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Gast

  • #1

Sollte man als alleinerziehender Vater seine Tochter aufklären ?

Ich hab eine tochter und es passiert immer öfters das ein "kumpel" sie nach 20 uhr abholt. der junge ist nett aber er scheint auch interesse an ihr zu finden . Soll ich sie jetzt aufklären? er bringt sie 21 uhr wieder nach hause. ich meine, sie ist mit 13 noch zu jung dafür.
 
  • #2
Wer sonst sollte es tun? Natürlich musst Du Deine Tochter aufklären und zwar sowohl bezüglich Anatomie, Sexualität, Verhütung als auch pubertäres Sozialverhalten -- Flirten, Küssen, vorsichtig sein!

Mit 13 Jahren ist Deine Tochter natürlich noch zu jung für Sex, aber wahrlich nicht zu jung für das erste Verliebtsein oder je nach Reife auch schon die erste Küsse. Das kannst Du doch nur selbst einschätzen, wie weit entwickelt sie vor allem seelisch bereits ist. Körperlich wird sie ohnehin entwickelt sein und sollte über Sexualität, Masturbation und Anatomie (Geschlechtsorgane, Menstruation, Erektion, ...) schon lange vollends aufgeklärt sein.
 
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Gast

  • #3
Du kannst natürlich auch warten, bis sie schwanger ist.
Ich habe so das Gefühl, dass du da etwas verklemmt bist. Wer soll deine Tochter denn sonst aufklären? Ich als Mutter habe meinen Sohne auch aufgeklärt, allerdings habe ich es nicht in einem Stück gemacht, wie es damals bei mir war (war mir extrem peinlich). Ich bin einfach von klein an locker mit Sexualität umgegangen. Er wusste schon immer, dass die Kinder aus dem Bauch der Mama kommen und mit spätestens 10 wusste er auch, dass der Papa dabei beteiligt war. Mit 13 wusste er zumindest theoretisch, was da abläuft und somit gab es nie den Tag der Aufklärung.
Wenn Du damit Probleme hast, vielleicht gibt es ja eine weibliche Bezugsperson (was ist mit der Mutter, die Oma, Tante usw.) oder der Hausarzt.
Kann aber auch sein, dass sie mit 13 schon mehr Ahnung hat als Du. Auch in der Schule findet eine Aufklärung statt und die ist nicht immer schlecht.
Ganz wichtig ist, dass sie Vertrauen zu dir hat und weiß, dass sie dir alles sagen kann. Dann ist es auch kein Problem, wenn sie mit einem Freund um die Häuser zieht.
 
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Gast

  • #4
Musst du! Finde es übrigens schon sehr spät, dass sie mit 13 noch nicht aufgeklärt wurde... Mir wurde mit 2 Jahren erklärt, wie Kinder entstehen. Außerdem gibt es die Aufklärung noch in der Schule (meist 5. Klasse?). Trotzdem musst du was tun!
 
  • #5
Du bist Ihr alleinerziehender Vater.

Sie ist mit 13 Jahren genau im richtigen Alter, auch Deine Erzählung weist darauf hin.

Ich denke hingegen nicht, dass Du verklemmt bist. Du hast Deine Tochter die letzten Jahre über, das denke ich zumindest, alleine erzogen. Dazu gehört viel Mut und Feingefühl. Aufklärung gehört zur Erziehung dazu. Wie der Schreiber von #2 richtig schreibt: "Ganz wichtig ist, dass sie Vertrauen zu dir hat und weiß, dass sie dir alles sagen kann." Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie Dir sehr vertraut. Du wirst das schon richtig machen, denn ich schätze, auch bisher hast Du alles richtig gemacht. Deine Tochter ist sicherlich sehr stolz auf Dich - und Du auf Sie.

Alles Gute, lieber alleinerziehender Vater mit einer Tocher die langsam erwachsen wird.

