• #61
Ja, was sind denn die Vorteile einer Beziehung? Dass man nicht das machen kann, was man will (
Die Vorteile einer guten Beziehung sind, dass man machen kann was man will!
Mit einem passenden Menschen, ist das was Du willst eben völlig ok
Die Richtigen liegen kuschelnd seit Jahren in einem Bett, die anderen Richtigen schlafen getrennt und noch andere Richtige leben seit Jahren in getrennten Wohnungen

Die einen Richtigen haben Sex einmal in der Woche, die anderen Richtigen swingen und noch andere hören nach 5std auf.

Da springt ein Richtiger mit dem Fallschirm und seine richtige springt auch oder zumindest irgendwo fröhlich herum.
Und ein anderer Richtiger hat gar keine Lust auf gefährliche Dinge und geht mit der Richtigen gerne auf Tour

Etc ect
 
  • #62
ch fliege normalerweise über die Weihnachtstage weg. DiesesJjahr habe ich noch nichts gebucht. Wegen der pandemie.
Aber : von seinen Kindern ist das Jüngste 33 , Einer ist schon Opa.
Der Mann ist mir zu familienafin. Ich habe auch erwachsene Kinder und ein liebevolles und gutes Verhältnis.
Aber das mit dem Mann ist mmir zuviel. Weil auch noch das Schwärmen über die Ex dazukommt.
Ich habe mich dann nach 1 Stunde verabschiedet.
Nagut, der Typ hat es zuviel mit seiner Exfamilie. Dazu sind Dates da, um sowas herauszufinden.

Wo ist jetzt das Problem ?

Das der Mann Sie als "beziehungsängstlich" bezeichnet hat ?

Was soll der Aufwand?
Er hat den Begriff hier einfach falsch benutzt, vielleicht um der FS noch eine kleinen mitzugeben, weil es nichts wurde. Nicht nett, aber auch nicht schlimm.

Sie sollte darüber stehen.
 
  • #63
Ein Paradebeispiel dafür, dass Frauen beim männlichen Begriff nicht mitgedacht werden
Meinst Du, dass das am Wortgeschlecht liegt. Was denkst Du denn bei dem Satz "Es gibt Menschen, die begeisterte High-Heels-Träger sind und sich für Mode interessieren"? Bist Du ernsthaft der Ansicht, dass die meisten hier an Männer denken, weil Frauen bei männlichen Begriffen nicht mitgedacht werden. Sowohl "Mensch" als auch "Träger" sind männliche Wörter, also müsste ja erst recht keiner mehr an eine Frau denken? Wahrscheinlich werden aber die meisten bei diesem Satz Frauen nicht nur mitdenken, sondern fast nur an Frauen denken, obwohl genauso gut männliche High-Heelsträger wie Jorge González oder Prince gemeint gewesen sein könnten.

Wie erklärst Du Dir, dass weibliche Begriffe nicht zu dem von Dir gedachten Problem führen. Oder hast Du schon mal gesehen, dass bei Sätzen wie "Wir suchen engagierte Personen für unser Team" oder "Gesucht werden Führungskräfte" sich keine Männer bewerben bzw. sich ausgeschlossen, diskrimiert oder nicht mitgedacht fühlen? Wie kann es sein, dass selbst Männer auf rein männlichen Veranstaltungen überhaupt kein Problem haben, die "Anwesenheit der Personen" zu überprüfen oder festzustellen, wie viele Personen anwesend sind. Wieso haben Männer da überhaupt kein Problem, sich auch bei weiblichen Wörtern nicht ausgeschlossen zu fühlen.

Glaubst Du wirklich, dass eine siginifikante Anzahl von Menschen bei einer "Studentenvertretung" ernsthaft denken, dass es sich dabei um Vertreter von Männern bzw. männlicher Interessen an der Uni handelt? Oder könnte es eher sein, dass die allermeisten wie bei dem Wort Person dabei überhaupt keinen Bezug zum Geschlecht herstellen und ganz allgemein von einer Vertretung aller Geschlechter an der Uni ausgehen?

