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  • #1

Sinnkrise...

Liebes Forum,

ich brauche ein paar Tips von objektiven Mitmenschen, da ich gerade in einem Loch sitze und mir nicht zu helfen weiß. Gerade habe ich das Gefühl, dass ich so viel in meinem Leben verändern muss. Ich sollte so viele Entscheidungen treffen, dass ich mich überfordert fühle.
Ich lebe seit 17 Jahren mit meinem Partner zusammen und habe schon seit mindestens 2 Jahren das Gefühl, dass die sprichwörtliche Luft einfach raus ist. Ich mag meinen Partner sehr, habe ihn sehr lieb, aber es ist eine eher freundschaftliche Liebe. Sie erfüllt mich nicht mehr. Ich bin mir natürlich im klaren dass nach 17 Jahren sich die Gefühle verändern und man keine Schmetterlinge im Bauch erwarten sollte. Trotzdem fehlt mir dieses Gefühl. Ich habe schon einige Male mit dem Gedanken gespielt, mich zu trennen. Wir haben es immer dann doch noch versucht die Beziehung zu erhalten .Er will keine Trennung und sagt, dass er ohne mir nicht leben kann. Mir tut das so weh und mir tut er so leid, ich hab ihn wirklich gerne. Unsere Beziehung ist nicht schlecht. Er war für mich immer da und hat mir auch in Krisenzeiten beigestanden. Ich wurde so gerne daran glauben, dass sich meine Gefühle noch ändern können. Gleichzeitig habe ich eine sehr große Angst vor der endgültigen Entscheidung.

Meine berufliche Situation ist fur mich ebenfalls nicht zufriedenstellend.
Mir fehlt eine langfristige Perspektive und es fehlt an Herausforderungen. Gleichzeitig habe ich mir eine recht sichere Position erarbeitet und geniesse diese materielle Sicherheit sehr. Ich langweile mich also, habe aber gesichertes Einkommen.
Ich will die richtigen Entscheidungen für mich treffen. Leider weiß ich nicht, wie ich mich entschieden sollte...und ich habe Angst.
Ich bin weiblich, 38 Jahre alt und habe gerade das Gefühl, dass das Leben an mir vorüberzieht ohne das ich wirklich lebe.

w, 38, gerade verwirrt....
 
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  • #2
Ich (W 46 J.) kenne dieses Gefühl.

So wie Du Deine Partnerschaft beschreibst, hört sich dies nach viel Vertrauen und respektvollem Umgang zwischen Euch an. Das würde ich nicht so leicht "auf`s Spiel setzen".

Wie wäre es, wenn Du zunächst Deine berufliche Unzufriedenheit angehst. Dort ist doch auch viel möglich. Entweder suchst Du Dir einen neuen Arbeitgeber, oder Du informierst Dich bezüglich einer Fortbildung (die Du neben dem "langweiligen" Job dann sehr gut meistern könntest), oder Du suchst Dir noch einen Minijob dazu (der einen gänzlich anderen Bereich bedient) um wieder "Schwung" und Motivation im beruflichen Alltag zu erreichen.

Zudem kannst Du noch private Unternehmungen mit Deinem Partner angehen, irgendwelche Ausflüge, Themen die für Euch "aufregend" sind.

Sei aktiv, nur dann ändert sich auch etwas zum positivem.

Alles Gute
 
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  • #3
Ich lebe seit 17 Jahren mit meinem Partner zusammen und habe schon seit mindestens 2 Jahren das Gefühl, dass die sprichwörtliche Luft einfach raus ist. ..... Er war für mich immer da und hat mir auch in Krisenzeiten beigestanden. .... Gleichzeitig habe ich eine sehr große Angst vor der endgültigen Entscheidung.

Meine berufliche Situation ist fur mich ebenfalls nicht zufriedenstellend.
Mir fehlt eine langfristige Perspektive und es fehlt an Herausforderungen. Gleichzeitig habe ich mir eine recht sichere Position erarbeitet und geniesse diese materielle Sicherheit sehr. Ich langweile mich also, habe aber gesichertes Einkommen.
.... Leider weiß ich nicht, wie ich mich entschieden sollte...und ich habe Angst.
Ich ... habe gerade das Gefühl, dass das Leben an mir vorüberzieht ....w, 38

Liebe FS,
ich würde mal sagen, das Kernproblem ist, dass Du Dich in der Komfortzone, sowohl Beziehung wie Job eingerichtet hast und Angst was zu verändern - es könnte schlechter werden. Das Risiko scheust Du und verharrst leiber in Unzufriedenheit.

