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  • #1

Sind Singles mit Haustieren weniger attraktiv?

Wie steht ihr zu Singles mit Haustieren? Ich denke dass mit dieser Frage ziemlich viele Klischees verbunden sind: Hunde/Männer - Katzen/Frauen?

An die Männer: was denkt ihr wenn ihr lest, dass eine Singlefrau Katze(n) hat? Wie würdet ihr so eine Frau einschätzen? Würde euch das von einer Kontaktaufnahme abhalten?

An beide Geschlecher: Was passiert wenn Ihr ein Haustier habt z.B. Hund, ein ansonsten interessanter Kontakt aber eine Katze? Ist dieser Single noch für Euch interessant?

Ich bin schon gespannt was Ihr für Meinungen habt.
w/35
 
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  • #2
Ich bin selber tierlieb. So finde ich ein Mann mit Tieren grundsätzlich sympathisch. Es kommt aber darauf an was für ein Tier! Da ich z. B. von gewissen Hunden Angst hätte. Ein Single mit Pferd . Schlange, Spinnen käme für mich auch nicht Frage! Ein Single mit Tieren ist sicherlich weniger frei. Das heisst eine Reise muss besser geplant werden.
w35
 
  • #3
Ich (m,50) mag auch Hunde und Katzen. Aber Katzen sind mir lieber. Habe selber früher eigene Katzen gehabt.

Frau mit Katze: m.E. besonders einfühlsam und gefühlsbetont. Aber nicht zu anhänglich, sondern gewährt eher eigene Freiräume.
Interessant - Ja, absolut für mich. Besonders weil die Frau Katze(n) statt Hund/e hat. Katzen sind anders als Hunde. Würde aber auch eine Hundeliebhaberin nicht ablehnen.

Wenn ich anfangs die Wahl hätte, zwischen Katzen- und Hundeliebhaberin, würde ich mich zuerst auf die Katzenliebhaberin konzentrieren.
Grob gesagt: Ich möchte als Partner vgl. lieber wie eine Katze, als wie ein Hund behandelt werden.
 
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  • #4
Ich (m,50) mag auch Hunde und Katzen. Aber Katzen sind mir lieber. Habe selber früher eigene Katzen gehabt.
...
Grob gesagt: Ich möchte als Partner vgl. lieber wie eine Katze, als wie ein Hund behandelt werden.

Da ziehe ich es doch vor als Mensch und Mann behandelt zu werden, da ich weder Chappi noch Whiskas serviert bekommen möchte noch wie eine Katze herumgeschleift oder wie ein Hund herumkommandiert werden möchte.
Solange die Tierliebe und -haltung sich in vernünftigem Rahmen bewegt, sollte dies für eine Partnerschaft kein Hindernis sein.
 
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  • #5
Für mich sind Haustiere ein klares No-Go. Egal wie attraktiv die Frau ist.
 
  • #6
An die Männer: was denkt ihr wenn ihr lest, dass eine Singlefrau Katze(n) hat? Wie würdet ihr so eine Frau einschätzen? Würde euch das von einer Kontaktaufnahme abhalten?
Es kommt zunächst darauf an, welche Katze. Wenn zu viele Haare - mag ich nicht. Wenn die Katze es nicht gelernt hat, Katzenklo zu benutzen - mag ich auch nicht. Ich mag auch nicht, wenn die Katze gegen ihren Willen daheim eingesperrt wird. Ich mag es auch nicht, wenn die Frau die Katze küsst bzw. mit dem Gesicht berührt. Katze ist Katze und ich mag stink-normale Katzen, die lieber draußen ihre Zeit verbringen und dann morgens zum Schlafen zurückkommen. Ich würde die Frau entsprechend diesen Punkten einschätzen. Wenn ich also eine Frau kennenlerne und merke, dass die Hygiene wegen der Katze suboptimal ist, würde es mich abhalten, die Freundschaft mit der Frau weiter zu vertiefen. Aber sollte es mir doch noch mal passieren, dass ich mich verliebe und wir beide glücklich sind, würde ich wahrscheinlich ein Auge zumachen.
Ich bin also eher Katzenmensch und ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Hunde in der Wohnung dabei sind. Hunde sind Hunde und gehören für mich nach draußen.
 
