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  • #1

Sind Paare ohne Kinder glücklicher?

Gibt es darunter weniger Scheidungen oder Trennungen?
 
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  • #2
Das ist eine interessante Frage.
Ich kenne mehrere kinderlose Paare, die inzwischen mindestens 20 und bis zu 40 Jahre zusammen sind und immer noch sehr glücklich zu sein scheinen.
Ich kenne aber leider inzwischen nur noch ein Paar mit Kindern, dass nach langer Ehe noch zusammen ist. Selbst die, von denen ich es nie erwartet habe, sind inzwischen getrennt oder trennen sich gerade bzw. lassen sich scheiden.
w/54
 
  • #3
Nein, im Gegenteil. Paare ohne gemeinsame Kinder werden häufiger geschieden als Paare mit ehelichen Kindern.

Aber wer glücklicher ist? Schwer zu beurteilen, oder?
 
  • #4
@1
He? Da kursiert doch in letzer Zeit genau das Gegenteil durch die Medien.
Woher hast du diesen Anhalt, Paare ohne Kinder würden häufiger geschieden?

Also wie bekannt sein dürfte, sind wir glücklich und ohne Kinder. Sind wir dann also eine Ausnahme? Ich glaube nicht. In unserem Freundeskreis gibt es, genau wie bei #2, nur ein Paar mit Kindern welches zusammen ist. Glücklich sind sie allerdings nicht, aber sie kämpfen zusammen um ihr Leben zu bewältigen, ich würde sagen sie halten einfach nur durch.
Andererseits kennen wir einige Paare die schon seit 20 Jahren oder mehr glücklich sind und kein Kind je hatten.
 
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  • #5
Frederiika hat erstmal Recht, Paare ohne Kinder trennen sich schneller, weil die Bindung doch nicht ganz so stark ist.
Andererseits wenn die Beziehung kaputt ist, ist sie kaputt. Da helfen auch keine Kinder, die zögern die Trennung höchstens hinaus.

Prinzipiell kommt es aber wohl darauf an, was das Paar erwartet, jeder einzeln von sich und seinem Leben, vom Partner, vom gemeinsamen Leben, von der Zukunft.

weiblich & 22
 
  • #6
Bis 50 jahre , ja, eventuell,
ab 60: nein.

sehe ich wunderbar in dem Bekanntenkreis meiner Eltern, anfangs waren die (er Arzt, sie Ing.) fast schon "Assis" mit ihren 4 Kindern.. jetzt kriegen die Freudne fast Pippi in die Augen wenn wir Kinder aus allen Teilen der Welt zusammenkommen und bei meinen Eltern feiern, (wenn mal alle in Deutschland sind) mit soviel Neigkeiten und Geschichten kann keiner der Freunde aufwarten =)
 
  • #7
kinder sind für jede beziehung eine belastung.
untersuchungen zu folge, sind menschen in dem alter am wenigsten glücklich, in dem das thema kind aktuell ist.
der faktor, weniger glücklich zu sein, soll laut meinung der forscher darauf beruhen, dass die eltern, durch die kinder absolut unflexibel werden.
unflexibilität ist eine ursache für das nicht empfinden von glück. in dieser altersgruppe befinden sich die meisten menschen, die von sich behaupten, unglücklich zu sein.

so gesehen sind kinder ein zweischneidiges schwert.
 
  • #8
@4
Also ich glaube du bist wirklich ein bisschen arg jung, um das beurteilen zu können, Entschuldigung.
 
  • #9
@6
Ja, ich stimme dir zu.

Aber warum sind Eltern so wenig flexibel? Das liegt doch nur daran, dass die Eltern die Kinder in dieser unnatürlichen Welt aufziehen, wo an jeder Ecke ein Auto lauert (falls keine privilegierte Wohnlage), wo erst gelernt werden muss wie gekocht wird, wo gewindelt werden muss, da Baby seinen Kram nicht unterwegs verlieren kann, Baby reisst was runter wenn nicht augenblicklich geguckt werden kann, Baby macht dies und jenes, weil Baby ist noch wie aus der Urwelt und soll sich erst mal in die Kunstwelt einfinden. So vieles, was in der Natur von Baby nicht angelegt ist. Zum Schluss brüllen die Eltern Baby an und Baby kriegt den ersten Dachschaden und versteht nicht warum.

Ich will damit nicht sagen, hey, jeder soll hinsch..wo auch immer, zurück zum nackten Waldleben. Aber ich finde, insgesamt ist es einfach zuviel künstliche Welt. Früher, wo die Kinder um Haus und Hof gespielt oder sogar auch mal gearbeitet haben, hatten die Leute 10 oder mehr Kinder und waren sogar u.U. glücklich miteinander. Also das ging (siehe meine Urgrosseltern).
Vor allem, sie waren sogar noch dabei ganz entspannt.
Sie haben einfach die Kinder nicht so sehr begluckt bzw. mussten sie nicht so beglucken wie heute die Eltern ihre Kinder.
 
