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  • #1

Studentin mit 33?

Ich stolpere oft über Profile von Studentinnen, die bereits älter als 30 sind, teilweise bis zu 36. Würden andere Männer solche Damen in betracht ziehen? Wie kann man so lange studieren und noch nie den Ernst des Lebens kennengelernt haben? Direkt vom Studium in die Mutterrolle? Das geht doch nicht gut. Könnt ihr solche Langzeitstudentinnen ernst nehmen? Mich stört schon, wie man so wenig leistungsbewusst sein und solange herumdümpeln kann.
 
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  • #2
Es gibt auch Frauen, die erst einen Beruf erlernen, arbeiten, ein Kind bekommen ... und dann tatsächlich noch ein Studium beginnen.
 
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ingrid w 64

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  • #3
Schon mal dran gedacht, dass diese Frauen schon ein "erfülltes" Leben hinter sich haben könnten, eine Berufsausbildung anderer Art z.B., danach zweiter Bildungsweg, oder eine Familie mit Kindern, die zunächst am Studium gehindert haben? Es muss ja nicht die "ewige" Studentin sein, die sich mit Papas Geld ein schönes Leben macht. Das müsste man erst herauskriegen, bevor man Vorurteile nährt.
 
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  • #4
Ach und jetzt lassen sie sich von ihrem Ex den Unterhalt finanzieren und studieren quasi als Lebensgestaltung anstatt ihren Unterhalt selbst zu verdienen??? Verstehe, das ist ja noch übler, als ich dachte!!! Völlig asozial genaugenommen.

Ne, also die, die ich meinte, waren schon kinderlos! Wie ist es mit denen?
 

hanjo58

Gesperrt
  • #5
Eine Nachbarin hat nach dem Abitur elf Jahre auf einen Studienplatz für Medizin warten müssen. Zwischenzeitlich war sie Geschäftsführerin eines Bestattungsunternehmens. Ein Semester lang muss sie sich noch gegen deutlich Jüngere behaupten, um dann beweisen zu können, dass sie ,,eine richtig gute Ärztin" ist, ohne dass sie die Vieren in Mathematik, Englisch und Französisch auf dem Abiturzeugnis letztlich daran gehindert haben. Und jenseits des Endes ärztlicher Kunst ist sie überdies eine hervorragende Trauerbegleiterin.
Ihr Leistungsbewusstsein vor dem Studium hat unter anderem zu einer ,,Lieferung" von rund 350000 Euro ans Finanzamt geführt. Und wie es aussieht, wird sie selbst nach dem Erreichen des Ruhestandes nicht herumdümpeln - ob mit Partner oder ohne.
Die Kämme, über die sie zwischenzeitlich geschoren worden ist, kann sie kinderleicht aus der Portokasse bezahlen.
 
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  • #6
@3

... ach nein, sicher nicht alle. Es gibt auch welche, die ihren Lebensunterhalt (und den ihres Kindes) selber bestreiten ... und trotzdem studieren ;-).
Die wollen aber wahrscheinlich auch keinen, der offenbar schon wortlos voraussetzt, dass ältere Studentinnen fremdfinanziert sein müssen.

Zu den kinderlosen Studentinnen, die Du meintest, kann ich nichts sagen - vielleicht meldet sich ja noch eine.
 
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  • #7
Nun, ich kann zum Beispiel sagen, dass ich nach den Abitur meine Ausbildung gemacht habe und nun gut 2 Jahre warten werde mit den Studium, weil ich aufgrund meiner hervorragenden Abschlussnote das Aufstiegsstipendium kriegen könnte. Zwischendurch mache ich vermutlich noch meinen Meister (und ich habe etwas gelernt, wo die Abiturentenquote wesentlich höher liegt als beispielsweise Bankkaufleute). Dann werde ich nach den Bachelor noch meinen Meister machen und schwups bin ich schon Anfang 30, wenn ich fertig werde.

Kinder krieg ich dann, wenn ich einen Mann habe, mit dem ich mir das vorstellen könnte und das könnte den ganzen Zeitplan noch etwas weiter nach hinten schieben.

Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass jemand von nach den Abitur bis 30 studiert, da man bei den meisten Fächern nach drei nicht bestandenen Prüfungen fliegt und außerdem bei den Diplomleuten ihr Studium nicht mehr beendbar ist, wenn sie das Semesterziel verpassen.

