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  • #31
Das kann nicht sein, es gibt in jeder Alterklasse einen Frauenmangel von ca. 20%

Das ist übertrieben. Weltweit sind ca. 48.5% aller Geburten weiblich, d.h. es es kommen auf 100 Mädchen etwas mehr als 105 Jungen. Das ist die genetische Veranlagung von uns Menschen und zieht sich durch alle Jahrhunderte, alle Kulturen und Länder. Aber die Richtung stimmt schon, es gibt in jeder Altersgruppe mehr Männer als Frauen - etwa 5%. Außer bei den ganz alten, weil die Männer früher sterben.
 
  • #32
Frauen sind wählerischer in der Partnerwahl und das ist ein alter Hut und je älter sie werden, je anspruchsvoller, was ja logisch ist, die Fehler von einst wollen nicht mehr wiederholt werden.

Deshalb bleiben viele Frauen mittleren Alters lieber Single als sich eine männliche gescheiterte Existenz zum Partner zu wählen.

Männer sind anspruchsloser und oft froh, wenn sie überhaupt jemanden noch finden, vor allem im mittleren Alter.

Für mich ist das ein Argument, da ich auf Reisen auch vorwiegend Singlefrauen antreffe oder begegne als Singlemänner, vor allem in Gruppenreisen.
 
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  • #33
......Aber ich erlebe auch Single-Frauen ab 40+, die grüppchenweise in ihrer Freizeit unterwegs sind.
Aber dabei kein Interesse für Männer. Nicht mal für die Single-Männer, die ihnen dabei begegnen.

Mir scheint, das für immer mehr Frauen ein Mann/Partner nicht mehr so wichtig ist, wie frühere Generationen....
Mir scheint, das über die meisten Gesprächsthemen sie lieber mit einer Frau/Freundin, als mit ihrem Partner sprechen wollen.

Somit wird die Freundin eher für soziale Kontakte genutzt - also dafür kein Mann benötigt wird.

Das trifft die Situation ganz gut. Ich bin immer mit Frauen unterwegs und abgesehen von Job und ein paar Hoeflichkeitsgesten habe ich in den letzten Jahren mit keinem Mann mehr gesprochen, mit dem ich nicht verwandt bin.
Es ist nicht so, dass es keine Maenner gibt und dass es eine Singlefrauenschwemme gibt, aber die Lebensbereiche haben sich getrennt. Man begegnet sich ab dem mittleren Alter nicht mehr, weil die Interessen zu unterschiedlich sind. Wir spotten schon immer rum, dass wir wie in einem arabischen Harem leben - in einer Frauen-Parallelgesellschaft und zwar in einer selbstgewaehlten, zu der Männer keinen Zutritt haben.

Warum sollen wir als Frauen uns für Männer interesieren, selbst wenn sie uns begegnen. Die Männer zeigen doch auch kein Interesse.
Wir haben alle unsere langjährigen Ehemänner verlassen, weil in der Ehe Sprachlosigkeit herrschte. Wir haben unsere Partner der jungen Jahre verloren, mit denen wir eine Wohnung teilten und mit dem fremden sprachlosen Mann wollte keine von uns mehr ins Bett gehen. Wir sind nicht lustlos, wir hatten nur auf diese, unsere Männer keine Lust mehr, die uns mit geballtem Desinteresse begegneten. Die Männer sind allesamt fremdgegangen und wir haben uns aus diesen Ehen verabschiedet. Wir haben gelernt, dass Männer an uns als Menschen nicht interessiert sind. Also gibt es keinen Grund, dahin zu gehen, wo sie sind.
Unsere emotionalen Bedürfnisse befriedigen die Freundinnen, die sexuellen geht gut als Do-it-yourself, jedenfalls besser als mit einem Mann, annden wir keine Bindung haben.

Du bist hier viel im Forum unterwegs und kennst den Grundtenor:
- Maenner wollen nicht reden, sie wollen ihre Ruhe. Frauen reden Blech, frwichtige Gespräche haben sie ihre Buddys
- Männer wollen keine Beziehungskonnflikte lösen sondern ihre Ruhe
- Männer wollen keine Gemeinsamkeit, sondern ihre Männerhobbys etc.
Ich habe es verstanden und kann nicht erkennen, was mir das Zusammensein mit einem Mann bringen soll, denn selbst für Sex brauche ich Gefühle für mein Gegenüber, sonst ist der Vibrator besser. Deswegen gelingt es Männern nicht mein Interesse zu wecken oder gar mich dazu zu bringen an ihre Treffpunkte zu gehen, die ich unattraktiv finde. Das wuerde ich nur tun, wenn dort Männer sind, für die es sich lohnt, die kommunikations- und interaktionswillig sind.
w, 50
 
