• #211
Das passt gut in eine durch und durch patriarchale Herrschaftsstruktur mit keinen liebevollen Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern sondern der Anwendung von Mitteln der schwarzen Pädagogik.

Gelobt sei was hart macht. Selbstreflektion ist so einem Konzept fremd. Psychotherapie gilt im Zweifel als eine Art Schande.

Wenn man aus so einem Umfeld stammt gibt es drei Entwicklungsmöglichkeiten

1) Man ordnet diese Struktur als gut ein und kopiert sie bei der eigenen Familiengründung.

2) Man ordnet diese Struktur grundsätzlich als normal ein, hadert aber damit und vermeidet deswegen eine eigene Familiengründung.

3) Man ordnet diese Struktur als schwierig ein, mlchte aber eine eigene Familie gründen in der es anders laufen soll.

Wen ich in der Sauna wen nackt sehe, denke ich doch nicht an Sex.
Da scheint es Ausnahmen zu geben. Neben mir war mal ein endzwanziger Pärchen sowie eine Mutter (ca. 40) und ihr Sohn (12?) in der Sauna. Das Pärchen ging als erstes hinaus. Die Mutter zum Sohn "so eine hübsche Freundin musst du auch einmal haben"

Als dann die Beiden hinaus gingen konnte ich es nicht unterlassen mir die Mutter anzuschauen. Sie bemerkte das. Ich lief rot an. Sie präsentierte sich dagegen eindeutig.
 
  • #212
Es ist also nicht in Stein gemeißelt Sexualorgane zeigt man nicht. Ich würde mir daher weniger „nackt = Sex“ wünschen. Aber wenn nicht, dann halt nicht.
Ja, das wäre toll.
Trotzdem ist das individuelle Empfinden nicht zu unterschätzen und nicht das, was gerade Trend ist.
Danach habe ich mich bisher eher weniger gerichtet, sondern nach dem, was für mich passend war.
Das kann in einem Fall über dem liegen, was die Gesellschaft so möchte und im anderen Fall drunter liegen.
Ich kann jetzt zwischen zwischen Süddeutschland und Norddeutschland keine grossen Unterschiede in der Sexualmoral entdecken, norddeutsch ist eben protestantisch und süddeutsch kann katholisch verklemmt sein.
Für Ostdeutschland kann ich nicht wirklich mitreden, hab aber schon öfter gehört, dass es freier zuging.
Von daher hat mich das was Frau oder Mann zu machen hatten, nicht sonderlich interessiert und musste mich deshalb auch nicht " befreien". Diesbezüglich hab ich immer gemacht, was ich wollte, nicht " was die anderen taten".
 
  • #213
Es ist übrigens sehr interessant, wohin sich die Ausgangsfrage entwickelt hat :D Da haben wir ja einige Themen abgedeckt.
@Tom26 , kannst du denn ein Fazit ziehen?
 
  • #214
Das Pärchen ging als erstes hinaus. Die Mutter zum Sohn "so eine hübsche Freundin musst du auch einmal haben"
Tja, da stellt sich bei der Bemerkung der Mutter bei mir schon alles auf und das wäre für mich eine typisch weibliche Übergriffigkeit ihrem pubertierenden Sohn gegenüber. Mein Empfinden.
Das passt gut in eine durch und durch patriarchale Herrschaftsstruktur mit keinen liebevollen Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern sondern der Anwendung von Mitteln der schwarzen Pädagogik.
Ja, das sehe ich auch so. Denn welche Frauen stellen sich denn denn da zur Verfügung zur Aufklärung der jungen Herrschaften und welchen Stellenwert haben die? Und würde man die eigene Schwester, Mutter, Tochter oder Stieftochter in der Rolle sehen wollen?
Doch eher nicht.
) Man ordnet diese Struktur grundsätzlich als normal ein, hadert aber damit und vermeidet deswegen eine eigene
Interessanter Ansatz, der mich aber noch nicht überzeugt. Einen Gegenvorschlag habe ich aber auch nicht zu bieten.
Aber du hast schon recht, manche Dinge passen nicht aufeinander.
Und wenn alles toll war würde man kopieren und wenn nicht würde man sagen ich machs anders.
 
  • #215
Ich kann jetzt zwischen zwischen Süddeutschland und Norddeutschland keine grossen Unterschiede in der Sexualmoral entdecken, norddeutsch ist eben protestantisch und süddeutsch kann katholisch verklemmt sein.
Den wesentlichen Unterschied gibt es nicht zwischen den Regionen sondern den Altersgruppen. Meine Tochter (25) würde niemals FKK baden oder in die Sauna gehen. Jedenfalls zur Zeit nicht. Aber das Thema Jung vs Älter hatten wir glaube ich schon.