Überhaupt finde ich, dass es für ein Studium eigentlich nie zu spät ist. Hey, wir (die Jüngeren) werden vermutlich bis zum Sterbebett arbeiten müssen, von daher!
 
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  • #8
Zum Glück ist das Leben nicht so schwarzweiß, wie manche das hier predigen. Aber zum Glück gab es auch schon ein paar sinnvolle Antworten auf die Eingangsfrage.

Mich würde auch irritieren, wenn jemand mit 30 noch in seinem Erststudium herumdümpelt und noch nichts erreicht hat. Aber nach den Gründen für den Status Studentin mit 30 kann man ja erstmal fragen. Neben der vielleicht schon längst abgeschlossenen Erstausbildung und etlichen Jahren im Beruf, haben manche ja vielleicht auch eine längere Erkrankung hinter sich oder haben pflegebedürftige Angehörige gepflegt oder was weiß ich. Ich glaube, es gibt kaum Frauen, die mit 30 noch nichts auf die Reihe bekommen haben. Ich selbst bin wieder Studentin, mein Zweitstudium, und nebenher voll berufstätig. Das erste Studium habe ich erfolgreich vor einigen Jahren abgeschlossen. Das ist aber kein Grund, sich nicht um eine Erweiterung des eigenen Horizonts zu bemühen.

In diesem Sinne - nicht immer gleich die Leute abstempeln!
 
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JoeRe

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  • #9
@1
Also ein Kind bekommen, bevor man anständig studiert hat ist doch unglaublich! Oder vielleicht sogar noch mehrere! Also...empörend! Das können keine seriösen Menschen sein und scheiden als Partner sofort, direkt aus! Sowas gehört sich doch nicht!

Wenn man schon zur Elite gehören will, dann soll man doch bitte den richtigen Weg nehmen: Zuerst Abi, dann etwas Anständiges studieren (bei Frauen darf es auch mal sowas wie Soziologie oder auf Grundschullehrerin sein). Danach nimmt der Mann gefälligst eine seriöse Stelle an und sucht sich eine Frau, die ein paar Jahre jünger ist, dann wird geheiratet, und dann Kinder bekommen, um die sich dann auch die Frau kümmern darf, während der Mann Karriere macht und das Geld in das frisch gebaute Haus bringt.

Alles andere wäre einfach unnormal und solche Leute könnte ich nie ernst nehmen.
 
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  • #10
Es lebe das Vor-Urteil!

Ich selbst gehöre auch dazu: Abitur, Berufsausbildung, gearbeitet im Beruf, dann 2 Kinder und einige Zeit zuhause. Und dann Studium mit Ü30. In Regelstudienzeit mit gutem Abschluss. Kann damit mich und meine Kinder locker selbst finanzieren.

Rumdümpeln? Nicht leistungsbewusst?
 
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  • #11
Ganz einfache Antwort.
N. 39 Abitur, Studium der Verwaltungswissenschaften, Schwangerschaften und Kinder, Trennung, alleinerziehend mit 3 kleinen Kindern, keine Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder, knappe finanzielle Mittel, langjährige Arbeitslosigkeit, da im ländlichen Raum keine „studierten“ Verwaltungswissenschaftlerinnen benötigt werden, kleinere Jobs, von Nähen über Putzen und Buchhaltung halten die Familie lange Zeit über Wasser. Nach langem Suchen beginnt N. eine Ausbildung zur Lehrerin, da sie erkannt hat in ihrem alten Beruf aufgrund ihres Alters und der fehlenden Berufserfahrung niemals Fuß fassen zu können.

F.. 35 Abitur, Berufspraktikum, Schwangerschaft, Mann studiert, M.bleibt zu hause wegen fehlender Kinderbetreuung und um den Mann zu unterstützen, weitere Schwangerschaften und Kinder folgen (vom Mann erwünscht), Mann schreibt seine Doktorarbeit, F. bleibt immer noch zu hause siehe oben. Mann ist mit dem Studium fertig, kleinstes Kind kommt in den Kindergarten, F. darf jetzt endlich auch studieren, nur nicht den Studiengang den sie sich wünscht, sondern etwas "Familien kompatibles", Mann wird verbeamtet, F.kämpft sich durch das Studium mit der entsprechenden Zusatzbelastung den Haushalt zu führen und die Kinder zu versorgen, dadurch verzögert sich das Studium. Wer bleibt zu hause wenn eines der Kinder krank wird? F.! Die ist ja "nur" Studentin...dann folgt Hausbau...F. merkt dass sie diese Zusatzbelastung neben einem Vollzeitstudium nicht auch noch leisten kann und macht ein Urlaubssemester. Der Hausbau dauert länger als gedacht, es folgt ein weiteres Semester, da F. auch kräftig auf dem Bau mithilft, um Kosten zu sparen...
Haus einigermaßen fertig, F. hat einen Tumor in der Brust, der Mann verliebt sich in eine andere....Trennung... F. ist nun alleinerziehend, die Kinder können nachmittags nicht betreut werden und die finanziellen Mittel sind knapp. F. Zieht ihre Kinder allein groß. Das Kleinste kommt ins Gymnasium. F. Fängt wieder mit dem Studium an.