  • #34
„Rentnerschwemme“ war mal Unwort des Jahres. Er ist diffamierend und menschenverachtend. Das gleiche trifft meines Erachtens auch auf das Wort „Single-Schwemme (weiblich)“ zu- dieser ist dazu noch hochgradig sexistisch. Ansonsten begründest Du Deine Position nur aufgrund Deiner Beobachtung und auf Hören-Sagen. Also genau das, was Protagonisten an den berühmten Stammtischen tun.
Wer die Welt misogyn betrachtet, wird immer mehr vermeintlich einsame Frauen in Massen (Singleschwemme) sehen. Er fühlt sich dadurch erhaben und kann auf diese vermeintlich gescheiterten Frauen hinabsehen. Was bezweckst Du mit Deiner Frage? Willst Du stammtischmäßig hören, wie schlecht und undankbar die Frauen doch sind und es daher verdienen alleine zu sein? Fs, wie kann man Dir hilfreich antworten? Denn das würde ich wirklich gerne.
 
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  • #35
Die Männer haben die "Auswahl" zwischen den gleich alten Frauen und den bis zu 10 Jahre jüngeren Frauen, die keine gleichalten Partner wollen. Sie nehmen dann lieber die "pflegeleichteren" jüngeren Frauen und nicht die verbitterten gleichalten. Die Frauen möchten keine älteren Partner mehr und bleiben alleine.

Die Anzahl der Frauen, die ab 30 keinen gleichaltrigen Partner mehr will, konvergiert gegen Null. Gleiches gilt für Zwanzigjährige, die sich dauerhaft für einen Mann 30+ interessieren. Greift man Ihren Gedankengang auf und führt in folgerichtig fort, bedeutet das, dass Frauen keine gleichaltrigen Männer finden, weil diese sich vergebens um jüngere Frauen bemühen. Ein weiblicher Singleüberschuss lässt sich so aber nicht erklären, da die Männer ja auch nicht zum Zuge kommen. Einen Frauenüberschuss gibt es faktisch auch erst ab etwa Mitte 60, wenn die Männer anfangen, wegzusterben.

Vorher hält sich die Anzahl weiblicher und männlicher Singles in etwa die Waage. An bestimmten Orten, insbesondere an solchen, die Frauen gerne allein oder mit ihrer besten Freundin aufsuchen, halten sich aber kaum Männer auf. Das mag den verzerrten Eindruck der Fragestellerin erklären.

Wer stattdessen einmal neugierdehalber ein Portal für Sexsucher frequentiert, dem würde sich der Eindruck aufdrängen, dass es in allen Altersklassen einen dramatischen Überschuss an männlichen Singles gibt. Dem ist natürlich auch nicht so. Da nur wenige Frauen an Sex pur interessiert, sind finden sich auf solchen Seiten eben auch nur wenige Damen.

Auf eine Mißproportion weiblicher und männlicher Singles lässt das nicht schließen, wohl aber auf inkompatible Interessen!
 
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  • #36
Männer mittleren Alters verbinden sich mit Frauen -10 Jahre bis + 5 Jahre.
Daher haben sie mehr Auswahl. Ist doch logisch!
 
  • #37
Warum sollen wir als Frauen uns für Männer interesieren, selbst wenn sie uns begegnen. Die Männer zeigen doch auch kein Interesse. w, 50
Kommt darauf an, ob die Frau einen Mann haben will - oder nicht.

Wir leben nicht mehr in Zeiten, wo die Frau generell passiv warten kann, bis sie von einem Mann angesprochen wird. Da warten manche Frauen jahrelang vergebens.
Oder werden aufgrund ihres Aussehens von den falschen Männern angesprochen.

Und auch nicht mehr, daß die Frau ihr Taschentuch fallen lässt.
(Was immerhin ein Zeichen für Interesse und Kontaktwunsch wäre)

Die Männer erfahren ggf. so viele "Körbe" = Ablehnung, daß sie verunsichert werden.
Es macht keine Freude, pauschal weitere "Körbe" zu bekommen.
z.B. nur, weil die Frau NICHT angesprochen werden will.
Oder Oberflächlichkeiten: Nicht die gewünschte Körpergröße, Haarpracht etc. hat.

Wo Menschen zusammen kommen, kann man zwanglos und unverbindlich in Kommunikation treten. Und dabei auch besondere Ziele verfolgen - oder (vorerst) nicht.
Aber man unterhält sich miteinander. Und wie diese Unterhaltung geführt wird oder sich entwickelt, entscheidet dann Weiteres.

Ich unterhalte mich auch mit Frauen, ggf. kleinen Gruppen. Aber ich dränge mich Keinem auf.
Sondern ergibt sich aus der Situation.
Aber tlw. ist nur Smalltalk möglich, weil von ihnen nicht mehr Interesse kommt.
Macht den Eindruck: Kein näheres Interesse, darüber hinaus.
(ok, kann ja zutreffen, z.B. wenn sie nicht auf Partnersuche sind.)