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  • #7
Es gibt auch eine eine andere Variante. Die Frau hat statt einer Katze den Hund gewählt, weil dieser, anders als die Schmusekatze, für Sicherheit und Schutz im Haus sorgt.

Sie ist also in Wahrheit genau der schutzbedürftige und liebevolle Typ, den er vielleicht sucht und hat mit einer Kommandantin überhaut nichts gemeinsam. Vielleicht würde SIE für ihren Traummann sofort den Hund in andere liebe Hände abgeben - wer weiß?

So ist das mit den Interpretationen. Wenn also der visuelle Eindruck stimmt und dann noch die erste Kommunikation gut im Fluss ist, ist es, denke ich, am besten sich unabhängig vom Haustier einen persönlichen Eindruck zu verschaffen und auf sein Bauchgefühl zu achten. " Mann" verpasst sonst vielleicht die Liebe seines Lebens.
 
  • #8
Da ich Tiere als gleichwertige Lebewesen respektiere, habe ich inzwischen eine Abneigung dagegen, wenn sie gegessen, getragen, misshandelt, eingesperrt oder, auf der anderen Seite der Skala, vermenschlicht und als Haustiere gehalten werden.

Nun würde ich einen potenziellen Partner mit einem Haustier (mehrere finde ich absolut untragbar) nicht per se ablehnen; es käme sehr darauf an, wie dieser Mensch mit diesem Tier umgeht und welchen Stellenwert es für ihn hat.

Da man darüber hinaus meistens sein Haustier überlebt, würde ich aber bis dahin den Partner von meinen Ansichten überzeugt wissen wollen, so dass die Haustierhaltung ein absehbares Ende hätte.

[Mod.= Nebenthemen gelöscht]
 
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  • #9
Männliche Singles mit Katze und/oder echtem Hund, also keine Fußhupe mit Schleifchen im Haar oder Listenhund, sammeln bei mir gleich Pluspunkte. Ein Mann mit Pferd wäre ein Traum!

Im Übrigen hat doch jeder Mensch seine Geschichte, dazu gehören nicht nur Haustiere, sondern auch Ex-Partner oder Kinder. Wobei ich Kinder, die noch im Haus leben oder in regelmäßigen Abständen zu Besuch kommen, als größere Herausforderung ansehe als einen Hund oder eine Katze. Die "lieben Kleinen" würden für mich jedoch keinesfalls ein Ausschlusskriterium darstellen.

@6: wer sein Haustier gegen einen Partner eintauscht, bei dem kann man davon ausgehen, dass auch der Partner schlichtweg austauschbar ist.
 
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  • #10
Haustiere sind für mich ein klarer Pluspunkt, solange es kein Hund ist.
Umgekehrt käme für mich jemand, der Haustiere generell ablehnt, nicht in Frage.

Jemand, der sein Haustier für einen (potentiellen) Partner abschaffen würde, wäre für mich keine einzige Überlegung wert.
 
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  • #11
Alos, ein Mann, der sein Bett mit einer Vogelspinne teilt, käme für mich nicht infrage.
Auch eine Schlange in der Badewanne würde ich mich irgendwie stören.
hihi.
Mein Freund und ich haben beide eine Katze. Das hat am Anfang für viel zwanglosen Gesprächsstoff gesorgt, denn "Herrchen" und "Frauchen" haben sich immer was zu erzählen über die Marotten ihrer schnurrenden Hausgenossen.
w50
 
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  • #12
Lebe es ähnlich wie 'User', aber ich lehne Haustieren nicht ab. Habe Tieren aus der Tierschutz. Sie sind mir total wichtig und Sie bekommen viel Beschäftigung und Liebe.
Aber einen Beziehung mit ein Mensch ist was anderes, klar, und kann daneben gut bestehen. Tieren sind kein Ersatz für ein Partner, es ist ein UND UND. Wie mehr Seelen wie mehr Freude sag mal.

