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  • #1

Suchen Frauen über 30 hauptsächlich einen Mann Marke Versorger-Typ?

Es stimmt leider: Geld macht sexy. Zumindest Männer. Dies belegt die ElitePartner-Singlestudie©, in der über 12.000 Singles nach ihren Präferenzen bei der Partnerwahl befragt wurden. Demnach würden viele Frauen sich nicht in einen Mann verlieben, der wesentlich weniger verdient als sie selbst. Besonders Frauen über 30 Jahren achten auf das Einkommen eines Mannes. Bei Männern dagegen spielt der Verdienst einer Frau keine Rolle. Was sind Ihre Erfahrungen? Können Männer und Frauen das bestätigen - oder halten Sie die Umfrageergebnisse für nicht zutreffend? Übrigens: Alle Ergebnisse lesen Sie hier http://magazin.elitepartner.de/studie-frauen-wollen-mann-der-mehr-verdient.html
 
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  • #2
Wenn er wesentlich weniger verdient, dann wäre das schon ein Problem für mich. Dann wäre ich nämlich der Versorger und das Ego des Mannes wäre dadurch wahrscheinlich sehr belastet. Er muss aber auch nicht mehr verdienen als ich.

Ich suche vor allem jemanden, mit dem ich die schönen Dinge des Lebens genießen kann. Das soll weder ein Versorger noch ein von mir abhängiger Mann sein.

W33
 
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  • #3
Da Männer sowieso meist wesentlich mehr verdienen als Frauen (30% bis 50%) ist das eine offenbar natürliche Sache. Oder anderes herum formuliert. Ein Mann der weniger verdient ist eine Seltenheit.
 
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  • #4
Bei dem Thema geht es nicht nur ums Gehalt sondern auch ums Vermögen, Erbe etc. Ich möchte keinen Mann haben der ein wesentlich geringeres Vermögen hat als ich.
Ich halte das langfristig sogar für wichtiger. Ein Mann kann auch mal länger arbeitslos sein oder eine Auszeit nehmen wenn er eine Million auf der Bank hat und/oder ein Immobilienvermögen etc.
 
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  • #5
Ich suche keinen Versorger-Mann, aber einen Mann, der mindestens das verdient was ich verdiene. Ich lebe und verdiene auf stabilen, aber relativ bescheidenen Niveau.

Leider habe ich in meiner Generation um die Mitte 40zig nur Männer kennengelernt, die wenig Geld haben, aufgrund von Schulden oder Unterhaltszahlungen etc. Solche Männer kommen für mich als Partner nicht in Frage.

Die Männer in meinem Alter, die genauso viel Geld haben wie ich oder mehr, suchen sich meiner Erfahrung nach und was ich hier im Forum lese, jüngere Frauen, weil sie es sich "leisten" können.

w 47
 
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  • #6
Das klingt jetzt wieder so nach berechnender Frau.
Frau möchte ganz einfach einen Mann haben, der es ihr ermöglicht, Kinder zu bekommen und dann auch mal 2-3 Jahre beruflich zu pausieren um die Kinder großzuziehen. Was ist daran berechnend und egoistisch. Ihr tut immer so, als ob es jede Frau nur darauf anlegt, möglichst schnell an viel Geld heranzukommen. Wer so denkt, sollte sich möglichst schnell hier abmelden und aufhören zu suchen.
Ein Mann muss nicht reich sein, er muss nur in der Lage sein, die Familie mal für ein paar Jahre alleine zu ernähren.
Männer wollen doch im Prinzip auch etwas Ähnliches. Sie wollen eine Frau, die ihnen die Möglichkeit gibt, sich fortzupflanzen, also ihr Kind auszutragen und zu versorgen. Daher haben es Frauen, die stark kränkeln und ungesund, wenig weiblich aussehen einfach genauso schwer wie ein Mann, der am Hungertuch nagt.
 