(35,m)
 
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Gast

  • #6
Lieber Fragesteller,

sicherlich bist du ein sehr einfühlsamer Vater, und über vieles kannst du mit deiner Tochter selbst sprechen.

Trotzdem rate ich dir, deine Tochter zur Teenie-Sprechstunde einer Gynäkologin zu schicken. Du kannst anfangs bei dem Gespräch anwesend sein wenn ihr das wollt, danach spricht die Ärztin mit deiner Tochter allein. Deine Tochter wird einer Frau, einer Fachfrau, einer Fremden, viele Fragen leichter stellen können als dem Vater.

Es ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt.

w53, Ärztin
 
  • #7
mit der Aufklärung ist langsam aller letzte Eisenbahn. Beantworte ihre Fragen und jetzt wirst du die Früchte deiner Erziehung ernten, da wenn deine Tochter Vertrauen hat wird sie mit dir sprechen und sich unterstützen lassen. Verfalle jetzt nicht in Verbote. Viele Väter sind ja gerade bei Töchtern strenger. Versuche Vertrauen in den Vordergrund zu stellen, damit eure Beziehung die Pupertät überlebt
 
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Gast

  • #8
Wenn du selbst zu verklemmt bist, dann kauf ihr einige Bücher darüber, und lege ab und zu einen davon in ihrem Zimmer. Du kannst 100% sicher sein, dass sie alles lesen wird.

Sonst ist es allerhöchste Zeit, dass du sie aufklärst!
 
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Gast

  • #9
Ich denke mal, dass sie mit 13 schon alles weiß (vorausgesetzt, sie ist geistig normal reif) - da wirst du zu spät kommen mit deinen Gedanken! Sie wird doch sicher schon ihre Mens haben. Die Jugendlichen in dem Alter haben ja z.T. schon Sex. Auf jeden Fall spricht sich durchs Internet und durch Medien unter Jugendlichen heute schon alles zu dem Thema weitaus früher rum, als noch Generationen zuvor.

Trotzdem solltest du als Vater, falls es wirklich keine Mutter gibt, ein Zeichen setzen, dass du offen und bereit für Gespräche zum Thema Aufklärung bist. Du kannst ja mal ganz locker fragen, ob sie den Jungen mag, ob sie in ihn verliebt ist, ob sie sich schon küssen usw. Dann siehst du, wie sie darauf reagiert, ob ihr ins Gespräch kommt, oder ob ihr das unangenehm ist. Du musst natürlich klar und deutlich machen, dass es sehr wichtig ist, dass sie verhütet, falls sie Sex hat. Da trägst du als sorgeberechtigter Vater durchaus die Verantwortung.
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass man "Frauendinge" nicht unbedingt mit seinem Vater besprechen will! Daher finde ich die Idee der Teenie-Sprechstunde bei einer Gynäkologin gut!

w42
 
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Gast

  • #10
??? Hast Du die wesentlichen Dinge nicht von klein auf erzählt und erklärt? Nach den Erfahrungen meines Sohnes (jetzt 16) wissen die Mädchen spätestens mit 12 definitiv Bescheid- Schule, Freundinnen, Internet- wenn es sie interessiert. Und wenn sie schon abgeholt wird, hat das Gründe...

Aber Du solltest unbedingt ein Gespräch über Verhütung/Hygiene/HIV-Prophylaxe führen (oder führen lassen) und Dich vergewissern, dass sie da wirklich gut informiert ist. Sie sollte wissen, dass sie Dich im Falle eines Problems selbstverständlich ansprechen kann.

Aber wie #8 denke ich, dass Du da ein bisschen spät dran bist- vor etwa fünf Jahren wäre besser gewesen...
 
