• #1

Top-Ten der Liebeskiller?

Was sind für Sie Gründe Sich zu trennen? Psychologen der Georg-August-Universität in Göttingen fanden in einer Internet-Studie, in der 50 000 Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 69 Jahren befragt wurden heraus, dass die häufigsten Trennungsgründe Unzufriedenheit im Bett, gefolgt von mangelnder Zeit und Zärtlichkeit des Partners sind. Was sind für Sie Gründe einen Schlussstrich zu ziehen?
 
G

Gast

  • #2
- nicht beachtet werden/Unaufmerksamkeit
- vor vollendete Tatsachen stellen, den Partner nicht miteinbeziehen
- Untreue
- sich gehen lassen/mangelnde Hygiene
- Mama ist die Beste
- Beziehungsangst (bei einem festen Partner möchte ich nicht Angst haben, dass er nach jeder Frage/Satz Angst bekommt und flieht, weil er seine "Freiheit" verlieren würde)

w, 30
 
  • #3
Tja, da kann die Menschheit noch so emanzipiert oder aufgeklärt und verkopft sein wie sie will.. im Endeffekt wird doch alles zwischen den Beinen entschieden..
 
G

Gast

  • #4
- emotionale Unreife
- nicht differenzierend denken und handeln können
- ungesundes Selbstbewusstsein
- ungesunde Kommunikation mit der Umwelt
- Unfähigkeit Konflikte auf den Tisch zu legen und sie angemessen lösen zu können/wollen
- nicht küssen können, schlechter Sex
- sich selbst und den Anderen schlecht beachten
- ja, Mama ist die Beste, gibt es sehr oft

- darf ich noch mehr schreiben ,-)?

w 49
 
  • #5
-Untreue
-unterschiedliches Verhältnis zum Geld
-fehlende Sensibilität
w51
 
G

Gast

  • #6
sicherlich gibt es viele Gründe aber der wichtigste ist :

.- wenn der Partner den Respekt zu einem verliert


und es verblüfft mich immer wieder festzustellen , wenn einer gehen will wie kalt und ablehnend man den Partner dann fallen läßt und jeder Fremde mehr Aufmerksamkeit und Höflichkeit erhält als der eigene Partner den man ja auch mal geliebt hat....

m45
 
G

Gast

  • #7
Tja, da kann die Menschheit noch so emanzipiert oder aufgeklärt und verkopft sein wie sie will.. im Endeffekt wird doch alles zwischen den Beinen entschieden..
und das sollte man gar nicht abwerten. Die Kirche hat uns jahrtausendelang zur Körperfeindlichkeit erzogen. Wir sollten zur Kenntnis nehmen, dass unser Körper ("Bauch", bzw. hier "zwischen den Beinen") oft mehr "weiß" als unser Geist/ Großhirnrinde.

Wenn man gar keine Lust mehr hat auf den anderen, dann hat das meistens sehr tief liegende Gründe.

W
 
  • #8
Ich verlor den Respekt wegen grober mentaler Unreife des Mannes, grober Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten bei gleichzeitiger Wehleidigkeit den kleinsten Schwierigkeiten des Alltags gegenüber.

Da geht meine Kurve schwups gegen Null.
 
M

Mooseba

  • #9
Mangelnde Ernsthaftigkeit bzw. der Glaube, das Leben sei zuallererst zum Spaß-haben da.
 
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Gast

  • #10
Die letzten 2 Beziehungen sind am mangelnden Respekt zugrunde gegangen, die davor, weil die Frau gefühlskalt war.

Alle Trennungen gingen von mir aus.

Ich hatte viele Frauen in meinem Leben und bisher ist keine Beziehung wegen mangelnder Kompatibilität im Bett zugrunde gegangen und das obwohl ich schon die ein oder andere hatte, bei der ich anfangs gedacht habe, dass das nichts im Bett wird. Wenn man darüber spricht und an sich arbeitet kann der Sex dann immer noch zur Offenbarung werden, deswegen verstehe ich diesen Grund nicht ganz. Den besten Sex meines Lebens hatte ich mit so einer Partnerin.

Weitere Gründe: Untreue, fehlendes Verständnis für den anderen, wenig Zeit, keine gemeinsamen Entscheidungen.... usw.

Gruß
m31
 
G

Gast

  • #11
Liebeskiller Nr. 1: Gefühle einer anderen Frau gegenüber. Das Gefühl oder die Gewissheit, dass ich dabei die zweite Geige spiele.
Liebeskiller Nr. 2: Beleidigungen, Beschimpfungen.
Liebeskiller Nr. 3: Mittelmäßiger bis schlechter Sex. w
 
G

Gast

  • #12
und das sollte man gar nicht abwerten. Die Kirche hat uns jahrtausendelang zur Körperfeindlichkeit erzogen. Wir sollten zur Kenntnis nehmen, dass unser Körper ("Bauch", bzw. hier "zwischen den Beinen") oft mehr "weiß" als unser Geist/ Großhirnrinde.
Das weiß ja die Kirche, deshalb der Versuch, den Körper zu kontrollieren.