Der protestantische Norden ist allerdings stellenweise deutlich dröger als die katholischen Gebiete. Verklemmt finde ich als dröger südlicher Nordländer unsere Südländer nicht.
Für Ostdeutschland kann ich nicht wirklich mitreden, hab aber schon öfter gehört, dass es freier zuging.
Auf Ging liegt die Betonung. In der DDR war FKK noch wesentlich beliebter als in der alten BRD. Für die Ostjugend gilt das auch nicht mehr. Früher war alles ... nicht besser aber oft anders.
Von daher hat mich das was Frau oder Mann zu machen hatten, nicht sonderlich interessiert und musste mich deshalb auch nicht " befreien". Diesbezüglich hab ich immer gemacht, was ich wollte, nicht " was die anderen taten".
Eine gesunde oder wie würde unser @INSPIRATIONMASTER sagen authentische Haltung.

"Und wenn alles toll war würde man kopieren und wenn nicht würde man sagen ich machs anders.", wenn es einem nicht gefallen hat aber man glaubt, dass es der einzige mögliche Weg ist, dann weicht man halt aus.

Das gibt es z.B. in einer Diktatur auch. Unterstützen, rebellieren oder sich eine Nische suchen.
 
  • #216
Au weia ..... das wird schwierig. Unter Umständen magst du mir ja helfen ........

Ok, die 7 Siegel sind wohl das Understatement des Jahres.
Dennoch ist mein Fazit
Wollen Männer und Frauen miteinander klar kommen, dann geht das auch. Frauen und Männer sind sehr unterschiedlich und gehen daher auch auf andere Art und Weise an ihre Aufgaben ran. Das kann sich ergänzen - muss aber nicht. Konstruktiv wird es immer dann, wenn beide aufeinander zugehen. Und das wiederum ist dann individuell unterschiedlich.

Es gibt auch diejenigen, die gar nicht wollen. Ausser Schuldzuweisungen und Gejammer nichts zu bieten haben. Zu denen passen dann die, die sich irgendwie einschleimen wollen, weil sonst ohne Chance.

Ein persönliches Wort wurde ja auch an mich gerichtet. Ich denke noch nach ......

Bin gespannt, was @mokuyobi als Zwischenfazit zieht. Ich hoffe, sie macht das für uns ......
 
  • #217
Meine Tochter (25) würde niemals FKK baden oder in die Sauna gehen. Jedenfalls zur Zeit nicht. Aber das Thema Jung vs Älter hatten wir glaube ich schon.
Ja das stimmt. Die jüngeren wollen sich auch gar nicht von den älteren " befreien" lassen, weil die ihr eigenes Ding machen, das Privileg der Jugend zu allen Zeiten. Erst recht nicht von saturierten Alt- 68ern. Auch hat das Alter schon immer über die Jugend geklagt, da gibts dieses berühmte Zitat von fällt mir gerade nicht ein.
Eine gesunde oder wie würde unser @INSPIRATIONMASTER sagen authentische Haltung.
Ja, das zieht dann eher auch die abseits des Mainstreams an. Sehr spannend.

Der protestantische Norden ist allerdings stellenweise deutlich dröger als die katholischen Gebiete. Verklemmt finde ich als dröger südlicher Nordländer unsere Südländer nicht.
Ja der trockenene Norddeutsche lag mir auch auf der Zunge. Ich würd sagen, im Süden herrscht mehr Doppelmoral und schaffe schafffe... während der Nordeutsche mit Gefühlsbekundungen eher sparsam ist und allgemein nicht so sinnesfreudig und der Grünkohl da schon ziemlich das höchste der Gefühle ist.
Ich kenn beides und tendier da mehr zum italienischen dolce vita.
 
  • #218
Ein persönliches Wort wurde ja auch an mich gerichtet. Ich denke noch nach ......

Bin gespannt, was @mokuyobi als Zwischenfazit zieht. Ich hoffe, sie macht das für uns ......
1. :D

2. Oh nein! Es ist doch dein Thema.

Aber ich finde, du hast es schon ganz gut ausgedrückt.
Mir ist noch was zu der Genetik/Erziehung-Thematik eingefallen. Ich als Biologe und so weiter denke auch, dass man sich sehr schwer der Veranlagung entziehen kann und auch den epigenetischen Prägungen und der Kindheitsprägung. Da hat man entweder enorme Vor- oder Nachteile. Im Endeffekt fand ich die ganze Überlegung vom Determinismus immer interessant, weil es für mich durchaus Sinn macht. Wenn alles immer von was kommt, dann passiert eben immer auch alles aufgrund der vorausgegangenen Ereignisse und man hat in dem Sinne keinen freien Willen. Wenn man das konsequent zuende denken würde, hieße das ja aber, dass niemand für irgendwas verantwortlich zu machen wäre. Fand ich als Teenager sehr - ich weiß nicht, beängstigend, aber auch spannend. Nach diesem Denken könnte ja Kirovets auch wirklich nichts dafür, dass er eben jetzt so denkt wie er denkt, oder ich, oder Tom. Aber auch wenn es so wäre, möchte ich lieber glauben, dass man was beeinflussen kann. Und möchte daher gern z.B. Kirovets davon überzeugen, dass die Verbitterung ihm nur im Weg steht. Böse gemeint ist das aber nicht.
 
