G

Gast

  • #1

Tochter hat unglückliche Ehe und distanziert sich

Meine Tochter lebt über 600 km von mir entfernt, ist verheiratet und hat 2 Kinder (3 und 4 Jahre alt).
Ehrlich gesagt fand ich meinen Schwiegersohn noch nie sympathisch. Bereits am Anfang der Beziehung ist mir aufgefallen, dass er teilweise heftige Macho-Allüren an den Tag legt. Ich habe meine Bedenken geäußert, wollte ihr aber auch nicht zu sehr in ihr Leben reinreden.
Die beiden haben sehr schnell geheiratet und kurz hintereinander die beiden Kinder bekommen. Jetzt arbeitet meine Tochter wieder Vollzeit (mein Schwiegersohn hat sie auch schon früh in die Richtung gedrängt). Und den Haushalt und die Kindererziehung bewerkstelligt sie allein. Jedenfalls behauptet sie das und das ist auch immer mein Eindruck, wenn ich sie besuche. Mein Schwiegersohn geht oft allein weg und fährt auch allein mit seiner Männerrunde in den Urlaub. Im Winter waren sie sogar in der Dominikanischen Republik. Er schiebt meiner Tochter auch für sämtliche Dinge die Schuld in die Schuhe, z.B. wenn die Kinder mal nicht so funktionieren, dann liegt es daran, dass meine Tochter sich nicht gut genug kümmert.
Meine Tochter beklagt sich oft und ich merke, dass es ihr nicht gut geht. Sie sieht auch total fertig aus. Einerseits deutet sie oft an, sich ausgebrannt zu fühlen, aber sobald ich dann mit ihr nach einer konstruktiven Lösung suchen will, macht sie total dicht und wirft mir vor, ich würde mich einmischen und wenn das so weitergeht, erzählt sie mir in Zukunft einfach nichts mehr.
Wir telefonieren mindestens 1x pro Woche. Besuchen kann ich sie nur ein paar Mal im Jahr, da ich zwar über 60 bin, aber selbst noch voll im Berufsleben stehe. Ich finde nicht, dass ich mich zu sehr einmische, aber ich habe ernsthafte Sorgen.
Ich selbst hätte mich von diesem Mann vermutlich schon lange getrennt. Mit dem Vater meiner Tochter habe ich eine sehr harmonische und gleichberechtigte Ehe geführt. Mittlerweile bin ich leider verwitwet.
Ich weiß nicht mehr weiter. Ich möchte, dass es ihr und den Kindern gut geht. Aber ich komme nur bis zu einem gewissen Punkt an sie heran. Was kann ich nur tun?
 
G

Gast

  • #2
Ich habe den Eindruck, im Moment will sich Deine Tochter nur bei Dir ausweinen. Sie macht sich Luft und will keine vorgschlagenen Lösungen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie selbst auch schon spürt, dass sie sich trennen muss, aber irgendwas sie noch hält (vielleicht sieht sie es vor anderen als persönliches Scheitern an oder der Mann hat ihr schon klargemacht, dass sie mit nichts gehen wird oder die Kinder bei ihm bleiben. Oder sie will von Dir nicht hören "ich hab es ja gleich gesagt" - diesen Spruch sollte man so gut wie nie bringen.)

Auf alle Fälle kannst Du ihr meiner Ansicht nach nur helfen, indem Du ein offenes Ohr hast, dass sie jemanden zum Reden hat, und dass Du ihr sagst, wenn sie wirklich mal Hilfe braucht (allgemein formulieren), dass Du dann uneingeschränkt für sie da wärst.

Sie weiß ja sicher längst, dass Du sie unterstützen würdest und was Du denkst. Und dass sie Deine konkreten Lösungen wie Scheidung nicht hören will, hat sie auch gesagt. Dann akzeptiere diesen Wunsch und lass SIE nach einer Lösung suchen. Solange Du das auf den Tisch bringst, geht sie in Antihaltung und merkt vielleicht nicht, dass sie das längst auch will.

