• #31
Unschöne Vornamen gibt's. Aber wenn man jemanden kennenlernt, der diesen Vornamen hat und man diesen Menschen mag, ist auch der Vorname rehabilitiert.
 
  • #32
Der Name ist mir eigentlich egal. Mir geht es ja um den Menschen. Sicher gibt es schreckliche Stimmen. Es wäre natürlich gewöhnungsbedürftig. Trotzdem geht es bei mir wie schon gesagt um den Menschen.
 
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  • #33
Stimme ist wichtig für mich , Dialekt auch . Ein Akzent bei dem ich mich sehr konzentrieren muss um überhaupt etwas zu verstehen finde ich auch anstrengend .
Da sprichst du etwas an: der Dialekt ist wichtig beziehungsweise möglichst kein unangenehmer Dialekt.
Mir geht es auch so - muss ich mich richtig anstrengen, um mein Gegenüber überhaupt zu verstehen, hat die Kommunikation keinen Sinn. Dann bitte nur Schriftverkehr.
 
  • #34
Mittlerweile reagiere ich auf alles was auch nur ahnungsweise so ähnlich klingt, und meist ist es richtig.
Auf Arbeit sprachen mich dann auch alle mit dem Tiernamen an
Das mit dem Tierchen ist ja süß!
Und ja, ich höre im Prinzip auch auf alles mögliche und habe auch selbst eigentlich kein Problem mit meinem Namen, sondern die Bedeutung meines Vornamens passt sehr gut zu mir, der Name ist klangvoll und der historische Hintergrund des Nachnamens ist interessant, für Kenner lassen sich genau Herkunftsregion und jahrhundertelange Besatzungsgeschichte ablesen, aufgrund derer es auch zwei Varianten meines Nachnamens und von Nachnamen des gleichen Typs gibt, denn um die Bevölkerung zu demütigen, wurden effeminierte Verkleinerungsformen der Nachnamen eingeführt, aber ich fand es dann doch öfters lästig, wenn ich irgendwo aufgerufen und der Name immer falsch betont/ausgesprochen wurde oder ich merkte, dass Leute zögern, mich anzusprechen, weil sie unsicher in Bezug auf meinen Namen sind, selbst in offiziellen Schreiben wird manchmal ein Buchstabe reingeschoben, der gar nicht da steht, dann muss ich das korrigieren lassen .... Es ist mir öfters lästig gewesen und zieht irgendwie unnötig Aufmerksamkeit.

Übrigens ist das nur in Deutschland ein Problem, der ganze mediterrane und slawische Bereich versteht meinen Namen wunderbar, im Prinzip ein klassisch aufgebauter Frauenname, in meinem Russischkurs habe ich immer meinen vollen Namen verwendet und italienische Freunde stolpern auch überhaupt nicht darüber, da hatte übrigens auch noch niemand Probleme damit, wenn ich beim lebendigen, begeisterten Erzählen zwischendurch etwas lauter werde.

Aber alles kein Problem, ich mag meinen sehr kurzen Spitznamen auch sehr gerne und finde, er passt zu mir. Ich bin übrigens sowieso auch schon mein ganzes Leben mit Spitz- und Kosenamen oder Varianten meines Namens angeredet worden, das ist im Ausland viel üblicher, meiner Mutter ist auch erst bei der Hochzeit aufgefallen, dass mein Vater "auf dem Papier" anders heißt als so, wie alle ihn nennen, und bei mir gab es, als ich als Kind deutsche Papiere bekommen habe, auch noch Probleme mit der "Übersetzung" aus einem ausländischen Alphabet, meine Mutter konnte eine Verunstaltung meines Vornamens verhindern, aber ich habe die männliche Version meines Nachnamens bekommen, weil man mir bei der deutschen Behörde exakt den Nachnamen meines Vaters geben und nicht verstehen wollte, dass es in anderen Sprachen Nachnamen mit männlichen und weiblichen Endungen gibt. Und jetzt habe ich halt einen sozusagen standardisierten männlichen Nachnamen, was eigentlich falsch ist, deswegen benutze ich im Ausland, wo das peinlich oder jedenfalls seltsam wäre, die korrekte weibliche Form, die dann aber nicht so in meinem Ausweis steht. Es ist jedenfalls ein komplexes Thema und ich passe meinen Namen immer etwas an.
w27
 
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  • #35
Stimme, muss angenehm sein, aber das sind sowieso die meisten.

