• #1

Sexuelle Erfahrung und der Zusammenhalt von Paaren

In Laufe der Zeit habe ich nicht nur viele Länder, sondern auch viele Menschen kennengelernt

Mir ist aufgefallen, dass sich Paare am besten verstehen, bei denen beide vor dem Kennenlernen eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung gemacht haben.

Merkwürdig, dass ich online keine Umfrage o.ä. gefunden habe, ob das bestätigt wird, es gibt zwar die unterschiedlichsten Umfragen zum Thema Sex, aber so etwas gibt es nicht
 
  • #3
Es gibt Studien zu diesem Thema, zumindest in den USA. Hier wird z.B. beschrieben, dass Frauen, die vor der Ehe sexuell sehr umtriebig waren, in ihrer Ehe schneller unglücklich werden: https://ifstudies.org/blog/does-sexual-history-affect-marital-happiness
Aber sicher nur ein Aspekt von vielen.
Ja ich weiß, aber ich habe gesagt BEIDE nicht nur eine (Mann oder Frau).

Was in dieser Studie geschrieben steht, war zu erwarten, da sich viele Männer von Frauen mit reichhaltiger sexueller Erfahrung überfordert fühlen.
 
  • #5
In Laufe der Zeit habe ich nicht nur viele Länder, sondern auch viele Menschen kennengelernt
Das wissen wir doch nun schon.
Mir ist aufgefallen, dass sich Paare am besten verstehen, bei denen beide vor dem Kennenlernen eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung gemacht haben.
Ah ja: du kennst von den Paaren, die du getroffem hast, die reichhaltigen sexuellen Vorerfahrungen VOR deren Beziehung? Du hast so viele Paare kennengelernt und mit denen über Sex gesprochen, dass du das als repräsentativ genug bezeichnest, daraus eine allgemeingültige Aussage zu machen, a la „mir ist aufgefallen“?

Mal ganz im Ernst: Auch wenn du weit gereist bist, und viele Menschen kennengelernt hast, du kennst nicht die ganze Welt.
Merkwürdig, dass ich online keine Umfrage o.ä. gefunden habe, ob das bestätigt wird, es gibt zwar die unterschiedlichsten Umfragen zum Thema Sex, aber so etwas gibt es nicht
Das liegt manchmal unter anderem auch an mangelndem Forschungsinteresse. Für solch derart banale und irrelevante Studien trauen sich die Wissenschaftler*innen möglicherweise nicht, irgendeinen Fördergeldantrag einzureichen, weil die aus mangelndem gesellschaftlicher Relevanz eh abgelehnt werden. Wer weiß das schon.

Sag mal, willst du das Forum mit solchen Fragen veräppeln? Ist dir langweilig?
 
  • #6
Mir ist aufgefallen, dass sich Paare am besten verstehen, bei denen beide vor dem Kennenlernen eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung gemacht haben.
Das ist - zumindest zum Teil - ein Widerspruch in sich. Wie wenn man sagen würde „Paare verstehen sich am besten in Kurzzeitbeziehungen”.

Zum anderen Teil eine vage Begrifflichkeit: Was bedeutet “sich verstehen”?
 
  • #7
Das liegt manchmal unter anderem auch an mangelndem Forschungsinteresse. Für solch derart banale und irrelevante Studien trauen sich die Wissenschaftler*innen möglicherweise nicht, irgendeinen Fördergeldantrag einzureichen, weil die aus mangelndem gesellschaftlicher Relevanz eh abgelehnt werden. Wer weiß das schon.

Sag mal, willst du das Forum mit solchen Fragen veräppeln? Ist dir langweilig?

Da braucht man keine Studie :) Es gibt viele solcher Umfragen von Reportern zu den merkwürdigsten Themen
 
  • #8
Meine Erfahrungen sind genau umgekehrt, ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Frauen die relativ wenig Sex hatten, diejenigen die viel Sex hatten, waren verstört in sich.
 
  • #10
Meine Erfahrungen sind genau umgekehrt, ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Frauen die relativ wenig Sex hatten, diejenigen die viel Sex hatten, waren verstört in sich.
Dann du sagst, implizit, daß du viele un vielfältige (wichtig !) sexuelle Erfahrungen mit Frauen hast. :) Kann sein
Man kann mit 100 Frauen, zum Beispiel, sex haben, aber nur die "gleiche Typ"

Ein Mann der eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung hat kann praktisch zu jede Frau anpassen und sag nicht das ein Frau "verstört" ist
 
  • #11
Ein Mann der eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung hat kann praktisch zu jede Frau anpassen und sag
Bloss das du bei den deutschen Frauen iwie nicht landest.
Weder für spontane Aktivitäten, noch zum zum Essen einladen, noch für unverbindliche Affären, auch wenn alles heiter und fröhlich ist.
Wahrscheinlich wissen die Frauen einfach nicht, was gut ist und lassen einen Diamanten 💎 vorüberziehen- Banausen halt.
 
