• #31
@NormaJean, @Lebens_Lust, @Pia62, @VIER GEWINNT, @Cho Oyu,

Liebe NormaJean, wenn du im Ernst denkst, ein Mann unterstützt "dich", wenn er seine (!) Socken wäscht oder sich (!) ein Essen zubereitet, dann ist wohl Hopfen und Malz bei dir verloren!

Nein, ich habe immer gerne unterstützt. Als Selbständige hätte ich mir eben auch einmal Unterstützung bei der Auswahl meines Büro-Mobiliars oder bei der Steuer oder beim Installieren von Software und Einrichten meines Laptop-Arbeitsplatzes oder in der Elektrotechnik gewüscht. Die Hilfe bekam ich nicht. Dafür musste ich eine Innenarchitektin, einen IT-Dienstleister, einen Steuerberater, einen Elektriker etc. engagieren. Alles sehr sehr teuer! Meine Wasserkästen habe ich ein Leben lang alleine sportlich ins Dachgeschoss geschleppt. Heute bestelle ich alles bei Rewe Online... Auch im Krankheitsfall hat kein Partner je meine Post geöffnet und das Online Banking schnell mal eben übernommen. Mein letzter Partner wusste nicht einmal wie Online Bankier geht, er lief einmal die Woche bei der Bankfiliale vorbei. Wenn ich diese Zeit hätte ...

Weder in Sachen Gerichtsprozesse oder Eigentümerversammlungen, Kauf und Verkauf oder Verwaltung von Immobilien stand mir einer meiner "Freunde" zur Seite. Karrieretechnisch stand ich mein Leben lang auf eigenen Beinen und das sehr erfolgreich.

Stattdessen wurde mir gerne geraten, wie ich mein Haar zu tragen hätte, welche Kleidung mir steht, wie ich ihn im Bett erfreuen könne etc. etc. Rund um die Uhr wurde ich mit Männer Job Problemchen voll gequatscht. Möbel muss man bei mir nicht zusammen bauen, die lasse ich vom Möbelhaus einfach zusammen bauen. Neulich haben meine Putzhilfe und ich 2 Ikea Kleiderständer aufgestellt. Und das am Weltfrauentag.

Nein, ehrlich, es wird viel erwartet und wenig gegeben, teils aus Faulheit, Egozentrik, Hilflosigkeit, Zeitmangel, teils aus intellektueller Überforderung und mangelnder Hilfsbereitschaft. Bevor mir mein Ex einen Getränkekasten mitgebracht hätte, wäre ich längst verdurstet. Ich kann der FS sehr gut nachempfinden, wie sie sich fühlt.

Mein letztes laufendes Date hat 2 ledige Kinder. Auf die Frage, ob er sich denn weitere Kinder vorstellen könne, kam entsetzt die Antwort, dass er sich keine fremden Kleinkinder antun möchte... Bloss nicht. Er hätte Sex mit einer AE gehabt, da attraktives Äußeres, aber Beziehung nein Danke. Aufwand für die eigenen Kinder ja, sich für fremde Kleinkinder einschränken kommt aber nicht in Frage. Ich fand diese Aussage sehr ehrlich und echt schockierend. Wir Frauen springen ja immer gerne hilfsbereit ein und lieben Kinder!

Die Schönrednerei bringt die FS sicher nicht weiter... Sie hat ja bereits so ihre eigenen Erfahrungen gesammelt, sonst würde sie diese Frage nicht stellen. Je realistischer sie bleibt, desto weniger kann sie durch Enttäuschungen verletzt werden. Es kommt auch auf die Generation an, Ü40 und Ü50 sind sehr speziell. Die jüngeren Männer sind wieder fairer eingestellt.
W47
 
L

Lionne69

Gast
  • #32
Also, liebe fran,

Zum Glück ist das Forum nicht repräsentativ.

Ich kenne einige Familien, die sich so gefunden haben.
Und ich war mit 34 auch AE, mit einem 8 und einem 6jährigen, als ich meinen späteren Mann traf.
Er damals 36, wollte durchaus Familie und gerne eine Frau mit Kindern, wobei es absolut und in erster Linie um ihn als Man und mich als Frau ging. Ich hatte etliche Dates, die Kinder waren nicht das Problem gewesen. Bei anderen kam es eben hat nicht zum Date. (gefunden über eine andere große PB).
Meine Beiden akzeptierten ihn schnell und er wurde ganz automatisch zum Papa. Der leibliche Vater war ein Totalausfall, und als dieser merkte, dass Konkurrenz auftauchte wurde es auch noch eine ziemliche Schlammschlacht.

Unsere Ehe hat 10 Jahre gehalten, mein Ex ist der Papa geblieben.
Mein (Unser )Großer wohnt bei ihm, den Jüngeren hat er nach der Scheidung adoptiert, wollten beide. Das Angebot galt auch für den Älteren, für den wäre es aber nur eine überflüssige Formalie gewesen.

