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  • #31
Wer bist du denn, dass du festlegen kannst, ob sie jetzt noch ein Kind kriegen kann. Ich kenne sehr wohl Frauen die mit 40/41 noch ein Kind bekommen haben.

Da stimme ich Dir vollkommen zu, liebe #28; bei genauem drüber Nachdenken, fallen mir zudem DEUTLICH MEHR Frauen ein, die noch mit 40 oder Anfang 40 ein Kind bekommen haben in meinem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis und generell im Umfeld (Nachbarn), als Frauen die mit Anfang/Mitte 20 ein Kind bekommen haben!


w, ü40, gewollt kinderlos u. ohne Kinderwunsch (aber selbst wenn mir mit 45 J. noch einfallen sollte, dass ICH ein Kind will, dann bekomme ich, das fertig ;) allerdings würde ich niemals in einem Forum fragen, ob ich das "darf" oder ob andere das toll oder sch... finden! Da würde ich mir absolut ein Ei drauf backen... in diesem Sinne, liebe FS, geh' DEINEN Weg, gleich wie der aussieht! Noch ist alles in Deinem Leben offen... Bärbel Schäfer hat noch mit 44 J. ein Kind bekommen, Ute Lemper sogar mit 48. J., und es gibt genug weitere Beispiele.Und lass' Dir bloss nicht einreden, dass Dein Kind unter einer "so alten Mutter leiden" würden.Schwachsinn! Das war anno dazumal, aber nicht mehr in unserer Generation.Meine Mutter war 25 J. jung als sie mich bekommen hat, und sie war viiiiiiel zu jung, und hätte damit lieber noch 15 Jahre gewartet bis sie die nötige Reife gehabt hätte, ein Kind zu bekommen und aufzuziehen! Alles Gute!)
 
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  • #32
Liebe FS,
ich kann Deine Gedanken ziemlich gut nachvollziehen und wollte Dir sagen, lass die hämischen und undifferenzierten Kommentare vorüber ziehen.
Mir geht es wenig wie Dir, ich hatte lange keinen Kinderwunsch (hat bei mir etwas mit sehr strenger Erziehung zu tun, wo nur Arbeit gezählt hat). Na gut, ich habe mehrere Männer kennen gelernt, mit denen ich mir "Familie" nicht vorstellen konnte, entweder war ich da noch zu jung usw.. Später habe ich mich zweimal "bis über beide Ohren" verliebt, diese beiden wollten mit mir jedoch keine Beziehung, von Kindern ganz zu schweigen. Jetzt lebe ich allein, bin nicht einsam und nicht unglücklich. Meine beste Freundin hat einen kleinen Sohn, den ich sehr mag. Und nun denke ich auch öfters daran, dass es mir wohl nicht mehr gelingen wird, ein eigenes Kind zu haben.
w39
 
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  • #33
... Bärbel Schäfer hat noch mit 44 J. ein Kind bekommen, Ute Lemper sogar mit 48. J., und es gibt genug weitere Beispiele.Und lass' Dir bloss nicht einreden, dass Dein Kind unter einer "so alten Mutter leiden" würden.

Ich finde diese zitierten Beispiele schlicht und einfach absurd. Das sind Frauen, die eine Heerschar von Angestellten und sonstwie zur Verfügung gestellten Services haben, die sie im Alltag entlasten.
Es ist nicht die Otto-Normalverbraucherin mit durchschnittlichem Einkommen, ohne Haushälterin, Putzfrau, Fahrservice, Personal Trainer, Stylistin, AuPair-Mädchen, Nannys und wer auch immer ihr die alltäglichen Belastungen vom Hals halten soll.

Ich gehe mit offenen Augen durchs Lben und sehe mittelprächtig qualifizierte Kolleginnen in der genannten Altersgruppe in mittelprächtigen Berufen (z.B. BWLerinnen), die seit mehr als 20 Jahren Vollzeit im Job stehen, wie wohl auch die FS.
Wer die Augen aufmacht, bekommt mit, dass es in dem Alter Männern wie Frauen zunehmend schwer fällt, jeden Tag, die geforderte Leistung zu bringen, weil das Berufsleben ja auch nicht leichter wird.
Das frau dann noch nebenbei ein Baby versorgt, jede Nacht x-mal aus dem Bett schnellt und das alles locker flockig, kann mir niemand erzählen. Sie tritt sich nach spätestens 3 Monaten auf die Tränensäcke, so fertig ist sie. Und das gilt für den gleichaltrigen bis leicht älteren Mann genauso.