Ich kann Dich gut verstehen, dass Du leidest, wenn Du Deine Kinder leiden siehst. Aber es muss wirklich von IHR kommen und manchmal verlängert man den Prozess, indem man dem, der Probleme hat, durch die dauernden Ratschläge die Kompetenz abspricht, sich allein einen Weg zu überlegen. Lass das Problem bei ihr und sei aber für sie da.
 
G

Gast

  • #3
und zu Dir einladen - in den Ferien - kannst Tochter und Kinder nicht ?

sicher - das will geplant werden.

Aber Deine Tochter will es Dir und sich beweisen, daß es geht, alt zu werden ohne sich scheiden zu lassen.
 
G

Gast

  • #4
Lade deine Tochter mal zu dir ein? Damit ihr mal in Ruhe reden könnt ohne ihr Ehemann und Kind..Hast das mal vorher schon gemacht?

Alles gute !
 
G

Gast

  • #5
Ich sage es Ihnen so hart: es ist völlig unerheblich, ob SIE ihren Schwiegersohn mögen oder nicht. Es war und ist die Entscheidung ihrer Tochter. Derartige Äußerungen oder auch nur erkennbare Verhaltensmuster der jungen Familie gegenüber wäre fatal. Genau das ist aber wahrscheinlich ständiger Begleiter.

So schwer es Ihnen auch fallen mag - lassen Sie sie einfach ihre Erfahrungen sammeln. Seien Sie für sie und ihre Enkel einfach nur da und fangen Sie sie auf, wenn sie fällt. Machen Sie ihr keine Vorwürfe - NIEMALS!
Es ist ihre Tochter, Sie haben sie erzogen und begleitet, sie groß werden sehen. Es fällt schwer, wenn man fast ohnmächtig mit ansehen muss, wie sich gerade Beziehungen anders entwickeln. Sie erkennen das aber, weil Sie über diese Reife und Erfahrungen verfügen.

Es gibt eine harte, wenn auch einfache Regel: Der Mensch lernt nur durch Schmerzen. Das bedeutet, dass Worte oftmals nicht ausreichen und den eigenen Erfahrungsschatz zu vermitteln. Es gibt Naturstämme, die ihren Kindern eine völlig freie Entwicklung ermöglichen - nur wenige, überwiegend soziale Regeln werden ihnen dabei vermittelt. Verblüffenderweise leben diese Menschen weitestgehend angst- und stressfrei. Die Kinder lernen einfach vom Zusehen und Nachmachen.

Jeder Mensch weiß es im Nachhinein, wenn er einen falschen Kurs hatte. Ihre Tochter muss nun ihren Weg gehen lernen und Sie können und dürfen Sie als Mutter und Oma begleiten - aber nicht führen. Kein Mensch möchte auch dauernd oder nachher hören: "Das habe ich Dir doch schon immer gesagt." - Das entspräche dann der verbalen Art des Nachtretens auf eine Person, die bereits schon am Boden liegt. Unterstützung ist etwas anderes.

Wenn die junge Familie es nicht schafft, wird ihre Tochter das irgendwann erkennen und handeln. Von außen mit Lenkversuchen einzugreifen, endet meist im Graben und führt zu einer höheren Zahl von Verletzten.
 
G

Gast

  • #6
Hallo liebe Fs,

das tut mir Leid, mit deiner Tochter. Aber jeder hat sein eigenes Leben und ist seines Glückes Schmied. Sie ist nehme ich an Erwachsen. Ich finde, das ist vielleicht nicht einfach und ich kann nicht mitfühlen, weil ich keine eigenen Kinder habe, aber leb du dein Leben.
Das Einzige was ich mir als Tochter in dem Fall wünschen würde, dass meine Mutter einmal mit mir Klartext spricht. Aber nicht über die Probleme oder Lösungsvorschläge, sondern, dass sie mir sagt:
Egal was ist, ich bin für dich da und du kannst jederzeit zu mir kommen, im Notfall sogar bei mir wohnen.
Der Rest, ist das Problem deiner Tochter.
Ich stecke selber momentan in einer "unglücklichen" Ehe, meine Familie merkt es mit Sicherheit, aber ich rede und würde es niemals tun über meine Ehe zu sprechen. Denn ich weiß, dass ich auch Einiges dazu beigetragen habe und meine Eltern (Mitte/Ende 60) damit nur belasten und traurig machen würde.
 
