• #1

Sexuelle Hausmannskost oder abwechslungsreiche Experimentierkunst?

Seid mal ganz ehrlich und geht in Euch: Welche sexuellen Stellungen, Praktiken und Vorlieben übt Ihr in einer stabilen Partnerschaft wirklich gerne und regelmäßig aus? Sicherlich ist Experimentierfreude und Abwechslung nicht unwichtig, aber was wurde in der Praxis Eurer Partnerschaften wirklich gerne ausgeübt? Die meisten träumen in der Theorie von eher seltenen Praktiken, Stellungen und Vorlieben, aber in der Praxis scheint es mir oft wesentlich bodenständiger vorzugehen. Ich bin auf Eure ehrlichen und offenen Antworten gespannt!
 
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  • #2
Genau diese Frage wollte ich (w) auch mal stellen ;) Vor allem, weil ich oft gelesen habe, dass die Frau im Bett "nur rumliegt" und zu wenig aktiv ist etc...

Manchmal sind irgendwelche Verrenkungen auch einfach zu anstrengend und man kann dann zu wenig aufeinander eingehen. Ich mag es "gemütlicher"...
 
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  • #3
Je nach Stimmung geht alles, von gemütlicher "Hausmannskost" bis wildem Probieren aller (nachja fast - z.B.auf Exkremente steh ich nun nicht und Gewalt geht auch nicht) erdenklichen "normalen" Varianten, Spielzeug etc.
Akrobatik muss nun nicht daraus werden, aber Bewegung darf schon sein. Ausgedehntes Spielen mit ALLEN Sinnen, ohne tierischen Ernst und Leistungsdruck - nicht nur im Bett, das Haus ist groß, hat einen Garten mit angrenzender Umwelt ;-)
Leider sind es eher die Männer, die langweilig sind, immer nur die gleiche Stellung wollen und nach Möglichkeit schnell fertig sein wollen. Zumindestes hatte ich bislang nur einmal das Glück, in Bezug darauf den Richtigen zu treffen - der allerdings dann leider nicht beziehungstauglich war.
w/45
 
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  • #4
Ich habe in meiner 6jährigen Beziehung, von denen 3,5 Jahre in sexueller Aktivität verbracht wurden, bevor meine Ex durch Medikamente und ein posttraumatisches Stress-Syndrom frigide wurde, was sie schließlich dazu brachte, die Beziehung mir zuliebe zu beenden, von sexueller Hausmannskost bis hin zu wilden Rollenspielen und S/M-Spielchen alles mitgemacht. Die wenigsten dieser Ideen jedoch brachte ich selbst ins Spiel. Meine Ex meinte es einfach nur ein wenig zu gut mit mir und wollte mir alles bieten, wovon sie glaubte, dass ein Mann es sich erträume.

Sie meinte, mich ständig mit neuen erotischen Einfällen dafür belohnen zu müssen, dass ich es "mit einer wie ihr" aushielt und sie mit Liebe und Zuneigung überhäufte. Woraufhin ich sie natürlich nur noch mehr liebte, was sie wiederum dazu trieb, mich noch mehr belohnen zu wollen, etc. Eine Spirale der Liebeslust, die leider zum schnellen Ausbrennen der Beziehung führte.