Ja, die Kinder leiden unter so alten Müttern. Nicht unbedingt in der Kindheit, eher schon in der Jugend, weil ein echtes Leitbild und ein leistungsfähiger Mitmacher fehlt. Wenn die Eltern bereits im Rentenalter stehen und bei den Kindern die Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, werden Ausbildunsgmöglichkeiten eingeschränkt, weil durch Rente ncht mehr finanzierbar. Ganz sicher leiden die Kinder später Eltern aber, wenn sie in den 30ern im Berufsstart stecken, eine eigene Familie aufbauen und statt hierbei Hilfe durch die Eltern zu bekommen bereits mit Pflegeleistungen belastet werden.

So sehe ich es bei den wenigen Fällen, in denen die Elternteile die 40 überschritten hatten, als die Kinder kamen. In meinem Leben (akademisches Umfeld) ist es normal, dass die Kinder in der Grundschule sind, wenn die Eltern die 40er überschreiten. D.h. die studierten Eltern bekommen spätestens mit Anfang 30 den Nachwuchs, nachdem sie sich bereits einige Zeit im Job etabliert haben.
 
  • #34
Na dann leite ich deinen Kreuzzug doch mal dahin um, wo er hingehen sollte. Am besten gleich die Betreiber der Seite einäschern, auf dass das gemeine Volk nicht verdumme.


http://www.ovula.de/Ich_bin_schwanger/Chromosomenbesonderheiten/Spaetgebaerende_und_Erbkrankheiten


Bevor man falsche Behauptungen über andere Schreiber des Forums verbreitet, sollte man sich erst einmal vergewissern, dass die Inhalte ausgedacht oder zitiert sind.


Deine "immer 50%" Aussagen treffen im Übrigen sowieso nicht auf jede Erbkrankheit zu. Ein Freund von mir ist an Duchenne gestorben, der hätte sich über deine 50% Chance sehr gefreut. Weitere Links erspare ich mir jetzt erst einmal genauso wie die Option, mich nochmals mit den Medizinern in meiner Familie zu unterhalten. Dir und der FS lege ich gerne noch die Internet Suche nach Trisomie 21, Trisomie 18 und Trisomie 13 ans Herz, kombiniert mit dem Stichwort "Alter der Mutter" bzw. "Alter der Eizelle". Frohes Erwachen.
 
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  • #35
Ich finde diese zitierten Beispiele schlicht und einfach absurd. Das sind Frauen, die eine Heerschar von Angestellten und sonstwie zur Verfügung gestellten Services haben, die sie im Alltag entlasten.
Es ist nicht die Otto-Normalverbraucherin mit durchschnittlichem Einkommen, ohne Haushälterin, Putzfrau, Fahrservice, Personal Trainer, Stylistin, AuPair-Mädchen, Nannys und wer auch immer ihr die alltäglichen Belastungen vom Hals halten soll.

Die Beispiele kamen von mir (es gibt noch viele andere, und nicht nur prominente), und ich finde sie keineswegs schlicht und absurd.Was Frau Schäfer z.B. betrifft, ist es keinesfalls so wie Du schreibst.Ihr Ehemann und sie wohnen hier bei uns in Frankfurt, und sie haben keine Heerschar von Angestellten! Obwohl beide prominent sind, kümmern sie sich beide (!) um ihre (mehreren) Kinder.Ich glaube, sie haben nur eine Kinderfrau, wenn mich nicht alles täuscht, aber man sieht die beiden hier oft mit ihren Kindern.Auch der Vater kümmert sich! Die kriegen das scheinbar prima gewuppt und scheinen ihre Kinder keineswegs zu bereuen ;)