G

Gast

  • #7
Liebe FS,

ich kann dich verstehen, denn ich habe auch Kinder und bin im gleichen Alter wie du. Man möchte doch als Mutter nur, dass es den Kindern gut geht, dass sie ein glückliches Leben führen und wenn man dann sieht, dass es ihnen schlecht geht, dann leidet man mit und möchte aktiv helfen.

Ich finde es erst mal gut, dass du deine Tochter einige Male im Jahr besuchst trotz der großen Entfernung. Sie erzählt dir auch viel von sich, aber mir scheint, sie will nicht hören, was du davon hältst und keine Ratschläge annehmen. Sie braucht zwar die Aussprache mit dir, wem sollte sie auch sonst von ihren Problemen berichten, aber ist noch nicht so weit, um auch zu handeln.
Du musst leider akzeptieren, dass es ihr Leben ist und halte dich deshalb zurück, damit sie wirklich noch Vertrauen zu dir hat. Lasse ihr Zeit, gönne ihr, dass sie sich nur aussprechen will. Durch die Gespräche mit dir wird sie sich selbst immer klarer, was sie eigentlich will, was falsch läuft in ihrem Leben. Du bist jetzt etwas Ähnliches wie eine Therapeutin für sie, die Probleme muss sie aber selbst lösen. Als Mutter will man da immer beschleunigend eingreifen.
Mir ist es wichtig, meinen Kindern zu vermitteln, dass sie immer zu mir kommen können, dass ich zu ihnen halte und sie auch unterstütze, wenn sie Hilfe brauchen. Ich hoffe, dass meine
Kinder sich in Konfliktsituationen daran erinnern und darauf zurückgreifen. Mehr kann ich nicht tun.
Ansonsten akzeptiere ich sie als erwachsene Menschen, die ihr Leben selbst bestimmen.
 
G

Gast

  • #8
Dass er mit Freunden in den Urlaub fährt, statt mit Frau und Kindern finde ich schon seltsam. Zumindest wenn nicht auch Frau ebenso ihren Wunschurlaub alleine verbringt. Also wenn der Partner mal so überhaupt gar nichts z.B. mit einem Strandurlaub anfangen kann oder so, kann man das ja mal machen. Aber wenn Frau zu Hause die Kinder hüten muss, weil sie vlt. noch zu klein sind und er geht Party machen, das wäre schon "merkwürdig".

Aber die restlichen Infos der FS sind für mich nicht wirklich greifbar. Klingt mir eher nach einer recht subjektiven Wahrnehmung.
Wenn Frau arbeiten geht, find ich das z.B. klasse.
 
G

Gast

  • #9
Liebe Fragestellerin.

Ich war die Tochter. Gut, mein "Partner" und ich waren nicht verheiratet und hatten nur ein Kind. Dafür hat er mich aber auch regelmäßig verprügelt. UNd auch ich wollte keinen Rat von meiner besorgten Mutter hören. Jetzt, Jahre später, kann ich dir nicht sagen, woran das lag. Ich kann dir nur sagen, dass meine Mutter damals das einzig richtige getan hat: Sie war weiterhin für mich da, hat aber aufgehört, mich mit wohlmeinenden Lösungsvorschlägen zu bedrängen. Und als ich dann endlich die Kraft hatte mich zu trennen, durfte ich mit meinem Kleinen für ein paar WOchen bei ihr unterschlupfen.