Was ich mich jedoch frage, ist, wo diese seltsamen Stimmen amerikanischer Frauen herkommen. Manchmal hört man sie ja in den Nachrichten - Politikerinnen, hohe weibliche Beamte, oder irgendwelche Augenzeugen etc. Meistens mit schrecklicher Stimme, wäre ein absoluter Ausschlussgrund. Liegt es am amerikanischen Englisch? Deutsche Stimmen sind die wenigsten so unangenehm. Ein Rätsel.
ErwinM, 52
Ich bekomme immer Gänsehaut, wenn Menschen aus Luxemburg Deutsch sprechen. Ich weiß auch nicht warum. Es ist mir selber total unangenehm und möchte gar nicht so fühlen. So hat jeder seine Frequenzen-Schall- Intoleranz 😊.
 
  • #36
Mir ist die Stimme eines Mannes sehr wichtig, ich mag es auch, wenn sie tief und warm klingt, wie @Leni12 .

Der Vorname wiederum spielt für mich keine große Rolle.
Ein neuer Flirt sollte nur möglichst nicht den gleichen Namen wie einer meiner Verflossenen tragen, ich denke, das würde mich stören.
Den Vornamen Adolf fände ich schlimm, denn er ist natürlich sehr negativ besetzt und ich würde sofort denken, dass die Eltern des Mannes Nazis sind, wenn sie ihr Kind heutzutage so nennen.
Allerdings ist der Film "Der Vorname" sehr interessant, der ja thematisiert, warum eigentlich nur dieser Name so verpönt ist und andere "Verbrecher-Namen" kaum bzw. wesentlich weniger negative Assoziationen wecken.

Meinen eigenen französischen Vornamen finde ich mittlerweile sehr schön und bekomme auch oft Komplimente dafür.
Als Kind hätte ich aber lieber einen gängig(er)en Namen gehabt, ich war immer die Einzige, die so hieß und das gefiel mir damals nicht, weil ich nicht auffallen wollte.
Jetzt ist mir das egal.

w33
 
  • #37
Mein ausländischer Vorname wird oft eingedeutscht, das stört mich. Wenn sich jemand mit "John" vorstellt, wird er auch nicht Jonathan genannt. Einige sagen, dass ich übertreibe, mich stört es aber total. Kann man den Namen nicht genau SO vorlesen, wie er auf dem Papier steht? Ne, ist wohl zu viel verlangt. Kopfschütteln.
Es ist kein schwieriger Name, wie z.B.einer mit mehreren Konsonanten nacheinander, ein Zungenbrecher, sondern ein sehr einfacher Name mit wenigen Buchstaben.
 
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  • #38
1. Wie kann man bitte die Stimme eines Menschen und dessen Vornamen in einem Abwasch bringen!?! Das ist als würde man einen Apfel und eine Waschmaschine zusammen erwähnen. Was soll denn um Himmerls Willen das eine mit den anderen zu tun haben!?!

Merkwürdige Leute gibt´s! Die gibts doch gar net.

2. Wenn einen wirklich ein Name interessieren sollte, ist doch der NACHname. Der trägt ja nun wirklich eine Geschichte und auch eine familiengeschichtliche Bedeutung in sich. Der Vorname sagt maximal was über den Namensgeber (meist Mama und/ oder Papa des/derjenigen) aus: Langweilig.
 
  • #39
Ich bekomme immer Gänsehaut, wenn Menschen aus Luxemburg Deutsch sprechen
Wirklich? Der Juncker klingt doch ganz süß, wenn er Deutsch spricht.
Dialekte finde ich auch ausschlaggebender als die Stimme. Ich kann mich aber auch nicht an besonders schlimme Männerstimmen erinnern. Okay, Till Schweiger mal ausgenommen. Bei Frauenstimmen gibts das bei mir dann häufiger, ganz furchtbar so ne hysterische, laute Lache.

Bei Sächsisch würde bei mir gar nix mehr gehen, gefolgt von Kölsch. Ans Hessische habe ich mich wohl oder übel nach über 20 Jahren gewöhnt, so prickelnd finde ich es aber nicht. Norddeutsch und Bayerisch höre ich wiederum gerne.