  • #219
Ich kenne einige von denen. Rückblickend sehen einige von ihnen bestimmte Aspekte ihrer sexuellen Befreiung als traumatisch an.
Ja der trockenene Norddeutsche lag mir auch auf der Zunge. Ich würd sagen, im Süden herrscht mehr Doppelmoral und schaffe schafffe... während der Nordeutsche mit Gefühlsbekundungen eher sparsam ist und allgemein nicht so sinnesfreudig und der Grünkohl da schon ziemlich das höchste der Gefühle ist.
Ich kenn beides und tendier da mehr zum italienischen dolce vita.
Nah so krass ist es nach meiner Meinung nicht. Schaffe schaffe sind wenn denn primär die Schwaben. Bayern und Rheinländer sind doch ganz anders. Und Doppelmoral gibt es auch im Norden.

Kein Schatten ohne Licht. Daher zum Grünkohl gibt es den einen oder anderen Schnaps. In @godot 's Stadt gibt es den größten Samba Karneval Deutschlands und bei mir gibt es die Nanas und eine Grotte von Niki saint Phalle. Das ist doch nicht wirklich dröge.
 
  • #220
Europäer ein Gefallen an Sex mit Naturvölkern finden würden, da dort sowas wie Wille oder Benimmregeln nicht vorhanden sind.
Ich dachte gerade an die Weisse Massai. Der Sex war schon anders, auch wenn sie auf den Mann und seine Exotik stand. Und als Frau, die den Laden geführt hat um zu überleben, hatte sie bei ihrem Mann keine guten Karten, einschließlich Eifersuchtszenen. Als geschlossenes System mag das ja funktionieren.
Bayern und Rheinländer sind doch ganz anders. Und Doppelmoral gibt es auch im Norden.
Ich find das hat in Bayern mit dem Katholizismus noch mal ein paar andere Umdrehungen, ich hab da schon merkwürdige Situationen erlebt.
Aber klar Schwaben und Oberbayern ist ein Unterschied.

. Daher zum Grünkohl gibt es den einen oder anderen Schnaps. In @godot 's Stadt gibt es den größten Samba Karneval Deutschlands und bei mir gibt es die Nanas und eine Grotte von Niki saint Phalle. Das ist doch nicht wirklich dröge.
Aber auch nicht so typisch norddeutsch, oder ? Ich hab mehr so die Fraktion nicht lang schnacken kennengelernt...gefeiert wird überall.
Was ich an Norddeutschland schätze, ist die Direktheit. Man muss nicht lange rätseln.
 
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  • #222
In @godot 's Stadt gibt es den größten Samba Karneval Deutschlands
Leider dieses Jahr ausgefallen. Dann haben wir noch das Sechs-Tage-Rennen im Januar und unseren Freimarkt mit (leider) Bayernzelt. Und ganz international sind wir alle 10 Jahre in unserer Kolonie die mit -haven endet - Sail. Das ist schon ein internationales Großereignis. Ist verlegt auf 2022.
Natürlich ist unser Image dröge und langweilig aber damit können wir gut leben und gönnen uns einmal lütt un lütt.
Aber auch nicht so typisch norddeutsch, oder ?
Das ist mittlerweile typisch bremisch - so nun ist es raus.
Bei uns gibt es auch eine Fronleichnamsprozession. Wird von den polnisch- und portugisischstämmigen Bremern veranstaltet.
 
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  • #223
Bei uns gibt es auch eine Fronleichnamsprozession. Wird von den polnisch- und portugisischstämmigen Bremern veranstaltet.
Ja gibt auch katholische Gebiete in Nordeutschland. Selbst auf Helgoland gabs nen katholischen Pfarrer.
Bremen ist doch super, aber als traditionell links regierter Stadtstaat wie Berlin immer in den roten Zahlen und nun nicht eher typisch norddeutsch, würd ich mal sagen. Eher weltoffen.
 
  • #224
Wenn man das konsequent zuende denken würde, hieße das ja aber, dass niemand für irgendwas verantwortlich zu machen wäre.
Hm ... es bringt einen nicht weiter, aber *).
Wenn es Straftaten gewesen sein sollten, bringt es natürlich doch weiter. Das sagen auch Opfer manchmal, dass ihnen wichtig ist, dass die Tat anerkannt wird und sie Gerechtigkeit erfahren.