Der (Stief -)Großvater von meinem Ex, ein absolut attraktiver Mann, hat sich für eine 15 Jahre ältere Frau mit 4 Kindern erwählt, ist diesen Kindern ein Vater geworden, ein eigenes kam noch dazu.
Inzwischen ist er verstorben, die Oma lebt noch - Ü100.

Das jetzt die Gegenbeispiele, und davon kenne ich wie gesagt genug, wo Frauen die Mutterrolle übernehmen, Männer die Vaterrolle, und wo das WIR und UNS einfach ein Plus hat. Ganz selbstverständlich.

Für mich war und ist ein Mann mit Kindern kein Hindernis. Allerdings inzwischen keine Jüngeren, aus dem Alter bin ich draußen, meine sind erwachsen. (Caroline Beil ist für mich eher abschreckend, aber es war ihre Entscheidung.)

Liebe Fran, es gibt normale Männer, nur Du solltest dem Ganzen den Raum zum entwickeln geben.
D h. In erster Linie geht es um Dich und den Mann, dass er die Kinder akzeptiert, sollte allerdings unabdingbar sein.
Wie es sich aber entwickelt, wird man sehen.
Nur als Lückenfüller solltest Du ihn nicht sehen, sondern als positive Ergänzung Deines Lebens, und dadurch auch das Deines Kindes.
Wie sich die Beziehung dieser Beiden en entwickelt, zeigt sich - das liegt an ihnen. Kinder entscheiden für sich, welchen Raum der -/ diejenige bekommt.

Ich persönlich finde es nicht schwer, die Kinder eines Menschen zu lieben, den ich liebe, oder zumindest eine stabile Zuneigung zu entwickeln.
 
  • #33
Oder kann es sein, dass du jemanden suchst, der kein AE ist oder überhaupt kein Kind hat, weil er 100% für dein Kind und dich geben können soll? Damit würdest du allerdings etwas erwarten, das du selbst nicht zu geben bereit bist. Damit sollte auch klar sein, warum kinderlose Männer i.d. Regel keine Frau mit Kind wollen.

treffend zusammengefasst.

Männer, die nie etwas für eine Frau machen, suchen nur den Sex und die unverbindliche Affäre. Hab ich auch schon gehabt.

Was macht die FS für ihren potentiellen Partner? Sie schreibt:

Und ja, ich suche einen Partner für UNS. Jemanden der das fehlende Stück in UNSERER kleinen Familie ersetzt, UNS unterstützt und sein Leben mit UNS teilt.

...und wird Single bleiben; denn abgeklärte Männer tun sich so etwas nicht an.

Stattdessen wurde mir gerne geraten, wie ich mein Haar zu tragen hätte, welche Kleidung mir steht, wie ich ihn im Bett erfreuen könne etc. etc. Rund um die Uhr wurde ich mit Männer Job Problemchen voll gequatscht.

Sorry, aber solche Verhaltensweisen solltest Du in einer Kennenlernphase identifizieren. Wenn Du ständig solche "Partner" angelst, hast Du definitiv Deine Partnerwahl falsch getroffen. Und diese liegt komplett in Deiner Verantwortung...
 
  • #34
@NormaJean, @Lebens_Lust, @Pia62, @VIER GEWINNT, @Cho Oyu,

Liebe NormaJean, wenn du im Ernst denkst, ein Mann unterstützt "dich", wenn er seine (!) Socken wäscht oder sich (!) ein Essen zubereitet, dann ist wohl Hopfen und Malz bei dir verloren!

TjaElfe11, ich weiß nicht, ob ich das wirklich glauben soll, was du da schreibst. Ich fürchte schon. NormaJean hat keine Socken in der Form erwähnt und wir alle haben es anders erlebt. Wenn das bei Dir immer anders war, dann hinterfrag mal Dich

M 47
 
  • #35
Ich bin sicher, es gibt genügend Männer, die auch eine Beziehung mit einer AE eingehen. Ich würde aber raten, denen dann eine gewisse Freiheit zu lassen oder aber die Familie um ein gemeinsames Kind zu ergänzen. Und ich würde auch raten, die Ansprüche auf ein normales Maß zu reduzieren.
 
