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Gast

  • #1

Sex steuert die Stimmung meines Partners? Ich bin ratlos...

Mein Freund und ich (beide 24) sind fast 2 Jahre zusammen und ich liebe ihn sehr. Am Anfang der Beziehung, in aller Verliebtheit lief sexuell alles prima zwischen uns. Wir wollten beide oft und im Bett selber harmonierte es auch und tut es immer noch. Nach einigen Monaten hatte sich mein Bedürfnis gesenkt, bzw. habe ich am Anfang ja auch automatisch versucht, mich von meiner tollsten Seite zu zeigen… Es fing an, dass ich es nicht mehr so oft erwidert habe wie er und seine Reaktion war, dass er traurig war und mies gelaunt, weil er abgewiesen wurde. Das hat sich mit der Zeit gehäuft, besonders denke ich, weil umso länger wir nix miteinander hatten oder ich nicht wollte, umso schlimmer war seine Reaktion und er war ganz mieser Laune, war total distanziert und umso länger das angehalten hatte, umso schlimmer wurde seine Laune und umso weniger hatte ich Lust.

Ich hab ihm ja auch erklärt, dass es doch widersprüchlich ist wenn er so mies drauf ist, habe ich doch erst recht keine Lust auf Sex und kann so gar nicht auf ihn zukommen. Teilweise hat er es verstanden u. sich entschuldigt, allerdings einige Minuten später wird er wieder so schlimm drauf, als ob er das nicht kontrollieren kann… und das sagt er auch… Aber was soll ich da denn tun?

Es ist schrecklich, wenn er dann so drauf ist, die Zeit zusammen ist wie, als wäre ich unsichtbar u. er würde mich nicht lieben… So als kleiner Hinweis, wir hatten ca. 2 – 3 mal die Woche, wo ich schon über meinen Schatten gesprungen bin – für Ihn. Und wenns nach ihm ginge, wäre am besten täglich schön bis 5 mal die Woche vllt… Mittlerweile ist der Sex das Hauptproblem in unserer Beziehung.. Es gibt Phasen, wo er gut drauf ist und wir auch Sex haben, wo ich auch glücklich mit bin u. dann gibt es Phasen, in denen ich nicht wollte und er die Tage darauf nur scheiße drauf ist, bis ich sozusagen in mit sex „rette“ oder er es womöglich selber schafft, sich gut drauf zu bringen. Aber solche Tage sind extrem schlimm für mich u. ich habe angst vor diesen phasen. Andererseits weiß ich auch, dass er es nicht kontrollieren kann, oder nur manchmal, ich kann sagen/tun was ich will,es hilft nix ausser sex.

Aber schon aus prinzip möcht ich das ja nicht machen,absgesehen davon, dass es ja nicht dazu kommt, weil wir es beide wollen – so wird er es nie lernen, dass es doch seine Entscheidung ist u. sein Bedürfnis…. Wir waren bei einer Therapie, ohne Erfolg… Es ging darum, dass jeder für seine Bedürfnisse selbst verantwortlich ist, und er macht aber mich dafür verantwortlich. Wenn er will, dann soll er sich selbst behilflich sein.. aber er hat das garnicht aufgenommen, seiner Meinung nach hat er eine Freundin, warum sollte er denn es sich selbst machen… Das klingt hart – ich weiß es, aber er ist mein Traummann – wir haben nur dieses eine große Problem – sonst ist fast alles super zwischen uns. Ich habe das Gefühl, dass er krank ist, was das angeht. was soll ich nur tun...
 
  • #2
Es ist definitiv nicht krank, wenn er mit verliebten 24 täglich Sex zu will! Da hättest Du auch an einen Mann geraten können, der dreimal täglich wunderbar findet. Dass Dein Freund sich nicht angenommen fühlt, wenn er abgewiesen wird, verstehe ich auch, Selbstbefriedigung kann niemals die Partnerbindung ersetzen, die bei Körperlichkeiten, die beidseits gewollt sind, entsteht. Ich finde nicht, dass er allein für seine körperlich-emotionalen Bedürfnisse zuständig ist, jedenfalls nicht mehr als am Anfang Eurer Beziehung.
Schade, aber natürlich auch verständlich, dass Du Dich am Anfang zu einem Verhalten hast hinreißen lassen, das nicht Deinen eigenen sexuellen Bedürfnissen entsprach, sondern das Du ihm zuliebe an den Tag legtest. Andernfalls hättet ihr Eure mangelnde Passung schon früher bemerkt. Eine so extrem unterschiedl. hohe Libido kann das K.O. einer Beziehung sein, macht sie auch anfälliger für alle anderen Krisen... für etwas Platonisches ist er noch viel zu jung. Er bräuchte eine Partnerin, die ihm auch aus eigenem Antrieb manchmal die Kleider runterreißt... die bräuchte sich über seine Laune dann auch nicht mehr beschweren.
 