  • #10
@7: Auch wenn die Kontributorin von #4 'erst' 22jährig ist, hat sie genauso das Recht, sich hier zu äussern, wie Du. Ich finde es daneben, dass Du sie deswegen so abkanzelst. [Mod: Bitte diesen Diskussionspunkt jetzt einstellen, gilt auch für "Sommerwind".]

@4: Ich finde, Du hast Recht, und würde Dein Statement unterschreiben.

m., 32, und auch zu jung
 
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  • #11
@6:
Kinder sind das kostbarste Geschenk, dass man in seinem Leben bekommen kann...
W53
 
  • #12
Das Leben mit Kindern ist eine große Herausforderung und eine radikale Änderung des gewohnten Lebens, jedenfalls wenn man im Sinne des Kindes agiert. Das ganze Leben muss man den Bedürfnissen eines kleinen abhängigen Wesen untergeordnet werden. Das ist eine riesige Umstellung für beide Elternteile und das Rollenverständnis und die gegenseitige Abhängigkeit steigt. Nur eine intakte Beziehung mit viel gegenseitigem Verständnis verkraftet das. Natürlich ist es toll Kinder zu haben und man liebt sie über alles, wenn sie da sind, aber man muss die eigenen Bedürfnisse zu Gunsten der Kinder über Jahre hinweg zurück stellen. Und wenn das nicht BEIDE Elternteile gleichermaßen machen, damit jeder Elternteil zumindest ein bisschen Zeit für sich haben kann und Bestätigung woanders findet, dann funktioniert das nicht.Leider halten sich viele Männer aus dem Leben mit dem Kindraus, gehen arbeiten und kümmern sich kaum um die Kinder, vor allem nicht alleine damit die Mutter auch mal raus kann und Bestätigung von anderen Menschen erfahren kann.
Wenn eine Beziehung glücklich ist und auf Vertrauen und Verständnis beruht, dann wird man sicherlich durch das Großziehen eines Kindes durchaus glücklicher und es bereichert das Leben. Wenn das nicht gegeben ist, dann wird die Kindererziehung eher nur stress und Arbeit und das Glück bleibt zu schnell auf der Strecke
 
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  • #13
#10
ja, das sind sie - aber es müssen ja nicht unbedingt eigene sein.....
 
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  • #14
Stimme #4 zu. Meine Eltern sind das beste Beispiel: Sie haben offen zugegeben, dass sie sich wegen des Kindes - also mir - nicht getrennt haben. Ich kann mir daher durchaus vorstellen, dass die Hemmschwelle mit Kindern größer ist als ohne (aufgrund von Themen wie Sorgerecht, insgesamt Kommunikation zum Kind ect.)

w, 25 und somit ebenfalls sehr jung
 
  • #15
@#10
zitat:"Kinder sind das kostbarste Geschenk, dass man in seinem Leben bekommen kann..."

ok, ...aber das war nicht die frage;-)
 
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  • #16
@10: stimmt nicht, ich hab letzte Weihnachten ein tolles Buch bekommen, das ist sehr viel besser als Kinder.
 
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  • #17
Ich habe selbst einen Sohn und kann mir ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen. Ab einem gewissen Alter erscheint das Leben ganz schön leer und trist, wenn da nicht dieses kleine Wesen ist, das deinem Leben neuen und tiefen Sinn verleiht und dich so unendlich glücklich macht. Wenn der Liebe Gott (oder auch einfach die Natur) nicht gewollt hätte, dass Mann und Frau zusammen gehören und sich fortpflanzen, hätte er/sie dieses Wunder der Fortpflanzung und des Zusammengehören von Mann und Frau nicht erschaffen
 
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  • #18
@FS: Nimm einfach die Zahlen des Statistischen Bundesamtes:
http://www.bpb.de/wissen/NHXRDM,0,0,Geschiedene_Ehen_nach_Ehedauer.html
ganz unten.

Und siehe da, ab einer Ehedauer von 8 Jahren werden (je länger, je deutlicher) mehr Ehen mit minderjährigen Kindern geschieden, als ohne.

Meine unmaßgebliche Interpretation der Statistik: die Kurve zeigt deutlich, dass man Kindern, je größer sie sind, eher zumutet zu Scheidungswaisen zu werden, unterstellt man, dass die meisten Kindern in den ersten Ehejqharen geboren werden und es weniger Ehen gibt, in denen sich Kinder erst spät einstellen..