  • #36
Das liegt sicherlich daran, dass die Frau interessant genug ist, dass ein Mann sich darauf einlässt.
Allerdings! Eine Bekannte ist mit 4 Kindern verwitwet und hat innerhalb kürzester Zeit einen neuen Partner gehabt, der selbst keine Kinder hat. Möglich ist ja alles.
Aber:
carpes Aussage
„Ich möchte nicht leben, als ob ich Kinder hätte, ohne eigene zu haben.“ ist das Beste, was ich dazu bisher gelesen habe. Da @Valmont mit seiner Aussage wohl das Gleiche meint (keine Einnahme der Familienvaterrolle ohne eigene Kinder) gebe ich heute sogar ihm mal Recht.
Sich um fremde Kinder zu kümmern ohne die Aussicht auf eigene leibliche Kinder wird für die meisten nicht in Frage kommen, auch nicht für Frauen. Und wer schon eigene Kinder hat, muss sich dann auch um die kümmern, was bedeutet, dass er nie zu 100% in einer Familie jemanden „ersetzen“ kann, da er ja auch woanders noch eine Rolle zu besetzen hat, und sei es nur als Wochenendvater. Wer keine Kinder hat und will, wird sich auf ein solches Komstrukt eher nicht einlassen.
Am besten erscheint mir hier jemand, der auch Kinder hat oder mit dem, falls das vom Alter geht, noch weitere Kinder möglich sind.
 
L

Lionne69

Gast
  • #37
. Ich würde aber raten, denen dann eine gewisse Freiheit zu lassen.. . Und ich würde auch raten, die Ansprüche auf ein normales Maß zu reduzieren.

Sollte man nicht in jeder Partnerschaft seinem Partner eine gewisse Freiheit lassen? Freiräume, Zeit für das jeweilige Ich?
Und Ansprüche, Erwartungen überprüfen?
Ausgewogen im Geben und Nehmen, und eben nicht fordern.
Ich möchte nicht, dass ein Partner etwas für mich tut, weil ich es erwarte, sondern weil er es tun will.
 
  • #38
Wäre die Frage, ob du in einem Dorf, einer Kleinstadt oder Großstadt lebst? Um wie viele Kinder es sich handelt (vermutlich um eins), wie alt du bist, welchen Job du hast und wie attraktiv du bist.
Daraus ergibt sich, wie viele und welche Männer an dir Interesse haben.
Also überspitzt ausgedrückt, wenn du als ü40 Bäckereifachverkäuferin mit Kurzhaarfrisur und Übergewicht auf dem Dorf lebst und einmal im Jahr einen Flirt hast, dann hat das wenig mit "Job und Kind" zu tun, dass es so schwer ist.
Andersherum: In der Großstadt werden die meisten intelligenten Männer kein Problem haben, wenn eine Frau ü30 schon ein Kind hat und erst recht nicht, wenn sie einen Job hat.
 
  • #39
Also überspitzt ausgedrückt, wenn du als ü40 Bäckereifachverkäuferin mit Kurzhaarfrisur und Übergewicht auf dem Dorf lebst und einmal im Jahr einen Flirt hast, dann hat das wenig mit "Job und Kind" zu tun, dass es so schwer ist.

Ich kenne sowohl Kleinstadt, wie auch Grosstadt, aber keine Ü40 Bäckereifachverkäuferin, die in dem Alter noch kleine Kinder als AE hat. Solche Frauen bekommen meist früh Kinder und sind meistens auch vergeben und bleiben es auch (verheiratet) selbst mit Kurzhaarfrisur und Übergewicht.

In meinem Umfeld sind meistens hoch qualifizierte, berufstätige und attraktive AE-Mütter oft eher Single.

WÜ50
 
  • #40
@Elfe11

Die Frage ist, wünscht du dir dabei einen Partner oder einen Mitarbeiter? Wenn du selbstständig bist kannst du schlecht von deinem Partner erwarten, dass er dein kostenloser Mitarbeiter ist. Auf der anderen Seite hätte ich keinerlei Problem damit bei Not am Mann auch mal helfend einzuspringen. Es kommt natürlich auch immer darauf an, was für Fähigkeiten jemand mit bringt.
Meiner Partnerin körperlich schwere Arbeiten, wie Sprudelkästen schleppen, abzunehmen, sehe ich als selbstverständlich und denke, dass das 90% aller körperlich intakten Männer so sehen.
Die Frage ist eben auch, ob du deine Anliegen auch kommunizierst. Frauen neigen ja bisweilen dazu, hellseherische Fähigkeiten von ihren Partnern zu erwarten.
Oder du hattest bisher einfach Pech bei deinen Auserwählten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #41
Ein guter toller Mann muss nicht verzweifeln, er findet eine Partnerin, er kann wählen (natürlich muss ihn die Gewählte dann auch wählen).
Wenn er nicht völlig auf den Kopf gefallen ist, macht er eine Rechnung auf.
Er guckt also, 'was bekomme ich und was muss ich dafür geben ?'

Wenn du wunderschön bist und sehr viel Freude an Sex hast, dazu gebildet und charmant bist, reicht das wahrscheinlich vielen Männern und sie machen alles andere mit.
Wenn du eine normale Frau bist, dürfte der Mann schon mal überlegen, ob er Lust auf dein Kind hat, denn damit ist ja nicht nur Fröhlichkeit verbunden, sondern Ärger, Kosten, Einschränkungen und anderes Ungemach.