Wenn es Dinge sind, die man als Kind gebraucht hätte, aber nicht gekriegt hat, bringt es nicht weiter, bei der Schuldzuweisung stehenzubleiben. Denn irgendwann muss man sehen, dass es dem Elternteil von seinen Eltern her nicht besser ging.
Ich habe schon mehrmals die Frage gestellt (rhethorisch): Kann man einem erwachsenen Menschen vorwerfen, dass er nie reflektiert hat, obwohl es ihm von den Leuten, die er unterdrückte, klar gesagt wurde, was er gemacht hat/noch falsch macht.
Er kapiert es ja nicht. Nur Leidensdruck würde helfen, dass er umdenkt, FALLS er nicht lieber allein bleibt und sich weiter im Recht sehen will. Er müsste sich ja dann auch dem stellen, was ihm an Unrecht getan wurde, als er sich noch nicht wehren konnte.

Nach diesem Denken könnte ja Kirovets auch wirklich nichts dafür, dass er eben jetzt so denkt wie er denkt
Ohne dass ich für ihn sprechen will, ich schreibe nur meine Ansicht: Kann er ja auch nicht. Ich denke, er durchlebt jetzt diese Phase, entdeckt dann, dass es ihn nicht weiterbringt, schließt seinen Frieden damit und macht es zukünftig besser.
*) Meiner Ansicht nach geht jeder persönlichen Veränderung immer erstmal ein Beschuldigen von irgendwas anderem (Eltern, Schicksal, irgendwas, bei dem man sich über Ungerechtigkeiten beklagen kann, Frauen, Politiker, Emanzen, Zeitgeist, ... ) voraus, einhergehend mit Beklagen. Und dann sieht man seinen Eigenanteil oder begreift, dass es einen nicht weiterbringt oder kann eine Lösung finden, dass es nicht nochmal passiert.
Krisen laufen doch nicht so ab, dass man sagt "oh, ja stimmt, ich sollte mich ändern, dann mach ich das einfach mal". Kann auch passieren, aber je tiefer das Verhaltensmuster sitzt, umso schwieriger wird das ja sein, da rauszukommen ohne .. ich sag mal "schwereren Prozess". Manchmal muss man auch gucken, warum man sich nicht so locker ändern KANN, weil es nur an der Oberfläche rumdoktern wäre, also ein Verstellen. Fake it till you make it kann trotzdem hilfreich sein, es kommt dann halt nur in Extremsituationen doch das "Echte" zum Vorschein und das Problem muss anders bewältigt werden.
 
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  • #225
aber als traditionell links regierter Stadtstaat wie Berlin immer in den roten Zahlen und nun nicht eher typisch norddeutsch, würd ich mal sagen. Eher weltoffen.
Hallo wir, das Dorf mit Strassenbahn sind die heimliche Hauptstadt Norddeutschlands.
Stadt und Bundesland sind eher arm. Allerdings wird bei uns ganz gut verdient - leider wohnen dann viele Gutverdiener im Umland und zahle ihre Steuern an das Bundesland in dessen Hauptstadt @Ejscheff lebt und liebt.
Auch was die Vermögen angeht steht Bremen nicht schlecht da. Hier findet sich viel ganz altes Kapital. Nach Hamburg sind wir das Bundesland mit dem zweitneisten gemeinnützigen Stiftungen.
Und wir haben meist einen recht entspanntes Verhältnis zwischen den Geschlechtern und auch innerhalb der Geschlechter. Um wieder zum Ursprung dieses threads zu gelangen.
 
  • #226
Im Endeffekt fand ich die ganze Überlegung vom Determinismus immer interessant, weil es für mich durchaus Sinn macht. Wenn alles immer von was kommt, dann passiert eben immer auch alles aufgrund der vorausgegangenen Ereignisse und man hat in dem Sinne keinen freien Willen.
Wenn man den Neurowissenschaften glauben schenkt dann ist dieser Determinismus durchaus gegeben aber es gibt auch die Plastizität des Gehirns. Der Mensch kann also durchaus den Determinismus selbst überwinden aber umso jünger der Mensch war und umso gravierender die negativen Ereignisse waren desto tiefer ist die im Gehirn eingeprägte Spur die sich als Determinismus äußert. Die in der frühen Kindheit eingeprägten Sichtweisen sind sehr tief und auch in der Jugend und beim Erwachsenen wirksam. Diese Ereignisse werden im Gehirn als grundlegende Muster abgespeichert und die daraus resultierenden Verhaltensweisen kann man kognitiv oft gar nicht steuern, da sie ihren Ursprung nicht im Cortex haben sondern im limbischen System und das limbische System kann den Cortex 'abschalten' umgekehrt geht das nicht. Man kann auch solche sehr tief sitzenden Muster verändern, aber dazu muss man erst mal die Hintergründe kennen und einen Therapeuten finden der sich damit auskennt. Ein Beispiel: wenn kleinen Kindern vermittelt wird, dass sie immer alles falsch machen, dann werden sie irgendwann gar nichts mehr versuchen denn es ist ja sinnlos (erlernte Hilflosigkeit). Dieses Muster setzt sich dann sehr tief im Gehirn fest und wirkt sich später in vielen Lebensbereichen aus.