P. 30 Abitur, Studium, Schwangerschaften und Kinder, Mann ist gut verdienender Informatiker, Hausbau, alles scheint in Ordnung bis P. Durch Zufall auf dem Haus PC seltsame Fotos von Kindern entdeckt. Sie brennt eine CD und versteckt sie. Abends stellt sie ihren Mann zur Rede, dieser reagiert nicht gerade erfreut und schlägt P. Drohungen,Scheidungskrieg und Angst folgt.
P. möchte ein neues Leben beginnen, zieht mit ihren Kindern weit weg und beginnt ein neues Studium um irgendwann ihren Traumberuf ausüben zu können und genügend Geld für sich und die Kinder verdienen zu können.

Noch mehr Einzelschicksale notwendig? Alles nur faule Frauen???
 
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  • #12
zu #9: Wer bezahlt den dein Studium? Der Mann deiner Kinder? Das wäre jetzt interessant gewesen!

zu #10: Hm, ausgedachte Beispiele? Ziemlich unglaubwürdig und verworren oder? Was soll das bringen? Hättest lieber von deinem eigenen Leben erzählen sollen. So finde ich das schon blöde. Ich möchte mit keiner der drei genannten Frauen eine Beziehung eingehen und deren Problemlöser sein. Klingt alles so als ob der Exmann für die das Studium zahlt anstatt dass die arbeiten.
 
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Fräulein Smilla

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  • #13
die Beispiele#10 stammten von mir und betreffende Damen sind sicher gerne zu einer eigenen Aussage bereit..
Fräulein Smilla 7E1DA741
 
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Fräulein Smilla

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  • #14
Betreffende Frauen verdienen ihr Geld durch Nebenjobs in Krankenhäusern, geben Klavierunterricht und Nachhilfe. Ach ja bei der ein oder andern existiert eine Großmutter die die Kleinen mitbetreut...
 
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  • #15
#9@#11:

noch mehr Vorurteile... Mein Ex zahlt Unterhalt für seine Kinder. Das muss er, egal was ich tue. Es waren übrigens auch seine Wunschkinder.
Mein Studium habe ich hauptsächlich aus einer Erbschaft finanziert. Zusätzlich habe ich je nach zeitlicher Möglichkeit gearbeitet. (in meinem erlernten Beruf z.B.)

Aber immer erstmal davon ausgehen: "böse, böse Frau, macht sich ein locker faules Leben auf Kosten des Ex" Ich kann es nicht mehr hören
 
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Berliner30

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  • #16
Wurde bei mittels sofortigen Knopfdruck aus den Vorschlägen entfernt, paßt nicht zu mir (ich weiß und wußte schon immer was ich will und was nicht, ist mir praktisch angeboren).
 
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  • #17
@11

Ich bin sicher, dass es fremdfinanzierte Studentinnen über 30 gibt. Vielleicht bezahlt der Vater. Vielleicht bezahlt sie tatsächlich Studiengebühren vom Unterhalt, den ihr ein geschiedener Ehegatte leisten muss (sehr verwerflich, dass sie selbst entscheidet, wie wichtig ihr auch künftiger Lebensunterhalt und Selbständigkeit sind und wie sie deshalb den Unterhalt einsetzt!). Vielleicht bekommt sie sogar Bäfog - dann bezahlen alle Steuerzahler.

Doch so wie Deine Zeilen klingen, geht es weniger darum, dass ein Studium auch bei 'Älteren' finanziert werden muss als darum, dass es Dich offenbar stört, dass Frauen über 30 noch studieren.
Wenn die als Partnerinnen für Dich nicht in Frage kommen, berücksichtige sie doch nicht und such' Dir andere aus, die Du kontaktieren möchtest.
 