Aber wenn ich eine Frau wäre, würde ich stärker in ihre Gespräche involviert werden.
Vielleicht weil Frau = Verbündete - Mann = Gegner ?

Ich beobachte andere Männer, die forscher heran gehen, aber erfolglos bleiben.
Sei es, daß ihre Art und Weise primitiv ist = Frauen abstößt.
Oder eben den Eindruck: Frau hat allgemein kein Interesse, als höchstens Smalltalk.

Wenn die Frauen meinen: Männer sind sprachlos und desinteressiert
könnten die Männer das Gleiche über Frauen meinen.
Also ggf. Misverständnisse auf beiden Seiten.
Und kommen ggf. nur wegen Misverständnisse oder Vorurteile nicht zusammen ?

Weil beide Seiten meinen, daß die andere Seite keinen Partner mehr haben will ?

Man braucht keine Leute akzeptieren, die langweilig oder gar lästig sind.
Aber man sollte nicht den verbalen Entertainer erwarten.
Sondern "Leute wie Du und ich."
 
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  • #38
Männer nehmen doch alles, was sie kriegen können! Frauen eben nicht. Warum auch? Also mir hat ein Kumpel kürzlich gesagt, wen er eine Frau wäre, er würde auch Single bleiben, bei dem männlichen Gesocks.
Außerdem sind heute viele Frauen sexuell frustriert und wären ja schön blöd, wenn sie dann bei einem Mann bleiben, der es schlichtweg nicht bringt - weder sexuell, noch partnerschaftlich Motivation zeigt. Ich kenne nur Frauen ab 40+, die sich mit Affären ausleben möchten, eben das, was sie zwischen 25 und 40 verpasst haben, weil die meisten Frauen in jungen Jahren schlechten Sex hatten.
 
  • #39
Wir haben gelernt, dass Männer an uns als Menschen nicht interessiert sind.
Frauen wollen Männer als Partner - keine Menschen.
Denn wären Männer menschlich - wären sie nur Freunde für die Frauen - aber keine Männer.

Wer (bisher) nur die hormongedopten und triebgesteuerten Typen haben wollte,
und die menschlichen Kandidaten ablehnte, (z.B. weil "zu nett")
braucht sich nicht wundern, wenn die menschlichen Kandidaten nicht mehr mitmachen wollen.

Denn wenn der bisherige Partner soo schlecht ist - warum hat die Frau ihn einst genommen ?
Denn viele schlechten Eigenschaften und Ursachen - hätte man gleich zu Beginn erkennen können.

Ich war stests liebevoll, nett, anständig, aufrichtig, verständnisvoll, gleichberechtigt, emanzipiert und treu zu den Frauen. Ich habe inzwischen den Eindruck, daß das Alles verkehrt ist.
Und eher das Gegenteil bei vielen Frauen gefragt ist ?

z.B, Mann geht fremd = er trainiert seine Hormone, um seine attraktive Ausstrahlung zu erhalten.
Treue Männer wirken langweilig ?

Liebevolle Männer .... wirken langweilig ?
Muß der Mann jede Woche auf den Tisch hauen, oder z.B. einen Teller gegen die Wand donnern,
damit er nicht liebevoll = nicht langweilig wirkt ? (Scheint mir so)

Ein Mann (mit Partnerin) nannte mir: Wenn das Essen nicht schmeckt, was seine Frau gekocht hat, wirft er es mitsamt Teller an die Wand.
(Bei Denen zuhause gibt es keine Tapeten, sondern nur Wandfarbe. Weil das einfacher zu reparieren ist ?)

Ich habe ein Ehepaar erlebt, nur eine Woche nach ihrer Hochzeit.
Wo der Mann zuhause sehr herrisch seine Ehefrau anwies, und sie gehorchte.
Wäre ich diese Ehefrau, würde ich ihn sofort verlassen.
.
Bei einem anderen Paar (mittleres Alter) - der Mann ist herrisch seit x-Jahren.
Trotzdem heiratete die Frau sogar diesen Mann.

Mann riss seiner Verlobten die Hose herunter, und sie hatten spontanen Sex.
Nach 40 Jahren sind sie immer noch ein Ehepaar.

Frauen beschreiben gerne, wie sie sich ihren Partner vorstellen.
Aber haben sie ihn dann - wollen sie ihn nicht mehr.
schizophren: Wollen sie einen Partner, der das Gegenteil ihrer Wünsche ist ?

Wie soll der Mann aus diesem Chaos erkennen, was die Frau wirklich will ?
Selbst wenn er sie fragen würde:"Wie hättest Du es gerne ?" - hat er bereits verloren.
Denn so eine Frage stellen = ein Zeichen von Schwäche und langweilig ?