Wir erklärst Du Dir, dass selbst Menschen, die von Genderwissenschaften überzeugt sind, Wortgeschlecht für sehr wichtig halten und für eine geschlechtergerechte Sprache kämpfen, überhaupt kein Problem sehen, Oberbegriffe mit männlichen Wortgeschlecht in Wörter mit weiblichen Wortgeschlecht zu ersetzen? So will das Referat für Gleichstellung in Hannover in der Verwaltung zB das Wort "Teilnehmer" mit "Personen" oder "Antragssteller" mit "antragsstellende Person" ersetzen. Ähnliches lässt sich in nahezu allen amtlichen Leitfäden anderer Städte sehen. Wieso fällt das nicht einmal diesen Menschen nicht auf, obwohl sie doch so überzeugt von ihrer Theorie der Wirkung der Sprache sind?

Woran liegt es, dass Männer sich nicht ausgeschlossen fühlen bzw. dass Männer keine neuen männlichen Wörter für weibliche Oberbegriffe zu etablieren versuchen? Mächtige Menschen wie Könige hätten doch sicher die Macht dazu gehabt, um für die Wörter "Majestät" oder "königliche Hoheit" männliche Begriffe anzuordnen, wenn diese sich von diesen weiblichen Begriffen als nicht mitgedacht und in ihrem Geschlecht diskriminiert gefühlt hätten?
 
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  • #64
Was denkst Du denn bei dem Satz "Es gibt Menschen, die begeisterte High-Heels-Träger sind und sich für Mode interessieren"?
Dass es Männer sind. Ich denke nicht drüber nach, was andere hier denken, aber wäre ich die Person, die den Text verfassen müsste für eine Zeitschrift, würde ich das nie so schreiben. Und ich glaube, das geht bei einem guten Lektorat auch nicht so durch, wenn es explizit um Frauen geht. So denke ich tatsächlich an Prince usw..

Wie erklärst Du Dir, dass weibliche Begriffe nicht zu dem von Dir gedachten Problem führen.
Das behauptest Du jetzt, aber weißt es auch nur für Dich. Also dass Du an Frauen bei "High-Heels-Träger" denkst.

"Wir suchen engagierte Personen für unser Team" oder "Gesucht werden Führungskräfte" sich keine Männer bewerben bzw. sich ausgeschlossen, diskrimiert oder nicht mitgedacht fühlen?
Erstmal war es für Männer ja nie ein Problem, irgendeinen Beruf zu wählen, rein von den gesellschaftlichen Voraussetzungen her. Frauen musste im Westen bis in die Siebziger noch fragen, ob sie arbeiten dürfen. Das ist erstmal Vorgeschichte, die Einfluss aufs allgemeine Denken hat.
Und dann - wie schon geschrieben, gibt es bei "Person fürs Team" und "Führungskraft" keine weitere Form.

Aber wenn dort stünde "wir suchen engagierte Techniker für unser Team", "wir suchen interessierte Gärtner", "gesucht werden Automechaniker", klingt das nicht danach, als würde sie eine Frau meinen.

"Wir suchen Hausärztinnen, Schornsteinfegerinnen, Kindergärtnerinnen" - fühltest Du Dich angesprochen, wenn Du diesen Beruf hättest?

Wir erklärst Du Dir, dass selbst Menschen, die von Genderwissenschaften überzeugt sind, Wortgeschlecht für sehr wichtig halten und für eine geschlechtergerechte Sprache kämpfen, überhaupt kein Problem sehen, Oberbegriffe mit männlichen Wortgeschlecht in Wörter mit weiblichen Wortgeschlecht zu ersetzen? So will das Referat für Gleichstellung in Hannover in der Verwaltung zB das Wort "Teilnehmer" mit "Personen" oder "Antragssteller" mit "antragsstellende Person" ersetzen. Ähnliches lässt sich in nahezu allen amtlichen Leitfäden anderer Städte sehen. Wieso fällt das nicht einmal diesen Menschen nicht auf, obwohl sie doch so überzeugt von ihrer Theorie der Wirkung der Sprache sind?
Nochmal: Weil es bei den Worten "Person", "Führungskraft", "Koryphäe" keine andere Form gibt. Bei "Mechaniker" gibt es die "Mechanikerin" usw.. Das weiß der Mensch, der das hört, würde ich sagen, weil er das Wort schon kennt und bei "Person" an was denkt, bei dem das Geschlecht NICHT benannt wurde, und bei "Mechaniker" an einen Mann, weil das Geschlecht ja benannt wurde und die andere Form nicht dasteht.
 