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  • #7
... aus der Sicht eines am Materiellen eher weniger interessierten Mannes:
Frauen, die Mann als potentiellen Versorger sehen - zu langweilig und zu konservativ. Kommt für mich nicht in Frage. Ich suche eine Frau, die in jeder Hinsicht - und dazu gehört auch die berufliche Ebene - gleichberechtigt neben mir steht. Wäre ich noch im Alter, in dem die Kinderfrage zur Diskusssion steht, dann wäre auch das eine gemeinsame Aufgabe. Das traditionelle Familenmodell mit Mann als Alleinverdiener ist für mich nie ein Thema gewesen und ich halte das auch für überholt.
Es ist aber damit auch klar, dass meine Vorstellungen selbstverständlich Ausbildung und Berufstätigkeit von Mann und Frau auf gleichem Level erfordern.
 
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  • #8
Ich möchte keine Fortpflanzung und keine Frau, die auf mein Geld und auf mein Vermögen schaut! Habe jedoch leider jede Menge solcher Frauen schon getroffen. (m)
 
  • #9
Interessant finde ich ja die Aussage:
"Demnach würden viele Frauen sich nicht in einen Mann verlieben, der wesentlich weniger verdient als sie selbst."

Kann man Liebe so steuern? Oder ist das so stark in den Damen verankert, das sowas das verlieben mitsteuert?!

Sollte ich ab jetzt mein Nettoeinkommen auf meine Klamotten drucken lassen? Oder nur noch teure Markenklamotten tragen, damit auch ja jede Frau rafft wie abgesichert sie wäre, wenn sie Kinder mit mir bekommt?

Da hat man es als Mann einfacher, man sieht sofort ob eine Frau hübsch oder hässlich ist. Der Rest ist verhandelbar )
 
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  • #10
Für mich war dies nie ein Thema - haben "meine Männer" immer nur max. so viel verdient, wie ich auch. Ich bin so groß geworden, dass man das, was man hat in einen Topf wirft. Allerdings unter der Prämisse, dass BEIDE arbeiten und Geld erwirtschaften. Erst seit ich hier im Forum "unterwegs" bin sehe ich, wie stark geldfixiert und gewinnmaximiert ohne eigenes Zutun Frauen sein können und sind. Nämlich erst so tun, als würden sie gerne arbeiten, sich dann heiraten und schwängern lassen und dann auf Sparflamme, wenn überhaupt noch arbeiten. Bei der Trennung dann das große Gejammere, ich habe meine Karriere geopfert - obwohl Weibchen nie Interesse und auch nicht die Fähigkeiten dazu gehabt hat. Es ist schlimm, denn so werden ganze Männerscharen regelrecht versaut. Ob sich das nochmals ändert? Scheint nicht so, wenn ich diese Umfrage hier lese. W/42
 
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  • #11
Hallo liebes Team,

aus der Sicht der Frau, kann ich das nur bestätigen.Auch wenn ich meine Freundinnen so beobachte.
Dabei geht es gar nicht darum, das wir geldgeil sind oder ect.Ich denke, dass man als Frau in einem gewissen Alter einfach auch keine großen Kompromisse mehr eingehen möchte, die im Alter von 20-25 Jahren noch absolut unrelervant sind.Die Frau ab 30 möchte einen sicheren Boden unter den Füßen,sowohl finanziell als auch beziehungstechnisch.Meine Familie sagt immer, ich habe zu große Ansprüche, aber andereseits, sind die Ansprüche die ich an mich gestellt habe und immer noch stelle auch sehr hoch.Mir war es auch sehr wichtig einen guten Abschluss zu machen, sowohl schulisch als auch beruflich und verdiene als Frau sehr gut.Für mich ist es schon wichtig, das, dass bei meinem Partner auch so ist.Ich denke, man möchte ja auch ein schönes Leben führen, wo man nicht jeden Cent 5 mal umdrehen muss und auch, um seinen Kindern was bieten zu können.Und das Leben ist nunmal teuer, das weiß ja nun jeder.
Ich möchte auch nicht vor der Entscheidung stehen wie eine Freundin:HAUS oder KIND.Sie haben sich für das Haus entschieden, allerdings wird ihr Kinderwunsch immer größer.Sie meinte mal:,,Das ihre Kinder nicht im Plattenbau aufwachsen sollen"!! Ich hab mich dann gefragt:,,Welche Kinder Schätzchen"???
 