Auch wenn es dir unheimlich schwer fällt: Du musst sie einfach machen lassen, bis sie selbst an dem Punkt ist, an dem sie etwas ändern will. Nur dann wird sie deine Hilfe annehmen (können). Sei weiterhin für sie da - sie weiß mit Sicherheit, welches Glück sie hat, eine Mutter zu haben, die sie liebt.

Vielleicht können die Kinder (3 und 4?) dich in den Ferien ja mal allein besuchen kommen - wenn deine Tochter mit ihrem Mann allein ist, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie ihre UNzufriedenheit (wenn denn wirklich so sehr vorhanden) ausdrückt, als wenn die Kinder da sind, auf die sie Rücksicht nehmen möchte (war bei mir so - ich wollte Streit in Gegenwart meines Kindes unbedingt vermeiden). So kann Sie eventuell mit Ihrem Mann die Fronten klären - manchmal wirkt das Wunder.

Ich wünsche dir Ruhe.
 
G

Gast

  • #10
Ich glaube da kannst du nicht viel machen. Deine Tochter muss selber die richtigen Schlüssen aus ihrer derzeitigen Ehe treffen. Da kannst du ihr nicht irgendeine Meinung aufoktroieren.

Sei einfach für deine Tochter da, höre ihr aufmerksam zu - gebe jedoch nur Rat wenn sie aktiv danach fragt.

Deine Tochter ist alt genug um eigene Entscheidung zu treffen. Ich kann mir vorstellen dass das für dich als Mutter hart ist mit anzusehen. Aber so ist das Leben.
 
G

Gast

  • #11
Ich finde das jetzt nicht besonders ungewöhnlich. Die Frau hat zumindest ein Leben, zwei Kinder, geht wieder Vollzeit arbeiten, da hat der Macho-Mann schon recht, dass sie das besser tun sollte. Stress in der Ehe und Kindern gibt es wirklich in jeder Ehe. Dass Frauen sich über ihre Ehemänner ausheulen gibt es auch in jeder Ehe. Ich finde, die beiden Leben in einer sehr sicheren Konstellation, die vielleicht nicht besonders romantisch ist, aber doch scheinbar läuft. Dass deine Tochter mit zwei kleinen Kindern überlastet ist, ist doch ganz logisch, aber auch diese Zeit vergeht.

Du hättest dich schon längst getrennt? Ja sicher, das wäre typisch für Mütter, die lange alleine leben - am besten nie wieder einen Mann ins Leben lassen - aber mit zwei kleinen Kindern findet sie nie wieder einen Mann und wird noch schlechter dran sein. Und das tut auch den Kindern nicht gut. Es gibt GENUG alleinerziehende junge Mütter - zu viele um ehrlich zu sein. Sinn einer Ehe ist es nicht, sich sofort zu trennen, wenn es ungemütlich wird.

Solange sie nicht will, hast du meiner Ansicht nach ihr gar nichts zu raten.
 
G

Gast

  • #12
aber mit zwei kleinen Kindern findet sie nie wieder einen Mann und wird noch schlechter dran sein.

Aber dieser Mann schert sich ja anscheinend nicht darum, sich mal um die Kinder zu kümmern. Er ist keine Hilfe und keine Unterstützung und lebt sein Amüsement weiter aus.


Wenn die Mutter dauernd unglücklich ist, tut das den Kindern mit Sicherheit auch nicht gut.

Sinn einer Ehe ist es nicht, sich sofort zu trennen, wenn es ungemütlich wird.

Seh ich auch so, aber hier wird es ja nicht ungemütlich, hier steht die Ehefrau allein mit der Belastung durch das, was nach der Vollzeitarbeit kommt, da. Das ist auch nicht Sinn der Ehe, dass man doch alleinerziehend ist. Außerdem scheint der Mann ihr auch so nicht gut zu tun, aber das ist ihr Ding und kann hier schlecht diskutiert werden.