  • #13
Mir ist eine gewisse sexuelle Erfahrung bei einem Mann wichtig, aber noch wichtiger ist mir, dass ein Mann wirklich aufrichtig und authentisch Single war und für einen bestimmten Zeitraum niemanden gedatet hat.
 
  • #16
Wie lang soll diese Zeit sein ? 1 Monat ? mehrere Monate ?
Warum.? Ich habe das zum erste Mal gehört. Keine Parallel daten ja, schon, richig aber etwas Zeit zu verstreichen... ?

Vielleicht meinst zu für einen bestimmte Zeitraum von vorherige Beziehung, aber bloß nur daten ohne intime Kontakte? :)
Nein, ich meine es schon so, dass ein Mann auch mal eine Datingpause eingelegt hat von mehreren Monaten und sich nicht in einer Dauerdatingschleife befindet. Denn es ist mir ehrlich gesagt suspekt, wenn ein Mann ständig eine Frau so interessant findet, dass er sie daten würde. Ich finde nur sehr wenige Männer interessant und date deshalb nur selten und erwarte von einem potentiellen Partner nur das, was ich selbst auch lebe.
 
  • #17
Meine Erfahrungen sind genau umgekehrt, ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Frauen die relativ wenig Sex hatten, diejenigen die viel Sex hatten, waren verstört in sich.
Dazu bräuchte man eine konstante Größe, auf die Bezug genommen werden kann.
Also ein Wert, was "viel" oder "wenig" Sexerfahrung ist.
Dann auch noch in Bezug zu setzen, zu verschiedenen Kulturen / Gesellschaften. So könnte man es wohl betrachten.
Viel oder wenig Sex wird in Saudi A bestimmt anders definiert, als vielleicht in westlichen Gesellschaften, auch dort noch unterschiedlich, nach unterschiedlichen gesellschaftlich religiösen Tendenzen.
Also sagen wir, die Mormonen, die Amish, die christlich Konservativen und die säkulären Anteile an Menschen in der "westlichen" Welt, in meinem Beispiel die USA.
Sicherlich auch noch zu betrachten wäre die Altersstruktur der Befragten.
Ohne das alles bliebe "viel" oder "wenig" Deine eigene Festlegung, basierend auf Deiner ganz persönlichen Werteskala.

(Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kompliziert.., was ich damit meine...)
 
  • #18
Dazu bräuchte man eine konstante Größe, auf die Bezug genommen werden kann.
Also ein Wert, was "viel" oder "wenig" Sexerfahrung ist.
Dann auch noch in Bezug zu setzen, zu verschiedenen Kulturen / Gesellschaften. So könnte man es wohl betrachten.
Viel oder wenig Sex wird in Saudi A bestimmt anders definiert, als vielleicht in westlichen Gesellschaften, auch dort noch unterschiedlich, nach unterschiedlichen gesellschaftlich religiösen Tendenzen.
Also sagen wir, die Mormonen, die Amish, die christlich Konservativen und die säkulären Anteile an Menschen in der "westlichen" Welt, in meinem Beispiel die USA.
Sicherlich auch noch zu betrachten wäre die Altersstruktur der Befragten.
Ohne das alles bliebe "viel" oder "wenig" Deine eigene Festlegung, basierend auf Deiner ganz persönlichen Werteskala.

(Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kompliziert.., was ich damit meine...)
Ich habe; selbstverständlich, gemeint westliche Welt