Es ist sehr schön, mit Kindern zusammen zu sein, vor allem wenn die Kinder nett sind und dich mögen.
Das macht sicher sehr viel aus, ist dein Kind nett ? Gut erzogen ? Kann warten, sieht sich nicht als Nabel der Welt, respektiert Erwachsene... ?
Ok, jetzt geht's weiter: nehmen wir an, die beiden verstehen sich gut und kuscheln gerade auf dem Sofa, während sie die Sportschau gucken.
Du kommst dazu und findest, dass dein Sohn jetzt ins Bett soll, dein Freund sagt aber, dass sein Stiefsohn noch die Sportschau zu Ende gucken darf.
Bist du nun das Maß der Dinge ? Entfleucht dir vielleicht sogar der Antisatz: 'du bist nicht sein Vater' ?

So wie ich dich hier lese, hoffst du auf einen Mann, der so was ähnliches wie ein Vater sein soll und ihr dann zu dritt eine richtige Familie sein könnt.
Bist du bereit, diesem Mann die gleichen Rechte einzuräumen wie einem leiblichen Vater in einer Ehe ?
Darf dieser Mann deinen Sohn erziehen, auch dann, wenn er die Dinge anders handhabt, als du sie machen würdest ?

Wenn nicht, vergiss es. Dann kannst du familientechnisch nur eine kleine Nummer haben.
Bisschen Spaß, aber keine Verantwortung, keine Unterstützung.
Kein Mann, der bei Trost ist, würde sich auf eine Einbahnstraße einlassen.

w 50
 
  • #42
Sollte man nicht in jeder Partnerschaft seinem Partner eine gewisse Freiheit lassen? Freiräume, Zeit für das jeweilige Ich?

Doch, natürlich sollte man das generell. UNS suggeriert aber, dass man in das familiäre Korsett einer AE gepresst werden soll, die nach meiner Erfahrung meist ein volles Programm hat.
Das, was die FS als Vorstellung beschreibt, ist für mich als MAnn ganz klar abschreckend. Und ich bin einer von denen, die kein grundsätzliches Problem mit AE haben oder auch mit (gegenseitiger) Unterstützung.
 
  • #43
@Elfe11

Also, ich kann auf den ersten Blick nichts erkennen, wo sich die Männer dir gegenüber falsch verhalten haben. Für dein Geschäft bist du selbst verantwortlich, ebenso wie deine Gerichtsverhandlungen, Eigentümerversammlungen, Immobilienverkäufe, etc. Wieso nennst du das Aussuchen deines Büromobiliars Unterstützung? Das ist doch dein Laden. Damit hat doch der Mann überhaupt nichts zu tun. Und er wird sicher nicht gar nichts dazu gesagt haben. Irgendeine Meinung wird er schon geäußert haben.

Für das Einrichten deiner Hard- und Software (eigentlich für alles, was du aufgezählt hast) gibt es eben genau diese Dienstleister, die du letztendlich auch bemüht hast, auch da ist kein Grund für einen Partner, eingreifen zu müssen. Einen Laptop- Arbeitsplatz einrichten kannst du ja wohl auch selbst, warum erwartest du das von einem Mann, der eigentlich dein Partner sein will? Das ist doch nicht dein Angestellter. Dann auch diese Erwartungshaltung, dass er deine Bankgeschäfte zu erledigen habe, wenn du krank bist. Er konnte kein Onlinebanking, ist für dich stattdessen aber zur Bank gegangen, und du beschwerst dich, er hätte dir nicht geholfen? Hm.

Ich weiß, dass Selbstständige gerne erwarten, dass sich auch im Privatleben alles um den Laden dreht. So sieht das nun mal nicht jeder, und viele Menschen wollen einfach nur eine Partnerin und nicht in diesen Geschäftssumpf mit hineingezogen werden. Deswegen ist denen auch wichtiger, wie deine Frisur ist, wie du im Bett bist, etc. Dein Geschäft interessiert möglicherweise die Männer vielleicht einfach mal nich so dolle, wie du erwartest, dass es es sie interessieren sollte. Schon mal darüber nachgedacht?

Auf dein persönliches Gezicke (Hopfen und Malz) von weiter oben gehe ich jetzt einfach mal gar nicht ein, man kann immer schön sachlich beim Thema bleiben.
Und hier geht es eigentlich um Alleinerziehende, wo du pauschal behauptet hast, man könne von Männern per se keine Hilfe erwarten. Dagegen halten hier nun mal einige Leute, die sagen, dass es genug Männer gibt, die sehr wohl selbstständig unterstützend im Alltag mitwirken. Aber eben im Privatleben und nicht beruflich.

Ein Partner ist kein flexibel einsetzbarer Hausmeister.
 
  • #44
Ich persönlich finde es nicht schwer, die Kinder eines Menschen zu lieben, den ich liebe, oder zumindest eine stabile Zuneigung zu entwickeln.

