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  • #31
Hallo FS

Du gerätst erster nicht ganz ausversehen immer an solche Männer sonder " DU" suchst sie dir aus..sonst niemand ..

Zweitens lässt sich auch mit aller Emanzipation nicht das ändern was Männer schon seit Millionen Jahren an Frauen und Ihrer Weiblichen Seite bewundern und sie sich von Ihr wünschen..

Auch wenn sich die Prioritäten verschoben haben...Der Wunsch "nicht gleich" zu sein bleibt.

Mein Rat zu deinem Problem..Lies Bücher über Männer, Frauen und zwischenmenschliche Beziehungen allgemein und/oder mach eine "Ich" Therapie..

Ich denke ohne Grundlegende Veränderung deinerseits wird sich an deinem Problem nichts ändern.. Dein Beuteschema Mann ändert sich vermutlich nicht für dich..

Gruss

m46
 
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  • #32
Und diese Typen sind auch keine Hardcore-Machos, das sind Normalos, auch Schlipsträger.

Genau, es sind die Normalos, und vor allem die Schlipsträger. Selber Schuld, wenn eine Frau auf diesen Typ Mann steht, mit ihm wird sie immer wieder diese Erfahrung machen. Angepasster Mann will angepasste Frau, das ist doch logisch. Die anderen, die in einer Frau nicht nur ein Bett-und-Putz-Weibchen sehen, sind vielen Ladys aber zu unkonventionell. Also, bitte nicht jammern ...

(w)
 
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  • #33
Ich kann die FS sehr gut verstehen. Mir ging es in meinen Beziehungen nicht anders. Die Männer stellten immer wieder Erwartungen an mich, waren eingeschnappt, wenn ich sie nicht erfüllte, verlangten Rechtfertigungen und kritisierten mich, wenn sie es für nötig hielten. Wenn ich mir das bei ihnen herausnahm, waren sie weg. Und das waren keine Männer, die in Führungspositionen tätig oder in ihren Freundeskreisen dominant waren.

Gerade die wenig erfolgreichen Männer oder die mit wenig Selbstbewusstsein brauchen eine Frau zum "Runterschauen". Ich bin in einer Führungsposition, bewundere Frauen mit Köpfchen, die auch einem anspruchsvollen Beruf nachgehen und akzeptiere ihre Meinung. Kein Wunder, sie war nicht leicht zu bekommen, aber eine solche habe ich zuhause.
 
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  • #34
Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht.
Die Männer, die ich hier treffe, suchen alle Frauen "auf Augenhöhe", selbstbewußt und "cool".
Da ich einen Beruf habe, der mir viel Freude bereitet, ich aber keinesfalls das Gehalt eines Arztes oder Rechtsanwaltes mit meiner Arbeit erreichen werde und dazu noch introvertiert und und schüchtern bin habe ich hier kaum Chancen!
 
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  • #35
Ich denke, die meisten von uns, Männer und Frauen, wünschen sich harmonische, komfortable und stressfreie Beziehungen. Daran ist meiner Meinung nach auch erst einmal nichts falsch. Nun scheint es mir aber so, dass Frauen oftmals emotional bedürftiger sind als Männer und Männer somit in Beziehungen ihre Bedingungen leichter und konsequenter durchsetzen können.

w/50
 
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  • #36
Sehe nur ich das so, oder leben wir nicht in einer besonders veränderungsreichen Zeit? So kann es gut passieren, dass Frauen inspiriert von Hochglanzmagazinen den Mann suchen, der einem evolutionär weiterentwickelten Wunschgebilde entspricht. Gleichzeitig orientieren sich Männer angesichts der Schnelllebigkeit an konservativen Werten, was ihre Partnerinnensuche betrifft.
Was passiert? Sie preschen blind aneinander vorbei...