Und es gibt auch maßen für sexuelle Erfahrung basierend auf Statistiken

geringe Erfahrung - bis 7 Partner

medium Erfahrung 7-30 Partner

sehr Erfahren über 30 Partner
 
  • #19
Hier die international anerkannte Liste sexueller Erfahrungen:
Keine Erfahrung: Biostunde verpasst.🤷🏻‍♂️
Winzige Erfahrung: Lehrerin ins Dekolleté geschaut.😁
Geringfügige Erfahrung: Jugendliebe geküsst.😘
Geringe Erfahrung: Petting mit der Nachbarstochter.🤭
Kleine Erfahrung: Das erste Mal.🥰
Rare Erfahrung: Erste Freundin mit Sex.😍
Medium Rare: Zweite.🤩
Medium: 3 bis 9 Freundinnen.🤗
Medium Well: 10 bis 19.🫠
Well done: 20 bis 29.😋
Done: 30 bis 50.😛
Dann folgen die legendären Stufen:
51 bis 99: Prinz Frederick von Anhalt.😛
100 bis 199: Der Lkw-Fahrer der regelmäßig im Bordell ist.😜
200 bis 299: Vorstand einer Versicherung nach dem Abholen aller Erfolgsbonusse.🤪
300 bis 499: Rolf Eden😝
500 bis 999: Prinz Markus von Anhalt.🤑
1000 bis 1999: Mick Jagger😳
2000 bis 2999: Don Juan😎
3000 bis 3999: Casanova😱
>4000: König Ibn-Saud🤮
>>4000: Hier ist noch Platz für einen von euch. Go for it.👌
 
  • #20
Mir ist aufgefallen, dass sich Paare am besten verstehen, bei denen beide vor dem Kennenlernen eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung gemacht haben.
Für meine Begriffe ist das völlig irrelevant.
Entscheidend ist an welchem Punkt die beiden Menschen stehen wenn sie sich kennenlernen. Wenn es passt ist alles davor egal. Egal was davor war, ob viel, wenig oder irgendwas dazwischen, was auch immer davor war hat sie zu den In den Moment passenden Menschen gemacht.

Ok, für unsichere Menschen und\oder Menschen mit Ansichten aus grauer Vorzeit, wo Frau kein sexuelles Vorleben gehabt haben darf stellt sich das natürlich anders da. Aber es gibt halt solche kleingeistigen Männer (#8), die sterben nunmal nicht aus. Aber solche Nasenbären sortieren sich glücklicher Weise schnell genug selbst aus.

Ich bin ein zutiefst verstörte Frau die es gewagt hat den einen oder anderen ONS gehabt zu haben, kurze Affären etc.
Und mein Mann ist ein Engel der Keuschheit so wie es sich eigentlich für eine anständige Frau geziemt.
Und trotzdem klappt es Bestens. Und das seit über 17 Jahren.

Zum Glück sind solch in ihrer Persönlichkeit unterentwickelten Männer nicht sooo häufig.
Mein Mann ist zum Glück ein moderner, offener, selbstsicherer Mann. Nicht so wie das uninspirierte Gegenbeispiel hier.
 
  • #21
Ein Mann der eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung hat kann praktisch zu jede Frau anpassen und sag nicht das ein Frau "verstört" ist
Man passt als Paar nicht ausschließlich über den Sex, sondern über die emotionale Passung in der beidseitigen echten und wahren Liebe mit Vertrauen zusammen! Oft erwartet einer von beiden etwas beim anderen Partner, was er nicht liefern kann! In der Liebe versteht man sich, in der Liebe verbringt man viel Zeit miteinander, in der Liebe bespricht man Alltagsthemen und hat eine verläßliche und erfüllende Kommunikation!
Viel oder wenig Sex wird in Saudi A bestimmt anders definiert, als vielleicht in westlichen Gesellschaften, auch dort noch unterschiedlich, nach unterschiedlichen gesellschaftlich religiösen Tendenzen.
Wir bleiben hier in unserem Land!
 
  • #22
Schwierige Frage: Haben wir aber nicht alle vielfältige Erfahrung? Wenn ich Beispiel nur 1 Sexualpartner gehabt habe (für 20 Jahre) und mein Partner 15 Kurzbeziehungen von jeweils 2 Monaten, wer hat dann jetzt mehr Erfahrung?

Oft denke ich auch, viel viel viel verpasst zu haben und mein Partner ist da wissender weil er mehr Leute im Bett hatte, mehr unterschiedliches gesehen hatte, aber in meinen wenigen Beziehungen habe ich eine weit gefächertere Sexualität erleben können als so mancher, der 100 ONS hatte, ständig den Partner wechselte und sexuell nicht mit einer Person in die Tiefe gehen konnte. In einer langen Partnerschaft probiert man irgendwie mehr aus als normal möglich wäre irgendwo.

Lustig, aber mal ehrlich. Bei so vielen unterschiedlichen Sexualpartnern ist doch alles nur noch gleich. Casanova wird wohl nur in Missionarstellung Standardstellung gehabt haben. bei so vielen Leute kann man doch nicht das halbe Kamasutra runterrattern. Man muss ja auch erst mal einen fähigen Partner finden, mit dem man so guten vielfältigen Sex haben kann. Und manchmal ist es im Bett auch schneller vorbei als es angefangen hat.