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  • #18
Interessant, dass alle Antworten erklären, WARUM man über 30 durchaus noch Student/in ist oder sein kann. Und alles so klar begründet. Das Leben ist nicht schwarz-weiss? Die Antworten scheinbar.

Ich finde es durchaus auch nicht normal, wenn jemand über 30 noch im Erststudium ist. Jeder, der hier einen Grund aufführt, warum das so sein muss: ich könnte aus meinem Umfeld genügend Gegenbeispiele bringen.
 
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  • #19
@#10

Klaro, ausgedachte Beispiele. Immer sind natürlich die bösen Männer schuld...lächerlich.
Warum verstehen es die Frauen einfach nicht??? Business wird von Männern gemacht. Das war schon immer so und wird immer so bleiben.
Frauen sollten mal wieder langsam einen Gang runterfahren...und überlegt euch mit wem ihr ins Bett geht und Kinder macht. Da gehören nämlich zwei zu, und nicht immer nur ein böser Mann der dann abhaut. Vielleicht seid ihr einfach irgendwelche Schreckschrauben geworden mit denen euer Mann es nicht mehr aushält? An die eigene Nase fassen!
Guten Morgen!
 
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  • #20
Genau und eigentlich sollten wir uns gleich den Kopf abhacken, oder uns wie in anderen Ländern üblich selbst verbrennen, wenn der werte Herr eine bessere gefunden hat...genau...dann braucht es auch kein ElitÄ Partner und neue Mädels kommen ja von alleine nach...Direkt von der Uni und noch unverbraucht...Guten Abend
 
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  • #21
@17:

Natürlich gibt es genug Gegenbeispiele BEIDER Geschlechter.

Das spricht doch erst recht dafür, nicht immer Menschen aufgrund von Pauschalmeinungen/Voruteilen "abzuurteilen". Das scheint mir hier bei EP eine Tendenz in viellerlei Kontexten zu sein.

Davon abgesehen würde ich nicht "Studentin" schreiben, wenn ich einen erlernten Beruf habe, sondern diesen. Was ja keine Lüge ist.
 
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  • #22
@18:

Genau " Die Frau sei dem Manne untertan",(Eph 5,22 ff ) schade aber auch, dass das hierzulande nicht mehr richtig klappt. Da muss man doch verstehen, dass Mann frustiert ist.

Als Alternative bietet sich noch der "Import nach Katalog " an. Dann ist die Welt doch wieder in Ordnung! Und einheimische Frauen werden dich nicht vermissen.
 
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  • #23
Zum großen Glück unserer Kinder und Enkel bekommen immer mehr Business-Denker vom Typ #18 - meist schon mit dem Annähen eines Knopfes völlig überfordert - von immer mehr Frauen im Zuge von deren ,,Mütterlichkeit der Menschen- und Gedankenführung" gezeigt, dass Machtbewusstsein und horizontale Ausbreitung nicht alles im Management des Berufslebens sind.
Und von immer mehr innerlich wie äußerlich selbstständigen (Ehe-) Frauen, wann gemeinsames Essen letztmalig einen Familienvorstand mitberücksichtigt.
Sollten dann auch noch Partnerprofile wie dieses durchgängig Elitebewusstsein praktizieren, bliebe dieser Buisinessklasse kaum mehr als der Weg zum Ekelpaketpostamt. Und da stehen dann möglicherweise keine Postsäcke mehr, sondern nur noch Müllsäcke.
 
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  • #24
Ich verstehe die Motivation des Fragestellers nicht so ganz.
Wenn man ein Problem hat mit Menschen, die nicht in die 08/15-Kategorie fallen, muss man sich doch nicht mit diesen einlassen. Es gibt doch hier jede Menge Normalo-Lebensläufe, an die man sich halten kann.
Und wer wen in Betracht zieht ist doch die Sache jedes einzelnen.
Sich derart über die Lebensgestaltung anderer zu mokieren (bzw. über die Lebensgestaltung einer bestimmten Gruppe des anderen Geschlechts), erweckt in mir den Verdacht, mit sich selbst nicht im Reinen zu sein und deshalb mit Macht auf Ungereimtheiten bei anderen hinweisen zu wollen.
 
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  • #25
Eure Probleme hätte ich gern... Nur weil ich vorher eine Banklehre gemacht und danach studiert habe, bin ich keine Elite. Auf diesen Ausdruck ******* ich. Und ein Mann der in der Mail oder beim persönlichen Treffen mit der Meinung auftreten würde, den würde ich links liegen lassen.

