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  • #1

Taschengeld - 1,- EUR /Woche für 8Jährigen zu wenig?

Entnommen aus einem anderen Thread die Frage ans Forum: Welche "Summen" zahlt ihr euren Kids - und was müssen sie davon alles zahlen. Bei Teenies wird ja gerne mal monatlich ein höherer Betrag gezahlt, dafür müssen dann aber auch die Klamotten bezahlt werden! Mein Kind, 9 Jahre erhält derzeit 3,- EUR/Woche, rein für persönliche Ausgaben wie Magazin, Lolly oder ...
 
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  • #2
ergänzend von FS: Hin und wieder kommen dann noch "Geld-Leistungen" von Oma und Opa oder Pate hinzu. Alle anderen Ausgaben wie Kleidung, Schulsachen, Kindergeburtstagsgeschenke usw. werden von mir bezahlt!
 
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  • #3
wie viel Taschengeld ein Kind bekommt hägst von vielen Faktoren ab, am Ende auch von der finaziellen Situation der Eltern. Mein Sohn ist 10 Jahre und bekommt 5 Euro im Monat wovon er sich allerdings eigentlich kaum was bezahlen muss. Für den tgl Bedarf gebe ich ihm was und wenn er sich wirklich was kaufen will, was darüber hinaus geht, dann beteiligt er sich. Da mein Sohn ziemlich anspruchslos ist was das angeht habe ich noch kein Sinn darin gesehen. Ich gehe daber davon aus, das sich das bestimmt auch bald ändert und dann würde ich mich an die ratschläge aus der Eltern richten und was im Schnitt die Freunde so bekommen, denn es vereinfacht den Freundeskreis, wenn alle über etwas ähnlich viel Geld verfügen können
Susanne
 
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  • #4
Meine Tochter ist 10 Jahre alt. Bis vor einem Jahr hat sie nie nach Taschengeld gefragt. Sie hatte allerdings immer etwas Geld (meist von Oma und Opa), aber nie größere Summen. Als sie dann nach Taschengeld fragte, habe ich ihr erst 2 € pro Woche gegeben. Dann hat mich ein Bankangestellter davon überzeugt ihr ein Kindergirokonto einzurichten (So ein Kinderkonto kann man nicht überziehen!). Seitdem habe ich einen Dauerauftrag laufen und sie erhält 10 € pro Monat. Zweimal hat sie je 5 € am Geldautomaten geholt, weil´s neu und spannend war. Davon hat sie mich dann zum Eisessen eingeladen. Inzwischen hat sich da einiges angesammelt, aber da sie hin und wieder Geld von ihren Großeltern bekommt, spart sie das Taschengeld. Sie bekommt allerdings Schulsachen, Kindergeburtstagsgeschenke und Kleidung von mir.
 
  • #5
Mein Sohn 10 Jahre bekommt im Monat 10 Euro.

Ich gebe ihm nichts dazu, auch er bekommt hin und wieder einen kleinen Betrag von den Großeltern.
Darüberhinaus bringt er unsere Plastikflaschen ( Cola, Mineralwasser, Apfelschorle..) zum Supermarkt und darf sich das Geld dafür behalten - ca. 1.60 Euro pro Woche.

Unentgeldlich hat er folgende Pflichten:

- er bringt alle Briefe zur Post und kauft neue Briefe, Briefmarken..., das Geld bekommt er von mir.
- er ist für den Papiermüll zuständig- wir sammeln das Papier im Haus in einem großen Korb und er
muß dieses Papier in die Papiermülltonne packen.
- auf meinen Hinweis : " heute ist die grüne Mülltonne dran" bringt er entsprechend die Mülltonnen zur Straße
- er muß etwa zweimal pro Woche -das liegt in seiner Entscheidung- 2 unserer weißen Türen , welche im wesentlichen von ihm " bepatscht " sind säubern.
- er ordnet seine Socken und Unterhosen aus dem Trockner und bringt sie in sein Zimmer.
- jetzt im Frühjahr und vor allem im Sommer ist es seine Aufgabe zwei oder drei Pflanzen zu gießen.