Ja, am Ende ist es das, was die Beziehungen zusammenhält.
 
G

Gast

  • #13
- Unachtsamkeit bzw. Achtlosigkeit/Mangel an Achtung dem Partner/der Partnerin gegenüber
- sich gehen lassen, körperlich, hygienisch und in Klamotten (mein Exfreund ging immer chic auf
Seminare, aber wenn er mit mir essen war, bekam ich meist das alte ausgeleierte T-Shirt oder ein
x-mal getragenes Flanellhemd zu sehen...)
- langweiliger bzw. gelangweilter Sex
- Egozentriertheit oder Opportunismus in der Beziehung (die Beziehung wird "instrumentalisiert",
weil und wo es einem selbst in den Kram passt
- Mama fragen statt auf einer paritätischen Ebene mit dem Partner/der Partnerin Dinge
auszuräumen, gefolgt von "Flucht" an Mamas Herd, statt sich einem Konflikt zu stellen
- Mangel an Kommunikation
- Mangel an Empathie
- Mangel an Fantasie (das meine ich generell, nicht nur auf die Horizontale bezogen...)

die Aufzählung ist beliebig und evtl. nichts arg Neues, doch Killer Nr. 1 ist für mich die mangelnde
ACHTUNG vor dem Wesen und Sein des anderen (und liebe Leute, das kann sogar sein, dass eine/r Euch sagt, dass er Euch liebt...- ja, auf seine/ihre Weise, und doch...!)
 
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Gast

  • #14
-Mangelnde Hygiene
-Empathielosigkeit
-Mama ist die Beste
-nicht küssen können
-Egoismus
-schlechter Sex
-geistige Unterforderung
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #15
- Reflektions- und Lernunfähigkeit
- permanente Selbstüberschätzung, verbunden mit Eitelkeit
- Faulheit (alles obenstehende könnte man auch fassen unter "große Klappe, nix dahinter")
- zunehmende Ungepflegtheit
- Berufsjugendlichkeit, Angst vor Verantwortung, das Leben vor sich herschieben und aufs Erbe warten
- Prüderie, Verklemmtheit, Impotenz, ohne Alternativen zu bieten, unverbesserbar schlechte Liebhaberqualitäten,
 
G

Gast

  • #16
1 keine gemeinsame Entwicklung, auf allen Gebieten
2 kein innerer Impuls Raumzeit für gemeinsame Entwicklungen vorhanden
3 kein Mut, mit dem Partner/der Partnerin was ungarantiertes Neues zu versuchen
4 kein Humor (mehr)
5 keine immer wiederkehrende Lust/Motivation sich liebend auf den Nerv zu gehen, weil nur so Dinge sich auch ändern können
6 kein Raum für sich selber, ohne Partner oder Partnerin
7 totale Absorbierung durch Familie oder Beruf
8 starre Lebenspläne
9 rigide erotische Vorstellungen (ich kann nur so, genau so)
10 kein Willen zur persönlichen Entwicklung
 
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Gast

  • #17
radikale Gewichtszunahme oder Abnahme, seelische Veränderung (Depressionen etc.), Alkohol o Tablettensucht und selbstverständlich Untreue.
 
G

Gast

  • #18
Naja - mangelnder Sex ist ja oft ein Symptom, was ganz andere Gründe hat...

meine Gründe und die meiner Freundinnen waren:
- zu wenig gemeinsam wirklich verbrachte Zeit - kaum "beziehungserhaltende Maßnahmen"
- Egoismus
- Vertrauensverlust , Untreue
- gegenseitiger Respektverlust verbunden mit gegenseitigem Niedermachen
- Lieblosigkeit, zu wenig Aufmerksamkeit
- Angst vor zu viel Nähe, Narzissmus
- das Gefühl, auf Platz 17 der Prioritätenliste des Partners zu stehen (vorher kommen Beruf, Freunde, Hobbys, die Eltern, das Auto....)
- mangelnde Kritikfähigkeit, kein Ansatz, sich in manchem Punkten dem anderen zuliebe ein wenig zu ändern
- Faulheit verbunden mit Ausreden (was Haushalt und Kinderbetreuung angeht)
 