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Gast

  • #11
Lieber Fragesteller,
ich finde es gut, dass Du Dir über das Aufklärungsthema überhaupt Gedanken machst! Viele Eltern tun das nämlich nicht. Die Idee der Teenie-Sprechstunde ist auch prima. Aber je nach Verhältnis kannst Du ja z.B. über das Problem der Teenagerschwangerschaften und die verheerenden Auswirkungen einer frühen Mutter/Vaterschaft sprechen.
Unsere Tochter ist 9 und lebt auch überwiegend bei ihrem Papa, da ich beruflich viel unterwegs bin. Mir war es auch nicht angenehm, mit unserem Mädel über Aufklärung zu reden. Anderen gegenüber bin ich locker, aber dem eigenen Kind...Also habe ich auch anhand fiktiver oder tatsächlicher Beispiele angefangen, ihr u.a. erkärt, dass es sehr sehr wichtig ist, dass ein Mensch nur dann Sex hat, wenn er oder sie das WIRKLICH will. Dass man das gut überlegen muss, und der Körper lebenslang niemandem ausser einem selbst gehört, wie wichtig die körperliche Integrität ist, also dass einen niemand zu Sex o.ä.zwingt, dass es aber andererseits die grösste Erfüllung bedeutet, mit einem Menschen, den man liebt, Zärtlichkeit etc. auszutauschen.
Deine Tochter ist natürlich älter, aber die körperliche Selbstbestimmung finde ich dennoch essentiell und die Schwangerschaftsthematik auch.Du machst das schon, no worry.
Viel viel Glück und alles Gute!
w35
 
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Gast

  • #12
Ich finde den Gang zum Gynäkologen zu verfrüht. Ich meine, Du selbst wirst einschätzen können, wir "weit" sie entwickelt ist und das meine ich durchaus auch geistig. Meine Erfahrung mit meinem Sohn, beide (die Freundin und er) waren 14 J. und hatten eine über Monate schöne "Beziehung". Da mein Sohn in diesem Alter aber noch "überfordert" war, kam es letztendlich überhaupt nicht zu dem Wunsch des GV. Sie haben geknutscht, ok. Berührungen ausgetauscht. Das Gehirn spielt natürlich total verrückt. Sprich doch erst mal über Liebe, Berührungen, wie es sich "anfühlt" und dass sie auf ihren Bauch hören soll und nicht auf ein Drängen eines möglichen GV-Partners. Probier die Nr. mit dem Kondom und der Banane ... und gib ihr das Gefühl, dass, wenn sie Fragen hat "wie Männer ticken", sie jederzeit auf Dich zukommen kann. Du bist ihr bester Ratgeber :) viel Glück w/40
 
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Gast

  • #13
@9

"Aber wie #8 denke ich, dass Du da ein bisschen spät dran bist- vor etwa fünf Jahren wäre besser gewesen..."

Wie kann man nur auf die Idee kommen, mit einem 8-jährigen Mädchen über Aufklärung und Verhütung zu sprechen? Das finde ich wiederum sonderbar. Manches kann man auch ein weniger übertreiben.

An den FS
"Trotzdem rate ich dir..." und "Du solltest unbedingt..." sind etwas überspitzt formuliert. Lasse Dich nicht mit solchen Phrasen stressen und bleibe ruhig. Anhand aller Posting konntest Du Dir sicherlich ein gutes Bild machen. Du bist die erste Bezugsperson, mit anderen kann sie immer noch reden und biete ihr das ggfs. an (z.B. Teenie-Sprechstunde). Gebe ihr ein Zeichen, sei offen und bereit für Gespräche und gebe Vertrauen. Ich persönlich würde eher über die Details der Aufklärung, z.B. des Vorgangs an sich, weniger sprechen. Ich eher würde in den Raum stellen, ob für ihre Entwicklung Sex mit 13 Jahren nicht etwas zu früh ist, denn es sollte etwas Besonderes beim ersten Mal sein und sich Zeit lassen. Die Vorschreiberin hat es gut mit dem Thema körperliche Selbstbestimmung angesprochen. Das sind Gespräche, die Menschen, eine Beziehung (wie z.B. zw. Vater-Tochter) prägen können. Das Thema Verhütung würde ich allerdings, je nach Verhältnis, ansprechen, denn das obliegt, wie die Schreiberin vom Posting mit #8 richtig erwähnt hat, durchaus in der Verantwortung der Eltern. Und ich darf wiederholen bzw. übernehmen: Du machst das schon, no worry.
Alles Gute.
 