Davon bleiben dann frustrierte Singles übrig.
Die Männer suchen sich (jüngere) Partnerinnen, die anders ticken.
Die Frauen bleiben ggf. Single, weil ihnen kein Mann mehr passt. (ggf. Vorurteile)
 
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  • #40
Das ist übertrieben. Weltweit sind ca. 48.5% aller Geburten weiblich, d.h. es es kommen auf 100 Mädchen etwas mehr als 105 Jungen.

Das ist falsch. Durch Geburtenkontrolle werden in sehr vielen Ländern deutlich mehr Jungen geboren, teilweise 130 zu 100 Mädchen. Ich habe mich darüber umfassend informiert. Für die Frauen ist ein Männerüberschuss keineswegs ein reiner Vorteil, denn so nötig haben die es dann doch nicht. Das wichtigste ist den Frauen ihre Freiheit, den Partner frei zu wählen, ohne Zwang, Druck oder Gefahr. Etwas, was Männern selten verständlich ist und es ist zwecklos, es ihnen zu erklären. Eine Frau ist lieber alleine, als mit Druck in eine Ehe getrieben zu werden, wie das an manchen Stellen der Welt noch üblich ist. Durch einen massiven Männerüberschuss könnte es mit den Interessen der Frauen durchaus problematisch werden.

w
 
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  • #41
Eine Schwemme ist natürlich Unsinn.

Es gibt ein leichtes Übergewicht der Frauen und der Grund sind Kleinigkeiten.

1. Es leben ca 1 Million Frauen mehr als Männer in Deutschland

2. Männer sterben eher schon um die 40 /50 als Frauen.

3. Single- Männer gehen weniger aus sie sind eher Einzelgänger als Frauen
..zumindest weniger an die Öffentlichkeit ..wenn dann eher Fussballplatz/Kneipe/Hobby

m47
 
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  • #43
"Ich war stests liebevoll, nett, anständig, aufrichtig, verständnisvoll, gleichberechtigt, emanzipiert und treu zu den Frauen. Ich habe inzwischen den Eindruck, daß das Alles verkehrt ist.
Und eher das Gegenteil bei vielen Frauen gefragt ist ?"

Das ist korrekt. LEIDER, LEIDER, LEIDER...

Ich hab's auch erst viel zu spät gemerkt.
 
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  • #44
#21

Auch ich bin liebevoll, nett, anständig, aufrichtig, verständnisvoll, gleichberechtigt, emanzipiert und treu zu den Frauen. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Das wird international sehr wohl ganz stark nachgefragt.

Nur leider leider leider viel zu selten in Deutschland.

M, kein Single
 
  • #45
Das ist falsch. Durch Geburtenkontrolle werden in sehr vielen Ländern deutlich mehr Jungen geboren, teilweise 130 zu 100 Mädchen.

Ja, und in anderen Ländern haben Männer im Vergleich zu Frauen eine extrem geringere Lebenserwartung, z.B. Russland. In vielen Krisengebieten Afrikas z.B. gibt es auch deutlich weniger Jungen als Mädchen. Das gleicht das wieder aus. Weltweit ist das Verhältnis nahezu 1:1 mit einem zu vernachlässigenden Männerüberschuss. In Deutschland haben wir einen minimalen Frauenüberschuss.
 
  • #46
Also mir hat ein Kumpel kürzlich gesagt, wen er eine Frau wäre, er würde auch Single bleiben, bei dem männlichen Gesocks.
... oder lesbisch werden ?

Sage ich mir auch, und will als Mann besser sein, als das "männliche Gesocks"
Aber ich entdecke, daß so manchen Frauen das "männliche Gesocks" lieber ist - trotz deren Nachteile.

Wenn ich Paare beobachte, und welchen Mann die Frau an ihrer Seite haben, dann denke ich manchmal dabei: So einen Mann will diese Frau haben ? Da verzichte ich lieber, als so ein Mann zu werden.

Ich dachte bisher: Masochismus gibts nur als Rollenspiel beim Sex.
Inzwischen erlebte ich sogar als Augenzeuge: Masochismus auch in der Beziehung.
Ihre Opfer leiden wirklich darunter - aber sie wollen es trotzdem so haben.
So lernt man dazu. Aber muß es nicht verstehen können.

Es gibt halt verschiedene Geschmäcker und Maßstäbe, auch bei der Partnersuche.
Und deswegen auffällig relativ viele Singles - bei Frauen wie Männern ?
Vielleicht passen die im Alter ab 40+ schwieriger zusammen, als in jungen Jahren ?

Ich habe ein neues Vorurteil: Single-Frauen ab 40 wollen keinen Mann mehr.
Denn sie stellen sich so schwierig an, daß sie keinen Mann bekommen. Selbst bei attraktiven Frauen beobachtet. Also vielleicht unbewusst keinen Mann mehr haben wollen ?
Dieses Vorurteil pflege ich so lange - bis ich persönlich vom Gegenteil überzeugt werde.
 