Viele meinen auch, ein passender Partner müsse alles genauso machen wie man es sich in stillen Stunden ausmalt. Dabei übersehen sie, dass Partnerschaft ein gemeinschaftliches Kunstwerk ist, in das jeder etwas von sich einbringt. Sie verstehen nicht, dass man sich gerade in Beziehung mit einer anderen Person verändert und weiterentwickelt. Das geht aber nicht ohne Neugier auf die Erfahrungswerte des Gegenübers, und nicht ohne Mut, sich zu öffnen. Stattdessen checken sie nur eine Liste ab. Das ist wesentlich risikoärmer. Letzten Endes kann man die Schuld dem scheinbar unpassenden Menschen zuschieben.

Ganz ehrlich: Wer meint, Liebe könne sich innerhalb derart eng gesteckter Grenzen entfalten, macht den potentiellen Partner von Beginn an zum Gefangenen. Muss man sich wundern, wenn er/sie flüchtet? w
 
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  • #37
Viele meinen auch, ein passender Partner müsse alles genauso machen wie man es sich in stillen Stunden ausmalt. Dabei übersehen sie, dass Partnerschaft ein gemeinschaftliches Kunstwerk ist, in das jeder etwas von sich einbringt. Sie verstehen nicht, dass man sich gerade in Beziehung mit einer anderen Person verändert und weiterentwickelt. Das geht aber nicht ohne Neugier auf die Erfahrungswerte des Gegenübers, und nicht ohne Mut, sich zu öffnen. Stattdessen checken sie nur eine Liste ab. Das ist wesentlich risikoärmer. Letzten Endes kann man die Schuld dem scheinbar unpassenden Menschen zuschieben.

Ganz ehrlich: Wer meint, Liebe könne sich innerhalb derart eng gesteckter Grenzen entfalten, macht den potentiellen Partner von Beginn an zum Gefangenen. Muss man sich wundern, wenn er/sie flüchtet? w

Sehr schöner Beitrag! Wer nicht bereit ist Abstriche bei seiner "Liste TraumpartnerIn" zu machen,
wer nicht bereit ist zu verzeihen, 1., 2., 3. Chancen zu vergeben, und auch seinen Stolz mal über Bord werfen kann...
Wer sich nicht um seine Liebe bemüht, gewillt ist schwere Zeiten durchzustehen, nicht kämpft und nicht akzeptiert, dass nicht immer alles nur Sonnenschein sein kann, Verliebtheit pur ist..
Der wird einem ewigen Traum hinterherlaufen. Viel Spass dabei!

In einer Partnerschaft liegt es meiner Meinung nach an beiden Partnern, dass sie sich dem Partner zuliebe etwas anpassen, sich einfühlen und den eigenen Egoismus zurückschrauben.
Mit "in eine Schublade pressen zu lassen" hat das aber meiner Meinung nichts zu tun. Eher damit was jede gute Beziehung prägen sollte (ob Freundschaft oder Liebe) - Ein Geben und Nehmen!

w

<Mod. >
 
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  • #38
Die Männer, die ich hier treffe, suchen alle Frauen "auf Augenhöhe", selbstbewußt und "cool".

Da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht. Männer benutzen oft diese von dir zitierten Schlagwörtern, in der Hofffnung, dass sie von Frauen gerne gehört werden. Damit wollen sich die Männer ihre Chancen erhöhen, aber ganz tief drinnen, wollen viele Männer solche Frauen wie dich, glaub mir.

Gib die Hoffnung nicht auf und arbeite an deiner Persönlichkeit, während du auf der "Suche" bist. Es hat noch nie einem Menschen geschadet, an sich zu arbeiten.