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  • #12
Wie passt dieses Thema in das heutige emanzipierte Zeitalter? (m)
 
  • #13
sorry,diese antwort halte ich als veraltert,frauen suchen männer auf augenhöhe! man(n) will ja nicht zahlen müssen... dass man einen partner(in) bekommt finde............ ich etwas peinlich!

wenn beide zu gleichen teilen für den hausstand zb. aufkommen finde ich das in der jetzigen wirtschaftslage als angenehm.:)

[mod]
 
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  • #14
Ja, ein Teil der Damenwelt ist da richtig schizophren. Auf der einen Seite möchten Sie genauso viel verdienen wie der Mann, auf der anderen Seite soll bitte schön ihr Mann deutlich mehr verdienen.

Dass nicht Beides gehen kann, ist für erschreckend viele Frauen logisch nicht nachvollziehbar.
 
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  • #15
Ich möchte nicht, dass der Mann wesentlich weniger verdient als ich. Dies ist leider öfter der Fall und ich habe bisher immer negative Erfahrungen mit diesen Männern gemacht. Ich möchte keinen Mann aushalten bzw. jeden Restaurantbesuch bezahlen!!!
 
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  • #16
Den "Mann Marke Versorger-Typ" zeichnet ja nicht nur ein relativ hohes Einkommen, sondern auch eine ausgeprägte Biederkeit und die Bereitschaft aus, sich bedingungslos IHREM Konzept von der zu gründenden Familie zu unterwerfen. Die physische Attraktivität der Frau ist im Sinken begriffen, und was sie deshalb am wenigsten gebrauchen kann, ist ein Mann, der die von ihr seit ihrem 30. Geburtstag entwickelte besondere Vorliebe für praktische Kurzhaarfrisuren und Trekking-Fleecejacken nicht zu teilen vermag und von dem sie sich auf dem Gebiet der Schönheit unter Druck gesetzt fühlt.
 
  • #17
Hallo zusammen!
Also ich bin weiblich, 29 Jahre alt. Meine Meinung dazu ist ganz einfach:
Vermögen und Einkommen sind mir nicht primär wichtig, aber wichtig. Habe vor einiger Zeit einen Mann beim Weggehen kennen gelernt, der einen einfachen Job mit wenig Einkommen hatte und er war Mitte/Ende 30. Sein Hobby: Vorm PC sitzen, Computerspiele. Auch kam er des öfteren zu spät zur Arbeit etc. Aber Familie und Kinder wollte er unbedingt! Er meinte seine Frau müsse das Geld nach hause bringen, er würde dann Erziehungsurlaub nehmen. Das Finanzielle hätte mich jetzt nichtmal gestört, aber:
WENN JEMAND NICHTS AUS SEINEM LEBEN MACHT,WIE SOLL DANN SO JEMAND WAS AUS EINER BEZIEHUNG MACHEN? Wenn sich jemand keine Mühe gibt in beruflichen Dingen und antriebslos ist, greift das auch in eine Beziehung ein, da bin ich mir sicher. Das erstreckt sich dann auf alle Ebenen. Jemand, der beruflich was aus sich macht, hat gewisse Wertvorstellungen, etc. Das ist mir wichtig. Ich möchte mit keinem Mann eine Familie, dem sein Job egal ist, der am liebsten vorm PC sitzt. Karrierefrau bin ich keine, aber ich bilde mich immer weiter und mache was aus meinem Job. Das macht einen auch zufrieden! Ein Mann, der keinen ausfüllenden Job hat, ist nicht zufrieden, und das wirkt sich negativ auf eine Beziehung aus. Allerdings hatte ich mal eine Freundin, die hat gemeint, sie möchte keinen Mann mit einem Mittelklasse-Wagen, sondern einen Besserverdienenden mit einem tollen Auto. Denn sie fährt beispielsweise mit keinem Peugeot rum. Sowas finde ich allerdings auch zum Kotzen. Sorry für den Ausdruck!
 