Meine Erfahrungen sind genau umgekehrt, ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Frauen die relativ wenig Sex hatten, diejenigen die viel Sex hatten, waren verstört in sich.
Das kann sein, aber relativ wenig Sex kann zu einem Mangelgefühl, Minderwertigkeitskomplexen oder Scham führen, dann hat man das nächste Problem an der Backe. Das hängt man dem Partner natürlich so auch nicht an die große Glocke.
 
  • #23
ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Frauen die relativ wenig Sex hatten
Ja… das andere Extrem.

Es soll sogar Kulturen geben, in denen Jungfrauen bevorzugt werden.
Das Motiv ist wahrscheinlich “den Vergleich scheuen”, und
steht dabei für „anspruchsvoll“ (früher hätte man „hysterisch“ gesagt).
 
  • #24
Mir ist aufgefallen, dass sich Paare am besten verstehen, bei denen beide vor dem Kennenlernen eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung gemacht haben.
Hi Mortimer,
"verstehen" kann divers betrachtet werden.
Sich sexuell "verstehen".
Sich seelisch oder intellektuell "verstehen".
Das sind, je nachdem, ob man es in einer Partnerschaft unterscheiden möchte, zwei verschiedene Ebenen der Betrachtung.
Das kann sein, aber relativ wenig Sex kann zu einem Mangelgefühl, Minderwertigkeitskomplexen oder Scham führen, dann hat man das nächste Problem an der Backe. Das hängt man dem Partner natürlich so auch nicht an die große Glocke.
Das kann wirklich sein. Dass dann jemand Komplexe hat. Wenn er relativ "wenig" sexuelle Erfahrung sammeln konnte/wollte und der eigene Partner dann vielleicht "viel" mehr.
Ich nehme mal an, im besten Fall haben beide "etwas" Erfahrung und dann ihr Selbstbewusstsein so stabil entwickeln können, dass dem Partner, der mehr Erfahrung hat, nicht "innerlich", so etwas wie ein unmoralischer Lebenswandel, von dem Part mit weniger Erfahrung, vorgeworfen wird.
 
  • #25
Ich selbst kann mir das gut vorstellen, dass beide Partner ungefähr gleiche "Anzahl" Erfahrung gemacht haben, dass diese sich dann auch eher im, sagen wir mal, "Alltagsleben" gut verstehen. Aber @PifflePaffle hat es ja schon widerlegt, da hatte sie "mehr" und sie sind beide zufrieden, wie sie schreibt und sind miteinander harmonisch. Sicherlich hatte ihr Partner "etwas" Erfahrung, und sie dann mehr, aber sie werden sicherlich auch nicht "unendlich" auseinandergelegen haben.
Ich nehme an, so ganz heftige Unterschiede, das ist dann schon vielleicht eher etwas, wo beide sowieso in ganz unterschiedlichen "Welten" leben, und solche Partner sich dann auch eher selten überhaut begegnen.
 
  • #27
Lustig, aber mal ehrlich. Bei so vielen unterschiedlichen Sexualpartnern ist doch alles nur noch gleich. Casanova wird wohl nur in Missionarstellung Standardstellung gehabt haben. bei so vielen Leute kann man doch nicht das halbe Kamasutra runterrattern. Man muss ja auch erst mal einen fähigen Partner finden, mit dem man so guten vielfältigen Sex haben kann. Und manchmal ist es im Bett auch schneller vorbei als es angefangen hat.
Bin da auch eher ein Mensch der Freude daran hat den Körper einer Partnerin ausgiebig zu erkunden. Und man wächst jedes Mal näher zusammen. Das heißt die Anzahl meiner ONS kann ich an einer Hand abzählen. Sie haben nicht zum besten Sex gezählt.🤷🏻‍♂️
Das ist schon niedlich...
An diese "Erweiterung" des Erfahrungsbegriffes hätte ich nicht gedacht. Sicher, weil ich ein Mädchen bin, und gar nicht dran gedacht habe, wo Jungs in der Schule so überall ihre Stielaugen haben...;)
Hast du eine Ahnung was eine den Tageslichtprojektor verschiebende und dabei stöhnende Lateinlehrerin in Kopf und Unterleib eines pubertierenden 16-Jährigen verursachen kann. Oder der Hauch von Parfum der an dir klebt, wenn dich eine bestimmte Mitschülerin zum Abschied umarmt hat...🤣Aber irgendwie war's immer schön und ich möchte es nicht missen!
 