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  • #47
"Ich war stests liebevoll, nett, anständig, aufrichtig, verständnisvoll, gleichberechtigt, emanzipiert und treu zu den Frauen. Ich habe inzwischen den Eindruck, daß das Alles verkehrt ist.
Und eher das Gegenteil bei vielen Frauen gefragt ist ?"

Das ist korrekt. LEIDER, LEIDER, LEIDER...

Ich hab's auch erst viel zu spät gemerkt.

Ach Bernd, ich glaube du warst zu liebevoll, zu nett, zu anständig, bzw. hast nicht genau hingeschaut, ob die Frau, die du erwählst, damit umgehen und es wertschätzen kann.

Ich kann dir 100% versichern, dass das Gegenteil bei Frauen nicht erwünscht ist, aber wenn alles zu viel des Guten ist, dann ist es halt nicht gut. Wie immer muss Mann und Frau den goldenen Mittelweg finden. Ein bissel männlicher Drive und Sex-Appeal ist immer gut. Wie sieht es damit bei dir aus?

Viele Männer sehen leider auch nicht mehr wie Männer aus, sondern wie vollgefressene zu dicke Babys mit Baby-Face und ich bin eine visuell veranlagte Frau, die sehr weiblich aussieht, aber sehr schlank und gut trainiert.

Mein Typ vom Aussehen her ist z.B. der Schauspieler Hannes Jaehnicke. Klar sieht man, dass er nicht mehr der Jüngste ist, aber er treibt Sport, hat kein Übergewicht und strahlt eine gesunde Männlichkeit aus. Das finde ich sehr anziehend.

w 50
 
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  • #48
Hallo,

es gab eine Zeit, wohl so bis in die 1960er, 70er da musste eine Frau heiraten und verheiratet bleiben auf Gedeih und Verderb, sonst war sie gesellschaftlich nicht anerkannt.

Stichwort alte Jungfer.

Bei Scheidung war sie gesellschaftlich im Eimer.

Lernen durfte sie nichts ausser Hausarbeit, evtl. leichten Berufen, Studium Nein.
Arbeiten ausser Haus nur mit Erlaubnis des Mannes, er konnte ihre Arbeitsstelle kündigen.
Er verwaltete sofort ihr Vermögen, sofern vorhanden, eigenes Konto nur mit Erlaubnis des Mannes.

Man sehe sich einmal den Film "Martha" ,1974, Fassbinder, mit K.-H. Böhm und der wunderbaren Margit Carstensen an.

Nun haben sich die Gesetze geändert. Frau hat ordentliche Ausbildung, kann eigenes Geld nicht nur verdienen, sondern behalten, kann gehen, wenn der Mann sich als unerträglich herausstellt und allein bleiben, ohne geächtet zu sein.

Die Freiheit der eigenen Entscheidung - lässt manche Frauen bewusst allein bleiben, ohne
eine sogenannte Hardcore-Emanze zu sein. Freiheit und Unabhängigkeit sind schön.

Mir hat mit Anfang 30 auch mal ein Mann, nach Eroberung, erklärt, was ich alles tun MUSS.

Gar nix, was ich nicht will. Bin kein Sklave. Bin keine Emanze. Bin Mensch.

Dominant bin ich nicht, eher anschmiegsam. Koche, nähe, fürsorglich, auf das Wohl des Partners bedacht und betüddelnd, "eine Gretel" nach Definition der oft schreibenden Userin Herakles.
Doch Gretel saust in den Wald, sobald ihre bescheidenen Ansprüche an Respekt und Achtung nicht erfüllt werden.
Gretel ist nämlich, laut einem Mann, "so eine schrecklich unabhängige Frau". Aha.

Gretel, also ich, hatte nur wenige lange Beziehungen und war selten allein, bis auf eine mehrjährige Durststrecke im - man lese - mittleren Alter, 30-35. Beziehung im Eimer, Herz heilen, niemand neues in Sicht, ausser Haushälterinnen-Sucher und sich mit nicht dummer Frau schmücken wollender Männer. Bezeichnenderweise einer aus aussereurop. Ausland, aber 20 J. in D lebend.

Da blieb ich lieber Single, bis mir ein netter, anständiger,liebevoller (siehe Beschreibung von user Bernd 50) begegnete

Gruss, eine der empörenderweise verheirateten "Gretelfrauen und graue Maus (aber mit bunt!).
 
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  • #49
Liebe Leute

also früher, da hätte man mich böse eine alte Jungfer geschimpft.
Von den Act-up-Gruppen bin ich wohl vergessen worden.
Aber ich sehe immer noch nicht ein wieso ich diese abgetakelten
Herren aufgabeln sollte.

Übrigens bin ich weder alt noch jüngferlich.
Im Ernst: heute gibt es die Möglichkeit sein Leben lang als Singlefrau zu sein.
Ob das immer schön ist ist eine ganz andere Frage...
eine philosophische dazu.
 