..... das ist Liebe, liebe@Lionne69, die dieses von dir geschilderte Selbstverständnis beinhaltet und nicht das Kind als Problem, Hinderniss, sondern als Ergänzung und Bereicherung sieht. Liebe vermag eben alles möglich zu machen und ist niemals berechnend.
 
  • #45
Ein Mann der selber keine Kinder zeugen kann wäre froh über eine Frau mit Kind, die einen Vaterersatz sucht.

Da würde ich als Frau gezielt fragen bei Dates, ob der Mann ein Check-Up beim Urologen gemacht hat, denn sonst ist seine Zeugungsfähigkeit reine Spekulation (wenn er noch nie Vater war bzw. schon Ü40 ist).

Es bleibt ein großes Tabu-Thema, weil man(n) den Frauen seit Tausenden von Jahren die Schuld an Kinderlosigkeit zugeschoben hat.

Viele Männer haben eine verminderte Spermienqualität durch schlechte Lebensgewohnheiten wie Rauchen, Übergewicht und wissen es nicht einmal weil sie dem Märchen glauben, daß sie bis sie 90 Jahre alt sind, Kinder zeugen können. Weit gefehlt.
 
L

Lionne69

Gast
  • #46
So, liebe Fran, kannst du auf diesem Markt mithalten? Wie bringst du dich denn in eine Partnerschaft ein?

Wie bringt man sich in eine Partnerschaft ein?
In dem man seinen Partner respektiert, ihn nicht zum Volltrottel, Kleinkind, Lustmolch, Dienstboten - situativ - degradiert.
Wertschätzung, Respekt, Liebe und nicht das Ventil für einen umfassenden Männerhass.
Auf dem "Markt" sind Menschen, die ihren Status hochhalten, sich für perfekt und andere für unwürdig halten, auch nur für ganz bestimmte Zielgruppen interessant.
Es sagt tatsächlich einiges über einen selbst aus, wen man so im Leben begegnet.
Ansonsten finden sich auf dem " Markt" schon die Richtigen, Menschen sind zum Glück sehr individuell.

Die FS ist auf jeden Fall ein Familienmensch, jemandem, der Familie wichtig ist, so wichtig, dass sie einen Partner vollständig integrieren möchte.
In welcher Form, steht hier nicht, auch nicht, dass sie vorrangig einen Papa für Ihr Kind sucht. Das sind die vielen diversen Interpretationen, die den Fragentext so erklären.
Es gibt viele Varianten, wie sich Paare mit Kind(ern) finden, und wie das Familienleben sich gestaltet.
Das einzige, was sich jeder Partner klar werden sollte, dass wenn er/ sie einen Partner mit Kind findet, dass diese Kind(er) immer eine Priorität haben und diese nicht bei Bedarf verschwinden.
Und als AE bzw. Elternteil schließt man Partner, die die Kinder nicht zumindest akzeptieren, normalerweise aus.

@Valmont, auch wieder mal das gewohnte Klagelied. Deine Grundhaltung merkt jede AE, dass Du fremde Kinder als fremd nur billigend in Kauf nehmen würdest und nur unter dem Ausgleich, wenn noch das Eigene dazu käme. Das dann im Familiengefüge den entsprechend favorisierten Platz bekäme.

Keine Mutter lässt sich auf einen Mann mit dieser Haltung ein, und schon gar nicht, weil Frau genau spürt, dass sie nur als Mittel zur Reproduktion dient.

Liebe Fran,
Lasse Dich nicht entmutigen, es gibt diese Männer, wer Dich liebt, liebt Dich auch mit Kind, und für den ist das Ganze dann auch kein Problem.
 
  • #47
Da würde ich als Frau gezielt fragen bei Dates, ob der Mann ein Check-Up beim Urologen gemacht hat, denn sonst ist seine Zeugungsfähigkeit reine Spekulation (wenn er noch nie Vater war bzw. schon Ü40 ist).

Es bleibt ein großes Tabu-Thema, weil man(n) den Frauen seit Tausenden von Jahren die Schuld an Kinderlosigkeit zugeschoben hat.

Das (es Spekulation ist) ist absolut richtig!

Ich hatte auch schon einige Dates, wo die Frauen vorgaben, nicht grundsätzlich weiteren Kindern abgeneigt zu sein, aber auch zu bedenken gaben, dass es unter Umständen nichts mehr wird, weil ich ja auch schon nicht mehr so jung bin.

Ich habe dann erzählt, dass meine Frau, als noch Hoffnung bestand, ihre Eizellen hat einfrieren lassen (sind inzwischen vernichtet), weil nicht klar war, ob Bestrahlung und Chemo den Kinderwunsch zunichte machen könnten. Allerdings habe ich, bei dieser Gelegenheit, auch "social freezing" betrieben, so dass Spermien eines Mitte 30 Jährigen zur Verfügung stünden.