w 48
 
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  • #39
Auch wenn ich für diese Antwort höchstwahrscheinlich "gekreuzigt" werde, muss ich doch sagen, dass für mich nur eine "angepasste" Frau in Betracht kommt. Das kommuniziere ich auch so, was teils zu heftigen Reaktionen weiblicherseits führt ("Mittelalter", "Steinzeitmensch", "Ist das Dein Ernst?!"). Ich habe aber schon sehr früh zu dieser Einstellung gefunden, als ich die Ehe meiner Eltern und vieler Bekannten aufgrund der Entscheidung "moderner" Frauen habe in die Brüche gehen sehen. Das Verhalten dieser Frauen habe ich immer als sehr egoistisch und narzistisch empfunden und steht im diametralen Gegensatz zu meinen Erfahrungen mit traditionellen Frauen. Für mich ist es deshalb notwendige Bedingung, dass sich eine Partnerin ihres Platzes in einer Beziehung mit mir bewußt ist. Dieser liegt im traditionell weiblichen Bereich (KKK) und der Erfüllung ihrer ehelichen/partnerschaftlichen Pflichten, wozu auch der Sex zählt. Wenn sie das nicht möchte, bin ich einfach der falsche Mann für sie, weil wir nie zusammen glücklich werden könnten. Zugegeben sei der FS aber, dass auch ich das ignorante Verhalten ihres Partners nicht gutheißen möchte. Eine Beziehungen basiert maßgeblich auch Kommunikation und die sollte - gerade auch im Hinblick auf spätere Kinder - ein besonderes Interesse der Parteien darstellen. Ich hoffe diese ehrliche Antwort hilft Ihnen weiter. Einen schönen Abend!
 
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  • #40
Kann auch nicht zustimmen das die meisten Männer hier coole Frauen suchen..

Cool heisst nicht umsonst "Kühl" ...und wenn man sich Threads anschaut wo Männer Ihre passenden Beziehungspartnerinen beschreiben ist sehr oft das Wort "Wärme" in Form von Weiblichkeit, emotionales Verhalten, Warme ausstrahlung , Weichheit usw gefragt..


Es gibt natürlich auch Männer die (nicht nur sexuell) auf kühle Frauen stehen..Das ist jedoch "UNTYPISCH" und ehr die Asnahme als die Regel.

Die FS hat vermutlich ein Problem das viele Menschen haben..

Sie fühlen sich zum Gegenpart so stark hingezogen das sie fast gar nicht anders können als zu glauben es wäre Die/Der richtige..

Und wenn man das glaubt interpretiert man gerne Dinge in jemand hinein die sich wie bei der FS als entäuschung erweisen..Das liegt aber in der Regel gar am Partner sondern an dem der es in den anderen reininterpretiert. und vor lauter anziehung und/oder verliebtheit es nicht sehen will oder kann.

m46

m46
 
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  • #41
So schlimm es für das 21. Jahrhundert ist, aber die meisten der lieben "Herrlichkeiten" sind doch immer "noch etwas zurückgeblieben" (Männer verzeiht es mir!) und wollen eine "angepaßte" Frau. Ihre "Herrscherrolle" ist ihnen zum großen Teil noch sehr, sehr wichtig. Und was sie vor allem bei Frauen noch dazu wollen: Jugendlichkeit und Schönheit! Viele Männer wollen damit das kompensieren, was sie selbst nicht (mehr) haben! Die meisten in die (besten) Jahre gekommenen Männer suchen eine (selbstverständlich) (z.T. wesentlich) jüngere Partnerin und das eben aus den vorgenannten Gründen. Denken Sie doch irrtümlicherweise, sie könnten damit die eigene Lebensuhr etwas langsamer ticken lassen!
Außerem gehört bei vielen Männern eine junge, schöne Frau genauso zu den Statussymbolen wie ein teures Auto oder irgendetwas Anderes, womit man bei den Mitmenschen Eindruck schinden kann! Es wird Zeit, dass Ihr Männer lernt, Euch "zu emaNNzipieren"! Ihr braucht keine angepaßten Frauen, also weg mit dieser veralteten Denkweise!
 
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  • #42
Hi Leute, finde grade wiedermal klasse, dass Männer ihre Meinung kurz und bündig auf den Punkt bringen können und wir die meiste Energie damit verwenden, vieles zu analysieren - soll keine Kritik sein :). Aber ich denke, dass wir Frauen unsere Männer ständig überfordern. Eine Beziehung auf Augenhöhe gelingt nur, wenn man es schafft, einem Mann die Sicherheit zu geben, dass er "die Hosen anbehält" und man trotzdem sehr "diplomatisch emanzipiert" ist. Wisst ihr, wie ich das jetzt meine? Ist sehr schwierig, deshalb ist das ja mit einer guten Beziehung so schwer...
 