Ich würde nicht beides verändern, sondern im Job anfangen, weil ich glaube, da liegt die Hauptursache - Du kommst täglich frsutriert nach Hause, da nervt der Partner allein durch Anwesenheit.
Du kannst Dir überlegen, ob Du den Job fast 30 Jahre weiterhin so machen willst - allmählich im lauwarmen Komfortpudding zu ersticken oder ob Du nicht lieber was riskierst - zu Anfang vielleicht zu schlechteren Bedingungen, mit mehr Stress, neuen Anforderungen, aber Du wirst Dich sehr lebendig fühlen. Wenn Du gut bist im Job, wirst Du Dich da auch durchsetzen. Angst muss nur haben, wer eine unmotivierte Lusche ist und genau weiß, dass er auf den aktuellen Job total überbezahlt ist.
Wenn Du neue berufliche Erfolge hast, wirst Du Dich gut fühlen und das wirkt auch in die Partnerschaft.

Sorry, das so zu sagen: aber mit Ende 30 sind Deine Chancen auf einen brauchbaren Partner, der Dir in Krisenzeiten beisteht sehr gering. Da wirst Du viele Frösche küssen und sehr viel Frust einstecken müssen. Die Chance, einen guten Job zu bekommen ist angesichts der wirtschaftlcihen Lage deutlich höher, als in Deinem Alter noch einen guten Mann zu finden. Lies' Dich mal hier durchs Forum, was Frauen in Deinem Alter dazu schreiben.

Investier' in einen Coach, der Dir hilft, Klarheit zu finden.
 
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  • #4
Liebe FS,

ich finde gut, daß Du Dein Gefühl ernst nimmst. Wenn keine Liebe mehr vorhanden ist und es keine Perspektive für Euch gibt, trenne Dich. Natürlich sind Ängste damit verbunden, aber Du schaffst es ! Auch Dein Freund wird es verkraften. Eine Trennung ist immer schwierig. Hol Dir Hilfe aus der Familie oder von Freunden. Suche Dir eine eigene Wohnung und behalte zunächst Deinen Job. Einen Jobwechsel kannst Du noch immer vornehmen. Wenn Du allein wohnst, wirst Du ohnehin klarer, was Du willst und wohin die eigene "Reise" geht.

Ich wünsche Dir alles Liebe und ganz viel Kraft !

w, 33
 
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  • #5
Investier' in einen Coach, der Dir hilft, Klarheit zu finden.

Genau DAS wäre auch mein Rat. Wir, hier im Forum, kennen dich nicht, wir können gar keine gezielten Antworten geben, es werden nur wohlwollende und allgemeine Vorschläge sein. z.B. den, einen Partner, auch wenn scheinbar nach 17 Jahren die Luft raus ist, allzu schnell aufzugeben, wenn sonst viel bei Euch stimmt. Oder den Job zu wechseln, wenn du auch hier nur mal an einem Rad drehen müsstest, um wieder Schwung hinein zu bekommen.

Ich selbst stecke gerade in genau deiner Situation: in der Liebe klappt es nicht so richtig, im Beruf auch nicht. Manchmal geht das einfach einher, das ist dann hart und man beginnt, an sich zu zweifeln.

Ich habe mir kurzerhand einen Therapeuten gesucht, um ein paar Sitzungen (ganz gezielt und auf mich bezogen!!) bei ihm zu buchen. Hier bekomme ich professionelle Hilfe, die mir bereits jetzt - nach nur zwei Sitzungen - Licht am Ende des Tunnels signalisiert. Ich werde noch einige Male hingehen, eben so lange, bis ich meiner selbst wieder sicher - und glücklich bin. Weil ich gezielt erkenne, WAS ich ändern muss, und WAS bleiben kann. Mir hilft das gerade sehr! w
 
  • #6
Autsch,

Da sag noch einer Frauen könnten keine Midlifekrisis bekommen.