Aber darum geht es ja nicht. Meine Ansicht habe ich schon in Beitrag #1 geschrieben - jeder muss die Entscheidungen für sein Leben selber treffen und den Wunsch nach Nichteinmischung muss man achten.
 
G

Gast

  • #13
Sei einfach ehrlich zu deiner Tochter. Sag ihr, du machst dir Sorgen um sie, würdest ihr gern helfen, aber du hast auch Angst, dich zu sehr einzumischen. Sag ihr, du bist immer für sie da, sie kann immer auf dich zählen und sich bei dir ausheulen. Sag ihr aber auch, sie soll dir sagen, wenn es ihr zu viel wird und sie allein entscheiden will.
Vorschläge kannst du ihr ja nur dann machen, wenn sie überhaupt etwas ändern möchte. Wenn sie bei dem Mann bleiben will, kannst du nur emotional da sein und das ist schon sehr viel.
Du scheinst eine besonders liebevolle Mutter und Omi zu sein, das finde ich bewundernswert.
 
G

Gast

  • #14
Ich kann der Antwort von #8 nur zustimmen: Keine Trennungsratschläge und vor allem nichts in der Art von "das hab ich ja gleich gewusst...".
Ich bin auch so eine Tochter: Meine Mutter "wusste von Anfang an", dass mein Mann nicht der Richtige ist und dass das nicht auf Dauer halten wird usw. Und genau deshalb hab ich viel länger gebraucht, um mich endlich aus dieser gewalttätigen Ehe zu lösen: Ich wollte und konnte nicht "aufgeben". Ich habe mich als Versagerin gefühlt, die es nicht "schafft", eine glückliche Beziehung zu führen. Und ich wollte meiner sowieso rechthaberischen Mutter diesen "Triumph" nicht gönnen.
Ja, aus heutiger Sicht ist das alles Blödsinn, aber damals hab ich das so empfunden.

Was du tun kannst ist, dass du deiner Tochter jederzeit Unterstützung zusagst, aber ihr gleichzeitig von ganzem Herzen auch Eigenverantwortung zugestehst: SIE ist für SICH und ihr Leben verantwortlich. Sie trifft IHRE Entscheidungen. Dabei gilt allerdings NICHT, dass wer A sagt auch B sagen muss. Nein: Man kann und darf auch erkennen, dass A falsch war. Aber das muss man SELBST und nicht etwa durch mütterliche Ratschläge. Das Problem ist, dass die Grenze zwischen gutem Rat/Hilfe und (empfundener) Bevormundung und Besserwisserei hauchdünn ist...

Es ist auch oft so, dass vor allem Frauen ihren Kindern "nicht die Familie/den Papa wegnehmen" möchten und sich deshalb nicht trennen. Dabei lässt man den schädlichen Einfluss eines "vergifteten Klimas" oder gar einer zutiefst unglücklichen und unzufriedenen Mutter leider außer Acht. Kinder lernen die Beziehung ihrer Eltern, deren Verhalten zu- und Umgang miteinander als "normal" kennen und leben dann als Erwachsene ihrerseits eine solche "Beziehung" nach dem "Vorbild" der Eltern.
Das Verstecken der Probleme ist auf Dauer keine Lösung, weil Kinder sehr feine Antennen haben und viel mehr mitbekommen als wir denken. Kinder brauchen in erster Linie glückliche Eltern, Eltern, die Halt und Sicherheit geben, ganz gleich ob nun in einem Haushalt lebend oder getrennt...
w 44
 
M

Mooseba

  • #15
Erstmal sollte klar sein, WAS der Schwiegersohn falsch macht. Dass er mit seinen Kumpels in den Urlaub fährt und sich wenig um die Kinder kümmert, ist sicherlich in Ordnung. Dass er seine Frau aber rasch wieder in einen Vollzeitjob gedrängt hat, ist aber zu unterstützen.
 
Top