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Gast

  • #3
Mir ist ein wenig unklar, wie ihr das mit dem Sex in den letzten zwei Jahren hinbekommen habt. Hast du dich die ganze Zeit arrangiert und merkst jetzt, dass für dich etwas falsch läuft? Der Ansatz der Therapie war sicherlich gut. Habt ihr diese denn auch zu Ende gebracht oder evtl. abgebrochen?
Ihr müsst in dieser Sache auf einen Nenner kommen. Wenn er nicht bereit ist seine Bedürfnisse - die offensichtlich wesenltlich stärker sind als deine - zwischendurch selbst zu befriedigen, passt ihr, was das Thema Sexualität betrifft, vielleicht einfach nicht zusammen.
Dich mit seiner schlechten Laune unter Druck zu setzen halte ich für kindisch. Auch er sollte ernsthaft an einer für beide Seiten angenehmen Lösung interessiert sein. Ansonsten müsst ihr überlegen, ob eure Beziehung unter diesen Umständen so fortgeführt werden kann.
Jeden Tag Sex zu haben ist nicht ungewöhnlich. Warum willst Du das nicht? Einfach so oder macht dir der Sex nicht so viel Spass? Vielleicht solltet ihr ein wenig experimentieren? An ungewöhnlichen Orten z.B. Lasst eure Phantasie spielen.
Ansonsten hilft nur Reden, reden, reden und dann danach handeln!
 
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Gast

  • #4
Bei stark unterschiedlicher Libido hilft auch dauerndes Reden nicht...

Natürlich ist jeder für seine Bedürfnisse selber verantwortlich und es kann nicht sein, dass man sich Sex auf solche Art ertrotzen will.
(Was wäre denn, wenn Du aus gesundheiltichen Gründen einige Zeit keinen Sex haben dürftest .... )
Ein Mann, der sich so benimmt, hätte bei mir gar keine Chance, selbst wenn ich selber Lust auf Sex hätte - weil dies Verhalten einfach abtörnt.

Der Fehler lag im Beginn - Du bist ihm entgegen gekommen und es gab mehr Sex, als Du schon damals hättest haben wollen.
Es läßt sich nicht wegdiskutieren, dass Ihr unterschiedliche Bedürfnisse habt, findet Ihr keinen Weg damit - ohne den Partner durch schlechte Laune zu erpressen, umzugehen, bleibt auf Dauer nur die Trennung.
 
G

Gast

  • #5
1. Er ist nicht dein Traummann, wänn's so wäre hättet ihr beide gleich viel Lust aufeinander. Ganz Sicher!

2. Er ist sicher NICHT krank sonder hat einfach eine gesunde Libido und seine Laune macht sich halt auch daran fest. Andere Männer sind fanatische Fußballkucker wenn man denen den Fußball nimmt sind sie auch schiesse drauf. Manche Menschen essen gerne, wenn sie nichts leckeres kriegen sind sie scheisse drauf, manche Menschen sporteln gerne, wenn sie nur rumsitzen sind sie scheisse drauf...das ist einfach so.

3. Schuld daran ist, dass du dich am Anfang der Beziehung verstellt hast, du hättest von Anfang an natürlich sein sollen dann hätte er auch gleich gemerkt dass ihr sexuell nicht zusammenpasst.

4. Der Junge tut mir echt leid. Wie wäre es denn wenn du dich einfach öfter e"rbarmst"? Was findest du am Sex eigentlich so schlimm? Falls die Penetration für dich nicht ok ist was wäre wenn du ihm täglich einfach einen bläst, das ist in 10-20min erledigt, er ist gut drauf und du kannst den rest der Beziehung genießen (vorausgesetzt ihm "genügt" das)

Viel Glück
M28
 
  • #6
es kann nicht sein, dass man sich Sex auf solche Art ertrotzen will.
Natürlich nicht, aber ich glaube gar nicht, dass er sich in diesem Punkt strategisch verhält, er kriegt halt schlechte Laune, wenn er sich abgewiesen fühlt - abgewiesen wohlgemerkt ohne rational nachvollziehbaren Grund! Da differenzieren (nicht nur) Männer auch unbewusst schnell. Die FS ist ja nicht krank, lebt ihre Sexualität eben im Gegensatz zum Anfang jetzt überwiegend nur nach ihren eigenen Bedürfnissen.
Wahrscheinlich zeigt er seine ungute Stimmung gerade noch so gedämpft, wie er es schafft...
Es hilft nichts, an seinen Symptomen kurieren zu wollen, sie müssen ihre Passung hinterfragen, oder Du, liebe FS, Deine Lust.
 
G

Gast

  • #7
Sex gibt es nur wenn auch du Lust dazu hast. Punkt.