Alle Frauen haben darauf hin den Kontakt sofort eingestellt und eine hat mir, in einem letzten Telefonat, ganz ehrlich gesagt, dass sie meinen Kinderwunsch "ausgesessen" hätte. Sie hätte eben heimlich die Pille genommen, oder sich Implanon setzen lassen, oder die Temperatur gemessen und an den entscheidenene Tagen Kopfschmerzen gehabt. Durch die eingelagertern Spermien sei ihr aber schlagartig klar geworden, dass sie zwangsläufig unter medizinische Kontrolle gekommen wäre und das Lügenhaus zusammengebrochen wäre.

Und plötzlich war es doch wieder wahr! Frauen üben mehr Kontrolle über das Kinderkriegen aus!

V.m47
 
  • #48
Es bleibt ein großes Tabu-Thema, weil man(n) den Frauen seit Tausenden von Jahren die Schuld an Kinderlosigkeit zugeschoben hat.

Das Problem der ungewollten Kinderlosigkeit kenne ich gut (im Bekanntenkreis leider reichlich verbreitet); nicht aber dass es nun auf der einen oder der anderen Seite besonders schlimm tabuisiert wird.

Egal ob Mann oder Frau, beide sind zutiefst getroffen, wenn sie festststellen, jeweils nicht zeugungsfähig zu sein.

Und denjeigen, welche davon wissen, ist es meist auch egal.

In meinem Umfeld hält es sich die Waage, wer denn den eigentliche Grund ist und ich könnte nicht sagen, dass deswegen nun eine Seite unfairer behandelt wird, als die andere.

Wenn schon unfairerweise herumgemäkelt wird (z.B. "der darf sich nicht wundern, er hat ja schon ewig geraucht..."), dann trifft das beide Geschlechter gleich hart.
In der öffentlichen Diskussion ist's auch dasselbe. Auch hier nehme ich keine unterschiedlichen Stigmatisierungen wahr.
Zur FS
Einseits wird ein zugungsunfähiger männlicher Single nur selten eine AE daten, da der Kinderwunsch vieler Männer (und eben auch der zugungsunfähigen) sowieso nicht gerade ausgeprägt.

Andersherum kommt die Situation auch selten vor, da männliceh AE ohnehin deutlich seltener anzutreffen sind und Frauen sich sogar noch etwas schwerer tun, fremde Kinder anzunehmen und zu versorgen, bzw. mit einem vielgetressten Mann anzubändeln.

Der Tip zur FS , männliche AE zu daten, bietet (glaube ich) doch tatsächlich bessere Aussichten.
 
F

Frau43

Gast
  • #49
Es gibt durchaus Männer die auch mit AE keine Probleme haben - allerdings nur bis dann Schluss ist.
ich kenne 2 Fälle, in einem Fall kann er keine Kinder haben, liebt aber Familie. Er hat sich 2x auf AE eingelassen, in sein Haus geholt, umgebaut und als Schluss war, gelitten wie ein Hund. Die Beziehung war 6 Jahre lang ok und er hatte die Kinder jeden Tag um sich. Die Ex zog weg, mit ihr die Kinder und sie durften/konnten keinen Kontakt halten, die Kinder waren zu klein um selbst zu entscheiden.
Er hat jetzt eine Frau mit Kinder die bereits aus dem Haus sind denn er kann so etwas nicht nochmals durchmachen, der Kontakt ist weniger intensiv aber nciht weniger herzlich aber mit dem Abstand dass der Alltag nciht komplett von den Kindern aufgesaugt ist.
Im anderen Fall hat er die Tochter wie seine aufgenommen, war sogar ausgewandert mit den beiden aber sie wollte nie ein Kind mit ihm da "eines genügte". Sie hat dann einen anderen kennengelernt, wurde schwanger und er sass da - nach 9 Jahren!
Von den beiden wird nie wieder einer eine AE mit Kleinkind nehmen und jeder versteht das.
Ich persönlich habe und wollte nie Kinder und werde immer kinderlos bevorzugen-einmal hatte ich einen Mann mit Kindern aber der jüngste war 15 oder 16 und das war ok.
Jedes 2. WE Kinder in der Wohnung zu haben ist für mich absolut ausgeschlossen!
 
  • #50
Und ja, ich suche einen Partner für UNS. Jemanden der das fehlende Stück in UNSERER kleinen Familie ersetzt, UNS unterstützt und sein Leben mit UNS teilt. Ist das denn wirklich so schwer?
Dass Du jemanden suchst, der für Dich und für Dein Kind gut ist, finde ich natürlich und richtig. Nichts ist schrecklicher, als dem Kind einen neuen Partner oder eine neue Partnerin aufzudrücken, mit dem sich das Kind nicht wohl fühlt.