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  • #65
>>> Nochmal: Weil es bei den Worten "Person", "Führungskraft", "Koryphäe" keine andere Form gibt.
Damit bestätigst Du aber, dass das Wortgeschlecht bedeutungslos in Bezug auf das Denken ist, weil - wenn es keine andere Form gibt - keiner ein Problem damit hat, alle Geschlechter darunter zu verstehen. Denn, würde das Wortgeschlecht tatsächlich eine Bedeutung auf das Denken haben, wäre es völlig unerheblich, ob es zu den weiblichen Oberbegriffen männliche Abwandlungen gibt. Dann müsste man auch bei weiblichen Oberbegriffen nur an Frauen denken, was aber ersichtlich nicht passiert.

Maßgeblich ist vielmehr, wie ein Wort definiert wird. Definiert man unter den weiblichen Oberbegriffen ("Person", "Führungskraft", "Koryphäe",...) alle Geschlechter, so hat ersichtlich keiner ein Problem damit, alle Geschlechter darunter zu verstehen, weil das Wortgeschlecht bedeutungslos ist.

Wie bereits ausgeführt, kommen viele Oberbegriffe aus dem Lateinischen und sind dort oft die 3. Person Plural einer Verbform. Das Wort "Student" ist somit die 3. Person Plural von "studere" bedeutet übersetzt "sie streben nach". Student ist somit bereits als Oberbegriff geschlechtsneutral und umfasste mal vollkommen unproblematisch alle Geschlechter. Nur, weil manche das Bedürfnis haben, Frauen besonders hervorzuheben, wurden dann durch das Anhängen von "in" zusätzlich noch weibliche Abwandunglungen des ansich geschlechtsneutralen Oberbegriffes entwickelt. In Bezug auf die Hervorhebung des männlichen Geschlechts bestand hingegen kein Bedürfnis, so dass sich aus dem Wort "Student" - genauso wie aus weiblichen Oberbegriffen (Person, Fachkraft, Majestät, ...) - keine eigenen männlichen Abwandlungen entwickelten. Es existiert somit nur das Wort "Student" für alle Geschlechter und "Studentin", um Frauen besonders hervorheben zu können.

Das ist ähnlich wie bei Unglücken und die besondere Hervorhebung der weiblichen Opfer ("Es gab 7 Opfer, darunter 3 Frauen").

Dieses Prinzip ist auch nicht Besonderes. So gibt es Schwimmzeiten für alle Geschlechter und zusätzlich besondere Schwimmzeiten nur für Frauen. Es gibt die Frauenunion und die CDU für alle Geschlechter. Es gibt eine Schachweltmeisterschaft für alle Geschlechter und zusätzlich eine Schachweltmeisterschaft nur für Frauen... usw.

Trotzdem es für eine Unterdrückung der Frauen zu halten, wenn Frauen alle Möglichkeiten zugestanden werden, während Männer nur als Teil der Allgemeinheit mitgedacht werden, bleibt die hohe Kunst des realitätsverfälschenden Feminismus.

Während man bei Frauen das Geschlecht sicher mittels eigenem Wort hervorheben kann ("27 Studentinnen haben..."), kann man das bei "28 Studenten haben..." nicht, weil der Begriff "Student" entsprechend der Wortherkunft als Oberbegriff für alle Geschlechter oder - wie mache es inzwischen verstehen möchten - als männlicher Oberbegriff benutzt sein könnte.
 
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  • #66
Damit bestätigst Du aber, dass das Wortgeschlecht bedeutungslos in Bezug auf das Denken ist, weil - wenn es keine andere Form gibt - keiner ein Problem damit hat, alle Geschlechter darunter zu verstehen.
Genau, WENN es keine andere Form gibt.