Stellungsmäßig war dabei aber nicht viel Spektakuläres. Missionarstellung, Hündchenposition, Reitersitz zu- und abgewandt, dazu noch die eine oder andere Variante im Stehen. Alles andere war uns einfach zu unbequem und anstrengend. Ich wurde von ihr oft mit Oralverkehr verwöhnt, sie mochte sogar meinen Samen auf ihrer Haut spüren und schlucken, so dass manche unserer Liebesabenteuer wie in einem Porno endeten.
Dafür bedankte ich mich stets bei ihr mit endlosen Ganzkörpermassagen, die häufig in sanften, manchmal ins sexuelle abdriftenden Streicheleinheiten endeten, bis sie entweder einschlief oder zum Orgasmus kam.
Sie zog sich aufreizende Kostüme und Reizwäsche für mich an, und ich kam ihr im Gegenzug entgehen, indem ich des öfteren enganliegende Shirts und Hosen trug, die meine Figur betonten, weil sie mir gesagt hatte, dass sie darauf stand.
Analverkehr und gegenseitige Stimulation mit Spielzeugen kam ebenfalls zum Einsatz, meist ganz entspannt liegend auf dem Bett.
Schlagsahne, Honig und Erdbeeren vom Körper des Partners zu naschen, kam ebenfalls vor. Häufig liebten wir uns bei schummriger Zimmerbeleuchtung (Schwarzlicht, Rotlicht, Dunkelblaues Licht, Kerzenschein...) und meditativer oder romantischer Musik, manchmal kam auch der Duft aromatischer Kerzen oder von Räucherstäbchen hinzu.
Wir variierten auch die Orte. Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badezimmer (Dusche), einmal gar im Stadtpark...

Im Großen und Ganzen war das Liebesleben mit meiner Ex recht abwechslungs- und umfangreich. Langweilig wurde es mir jedenfalls nicht - ihr manchmal schon eher (ich war generell mehr als zufrieden mit dem, was sie zu geben bereit war), aber dann haben wir beide uns meist daraufhin zusammengesetzt und gemeinsam darüber fabuliert, was wir mal Neues ausprobieren könnten.
In 90% aller Fälle kamen wir beide zum Orgasmus (zumindest schwört sie bis heute, lang nach unserer Beziehung noch, mich diesbezüglich nie belogen zu haben). Die Chemie hat ziemlich gut gestimmt. Ich erwarte nicht, in meinem Leben noch einmal Vergleichbares zu erleben.
 
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  • #5
Wir hatten fast immer Missionar und Reiten. Selten mal Doggy. Oral recht of aber nie mit schlucken. Fast immer im Bett, ganz selten mal auf dem Tisch. Nur zweimal in vier Jahren in der Natur. Alles ganz normal. Ich glaube so machen es eigentlich alle nur reden sie schrecklich viel über die paar wenigen Ausnahmen die sie mal erlebt haben. Mehr über Wünsche als über Realität

Ich hatte einige Beziehungen und alle waren sexuell total normal. (m43)
 
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  • #6
Die gängigen Stellungen werden sicherlich Missionar, Reiter und Doggy sein. Wahrscheinlich, weil sie mit am bequemsten sind. Dazu noch Oralverkehr. Alles andere wird sich doch mit der Zeit ergeben. Mit meiner Ex hatte ich auch öfters in der Natur Sex und selbst NS (nicht getrunken) hat sich mit der Zeit irgendwie ergeben. SM haben wir jedoch nie ausprobiert. Bestand beidseitig kein Interesse dran.

Mal ganz ehrlich, Sex wird doch erst mit den Jahren richtig gut. Wenn man genau weiß, was der Partner mag und was nicht, wie es ihr / ihm gefällt, welche Vorlieben bestehen und man sich vollkommen fallen lassen kann. Bei meiner letzten Beziehung war es so, dass der Sex mit den Jahren immer mehr wurde. Im letzten Jahr unserer Partnerschaft hatten wir im Schnitt 5x pro Woche Verkehr.

Zum guten Sex gehört für mich auch nicht, möglichst viel auszuprobieren inkl. der unmöglichsten Stellungen, sondern das beide sich wohl und geborgen fühlen. Die Zweisamkeit, das Vertrauen und die Nähe sind wichtig. Der Rest ergibt sich von ganz alleine. Und eins ist auch klar. An manchen Tagen ist der Sex super, an anderen Tagen ist er schön und wieder an anderen Tagen sagt man hinterher, das hatten wir schon besser. Ich finde das vollkommen in Ordnung.