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  • #43
"Diplomatisch emanzipiert"? Sicherheit geben, dass er "die Hosen anbehält"? Das sind doch Spielchen und ist nicht das, was ich unter Augenhöhe verstehe.
Wenn Frauen immer noch denken, sie müssten wie die graue Eminenz agieren, ist es kein Wunder, dass solche Fragen auftauchen.

Zur Frage: ich denke, noch so einige Männer haben es gerne bequem. Entweder man macht das als Frau mit und klagt irgendwann über Doppel-oder Dreifachbelastung, oder man fordert Mitwirken der Männer ein und akzeptiert, dass sie z.B in der Erziehung und im Haushalt Dinge anders machen als Frauen.
 
  • #44
Ich sage es mal ganz pragmatisch:

Wenn es "paßt", braucht sich niemand "anzupassen".

Zum anderen ist es einfach eine Typfrage.Ich hatte praktisch nur Beziehungen zu Frauen, die mir "dienen" wollen. Im Berufsalltag waren sie eher in "Männerrollen" zu Hause. Das hatte den immensen Vorteil, daß diese Frauen sich im Allgemeinen besser in die Denke der Männer hineinversetzen können.

Das "Emanzipationgefasel" oder irgendwelche "Machtspielchen" können sie sich in meiner Gegenwart sparen.

Ich bin ohnehin eher der Typ Mann, der nicht so sonderlich auf Frauen angewiesen ist. Wenn ich mich jedoch schon auf eine feste Beziehung einlasse, erwarte ich schon eine gewisse "Präsenz". Schließlich stecke ich dann auch einige Dinge zurück, ohne mich dabei natürlich aufzugeben. Wenn einem eine Beziehung wichtig ist, muß er auch bereit sein, etwas darin zu investieren.

Wie auch immer: Entweder es paßt oder es paßt nicht. Anpassen muß sich da eigentlich niemand wirklich.
 
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  • #45
Tja, es klingt hart, aber in der missglückten Ehe meiner Eltern sieht es nicht anders aus. Meine Mutter jammert den ganzen Tag, das gleiche Problem wie Du zu haben.

Aus nüchterner Entfernung kann man einfach erkennen, dass mein Vater mit ihr nichts unternehmen, ihr nicht zuhören, ihr nicht helfen und schon gar nicht mit ihr reden will, weil er sie nicht mehr mag. Er hat sich entliebt und zwar richtig.

Wahrscheinlich suchst Du dir einfach Männer aus, die Dich nicht lieben. Vielleicht solltest Du Deine Beiehungen etwas langsamer angehen?

Alles Gute.
 
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  • #46
Eine Frau,
die ihren Beruf hochschätzt und NIE wegen einer Beziehung aufgeben oder zurückstecken wird,
die weiß, welche (Lebens-)Ziele sie anstrebt,
die aufgeschlossen gegenüber Sexualität ist und Spass daran hat,
die ihre Intellektualität genauso lebt wie ihre Sinnlichkeit,
wird sicher nicht an jeder Ecke den passenden Mann finden, aber wenn es wirklich passt, dann kommt ein gutes Team dabei heraus, mit der Chance auf Nachhaltigkeit. Und deshalb sind entsprechende Männer und Frauen in Partnerschaftsbörsen auch eher unterrepräsentiert.
 
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  • #47
Du suchst dir deinen Partner doch selber aus!!! also such dir den der zu dir passt.. Frau kann sich doch nicht dauernd dermaßen "verschätzen" in der Partnerwahl.

Wenn du eine aktive Frau bist, die gerne zB zu Sportveranstaltungen geht, dann suchst du dir doch keinen couchpotato. Wenn du Opern liebst und leidenschaftlich schach spielst, dann suchst du dir doch keinen, den du mit Gewalt von der Playstation wegholen mußt. Wenn du eine leidenschaftliche, sinnliche frau bist, die Nähe braucht, dann suchst du dir doch nicht einen unterkühlten Mann der Nähe nur im Schlafzimmer zuläßt - samstagsabends zwischen 22:00 uhr und 22:10.