Wer hat schon Lust mit einem miesepetrigen Mann Sex zu haben?
Er nimmt auf deine Bedürfnisse keinerlei Rücksicht, er versucht mit infantilen Erpressungsversuchen seine Bedürfnisse durchzusetzen, ohne Rücksicht auf seine Partnerin. Nach zwei Jahren Beziehung ist es völlig normal wenn man 2-3x pro Woche Sex miteinander hat. Nach 10-20 Jahren Beziehung wird es noch weniger werden.

Eine Beziehung besteht nicht nur aus Sex, bei euch jedoch hängt vom Sex alles andere ab. Und das ist nicht normal!

Unterwerfe dich nicht seinen egoistischen Ansprüchen, damit kämen deine eigenen Wünsche zu kurz ! Wenn er selbst Therapieresistent ist, wird langfristig nur eine Trennung helfen.
Dir alles Gute
 
  • #8
2. Er ist sicher NICHT krank sonder hat einfach eine gesunde Libido und seine Laune macht sich halt auch daran fest. Andere Männer sind fanatische Fußballkucker wenn man denen den Fußball nimmt sind sie auch schiesse drauf.

Viel Glück
Ja, liebe FS, da kann man Dir zusammen mit "M28" wirklich nur "Viel Glück" wünschen.

Was willst Du eigentlich mit einem solch Ich-bezogenen, launischen Kerl? Glaubst Du, dass dieser Mann irgendwelchen Belastungen gewachsen ist? Was passiert, wenn er einmal wirklichen Stress im Beruf hat, Du hast gesundheitliche Probleme, oder Ihr bekommt ein Kind und es dreht sich nicht mehr Alles um IHN? SEINE Launen, SEINE Bedürfnisse?

Denk mal nach, er weiss genau, dass eine Frau mit einem herumstänkernden Mann einfach nicht in Stimmung für Sex sein KANN - und er kann sich dennoch einfach nicht beherrschen, sondern stänkert weiter. Was sagt Dir das?

Stell Dir die o.g. wirklich belastenden Situationen vor! Dann ist er nur noch "scheisse drauf", er hat ja schließlich ein Recht dazu, jeglichen Pups an Dir abzureagieren, kein Thema, Du bist ja nur die bl... Schl..., die genau in dem Takt, den der Herr vorgibt, herzuhalten hat, zu funktionieren hat, ansonsten siehe oben.

Ich halte den entzückenden jungen Mann für komplett lebensuntauglich, nicht belastbar und nur als Deko (hoffentlich) zu gebrauchen.

Wenn Du einen Mann haben willst, der mit Dir durchs Leben geht, schau Dich schnell nach einem anderen um.
 
G

Gast

  • #9
Ich finde es nicht gut, hier der FS die "Schuld" zu geben bzw. den Freund so in Schutz zu nehmen. Natürlich ist es ok, dass er täglich will, aber es NICHT ok, dass er mit mieser Laune reagiert, wenn er nicht zum Zug kommt. Wo sind wir denn hier, im Kindergarten? Das ist emotionale Erpressung.

Mein Ex hat sich ähnlich verhalten, er wollte auch täglich Sex, wenn ich 2 Tage hintereinander nicht wollte, dann wurde ich regelrecht von seiner schlechten Laune tyrannisiert, es war kaum auszuhalten. Das hat mit jede Lust am Sex genommen. Unglaublich, dass die Beziehung trotzdem 8 Jahre lang hielt, aber glücklich war ich sexuell eigentlich nie.

In meiner jetzigen Beziehung bin ich eher diejenige, die öfter will als mein Freund. Ihm reicht es so 2x pro Woche, ich möchte dann eher 3x. Aber keiner ist beleidigt, wenn es mal 7 Tage zu keinem Sex kommt, weil einer müde/krank/gestresst oder sonst was ist.

Die sexuelle Erwartungshaltung meines Ex war nicht der Trennungsgrund, aber ich bin heilfroh, dass ich so etwas nicht mehr erleben und ertragen muss.

w, 28
 
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Gast

  • #10
@Michaela71

>ich habe mich am Anfang nicht verstellt, ich war einfach verliebt und wollte öfters als jetzt. Und so eine unterschiedlich hohe Libido ist das jetzt auch nicht - ich will auch nichts platonisches, ich habe kein Problem mit Sex - aber ich habe ein Problem damit, wenn ich weiß, ich darf nicht NEIN sagen, sonst ist die Hölle los. Der Sex an sich kann schön sein, aber ich sehe es nicht ein, bei seiner Trotz-Phase dann zu springen, ich will mit ihm schlafen, wenn auch ich ihn sexy finde und das ist er null, wenn er ein ewig langes Gesicht zieht und mich ignoriert! Ja, das würde ihn enorm freuen, wenn ich ihm seine Kleider runterreissen würde und auf ihn zukomme - nur sein Verhalten zeigt mir nicht, dass er will, sondern stößt mich eher ab...