Ich für meinen Teil kenne keine einzige langjährige (>10 Jahre) Beziehung (muss noch nicht mal Ehe sein) mit Kindern, die auch aus sich heraus als Partnerschaft ohne Kinder bestehen würde, aber einige wenige beneidenswert glückliche Langzeitpaare ohne Kinder.

Ich beobachte oft, dass Elternschaft die Partnerschaft ersetzt und dass Verantwortungsbewusstsein für die Kinder und für das gemeinsam "erschaffene" (halb abgezahltes Haus) an einer Trennung hindert.

Gemeinsam glücklich Eltern zu sein heißt noch lange nicht gemeinsm glücklich Partner zu sein. Sebst wenn Kinder als Ehekitt fungieren, so ist es doch nur Kitt und nicht wahres Partnerglück?

w, 41
 
  • #19
@17
Ich stimme dir voll zu. Erst gestern kam in mir so ein Gedanke hoch, dass ich eigentlich sehr glücklich mit ihm bin und dass der Grund vielleicht u.a. genau in dem Leben ohne Kinder zu suchen ist. Wir haben so viel Zeit füreinander, viel mehr als Paare mit Kindern.
Gestern habe ich mal wieder tendenziell gegen ein Kind gestimmt. Deshalb sage ich ja, ich lasse das auf mich zukommen, vielleicht will ich doch nie eins. Bisher wollte ich auf jeden Fall keins, denn sonst hätte ich es ja.
Und aktuell will ich auch auf keinen Fall schwanger werden, wir tun unser bestes.
 
  • #20
Kinder sind eine sehr große Belastung für die Beziehung. Einen Säugling zu versorgen kann ein derartiger körperlicher Kraftakt sein, dass das Leben als "Paar" völlig in den Hintergrund gerät.
Frauen kommen mit dieser Situation etwas besser zurecht, das sie durch ihre (i.d.R.) starken Mutterinstinkte die Paarbeziehung eher an die zweite Stelle setzen können. Das gelingt Männern jedoch nicht so gut und somit sind Probleme vorprogrammiert.
Wenn dann die Kommunikation ausbleibt wird es schwierig.
 
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  • #21
[Mod: Unzulässige Signatur entfernt. Bitte registrieren!]

Hallo, also wir sind kinderlos (ungewollt aber mittlerweile von uns akzeptiert).

Wir haben nur noch Freunde/Familie mit Kindern.

Die meisten haben 2-3 Kinder und sind nun leider dabei sich scheiden zu lassen. Viele haben ihre Ehe "durchgezogen" bis die Kinder ein "angemssenes" Alter hatten.

Die Mütter wirken größtenteils nur noch sowas von gestresst und teilweise "weltfremd", daß es schon erschreckend ist, wenn man ein wenig beobachten tut. Die Paare also die Eltern haben kaum Zeit für sich, leben sich auseinander, was auch für mich verständlich ist. Kinder stehen nun mal gaaanz vorne. Das soll auch so sein auch wenn ich keine eigenen Kinder habe, sehe ich es so!

Andererseits kenne ich im Kollegenkreis ältere Menschen, die kinderlos sind und nun schon über 40 Jahre verheiratet sind und diese Verbindungen haben eine innere Festigkeit und Liebe, von der die meisten Familien nur träumen können!
 
  • #22
Naja, Paare sind vielleicht ohne Kinder glücklicher -
ICH bin sehr glücklich darüber, daß ich (inzwischen erwachsene) Kinder habe!
Der Vater der Kinder übrigens auch.

Und, wir sind auch in unseren Beziehungen glücklich - jeder in seiner (hoffe ich) ;-)
 
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  • #23
Es ist wohl kaum von der Hand zu weisen! So sehr sich auch die Befürworter der Elternschaft bemühen, eine Tatsache ist und bleibt auch in meinem Umfeld sind die jungen Paare mit Kindern eher zerstritten oder geschieden. Meistens hat die Frau ihren Partner irgendwann mit dem Kinderthema unter Druck gesetzt und diesem ein halbherziges Ja-Wort abgerungen. Oder die Hormonlage der frühen Partnerschaft erlaubte eine einvernehmliche Kindwunsch Situation. Nachdem sich die chemischen Botenstoffe wieder zurückgezogen haben oder die Rosafarben oder oder lila Brille durch eine normale Sicht ersetzt. Normal heißt in diesem Falle man hat sich bestenfalls eingerichtet. Besonders rationelle Menschen, hier sind besonders Männer betroffen, können der Dauer-Betreuungssituation wenig Gutes abgewinnen. Besonders schlimm entwickelt sich die Partnerschaft wenn die Frau sich in das Wesen "das Mutter" entwickelt, und es für sie keine anderen Themen neben der Aufzucht des Nachwuchses gibt. Ich habe glaube ich irgend wo mal gelesen das Einzelkinder selbstbewusster durch das Leben gehen als Sprösslinge welche noch Geschwister hatten. Es soll angeblich daran liegen das die Eltern bei nur einem Kind einen wesentlich geringeren Stresspegel ertragen müssen. Da ist man eventuell aufmerksamer. Wie auch immer: auch ich werde von meiner Partnerin regelmäßig mit dem Thema Kind an die Wand geredet. Vielfach habe ich schon überlegt ob ich Schluss machen soll. Aber der lässt eine Frau Anfang 30 kaum mit sich reden.
 