Ich kann es auch mal weniger prominent machen, eine Freundin von mir hat mit 41 Jahre ihr erstes Kind bekommen.Und dann folgten zwei weitere gesunde Wunschkinder! Beide Elternteile arbeiten.Sie ist Psychotherapeutin und er niedergelassener Arzt.Die Familie hat auch "nur" ein Au pair.Keine Putzfrau, keine Köchin, kein Fahrdienst, keine Haushälterin, etc. Und die bekommen das auch sehr gut gewuppt.Sie machen es gemeinsam.Allerdings haben sie ihr Leben natürlich nach den Kindern ausgerichtet, bzw. nach ihrer Familie, so arbeiten sie beide in ihrem eigenen grossen Haus, in dem sie auch leben.Haben beide ihre Praxis in dem Haus.Es liegt ja an jedem selbst, wie er sich sein Leben gestaltet.Wenn man selbst nicht in die Pötte kommt und sich auch beruflich nur von anderen abhängig macht, darf man sich nicht beklagen.Aber das ist ja generell so.Jeder ist seines Glückes Schmied!

Ich gehe jetzt überdies hier im Elitepartnerforum auch mal nicht von einer potentiellen Mutter oder einem Elternpaar aus, das am Existenzminimum rumkrebst und jeden Euro drei Mal umdrehen muss.Und meine erste Perle (Putzfrau) hatte ich schon, als ich noch allein in einer kleinen Wohnung gelebt und sehr viel gearbeitet habe.Ich kenne kaum jemanden, der nicht wenigstens tageweise eine Putzhilfe oder eine Zugehfrau (und sei es zum Hemden bügeln) hat.Dafür muss man nicht mal ein "Elite"-Einkommen haben, das ist doch selbst bei (wie Du sie nennst) "Normalverdienern" schon so gut wie Standart.Und ich gehe in diesem Forum auch nicht unbedingt von den "Rentnern" aus, die sich im Alter den Restaurant- oder Museumbesuch nicht mal leisten können.Mag sein, dass diese Eltern Schwierigkeiten hätten, den Kindern das Studium zu finanzieren (können Studenten dies überdies nicht selbst tun?), aber das dürfte ja kaum auf die FS zutreffen, wenn sie hier schreibt.
 
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  • #36
Leider find ich nicht mal so einen, da in meiner Stadt ein absoluter Frauenüberschuss besteht und man kaum Männer sieht. Zumindest im mittleren Alter. Ideal wär für mich die Altersklasse 33 bis 43 --- aber nichts zu finden! In der Altersklasse sind wohl alle noch verheiratet oder gerade in Scheidung.

Wo bitte ist dieser Traumort? Wir hatten hier im Forum doch erst kürzlich einen Thread, in dem der krasse Frauenmangel in München, Köln, Düsseldorf etc. (also wohl allen Großstädten) beklagt wurde. Ging auch um eine ähnliche Altersspanne.
 
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  • #37
Hier die FS.

Und ich werde geschiedenen Männern mit Anhang von nun an eine Chance geben!
Wenn das alles ordentlich geregelt ist!
Wie gesagt,der Mann,mit dem ich zusammen war,war noch nicht geschieden und die Umstände sehr anstrengend.Madame wohnt noch mit im Haus.Hat einen Neuen.Aufgrund der Finanzen "müssen" die beiden noch 2 Jahre unter einem Dach wohnen.Sie war extrem eifersüchtig auf mich und hat versucht die Kinder,die mich sehr mochten gegen mich aufzuhetzen.Ist ihr leider nicht gelungen.Leider ist der Mann,mit dem ich zusammen war,ein extrem gutmütiger Typ,der nicht viel Zivilcourage hat.Und genau deswegen habe ich ihn verlassen.
Euch allen noch einen schönen Abend!

Sag das doch gleich ;)
Ich wollte Dir nämlcih auch raten, Dich in dem Alter von Deinem Kinderwunsch zu verabschieden und zuzusehen, dass Du ihn mit seinen netten Kids wieder zurückkriegst. Aber das entfällt ja jetzt.

Überleg Dir nur mal, was dieser Kinderwunsch alles bedeutet und wie groß das Risiko ist, dass was schief geht. Z.B. die Gesundheit des Kindes oder eben eine nicht stabile Beziehung aufgrund der Tatsache, dass Du jetzt total übereilt einen Partner finden und mit ihm ein Kind zeugen müsstest.