  • #28
Meine Erfahrungen sind genau umgekehrt, ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Frauen die relativ wenig Sex hatten, diejenigen die viel Sex hatten, waren verstört in sich.
Ich sehe das etwas anders. Frauen mit wenig Sex-Erfahrung kennen Ihren Körper nicht so gut und geben sich mit lauem-Sex zufrieden, weil Sie es nicht besser kennen. Oder sie sind so ausgehungert, das Sie mitnehmen was sie kriegen können ;-) Und Frauen mit viel Sex-Erfahrung wissen genau, welchen Sex sie möchten.

Dann bist Du der Sex-Erfahrene in der Beziehung und Deine Partnerinnen hatten eher weniger Sex vor Dir?
Dann wärst Du eventuell "verstört" ?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #29
In Laufe der Zeit habe ich nicht nur viele Länder, sondern auch viele Menschen kennengelernt
Aber offensicchtlich nirgendwo richtig was "kennengelernt" und erst recht nicht verstanden, wenn mein Deine Ansammlung von Plattitüden zu allerlei Themen liest.

Wenn man nicht versteht was man sieht (und das nicht merkt mangels Selbstreflexion) oder eine Aussage verallgemeinert auf eine große Population, dann hat man nichts verstanden sondern alles missverstanden.

dass sich Paare am besten verstehen, bei denen beide vor dem Kennenlernen eine reichhaltige und vielfältige sexuelle Erfahrung gemacht haben
Was hat kindliches "sich verstehen" mit dem "Zusammenhalt als Paar" zu tun? Das sind doch 2 Paar Schuhe und ganz unterschiedliche.

Ich mache in meinem Umfeld die Erfahrung (da wo ich es über Jahre und Jahrzehnte beobachten kann), dass die am besten zusammen haltenden Paare/die in einer langjährig lebendigen Partnerschaft nicht viel und überalll rumgevögelt haben sondern eine Handvoll Partnerschaften hatten, bevor sie recht jung (Mitte 20) wussten wer es sein soll.
Diese Erfahrung wird auch von vielen wisssenschaftlichen Untersuchungen bestätigt.

Merkwürdig, dass ich online keine Umfrage o.ä. gefunden habe, ob das bestätigt wird
Dann hast Du nicht richtig gesucht, denn zu dem Thema wirst Du einige wissenschaftlich fundierte Studien aus der westlichen Hemisphäre finden.
BTW: wen interessiert den schon irgendeine Umfrage von einem Laienspieler, der garnicht weiß wie man Fragen stellt und Untersuchungspopulationen selektiert, um was Brauchbares rauszubekommen? Wo wird mehr gelogen, als wenn es um sexuelle Aktivität geht?
Solche Umfragen sind komplett untauglich um zu Erkenntnissen zu kommen. Versuch es stattdessen mal mit eigenständigem Denken, s.u.

medium Erfahrung ...-30 Partner

sehr Erfahren über 30 Partner
Wenn Du etwas klüger wärst, dann müsstest Du selber merken, dass Du auf dem Holzweg unterwegs bist oder von Partnerschaft redest bei einmaligem Geschlechtsverkehr, was aber am Thema vorbei ist.

Wie willst Du denn bis Mitte 40 auf 30 und mehr Partnerschaften mit Zusammenhalt gekommen sein, wenn Du erst mit ca. 15 loslegst.
Fakt ist, dass Du bei solchen Zahlen exakt keine einzige Partnerschaft hattest sondern nur eine Ansammlung von nach kurzer Zeit gescheiterten Anbahnungen bzw. Affären. Und noch wahrscheinlicher ist, dass wer so lebt Partnerschaft und guten Zusammenhalt absolut garnicht kann.
 
  • #30
Ich sehe das etwas anders. Frauen mit wenig Sex-Erfahrung kennen Ihren Körper nicht so gut und geben sich mit lauem-Sex zufrieden, weil Sie es nicht besser kennen.
Die Frage ist, ob man "wenig Sex-Erfahrung" mit "wenigen Sexualpartnern" in Übereinstimmung bringen kann. Das bezweifele ich stark.

Fakt ist nunmal, (auch bewiesen durch wissenschaftliche Studien) dass diejenigen mehr Sex haben, die in festen Partnerschaften leben.
Ob sie immer den gleichen Blümchen-/Seeestern-Sex haben wie hier oft kolportiert wird, wage ich zudem zu bezweifeln, weil sich Sex in einer längernen Partnerschaft entwickelt, mit Vertrauen vielfältiger wird

Dass frau ihren Körper sonderlich gut kennt, wenn sie viel mit unterschiedlichen Männern zugange ist, wage ich auch zu bezweifeln.
Meistens kennt sie ihn wenig und ihre Seele noch weniger, rennt darum rum und sicht beides in Sexabenteuern.
 
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