Die Veränderung kann man sich so vorstellen: man hat im Gehirn eine (Daten)Autobahn die bestimmte Reize schnell und einfach mit gewissen Reaktionen verbindet. Irgendwie sind die Reaktionen zwar oft nicht passend aber man muss erst mal darauf kommen, dass die schöne große Autobahn Schuld ist, weil sie die Reize mit den falschen Reaktionen verbindet. Die Autobahn ist gefühlt schon immer da gewesen und war in der Kindheit auch (überlebens)wichtig aber jetzt ist sie nicht mehr der richtige Weg. Deshalb muss man diese Verbindung auflösen. Wenn man Glück hat, geht vom Reiz auch schon eine kleine kurvige fast nie genutzte Landstraße aus die man nehmen kann. Hat man Pech muss man einen neuen Pfad durch den Dickicht schlagen. Anschließend muss man es dann noch mit viel Aufmerksamkeit, Disziplin und Energie schaffen immer öfter statt der Autobahn den neuen Weg zu nehmen bis der die Ausmaße einer Autobahn angenommen hat und automatisch genutzt wird und die alte Autobahn zugewuchert ist. Tragisch wird es wenn der neue Weg sich dann auch als nicht zielführend herausstellt.
All diese gravierenden Baustellen bleiben den Menschen erspart, die eine behütete Kindheit genießen durften. Das sei ihnen gegönnt aber sie sollten deshalb nicht auf diejenigen die weniger Glück bei der 'Eltern-Lotterie' oder der 'Gen-Lotterie' hatten herabschauen und ihnen ihre Defizite vorwerfen!
 
  • #227
Wenn alles immer von was kommt, dann passiert eben immer auch alles aufgrund der vorausgegangenen Ereignisse und man hat in dem Sinne keinen freien Willen. Wenn man das konsequent zuende denken würde, hieße das ja aber, dass niemand für irgendwas verantwortlich zu machen wäre

Und in der Logikkette wäre dann Adam und Eva verantwortlich für alles weitere. Meine ich nicht sarkastisch, aber solche Modelle sind mir zu bequem und zu einfach.

Batman hat eine sehr schlüssige Anmerkung geschrieben.

Was mir aber fehlt, ist die Seite der eigenen Entscheidungen.

Jeder Mensch hat seine Prägungen, schon an der Schwangerschaft, als Säugling, Baby. Dazu kommt die "persönliche Grundausstattung".

Aber schon da begründet es sich, warum ein Mensch in einer Art geprägt wird, der andere anders. Wie dieser Mensch mit Prägungen und Erfahrungen umgeht.
Und was man dabei außer Acht lässt, der Mensch entwickelt auch eine autonome, individuelle Seite.

Man hat am Ende zwar in seinem Gepäck seine Prägungen, Glaubenssätze, Denk-und Verhaltensmuster, aber auch je nach Persönlichkeit die Möglichkeit, selbst zu denken, Neues zu suchen und zu integrieren, selbst zu entscheiden und weiter zu gehen.
Sich dann den eigenen Lebensweg selbst und eigenverantwortlich zu gestalten
Es gehört dazu, andere Standpunkte anzuschauen, zu prüfen - und ggf. den eigenen Standpunkt korrigieren.
Es gehört dazu, zu realisieren, dass auch Wahrheit ein Maß Subjektivität beinhaltet - ich sehe durch meine individuelle Brille; Absolutismen helfen nie, sind meist falsch.
Und zu realisieren, dass bei der Kommunikation zwischen 2 Menschen beide ihre eigenen Hintergrund haben, mit dem Gesagtes/Geschriebenes manchmal ganz andere Bedeutungen, Inhalte enthält.

Determinismus negiert die Entwicklungen, die ein Mensch macht, und die Fähigkeiten, sich an neue Aufgaben und Herausforderungen anzupassen.

Dass es gerade bei frühkindlichen Prägungen schwer ist, erst recht wenn die Erfahrung Urvertrauen und Elternliebe fehlt, ist nachvollziehbar - aber man kann - s. Post @BatmanB - viel machen.
Ganz klappt es nicht, der Mensch hat aber eine Fähigkeit, er kann manches kompensieren.