DU suchst DIR DEINEN Partner selber aus. Wenn du also unzufrieden bist, überdenke erstmal dich selber.

w54

[MOD bitte achten Sie auf eine korrekte Schreibweise inklusive Groß- und Kleinschreibung; der Leserlichkeit halber]
 
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  • #48
Leider gibt es sogar noch die schlimmere Variante. Solange man nicht zusammen lebt, lesen sie einem alle Wünsche von den Augen ab, kochen, umsorgen verwöhnen, denken sich super Freizeit Gestaltung aus. Wenn man nach 1 - 2Jahren zusammen zieht, kommt das böse Erwachen, die Küche ein Chaos, langweilige Fernsehabende, der Weg zur Dusche findet nur alle paar Tage statt, schlechte Laune und genau die Frage: Hast Du noch nicht gekocht? Merke: Frau hat einen stressigen 10 Std. Arbeitstag hinter sich, Monsieur verliert sich im Sonnenbaden und PC.
Ob es ihn gibt, den Mann, der wirklich ein interessantes Leben führt und eine Partnerin sucht, statt die verlängerte mütterliche Versorgungsschiene?.........
 
  • #49
Ob es ihn gibt, den Mann, der wirklich ein interessantes Leben führt und eine Partnerin sucht, statt die verlängerte mütterliche Versorgungsschiene?.........
Zuerst 1-3 Jahre zusammen wohnen = gemeinsamer Alltag. Dann erst heiraten !

Gemeinsame Wohnung, wie auch gemeinsame Kinder. Die ersten sechs Monate sind die Männer noch interessiert bei der Sache. Danach lässt es bei Vielen nach, und die Arbeit bleibt dann an der Frau hängen.

Tipp: Fragen sie die Mutter des Mannes. Ob der Mann früher als Kind und Jugendlicher im elterlichen Haushalt mit halt, oder nicht ?
Sein Vater ist kein Indiz. "Wie der Vater, so der Sohn" trifft nicht immer zu.
 
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Griet

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  • #50
wenn eine frau ihrem mann ein gutes gefühl gibt hinsichtlich kochen können, haushalt ordentlich zu führen, hinter ihm stehen, ihn ganz mann sein zu lassen, loyalität, erfüllende sexualität, wird er im gegenzug, und das ganz freiwillig und ohne grosse worte, ALLES bereit sein für sie zu tun. sind diese aussichten wirklich so schlecht?
 
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  • #51
[Mod.= gelöscht]

In einer Partnerschaft ist es wichtig, dass beide auch einmal ihre Bedürfnisse zurückstecken können, um auf den Anderen einzugehen. Das kann nicht nur einseitig gewünscht oder gefordert werden, denn dann hat das mit Partnerschaft nichts zu tun. Wenn es aber immer nur um EINEN geht und der Andere "untergebuttert" wird, hat das Ganze keine Zukunft. Allerdings trifft das sowohl auf Männer als auch auf Frauen zu ( da kenne ich soetwas nämlich auch).
Aber es gibt Hoffnung, denn es gibt durchaus Männer, die eine Frau auf Augenhöhe möchten und wenn beide zu Kompromissen bereit sind, kann daraus eine tolle Beziehung werden. Solche Männer muss man vielleicht suchen, aber etwas anderes käme für mich nicht in Frage.
 
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  • #52
....Bei mir scheitert es in der Kennenlernphase immer aus demselben Grund wie damals in meinen Partnerschaften: Ständig gerate ich an Männer, die sich eine Frau wünschen, die immer für sie da ist… egal ob in sexueller Hinsicht oder sonst wie. Andererseits ertragen sie es nicht, wenn ich meine Bedürfnisse äußere. ...
Wer ständig scheitert, sollte sich überlegen, ob er/sie nicht selbst überzogene Ansprüche hat. Es gibt viele Frauen, die verdammt viel fordern, aber selbst nichts bieten. Das geht mit Mitte 20 noch gut ... ab Mitte 30 kann man aber nicht mehr erwarten, dass man auf Händen getragen wird, nur weil man eine Frau ist.
 