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Gast

  • #14
Hallo FS,

ich gehe erstmal prinzipiell davon aus, dass deine Tochter de facto "aufgeklärt" ist, damit haben Eltern meistens LEIDER eher weniger zu tun ;) Will heißen: viele Kinder und Jugendliche bekommen früh mit, dass nicht der Storch die Kinder bringt (=Aufklärung), leider müssen sie sich danach ihr Wissen aus Bravo und Co. zusammenschustern.

Deshalb: Wichtig finde ich, dass du Gesprächsbereitschaft signalisierst, und auch signalisierst, dass du nicht verklemmt bist. Dass deine Tochter dich JEDERZEIT fragen kann, wenn ihr etwas auf der Seele brennt, dass du ihr Vertrauter sein magst.
Eine Teeniesprechstunde bei der Gynäkologin finde ich sehr gut, du kannst dich ja mal informieren, bei einigen wird das regelmäßig gemacht und die Atmosphäre ist serh vertrauensvoll.

Also: achte als Vater darauf, dass deine Tochter nicht in den "Sog" gerät, unter den Druck, mit 13 Sex haben zu "müssen", und das kannst du am Besten, indem du nicht moralisierst, sondern sie wie eine vernünftig denkende und handelnde Person behandelst.

Ich wünsche dir alles Gute - und Hut ab, dass du dir da Gedanken drüber machst.

w25
 
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Gast

  • #15
@12

Zitat: ...Wie kann man nur auf die Idee kommen, mit einem 8-jährigen Mädchen über Aufklärung und Verhütung zu sprechen? ..

Ganz einfach - weil sie einen danach fragen, wenn sie genügend Vertrauen zu ihrer Mutter haben ;-).

HG
w49 mit Tochter 8
 
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Gast

  • #16
Wenn ich mich recht erinnere hatten wir im Gymi in der 5.Klasse Aufklärungsunterricht, spätestens mit 12 haben wir alles gewusst was es pauschal zu wissen gibt. Heute dürfte das schneller gehen, du bist also Jahre hinterher !

Wo liegt das Problem deine Tochter einfach mal zu fragen ob sie mit dir drüber reden will ?

Ich hab das damals mit meinen Kids ganz locker besprochen . Besser als dass sie nur Bravo lesen oder irgendein Freund sonstwas erklärt zb. bei Verhütung.
 
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Gast

  • #17
Lieber FS,

du läßt deine 13jährige Tochter nach 20.00 Uhr von einem Jungen abholen?

Ich bin Mutter einer lebenslustigen fast 15jährigen Tochter, die sich zum Glück noch nicht für Jungs interessiert, dazu hat sie eigentlich fast keine Zeit, wegen ihrem Hobby und ihrer Schule (Gym.).

Meiner Meinung nach gehört ein Teenie in dem Alter in der Schulwoche um die Zeit an den Schreibtisch und am Wochende sollte Mutter/Vater schauen, ob sie alles erledigt hat etc., dass sie dann für eine Stunde mit einem Jungen raus darf.

Bei mir und meiner Tochter klappt das gut und meiner Tochter hat sich noch nie beschwert. Sicherlich gibt es Diskussionen, aber man muss sehr früh anfangen, den Teenies beizubringen, so handle ich es jedenfalls, dass es nur "Vergünstigungen" gibt, wenn sie ihre Pflichten erfüllen.

Ganz wichtig ist, finde ich jedenfalls, gerade in der Pupertät, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zuwendung, gemeinsame Erlebnisse, intensives Zuhören und Nachfragen und dem Loslassen herzustellen.