Nie, nie wurde ich aber meine Tieren für ein Partner aufgeben. Und einen Tierhasser wurde ich noch nicht als Bekannte haben wollen. Menschen die andere Lebewesen wie Tieren (oder auch Kinder, oder alte Leute) total ablehnen und slecht daruber reden sind krank.

Ich sehe mich selbst nicht als Hundeperson, oder Katzenperson, oder..., oder... Viel zu viel Cliche. Ich bin ich, habe viele Interessen und eine davon hat mit Tieren zu tun.
Kein Schubladendenken bitte. Offen sein für alles, bringt das meiste.
 
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  • #13
Männliche Singles mit Katze und/oder echtem Hund, also keine Fußhupe mit Schleifchen im Haar oder Listenhund, sammeln bei mir gleich Pluspunkte. Ein Mann mit Pferd wäre ein Traum!

Im Übrigen hat doch jeder Mensch seine Geschichte, dazu gehören nicht nur Haustiere, sondern auch Ex-Partner oder Kinder. Wobei ich Kinder, die noch im Haus leben oder in regelmäßigen Abständen zu Besuch kommen, als größere Herausforderung ansehe als einen Hund oder eine Katze. Die "lieben Kleinen" würden für mich jedoch keinesfalls ein Ausschlusskriterium darstellen.

@6: wer sein Haustier gegen einen Partner eintauscht, bei dem kann man davon ausgehen, dass auch der Partner schlichtweg austauschbar ist.

zu 8

In diesem Forum sollten wir es vermeiden andere zu verurteilen.

Bei einer Scheidungsquote von 50 Prozent in unserem Land ist der Wille zum Partneraustausch eh derart hoch, dass ich nicht glaube, dass eine Hundebesitzerin, die ihren Hund ihrem Partner zuliebe in eine liebe Familie abgibt ein schlechterer Mensch ist. Ich würde es eher merkwürdig finden, wenn Menschen ihren Partner für ein Tier in die Wüste schicken.

Es gibt eben so viele Lebensformen, wie es Charaktere gibt - und das ist gut so.
 
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  • #14
Tiere im Haus/Wohnung (außer Tiere in Behältern) sind für mich ein absolutes NoGo; Damen bei denen ich erkenne, dass diese Hunde o. Katzen im Haus haben, bekommen den Absage-Button.

m52
 
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  • #15
Haustiere sind bei mir auf jeden Fall ein Pluspunkt, besonders, wenn es ein Hund ist.
Ich liebe zwar Katzen auch, aber ein Mann mit Katze wirkt auf mich entweder schwul oder verantwortungsscheu, denn eine Katze ist anspruchsloser als ein Hund. Einen Mann mit Hund würde ich als locker, unkompliziert und bindungswillig einschätzen, kein Erbsenzähler, kein Pedant, kein hysterisches Weichei ("igitt, ein Tierhaaar, ich bin alleeeeergisch ...") - genau das Richtige.
Etwas seltsam fände ich, wenn Mann exotische Tiere, Ratten o.ä. halten würde. Das wäre zwar kein No-Go, aber Mann mit Hund würde ich auf jeden Fall bevorzugen.
 
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  • #16
Mich schockieren einige Aussagen doch sehr. Wenn es die Traumfrau ist, dann lehnt man diese doch nicht wegen eines Haustieres ab? Dann ist es keine wahre Liebe - ganz einfach! Der Mensch hat schon immer mit Tieren gelebt. Leute, die grundsätzlich eine Aversion gegen Tiere haben, finde ich äußerst seltsam und fallen bei mir als Partner komplett durch.
 