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  • #50
ich empfinde es ähnlich wie FS, denn ich bin in diversen Freizeitaktivitäten um neue Leute kennenzulernen. Es ist immer ein deutlicher kontaktfreudiger Frauenüberschuss da - besonders Ü40. Ich frage mich, wo die Single-Männer meines Alters (35-40 J.) sich aufhalten um eine Partnerin zu finden. Frauenfreundschaften knüpfe ich ständig, aber einen Partner finde ich nicht. w
 
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  • #51
Das ist falsch. Durch Geburtenkontrolle werden in sehr vielen Ländern deutlich mehr Jungen geboren, teilweise 130 zu 100 Mädchen. Ich habe mich darüber umfassend informiert. Für die Frauen ist ein Männerüberschuss keineswegs ein reiner Vorteil,

Doch, die Zahl stimmt schon. In Mitteleuropa gibt es zum Glück auch keine messbare solche gesteuerte Geburtenkontrolle. Siehe Statistik. Und wir reden doch von den Verhältnissen hierzulande.

Viele Länder - weiß ich nicht. Die angesprochene selektive Geburtenkontrolle betrifft wohl v.a. Indien und China. Und ja, das Ergebnis ist eine Katastrophe für Frauen ebenso wie für Männer.
 
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  • #52
Es ist immer ein deutlicher kontaktfreudiger Frauenüberschuss da - besonders Ü40. Ich frage mich, wo die Single-Männer meines Alters (35-40 J.) sich aufhalten um eine Partnerin zu finden.

Offenbar halten sich Frauen und Männer an unterschiedlichen Orten auf. In VHS-Kursen beobachte ich auch einen Frauen-Überschuss, aber da sind die Damen dann oft 5+ Jahre älter als ich. Genauso geht es mir bei Sport-Veranstaltungen (Laufen, viele Männer, keine altersmäßig passenden Frauen).

Ich stimme da aber durchaus Bernd50 zu:

Ich habe ein neues Vorurteil: Single-Frauen ab 40 wollen keinen Mann mehr.
Denn sie stellen sich so schwierig an, daß sie keinen Mann bekommen.

Manchmal fange ich laut an zu lachen, wenn ich mir die Frauen vorstelle, die hier schreiben. Da wird das Leben soooo kompliziert gemacht, Männer werden als alleine nicht lebensfähige Lebewesen betrachtet, die von einer "Erlöserin" gerettet werden müssen, die ihnen dann genau sagt, wie sie sich richtig verhalten und das Raster der Anforderungen ist so eng, dass eigentlich niemand hindurchpasst. Ich glaube auch, dass Frauen gegen 40 nach den ersten Beziehungen so frustriert sind und auf jeden Fall vermeiden möchten, nochmal "reinzufallen", dass sie dann alleine bleiben.

m, 46
 
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  • #53
ich empfinde es ähnlich wie FS, denn ich bin in diversen Freizeitaktivitäten um neue Leute kennenzulernen. Es ist immer ein deutlicher kontaktfreudiger Frauenüberschuss da - besonders Ü40. Ich frage mich, wo die Single-Männer meines Alters (35-40 J.) sich aufhalten um eine Partnerin zu finden. Frauenfreundschaften knüpfe ich ständig, aber einen Partner finde ich nicht. w

Die Frage muß lauten, wo die Herren von 45 bis 55 sind. 35jährige Männer spielen mit Frauen 25 bis 35, Männer um die 40 mit Frauen von 30 bis 40. Das ist die Normalität, eine ältere Frau mit einem jüngeren Mann eher die Ausnahme.
 
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  • #54
Ich kann die Statistik der FS nicht bestätigen, wahrscheinlich bewegt sie sich einfach in Kreisen, in denen es halt zufällig so ist, dass es da mehr weibliche singles gibt als männliche.

Meine Kreise:

- Beruf. Ja, da ist es auch so. Bin Ingenieurin auf höherer Hierarchieebene. Die wenige Frauen dort sind alle außer mir singles. Und kein einizer Mann. Aber die Sekretärinnen und die Damen in der Buchhaltung und Personalabteilung haben alle einen Mann / Partner.

- Sport. Kein einziger weiblicher single aber viele männliche.

- ( BDSM- ) Stammtisch. Kein weiblicher single, viele männliche.

- mein Freundeskreis. Kein single

- Freundeskreis meines Partners. Kein weiblicher single, einige männliche.

w 45
 
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  • #55
Liebe Leute,

es ist doch so. Wenn man/frau "mittleren Alters" ist und schon einmal derbe reingefallen ist in einer Beziehung, die eigentlich "ein Leben lang dauern sollte", dann wird man/frau automatisch vorsichtiger. So mit 30-36 wie ich. Bin eine Frau.

Niemand läßt sich gern verletzen. Niemand möchte das gern wiederholen.