Um meine Tochter "willig" zu bekommen :), lade ich sie dann zu MCDonald oder zum Pizza Essen ein und dann erzählt sie mir viel von Schule und Freundinnen und was sie sonst noch so bewegt.

Sie freut sich jetzt schon wie ein kleines Kind auf unsere Keksbackstunden, wenn es immer früher dunkler und kälter draussen wird. Dann lädt sie noch ne Freundin ein, wir machen noch Kerzen an und alle haben Spass und Freude und die Mädels erzählen dann auch so einiges. Das bringt für mich eine gute Stimmung und meine Tochter merkt, dass sie mir trotzdem sehr wichtig ist, auch wenn ich sie manchmal an die Wand klatschen könnte, weil die Teenie-Hormone wieder voll zu schlagen.

Es gibt gute Bücher zu dem ganzen Thema, vielleicht gehste mal in einem guten Buchladen stöbern, um dein Kind in Zukunft besser verstehen und dementsprechend auch gut handeln zu können.

Viel Erfolg.

Auf jeden Fall solltest du mir ihr über Aufklärung reden, auch wie Jungs und Männer gemein drauf sein können. Vielleicht gibt es auch eine gute Bekannte oder rrwachsene Freundin, die mit dem Mädel das Thema Beziehung und Jungs behutsam erklären kann.

Ich will dir keine Angst machen, aber Mädels, die sich so früh zum anderen Geschlecht zu wenden, machen das meistens, weil sie zu wenig Zeit, Beachtung und Liebe von zu Hause bekommen und das nun bei Jungs suchen. Vielleicht schaust du da noch mal, wie es bei dir in dieser Beziehung aussieht.

Ich wünsche dir viel Erfolg, dass du das ganze Thema mit deiner Tochter gut hinbekommst.
 
  • #18
Ich würde fast die Hand dafür ins Feuer legen, dass die 13- Jährige schon voll aufgeklärt ist!

Bereits in der Grundschule werden die 8- Jährigen bei uns liebevoll, altersentsprechend aufgeklärt. Mit Büchern, Quiz- Karten und einem Film. Meine Kinder waren begeistert! Sie durften Fragen stellen, nach Geschlechtern getrennt, und ALLES wurde beantwortet. Da ging es nicht nur um die körperlichen Funktionen, sondern um Liebe und Gefühle.

Vielleicht wissen da andere hier besser Bescheid, als ich:
Bald danach kam das Thema "Verhütung" zur Sprache. Ich erinnere mich leider nicht mehr, in welcher Klasse das war.

Frag sie doch einfach, ob sie in der Schule genügend über dieses Thema erfahren hat und biete ihr an, noch offene Fragen jeder Art an dich stellen zu dürfen.
Ich vermute mal, sie wird es nicht tun.
 
  • #19
Aber sicher! Schleunigst aufklären! Morgen!!!
(Wenn sie nicht schon durch Klassenkameraden Pseudowissen vermittelt bekommen hat).

Nicht nur daß sie bereits Sex haben könnte - Ihre Periode könnte einsetzen und sie könnte damit womöglich gar nicht umgehen! Von den Krankheiten, die übertragen werden können und von den Späßen die Aufgeklärte Schulkameraden mit ihr machen könnten mal ganz abgesehen...
Es ist auch gar nicht so schlimm wenn man bedenkt, daß es die natürlichste Sache der Welt ist.
Kinder sind interessiert - Erwachsene machen meist etwas Anzügliches daraus!
Je verklemmter Du damit umgehst, umso verklemmter geht Deine Tochter damit um - und das wirst Du doch hoffentlich nicht wollen (sie wird sonst so wie ich!)
Nur Mut!
Mary - the real
 
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Gast

  • #20
Sorge dafür, dass genug Kondome im Haus sind. ;-)