>zum Thema "wie ihr das mit dem Sex in den letzten zwei Jahren hinbekommen habt":
ich habe es ihm gesagt, wie ich empfinde, wenn ich abends fertig war nach der Arbeit oder einfach den Kopf nicht frei hatte - und entweder habe ich mich überreden lassen oder es lief dann nichts - Streit vorprogrammiert. Manchmal habe ich auch bei ihm was gemacht, ohne selber eben zu wollen. Ich habe versucht, ihm das zu vermitteln, dass ich kreativer und lockerer bin, wenn er mir auch mal pausen lässt... mal hat er es versucht und es hat geklappt, genauso wie ich öfters über meinen Schatten gesprungen bin. Und WIR haben ziemlich bald gemerkt, dass da was falsch läuft, aber wir lieben uns wirklich sehr, deswegen versuchen wir auf allen wegen Lösungen zu finden u. deswegen habe ich hier auch reingeschrieben...

Die Therapeutin meinte, dass es bei uns reicht... ehrlich gesagt, fand ich sie nicht gut, ich muss mich mal weiter umsehen...

Ja ich habe nicht das Verlangen auf täglichen Sex, ich möchte auch mal für mich sein, ich möchte auch rauskommen usw. - für mich ist es einfach nicht so wichtig... ich bin doch selber am Zweifeln, ob es so weitergehen kann... Wenn ich häufiger Sex habe, als eigentlich mein Bedürfnis ist, bin ich ehrlich gesagt auch nicht so kreativ...

Und zur Info (das hatte ich ganz vergessen) - am absoluten Beginn unserer Beziehung konnten wir 2 Monate nicht miteinander schlafen, weil er aus speziellen Gründen nicht konnte.. , und da war er absolut entspannt und liebevoll, die ganze Zeit...

Und zum Beitrag von 13:02 Uhr:
1. In welcher Beziehung haben beide absolut gleich viel Lust aufeinander? Traummann bezieht sich auf den ganzen Rest des Menschen abgesehen von dem Kein-Sex-Trotz - und das ist viel mehr, als du wahrscheinlich verstehen kannst.
2. ok seh ich ein, aber möchte er die Beziehung, müsste er auch drüber nachdenken, sich zu ändern.
3. habe ich bereits beantwortet
4. Du tust mir Leid, falls du eine Freundin hast und diese sich erbarmen muss, dass du zufrieden bist. Sowas will ich nicht, und ich weiß - er auch nicht - vorher wäre eine Trennung noch eher eine Option.
 
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Gast

  • #11
Sex gibt es nur wenn auch du Lust dazu hast. Punkt.
...
Nach zwei Jahren Beziehung ist es völlig normal wenn man 2-3x pro Woche Sex miteinander hat. Nach 10-20 Jahren Beziehung wird es noch weniger werden.
...
3. (a) Eine Beziehung besteht nicht nur aus Sex, (b) bei euch jedoch hängt vom Sex alles andere ab. Und das ist nicht normal!
Drei Statements, drei Kommentare dazu:

1. Sehr einseitige Interpretation von Partnerschaft. Steht der des Mannes wenig bis gar nichts nach.
2. DAS dachte ich früher auch. HEUTE weiß ich, das auch nach mehreren Jahren Beziehung das wechselseitige Begehren sehr wohl da sein kann - mehrmals am Tag (wenn Beruf / Zeit es zulassen).
3. Das stimmt (a). Zu (b) aber die Gegenfrage: ist es wirklich "normal", (fast) keinen Sex mehr zu wollen nach wenigen jahren? Hm... siehe 2: dachte ich früher auch mal.

Hm.

M50
 
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Gast

  • #12
<Mod. Abwertung anderer Teilnehmer entfernt.> Oh, die Frau soll sich "erbarmen" für den armen Mann aber das sich der Mann für die arme Frau "erbarmt", das gibst wohl nicht?
Ziemlich egoistisch und Ichbezogen.

Die FS sieht das absolut richtig! Sie würde sich selbst erniedrigen, wenn sie ihren Freund nur befriedigen würde, weil er sonst die beleidigte Leberwurst spielt. Was ist denn das für eine Beziehung, in der der eine glücklich und zufrieden ist und der andere das Gegenteil davon ist?
Frau lebt doch in einer ständigen Angst, wenn man so einen notgeilen Bock zu Hause hat, der jederzeit "ran" will wann er will und wielange er will und wenn man ihm das verweigert, dann ist der Ofen aus. Nein, der Mann hier ist nur auf seine sexuellen Gelüste bedacht und seine Freundin kommt danach. Das ist keine Beziehung auf gleicher Ebene. Er benutzt die FS wie einen Waschlappen, der ist immer verfügbar.