Beate
 
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  • #6
@2 da widersprichst Du Dir selbst: einerseits sagst Du, dass das Taschengeld von der finanziellen Situation der Eltern abhängt, andererseits alle im Freundeskreis ungefähr das gleiche Geld haben sollten. Ich denke, so wünschenswert der letzte Gedanke auch ist, kann er nicht umgesetzt werden (es sei denn, die "Schichten" bleiben unter sich...). Es mag schwierig sein für Eltern das zu erklären, aber das Taschengeld sollte sich nach der Leistungsfähigkeit der Eltern richten, auch wenn das bedeutet, dass es im Freundeskreis dann deutliche Unterschiede gibt. Wie will man sonst seinem Kind erklären können, dass es unterschiedliche Einkommen gibt und man sich eben nicht alles leisten kann. Ich bin glücklicherweise besserverdienend (nicht reich), aber ich versuche darauf zu achten, dass mein Sohn nicht mit Geld protzt oder er auffällig viel Geld mit sich herum trägt. Er muss lernen, dass es Menschen gibt, die sich mehr oder weniger leisten können und dass man für jeden € arbeiten muss, sich also überlegen sollte, ob dass was man sich kaufen möchte die harte Arbeit wert ist :) Mein Sohn ist erst 6 und erhält daher eher sporadisch Taschengeld. Hier und da mal 1 €. manchmal gar nichts und dann wieder mehr. Er hat aber nur selten das Verlangen es auszugeben, weil er alles in seinem Sparschwein verstaut :)
w35
 
  • #7
@#5: Kompliment, Beate! Ich kann zwar nicht beurteilen, ob das Geld für einen 10-Jährigen ausreicht, aber diese Erziehungsform finde ich absolut vorbildlich. Ich gehe mal davon aus, dass er auch sein Zimmer selbstständig aufräumen muss und du das deswegen nicht aufgeführt hast, weil es selbstverständlich ist.
 
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  • #8
Taschengeld ab dem 1./2. Schuljahr, wenn sie rechnen können;
nach Jugendamtstabelle/=LBS-Tabelle:
10 Jahre = 5 euro/wöchentl.
11 Jahre = 5,50 euro/w.
12 Jahre = 6,-- euro/Woche
13 Jahre = 6,50 euro/Woche, meiner ist jetzt:
14 Jahre = 20 euro/Monat
 
  • #9
@#8: Tja, wenn du ein bisschen googlest, dann findest du jede Menge unterschiedlicher Empfehlungen. Das Jugendamt Nürnberg empfiehlt in seiner Taschengeld-Broschüre was ganz anderes:

http://www.jugendamt.nuernberg.de/downloads/taschengeld.pdf

1 EUR für einen 8-Jährigen ist aber wohl zu wenig.
 
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  • #10
@8 die Tabelle ist schon spannend - irre ich mich oder ist das verdammt viel Geld das da vorgeschlagen wird?

@Beate: wow, wirklich gute Regelungen hast Du mit Deinem Sohn getroffen. Ich werde mir ein Beispiel daran nehmen.
 
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  • #11
Meine Kinder bekommen max. 10 Euro Taschengeld im Monat, das ist das Limit. Der 10jährige hat 5 Euro. Geburtstagsgeld vom Vater und von der Oma dürfen sie selbständig verwalten. Die 3 Großen tragen Zeitungen aus und verdienen dabei bis zu knapp 100 Euro im Monat. Die Wünsche sind sehr unterschiedlich, wie z. B. shoppen, BVB oder für einen eigenen Fernseher, ein Pocket-Bike etc. sparen, das Geld ist zur freien Verfügung.

Schulsachen und alles für den täglichen Bedarf bzw. Grundbedarf zahl ich, Kosmetika bzw. Sonderwünsche nicht.

Wie auch bei Beate werden alle an den Hausarbeiten beteiligt, wie z. B. Spülmaschine leeren und einräumen, Staubsaugen, Altglas entsorgen, Terrasse fit machen für den Frühling, jeder macht sein Zimmer selber sauber und sortiert seine Wäsche etc. Wobei sich ein etc. nach dem schulischen Aufwand des Einzelnen richtet. Wenn sich jemand gerade auf eine Prüfung vorbereitet, dann springt ein anderer ein. Meine Tochter gibt noch Nachhilfe und verdient sich noch was durch Babysitten.