Nur, weil manche das Bedürfnis haben, Frauen besonders hervorzuheben, wurden dann durch das Anhängen von "in" zusätzlich noch weibliche Abwandunglungen des ansich geschlechtsneutralen Oberbegriffes entwickelt.
Aha, interessant. Das wusste ich nicht. Ich hatte aber auch kein Latein.
In Bezug auf die Hervorhebung des männlichen Geschlechts bestand hingegen kein Bedürfnis
Kann es sein, dass es damals sowieso keine Frauen dort gab, z.B. als Studenten, es also nicht nötig war aus Sicht der Gelehrtensprache, weibliche Wortformen zu bilden? Ich würde das jetzt vermuten, weil Du schreibst, dass irgendwann das Bedürfnis aufkam, Frauen gesondert zu betrachten.

Das ist ähnlich wie bei Unglücken und die besondere Hervorhebung der weiblichen Opfer ("Es gab 7 Opfer, darunter 3 Frauen").
Ja, das kenne ich auch noch, aber wird das noch so genannt? Ich meine, das macht man nicht mehr. Die Kinder werden noch hervorgehoben, aber Frauen extra ... weiß ich nicht.

Trotzdem es für eine Unterdrückung der Frauen zu halten, wenn Frauen alle Möglichkeiten zugestanden werden, während Männer nur als Teil der Allgemeinheit mitgedacht werden, bleibt die hohe Kunst des realitätsverfälschenden Feminismus.
Naja, nun ist die Gleichberechtigung ja noch nicht so alt. Das sind vielleicht noch die Fehlentwicklungen. Es halten sich ja hartnäckig komische Ansichten auch von Frauen, die von sich sagen würden, dass sie emanzipiert sind. Ich selbst habe noch vor zehn Jahren gedacht, dass es keine sexuelle Belästigung gibt DURCH Frauen. Und mir war nicht bewusst, dass ein Mann ziemliche Probleme bekommen kann, weil wenn er sich gegen körperliche Annäherung z.B. wehrt, doof dastehen könnte vor anderen (ist doch schön, wenn ne Frau sich so für dich interessiert) oder sogar dann als Gewalttäter angesehen wird, wenn er zu heftig abwehrt.

Was die Mehrzahl von Menschen im Studium angeht, finde ich "die Studierenden" doch eine gute Lösung. Die deutsche Sprache gibt es ja her, manches so zu formulieren.
 
  • #67
Kann es sein, dass es damals sowieso keine Frauen dort gab...also nicht nötig war...weibliche Wortformen zu bilden?
Es ist halt eine Grundeinstellung, ob man sich als ein Opfer betrachten möchte und alles aus dieser Sicht zu begründen versucht oder ob man Eigenverantwortung übernimmt.

Ja, es kann sein, dass vor langer Zeit nur ein paar wenige Männer aus der Oberschicht studieren konnten und 99,99% aller anderen Menschen es nicht konnten. Für geschlechtlich unterschiedliche Oberbegriffe bestand aber nicht nur deshalb keine Notwendigkeit, sondern auch weil es für die Tätigkeit völlig irrelevant ist.

Wie gesagt ist „Student“ die 3. Person Plural des Verbs "studere" und die deutsche Sprache unterscheidet in der 3. Person Plural nicht zwischen Geschlechtern. Ob nur Männer, nur Frauen, andere Geschlechter oder jede erdenkliche Geschlechtskombination zusammen studiert, es heißt in der 3. Person Plural immer: "sie studieren". Die 3. Person Plural ähnelt am ehesten noch der weiblichen Sprachform ("sie"), gilt aber als geschlechtsneutral, so dass sich hier vermutlich auch keiner als Opfer betrachtet bzw. sich nicht ausreichend mitgedacht fühlt. Der Begriff „Student“ ist somit ein geschlechtsneutraler Oberbegriff, ähnlich wie das, was Spracherzieher mit dem Wort "Studierenden" neu zu erfinden versuchen. Ebensogut könnte man aber auch das Wort "Student" entsprechend der Wortherkunft wieder als Oberbegriff für alle Geschlechter verstehen und - wie die Wörter "Person", "Führungskraft", "Koryphäe", "Majestät", ... zeigen - einsehen, dass das Wortgeschlecht auf das Denken keine maßgebliche Bedeutung hat, solange der Oberbegriff für alle Geschlechter gilt.