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  • #17
Bin w, habe meinen (2.) großen Hund. Da so ein Hund nicht ewig lebt und ich nach zig Jahren der Hundehaltung endlich wieder "frei" sein will, kommt für mich kein Mann mit Hund in Frage. Katzen kann ich eh nicht leiden und gehe mir weg mit Amphibien, Fischen, Vögeln, Nagern. Keine Haustiere solange ich nicht in Rente bin. Man ist zu abhängig.
 
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  • #18
Ich mag Katzen zwar ganz gerne, habe aber eine Katzenhaarallergie und könnte so nur schwer mit einem Mann zusammen sein, dessen Katze die ganze Wohnung vollhaart.
Außerdem würde mich, unabhängig davon, der Geruch des Katzenklos und des Dosenfutters irgendwie anekeln...Wäre bei Hunden genauso.
Wie man sich Nager oder Terrarientiere halten kann, verstehe ich auch nicht. Nager sind zudem meistens extrem überzüchtet und können gar nicht artgerecht gehalten werden. Menschen, die sich als "tierlieb" bezeichnen und als Ausdruck dieser Liebe eine Art Massentierhaltung in ihrer Wohnung betreiben, sind mir zudem suspekt.

Wenn ein Mann einen Hund besäße (keinen überzüchteten kleinen Schoßhund), wäre das eventuell noch akzeptabel. Sofern das Dosenfutter nicht in der Küche gefüttert würde und er sich nicht das Gesicht von dem Hund ablecken ließe...Igitt.

Bin für Tiere in freier Wildbahn und, wenns sein muss, im Zoo.

w 26
 
  • #19
Mich schockieren einige Aussagen doch sehr. Wenn es die Traumfrau ist, dann lehnt man diese doch nicht wegen eines Haustieres ab? Dann ist es keine wahre Liebe - ganz einfach! Der Mensch hat schon immer mit Tieren gelebt. Leute, die grundsätzlich eine Aversion gegen Tiere haben, finde ich äußerst seltsam und fallen bei mir als Partner komplett durch.
Es geht hier um die Schwierigkeiten bei der Beziehungsanbahnung, von wahrer Liebe kann da grundsätzlich nicht die Rede sein, das kommt erst viel später.
Auch haben die Leute die hier geschrieben haben das sie keine(n) Partner(in) mit Haustieren möchten deswegen keine Aversion gegen Tiere sondern wollen eben aus verschiedenen Gründen nicht mit diesen zusammen leben.
 
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  • #20
Für mich käme ein Mensch, der Tiere prinzipiell ablehnt weder als Partner noch als Freund/Freundin in Frage. Ich mag und habe Tier- daher kann ich auch nur mit einem Mann leben, der das ähnlich sieht. Wer Panikattacken bekommt wegen Katzenhaaren auf dem Sofa ist für mich ungeeignet und ich für ihn. Menschen, die Tiere unhygienisch finden und sich an einer nicht peniblen Wohnung stören, dürfen gerne unter sich bleiben.
Was ich nicht verstehe: Tiere ja, aber nicht in der Wohnung?
Ich würde meine Tiere niemals hergeben. Allenfalls könnte ich darauf verzichten, mir irgendwann neue aus dem Tierheim zu holen.
 
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  • #21
Ein Mensch, der Tier grundsätzlich ablehnt bzw. Tiere nicht so mag, käme für mich als potentieller Partner sowieso nicht infrage. Anders sähe es aus, wenn ich auf einen Mann treffen würde, der 15 Katzen oder Hunde in seiner Wohnung hätte.

Aber ansonsten: Sehr gerne, da ich auch tierlieb bin.

w
 
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  • #22
Ein Mann, der Tiere ablehnt, kommt als Partner nicht in Frage. Selbst in Zeiten, als ich kein eigenes Haustier hatte, hätte ich mit so einem Menschen nichts anfangen können. Schließlich bin ich auch gerne draußen in der Natur und ein Mann, der schon quiekt, weil er irgendwo eine Spinne oder Ameise sieht und die Straßenseite wechselt, wenn ihm ein großer Hund entgegen kommt, den kann ich nicht ernst nehmen.
 