Für die Frau ist da noch die Altersfrage relevant, ohne Zweifel. Ich hatte nie einen konkreten, heftigen Kinderwunsch. Aber was sollten dann die Frauen sagen, die einen konkreten Kinderwunsch hegen und sich nicht mit 20 J. mit jedem hingelegt haben und nun mit 30-35 noch kinderlos sind? (Hier gibt es eine Suchende 25-jährige mit 3 Kindern.)

Sie werden hier als "Hochrisikogruppe" bezeichnet, die man meiden soll. Sie könnten ja Kinder bekommen wollen. Bei der 22-jährigen Russin ist das natürlich "Familiensinn".

Fazit: Frauen, die abwarten und einem Mann nicht schnell ein Kind unterjubeln, die sind dann Single-Frauen im mittleren Alter. So habe ich es manchmal empfunden, bei der Lektüre hier.

Ich stand schon einmal kurz vor der Scheidung. Mein Mann sagte, er widerspreche der Scheidung und wolle auch nicht ausziehen.

Während ich jahrelang, nach gemeinsamer Besprechung, die Verhütung weggelassen habe und nicht schwanger wurde, wußte er, daß er zeugungsunfähig ist. Er hat es mir verschwiegen, bis ich alt genug war, keine Kinder mehr zu bekommen.

Nie hätte ich ihn verlassen, aber wenn er es früher gesagt hätte, wäre es ehrlicher gewesen.

Nun bin ich nicht mehr im mittleren Alter, sondern eher etwas höher.

Man/frau kann immer an einen Mann geraten, der einen hinhält. Und ich persönlich denke, daß Singlefrauen im mittleren Alter aufgrund der Erfahrungen im Leben und auch mit einem Kinderwunsch im Hinterhalt sich ganz genau einen Mann aussuchen in der Hoffnung,, den
"Richtigen" für eine glückliche kleine Familie zu finden.

W ü50
 
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  • #56
Ich denke, die Statistik ist eine Sache und die kann ein Blick in die Veröffentlichunge so ziemlich jeden Instituts für Bevölkerungsstatistik usw. leicht klären. Worum es wirklich geht:
Die Altersgruppe - du hast sie nicht definiert, ich setze hier mal 30 bis 50 als Rahmen.
Berufsausbildung dürfte abgeschlossen sein. Wer erst spät in den Beruf gekommen ist
ist idR 5 Jahre mit "Boden finden" beschäftigt.
Berufsausbildung war abgeschlossen, aber es kommt die Idee was neues zu tun - auch diejenigen sind damit vollbeschäftigt.
Erste Beziehung / Ehe mit Kindern ist beendet. Dann sind die Frauen viel mit den Kindern beschäftigt,
die Männer mit Frauensuche.
Erste Beziehung / Ehe ohne Kinder beendent. Dann sind die Frauen mit verstärkter Suche beschäftigt, die Männer warten eher ab.
Erst Beziehung / Ehe vorbei, Beruf läuft - wie viele Prozent dieser Frauen sind aktiv auf Suche, vorausgesetzt sie wollen keine eigene Familie ?
erste Bezeihung / Ehe vorbei, Beruf läuft - wie viele Prozent dieser Männer sind aktiv auf suche - vorausgesetzt sie vollen keine eigene Familie ?
Wie suchen Männer ?
Wie suchen Frauen ?
Erscheinen Internetsuchende überhaupt als suchend? M wie W

Ich denke daraus könnten sich eineige Inforamtionen ergeben. W
 
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  • #57
Sie nehmen dann lieber die "pflegeleichteren" jüngeren Frauen und nicht die verbitterten gleichalten. Die Frauen möchten keine älteren Partner mehr und bleiben alleine. Ganz einfach. Auch wenn hier noch so viele 40+-Frauen betonen, wie sexy sie doch noch sind und dass die Männer um 35 Schlange stehen.

Es stellen dich doch immer die gleichen Fragen:
* weshalb ist sie überhaupt Single, evtl. sogar AE?
* was hat sie für ein Vorleben (= stärkstes Indiz für ihren Charakter)?
* wie verwelkt ist sie bereits?
* hält sie sich womöglich trotz des Vorgenannten für einen Sechser im Lotto für den Mann, der sie von nun an auf Händen zu tragen habe?

Kurzzeitpartner finden die meisten, aber mit richtigen Beziehungen wird es zunehmend eng. Die meisten Männer ab 40 haben nur noch wenig Illusionen, was das Verhalten von Frauen angeht.
 
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  • #58
In VHS-Kursen beobachte ich auch einen Frauen-Überschuss, aber da sind die Damen dann oft 5+ Jahre älter als ich. Genauso geht es mir bei Sport-Veranstaltungen (Laufen, viele Männer, keine altersmäßig passenden Frauen).

Gerade beim Sport kommt auch noch eine andere Problematik hinzu!