Mir gefällt der Gedanke besser, Dir einen netten Mann mit Kids zu suchen. In den Partnerbörsen gibt es so viele davon, die haben anscheinend fast alle Kinder, es sind sogar einige dabei, die die Kids immer bei sich haben. Glaub mir, die tun sich auch nicht so leicht bei der Partnersuche. Die sind sicher sehr dankbar um eine Frau mit Deiner Einstellung, die das Familienleben miterleben und mitgestalten wollen.
Such Dir so einen und genieße das, was eben noch möglich ist und was Dir das gibt.

w, 44
 
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  • #38
Hier die FS.Bin etwas konsterniert über die vielfachen Ratschläge ,diesen Mann einfach zurückzunehmen.Geht's noch!?Ich will ihn nicht!!Bin nicht verzeifelt.
So sehr tickt meine biologische Uhr immer noch nicht.
Auch mit 42 nicht!
Habe auch keine Angst vor Erbkrankheiten.
Gott sei Dank.
Leute,Leute,Ihr seid so schnell mit Euren "Ratschlägen"-das sind auch Schläge.
Aber ich hatte ja törichterweise nachgefragt.
Könntest Ihr das alles,was Ihr hier zum Besten selbst umsetzen?
Vermutlich nicht.
In diesem Sinne.
Gehabt Euch wohl und macht es besser!
 
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  • #39
An ALLE die hier meinen, wenn sie kinder haben, werden sie nachher im Altenheim besucht, oder gar betreut und gepflegt!
Schminkt Euch das ein für alle mal ab!!
Die Kinder haben nachher ein eigenes Leben und kümmern sich nicht um die Alten. Die meisten bekommen kaum Besuch im Altenheim. Es ist ein absolut hohler Grund, auf sowas zu spekulieren und deshalb Kinder in die Welt zu setzen.
Dann sollte man lieber überlegen, eine Alten-WG zu gründen, um Gesellschaft zu haben.
Die mit Kindern sitzen meist genauso einsam in Altenheimen wie jene ohne.
Danke für Deinen Augen öffnenden Beitrag! Ich wünschte, ich müsste nicht 100prozentig zustimmen. Doch es ist genauso wie Du es beschreibst. Ich habe in einem Altenheim gearbeitet und zwar für eine lange Zeit. Was Dein Statement angeht, gab ein paar sehr lobenswerte Ausnahmen. Menschen, die ihre Eltern mehrmals in der Woche oder immerhin an den Wochenenden besuchten. Das war bei etwa 15 Prozent der Bewohnern der Fall (optimistische Einschätzung). Die anderen Bewohner bekamen niemals oder fast nie Besuch von ihrem Nachwuchs. Ich sah Fotos ihrer Kinder und Enkel an den Wänden und auf den Regalen stehen. Nur im Real Life bekam ich diese Menschen nie zu Gesicht, obwohl ich fast jeden Tag im Heim arbeitete, auch an den Wochenenden- versteht sich. Mir brach das manchmal das Herz.
w,38
 