M/35
 
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  • #7
In Sachen Stellungen habe ich (m41) noch nicht viel außergewöhnliches erlebt. Reiter, Doggy, Löffelchen (finde ich immer noch am innigsten) und Missionar. Vorspiel gerne oral u. 69, ab und an Spielzeug und bei viel Zeit und entspannter Stimmung anal (was so ziemlich das intensivste von allem war, wenn es gut lief - für beide). Meistens war aber nicht so viel Zeit, so dass nach 15min. alles vorbei war. Ort? Hm, meist Schlafzimmer, manchmal Dusche, genau 2x. im Freien. :)
 
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  • #8
Wir - w 53 / m 54 - sind durch das Buch ,,111 Stellungen" aus der Reserve gelockt worden, haben ,,alles ausprobiert", weitere ,,Ratgeber" ähnlicher Art nachgespielt und letztlich 52 Arten sexueller Gemeinsamkeit als uns beiden angenehm in unsere persönliche Sex-Kladde aufgenommen.
Ich bin eher devot, er eher dominant, doch wechseln wir auch hier von Zeit zu Zeit bewusst ab. In allem, was wir tun, ist uns daran gelegen, die Partnerreaktion zu spüren und in unser Handeln aufzunehmen. Dies ist uns ganz wichtig.
Natürlich fällt das ,,Zwischendurch-Programm" deutlich variantenloser aus als der ausgiebige Sex an freien Tagen. Und gerade bei den SM-Variationen kommt es sehr darauf an, was hernach geplant ist. Mit Striemen im Freibad aufzutauchen, kommt gewiss nicht so gut. Unsere Kinder haben solche Spuren natürlich gesehen, und wir haben sie ihnen so erklärt, dass sie da kein Misstrauen entwickelt haben. Zudem lässt es sich nicht immer vermeiden, dass sie einschlägige Geräusche von nebenan mitbekommen.
Macht und Unterwerfung, Lust und Zärtlichkeit gehören für uns ganz eng zusammen. Zudem achten wir sehr darauf, dass beide ihre sexuellen Höhepunkte er- und ausleben können.
Dort, wo es ein wenig hellhöriger ist, gehört auch Disziplin dazu; denn wir haben wenig Lust dazu, Dritte wenn auch nur indirekt an unserem Partnerprogramm teilhaben zu lassen.
Sperma mag ich sehr gern, auch oral. Andere Ausscheidungsstoffe überlassen wir der Toilette.
Die Frage der Bequemlichkeit stellt sich bei aller nach wie vor vorhandenen Experimentierfreude schon - da kommt es auf den rechtzeitigen Übergang zum nächsten Tagesordnungspunkt an.
Nur Missionar, Löffelchen, Doggy und Reiten können wir uns beide nicht als längerfristig erfüllend vorstellen. Andererseits wären wir wahrscheinlich zurückhaltender, wenn wir stets mit einer akustisch oder gar optisch teilhabendden Nachbatschaft rechnen müssten.
 
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  • #9
Ich habe mit meinen Partnern schon allle möglichen Stellungen ausprobiert, aber ... was mich nervt, ist der ständige Stellungswechsel. Ich kann mich nicht fallenlassen und auf das Gefühl konzentrieren, wenn mein Partner nach ein paar Minuten die Stellung wechselt. Das ständige hin und her, erst oral, dann reiten, dann doggy, dann 69, dann im Stehen usw. stört mich. Aber leider glauben einige Männer, dass das von ihnen erwartet wird. Man kann es ihnen auch nicht ausreden. Selbst deutlichen Hinweisen gegenüber verhalten sie sich absolut resistent.
 
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  • #10
Muss das denn alles sein?
Vielleicht liegt es daran dass ich noch nicht oft sex hatte (w19) aber kann man nicht einfach bei der Missionarsstellung bleiben? Meinetwegen auch reiten aber all dieses gerede verunsichtert mich nur.Ich bin eigendlich total zufrieden und von meinem Partner habe ich auch noch nie etwas anderes zu hören bekommen (was rein theoretisch daran liegen könnte das ich eben noch so unerfahren bin und er mich zu nichts drängen will, was ich allerdings nicht glaube.)
Ich kann und will mich auch überhaupt nicht mit den Gedanken abfinden dass ich einen Mann nur dann glücklich machen kann wenn ich an seinem Ding rum lecke und Anal würde ich ganz gern den schwulen überlassen. Ebenso wenig möchte ich ihm wehtun und noch weniger möchte ich dass er mir weh tut.
Ist diese Einstellung denn so merkwürdig und abnormal?
 