Manche übertreiben es echt mit dem Sex. Was macht denn der Typ, wenn seine Freundin mal schwanger wird oder gesundheitlich nicht mehr in der Lage ist, ihren Testosteronbullen zu befriedigen? Dann wird er sich wohl sehr schnell nach einer anderen Frau umsehen und eine Doppelbeziehung führen oder sie verlassen, so siehts aus!
 
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Gast

  • #13
@Michaela71

Und zum Beitrag von 13:02 Uhr:
1. In welcher Beziehung haben beide absolut gleich viel Lust aufeinander? Traummann bezieht sich auf den ganzen Rest des Menschen abgesehen von dem Kein-Sex-Trotz - und das ist viel mehr, als du wahrscheinlich verstehen kannst.
2. ok seh ich ein, aber möchte er die Beziehung, müsste er auch drüber nachdenken, sich zu ändern.
3. habe ich bereits beantwortet
4. Du tust mir Leid, falls du eine Freundin hast und diese sich erbarmen muss, dass du zufrieden bist. Sowas will ich nicht, und ich weiß - er auch nicht - vorher wäre eine Trennung noch eher eine Option.

1. Wenn man von einer Traumfrau oder einem Traummann spricht dann passt das sexuelle verlangen auf jeden fall, ansonsten ist es kein Traumpartner, vllt wirst du das auch mal haben dann verstehst du das sicher..
2. Kein Mensch sollte sich gegen sein naturell verbiegen müssen, jedenfalls nicht in einer glücklichen Partnerschaft, da akzeptiert man sich so wie man ist. und...
3. ...verändert hast du dich ja, du bist nicht mehr die die er einst kennenlernte da sich deine Lust geändert hat, tut mir leid aber da schaut ER jetzt durch die finger
4. Du kamst mit den Ausdrücken "über den schatten springen", "ihn mit Sex retten"...das ist für mich ein gefühltes "Erbarmen" deinerseits.

M28
 
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Gast

  • #14
Einen solchen Fall habe ich auch hinter mich gebracht und das etwa vier Jahre und ich empfand es als schrecklich. Dies war für mich mitunter ein Trennungsgrund. Es ist nämlich ein Teufelskreis! Es soll ja was schön sein, aber nein-es ist ganz und gar nicht schön mit jemandem zu schlafen, damit man nicht die Launen oder Diskussionen umschifft. Das ist absolut unerotisch und ich habe es dann nicht mehr gerne gemacht, was dann zu einer beleidigten Leberwurst geführt hat. Keine Frau wünscht sich sowas. Man muss in einer Partnerschaft nicht auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. In meiner neuen Partnerschaft läuft das ganz reibungslos ab. Es ist wunderschön und ich bin froh diese beleidigte Leberwurst mit erhöhtem Diskussionspotential los zu sein.

Liebe FS, willst du das im Zweifel weitere Jahre oder Jahrzehnte ertragen? Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie du dich fühlst. Wenn er sein Verhalten nicht ändert, dann wird die Liebe zwangsläufig auf der Strecke bleiben.

Die Lust auf ihn wird nicht größer. Und aus Unlust kann einfach nur noch Überwindung werden, dann hat man es hinter sich gebracht. Dann ist zwar Ruhe im Karton, aber besser fühlt man sich dadurch auch nicht wirklich.

Das Problem wird sich nicht bessern, wenn er sich nicht ändert. Eher das Gegenteil wird eintreten.
 
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Gast

  • #15
Liebe Fragestellerin, die Hauptmotivation für jeden halbwegs potenten Mann, eine Beziehung einzugehen ist, dass es regelmäßig Sex gibt, ohne dass er sich jedesmal anstrengen müßte (ansprechen, auf die Frau eingehen, Balzphase etc.). Eine unbequeme Wahrheit für die Romantikerinnen unter uns. Nur: erquengelter Sex ist für eine Frau dann so abtörnend (ich spreche aus Erfahrung), dass die Libido ganz stirbt, denn was gäbe es Jämmerlicheres als einen Mann, der die Lust erzwingen will? Machen wir uns doch nicht immer soviel vor in Richtung "Liebe", Dein Freund respektiert Dich nicht wirklich und dann ist schon zuviel kaputt. Ihr solltet euch trennen.
Du würdest Dich wundern, wieviel Lust Du auf Andere nach einet Trennung hast-wenn der Druck weg ist. (w)
 
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Gast

  • #16
Zu Beginn einer Beziehung geben sich viele Frauen einen Ruck und spielen dem Mann ein Interesse am gemeinsamen Sex vor. Wenn sie dann glauben,den Mann sicher haben, zeigen sie ihre wahren Interessen am gemeinsamen Sex. Das ist bei Dir der Fall und das geht vielen Männern so.
Deshalb trennen sich dann viele; sinnvoll ist das vor allen Dingen, wenn noch keine Ehe eingegangen worden ist. Ein Traummann kann es jedenfalls für Dich nicht sein, und für Deinen Partner bist Du eine Alptraumfrau. Ich hoffe für ihn, dass er seine Konsequenzen zieht.
 