Aber diese Aussage mit dem fehlenden Stück in "UNSERER kleinen Familie" ersetzen... Zum einen stimmt es auch nach meiner Erfahrung, was @Valmont geschrieben hat: Die Frau wird normalerweise integriert in das Leben des Mannes, da muss er nicht mal sonderlich große berufliche Ambitionen haben.
Zum anderen: Wenn Dir ein Mann sowas sagen würde: Ich will, dass du das fehlende Stück in meinem Leben ersetzt, fändest Du das schön? Ich würde ehrlich gesagt davonrennen, weil ich eine Beziehung eingehe, damit ich mehr Spaß im Leben habe, glücklicher bin, eben als PARTNERIN ausgesucht und wahrgenommen werde, nicht als ErsatzMUTTER. Wenn der andere schon mit einer Liste Pflichten ankommt für mich (merkt man auch, wenn er sie nur im Kopf hat), wo ich noch gar nicht weiß, ob ich mich so verliebe, dass ich eine Partnerschaft will, ist sofort der Gedanken da, dass ich ein nützliches Rädchen in seinem Kosmos werden soll. Natürlich ergibt sich das, dass man auch dem anderen hilft, ihn unterstützt usw., aber dass man gleich danach ausgesucht wird und schon der Test läuft, ob man auch genügend springt?
So meinst Du es vielleicht nicht, aber es klingt so, wenn man mit der Haltung an eine Beziehung rangeht. Dein Kind ist Dein Kind und den Vater des Kindes hast Du nicht mehr als Partner. Der war derjenige, der sich verpflichtet hätte fühlen müssen, dass ihr beide, er und Du, für euer Kind das beste an Umsorgung bietet. Wenn man jemanden findet, der sich als Ersatzvater einbringt, ist das schön, dann musst Du ihm diesen Raum auch lassen, also ihn mit erziehen lassen, was für manche AE auch schon wieder ein Problem ist. Dass ein Mann das nicht unbedingt will, wenn er auf Partnerinnensuche ist, ist aber auch logisch.

Du hast Verpflichtungen in Deinem Leben. Die sind Deine. Unterstützung finde ich von einem Partner wichtig, aber er darf nicht damit gleich eingeplant werden und muss selbst entscheiden dürfen, ob er mit verpflichtet sein will für die Sonderpunkte in Deinem Leben. Stell Dir vor, ein Mann würde seine Eltern in gewissem Maße pflegen, bei ihnen im Haus wohnen und schreiben: "Ich erwarte von einer Frau, dass sie meine Ex, die mich in der Pflege bislang unterstützte, ersetzt und unsere kleine Familie unterstützt." Würde das Dich irgendwie beeinflussen, wenn Du diese Haltung beim Kennenlernen merktest?
 
  • #51
Da würde ich als Frau gezielt fragen bei Dates, ob der Mann ein Check-Up beim Urologen gemacht hat, denn sonst ist seine Zeugungsfähigkeit reine Spekulation (wenn er noch nie Vater war bzw. schon Ü40 ist).

Wir hatten hier neulich die Dame, die gefragt wurde, wann sie zuletzt Sex hatte. Die Entrüstung über so eine unverschämte Frage war groß. Hier ist es wohl genauso. Außerdem sucht die FS ja keinen Mann für weitere Kinder und zu sagen "Prima, Du bist geeignet, weil zeugunsunfähig" wäre ein wenig daneben. Ziemlich daneben, wenn ich es mir genau überlege. "Ich will kein Kind mit Dir, aber Du sollst Dich um meines kümmern". Da ist jeder vernünftige Mann schnell weg.

Alle Frauen haben darauf hin den Kontakt sofort eingestellt und eine hat mir, in einem letzten Telefonat, ganz ehrlich gesagt, dass sie meinen Kinderwunsch "ausgesessen" hätte.
Und plötzlich war es doch wieder wahr! Frauen üben mehr Kontrolle über das Kinderkriegen aus!

Unglaublich, was es für Frauen gibt. Sei froh, dass der Kontakt dann nicht mehr weiter bestand...
 
  • #52
@Valmont erzählt von einer Frau, die seinen Kinderwunsch einfach ausgessen hätte, ihn im Glauben lassend, sie sei für eine Mutterschaft bereit.
Unglaublich, was es für Frauen gibt. Sei froh, dass der Kontakt dann nicht mehr weiter bestand...

Stimmt, genauso wie Frauen sehr froh sein sollten, wenn es Ihnen erspart bleibt, über 10 Jahre zu hören, dass es jetzt gerade nicht passt mit dem Kind, weil erst mal studieren, dann arbeiten, dann ist der Job kein Bringer, dann..., dann..., dann....
Bis die Frau 40 ist und merkt, mit dem wird das nix mehr und in Panik gerät.
Davon lesen wir hier ab und zu, das dürfte das Pendant sein.