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  • #18
Die Frage, die sich mir stellt, ist die, ob ich mich auf "Augenhöhe" verbandele, wenn dies mit einem Mann geschieht, der nicht mehr verdient als ich. Grund: ich habe 4 Kinder bekommen und erzogen, Ausbildung und Berufliches lief nebenher, d.h. in der verbleibenden "Freizeit". Wo bleibt die Kunst des Mannes, wenn sie nicht in Beruf und Verdienst liegt?
Zweitens: ich habe 2 Generationen von Kindern erzogen, wobei ich klar sagen kann, dass meine ersten 3 Kinder eine weit schönere Kindheit genießen konnten als mein 4. Kind, das ich nun allein großziehe. Da beruflich entlastet und daher zum großen Teil Hausfrau, konnte ich mit den ersten Kindern sehr vieles tun, was eine Institution niemals leisten kann. Meine derzeitige (zwangsläufige) Berufstätigkeit zwingt mich dazu, mein 4. Kind in diesem Stück stark zu vernachlässigen. Sie wird genauso groß, nur eben mit vielen Abstrichen.
Drittens: eine 50/50 Arbeitsteilung von Mann und Frau ist in dem Moment nicht mehr realistisch, wenn mindestens einer der beiden einen sehr anspruchsvollen und familienfeindlichen Beruf hat. Also Glücksache!
 
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  • #19
#9 Respekt. Kann ich nix hinzufügen. Du hast absolut Recht. Komisch was sich einige Frauen einbilden.
 
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  • #20
Dir Frage rührt am Charakter der Frau, und folgendes gilt ebenso für Männer. Es gibt drei Gruppen von Frauen:
1. Von Staate NIMM. Wollen haben und nichts geben.
2. Auf Ausgleich bedacht. Geben und Nehmen ist ausgeglichen und wird auch so verhandelt.
3. Geben ist seliger als Nehmen! Ist deren Leitspruch. Da sind Frauen die auch viel zu geben haben.

An welchen Typ Frau MANN gerät lässt sich meist recht leicht und schnell erkennen. Außer MANN ist verliebt. Dann übersieht man gerne diese charakterliche Ausprägung.
 
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  • #21
Wenn ich als Frau der Meinung bin,der Mann sollte mehr verdinen als ich,dann hat das nichts aber auch gar nichts damit zu tun,dass ich mich als Frau "aushalten" lassen möchte!Es ist ja sehr schön,dass die Männer heute der Meinung sind,es wäre okay,wenn die Frau mehr oder genausoviel verdient wie sie und ebenfalls alle Rechnungen bezahlen sollte...das haben sich die Weiber ja z. T. auch selber zuzuschreiben mit der sogenannten Emanzipation,die meiner Meinung auch mehr den Kerlen dient als uns Frauen,denn jetzt brauchen die Männer gar nichts mehr...Aber liebe Männer:ich aktzeptiere es gerne,dass ich als Frau die Brötchen nach Hause bringen soll....in dem Augenblick,wo ihr Männer die Kinder bekommt,euch damit die Figur ruiniert und ich mir dann als Frau nebenbei einen knackigen Geliebten nehmen kann,während mein Mann zu Hause den Namensträger wickelt!Also hört auf zu heulen,die Natur hat sich schon was dabei gedacht,dass die Männer das Geld nach Hause bringen und wir die die Kinder kriegen...w32 (genervt)
 
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  • #22
an #16.. dann sollten alle Top-Manager, Self-Made-Menschen u.s.w. die besten (Ehe)männer sein? NEIN, so einfach ist das nicht. Höhe Ansprüche auch an sich selber sind noch keine Garantie für privates Glück, so ist es leider. Ein LKW-Fahrer oder eine Lidl-Verkäuferin können in der Bezienung 1000 Mal mehr Glück haben, als z.b. ein Geschäftsführer und übrigens auch 1000 Mal liebeswerter sein.
 
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  • #23
@20: im Rahmen der Emanzipation und der vielen freien Zeit zuhause nehmen sich die fett gewordenen Weibchen zuhause den Lover und der Göttergatte geht weiterhin arbeiten. So sieht die Realität aus. Und dann bei der Scheidung wird der Exmann noch mal kräftig abgezockt. Du siehst, du bist nicht ganz uptodate. Das lernst du aber auch noch, wenn du einen solch potenten Mann an der Angel hast...
 