Nun mein Vorschlag ist zweigeteilt. Du glaubst zwei Baustellen zu haben, vielleicht ist es aber auch nur eine. Du projizierst Deine Unzufriedenheit im Beruf auf Deinen Partner. Eine Trennung von Ihm wird Dein Problem aber nicht lösen, und Dein Partner kann Dich auch nicht glücklich machen wenn Du nix dazutust.

Es hilft nix, Du musst raus aus der Komfortzone. Also erstmal klare Analyse was wirklich Sache ist.

Dann würde ich Dir sehr eine Paartherapie ans Herz legen, hilft auch bei der Erkenntnis ob Eure Beziehung noch zu retten ist und was das Problem ist.

Und dann um Himmels willen- such Dir einen Job in dem Du gefordert wirst. Und dann auch gleich noch eine paar weitere Leidenschaften.

Für mich klingts als ob Du einfach nur gelangweilt wärst.

Wie haben nur ein Leben- lebst Du es richtig ist eines auch genug.
 
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  • #7
Mir gefällt, was Nr. 2 geschrieben hat und ich kann mich den Aussagen anschliessen.

Ich kenne ein solche Phase auch von mir und der Auslöser war die berufliche Situation. Mit einem Jobwechsel, neuen Menschen um mich rum, habe ich eine neue "sexyness" entdeckt, welche sich auch auf meine Partnerschaft schön ausgewirkt hat. Ich war mehr weg, musste jeweils unregelmässiger arbeiten und dies hat unserer Beziehung sehr gut getan.

Somit würde ich auch eher bei einem Jobwechsel anfangen, Weiterbildung, Neuorientierung, Coach, Berufsberatung, neues Hobby, Hobby zum Beruf machen (evtl. in Teilzeit), und nicht so sehr auf das Einkommen schauen.

Natürlich hat Frau auch mit 40 die Chance einen neuen Mann zu kriegen. Sie sind allerdings dünn gesät, Frust ist vorprogrammiert, bis man ihn dann wirklich hätte. So gesehen würde ich eher meine Lebensumstände ändern (neuer Job, neues Hobby, bisschen ausprobieren), als eine gut funktionierende Partnerschaft aufzugeben. A good heart these days is hard to find...

Viel Glück dir bei der Neuorientierung
 
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  • #8
Hallo liebe FS, mir ging es einmal ähnlich wie dir - zumindest im beruflichen Kontext. Als ganz junges Ding habe ich mal eine Beamtenlaufbahn eingeschlagen und diese dann nach ca. 10 Jahren aus Gründen, die hier nicht weiter wichtig sein sollen, selbst aufgegeben. Danach hatte ich es sehr schwer wieder beruflich Fuß zu fassen, ich musste ganz schön kämpfen um da hin zu kommen, wo ich dann letzen Endes war... auch in einer sehr sicheren Position, mit guten Einkommen. Ich hätte also eigentlich keinen Grund zur Beschwerde gehabt, merkte aber, dass ich über die Jahre unzufrieden wurde. Ich war bald das Urgestein der Abteilung, Fachwissen von anno knips und immer Ansprechpartner für Kollegen und Vorgesetzte, wurde sehr geschätzt. Aber für mich war es irgendwann nur noch immer das Gleiche - Tag für Tag für Tag... Ich scheute mich jedoch sehr mich noch einmal beruflich zu verändern. Immerhin hatte ich mit der einen großen beruflichen Veränderung, die ich bereits einmal hatte, nicht die besten Erfahrungen gemacht... Es war eine harte und anstrengende Zeit. Ich hatte überlegt mich in eine andere Abteilung versetzen zu lassen, neues Fachgebiet, neue Leute, neue hef darauf ansprechen. 6 Monate überlegte ich! Dabei hätte ich bloß bei ihm klopfen müssen! Mir fiel diese Entscheidung sehr schwer - und warum??? Weil ich irgendwo merkte, wahrscheinlich eher unbewusst, dass auch das nicht das Richtige für mich ist. Meine Freundin sagte mir "man bereut keine getroffenen Entscheidungen, man bereut nur die, die man aufschiebt" und sie hat Recht damit. Während ich grübelte und abwog (monatelang), wurde ich immer unzufriedener. Ich war hin und her gerissen! Doch plötzlich kam ein anderes Stellenangebot "daher geflattert" - es fiel mir praktisch in den Schoß. Ich las es und wusste sofort "DAS will ich machen!" . Diese Entscheidung fiel also innerhalb von Minuten. Ich schlief aus Anstand noch einmal eine Nacht drüber und informierte am nächsten Tag (!) meinen Chef, dass ich dort eine Bewerbung einreichen möchte. Ich hatte ein gutes Verhältnis zu ihm - wollte ihm nichts vormachen, er sollte wissen was los ist. Und das Ende? Ich bin nun seit 2 Jahren im neuen Job, es ist super aufregend gewesen, manchmal auch anstrengend, ich musste nochmal ganz schön was dazu lernen, aber ich habe mich total weiterentwickelt und bin sehr zufrieden, ja sogar stolz. Es handelte sich auch um einen Aufstieg, also sprich sowas wie die Karriere des kleinen Mannes.