  • #23
Ich liebe zwar Katzen auch, aber ein Mann mit Katze wirkt auf mich entweder schwul oder verantwortungsscheu, denn eine Katze ist anspruchsloser als ein Hund.
Eine Katze ist für einen Single mit Job einfacher zu halten, als ein Hund. Denn wohin mit dem Hund, während der Arbeit ?
Ein Hund ist mehr auf seinen Herrn/Frau fixiert. Eine Katze ist dagegen unabhängiger, aber auf seine Umgebung fixiert.

Ein Bekannter hat zwei Katzen in seinem Haus, einen sehr verantwortungsvollen Job mit Direktiven, und war und ist nicht schwul.
Früher mit Partnerin in dem Haus = die beiden Katzen angeschafft. Nun Partnerin weg, aber die Katzen blieben da, und würde er nicht her geben.
Er hat auch eine neue Partnerin - aber ca. 50 km. entfernt. Beide wollen -noch- nicht zusammen ziehen. Die neue Partnerin mag diese Katzen auch.

Das Haus ist auf dem Land - mit Katzenklappe - die Tiere werden täglich versorgt, ggf. auch von der Putzfrau im Ort. Jede Katze hat ihren eigenen Futternapf, und ihr eigenes Katzenklo.

Katzen haaren weniger -auffällig- als Hunde. Ich hatte früher Katzen, und habe nun öfters einen Hund zu Gast. Früher ekelten mich Tierhaare an. Aber wegen der Hunde, mußte ich mich daran gewöhnen.
 
  • #24
Ein Tierhasse oder auch einer, der wegen eines einzelnen Katzenhaars Ekel empfindet, käme für mich weder als Kumpel, Freund oder Partner infrage. Bei denen tickt im Hirn irgendwas anders.
Und das völlig unabhängig davon, ob ich selbst Tiere halte.
Eher ist bei mir das Gegenteil der Fall: ein Mann, der ein Tier hält, ist verantwortungsvoll und fürsorglich. Also ein Pluspunkt.
 
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  • #25
Ich persönlich (w) mag sehr gerne Katzen, aber keine Hunde.
Goldfische und Vögel finde ich "süß", sie stören mich aber nicht.
Kommt also auf das Tier an. Und wie es in die Wohnsituation paßt.

Ein Katzenbesitzer, wo die Katze jederzeit raus kann, also kein stinkendes Katzenklo in der Wohnung (ich habe früher als ich noch Garten hatte auch immer mal wieder Katzen gehalten - in meiner Etagenwohnung heute könnte ich mir das nicht vorstellen, weder für mich noch für die Katze), da hätte ich null Problem mit.

Ein Mann der einen Hund hält wäre für mich ein Problem.

Zum einen mag ich den Geruch nicht, den Hunde an sich haben. Und man riecht es nun mal in der ganzen Wohnung (der Hundebesitzer selber allerdings in der regel nicht mehr, und hat entsprechend oft kein Verständnis für den Ekel anderer - ist wie mit dem Rauchen).

Zum zweiten stört mich das Anspringen, das Ablecken, das Gekläffe, die ganze Art die Hunde an sich haben.
Das sind alles Dinge die in der Natur des Hundes liegen, und wäre es dann ein "gut erzogener" Hund der das alles nicht macht, dann würde ich das widerum als Unterdrückung seines Wesens sehen - fände ich auch nicht viel besser.