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  • #11
#9 (von#8) Ich finde, dass du völlig normal bist. Sex ist nicht die Spur befriedigender, nur weil man auch noch Akrobatik und andere Praktiken einbaut. Im Gegenteil, all das stört beim Wesentlichen.
 
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  • #12
@9: Nein, man muss das alles nicht machen. Entscheidend ist, was beiden gefällt. Aber glaube mir, je älter man wird und je länger man mit einem Partner zusammen ist, desto mehr probiert man aus.

Bis meine Frau mich oral verwöhnt hat, gingen zwei Jahre ins Land. Hat mich nicht gestört. Es ist mal ganz nett, aber darauf könnte ich auch verzichten. Eher hätte ich ein Problem damit, darauf zu verzichten, die Frau zu lecken. Bis wir anal probiert haben, vergingen mehrere Jahre. Aber auch das ist etwas, was zwar mal ganz nett ist, aber auch nicht wirklich wichtig.

Zum Stellungswechsel: Wenn der Akt nur 5 bis 10 Minuten dauert, da brauche ich keinen Stellunsgwechsel. Wenn es aber 30 oder noch mehr Minuten werden, dann kann das schon sehr angenehm sein. Mal möchte die Frau wechseln, mal der Mann.

Wichtig ist, dass beide den Sex genießen und schön finden. Somit kann man mit MIssionar und Reiterstellung glücklich werden. Meistens hat man doch gewisse Favoriten, die man immer wieder gerne praktiziert, weil es besonders gut funktioniert oder Freude bereitet. Die anderen Stellungen macht man, um mal etwas auszuporbieren oder ab und zu Abwechslung ins Sexleben zu bringen.

M/35
 
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  • #13
@9: Du kannst auch dein ganzes Leben nur Hausmannskost essen und damit glücklich sein und wenn dir das dann am liebsten ist bist auch trotzdem ganz normal.
Andere probieren halt auch mal andere Sachen und beim Sex ist es dann halt auch genauso.
 
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  • #14
Man muss doch nicht alles ausprobieren. Jeder soll doch das machen, was ihm gefällt.

#8 dem Partner würde ich an deiner Stelle vermutlich klar sagen, nicht nur andeuten, dass dir diese Stellungen zuviel werden. Vielleicht weiss er gar nicht, was du mit deinen Andeutungen wirklich meinst.
Ansonsten viel Spass dir und allen anderen....ich/wir mache immer noch das, was uns am meisten Spass macht und es muss nicht mit hundert Stellungen sein, damit der Sex gut war.
 
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  • #15
Ich bin seit anderthalb Jahren mit meiner Freundin zusammen. Am Anfang haben wir ganz normal miteinander geschlafen, immer in der Reiterstellung (sie liebt das, ich auch, und es war nie langweilig, sondern immer schön). Jetzt machen wir fast nur noch Oralverkehr. Fellatio, Cunnilingus, 69, Anilingus. Manchmal befriedigen wir uns gegenseitig mit der Hand. Vielleicht ist in einem Jahr wieder was anderes angesagt. Langweilig war und ist es nicht, aber die "neuen" Sachen haben sich einfach so ergeben, ohne dass einer gesagt hätte "Lass uns mal was anderes machen". Manchmal stimmen Chemie und Wellenlänge so, dass man darüber gar nicht reden muss.
 
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  • #16
Mit meiner Ex hatte ich überwiegend Reiter und Doggy, manchmal Missionar. Oral beide Arten auch mal. Also alles ganz normal. Ich glaube so machen es fast alle. Über den Rest wird nur so viel geredet. In keiner meiner Beziehungen war das deutlich anders.

M34
 
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  • #17
Ich finde diesen Thread total entspannend. Super dass das mal alle so ehrlich sagen. ich dachte schon ich bin mit ganz normalen Praktiken zu einfach. Aber ich mag auch am liebsten Doggy und Reiter, Lecken und Blasen, Missionar und Löffel. Das ganze im Bett, selten mal auf dem Tisch oder in der Natur.