G

Gast

  • #19
Hallo,

-keine gemeinsame Entwicklung - Jeder macht sein Ding ohne was zusammen zu erstellen
-Sabotageaktionen des Partners aus Eifersucht auf seinen Erfolg, Aussehen, Familie usw.
-Zauderhaftigkeit gemeinsam zu planen im Hier und Jetzt oder in die Zukunft
-Muttersöhnchenallüren (Mama kann besser kochen, besser zuhören, ist immer da...)
-Angst vor zuviel Nähe
-Sich für den anderen nicht zuständig fühlen
-völlig unterschiedliches Verhältnis zum Geld (Geiz versus Großzügigkeit)
-Atmosphäre des ständigen Misstrauens
-Stillstand wenn es um gemeinsame Entwicklungen geht
-Verantwortungslosigkeit
-Respektlosigkeit (Schläge, Beschimpfungen, Niedermachen)
-völlig unterschiedliche Vorstellungen bei Erziehungsfragen
-Kein Durchhaltevermögen
-mangelnde Empathie
-Alkoholismus und andere Drogen
-finanzielle Probleme mit gegenseitiger Schuldzuweisung
-ständige Schuldzuweisungen
-den Partner lächerlich machen in der Öffentlichkeit und privat
-keine Hilfsbereitschaft
-Abhauen wenn es schwierig wird
-Schweigsamkeit als Konfliktlösungsstrategie
-Schwelgen in der Vergangenheit mit den Exen, ständiges Reden über die Vorzüge der Exen und wie schön alles hätte sein können, da man ja soviel reingesteckt hätte. Passende Sätze dazu:
Sie war meine Traumfrau oder er war mein Traummann. Habe alles für sie/ihn getan usw. Das ist richtig ätzend.
-Pauschalisierungen über das Geschlecht z.B. dass alle Männer Idioten sind oder alle Frauen Zicken
-Dinge, die einem stinken in sich hineinfressen und dann passiv aggressiv dem Partner hintenrücks eins reinwürgen
-Unfähigkeit zu empfinden und Emotionen zuzulassen besonders bei bestimmten Persönlichkeiten
-Emotionen als bedrohlich zu empfinden und sie vermeiden oder negieren und abhauen
-null Frustrationstoleranz und null Sozialkompetenz
-Frauenhass oder Männerhass (tiefsitzender aus der Kindheit resultierend)
-Rachegefühle gegenüber dem anderen Geschlecht wegen Neid usw.
-nicht fähig zu leiden, sondern falls sowas hochkommt es sofort an den Partner abwälzen
-und last but not least wenn der Partner nur materielle Dinge wertschätzt und Menschen verachtet in dem Fall seinen Partner

-Verachtung

Ganz besonders prekär ist aber keine wirkliche Basis für ein Wachsen aneinander in Bezug auf Persönlichkeit und Menschlichkeit im Sinne von Entwicklung und Prosperität. Keine gemeinsame Linie und ein sich bekämpfen und sabotieren, aus niederen Beweggründen.wie Neid und Eifersucht auf die Vorzüge des Partners. Dem anderen nichts gönnen und sich nicht gemeinsam entwickeln. Eine Art nebeneinander Herleben ohne Hoffnung und Chancen. Auch ein Ungleichgewicht von Nehmen und Geben in emotionaler Hinsicht schafft Unzufriedenheit.


w 40
 
M

Mooseba

  • #20
Dass so viele Männer noch am Rockzipfel ihrer Mutter hängen, haut mich echt vom Hocker. Meine Mutter geht es eigentlich nicht einmal etwas an, dass ich eine Freundin habe.

Und sonst kann man hier vielen Frauen nur viel Glück beim Alleinsein wünschen. Denn Perfektionismus und Ich-bin-stets-erwachsener-als-jeder-Mann-Gehabe sind mit Sicherheit Liebeskiller.
 
G

Gast

  • #21
Ja, auch mir geht es so, mein Mann hat so viel Gewicht zugelegt, dass mir die Lust vergangen ist. Und seinen zunehmenden Alkoholkonsum finde ich auch erschreckend. Als ich ihm klipp und klar sagte, dass sich an beidem etwas ändern müsse, und ich unter diesen Umständen nicht mehr mit ihm schlafen will, hat er seine Sachen gepackt.
Ich weiss nicht , ob sich etwas ändern wird, bei mir (mein Empfinden) oder bei ihm ( Gewicht oder/ und Alkoholkonsum). Aber ich gebe uns noch Hoffnung .
w, 53
 
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Gast

  • #22
Zusammengefasst aus zwei Trennungen in den vergangenen fünf Jahren:
- Ungepflegtheit
- kein Engagement für Gemeinsames
- kein liebes Wort, keine nette Geste, kein Sex mehr (Frau = Inventar)

- Narzissmus, Divenhaftigkeit
- Kritikunfähigkeit
- mangelndes Verständnis und Toleranz


w, 49
 
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Gast

  • #23
- eigene Fehler nicht sehen wollen, nur dem Partner die Schuld geben bei "Problemen"
- nicht reden über das, was evtl. nicht läuft oder belastet/stört
- zu Beginn einer Beziehung ständig Andere um sich Scharen, anstatt Zeit mit dem Partner zu verbringen, um ihn kennenzulernen (zu wenig Zweisamkeit)
- zu wenig Verbindlichkeit, keine Verpflichtungen mehr wollen (so funktioniert KEINE echte Beziehung!)
- sich nur für sich interessieren (nach Tagesablauf des Partners nicht fragen)
- Auf andere Meinungen hören und sich in die Beziehung reinreden lassen
- mit Alkohol verdrängen
- Halt im Ausgehen, Alkohol und anderen Lebensformen suchen
- sich mit sich selbst nicht auseinandersetzen
- weglaufen vor Problemen