Menschen mit starken Opferdenken wird man ohnehin nie zufrieden stellen können. Dass man möglicherweise in vielen Bereichen zuerst an Männer denkt, wird man dadurch auch nicht verändern. Man denkt idR eben an die Menschen, die auf dem Gebiet herausragen. Und der Ehrgeiz, weniger Wert auf work-life-balance zu legen bzw. alles einer Tätigkeit unterzuordnen bzw. der Beste sein zu wollen, also auf dem Gebiet herauszuragen, scheinen eher Männer zu haben. Das dürfte wesentlich auch daran liegen, weil Männer stärker nach Status, Leistung, Erfolg selektiert werden und daher auch einen anderen Anreiz haben, sich auch in negativen Phasen durchzubeißen. Das dürfte auch einer der Gründe sein, weshalb selbst beim Schach, Poker, Dart, ... eher Männer in der Spitze zu finden sind. Solange Männer gesellschaftlich stärker nach Status, Leistungen und Erfolg selektiert werden, wobei Frauen nicht die Opfer, sondern aktive Mitentscheider sind, werden die Spracherziehungsversuche ohnehin nur ein Witz von opfergläubigen Menschen bleiben, die nicht verstehen, dass andere Ursachen (die gar nichts mit einer Opferstellung zu tun haben) wesentlich naheliegender sind.
 
  • #68
Und der Ehrgeiz, weniger Wert auf work-life-balance zu legen bzw. alles einer Tätigkeit unterzuordnen bzw. der Beste sein zu wollen, also auf dem Gebiet herauszuragen, scheinen eher Männer zu haben.
Männer leben eben Wettbewerb .... zumindest die wenigen, die Erfolg als Lebensziel haben. Das gibt es auch bei Frauen ... aber seltener.
Wer den Wettbewerb lebt, dem fehlt nichts in seinem Leben. Du wirst lachen ... Männer, die sich ohne Probleme 100 Bier bestellen könnten und diese aus der Hosentasche bezahlen freuen sich wie kleine Kinder, wenn sie ein Bier gewinnen, weil sie besser Erdnüsse in den Aschenbecher schnippen können als der Kumpel. Männer treiben sehr oft Sport als Wettbewerb, Frauen wollen sich eher bewegen.
Männer wetten viel öfter, das zeigen die Kundenauswertungen von Wettportalen. Wetten Frauen, dann tut es der Verliererin sehr oft richtig weh .....
Diese ständige Leistungs und Kampfbereitschaft bringt nicht nur lächerliche Wettbewerbe , sondern auch grosse Erfindungen, florierende Firmen u.ä. zustande. Gerade erst wurden wieder Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirnen bewiesen. Nicht nur der Tätigkeit sondern auch der Ausprägung.
Es ist halt einfach so ... wir sind nicht gleich. Weder individuell noch auf die beiden Geschlechter bezogen. Wer weder seine eigenen Stärken noch die ausgeprägten Stärken anderer Menschen achten kann, die Starken klein halten will (die Schwachen stark zu bekommen geht ja nicht) scheitert ganz einfach an der Natur. Daran wird kein Sternle was ändern.
Und jeder Nivellierungsversuch scheitert spätestens dann, wenn die Schwachen den Starken Vorschriften machen wollen.
Sehen wir im Nachbarthread - eine starke Frau verhöhnt ihren Weicheimann. Weil sie es kann und er sich nicht wehren kann, was sie als zutiefst unmännlich betrachtet. Und irgendwann lernen solche "Weicheimännchen" - Beziehung tut mir nicht gut, weil ich nur als Fussabtreter tauge. Das nennen dann die nicht starken Frauen Beziehungsangst ....
 
  • #69
Und jeder Nivellierungsversuch scheitert spätestens dann, wenn die Schwachen den Starken Vorschriften machen wollen.
Sehen wir im Nachbarthread - eine starke Frau verhöhnt ihren Weicheimann.
Da wir hier inzwischen mal wieder vom Thema abgekommen und zur Geschlechterdebatte übergegangen sind.. ein Einwand: Eine wirklich starke Frau hat es meiner Meinung nach nicht nötig, einen Mann zu verhöhnen und Machtspielchen zu spielen. Entweder sie respektiert ihren Partner und hat Empathie für ihn, oder aber sie trennt sich.
 