Dafür gibt es wenn möglich gern eine Sonderzahlung von mir für Urlaub mit Freunden oder bei nem gemeinsamen Stadtbummel was Nettes zum Anziehen o. ä.

7E2158CE
 
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  • #12
@9: Dann liege ich ja genau richtig - Gruß FS - und danke an alle, die hier so fleißig posten und ihre "Richtlinien" preis geben.

Gerade die Mitarbeit im Haushalt scheint ja wieder IN zu werden - gut so. Doch wie geht ihr mit dem Gemotze und dem Mißachten der Regeln um? Pubertierende sind ja extrem einfallsreich und ständig pampig drauf!
 
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  • #13
Die Frage nach dem 1en Euro für einen 8jährigen paßt nicht zum Beitrag der FS. Da ist ihr Sohn 9 und bekommt 3 Euro. Warum fragt sie dann nach einem Euro?
 
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  • #14
@12: Laß sie pampig sein, wenn es nicht wegen des Geldes ist, dann gibts auch andere Anlässe. Jeder Haushalt hat seine eigenen Regeln und sie können später in ihrem Haushalt ja auch eigene Regeln entwerfen, jeder so, wie er sie für gut hält. Ich kann meine erklären und die Einsicht kommt halt später bei den Pubertierenden, aber ich bin mir sicher, sie kommt. Ein dickes Fell ist gefragt.

7E2158CE
 
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  • #15
@13: Dies war eine Aussage in einem anderen Thread (Lolly im Schlecker geklaut) - so wie in der Frage auch formuliert.
 
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  • #16
Mein Sohn ist 9 und bekommt pro Woche 1 Euro. Und das reicht auch vollkommen. Denn so Sachen wie Micky Mouse Hefterl muss er nicht damit bezahlen. Das Geld gehört ganz alleine ihn. Zusätzlich bekommt er zu Geburtstagen und Feiertagen so ca. 20€ von den Großeltern. So spart er immer ein bisschen und kauft sich dann meistens mit dem Geld Bücher oder Spielzeug.

Meine Tochter ist 14 und sie bekommt in der Woche 3 Euro zur freien Verfügung. Wenn sie mal ins Kino möchte oder mit ihren Freundinnen um ein Eis, dann bekommt sie dafür extra Geld, muss den Rest aber wieder abliefern. Genauso bekommt sie von den Großeltern die selbe Summe wie mein Sohn.

Kinder für Hausarbeit bezahlen finde ich nicht so gut. Denn dann denken sie, sie werden für eine Leistung bezahlt, die eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Die Mama bekommt auch nicht jedesmal eine Euro wenn sie den Müll runterbringt, oder der Partner/in.
So helfen sie, wenn ich sie darum bitte und können dadurch lernen, dass Hausarbeit eine Notwenigkeit ist, die gemacht werden muss und jeder seine Beitrag zu tragen hat.

Ich weiß, Verantwortung lernen, mit Geld umgehen und so, aber ich hatte es mal kurz eingeführt, und dann hieß es immer, "ich mache es, aber nur wenn ich dafür Geld bekomme". Da habe ich diesen Brauch wieder einschlafen lassen, denn dadurch wurden die Kinder nur geldfixiert und wollten gar nichts mehr tun ohne bezahlt zu werden.

Beide haben aber jetzt einen entspannte Einstellung zu Geld. Sie lernen auf der einen Seite sparen und auf der anderen wissen sie, brauchen sie wirklich mal irgendwas, dann zahle ich das, denn immerhin bin ich ja die Große die das Geld verdient. Aber jeder wie er mag.
 
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  • #17
@8 wieso soll ein 14-jähriger auf einmal weniger bekommen als in den Vorjahren?
 
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Popcorn

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  • #18
Liebe Fragesteller/in!

Meine 9 jährige Tochter bekommt noch kein Taschengeld.
Wir besprechen alle ihre Ausgaben und sie meldet sich, wenn sie was braucht.
Natürlich beginnt sie schon mit ihrem geschenkten Geld zu wirtschaften, sparen, für den Sommer, wenn wir auf Urlaub fahren.
Ich glaube, dass es bei ihr ab der nächsten Klasse (4.) Taschengeld sinnvoll wird.
In der Schule haben sie schon gelernt, wie man Geld zählt, sie fährt selbstständig mit der Strassenbahn zur Schule und zurück, ich kann sie schon alleine zum einkaufen schicken.