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  • #40
Ich finde diese zitierten Beispiele schlicht und einfach absurd. Das sind Frauen, die eine Heerschar von Angestellten und sonstwie zur Verfügung gestellten Services haben, die sie im Alltag entlasten. Es ist nicht die Otto-Normalverbraucherin mit durchschnittlichem Einkommen, ohne Haushälterin, Putzfrau, Fahrservice, Personal Trainer, Stylistin, AuPair-Mädchen, Nannys und wer auch immer ihr die alltäglichen Belastungen vom Hals halten soll.
Nur weil jemand prominent ist, hat er nicht gleich eine Heerschar von Angestellten. Es sei denn er ist ein Hollywood Mega-Star oder Bill Gates. Abgesehen davon macht ein finanziell stabiler Hintergrund das Großziehen von Kindern natürlich leichter. Doch wie leicht oder schwer einem diese Aufgabe generell fällt, hängt von vielen Umständen ab. Das Alter ist eines davon. Wobei zB 45 nicht gleich 45 ist. Manche Mitt-Vierziger sind von ihrem Durchhaltevermögen, ihrer Einstellung und ihrer Gesundheit her fitter und jünger als so manch Anderer mit Mitte 30. Früher war es auch relativ normal, dass Frauen mit Mitte 40 noch Kinder auf die Welt brachten. So wie meine Uroma zum Beispiel. Sie fingen früh mit dem Kinderkriegen an und hörten spät auf, aufgrund fehlender Verhütungsmöglichkeiten.
@liebe Fragestellerin, es kann noch klappen mit einer Schwangerschaft. Natürlich sind die Chancen geringer als mit 20 und die Risiken (Trisomie 21) höher. Die Frage, ob es gut wäre Dich um eine Schwangerschaft zu bemühen, kannst nur Du beantworten. Eine der wichtigsten Fragen dabei, glaube ich, ist die, was Du einem Kind geben möchtest. Viele Menschen, die sich Kinder wünschen fragen sich ja vor allem, was ihnen ein Kind geben kann (Liebe, Zukunft, Wurzeln). Doch in Wirklichkeit ist es so, dass ein Kind sehr viel von einem nimmt. Wünscht Du Dir Deine mütterliche Seite auszuleben? Einem Kind ein Lehrer zu sein? Ihm oder ihr die Welt zu zeigen? Deine Liebe an ein Kind weiter zu geben? Deine Lebenserfahrung weiterzugeben? Gebe es die Möglichkeit das, was Du zu geben hast, auch dann weiterzugeben, falls Du kinderlos bleiben solltest? Zum Beispiel als Tagesmutter, Ehrenamtliche in der Arche, Familienhilfe, usw?
Wie viel Du von einem Kind letzten Endes zurück bekommst, weißt Du nie. Elternschaft besteht vor allem aus Geben. Deiner Liebe, Weisheit, Geduld, Fürsorge und natürlich auch Deiner Dienstleistung (Wäsche waschen, Windeln wechseln, jeden Tag einen Haufen an Arbeit und zwar oftmals langweiliger Routinearbeit). Höre am besten tief in Dich hinein und versuche etwas über Deine Motive heraus zu finden.
Alles Gute für Deine Entscheidung!
w,39
 
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  • #41
Ich bin keine Frau und kann es daher nur unzureichend beurteilen, aber es gibt doch offenbar auch (deutlich) jenseits der 40 für Frauen noch realistische Möglichkeiten schwanger zu werden. Wenigstens liest man hier im Forum ständig davon.

Ich an deiner Stelle würde mir hier schleunigst einen netten, ehrlichen Mann Mitte bis Ende 40 mit Kinderwunsch und soliden beruflichen und finanziellen Verhältnissen suchen (davon gibt es mehr als man denkt - ich selbst gehöre auch dazu - nur leider sind die besten Ehemänner und Familienväter nicht unbedingt immer die Fitness-Gurus und Clooney-Schönlige, auf die die Single-Frauen hier ihr Leben lang vergeblich warten und deswegen alle "normalen" Männer abblitzen lassen) und dann nicht lange "fackeln".

Viel Glück dir.

m, Mitte 40 (mit Kinderwunsch)

Genau, finde ich auch. Haben mein Freund (46) und ich (39) auch so gemacht und hat bestens geklappt (-: Das Kind ist uns direkt ins Haus geflogen.... Jetzt sind wir eine Dreierkiste und auf dem Weg durch die Hochs und Tiefs von Partnerschaft und Elternschaft....
 
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  • #42
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Dieser ist für mich mal wieder eine Bestätigung, dass ich richtig gehandelt habe.
Mir ist mein Kind wichtiger im Leben als alles andere (Kariere, Geld, Haus, Auto, Reisen) und habe deshalb mein Kind ohne Vater bekommen, weil auch kein geeigneter Partner in Sicht war.
Klar war und ist das erst einmal ein Risiko, wollte aber auch keinesfalls so enden wie Du und dann den Mond anheulen.
Das mit dem Kind ist übrigens ne Einstellungssache: entweder man möchte nur Kind in geregelter Familie mit Vater, Mutter, Kind: dann ist das heut zutage wirklch ein Glück, wenn alle Komponenten, die dazu nötig sind, zusammen fallen, oder man entscheidet sich für die von der Natur vorgesehene Berufung einer Frau, nämlich Mutter zu sein, und vernachlässigt erst einmal die sozio-kulturellen Rahmenbedingungen (in der Gefahr als egoistisch betitelt zu werden).
Für letztere Variante kannst Du Dich ja tatsächlich noch entscheiden (der "Ofen" ist ja noch nicht aus ;) Rechne dann aber mit Getuschel der Nachbarn und steh drüber ;)
Allerdings hast Du doch im Leben viel erreicht und kannst auch jetzt schon ganz zufrieden sein, auch ohne eigenes Kind.
Viel Glück
 