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  • #24
Guten Tag! Ich finde das Thema worüber hier diskutiert wird sehr aktuell und interessant, da ich selbst sozusagen indirekt ,,betroffen" bin. Sich mit 25 noch keine Gedanken bezüglich kinderplanung zu machen, wird in der heutigen gesellschaft oft schon beinahe als ,,todsünde" deklariert! Eine junge frau, die sich lieber der Karriere und ihrem Lebenspartner widmet, anstatt fruchtbarkeitstests und babystramplern wird als ,,schlechte" frau in der Gesellschaft abgestempelt, obwohl die Tendenz jener Frauen, die spät Kinder bekommen stetig steigt. Meist åltere Mitmenschen können sich einfach nicht vorstellen, warum die innere uhr nicht schon zu ticken begonnen hat und der kinderwunsch über allem steht. Doch wieso sollte man etwas tun, noch dazu einen solch großen schritt Wagen, wenn man einfach keine Lust dazu hat, wenn man zu zweit einfach ehr glücklich ist, ohne wenn und aber, wenn nichts fehlt im leben. Einfach nur um der gesellschaft zu gefallen? Nein, sicherluch nicht.

Wenn frauen denken, ihren ,,anti-Kinder" Lebenspartner irgendwann so weit zu haben, dass er auch eines möchte, täuschen Sie sich gewaltig. Denn überreden und tyrannisieren ist keine lösung. Es ist der weg ins beziehungsende. Frau wird schwanger, vorfreude ist grß, nun auch beim Mann, baby kommt alles dreht sich um das Kind, was ja quch gut so ist, jedoch fühlt sich der Mann unnütz und unbeachtet, ja schon fast fehl am platz. Das baby ist der neue Mittelpunkt, er ist nur noch balast! Kein Sex mehr, keine stunden zu zweit in denen man einfach nur zu zweit und glücklich ist. Der Mann liebt das baby zwar auch sehr, jedoch ist er trotzdem von seiner Frau in dieses Leben gedrängt worden, dass er eigentlich nie führen wollte.... Nun kommen noch Stress bei der Kindererziehung, eventuell geldsorgen dazu und schob ist die gescheiterte Ehe perfekt.

Ich bin der meinung, dass Menschen, die den absolut richtigen Mann fürs Leben gefunden haben, auch ohne Kinder glücklich sind, lediglich Menschen, die von ihrem Partner nicht so glücjlich gemacht werden, fehlt etwas im leben und Sie füllen diese Lücke mit einem kind. In vielen Fällen ist dies jedoch absolut keine Lösung!

Im Endeffekt sind Kinder trotz alldem wunderbare geschöpfe und eine Bereicherung für unsere Welt. Doch nicht jeder ist der geborene Vater oder die geborene Mutter, jeder sollte selbst entscheiden ob er mit oder ohne kinder glücklich ist. Wie alles im leben hat alles zwei Seiten, das glas ist halb voll aber auch halb leer und ein Leben mit oder ohne Kind kann sowohl glücklich als auch weniger glücklich sein.
 
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  • #25
Ich glaube dass eher der Punkt ist ob die Paare bewusst auf Kinder verzichtet haben oder auf Kinder verzichten müssen wegen z.B. einer Krankheit.
Genauso müssen Paare unterschieden werden welche Wunskinder haben und solche, die nur Paare wegen eines Unfalls sind.
Ich habe bei beiden Varianten eine Feststellung gemacht:
Die Paare, die etwas bewusst wollten oder eben nicht und dies auch so hatten, sind die glücklicheren.
Die Paare, die nur wegen der Kinder heirateten bleiben halt noch so lange zusammen bis die Kinder aus dem Gröbsten sind
Die Paare, die einen Kinderwunsch hatten aber diesen nicht realisieren konnten, sind alle getrennt und der "gesunde" Partner ist inzwischen mit einem "gesunden" Partner zusammen um den Kinderwunsch zu erfüllen.
Ein Ja oder Nein gibt es also nicht.
Ich wollte z.B. nie Kinder, meine Geschwister unbedingt und wir sind alle zufrieden und glücklich und verstehen uns prächtig weil jeder sein Umfeld hat was er wollte.
w, 42
 
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