  • #70
Sehen wir im Nachbarthread - eine starke Frau verhöhnt ihren Weicheimann. Weil sie es kann und er sich nicht wehren kann, was sie als zutiefst unmännlich betrachtet. Und irgendwann lernen solche "Weicheimännchen" - Beziehung tut mir nicht gut, weil ich nur als Fussabtreter tauge. Das nennen dann die nicht starken Frauen Beziehungsangst ....
Was ist dir denn wieder passiert, dass du mal wieder rot siehst und jemanden krass abwerten musst. Gibt es Ärger mit V? Schreibt sie jetzt mit *?

Du weisst doch überhaupt nicht wie er selbst reflektiert hat. Vielleicht hat er ja gesagt "Ja alles scheiße gelaufen. Deswegen und weil du nervst erlöse ich dich von mir."

@Tom26 genau solche Texte wie diese Abwertung von dir hier führen dazu, dass der eine oder andere überlegt warum tickt der Tom so wie er tickt (?)

Meine Analyse kennt du ja schon. Dem stellst du ganz spontan entgegen, dass du nicht durch irgendeine kindliche Prägung sondern aus freier Willenskraft ein Freigeist geworden bist und verkaufst das gern als den besten aller Wege für Männer bzw. wertest jeden anderen Weg fies ab.

Wenn dein Weg so toll ist warum musst du ihn eigentlich immer wieder so bewerben?

Du kannst dich offenbar nicht darüber freuen, dass nicht jeder Mann Steuerberater geworden ist und frei in der Gegend herum geistert.

Denk doch einmal darüber nach wie es wäre wenn alle Männer Steuerberater o.ä. wären und vor Familiengründung flüchten würden.

Und sei dankbar, dass nicht alle deinen Weg gehen. Dann wäre es dort ziemlich eng für dich. Im übrigen bist du längst selbst im Hafen eingelaufen.

So ab Morgen bin ich drei Wochen mit Fahrad und Zelt unterwegs. Nur was für Weicheier;)
 
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  • #71
Eine wirklich starke Frau hat es meiner Meinung nach nicht nötig, einen Mann zu verhöhnen
Sie hat es nicht nötig - sie kann es. Und wenn sie Spass dran hat dann macht sie es.
Ganz einfach.
Ein starker Mann kann sich das auch leisten.

Und ganz ehrlich - was soll sie denn mit diesem Ehemännchen auch sonst machen? Wahrscheinlich bringt sie halbtags mehr Kohle nach Hause als er incl. Überstunden.
Ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass SIE in Zukunft Beziehung vermeidet oder nur zum ihr genehmen Teil zulässt - ganz einfach, weil so einen Reinfall braucht kein Mensch ein zweites Mal.
Angst wird es bei ihr nicht sein - Kalkül trifft es eher.
 
  • #72
Sie hat es nicht nötig - sie kann es. Und wenn sie Spass dran hat dann macht sie es.
Ganz einfach.
Ein starker Mann kann sich das auch leisten.

Und ganz ehrlich - was soll sie denn mit diesem Ehemännchen auch sonst machen? Wahrscheinlich bringt sie halbtags mehr Kohle nach Hause als er incl. Überstunden.
Ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass SIE in Zukunft Beziehung vermeidet oder nur zum ihr genehmen Teil zulässt - ganz einfach, weil so einen Reinfall braucht kein Mensch ein zweites Mal.
Angst wird es bei ihr nicht sein - Kalkül trifft es eher.
Starke Menschen werten keine anderen Menschen ab. Das haben starke Menschen überhaupt nicht nötig, denn sie ruhen in sich selbst.

Schwache Menschen die nicht aus ihrer Selbstliebe und inneren Kraft schöpfen können, werten häufig Menschen ab um sich dann überlegen zu fühlen.

Schwäche bedeutet in diesem Fall übrigens nicht, dass diese Menschen wirtschaftlich erfolglos sind. Sie verdanken sogar ihrer Schwäche oft besonderen Erfolg, denn sie strengen sich permanent an um der Beste zu sein damit sie von außen die Anerkennung bekommen die sie sich selbst nicht geben können. Das haben sie meist als Kind gelernt.

Für solche Menschen gibt es auch eine Bezeichnung. Ist mir gerade entfallen außerdem will ich @Lebens_Lust nicht ärgern.

Quelle: Handbuch der Küchenpsychologie für Moralapostel und Oberlehrer.
 