Ich bin echt beruhigt jetzt!

w51
 
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  • #18
Die Sicht zurück auf Ex-Beziehungen nach dem Motto "... was wurde in der Praxis Eurer Partnerschaften wirklich gerne ausgeübt?" ist m.E. kein Argument für einfallslosen Sex, sondern höchsten ein Argument dafür warum die Beziehung gescheitert ist.

Der Zeitpunkt wenn die "Experimentierfreude" und die Freude am Erforschen und Entdecken verloren geht ist der eigentliche Start in einen gleichförmige Beziehung. Ab da herrscht nur noch Routine, Vertrautheit, und Trägheit - das ist der Anfang vom Ende.

ExperimentierFREUDE sollte in einer Beziehung einen genauso wichtigen Stellenwert erhalten wie Urlaube. Wenn keine Freude mehr da ist - dann ist nur noch Akzeptanz da. Das ist für ein Liebespaar zu wenig.
 
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  • #19
Ich mag alle Stellungen, nur Reiter und Löffelchen finde ich gar nicht prickelnd. Meist im Bett, aber auch mal auf dem Tisch (toll!), auf dem Boden, im Bad, im Stehen, vor dem Spiegel... Mir macht es Spaß, immer neue Stellungen auszuprobieren, habe mit meinem Exfreund auch immer wieder darüber geredet, was wir mal ausprobieren wollen, und das haben wir dann später, nicht immer sofort, in die Tat umgesetzt; nur den häufigen Stellungswechsel während eines Aktes finde ich wenig antörnend. Ich mag es, das Experimentieren immer wieder mal "einzustreuen", und die Lieblingsstellungen (Varianten des Missionar, Oral, Doggy) häufig auszuleben. Ich komme besser, wenn der Mann "mich nimmt" und mag es oft, wenn er mich vorher schon oral verwöhnt hat. Insgesamt gehören aber zwei dazu und es wird nur gut, wenn beide für den anderen und sich selbst das Beste wollen ;-). Ich mag es auch gerne mehrmals pro Nacht, Sonntage, an denen man gar nicht aus dem Bett kommt oder auch Sex am Morgen. Also ganz normal, glaube ich.
w, 25
 
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  • #20
Regelmäßig praktiziere ich (m, 34) die Reiterstellung, die umgekehrte Reiterstellung, doggy und ganz viel Oralsex. Sehr gerne darf sie sich dabei auf mein Gesicht setzen, 69 ist auch etwas Schönes. Bei Fellatio sollte sie auf jeden Fall schlucken, um das ganze perfekt zu machen, das praktizieren nach meiner Erfahrung aber leider nur ca. 30 % der Frauen. Relativ häufig schauen wir uns auch zum Anheizen erstmal gegenseitig beim Masturbieren zu.

Meistens findet der Sex im Bett statt, aber hin und wieder gibt´s auch Sex vor dem Spiegel oder auf dem Tisch oder - ganz selten - in der Umkleidekabine vom Schwimmbad oder im Dampfbad.
Manchmal machen wir auch Fesselspiele oder verbinden uns die Augen.
 
  • #21
in der regel bevorzuge ich praktiken, die nicht zu anstrengend sind...in meinem alter wird man bequemer;-)
akrobatische einlagen müssen nicht sein.

es darf aber auch mal ausgefallener sein.
wir hatten mal sex im möbelhaus...nach intensiver absuche, ob kameras vorhanden sind...irgendwie inspirierte uns die bettenabteilung;-)
...in einer sauna eines fitnessstudios, am strand und anderen open-air-plätzen.
die nummer in der sauna hält man aber nicht lange durch - spätestens nach 8 minuten wird es etwas warm:)

was ist eigentlich am sex auf dem tisch so aufregend? ich hörte das schon öfter und fragte mich immer, was der reiz ist.

und dann mal die frage an frederika, die diesen threat eröffnete: wie sind eigentlich deine vorlieben;-)
 
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