  • #53
Es gibt viele Frauen, die verdammt viel fordern, aber selbst nichts bieten. Das geht mit Mitte 20 noch gut ... ab Mitte 30 kann man aber nicht mehr erwarten, dass man auf Händen getragen wird, nur weil man eine Frau ist.
Viele Frauen meinen: Sie sind eine Frau - die Männer wollen Frauen - Die Frau bietet einen weiblichen Körper und Aussehen = basta. Das genüge, um von Männern begehrt zu werden.

Die gleiche Denkweise aber auch bei vielen Männern: Ich bin ein Mann - ich habe ein männl. Körperteil was die Frauen wollen - basta.

Gehen die Wünsche weiter, dann wird nach Gegenleistungen aufgewogen.
Frau macht ihm den Haushalt - aber hat dafür von ihm z.B. finanzielle Vorteile.

Ich kann mich an meine Großeltern (väterlicherseits) erinnern. Ihr Ehemann kam abends von der Arbeit in der Fabrik. Und erwartete sein Abendessen + 1 Flasche Bier dazu.
Benahm sich wie ein Pascha, und meine Oma kuschte kleinlaut.

Dafür hatten sie mehr Geld, wovon meine Oma sparen + Haus abzahlen konnte. Und sie hatte einen Mann der zupacken konnte = das neue Haus, den Nutzgarten und die Hasenzucht (Fleisch + Fell) mit bewirtschaften konnte/mußte.
Als ihr Mann starb, suchte und fand sie den nächsten Mann, der nun ihr Haus + Garten mit bewirtschaftete.
 
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  • #54
Geben und nehmen muß unbedingt ausgeglichen sein.

Mein letzter Freund war auch so ein mieser, rücksichtsloser Egoist.
Ich mußte alles tun, was er sagte. Wenn ich mal weniger arbeiten konnte, weil ich körperliche Beschwerden hatte, war er davon nur total genervt und fuhr mich noch nicht mal zum Arzt.

Äußerte ich Wünsche, ignorierte er die oder zahlte es mir heim, indem er sich anderen Leute zuwandt und mit mir gar nichts mehr unternahm. Außerdem verlangte er, dass ich meine Heimat und meine Werte für ihn aufgebe, nur weil er zu faul war, richtig zu arbeiten für mich und die 2 Kleinen.

Ich kann nur allen gratulieren, die einen Freund haben, der ihre Bedürfnisse und Wünsche ernst nimmt und möglichst erfüllt.
Man sollte wirklich versuchen, sich in keinen selbstverliebten, egoistischen Narzisten zu verlieben, sondern mehr auf die inneren Werte achten.
 
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  • #55
Wer schon den Begriff "Anpassung" Beziehungstechnisch als negativ wertet hat verloren..


Wie sollen denn sonst verschiedene Lebenserfahrungen, Erziehungen, Beruf, privatleben, Hobbys usw...anders zusammenwachsen als durch eine gewisse gegenseitige Anpassung an das Leben und die persönlickeitsstruktur des anderen???


Umso mehr jemand Lebenserfahrungen und Lebensumstände hat umso schwieriger aber auch wichtiger ist es sich anzupassen..

Dieser glaube der sich da in manchen Köpfchen abspielt das da gleich passen muss ist ein echt ein Witz..ausser bei sehr jungen Menschen..da ist es aber auch einfacher weil das Fass der Erfahrungen noch nicht so voll ist.

m46
 
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  • #56
Ich lese es eigentlich schon in der Überschrift des Titels:

ANGEPASST

Angepasst - Toleranz - Partnerschaft - Kompromisse

Eigentlich für mich ein Grundpfeiler einer Beziehung. Ist das nicht ein Ist-Zustand, gibt es auch keine Beziehung zusammen.