Meine 18 jährige Tochter bekommt (Maturantin) zwischen 50-60 Euro im Monat, ihre monatlichen Handygebühren, € 25 und Mopedkosten € 20 zahle auch ich.
Sie jobbt dazu als Nachhilfe und Babysitterin um ihr Budget aufzubessern und den Sprit zu zahlen.
Selbstverständlich komme ich für all ihre Lebenskosten auf und sie kennt ihre (unsere) Grenzen.
Ich habe früh angefangen mit den Kindern über Arbeiten, Geldverdienen, haben, nicht haben zu sprechen. Wir haben seit der Scheidung ein sehr sinnvolles Ritual geschafft.
Nach den Weihnachtsferien beginnen wir mit dem Urlaubstopf. Wir füllen bis zum Sommerurlaub unseren "Urlaubstopf" mit Geld, auf die wir ab und zu im täglichen Leben verzichten können.
Da kommen auch die Summen von eventuellen Schulflohmärkte oder Ebay-Aktionen oder meine Nebeneinkünfte.
Es ist alles freiwillig. Manchmal wird einem so warm ums Herz, wenn man sieht, dass Kinder für das gemeinsamen Ziel bewusst verzichten wollen. (Mal doch kein 2. Emotion oder Eis.)

Ich finde, Du musst mit den Bedürfnissen deines Kindes gehen.
Generell finde ich Taschengeld wichtig, um das "wirtschaften" mit Geld zu erlernen.

Lg

Popcorn
 
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  • #19
@ # 17
Das ist nicht weniger. Das sind 7 euro/wöchentlich, nur ab da wird monatliches Taschengeld empfohlen.
#8
 
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  • #20
Sorry, Druckfehler, er muss natürlich heissen 30,-- euro/mon.; ohne Extras!
 
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  • #21
Meine 13-jährige bekommt 20 Euro von mir und 20 Euro von der Oma. Die 17-jährige bekommt (noch) 30 Euro von mir (...wenn sie 18 ist werde ich das erhöhen) und ebenfalls 20 Euro von der Oma...alles pro Monat.
Zusätzlich haben beide ein festes Jahresbudget für Kleidung, dass sie sich selbst einteilen können.
Vom Taschengeld müssen sie Geschenke und "Sonder-"Kosmetik bezahlen. Wenn es also eine bestimmte Creme oder Bodylotion sein "muss". Die "normale" Kosmetik zahle ich.
Im Haushalt müssen beide aktiv mit anfassen, da ich vollzeit berufstätig bin und das nicht alleine machen möchte.
Zusätzlich jobben beide Mädchen nebenbei. So können sie sich eigentlich alle Wünsche erfüllen.
 
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  • #22
@21: Wie kann eine 13Jährige schon jobben und sich Geld nebenbei verdienen??? Erlaubt doch erst ab 14 ?!?
 
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  • #23
Mein Großer(fast 19) lebt in einer WG und hat im Monat ca.170 zur Verfügung. Meine 3 Jüngeren (12, 13 und 16) bekommen 35 Euro im Monat Taschengeld. Aufgeteilt zwischen mir und dem von mir getrennt lebenden Papa. Der überweist seinen Teil (den er vom Unterhalt abzieht) auf das Kindergirokonto am Monatsersten und ich überweise meinen Teil am 15. Meine Kinder haben dadurch auch das Gefühl etwas Taschengeld vom Papa zu bekommen.
Für das Mittagessen in der Schule brauchten sie ab der 5.Klasse eine Geldkarte, es hat 3 Monate gedauert bis sie sich an dieses System gewöhnt hatten, aber jetzt funktioniert es sehr gut.

Von diesen 35 Euro kaufen sie sich einmal in der Woche ihr Mittagessen und mal Süßigkeiten, oder einen Schulblock. Sie sparen fast alles Geld das sie zum Geburtstag etc. bekommen für Kleidung, oder andere größere Dinge, die sie sich wünschen. Die Großen tragen nebenbei Zeitung aus und machen hin und wieder Babysitterjobs. Mithilfe im Haushalt finde ich selbstverständlich. Zuzahlungen bei größeren Anschaffungen kommen hinzu.

