätte die Damen wohl dankend abgelehnt, aber ansonsten die Feier genossen, da wurde ja wohl noch deutlich mehr aufgetischt als nur Frauen.

Dumm von dem Management, diese Veranstaltung so in der Nähe zu planen. Grundsätzlich gibt es so etwas wohl häufiger, als man so denkt. Der Vertrieb ist eine sehr schwierige Angelegenheit bei solchen Produkten, so dass viel Energie auf die tatsächliche oder vermeintliche Motivation der Spitzenverkäufer aufgewendet wird.

Mein Eindruck von den Produkten der Versicherung hat sich dadurch aber nicht verändert, weder zum positiven noch zum negativen.

Ich halte es auch für etwas weltfremd zu glauben, dass solche "Motivationsevents" so selten seien.

Für die weiblichen Spitzenkräfte hat man in solch einem Fall sicher auch die "passende Unterhaltung" vorgesehen, da bin ich mir ganz sicher.
 
  • #18
ich bin echt sprachlos!....

ich hoffe sie bringen ihren frauen nicht eine krankheit nach hause!

ich würde meinen partner die koffer vor die türe stellen.
 
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  • #19
Möchte auf keinen Fall beleidigend sein, aber ich bin mir sicher, dass es für die Reisegewinner kein Neuland ist.
Die Versicherungen belohnen ihre Mitarbeiter mit dem was sie sich wünschen.

Wenn sich ein Teilnehmer daran stört, hat er immer die Möglichkeit auf den Gewinn zu verzichten.

Wer mit den Wölfen spielt, muss aufpassen, dass er nicht gefressen wird.

Mann kann auch auf der Wiese spielen.
 
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  • #20
Das krasse ist ja noch das das Geld die KUNDEN bezahlt haben. Wenn einer laut Zeitungsartikel 3.000 € als geldwerten Vorteil versteuern muss, und das dann x 100= 300.000 Euro!!

300.000 Euro für ein Wochenende, das Geld haben die Kunden dann durch Gebühren bezahlt.

@ 15 ich glaube Frauen lockst du eher in dem du ihnen 3.000 Euro gibts vor ein Schuhgeschäft stellst und sagst "kauft euch mal schöne Schuhe für das Geld", da könnte kein Stripper oder Callboy der Welt mithalten ;-)

Ich finde diese Unternehmenskultur zum Kotzen, hat man ja schon bei den Banken gesehen, dass die Moral auf der Strecke bleibt.

Aber jeder der im Vorstand eines solchen Unternehmen arbeitet MUSS eine Familie und Frau und Kind haben (habe ich mal gehört von so einem, ist Einstellungskriterium), und da kann ich echt nur Kotzen... es waren ja nicht nur 3 Leute die da mitfuhren sondern 100 Leute.

w, 31
 
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  • #21
Bei der Hamburg Mannheimer schließe ich garantiert keine Versicherung ab.
Versicherungsverkäufer fand ich schon immer unsympathisch. Jetzt kommen Männer in diesem Beruf überhaupt nicht mehr in Frage . Einen so niveaulosen Kerl möchte ich nicht als Partner.
w49
 
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  • #22
Ob die ihren "geldwerten Vorteil" auch tatsächlich alle brav versteuert haben? Also, ich hätte ja "Nuttensteuer verweigert, da kein Bedarf" quer über das Formular geschrieben. Und die Vollstreckungsankündigung dann an die örtliche Presse geschickt.
 
  • #23
Na na, da wird mal wieder eine Menge zusammengeschmissen.

Also zum ersten: Nein, es ist NICHT normal, ich habe in meinen über 20 Jahren im Aussendienst so etwas nicht erlebt, mir wurde in der ganzen Zeit nur einmal eine Nutte angeboten, hab das klar abgelehnt und gut wars. Gab auch keine Nachteile. Incetives gibts schon ab und zu mal (wobei ich das für rausgeschmissenes Geld halte) nur sind die i.A. nicht mit Käuflichen Damen verbunden.

ZU diesem Fall- Ich hab diesen Artikel so verstanden dass die Nutten die Überraschung waren. Ich hätte die Feier sofort verlassen, den nächsten Flieger nach Hause genommen, sofort gekündigt und wahrscheinlich sogar einen Anwalt hinzugezogen- das ist sexuelle Belästigung!

Bitte, wer zu den Top 100 Verkäufern in einem derart grossen Unternehmen gehört muss nun wirklich nicht jeden Sch... mitmachen um seinen Job zu behalten oder nicht sofort einen neuen Job zu bekommen.

@16
Dumm vom Management so etwas überhaupt zu planen- hochgradig Rufschädigend und nicht wirklich eine Motivation. Schätze mal dass da (zu Recht!) einige Köpfe rollen werden.
 
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  • #24
Langsam Leute - das passiert nicht in allen Marketing-Abteilungen von Großkonzernen - völliger Unsinn !
Das ist ein katastrophal-asozialer Fall : die Familien der Angestellten - noch dazu mit dem automatisch verbundenen Gruppendruck - gefährden oder zerstören !
Auch noch saudumm - und absolut unprofessionell / untypisch !
Auch ohne jegliche Moral : Nur Vollidioten riskieren damit die ganze Firma - eben wenn sowas rauskommt !
Das Schmieren von Geschäftspartnern mit Sex ist allerdings (weit)verbreitet - schon immer :
davon mag man halten ,was man will - es ist jedenfalls etwas völlig Andres !
Konkret :
Als lebenslustiger Mann und Single wäre ich mitgefahren - und hätt mir dort in einer anständigen Lokalität ein normales Mädel aufgerissen : welcher Mann braucht schon Nutten ?
Ok - ein paar schleimige Versicherungs-Fuzzis mögen das nötig (gehabt) haben ..........
 