  • #24
Zur Fragestellung: Nein, ich kenne keine einzige Frau in meinem Bekanntenkreis, die einen Versorger sucht. Sie wollen einen Mann, der im Leben steht, dem sein Beruf vorzugsweise Spaß macht, der Verantwortungsgefühl, Liebe, Aufmerksamkeit und Respekt für seine Liebste mitbringt, keine zwei linken Pfoten hat und aufrichtig ist. Wenn er dann noch Humor, Intelligenz und Schlagfertigkeit mitbringt hat man den Traummann.

Die Fragestellung ist einfach überholt. Gruß ins 19. Jahrhundert!

Äh, ach so, ich vergaß zu erwähnen, daß bei meinen Freundinnen und bei mir in der Regel die Frauen mehr verdienen als die Männer. Dies ist aber bei keiner ein Thema, es ist einfach völlig egal. Gut so.
 
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  • #25
@22:Du meinst also,eine Frau mit Kind zu Hause hätte keine anderen Sorgen, als sich einen Geliebten zu nehmen? Viel freie Zeit? Ich denke, da bist du dann nicht so ganz UP TO DATE. Sicherlich...ja die Männer haben es schon wirklich schwer heute, das ist in der Tat sehr tragisch. Aber abgezockt!? Wenn ich das schon höre! Du meinst dann also, nach der Zeit, in der die Frau dein Balg ausgetragen und grossgezogen hat, Dir den Rücken freigehalten hat, damit du in der Firma den Kopf frei hast und deine Sekretärin zum Diktat bittest,sollte frau sich dann nach einer Scheidung ruhig mit Harz IV begnügen?Ich denke,DU bist bereits ein abgezockter Exmann..und ich weiss auch warum :) aber das lernst du vielleicht auch noch verstehen...
 
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  • #26
Ich kann das nur bestätigen. Ich bin sehr vermögend und kann wirklich jede Frau haben die ich will.
 
  • #27
Okay auch wenn das kaum jemand glauben wird aber mir ist es egal ob er mehr oder weniger verdient. Er soll einfach genug verdienen damit wir uns gemeinsam Kinder und ein Haus leisten können - Betonung auf Zusammen.
Ich will auch gar nicht 2 Jahre Pausieren nach dem Kinderkriegen ich will weiter arbeiten und erwarte dass mein Mann 40 - 50% daheim bleibt - was ich auch machen würde. Arbeitsteilung nennt man das;) Und wenn ich mehr verdienen sollte als er, werd ich eben 60% arbeiten wenn das sein muss. Wenn er mehr verdient dann bleibt er bei 60%. Je nach dem wie es halt ins Budget passt. Wär jedenfalls meine Idealvorstellung.
 
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  • #28
@#22
Du bist offensichtlich nicht ganz so uptodate was das heutige Scheidungsrecht betrifft...keine Frau kann einen Mann kräftig abzocken - das hat vielleicht vor zehn Jahren funktioniert, jetzt nicht mehr.
Und wenn ich mir dieses Gejohle anhöre, von den ach so superduper toll verdienenden Männern, daß sie ja nur abgezockt werden und alle Frauen ja nur nen Geldsack haben wollen, da lach ich mich nur tot...! Gerade die, die dazu so rumheulen, sind meist die Herren, die ein durchschnittliches, wenn nicht unterdurschschnittliches Einkommen haben - bei einem durchschnittlichen (und meist langweiligem) Job. Und letztendlich kommt es auf etwas ganz anderes an. Ich w 32, ziemlich gut verdienend, möchte einen Mann, der einen interessanten aufregenden Job hat, der etwas darstellt, Macht hat und keinen Reihenhausspiesser mit Abteilungsleitertätigkeit. Ich will einen Befehlsausteiler und keinen Empfänger, was sicherlich auch daran liegt, daß ich selbst auf dem Level stehe und alles darunter keine Augenhöhe mehr wäre. Und ja, ich will ihn trotz meiner Stärke und Unabhängigkeit auch ein kleines bisschen bewundern können. Von seinem Intellekt stimuliert werden und seinen Charme geniessen. All diese Eigenschaften bedingen schon fast ein hohes Einkommen, d.h. also, es ist ein Nebeneffekt dessen, was ich mir von einem Mann wünsche.
Das Einstellen meiner Arbeit, wenn ich heiraten sollte, habe ich übrigens in meinem Lebensplan nicht optioniert, denn eines vergessen die Ladies, die tatsächlich ausschliesslich heiraten wollen, um dann nicht mehr zu arbeiten, neben dem desaströsen finanziellen Effekt nach einer potentiellen Scheidung nämlich: daß ihre Attraktivität nachlässt, da sie auf einem Level stehen bleiben, während sich Captain Fantastic weiter entwickelt. Und das macht unattraktiv.