Für mich ist nicht Sie - Er ein Buch mit 7 Siegeln, sondern manche Menschen. Es gibt Menschen, die ich aufgrund meiner Sichten, Erfahrungen, Prägungen nicht verstehe, die zu unterschiedlich sind, und andere, da ist das Verständnis, Gleichklang vorhanden.
Dann ist es auch beim Kennenlernen entspannt und locker. Mit solchen Menschen funktionieren Freundschaften und Partnerschaften.

Und manche Menschen will ich nicht verstehen, mich mit ihrer Welt auseinander setzen, die meide ich, wenn möglich.

W, 51
 
  • #228
So ähnlich sehe ich das auch @Lionne69, nicht das verbissene Suchen und Formulieren von Gegensätzen zwischen Frau und Mann bringen uns weiter, sondern das Finden von Gemeinsamkeiten zwischen uns MENSCHEN könnte das bessere Ziel sein. Dabei gibt es eben welche, mit denen passt es besser und bei manchen halt gar nicht. Eine Determinante wurde bei der ganzen Diskussion etwas vernachlässigt mE, das ist der Humor. Humor hilft immer und ist in der Beziehung sooo hilfreich ... im übrigen Leben auch😉
@BatmanB sehr anschauliche Erklärung eines komplexen Sachverhaltes, zum Glück konnte ich bis heute einige „Pfade“ ausbauen ...
 
  • #229
die Regeln für das Zusammenfinden von Paaren wären unübersichtlich und wenig bekannt

Gibt es denn da Regeln? Gibt es ein Handbuch? So eine Art "Bedienungsanleitung"?
Für mich persönlich ist diese Suche nach einer Anleitung Liebesdinge betreffend, nicht nachvollziehbar.
Ich denke dieser Wunsch, dass Liebe irgendwelchen Regeln folgt, dass es DEN goldenen Weg gibt, ist genau das Problem. Genau das macht es kompliziert.
Das führt zu Verkopftheit. Und wo bliebe ich dabei, wenn ich im "Handbuch" nachschlage wie ich jemanden bezierze?

Was macht den Erfolg beim anderen Geschlecht aus ? Wie entschlüsselt man die Signale ?

Auch das ist für mich so eine Sache. Erfolg? Signale entschlüsseln? Klingt für mich als bediene man irgendein Ding. Ich glaube das Geheimnis liegt darin alles fließen zu lassen und nicht anzufangen irgendetwas zu interpretieren.

Was kommt bei Frauen gut an ? Und was bei Männern ?

Das hat mich persönlich nie interessiert was bei Männern gut ankommt, weil ich solche Pauschalisierungen ablehne.
Ich bin einfach so wie ich bin. Damit bin ich bis dato gut gefahren. Ich mache nicht irgendwelche Mätzchen um einem Mann zu gefallen und ich habe für mich festgestellt, dass genau das eine Wirkung erzählt, also wenn ich nicht irgendeine Rolle spiele.
 
  • #231
Es ist übrigens sehr interessant, wohin sich die Ausgangsfrage entwickelt hat :D Da haben wir ja einige Themen abgedeckt.
@Tom26 , kannst du denn ein Fazit ziehen?
Gut, dass du's sagst :) Ich war eine Weile nicht hier, und es scheint sich doch einiges verändert zu haben in puncto Tempo der Freischaltung und Moderation von Off-Topic-Beiträgen ;-) Ehrlich gesagt, komme ich nicht so gut klar mit den vielen Themensträngen, die nach einer Frage parallel laufen. Ich fände es besser, wenn jeweils neue Threads angefangen würden. Hm, ich alte konservative Nudel :-D

Vielleicht gibt es ja bald einen neuen Thread, in dem uns @Tom26 Einblick gewährt in seine nicht vorhandenen Probleme und sein wunderbares Leben :cool:

LG in die diskutierfreudige Runde
w57
 
  • #232
Leider dieses Jahr ausgefallen. Dann haben wir noch das Sechs-Tage-Rennen im Januar und unseren Freimarkt mit (leider) Bayernzelt. Und ganz international sind wir alle 10 Jahre in unserer Kolonie die mit -haven endet - Sail. Das ist schon ein internationales Großereignis.
Ja. Alle diese Großereignisse sind 2020 ausgefallen. Mal sehen was 2021 ausser Astra (nicht das aus Hamburg) und Mutanten so bringt. Ich wollte in 2020 ein Steampunk Festival in Buxtehude besuchen. Erst wurde es nach 2021 verschoben. Jetzt nach 2022.

Mir ging es speziell darum darauf hinzuweisen, dass auch im mehr oder weniger hohen Norden südländischer Lifestyle gepflegt wird und nicht nur südlich des Weisswurstäquators. Ich bin übrigens auch ein Weisswurstfan. Kampfsaufen wie auf dem Oktoberfest ist aber definitiv nicht meine Baustelle.