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  • #25
Ich (w) schäme mich für meine Berufsgenossen. Ich habe auch schon des öfteren aufgrund meiner Leistungen Sachwerte gewonnen, ohne zu wissen, dass ich an irgendeinem Wettbewerb teilgenommen habe. Das Ding wurde einfach per Paket zugeschickt. Das war's. War kein Vibrator, sondern ein nützlicher Gegenstand, der sicherlich nicht von Kundengeldern abgezwackt war.
Bitte schert nicht alle Vertreter/Berater über einen Kamm, ich arbeite sehr anständig und seriös, zu sehr! Im Gegenteil, habe schon von Kunden Avancen gemacht bekommen, worauf ich mich nie eingelassen habe. Das habe ich nun wirklich nicht nötig, wenn auch zuhause kein Mann für Streicheleinheiten vorhanden. Würde ich unwissenderweise in so eine Orgie reinschlittern, dann würde ich schon für so einen Medienrummel sorgen wie bei Strauss-Kahn oder Bill Clinton, auch wenn es mich den Job kosten würde.
 
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  • #26
Hallo Frederika, als ich das heute gelesen habe, schaute ich sofort in meinen Unterlagen nach, ob ich mit dieser Versicherung irgendeinen Vertrag habe. Den hätte ich sofort entsprechend der Kündigungsfrist und mit einem entsprechenden Brief gelöst.

Als Frau wäre ich vermutlich nicht eingeladen worden, aber wenn mein Mann oder Freund dabei gewesen wäre, hätte das den sofortigen Rauswurf ohne wenn und aber zur Folge.

Da Du fragst, wie ich das Verhalten der Versicherung finde: Dermaßen widerlich, dass mir die Worte fehlen. Aber solche Leute kann man ja ohnehin nur mit Geldentzug bzw. einer Kündigung der Verträge mit ihnen treffen und ich habe keinen Vertrag mit denen.

Was mich wundert, ist, dass es bei dieser Versicherung anscheinend keine Frauenbeauftragte gab. Schon allein die Vorstellung, dass die Prostituierten mit verschiedenfarbigen Bändchen am Arm herumlaufen mussten und nach vollzogenem Akt mit einem Stempel versehen wurden. Ich wundere mich wieder einmal über das männliche Geschlecht.

w/49
 
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  • #27
Schade, das durch so eine mißratene Veranstaltung und den Zerriß in der Presse nun ein Großteil der Branche und auch die Art der Veranstaltung in den Dreck gezogen werden. Zahlreiche Incentives finden beispielsweise auch mit PartnerInnen statt und sind wirklich Belohnungen für gute Arbeit. Ein Tropfen Erdöl verseucht eben noch immer Unmengen sauberen Wassers.
 
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  • #28
Seit mehr als 20zig Jahren bin ich bei der Hamburg-Manhheimer vorsichtig gewesen. Bei denen habe ich nie eine Versicherung abgeschlossen.

Ich hoffe, dass jetzt viele Kunden ihre Verträge kündigen und die Menschen in Deutschland wieder ein wenig aufwachen und sich ihrer Macht als Verbraucher bewusst werden. In vielen Fällen hat es ja schon positive Wirkung gezeigt. Denken wir an das Bombodrom-Arial nördlich von Berlin oder Stuttgart 21.

Also, Männer wacht auf, zeigt klare Haltung.

w 47
 
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  • #29
Hallo Frederika, über die Frage muss ich mich etwas wundern, da ich vor geraumer Zeit einen ähnlichen Fall geschildert hatte und Du meine "Olga" als reinen Unfug dargestellt hattest.
Was soll mich an Deiner Frage verwundern ?

Es ging bei mir um ein Hotel in Osteuropa, in dem das ganze Team am Abend zu den Prostituierten in den Keller gehen mußte, sonst wäre man der Querrulant und Nestbeschmutzer gewesen (und man hätte ein späteres Druckmittel). Am schlimmsten führten sich die verheirateten Männer auf und eben diese Führungskräfte. Nur durch einen Wesenszug "Rotzlöffel" und "Assi" kommt man in den Großunternehmen weiter, da weniger Können zählt sondern Netzwerk mit Lug und Trug.
Auf den Dienstgrad stehen natürlich alle Aussenstehendenm, da sie das System nicht verstehen können (und sei es nur Frühstücksdirekor) !

In meinem Umfeld gab/gibt es Führungskräfte, die schon von ihren Charakterzügen in dieses Verhaltensschema passen und stramme Mitarbeiter, die nur "Schleimscheixxen und Speichellecken" können. Leider ist dies schon vor der Krise soweit gekommen, dass bei einem Lieferantenbesuch gleich noch einige Prostituierte von unserem Management hinzubestellt wurden ohne Mitwissen des Lieferanten. Es gab einen Knatsch, da der Lieferant sich weigerte die Rechnung zu übernehmen und die barbusigen Damen aus dem Besprechungsraum verbannte.
Glauben muß diese Story keiner aber dies ist meines Erachtens bei gewissen Charakteren normal.
 
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  • #30
Ich frage mich auch, wie es den weiblichen Angestellten in diesem "Verein" geht. Denn, wenn man als Mann bei so einer Sause mitacht, spricht das doch von einem verachtenswürdigen Frauenbild dieser Männer. Ich möchte diese Männer weder als Ehemann noch als Kollege haben.
 
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