Und drittens braucht ein Hund viel Aufmerksamkeit, will Gassi gehen, braucht Beachtung, kann nicht für ein romantisches Wochenende bei ihm mal 2 Tage mehr oder weniger ignoriert werden.
Er verbringt das Wochenende dann halt bei mir?! Ja, und wo bleibt der Hund?
Spontan wegfahren für mehrere Tage ist auch nicht drin, Tagesausflüge wahrscheinlich ebenso nur in Begleitung des Hundes.
Ich möchte keinen Beziehung, die sich ständig nach dem Hund des Partners richten muß.
Darum schließe ich Hundehalter als Partner aus.
 
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  • #26
Eine Katze ist für einen Single mit Job einfacher zu halten, als ein Hund. Denn wohin mit dem Hund, während der Arbeit ?
Ein Hund ist mehr auf seinen Herrn/Frau fixiert. Eine Katze ist dagegen unabhängiger, aber auf seine Umgebung fixiert.
Eben. Darum ist mir ein Hundehalter lieber. ;-)
Manche sind selbstständig und nehmen den Hund mit auf die Arbeit, andere haben einen Hundesitter. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass ein Mann mit Hund nicht dauernd in der Weltgeschichte herumreist und kein Workoholic ist.
 
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  • #27
weniger attraktiv würde ich nicht sagen. Es kommt darauf an, wie der Partner/die Partnerin damit umgehen. Ich selbst mag lieber Hunde, halte aber keinen, weil ich als SIngle nicht für ihn ausreichend da sein kann. Katzen stören mich nicht, aber mehr halte ich von ihnen nicht.
Meine aktuelle Freundin hat seit 15 Jahren eine Katze. Die meidet mittlerweile das Klo, sondern erleichtert sich irgendwo im Haus. Sie darf mit ins Bett, was mich unendlich stört. Sie krabbelt nachts um die Köpfe herum. Das Tier weiß es nicht besser. Das Tier war schon Anlass zum Streit. Wie gesagt, ich schätze Tiere, aber es sind keine Menschen. Weder Hund noch Katze gehören ins Bett.
Die Frage an sie, an wem hängt sie mehr, an der Katze oder an mir, ließ sie unbeantwortet.
Keine Antowrt ist auch eine!! Leider die falsche, lange sehe ich mir das nicht mehr mit an, dann bin ich weg, trotz tiefer Gefühle.
m,52
 
  • #28
# 26: Die Frage, die Du Deiner Partnerin gestellt hast, hätte ich Dir an ihrer Stelle auch nicht beantwortet. Haustier und Mensch sind 2 verschiedene Paar Schuhe, man kann an beidem gleich stark hängen, eben auf unterschiedliche Weise. Dass Du so was überhaupt fragst, zeugt von geringem Selbstwertgefühl - sonst kämst Du gar nicht auf die Idee, sie könnte die Katze mehr schätzen als Dich.

Das Ganze wird umso unsinniger angesichts der Tatsache, dass eine Katze mit 15 Jahren auch schon betagter ist. Das Problem wird sich irgendwann von selbst erledigen. Würdest Du allerdings von mir verlangen, mich zwischen der Katze und Dir zu entscheiden, könntest Du postwendend Deine Koffer packen! Und das nicht, weil ich die Katze bevorzuge, sondern weil ich überhaupt vor so eine blöde Wahl gestellt werde! Von der Verantwortung gegenüber Haustieren reden wir gar nicht erst...

Weiblich, 32, tierlieb und Katzenhalterin
 
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  • #29
Grundsätzlich kontaktiere ich ausschliesslich Tierbesitzer oder zumindestens Tierliebhaber (nicht jeder hat die Möglichkeit Tiere zu halten).
Mit anderen Menschen habe ich niemals gute Erfahrungen gemacht.

m, 45
 
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  • #30
Ich brauche keine Haustiere, würde aber nie eine Beziehung davon abhängig machen, ob mein Partner nun Tiere hat oder nicht. Es ist unsinnig, den "Bewerberpool" durch solche Nebensächlichkeiten einzuengen. Schon mancher verliebte Mann ist vom Tierhasser zum Katzenfan geworden, wenn die Besitzerin die Traumfrau ist.
 
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