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Gast

  • #17
Laß Dir nicht so einen Quatsch einreden. Bin heute 50 und ruhiger, kann auch mal verzichten, aber vor 10 Jahren war ich als Mann auch manchmal noch echt so genervt, wenn meine Frau nicht wollte. Das hat mir manchesmal die Stimmung geraubt, aber wir haben es hingekriegt und sind jetzt fast 24 Jahre zusammen. Ich glaube, dass virile Typen Sex brauchen, sonst schafft der sexuelle Druck auch psychischen Druck beim Mann. Man fällt dann in so eine Art Depression, wusste als Mann auch nie genau woran das lag. Heute hat der Dämon Sex nicht mehr so große Macht. Jedenfalls ist und war meine Frau die Richtige für mich.
Vielleicht musst du mit ihm mal ganz offen sprechen, am besten mal nach gutem Sex. Eine gute Beziehung definiert sich jedenfalls nicht über Sex (allein).
 
  • #18
Liebe FS, das hab ich auch so nicht interpretiert; ich meinte, dass
#1 Michaela: Du Dich am Anfang zu einem Verhalten hast hinreißen lassen, das nicht Deinen eigenen sexuellen Bedürfnissen entsprach, sondern das Du ihm zuliebe an den Tag legtest.
Das hat mit bewusster Täuschung nichts zu tun, klar, das war "zuliebe".

Es ist immer schwierig, aus einer Erzählung den Angelpunkt zu fischen. Wahrscheinlich gibt es zwei Möglichkeiten:
- ihr habt tatsächlich ein stark unterschiedliche Libido;
- aber nach Deinem #9 sehe ich eher eine veränderte Einstellung: für Deine starke Anfangslust machst Du ja Verliebtheit ausschlaggebend. Warum ist die weg? Das, was Du an Verhalten Deines Freundes beschreibst, ist ja nur teilweise sexueller Frust. Teilweise klingt das aber auch nach Machtspielchen.
Wie Saepe Inscia beschreibt, seinerseits, aber ich finde auch Deinerseits :
Aber schon aus Prinzip möcht ich das ja nicht machen ... so wird er es nie lernen, dass es doch seine Entscheidung ist u. sein Bedürfnis…
Was ihr unabhängig von einem Therapeuten anerkennen solltet, ist:
- dass beide Libido-Ausprägungen nicht krankhaft sind, aber nach einem Kompromiss schreien- wenn der schlecht möglich ist, glaube ich nicht, dass ihr eine Perspektive habt.
- dass ein geliebter Mensch immer die volle Empathie-Bereitschaft und irgendwo ein Entgegenkommen erwarten darf, nicht nur in der Anfangsphase. So war mein
Ich finde nicht, dass er allein für seine körperlich-emotionalen Bedürfnisse zuständig ist, jedenfalls nicht mehr als am Anfang Eurer Beziehung
gemeint, und ist hoffentlich kein Widerspruch zu
#3 Gast 12:28 Natürlich ist jeder für seine Bedürfnisse selber verantwortlich
- dass solche Unterschiede keine Rechtfertigung sind, den Partner respektlos (als Erwachsener wie ein Kind/ als Partnerin wie eine blöde Mama) zu behandeln. Deine Verletzung ist Dir klar, von Saepe auch knackig auf den Punkt gebracht. Aber er wird sich sicher auch nicht wohlfühlen in einer Rolle, in der er "erzogen" werden soll, weil er irgendwie "krank" ist.
Ob und welche Machtspielchen ihr mit dieser Geschichte auslebt, solltet ihr tatsächlich bei einem !guten! Therapeuten klären, solange ihr beide noch aneinander hängt.
 
G

Gast

  • #19
Liebe FS,
das ist ein sehr heikles Thema. Einerseits sollst du dich nicht verstellen. Andererseits erwartest du von ihm, dir die Kontrolle über sein Sexualleben zu geben (=Treue), er hat aber den Eindruck, dass dies missbraucht wird, dass Sex eine "Belohnung" ist für gutes Verhalten. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Grundsätzlich scheint mir das Problem aber tiefer zu liegen, du hast ja auch Phasen, in denen du "oft" Lust hast. Dass er sich für seine Lust entschuldigen muss, ist ein Warnsignal, dass etwas nicht stimmt. In einer glücklichen Beziehung sollte die Lust aufeinander nicht derartig weit absinken.

Ist Sex für dich etwas, das dir dazu dient, den Partner glücklich zu machen? Oder ist es etwas, nach dem du dich selbst so weit sehnst, dass du als Single beinahe verrückt geworden bist?
 