  • #73
Quelle: Handbuch der Küchenpsychologie für Moralapostel und Oberlehrer.
Was stimmt denn mit dir nicht?
Ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen?
Du packst aber den Jungs ganz schön an den Eiern hier.
Aber in einem Forum wo man nicht greifbar ist, ist das ja genau das richtige für Küchenpsychologen.
Jetzt packt mal eure Schwänze wieder ein, ich hab eh den schönsten.
Also lass knacken.
M49
 
  • #74
Woran liegt es, dass Männer sich nicht ausgeschlossen fühlen bzw. dass Männer keine neuen männlichen Wörter für weibliche Oberbegriffe zu etablieren versuchen?
Als der erste Mann als Hebamme arbeiten wollte, wurde der Mann kein "Hebammer" oder "Hebammerich". Der Mann ist auch nicht einfach mit gemeint bei "Hebamme".
Für ihn wurde eine neue Berufsbezeichnung geschaffen Geburtshelfer.
Als der erste Mann die Nonnen in den Krankenhäusern unterstützte, Wurde der Mann kein "Krankenbruder" genannt. Die Männer sind auch nicht automatisch mit umfasst, wenn wir von Krankenschwestern reden. Für ihn wurde eine Bezeichnung geschaffen, der Krankenpfleger.
Als der erste Mann Kindergärtnerin wurde...
usw...

Wegen einzelner Männer wurden komplett neue Namen erfunden. Warum sollte eine größere Gruppe nicht auch genannt werden.

... und warum bewegt Dich das Thema so?


Du hast viele Fragen zu sprachwissenschaftlichen Themen. Die Sprachwissenschaft hat sicher antworten für Dich.
 
  • #75
...sie strengen sich permanent an um der Beste zu sein damit sie von außen die Anerkennung bekommen die sie sich selbst nicht geben können. Das haben sie meist als Kind gelernt.
Für solche Menschen gibt es auch eine Bezeichnung. Ist mir gerade entfallen außerdem will ich @Lebens_Lust nicht ärgern..
Ist kein Grund für Ärger, sondern für mich Realität. Eine ehrgeizige Mutter ist nicht immer einfach. Man muss halt den Absprung vor dem Burnout hinbekommen. Und wenn man das Muster einmal erkannt hat, kann man auch entspannter damit umgehen.
 
  • #76
genau solche Texte wie diese Abwertung von dir hier führen dazu, dass der eine oder andere überlegt warum tickt der Tom so wie er tickt (?)
Du biegst auch gerne alles so hin, wie es dir gerade passt Immerhin triffst du damit den Zeitgeist.
Es ging in dieser Sache doch gar nicht darum, ob ein Mann eine Familie gründen solle. Es ist auch keine Abwertung, sondern eine Zusammenfassung seiner Schilderungen.
Warum tickt Tom so? Ganz einfach - Tom kann am besten mit den Fakten ohne Beschönigungen und Ausschmückungen arbeiten.
Nimm als Beispiel deinen Urlaub
Ob dein Rad ein E Bike ist oder nicht wäre ein relevantes Faktum. Ob es blau oder silbern lackiert ist nicht ......
Und nun schönen Urlaub ... entspann dich und erhole dich gut. Ich wünsche dir, dass du bei aller Strampelei noch die Muse findest zu sehen, was es Schönes am Wegesrand gibt.
 
  • #77
Was stimmt denn mit dir nicht?
Ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen?
Du packst aber den Jungs ganz schön an den Eiern hier.
Aber in einem Forum wo man nicht greifbar ist, ist das ja genau das richtige für Küchenpsychologen.
Jetzt packt mal eure Schwänze wieder ein, ich hab eh den schönsten.
Also lass knacken.
M49
Ich habe meine tieferen Gründe mich mit solchen Themen zu befassen ;) Ein wichtiges Erbe meiner Kindheit ist sich anpassen zu können.

Beruflich habe ich sehr intensiv mit sehr "interessanten" bzw. speziellen Persönlichkeiten zu tun. Man kann zum Fan werden und ggf. versuchen sie zu kopieren.

Oder man ist auftragsbezogen immer verbindlich und korrekt, behält aber innen Distanz. Hilfreich ist es auf jedenfall die Charaktere, ihre Muster und Motive zu erkennen und damit flexibel situativ umzugehen.