Bei Namen würde ich gerne schreiben, ist mir total egal, da der Mensch ja nix dafür kann. Ist aber leider nicht so.
Ganz schlimm finde ich diese männlichen Doppelnamen: Hans-Jürgen ( HaJü), Hans-Peter oder Heinz- Uwe. Da mischt sich dann auch die Erfahrung ein. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen HaJü oder Hans- Peter kennen gelernt, die auch nur rudimentär etwas Spannendes an sich hatten. Da galt immer "Nomen est omen".

Ich selber habe mich mit meinem Namen quasi arrangiert. So n altgermanisches Teil. Wenn man ihn hört, weiss man sofort, welcher Generation ich angehöre.
Er hat es nie zugegeben aber er sprach meinen Namen nie aus und schrieb ihn auch nie als Anrede . Fand ich komisch und er fand ich übertreibe
Hätte ich aber auch komisch gefunden. Sachen gibts.
W,56
 
  • #40
Zahlen und Namen sind wie Schall und Rauch, die Stimme hingegen verrät uns viel vom Innern, sie ist die Stimmung von innen! Eine sympathische Stimme wirkt angenehm und klangvoll!
 
  • #42
Als Kind hätte ich aber lieber einen gängig(er)en Namen gehabt, ich war immer die Einzige, die so hieß und das gefiel mir damals nicht, weil ich nicht auffallen wollte.
Mir geht es genauso.
Da ich in Frankreich geboren wurde (Papa war Officier de Liaison) haben mir meine Eltern einen sehr schönen französischen Vornamen geschenkt. Ich liebe meinen Namen, vor allem bin ich die absolut Einzige die so heisst. In Deutschland absolut selten.

Ich muss meinen Namen eigentlich immer buchstabieren - es sei denn jemand kann französisch. Das können leider die wenigsten. Meine Geschwister haben norwegische und amerikanische Vornamen - je nachdem wo sie geboren sind 😁.

Für Irritation hat mein französischer Name verbunden mit dem Nachnamen schon manchmal gesorgt. Wenn die Leute auf meinem Personalausweis sehen dass ich in Frankreich geboren bin und einen französischen Namen habe - aber richtig blond und blauäugig bin - fragen Sie oft nach ob ich jetzt Deutsche oder Französin bin. Oder die doppelte Staatsbürgerschaft besitze.

Meine Eltern meinten wenn ich ein Junge geworden wäre, hätte ich zur französischen Armée de terre gehen müssen - Glück gehabt 😉.
 
  • #45
Wenn die Leute auf meinem Personalausweis sehen dass ich in Frankreich geboren bin und einen französischen Namen habe - aber richtig blond und blauäugig bin - fragen Sie oft nach ob ich jetzt Deutsche oder Französin bin. Oder die doppelte Staatsbürgerschaft besitze.
Ich bin irritiert. Dass es in Frankreich keine blonden und blauäugigen Menschen geben soll ist mir jetzt irgendwie neu.
 
  • #46
Ich bin irritiert. Dass es in Frankreich keine blonden und blauäugigen Menschen geben soll ist mir jetzt irgendwie neu.
Ja. Ich habe ja auch mal Romanistik studiert. In Frankreich gibt es ja die unterschiedlichsten Phänotypen.
Mir passiert es umgehkehrt in Italien oft, dass ich für eine Italienierin gehalten werde da ich leicht südländisch aussehe. Italienisch kann ich aber aktiv nicht gut genug. In Spanien kommt das auch vor, spanisch kann ich aber, da macht das nichts.
 
  • #48
Ich empfinde es wie die Meisten hier. Die Stimme ist sehr wichtig für die Attraktivität. Ich mag tiefe sonore warme Märchenerzähler-Stimmen. Jedoch sind sie zwar ein Hinhörer, aber keine Voraussetzung. Eine normale oder unauffällige Stimme reicht mir bei einem Partner völlig aus. Eine unangenehme Stimme (hoch und fistelig) kann jedoch ein Ausschlusskriterium sein.

Mit meiner habe ich wohl Glück. Sie sei warm und angenehm, sagt man mir. Aber wohl eher durchschnittlich normal, sicher nicht auffällig super-verrucht erotisch oder so. Hauptsache nicht schrill und nervig.