G

Gast

  • #20
Also wenn ihr Mitte 50 wärd, könnte ich das Problem verstehen, aber nicht mit Mitte 20.

Du hast ein ganz anderes Sexbedürfnis als er und du klingst völlig lieblos, von wegen über den eigenen Schatten gesprungen.

Therapie mit Mitte 20 finde ich nicht angebracht.

Entweder du kriegst die Kurve oder ihr trennt euch und seid froh, dass ihr noch nicht verheiratet seit und keine Kinder habt.

m, geschieden von einer Frau, die ähnlich drauf war wie du
 
G

Gast

  • #21
Es gibt einfach Männer, die nie genug vom Sex kriegen, da kann Frau den Mann befriedigen wie sie will, er kriegt nie genug, was dann? Eine Beziehung definiert sich doch nicht nur über Sex.
Die Lust der Frau hängt auch sehr davon ab, als was mich mein Freund sieht und wie er mich behandelt. Wenn er im Alltag den Pascha spielt, sich von mir von vorne bis hinten bedienen lässt, mir nicht zuhört wenn ich was zu sagen habe, keinen Finger im gemeinsamen Haushalt führt, ja dann braucht sich der Pascha auch nicht zu wundern, wenn ich keine Lust auf ihn habe!
Und Männer müssen nunmal auch kapieren, dass eine Frau nicht so eine starke Libido hat wie ein Mann!
 
  • #22
Liebe FS, du hast am Anfang mit ihm geschlafen obwohl du es im Grunde garnicht wolltest. Du hast ihm was vorgemacht, du mußtest über deinen Schatten springen! Ich schiebe es mal auf dein junges Alter. 2-3 mal die Woche ist wirklich recht wenig Sex in einer Beziehung, natürlich ist es sehr viel wenn man keine Lust empfindet und es nicht mag. FS du mußt erst einmal die Lust entdecken. Hast Du schon mal an eine Sexualtherapie gedacht, damit sich Deine Einstellung zu Sex normalisiert.
@19 mit Mitte 50 könnte ich das erst recht nicht verstehen, mir macht Sex je älter ich werde immer mehr Spaß, auch gene jeder Tag und mehrmals. w51
 
  • #23
Ist Sex für dich etwas, das dir dazu dient, den Partner glücklich zu machen? Oder ist es etwas, nach dem du dich selbst so weit sehnst, dass du als Single beinahe verrückt geworden bist?
Der Beitrag von 00.46 Uhr ist hervorragend und sollte Dir weiterhelfen zu verstehen, wie stark Deine eigene Libido ist. Manche Menschen können mit Sex entspannen, gerade nach einem anstrengenden Tag, andere brauchen eine gute Tagesform, um sich überhaupt darauf einlassen zu können.

@#6, 13.36 Uhr: Mit Durchschnittswerten lässt sich niemand an die Kandare legen, der andere Grundbedürfnisse hat- davon abgesehen sind die von Dir genannten Werte nicht mal das, sondern unterdurchschnittlich- auch dann, wenn man das jugendliche Alter der beiden unberücksichtigt lässt!
Den genannten Angaben für eine langfristige Beziehung möchte ich genauso widersprechen, so eine Entwicklung ist nicht zwangsläufig, schon gar nicht von diesem Niveau ausgehend.
 
G

Gast

  • #24
2-3 x die Woche ist doch normal. Jeden Tag wäre für mich schon Sexsucht. Es gibt auch noch einen Alltag, Job und evtl. Kinder. Wenn ich keinen haushalt mache würde, keine Kinder zu betreuen hätte und nicht arbeiten gehen würde, ja denn....übrigens gerade Männer, die z. B. körperlich schwer arbeiten, haben nicht soviel Lust an Sex, weil sie einfach kaputt sind, Männer die körperlichn icht arbeiten können ununterbrochen, weil sie jobmäßig keinen Knochenjob ausüben!
 
  • #25
Ich würde davon abraten hier schnelle Schuldzuweisungen zu treffen - egal in welche Richtung.

Meine Frage an die FS wäre:
Wenn du, wie du schreibst, gestresst und müde nach Hause kommst - reagiert er darauf? Ist er kreativ darin dafür zu sorgen das du dich wohlfühlst und deinen Tag vergessen kannst?
 
G

Gast

  • #26
>, ich darf nicht NEIN sagen, sonst ist die Hölle los <

Wie immer man/frau zu dieser Situation steht:
Durch diese Erpressung geht die Lust der Frau durch die darauf folgende schlechte Stimmung doch erst recht verloren - merkt er denn nicht, dass das es so nicht der richtige Weg ist?
 
G

Gast

  • #27
Also wenn ihr Mitte 50 wärd, könnte ich das Problem verstehen, aber nicht mit Mitte 20.