@#8 Dein Beitrag finde ich einfach lächerlich... Es ist mir klar, dass dies eine ELITE Seite ist, es kommt aber auch wieder darauf an wie man dies interpretiert. Ich als Frau kenne sehr gut meinen Wert und solche Männer fallen bei mir gleich unten durch. Haben außer Geld und dem Status nichts im Kopf. Solch ein Leben möchte ich nicht leben!

Ihr seid hier und denkt, nur weil ihr eine tolle Ausbildung bzw Studium habt, habt was Besseres verdient - ich fragte aber euch, haben wir nicht alle was Besseres verdient? Für mich zählt zu erst immer die Sympathie - Geld und Status sind Werte, die für eine Bez oder gar Ehe nur hilfreich sein können, sind aber keine Grundwerte.
 
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  • #26
Meine Güte, gibt es hier viele Klischees..... in den Threads

Bsp:

- Kinder bloss nicht über 40 kriegen

- Mit 30 hat man alles "bestellt".... - den richtigen Partner gefunden, ein Kind bekommen oder die Absicht, es mit spätestens 35 zu kriegen, sonst ist eh alles zu spät. Dann einen Beruf gewählt, in dem man schon 15 Jahre glücklich und zufrieden tätig ist. Ansonsten auch passabel aussieht. Vielleicht sogar nen Mann gefunden hat, mit dem man noch ein Haus kauft. Oder er es macht.


Oh weia..... gibt es eigentlich keine anderen Probleme??

Mal andere, interessantere Fragen???

w(45)
wollte mal studieren..... studiert jetzt die Menschen und das Leben... *lach
 
R

rUnion

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  • #27
#25 Bin absolut Deiner Meinung!
 

hanjo58

Gesperrt
  • #28
zu #24 / #8 Siehst du, JoeRe, diesmal bist du in die Falle unentdeckt gebliebener Ironie getappt!


Übrigens: #22 war ich (irrtümlich ohne login). Nicht dass da jemand denkt, sowas Böses hätte hier eine Frau von sich gegeben . . .
 
V

VirginiaWoolf

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  • #29
@#24 Ich glaube Du hast #8 JoeRe nicht richtig verstanden, Oder Joe???

Ansonsten - nach diesen vielen Klischees und Mutmaßungen wer wem das Studium finanziert,
mir als Lehrende sind Studentinnen/Studenten, die vorher einen Beruf erlernt haben, ggf. schon Familie haben viel lieber als die, planmäßig vom Abi zum Studium kommen. Die sind nämlich viel reifer!!!, "klotzen ran" und dümpeln nicht, das können die sich gar nicht leisten.
Viele müssen ein oder mehrere Semester Uralub nehmen, um Geld zu verdienen, weil deren Eltern kein "ELITÄRES" Bankkonto haben, und trotzdem kein BaFÖG gezahlt wird.

Ansonsten - ich habe diese Machogehabe, dieses an Hierarchien und Macht orientierte Denken und Handeln vieler "herr"lichen Schreiber über, denkt Ihr auch manchmal darüber nach, was Ihr da schreibt?
 
J

JoeRe

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  • #30
@27/@28
Die übliche "es geht um den Einzelfall, vielleicht ist es besser, mit ihr darüber zu sprecher"-Litanei wird so langsam langweilig, also kann ich ja mal eine Parodie darauf schreiben. Und ich dachte, die vielen Ausrufezeichen und die überzogene Einstellung würde es deutlich machen, aber manche Leute erkennen eine Parodie nichtmals, wenn man einen Vorschlaghammer benutzt.
Und dann unterstellt man mir noch so Böses...
Die Leute, die drauf anspringen sollen, tun es ja doch nicht. *sniff*

Die Finanzierung als Nebenkriegsschauplatz aufzumachen finde ich aber auch gut. Ist ein Trick, der hier häufiger angewandt wird.
Ich komme aus bravem, gutem Elternhaus und meine Eltern haben mir mein Studium vollfinanziert. Da fragt keiner nach. Ist auch irgendwie zu langweilig. Und normal.

Erinnert mich gerade an einen Spruch, den ich mir von einer Mit-Forums-Kollegin anhören musste:
Ich: "Ich finde es gut, dass bei EP -- nicht wie bei anderen Singlebörsen -- zuerst immer das Photo gesehen wird. Das ist mir zu oberflächlich."
Gesprächspartnerin: "Ja super. Dafür ist es der Job. Was habe ich dann davon?"
 
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