So etwas kann man z.B. mit speziell strukturierten Eltern lernen. Einige Kinder werden psychisch gebrochen. Andere psychisch deformiert. Manche gehen in eine Art inneren Wiederstand (auch gegen antrainierte Muster wenn diese zu negativen Resultaten führen).

Hier ist es nicht notwendig zu schweigen wenn einem ein bekanntes Muster über den Weg läuft und ausfällig wird. Das wesentliche ist aber nicht das Muster sondern das ausfällig werden.

Mit solchen Informationen über sich selbst bietet man theoretisch Angriffsfläche. Aber die meisten Angriffe haben den Stil eines HB Männchens. Inhaltliche Kritik oder Widerlegung fehlt meistens.

Deinen Kommentar empfinde ich übrigens nicht als Angriff sondern als interessiert. Bei dem von dir angesprochen Vergleich unterliegen ich wahrscheinlich. Eine Prostata OP wirkt verkürzend.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #78
Finde mal einen vernünftigen Typen im Erwachsenenalter, wenigstens Realschula bschlusss und Vollzeitgehalt, ohne Schulden, ohne Kinder, ohne TV und ohne Drogen - Alkoholprobleme.... mit Haaren auf dem Kopf, schlank und minimum 1.90m.
Mist ich bin nur 1,88 m groß und damit bin ich raus. Außerdem bin ich Raucher. Ach gegen Raucher hast du ja gar nichts einzuwenden.
 
  • #79
Finde mal einen vernünftigen Typen im Erwachsenenalter, wenigstens Realschula bschlusss und Vollzeitgehalt, ohne Schulden, ohne Kinder, ohne TV und ohne Drogen - Alkoholprobleme.... mit Haaren auf dem Kopf, schlank und minimum 1.90m.
Bin zu klein und die Haare sind jetzt woanders. Realschulabschluss habe ich auch keinen.

Richtig. Schuld sind natürlich die Männer. Selbst die einfachsten Anforderungen erfüllen die nicht, wie soll man mit kleinen Glatzköpfen eine Beziehung führen. Die sind doch völlig beziehungsunfähig, selbst bei Anlegung einfachster Kriterien. Da verstehe ich, wenn Frau alleine bleibt, statt ihnen auch noch hinterherzuputzen.
 
  • #80
Da verstehe ich, wenn Frau alleine bleibt, statt ihnen auch noch hinterherzuputzen
Ja, Glatzköpfe verlieren erwiesenermassen weniger Haare - sie wäre also nicht ausgelastet beim Putzen. Oder müsste selbst mehr davon verlieren .... aber Frau mit Glatze könnte davon dann auch beziehungsunfähig werden.
Manchmal ist ein Besuch im Bierzelt amüsanter als eine Frau ohne Fernseher ....... egal, ob sie die Haare schön hat und einen Realschulabschluss.
 
  • #81
Ich trinke keinen Alkohol und war das letzte Mal in einem Bierzelt im 20. Jahrhundert. Da musste ich den Übersetzer für die GI´s beim Oktoberfest in München spielen und das Fest hat mich nur gelangweilt. Oft höre ich auch fragen, ob aus religiösen Gründen keinen Alkohol trinke. Auf die einfache Idee, dass mir einfach Alkohol nicht schmeckt, kommen selten welche. Das mir Marigonasaft besser schmeckt wie Bier oder Wein ist ihnen zu komisch. Wenn man mir etwas anlasten kann, dann da ich zu wenig Steuern zahle. Durch Tabak und Alkohol nimmt der Staat ca. 20 Milliarden € im Jahr ein und durch mich 0 €

Meine Haare waren schon mit 25 kürzer als die von Phil Collins damals und dies liegt nur in den Genen. Der einzige Mann in der Familie, der längere Haare hatte, ist 1916 mit 18 im WWI gefallen. Da sind mir die kurzen Haare lieber.

Ich bin 179 und hatte nie ein Problem damit. An der UNI war ich nicht der größte und auch nicht der kleinste Ich kannte keine Frau, die mich wegen der Größe abgelehnt hat. Vielleicht war dies ja im 20. Jahrhundert anders als 2020.