Der Name ist mir egal. Wenn ich mich verliebe, finde ich jeden Namen schön.
 
  • #50
Stimme ist mir auch sehr wichtig, ich habe da keine ,,Vorlieben" aber sie muss einfach passen und angenehm klingen.

Hatte gerade gestern so einen Fall: Wir hatten ein Vorstellungsgespräch bei uns im Büro. Der Mann war zumindest auf den ersten Blick sehr attraktiv, gut gekleidet usw. Dann hat er jedoch begonnen zu sprechen und die Stimme war für mich persönlich sehr unattraktiv. Mit diesem Mann könnte ich keine romantische Beziehung eingehen, in welcher Form auch immer.
(Die Frage hat sich auch gar nicht gestellt, allein schon aufgrund des beruflichen Kontexts ;)). Es hat mir nur mal wieder gezeigt, welche Dinge alle Einfluss auf die Attraktivität eines Menschen haben können. Und das ist dann natürlich auch immer nur subjektiv.

Namen sind mir aber völlig egal. Klar gibt es schöne und nicht so schöne Namen, aber auch da ist der Geschmack wieder unterschiedlich und egal wie ,,unattraktiv" der Name wäre, das wäre für mich kein Grund jemals eine Person abzulehnen. Für manche Namen gibt es ja auch ganz nette Spitznamen. ;)
 
  • #51
  • #52
Bei Männern finde ich eine dunkle Stimmen mit einem gewissen jungen Klang sehr sehr sympathisch und attraktiv. Also keine richtig tiefe, Brummbär-Stimme aber schon eben männlich eher dunkler.

Ich selber hab eine ziemlich frauliche Stimme.

Der Name ist mir nicht so wichtig, ich finde es sehr schade wenn ein Name mit so vielen Vorurteilen behaftet ist - sowas wie: ach, ja klar, ein typischer Kevin.
Hatte in der Berufsschulklasse eine Klassenkammeradin, die hieß Chantal und diese wurde sogar von einer Lehrerin darauf vor allen abgesprochen ob sie sich benachteiligt fühlt durch ihren Namen. Ich fand’s daneben von ihr, aber sie war sowieso eher unzufrieden mit sich selber (also die Lehrerin) das ist auch die, die meinte ich sei ein Püppchen. Einer anderen hat sie vor allen nach der Herkunft gefragt weil ihr deutsch nicht einwandfrei sei. Richtig daneben einfach.

Ich selber habe einen sehr seltenen Namen, die Bedeutung ist „Adjektiv, Adjektiv“ Blume ;) mein Name ist so ähnlich wie Alexandra.

Bewusst habe ich hier nicht meinen Vornamen angegeben, ich wäre vermutlich dann leicht zu finden.

Tatsächlich habe ich letztes Jahr im Schwimmbad ein Mädchen gesehen, welches den selben Vornamen hat, das ist mir zuvor nie passiert - bisschen komisch aber irgendwie auch nicht. Ich dachte erst ich höre nicht richtig als ihre Freundin sie rief (ein junges Mädchen).

Der Vorname ist amerikanisch und kommt dort häufiger vor, in Deutschland erhalten ca. 5 Mädchen im Jahr diesen Vornamen.

Bei einem Mann ist mir der Mann wichtig, nicht wie er heißt, ich werde ihn, sollte es mein Partner sein, einen Spitznamen geben.

Bei der Sprache hm.. ich hatte nur Partner die Hochdeutsch sprachen, mein Mann kommt gebürtig aus Russland, er spricht akzentfrei deutsch, ist mir nicht mal aufgefallen, würde er das R zB. rollen, fände ich das nicht schlimm. Einen Akzent fand ich nicht so schlimm, in jeder Region gibts doch so seine Redensarten oder Besonderheiten. Wenn man sich liebt und versteht ist doch vieles oberflächliche völlig egal. 🥰

W 27
 

Laleila

Cilia
  • #54
Naja, ich frage zur Not eben nach .....

Aber mir rollen sich auch die Fussnägel auf, wenn manche Namen deutsch ausgesprochen werden. Ein Roger bspw ....
Ach komm... Ein Roger Willemsen mein Traummann übrigens, das Weltliche habe ihn seelig) klingt nur deswegen so charmant weil er, glücklicherweise nicht Rodscher gerufen wird.