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  • #43
Lass Dich nicht beirren. Das geht durchaus. Meine Frau bekam das erste Kind mit 35 und das zweite mit 41. Es waren beide problemlose Schwangerschaften. Und wir hatten während der Zeit relativ wenig Sex, im Endeffekt war es bei der Zeugung des zweiten Kindes das gerade mal zwei Versuche! :)

Ich bin 7 Jahre älter als meine Frau und es stimmt überhaupt nicht, dass es Männer gibt, welche in dem Alter keinen Kinderwunsch mehr verspüren.

Lass den gesunden Menschenverstand walten!
 
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  • #44
Hi,
bin 1 Jahr älter und habe auch Sehnsucht nach Familie.
Aber ich muss nicht unbedingt schwanger werden.
Meine Ärzte meinen: null Problem, bin topfit und noch jung genug.
Aber ich habe keinen passenden Mann gefunden der sich das auch vorstellen möchte.
Der letzte Freund hat mich mit 41 Jahren ausgelacht als ihm meinen Wunsch mal im Vertrauen gestand.

Meine Oma hat ihr letztes Kind mit 45 gekriegt.
Meine Tante sogar mit 46.
Ich finde das gar nicht lächerlich sondern bewunderungswürdig.
Aus allen Kindern ist was Gutes geworden.
Leider wollen die Männer im passenden Alter das akut nicht.
Jetzt habe ich seit 6 Monaten eine Beziehung mit einem 36jährigen und frag mich ob das
wohl ginge ? Als Single kann ich ja nicht adoptieren. Lesbisch bin ich nicht,
also bliebe ja nur einen Mann zu finden der entweder schon ein Kind mitbringt
oder einen der auch noch eins möchte.
 
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  • #45
Also ich würde Frauen in dem Alter, in dem es langsam unwahrscheinlicher wird und noch nichts (Partner) in Sicht ist, raten, wenigsten den aktuelen Zustand statistsich etwas zu stabilisieren und Eizellen einfrieren zu lassen! (Geld sollte ja bei "Elite" keine Rolle spielen!)

Wenn es dann, nach Partnersuche und einer einigermaßen langen Kennelernphase (1-2 Jahre) nicht mehr auf natürlichem Wege klappt, gibt es so wenigsten eine Zusatzchance.

Ich selber habe auch Sperma einfrieren lassen, denn auch dessen Qualität nimmt ab und ich sehe mich auf der anderen Seite noch mindesten 10 Jahre als möglicher Vater.

Übrigens würde ich das Eizelleneinfrieren auch Alleinerziehenden in diesem Alter empfehlen, denn die wenigen Männer, die überhaupt mirgebrachte Männer akzeptieren würden, tun das mehrheitlich nur, wenn noch mindestens ein gemeinsames Kind möglich ist. (Lebensumstellung für eigene Nachkommen)

m43
 
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  • #46
Liebe FS

1. Motivation prüfen !
kenne Frauen die wollten unbedingt ein Kind.
Sind nicht unbedingt glücklich - weil sie eigentlich "Beziehung mit Kind" meinten.
Überlege also vorher wofür das Kind steht: du lebst weiter ? Du kannst jemanden erziehen /lieben?
Du möchtest nicht allein leben ? Du brauchst eine Familie um dich herum ?

2. Wenn du weiterhin entschlossen bist - dann los !

3. Untersuchung, Abklären von Risiken, Eizellen entnehmen lassen oder künstliche Befruchtung im Ausland.
Ich würde dir raten dir aus der Samendatenbank das Sperma eines wirklich
hübschen, intelligenten Mannes auszusuchen der deutlich jünger ist (bis zu 10 Jahre).

Mein Sohn kommt ganz nach seinem Papa. Er ist ein ganz normales gesundes semmelblondes
Kerlchen. Hätte ich auf einen passenden Partner gewartet würde ich da noch heute sitzen und mir die Augen ausheulen. So ist das Leben aber froh. Ich bin ledig.
 
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