Die Sache "Frau gleich alt, oder etwas älter" wird da nämlich hoch problematisch!

Der statistisch durchschnittliche Altersunterschied liegt nun mal bei 3-4 Jahren; in der jung heiratenden nicht-akademische Schicht etwas weniger, bei Akademikern etwas mehr.

Ich mache z.B. Triathlon 70.3 und starte in der Altersklasse M40. Eine statistisch durchschnittlich jüngere Frau startet in W35. Bei den meisten Wettbewerben liege ich in den oberen 20% meiner Altersklasse und erwarte von einer (meiner) Frau einen äquivalenten Fitnessgrad in ihrer Altersklasse. Dadurch könnten wir sogar ganz gut miteinander trainieren!

Eigentlich habe ich nichts dagegen, wenn eine Frau gleich alt wäre, oder sogar älter, aber:

So eine Frau müsste dann aber, obwohl sie in W40 oder W45 startet, Zeiten erreichen, wie die besten 20 Prozent der W35 Frauen ...denn mit solchen Frauen konkurriert sie im Bezug auf mich als Partner.

Wenn ich die Ergebnislisten betrachtet, wird es damit aber sehr sehr dünn!

Und ja, ich habe in der Tat eine größere Anzahl von Frauen in den Altersklassen W40,. W45 und sogar W50 ausgemacht, die scheinbar Singles sind und nach Typen wie mir gucken (W35 haben viel häufiger einen Partner) ...aber die sind (fast immer) sportlich und damit auch als Frau uninteressant für mich.

m44
 
  • #59
Wir haben gelernt, dass Männer an uns als Menschen nicht interessiert sind.
Bevor ich zu diesem Satz Stellung nehme, eines vorweg zu deinem Beitrag 32:
ich stimme dir im wesentlichen zu hinsichtlich der Charakterisierung eines großen Teils der Männer im fortgeschrittenen Alter - also aktuell ca. 40-60 Jahre alt).
Wobei ich sagen würde, dass es bei der jüngeren männlichen Generation auch nicht sehr viel besser aussieht, aber da bin ich mir nicht sicher.

Nun zu deinem von mir zitierten Satz: ich als Mann bin allerdings bei einer Frau in erster Linie daran interessiert, dass sie eine Frau ist. Na sowas aber auch..... :)
Es geht um Sex und Erotik in erster Linie - wäre es nicht so, dann könnte ich ja auch mit meinem Cousin zusammen sein, mit dem ich mich alledings bombig verstehe.

Allerdings gab es da in meiner Altersgruppe (Mitte 40) ein gewisses Problem: die Anzahl der Frauen, die tatsächlich Frau sind und wie eine richtige Frau aussehen und zugleich noch Single sind, ist sehr gering; in der Kombi mit Intelligenz, Bildung und freundlichem Wesen ist die Anzahl sogar verschwindend gering!

Mir bleib also gar nichts anderes übrig, als mich auf deutlich jüngere einzulassen. Das hatte ich bis dato nicht getan, weil ich fälschlicherweise annahm, dass es (deutlich) jüngeren Frauen so gut wie immer an Reife und Persönlichkeit fehlt. Aber ich hatte mich getäuscht. Ich habe die Frau gefunden, die ich immer haben wollte - siehe mein vorletzter Absatz dieses Beitrages.

Mit anderen Worten: es mag gut sein, dass mit Männern im mittleren und fortgeschrittenen Alter nicht so viel los ist, bei Frauen gleichen Alters trifft dies jedoch in gleicher Weise zu, auch wenn da die Problematik anders gelagert ist.
Die einen sind eben überdurchschnittlich häufig zu tumb,
die anderen sind überdurchschnittlich häufig zu wenig Frau.
 
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  • #60
Warum zum Henker glaubt ihr eigentlich warum Millionenfach um weibliche Kundschaft gebuhlt wird seitens der Clubs; bars und Discotheken? Weil sie einen Frauenüberschuss haben? ....die Mär, von den ach so aktiven älteren Singlefrauen kann man getrost unter "urban legend" abtun..

In Clubs und Diskotheken sind Menschen mittleren Alters generell knapp! In der Oper, im Theater, in klassischen Konzerten und Lesungen dagegen nicht. Und bei solchen Veranstaltungen gibt tatsächlich fast immer einen Frauenüberschuss.

Ich würde darauf wetten, dass sich die FS eher an solchen Orten aufhält, als in Nachtclubs. Das mag erklären, wieso bei ihr der Eindruck einer Singlefrauen-Schwemme aufkommt. Sicherlich hat sie auch mehr Freundinnen als Freunde und kennt deshalb auch mehr weibliche Singles als männliche, was den Eindruck noch verstärken mag.

Eine echte Mißproportion gibt es aber erst ab etwa Mitte 50, wenn die Männer anfangen wegzusterben.
 
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