Was ich also eigentlich sagen will: wenn du zu lange überlegst, lass es am besten einfach bleiben. Dinge, die dir gut tun und die richtig für dich sind, empfindest du wahrscheinlich sehr spontan als TOLL und SUPER und gehst sie dann mit einem "ICH WILL ICH WILL ICH WILL "- Gefühl an und nicht mit einem "Ich weiß nicht"- Gefühl....
 
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  • #9
Liebe FS,

Sorry, das so zu sagen: aber mit Ende 30 sind Deine Chancen auf einen brauchbaren Partner, der Dir in Krisenzeiten beisteht sehr gering. Da wirst Du viele Frösche küssen und sehr viel Frust einstecken müssen. Die Chance, einen guten Job zu bekommen ist angesichts der wirtschaftlcihen Lage deutlich höher, als in Deinem Alter noch einen guten Mann zu finden. Lies' Dich mal hier durchs Forum, was Frauen in Deinem Alter dazu schreiben.
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Ich find die oben genannte Aussage ein bisschen arg! Partner und Job ... das sind wohl zwei verschiedene Dinge, und mit Ende 30 gehört man heutzutage doch nicht zum "alten Eisen", wo man keinen "guten" Mann mehr findet!

Es ist halt die Frage, ob die FS weiterhin in einer "lauwarmen" Partnerschaft bleiben will, nur damit sie nicht alleine ist. Vielleicht geht es ihr als Single-Frau besser? Und sie hat dann wieder mehr Antrieb?
 
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  • #10
Für dich klingt das vielleicht unverschämt, aber ich denke du hast zu viel zeit.
Wer beschäftigt und gesund ist, lamentiert nicht rum... das optimale Leben gibt es für niemanden.
Wenn diese Gedanken kommen:
Wieso änderst du nicht deinen Alltag ?
- neues berufliches Umfeld
- Weiterbildung
- neues Hobby ( ev auch mehrere, eins mit eins ohne Partner...)
- Reisen
- mehr Sport
- neue Freunde
- sei kreativ
.... Wenn du meinst neuer Job und neuer Mann wären für dich gute Glücksgefühlbeschaffer?!
Komm raus aus deiner Passivität !
Genug Menschen haben sich vom Regen in die Traufe begeben......
Ps: pass mal lieber auf, dass sein Partner nicht Schluss macht.
Das ist häufig so, wenn einer nicht mehr will... Aber gnädiger Weise bleibt, dass dann der andere nicht mehr kann und abspringt.
Pps: wieso habt ihr keine Kinder ? Wolltet oder konntet ihr nicht.
Vielleicht hoffst du auf einen Mann mit Kinderwunsch / Kind?
 
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  • #11
werd doch einfach schwanger. Den Mann, der Dir den Rücken frei hält und der für Dich da ist, den hast. Du bist 38 und wirst nicht jünger. Der Job ödet dich an - Du brauchst eine Auszeit, also Mutterschutz 3 Jahre.
 
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  • #12
Danke für die Antworten,

ich habe Hobbys und reise auch oft. Momentan erfüllt mich das nur nicht.
Ich glaube ich werde ernsthaft zunächst über eine neue berufliche Herausforderung nachdenken. Derzeit zwinge ich mich mittlerweile jeden Tag überhaupt zur Arbeit zu gehen...
Den Tipp mit einem Therapeuten finde ich gut. Vielleicht kann ich dann klarer sehen.

Kinder sind nicht möglich. Ich hatte als junge Frau Krebs und Chemotherapie. Damit bin ich unfruchtbar. Wir haben uns damit sehr gut arrangiert. Kinder sind also keine Option.