Wir haben unseren 4Kindern schon im Kindergarten ein wenig Taschengeld gegeben (50 Cent Bereich) damit sie den Umgang mit Geld lernen und ich habe bemerkt dass sie das ganz gut können.

Fräulein Smilla
 
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  • #24
Taschengeld bekommen meine Kinder 10 und 12 nur wenn sie etwas im Haushalt mitgemacht haben. Die Aufgaben sind: das eigene Zimmer und das Kinder-Bad sauber zu halten und sauber zu machen. Ihre gewaschenen Sachen in den Schrank zu packen. Am Wochenende Tisch decken und abdecken. Paier- und Grüner Punkt zum Müll bringen. Eigentlich nicht viel und/oder selbstverständlich aber es gibt Monate da gibt es nichts...
 
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  • #25
15: 20 Euro Taschengeld im Monat
17: 25 Euro Taschengeld im Monat.

Der eine ist für die Wäsche (sortieren, waschen, Trockner), der andere für Müll und Spülmaschine zuständig. Zusätzlich gibt es 15 Euro Handy Zuschuss pro Person.

Klamotten gibt es von mir, gelegentlich "besondere" von Großeltern oder Verwandten. Schulsachen und Bücher kaufe ich, CDs, Zeitschriften, "Sonderausgaben" zahlen sie selbst, für defekte Sportsachen kommen wir je nach Verursacher auf (kaputte Ski weil dummer Fehler ich, schon wieder ein Platten am Mountainbike sie ...).
Außergewöhnliche Noten oder Ergebnisse werden "belohnt" (Erwähnung im Schul-Jahresbericht, Beitrag auf der Schulhomepage, Landesmeister oder ähnliches).

Mein Ex-Mann beteiligt sich nicht, gibt Ihnen aber in den Ferien bei sich ein "Ferientaschengeld", das immer sehr willkommen ist.
 
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  • #26
DANKE @all für die Postings - liege also gut normalen Feld. Gruß FS
 
  • #27
Taschengeld sollte ab dem Kindergartenalter gewährt werden. Für die ,,reine Kür" - ohne Ausgaben für Schulsachen, Kleidung, elterlich geförderte Hobbies usw. - halte ich als monatliche ,,Leistung" die Formel:
elterliches Nettoeinkommen geteilt durch 4000 mal Altersprozentsatz
für angebracht.
Letzterer beträgt jeweils aufgerundet 4 für eine(n) Fünfjährige(n), 5 für eine(n) Sechsjährige(n), 6 für eine(n) Siebenjährige(m), 7 für eine(n) Achtjährige(n), 8 für eine(n) Neunjährigen, 10 für eine(n) Zehnjährige(n). Die weiteren Prozentsätze bis zum 22. Lebensjahr lauten 13, 15, 20, 25, 31, 39, 49, 61, 77, 96, 120 und 150.
Bei einem elterlichen Nettoeinkommen von 2000 Euro bedeutet dies für eine(n) Achtjährigen 4 Euro pro Monat, bei einem elterlichen Nettoeinkommen von 4000 Euro wären es 8 Euro.
 
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  • #28
@27: und wenn das elterliche Nettoeinkommen unter 2000 Euro liegt bekommt das Kind dann eigentlich kein Taschengeld mehr? Nun ja, deine Formel scheint mir doch irgendwie weit hergeholt, oder? Sage mir, wieviel Taschengeld du bekommst und ich weiß, wieviel deine Eltern verdienen. Und bei 4 Euro pro Monat für einen 8Jährigen wären wir ja bei 1EUR pro Woche - also der Ausgangsfrage.
 
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  • #29
Ist auch die frage was ein Kind mit dem geld machen muss oder soll, mein Bruder ist 15 und kriegt jede Woche 20 Euro, aber damit Zahlt er Kino,Friseur Klamotten,Essen in der Schule etc
 
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  • #30
Mein Sohn ist 11 und bekommt von mir 13 Euro und vom Vater 10 pro Monat. Außerdem etwa alle zwei Monate 15 Euro Handy (Prepaidkarte). Seine Micky-Maus-Hefte muß er selbst bezahlen, aber z.B Kino bezahle ich.
Jedes Jahr zum neuen Schuljahr (fällt ungefähr mit seinem Geburtstag zusammen ) gibt es eine kleine Erhöhung.
 
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