Daß alle Frauen nach der Hochzeit fett werden, halte ich auch für ein Märchen, die meisten Damen sind ab einem gewissen Niveau schon intelligent genug, um sich in Shape zu halten, wenn sie eh schon nix zu tun haben. Nur werden sie eben langweilig. Was ich hiervon klar ausschliesse ist, wenn sie Kinder bekommt. Einer muss sie ja grossziehen und wenn sich zwei dafür entschieden haben, dann trägt sie einen genauso grossen Teil bei, wie er, auch wenn dieser Teil eben nicht monetär ist.

Und dieses dumme infantile Emanzipations-Argument wird hier so inflationär und wirklich für jedes Thema benutzt, daß man es gar nicht mehr ernst nehmen kann. Von der Definition her hat das auch wirklich nix mit aktuellem Thema zu tun, da das Ziel "...emanzipatorischen Bestrebens ein Zugewinn an Freiheit oder Gleichheit, meist durch Kritik an Diskriminierung oder hegemonialen z. B. paternalistischen Strukturen, oder auch die Verringerung von z. B. seelischer, ökonomischer Abhängigkeit...ist". (Google) Nur nochmal zur Erinnerung.
 
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  • #29
"Ich möchte auch nicht vor der Entscheidung stehen wie eine Freundin:HAUS oder KIND"

Warum nicht? In anderen Ländern ist beides nicht möglich, weil diese Länder ärmer sind. Die Leute sind aber trotzdem glücklich. Warum sind wir nicht in der Lage ebenso glücklich zu sein mit wenig Geld?

@20
Die Natür hat sich sicher nicht gedacht, dass Männer das Geld nach Hause bringen. Das mit den Kindern ist biologisch, das geht einfach nicht zu ändern. Aber wer das Geld nach Hause bringt ist schon veränderbar. (genau wie die Frau auch Auto fahren kann). Außerdem können auch beide das Geld nach Hause bringen. Wenn Dir die Figur wichtiger ist (was ich nicht verstehen kann), dann bekomme eben keine Kinder.

@16
Auch jemand der wenig verdient kann etwas aus seinem Leben gemacht haben. Vielleicht ist es ja der Job, den ihm am meisten Spaß bringt. Ein Mann, der sehr viel verdient und viel Stress hat wird auch nicht zufrieden sein. Mit ihm könntest Du Dir was vorstellen?
 
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  • #30
Teils teils.
Es gibt jede Menge Frauen, die einen Versorger suchen, Frauen, die keinen Bock haben arbeiten zu gehen, sondern lieber den ganzen Tag vor der Glotze hocken, shoppen gehen mit seiner Kreditkarte, Kosmetikerin und Friseure und Stylisten durchmachen, Kids den Eltern oder Schwiegereltern überlassen und dennoch dem Ehemann vorjammern, sie würden sich langweilen.
Kenne solche Frauen zu hauf.

Aber es gibt auch jede Menge Frauen, die berufliche ihren "Mann" stehen, ihr eigenes Geld verdienen und stolz darauf sind von niemandem abhängig zu sein, die ihr Leben ohne Partner aufgebaut haben, die Karriere ohne Beziehungen gemacht haben und keinen Versorger brauchen, aber einen Liebhaber auf Dauer mit Gefühl und Verstand - ich zum Beispiel auch.
 
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