Bei einer überregionalen Fortbildung waren einmal Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen und Regionen. Einer erzählte begeistert von seinem jährlichen Kumpeltouren zum Oktoberfest ins Käferzelt mit gegenseitigen beschäumen aus der Magnumflasche Prosecco.

Abends waren wir die Woche im Partykeller der Fortbildungstätte. Getränke frei aber kein Prosecco. Als ein Mitarbeiter dem Mann mehrere Flaschen Prosecco brachte war mir klar was kommt. Schnell hinter eine Säule. Die anderen wurden eingeschäumt und fanden das überhaupt nicht witzig. Klebrig dekadent.

Ich hatte fotografiert. Ein Jungscher dem wir zu alt waren sah am nächsten Tag die Fotos und war völlig enttäuscht, dass er solche Abende verpasst hatte.
 
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  • #233
Mir ging es speziell darum darauf hinzuweisen, dass auch im mehr oder weniger hohen Norden südländischer Lifestyle gepflegt wird und nicht nur südlich des Weisswurstäquato
Ist schon angekommen, ist noch nicht flächendeckend so.
Einer erzählte begeistert von seinem jährlichen Kumpeltouren zum Oktoberfest ins Käferzelt mit gegenseitigen beschäumen aus der Magnumflasche Prosecco.
Bissl schade, das schöne München aufs Oktoberfest zu reduzieren. Ein Spaziergang durch Haidhausen oder den Hofgarten würde dir sicher gefallen.
1) Man ordnet diese Struktur als gut ein und kopiert sie bei der eigenen Familiengründung.
Also, wenn ich die aktuellen Entwicklungen verfolge, wo das Althergebrachte eifrig verteigt wird und draufgehauen wird, wo neues entsteht, Elternzeit z.B. denk ich schon, die eigene Struktur wird mit Absolutsheitsanspruch verteidigt.
Allesandere ist eine Bedrohung. Wer sich sicher fühlt, muss nicht um sich schlagen.
 
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  • #234
Du kannst mir gar nicht dafür danken, weil ich mir nicht ausgesucht habe, wer oder was ich bin.

Thema ist Gleichgewicht, meine Meinung: Es gibt Leute die sich für perfekt halten und ihre Lebensumstände. Klar. Alles Andere sind Neider.
Du hast dich selbst entwickelt und dein Leben gestaltet. Ich halte es eher mit mokuyobi ... die den freien Willen nicht negiert.

Aber egal, ich habe mir gedacht, dass du dich ziemlich überwinden musstest diese Worte zu schreiben. Dafür habe ich mich bedankt.

Perfekt ... in meinen Augen ein Ideal. Mehr ein Denkmodell. Mehr nicht.
Von daher bin ich der Falsche,um darüber zu diskutieren. Zumal dieses Ideal eh unterschiedlich gesehen werden dürfte.
 
  • #235
Gut, dass du's sagst :) Ich war eine Weile nicht hier, und es scheint sich doch einiges verändert zu haben in puncto Tempo der Freischaltung und Moderation von Off-Topic-Beiträgen ;-) Ehrlich gesagt, komme ich nicht so gut klar mit den vielen Themensträngen, die nach einer Frage parallel laufen.

Guten Morgen,

geht mir genauso und auffällig wie viel mehr Zeit viele dafür haben. Hätte ich auch gerne. Ein bisschen, so wie jetzt. Aber gut mal was Neues und eine ebensolche Erfahrung. Zumindest gibt es weniger Wiederholungen und es wird bunter. Nur lesen, das was man mag und schafft, geht auch.

So jetzt heißt's auf und raus, nach dem ersten Kaffee.

Schönes WE

M52

Ach ja, für mich kein Buch mit 7 Siegeln. Es passt oder eben nicht und wenn ich etwas nicht verstehe, frage oder akzeptiere und im Zweifelsfall meide ich.

Anm. der Mod: Es sind hier sog. "Wohlfühlthreads" entstanden. Generell werden hier natürlich weiterhin Fragen diskutiert wie gewohnt.
 
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  • #236
@Silly wenn irgendwann schon die Bauarbeiter aufhören zu pfeifen.

Ich bin zwar kein DDR Kind aber meine Eltern liebten FKK.
War für mich also auch natürlich allerdings als Kind fand ich es doof. Nicht wegen des Nacktseins sondern waren dort hier irgendwie nur Erwachsene.
Wir mussten immer endlos latschen und mir war megs langweilig, weil ich Kinder nur von weit weg sah.
So bin ich allerdings in die obenohne 80ger reingewachsen ohne es zu bemerken.
Bei einer Reise mit 20 in meine mal ein junger Mann, das ist so normal das er es nicht wahrnimmt und abends beim Tanzen auch nicht weiss wie Frau aussieht, selbst wenn er sie vorher oo am Pool gesehen hat.
Allerdings hab ich mich immer den Ländern angepasst wo ich hinfuhr.
So hätte ich zb in Tunesien, das nie getan.
Was ich nie leiden konnte waren Bikinis...einfach weil ich mich gerne bewege auch im Wasser und die Teile immer verrutschen.
Mit meinen Söhnen kam der Badeanzug, weil man damit besser toben etc konnte.
Extra FKK haben wir nicht gemacht aber bei Fahrradtouren musste man so nur ein Handtuch mitschleppen, wenn man sich erfrischen wollte.
So ist denen das irgendwie egal bis heute...nach ner Fete nackt in den See oder mal eben schnell umziehen.
Das ist zumindest kein Hype um Fotos zu machen
 