Du hast ein ganz anderes Sexbedürfnis als er und du klingst völlig lieblos, von wegen über den eigenen Schatten gesprungen.

Therapie mit Mitte 20 finde ich nicht angebracht.

Entweder du kriegst die Kurve oder ihr trennt euch und seid froh, dass ihr noch nicht verheiratet seit und keine Kinder habt.

m, geschieden von einer Frau, die ähnlich drauf war wie du
Liebe FS,
Ich sehe es genauso, siehe Zitat. Der arme Kerl. Mit 24 will Mann jeden Tag mehrmals Sex.
Ich kann mich noch gut daran erinnern. Konnte damals an nichts anderes denken und weiss deshalb gar nicht wie ich überhaupt mein Studium abschliessen konnte.

Meiner Meinung willst Du auch eine gewisse Macht über ihn ausüben (Wenn du nicht über das Stöckchen springst, dann habe ich heute abend eben Migräne).

Und nochwas: Es gibt für einen Mann (und besonders in seinem Alter), nichts abtörnenderes als wenn sich die Frau "erbarmt" mit ihm Sex zu haben und sich 10 min. "auf den Rücken legt".
 
G

Gast

  • #28
Liebe FS
Ich verstehe Dich vollkommen! Man könnte bei gewissen Posts hier meinen, so oft wie möglich seine Triebe zu befriedigen (mehrmals pro Tag und das 7 Tage die Woche, also sorry), sei das Höchste aller Gefühle. Sex hat für mich mit Liebe zu tun. Wenn Dein Partner sich so unreif verhält und meint, Selbstbefriedigung sei nicht nötig, er habe dazu ja Dich, stellen sich mir die Haare zu Berge! Unter einem Traummann verstehe ich definitiv etwas anderes...das solltest auch Du Dir klar machen. Ich gehöre auch zu den Frauen, die Sex nur geniessen können, wenn die Umstände stimmen, mein Partner liebevoll, aufmerksam, zärtlich usw. ist und die Stimmung zwischen uns harmonisch. Auf Deine bessere Hälfte hätte ich also definitiv auch keine Lust.
Steh zu Deinen Bedürfnissen und verbiege Dich nicht Deinem Partner zuliebe. Wenn er unausstehlich ist, wenn er auf seine Befriedigung verzichten muss, lass ihn sein. Du bist nicht seine reale Gummipuppe. Lass Dir um Gottes Willen nicht einreden, mit Dir sei etwas nicht in Ordnung!
 
G

Gast

  • #29
Es gibt keine DIN die festlegt wie oft der Wunsch nach Sex sich in einem Menschen regen darf und schon gar keine die festlegt ab dem wievielten Mal innerhalb eines bestimmten Zeitraumes es als normabweichend zu werten wäre.

Ihr zwei werdet, so wie ich deine Ausführungen lese, als Paar zu selten auf einen gemeinsamen Nennner kommen um jene Frustrationen auszugleichen, die sich aus euren Differenzen ergeben.

Jeder von euch sieht das Problem im anderen und nicht als Gemeinsames. Wie soll es da zu einer ehrlichen Lösung kommen?

M48
 
G

Gast

  • #30
Hallo FS,

ich bin so ähnlich gestrickt, wie dein Freund und habe eine hohe Libido. Zu meinem Leidwesen sieht das bei meiner Partnerin etwas anders aus, aber wir haben trotzdem häufig Sex (fast jedes Mal wenn wir uns sehen), weil sie sich letzten Endes doch darauf einlässt. Interessanterweise hat sie dann auch wirklich Spaß dran, nur an der Anfangsmotivation haperts eben.

Die mangelnde Libido bei Frauen in dem Alter kann sehr stark mit der Pille zusammenhängen, die sie einnehmen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich an deiner Stelle würde das prüfen.

Sex stärkt Treue und Zusammenhalt (wissenschaftlich erwiesen) und ist deswegen ungemein wichtig und ein nicht zu unterschätzender Faktor in einer Beziehung. Abweisungen aus nicht nachvollziehbaren Gründen führen auch bei mir zu mieser Laune, ich bin dann total verspannt und fühle mich unwohl. An deiner Stelle würde ich mir überlegen, ob dein Freund überhaupt der Richtige für dich ist. Wenn du keine Lust auf ihn hast und auch sonst nicht bereit bist dich auf seine Wünsche einzulassen, würde ich über eine Trennung nachdenken. Immerhin belastet dich das Thema. Eine Lösung wird es ohne deine Mithilfe (häufiger Sex) nicht geben.

Ich persönlich kann mir eine längerfristige Beziehung mit wenig Sex ( 1 x Woche) nicht vorstellen und wenn ja, dann nur temporär. Alles andere würde über Kurz oder Lang in eine Trennung münden. Das kann ich so konsequent sagen, weil ich meine Bedürfnisse kenne und sie gut finde.

Gruß
m31