Ganz einfach, eigentlich.

m/45
 
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  • #57
Hallo FS,

ich verstehe dein Problem nicht so ganz - die von dir beschriebenen Eigenschaften deines Partners sind doch ziemlich schnell offensichtlich! Man lernt sich doch kennen, unternimmt dies und das zusammen, redet miteinander, bevor man komplette Nähe zuläßt! Und warum gehst du ständig weiterhin mit diesem Mann ins Bett, wenn du das Gefühl hast nur benutzt zu werden?! Warum sprichst du diese Dinge nicht an und forderst sie ein?

Ich glaube, du mußt einfach selber mehr Verantwortung für dich und dein Handeln übernehmen und dir die Männer vorher genauer anschauen! Du kannst nicht erwarten, dass Männer alle deine Gedanken lesen können, sondern du mußt sie äußern! Und dann zeigt sich ganz schnell, ob man zusammen paßt oder nicht. Ich glaube wirklich, du solltest akzeptieren, dass es dein Verhalten ist, dass diese Dinge auch hervorbringt - man erntet, was man sät....

Ich habe jedenfalls noch nie mit Männern zu tun gehabt, die sich so verhalten haben! Ganz im Gegenteil, ich wurde immer verwöhnt, weil es gegenseitigen Respekt gab und daran müssen beide Seiten gleichermaßen arbeiten! Und wenn es nicht paßt, kommt man auch nicht zusammen (und läßt sich auch nicht im Bett benutzen).
(w,42)
 
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  • #58
Ich habe aber schon sehr früh zu dieser Einstellung gefunden, als ich die Ehe meiner Eltern und vieler Bekannten aufgrund der Entscheidung "moderner" Frauen habe in die Brüche gehen sehen. Das Verhalten dieser Frauen habe ich immer als sehr egoistisch und narzistisch empfunden und steht im diametralen Gegensatz zu meinen Erfahrungen mit traditionellen Frauen
Waren es wirklich ausschließlich die Frauen, die Schuld am Zusammenbruch der Ehe waren? Oder waren es nicht auch die Männer, die Frauen ihre Doppelbelastung (Kinder, Küche und Beruf) überließen, und sich im Grunde an einer Frau erfreuten, die ihnen nicht nur den Haushalt schmeißt, sondern auch noch Kohle nach Hause bringt?
Der Wunsch einer Frau -genauso wie der Mann- beides (Kinder und Karriere) haben zu wollen ist nicht egoistisch.
Deine Entscheidung für eine Frau, die die drei Ks lebt, akzeptiere ich jedoch. Ich bin Feministin und denke "leben und leben lassen". Solange beide Partner mit dieser Rollenaufteilung glücklich sind und beide die Arbeit des jeweils anderen achten...why not?
 
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  • #59
Meine Erfahrung ist, dass viele Männer hier eine ganz konkrete Vorstellung davon haben, wie sie Ihre Zukunft gestalten möchten und dann den passenden Deckel suchen, was auch der Grund sein dürfte warum sie hier ewig angemeldet bleiben werden. Eine gewisse Kompromissbereitschaft ist für eine Partnerschaft denke ich unabdingbar, ausser Mann findet eine die sich in Allem anpassen möchte - was in dieser Börse schwierig werden dürfte!
Auch das ständige Warmhalten und Weitersuchen ist keine Erfolgsstrategie - Beziehung heisst Wunsch nach Partnerschaft - und das bedeutet auch Arbeit.
 
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  • #60
Tut mir leid, aber was ist mit der Eigenverantwortung?
Mann und Frau sind sicher verschieden. Auch ich stoße in meiner Partnersuche oft an meine Grenzen und ärgere mich über andere Geschlecht. Es ist nicht einfach, die alten Muster, Rollenvorstellungen, Klischees hinter sich zu lassen .Trotzdem- Frau muss einfach zu sich stehen -und nicht jammern über die Männer. WAS WILL ICH WIRKLICH? mit der Betonung auf ICH!
Alles was ich über Männer denke, ist meine Realität. Wenn ich so schlecht über die Männer denke, ist es ja kein wunder, dass kein Besserer auftaucht. Es gibt nicht "die "Männer,genauso wenig wie "die " Frauen!
w 42
 
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