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  • #31
wenn man mal beobachtet, wie manche getrennt und in scheidung lebenden männer sich ihren noch-frauen gegenüber verhalten, kann man diese frauen nur unterstützen. in einem aktuellen fall, den ich kenne, war er derjenige, der sich völlig krank verhalten hat und ausserdem fremdgegangen ist - und das nicht nur in dieser ehe, sondern auch bei den beiden ehen davor.
ich drücke der aktuellen frau die daumen, dass sie ihr recht durchsetzt.
 
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  • #32
@28 zu @11
Vielleicht hilft ja das Buch: "die schmutzigsten Scheidungstricks und wie man sich dagegen wehrt" von Dirk Sprünken. Ganz nette und unterhaltsame Lektüre, die hilft üble Tricks bei Trennung und Scheidung zu erkennen, vielleicht ist ja ein Beispiel dabei, das dir helfen könnte....

Doch, es gibt genügend (wohlhabende) Männer, die es immer wieder schaffen, den Staat davon zu überzeugen, dass sie fast kein Geld besitzen und deshalb der Ex nur ein Minimum zukommen lassen können. Außerdem können sich solche reichen Männer ja auch die besten Anwälte leisten...! Diese Männer wissen, wie man Geld vorzeitig aus dem Land schafft, bevor es steuerlich erfasst werden kann. Boni werden von vornherein im Ausland ausbezahlt. Und dann verschulden sie sich absichtlich, so dass dann die Ex froh sein kann, dass sie für seine Schulden nicht auch noch zusätzlich aufkommen muss!
 
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  • #33
@30 - Nun frage ich mich, wenn er in den anderen Ehen schon fremdpoppen war - warum nimmt ihn dann die nächste Frau auch wieder? Oder auch anders, wenn die Frau sich trennt und den warmen Wechsel vollzieht, warum wird diese Schlampe wieder geheiratet? Was geht in diesen Partner vor? Dass sich der Mensch bessert und nur der ehemalige Ex schuld war? Ist das Scheuklappendenken - oder wie die Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts reden?
 
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  • #34
@#13 "...Wenn Frau (oder er) fremdpoppt, ..." - in diesem Fall gibt es ebenfallls, gesetzlich geregelt, die Möglichkeit, den Unterhalt zu verweigern. Illoyales Verhalten gegenüber dem Partner kann zur Folge haben, dass der Unterhalt verwirkt ist, z.B. bei nachweislichem Fremdgehen oder der Nachweis, dass Vermögen beseite oder verschwendet worden ist, ds Problem ist die Beweislast, also bitte genau informieren.

Das alte "Schuldprinzip" dürfte doch zu ewgen Schuldzuweisungen und Scheidungskriegen führen, kann mir nicht vorstellen, dass da jemandem geholfen ist. Schwachpunkt ist doch, dass Fremdgehen heute als Scheidungsgrund nicht mehr anerkannt ist.

Die_Felsenfeste
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  • #35
@#26 "... Männern werden die nämlich bei gleicher Ausgangslage nicht zugestanden...", sofern die Ausgangslage tatsächlich gleich ist, werden auch Männern diese Rechte zugestanden, dann muss eben Mann darum kämpfen. Nur Männer bleiben kaum der Kinder wegen zu Hause, Männer verdienen in der Regel sehr viel mehr als Frauen.
Die_Felsenfeste
7E28B53A
 
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  • #36
@20 Wieso kann man mit kleinen Kindern nicht arbeiten, auch nicht Teilzeit? okay, ganztags ist schon happig, aber 3-4 Stunden am Tag wird wohl jede Mutter auch mit kleinen Kindern arbeiten können, spät. ab dem Kindergartenalter. Der Haushalt muss auch gemacht werden? Ja klar.. entweder vor oder nach dem arbeiten. Und zur Not muss eben auch der Mann abends noch schnell mit anpacken. Wenn ich nicht in meinem Beruf geblieben wäre, könnte ich jetzt auch von H4 leben, denn mein Ex-Mann hat grade so viel Geld, dass ich den Mindestkindesunterhalt bekomme und für mich habe ich von vornherein auf Unterhalt verzichtet (wären zwar sowieso nur 30 Euro gewesen, aber auch wenn es mehr gewesen wäre - so viel Stolz muss chon sein).
 
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