  • #237
Bissl schade, das schöne München aufs Oktoberfest zu reduzieren. Ein Spaziergang durch Haidhausen oder den Hofgarten würde dir sicher gefallen.
Ich reduziere München keineswegs auf das Oktoberfest sondern das Oktoberfest aufs Saufen.

Ich war beruflich und privat schon häufig in München (erstmalig Anfang der 80er, damals war noch FKK im englischen Garten üblich, letztmalig 2019, zufälligerweise an dem WE an dem der Schaeffler Tanz letztmalig aufgeführt wurde, ansonsten war ich an dem WE überwiegend im Literaturhaus) und kenne Haidhausen und den Hofgarten aber auch einige andere Stadtteile und einiges aus dem Umland.

Ich mache immer wieder gern einen Spaziergang an der Isar.
 
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  • #238
Wenn man das konsequent zuende denken würde, hieße das ja aber, dass niemand für irgendwas verantwortlich zu machen wäre. Fand ich als Teenager sehr - ich weiß nicht, beängstigend, aber auch spannend. Nach diesem Denken könnte ja Kirovets auch wirklich nichts dafür, dass er eben jetzt so denkt wie er denkt, oder ich, oder Tom. Aber auch wenn es so wäre, möchte ich lieber glauben, dass man was beeinflussen kann.
Nun, man kann ja Negativerlebnisse überschreiben. Positives Denken trainieren. Therapien sind ja im Grunde nichts anderes, als sich die aus eigenem Willen getroffene Entscheidung zur Änderung mittels externer Unterstützung zu erarbeiten.
Aus Schaden wird man klug - wer kennt den Spruch nicht ? Was hindert mich daran, täglich klüger zu werden ? Doch eigentlich nur die eigene Dummheit.
Neuer Tag, neues Glück, neue Aufgaben und Herausforderungen und neue Lösungsansätze ....
 
  • #239
Regeln sicher - jeder hat seine eigenen.
Allerdings dürfte es ziemlich häufig Übereinstimmungen in Teilbereichen geben.

Handbuch ? Manual ? Programm ?
Hätten manche wohl gerne. Ich nicht. Ich mag das Spiel.

Ob Chaos oder Theorie - sein Leben gestaltet jeder selbst. Manche mit theoretischer Ordnung, manche mit Moral und Ideologie oder Religion, manche mit dem ganz normalen Wahnsinn. Manche suchen Sinn, andere Sinnlichkeit.
Auf der anderen Seite - Regeln dämmen heute doch jede Freude ein.
 
  • #240
Nun, man kann ja Negativerlebnisse überschreiben. Positives Denken trainieren. Therapien sind ja im Grunde nichts anderes, als sich die aus eigenem Willen getroffene Entscheidung zur Änderung mittels externer Unterstützung zu erarbeiten.
Aus Schaden wird man klug - wer kennt den Spruch nicht ? Was hindert mich daran, täglich klüger zu werden ? Doch eigentlich nur die eigene Dummheit.
Neuer Tag, neues Glück, neue Aufgaben und Herausforderungen und neue Lösungsansätze ....
Ja, so gehe ich ja auch durchs Leben, mit der Hoffnung :) Aber es gibt eben Menschen, die sind vom Charakter her so, dass sie das können, und andere eher nicht. Ich mein, ich hab eine Freundin, die ist in allem depressiv und negativ, schon immer. Und ich glaube wirklich, durch was auch immer - sie ist so veranlagt, sei es Genetik, Epigenetik, Kindheitsprägung. Und ich bin mir nicht sicher, ob irgendeine Therapie der Welt sie umbauen könnte. Die Sache ist: Ich kann das sehen, aber ich habe trotzdem begonnen, von ihr Abstand zu halten, weil es mir nicht gut tut, wenn ich immer ihre negativen Schwingungen und Reden ertragen muss, wie furchtbar das Leben ist und wie blöd alle Männer, die Arbeit, das Muttersein... Man kann ja auch einfach akzeptieren, dass jemand so ist wie er ist und sich vielleicht auch nicht ändern KANN, aber man selbst kann eben dann auch entscheiden, ob man diesen Umgang möchte oder nicht.
 
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