Und Frau Merkel kommt nun Mal auf der DDR, würde dort benannt und heißt An- ge-la. Leider machten die westlichen Medien da einen Genderangler draus: Angel-a. Nicht zu verwechseln mit dem wunderbaren Besson Film Angel A
 
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  • #55
Danke für eure Kommentare...

Zu der Dame, die meinte, wie ich diese beiden Attribute in "einen Abwasch bringen" kann - nun die Antwort ist, einfach weil mich beides interessiert, sowohl Stimmen als auch Namen.
 
  • #56
Der Typ an sich hatte was - war wohl eher eine Liga wie Biolek, nicht der 0815 Showman für RTL - aber der Name ist für mich amerikanisch.
Und Angela wird mit weichem g gesprochen .... das ist keine Angel, sondern ein Engel.
Wobei ich den Eindruck habe - in der "DDR" wurde fernweh eben mit Namen ausgelebt - und die Aussprache war teilweise grausam. Übrigens - Angela Merkel ist eigentlich kein Ossi.
 
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  • #57
Eben, deshalb wundere ich mich auch über mich selber.
Ok für Dich...da ich ja die Minze nicht zu Dir bekomme...meine peinlichste Reaktion auf Stimme.
Lange her...der Mann war hübsch, sehr nett etc etc. hatte einen amerikanischen Akzent, sein Offiziersvater war eben mehr in der Region unterwegs und eine etwas helle Stimme.
Akzent und Stimme...ich wollte mich sehr gerne dran gewöhnen.

Und dann kam es zum Sex...der auch gut war bis...er in hoher Stimme rief: oooh Babyyy...
Das ich ins Kissen biss, lag in dem Fall nicht an meiner Erregung.
 

Laleila

Cilia
  • #58
Der Typ an sich hatte was - war wohl eher eine Liga wie Biolek, nicht der 0815 Showman für RTL - aber der Name ist für mich amerikanisch.
Und Angela wird mit weichem g gesprochen .... das ist keine Angel, sondern ein Engel.
Wobei ich den Eindruck habe - in der "DDR" wurde fernweh eben mit Namen ausgelebt - und die Aussprache war teilweise grausam. Übrigens - Angela Merkel ist eigentlich kein Ossi.
Stimmt, Hamburgerin, aber im Osten sozialisiert :)
Eigentlich mag ich keine amerikanisch ausgesprochenen Namen. Rodscher fand ich schon immer gruselig, Roger hingegen stilvoll, nordisch fast.
Naja, mein Vorname ist ein klassisch Nordischer. Auch äußerlich Falle ich weder in Schweden noch in Dänemark als Touristin auf.
Da ich im Alltag ständig nett angeplaudert werde, eben auch da und wenn ich dann im gebrochenen dänisch oder schwedisch, mit Händen, Füßen und breitem Lachen erkläre, ich sei Deutsche, bekam ich nicht selten zu hören: "nein, Du bist Dänin" sehr liebevoll die Menschen. Würde ich auswandern dann nach Kuba oder Dänemark
 
  • #59
Würde ich auswandern dann nach Kuba oder Dänemark
In Dänemark war ich auch schon ... die haben da ein nettes Festival Roskilde heisst der Ort .....
Aber ich bin eben "Made in Italy" - ja, ich bin dort gemacht worden. Liebe die italienische Lebensart, die Sprache und bin überzeugt: Sollte es Gott geben - lebt er in Italien.

So sind Menschen unterschiedlich ...lach
 
  • #60
Ok für Dich...da ich ja die Minze nicht zu Dir bekomme...meine peinlichste Reaktion auf Stimme.
Lange her...der Mann war hübsch, sehr nett etc etc. hatte einen amerikanischen Akzent, sein Offiziersvater war eben mehr in der Region unterwegs und eine etwas helle Stimme.
Akzent und Stimme...ich wollte mich sehr gerne dran gewöhnen.

Und dann kam es zum Sex...der auch gut war bis...er in hoher Stimme rief: oooh Babyyy...
Das ich ins Kissen biss, lag in dem Fall nicht an meiner Erregung.
😅….kein Kommentar 😀. Ja, die Stimme in solchen Situationen ist wieder ein Thema für sich. Da kann man auch alles kaputt machen, was man mühsam aufgebaut hat 😉.
 
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