Liebe Grüße

Fs
 
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  • #13
Das Gras auf der anderen Seite des Zaunes ist nicht immer grüner.

Nach meiner Scheidung habe ich mich intensiv damit beschäftigt was falsch gelaufen ist und was glückliche Langzeitbeziehungen ausmachen. Dafür gibt es im Internet auch wirklich gute Informationen. Ganz wichtig ist dabei auch das man aus seiner Komfortzone heraus kommt und ca. 1x im Monat mit seinem Partner was für euch beiden unbekanntes unternimmt. Ebenso wichtig ist auch, dass ihr getrennt ohne den Partner was unternehmt.

Vor zwei Jahren habe ich meinem Chef mitgeteilt, dass ich Langweile habe. Daraufhin wurdemir Anfang letzten Jahres ein neues Aufgabenfeld zugeteilt und am Ende des Jahres auch noch ein weiters Aufgabenfeld obendrauf. Jetzt muss ich neue Handlungsstrategien entwickeln, um nicht in ein Burnout hinein zu schlittern. Ein Arbeitsplatzwechsel kommt allerdings auch nicht in Frage, da ich davon ausgehe, dass ich innerhalb kürzester Zeit wieder in der gleichen Situation bin. Positiver Nebeneffekt, ich habe in dieser Zeit schon zwei Gehaltserhöhung außer der Reihe bekommen. Ein Fernstudium, welches ich gerne gemacht hätte, kann ich mir allerdings abschminken. Dafür habe ich den Kopf abends nicht mehr frei.
M45
 
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  • #14
Aus so einer Situation heraus habe ich mich von meinem langjährigen Lebensgefährten getrennt, weil mir alles zu langweilig war, obwohl er mich geliebt hat und alles so vertraut war. Schon nach kurzer Zeit habe ich meinen Schritt schwer bereut, als ich gemerkt habe, wie schwer es ist, einen guten Partner zu finden. Zu meinem Ex konnte ich dann nicht mehr zurück, denn er hatte schnell eine Neue und sie ist mit ihm glücklich und weiß ihn eher zu schätzen als ich.
 
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  • #15
Ich würde ebenfalls davon abraten, dich von deinem Partner zu trennen. Ich war mit 34 in derselben Situation, eigentlich war alles gut. Guter Job, solider Partner, Leben in der Komfortzone. Ich habe mich dann beruflich umorientiert und mich getrennt, mit dem Ergebnis, das hier schon beschrieben wurde. Viele Frösche geküsst, aber keinen wirklich gefunden. Jetzt bin ich mit 40 immer noch Single, und schöner als in einer harmonischen, aber ein bischen langweiligen Partnerschaft ist es auch nicht.
 
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  • #16
Ich würde ebenfalls davon abraten, dich von deinem Partner zu trennen. Ich war mit 34 in derselben Situation, eigentlich war alles gut. Guter Job, solider Partner, Leben in der Komfortzone. Ich habe mich dann beruflich umorientiert und mich getrennt, mit dem Ergebnis, das hier schon beschrieben wurde. Viele Frösche geküsst, aber keinen wirklich gefunden. Jetzt bin ich mit 40 immer noch Single, und schöner als in einer harmonischen, aber ein bischen langweiligen Partnerschaft ist es auch nicht.


Das hast du gut erkannt ! Respekt !

Meiner EX Frau ging es nach 15 Jahren Beziehung auch so, alles war blöd: ICH,der Job usw
völlige Unzufriedenheit mit sich und ihrem Leben !
Jetzt sind wir 3 Jahre getrennt,sie hat einen neuen Job,hat 2 Jahre "Party" gemacht,weil sie
ja alles "verpasst" hat und nu ?
Jetzt ist sie 47 Jahre,single und hat festgestellt das sie mich noch liebt,ja ja...

Zu spät bin jetzt mit einer 48 Jahre jungen Frau zusammen die völlig ausgeglichen ist und
ich mich bei ihr geborgen fühle...
Lass dir hier nichts einreden von den FRUSTRIERTEN Single Damen,die wollen nicht dein bestes.

Sprich mal mit deinem Mann OFFEN darüber was dich bewegt und geht mal zu einer
Paartherapie,trennen kannst du dich später immer noch !

Alles Gute ! M 42
 
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