...weiss nicht so genau, wie du auf diese Posts reagierst, kann aber durchaus sein, dass du da auch immer schreibst, 'unglaublich, was es für Männer gibt'.
Du bist ein guter Typ, deswegen unterstelle ich das jetzt mal.

w 50
 
  • #53
Stimmt, genauso wie Frauen sehr froh sein sollten, wenn es Ihnen erspart bleibt, über 10 Jahre zu hören, dass es jetzt gerade nicht passt mit dem Kind, weil erst mal studieren, dann arbeiten, dann ist der Job kein Bringer, dann..., dann..., dann.......kann aber durchaus sein, dass du da auch immer schreibst, 'unglaublich, was es für Männer gibt'.

Selbstverständlich ist das von beiden Seiten gleich schlecht. Wenn man erkennt, dass man völlig unterschiedliche Lebensperspektiven hat, sollte man sich trennen. Auf Dauer geht das nicht gut.
 
  • #54
Mein Exmann, der nach unserer Trennung sagte, er könne sich keine Patchworkfamilie vorstellen, hat sich nun doch darauf eingelassen (evtl mangels Alternativen). Ab einem gewissen Alter sind eben sehr häufig Kinder da. Übrigens haben auch kinderlose Frauen in diesem Alter neben Vollzeitjobs noch oft zeitaufwändige Hobbies, einen großen Freundeskreis, etc. So viel flexibler als ich sind meine Bekannten ohne Kinder dann auch nicht, zumindest können und wollen sie auch nicht jederzeit parat stehen.

Mein Ex jedenfalls, der im Prinzip nichtmal Nerv für das eigene Kind hatte, kümmert sich nun um die Kinder seiner Freundin. Wie gut es klappt weiss ich nicht, unser Sohn musste allerdings an einem der Vaterwochenenden wieder zu mir, weil es fürchterlichen Zoff zwischen seinem Vater und dessen Freundin gab. Das ist dann die Kehrseite. Es sind noch so einige unschöne Dinge vorgefallen, und ich bin froh wenn ich das alles auffangen kann. Unter Umständen, wenn es nicht klappt, hat man auch das Verhältnis zum eigenen Kind ruiniert.

Ich kann Männer verstehen, die das nicht stemmen wollen. Für mich selber habe ich entschieden, keine Beziehung mehr zu führen solange mein Sohn mich noch am meisten braucht. Ich arbeite auch Vollzeit, und ich würde nie einen Mann ausnutzen wollen oder ihm Dinge abverlangen, die er nicht tun will, schließlich hat er mit meiner Situation nichts zu tun. Aber genauso wenig will ich das ständig beweisen müssen. Als AE bekommt es oft einfach unterstellt und reibt sich auf beim Versuch, das Gegenteil zu beweisen.

Es ist möglich, dass viele kinderlose Männer es für sich ausschließen. Es sind aber trotzdem oft die besseren Partner, wenn sie kinderlieb sind. Bei den AE-Vätern habe ich oft festgestellt, dass sie die Kinder der Partnerin abwerten, während ihre eigenen nichts falsch machen können.
 
  • #55
Ich kann Männer verstehen, die das nicht stemmen wollen. Für mich selber habe ich entschieden, keine Beziehung mehr zu führen solange mein Sohn mich noch am meisten braucht. Ich arbeite auch Vollzeit, und ich würde nie einen Mann ausnutzen wollen oder ihm Dinge abverlangen, die er nicht tun will,
das finde ich mal eine tolle Aussage einer Alleinerziehenden Frau. Endlich eine Frau die zugibt, das es eben auch nicht einfach sein kann in einer bestehenden Mutter Kind Konstellation für einen neuen Mann. Habe das selber auch erlebt. Die Kinder der Freundin die ich selbst nach meiner Scheidung hatte, waren sehr durch den Wind durch die Trennung ihrer Eltern. Sie ließen ihre Emotionen an der Mutter aus, wenn sie vom Papa WE kamen. Dies führte zur völligen Überfordering der Mutter die nur noch zu Therapien und Kinderpsychologen rannte und daheim klappte es trotzdem nicht. Dies zu stemmen ist selbst für einen Mann der selber Kinder hat alles andere als einfach. Wenn einer das gar nicht gewohnt ist und nur die Mutter will und denkt, die Kinder krieg ich schon gewuppt - unmöglich. Somit ist es schade das dann oft viele nicht bindungswillig sind, aber nachvollziehbar.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #56
Grundsätzlich bin ich da offen, hatte und habe weiterhin aber trotzdem bedenken, was fremde Kinder angehen. Vor allem, weil ich selbst auch noch gerne eigene hätte. Zumindest könnte ich es mir vorstellen.
Man weiß immer nicht wie man mit den Kinder klarkommt oder ob die Kinder überhaupt mit einem klarkommen.

Allerdings hatte ich es bisher nur bei einer Frau, wo ich gesagt hätte, ok sie hat zwar Kinder, aber da ich sie sehr mag würde ich das akzeptieren. So würde ich aber denke ich eher keine Mütter (mehr) daten. Es sei denn, sie zieht mich wirklich in ihren Bann.
 
Top