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Gast

  • #1

Theorie zum Verliebtsein

Gibt es Menschen, die sich nur in Frauen/Männer verlieben, die sie nicht bekommen können (aus welchen Gründen auch immer)?
 
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Gast

  • #2
Schrecklich, ich weiß nicht warum aber bislang hab ich mich total oft in die Männer meiner Freundinnen verguckt, bzw war immer heimlich verliebt und hab mich damit gequält..Ist aber nie was gelaufen da ich mich schon bedeckt hielt und mir Freundschaften wichtiger sind...wobei wenns mal echt hart auf hart kommt möchte ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen. Wie oft haben wir schon gelesen: Ich bin voll gegen fremdgehen und das war für mich immer klar, aber es hat zoom gemacht und peng und alle guten Vorsätze über Bord"

Vll liegts einfach daran dass die verbotenen Früchte die süßesten sind und man der Versuchung nur schwer widerstehen kann weil man die Männer auch oft sieht durch die Freundin und dann einfach denkt: MMhh du bist auch ein feiner Kerl?

Keine Ahnung aber ich kenn das!
Wer ein Gegenmittel hat möge er es mir anbieten ;)
 
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Gast

  • #3
Warum sollte Mann/Frau in jemanden verlieben, der unerreichbar ist? Im Leben muss es wenigstens kurzzeitig eine Verbindung bestanden haben, um sich zu verlieben. Und hat es nicht geklappt, wird daraus eine unglückliche Liebe. ODER ein Teenager verliebt in sein IDOL, das vergeht aber ...

FS: in welchem Zusammenhang wurde diese Frage gestellt.
 
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Gast

  • #4
Ja, glaube ich schon. Habe das bei einer Freundin von mir über Jahre beobachtet. Lag irgendwie in der Familie, ihre Schwester hatte das gleiche Problem. Auch die Mutter hatte im Alter zugegeben, dass sie nicht den Mann geheiratet hatte, den sie unbedingt wollte (weil unerreichbar), sondern ihr Ehemann so eine Art Notlösung war. Warum das in dieser Familie so war, keine Ahnung.
 
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Gast

  • #5
Die gibt es sicher, so, wie es vieles auf dieser Erde gibt. Und nun? Wo soll dir das weiterhelfen?
 
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Gast

  • #7
FS
Liebe aus der Ferne geschieht vielleich ganz bewusst, aus Angst vor einer festen Bindung. Da der Schwarm unerreichbar ist oder zumindest erscheint es so, tendiert die Möglichkeit einer Beziehung gegen Null und die "Gefahr" ist für denjenigen gebahnt. Trotzden geniesst er das Gefühl des Verliebtseins und der Zustand beflügelt ihn in seinem Alltag.
 
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Gast

  • #9
Was Du beschreibst trifft auf einen geringen Prozentsatz der Verliebten zu. Es ist meist eine Pseudoerklärung für unaufgerarbeitete Traumata oder eine verzerrte Selbstwahrnehmung, welche einer echte Beziehung im Wege stehen.

Man verliebt sich in eine Eigenschaft des anderen, die man subjektiv als besonders empfindet. Es ist nicht immer eine vernünftige Wahl, aber das Zusammensein mit der auserwählten Person macht für kürzer oder länger seeehhhr glücklich... ;)
 
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Gast

  • #10
Das ist für mich ein falscher Denkansatz!
Wenn man sich verliebt, dann weiß man nunmal erst nicht, ob der andere schon verheiratet oder vergeben ist oder in welchen Lebensumständen er lebt - die meisten sind nunmal vergeben. Eventuell hätte man ja Chancen gehabt, wenn derjenige nicht schon unter der Haube wäre.

HInzu kommend ist Tatsache, dass die meisten Leute im höheren Alter schlichtweg keine Lust und Zeit mehr haben, am Wochenende oder in der Freizeit noch so viele neue Kontakte zu knüpfen, weil das auch anstrengend ist, so etwas länger zu pflegen.