• #1

Toxische Mutter

Vor 20 Jahren habe ich die Trennung von meiner Mutter eskaliert. Sie hat mich immer grauenvoll behandelt. Körperliche Misshandlung und Herabsetzung.
Meine Schwester wurde verhätschelt und verwöhnt. Meine Schwester war entsprechend furchtbar.
Vor 20 Jahren, als ich die Nase voll hatte, habe ich ihr geschrieben, dass ich entweder von ihr mit mehr Achtung und Respekt behandelt werden möchte oder keinen Kontakt mehr möchte. Daraufhin brach der Kontakt ab. Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Mir ging es ein halbes Jahr danach sehr viel besser.
Ich habe drei Kinder und meinen mittleren Sohn hat sie, als wir noch Kontakt hatten auch so verhätschelt und die beiden anderen anderen nicht beachtet.
Nach unserer Trennung hatte mein mittlerer Sohn immer Kontakt zu ihr und hat sich bei vielen Dingen auch um sie gekümmert. Das finde ich völlig in Ordnung so. Nur sie hat ständig versucht einen Keil zwischen uns zu treiben.

Nach 20 hat meine Schwester sehr engagiert versucht wieder den Kontakt zu mir herzustellen. Wir sehen uns von Zeit zu Zeit und ich finde das sehr schön und freue mich auch darüber.
Durch den Kontakt mit meiner Schwester habe ich zwangsläufig auch wieder Kontakt zu meiner Mutter. Meine Schwester kümmert sich heute um sehr gut um sie. Ich achte das sehr.
Nur meine Mutter ist, wie sie immer war. So eine böse alte Frau. Ich war sie zwei Tage besuchen, das hatte sich so ergeben Hatte eine Fewo genommen und wir haben uns nur stundenweise gesehen.
Am zweiten Tag ging das los, als würde eine Psychose losbrechen, dass sie mich beschimpft hat ( man ist die doof! Diese fette Maschine usw. Beschimpfungen am laufenden Band. Wie Fips Asmussen Witze raushaut, kommen bei ihr Beschimpfungen). Ich hab das nicht sofort verstanden und war völlig verwundert. Ich hab auch keinen Auslöser gesehen.
Meine Schwester nimmt jetzt wieder die Rolle der lieben Tochter ein. Die Mutter ist halt alt. Da muss man tolerant sein.
Ich dachte echt, dass man sich nach 20 Jahren neu und reifer wieder begegnen kann.
Mein Sohn, den sie verhätschelt hat, weiss von den Querelen nichts. Er freut sich so, dass die Familie wieder vereint ist.
Den Kontakt zu meiner Schwester möchte ich gern behalten.
Die Frau ist auch über 80, aber geistig und körperlich erstaunlich fit.
Allerdings ist sie auch gegenüber den Mitbewohnern ihres Wohnprojektes sehr herablassend.
Da ich so in dem Geschehen stecke, fehlt mir der Überblick das zu verstehen.
 
L

lorelai

Gast
  • #2
Was möchtest du verstehen? Hast du eine Frage an das Forum? Zeit ist kein Garant dafür, dass sich die Menschen ändern. Sie sind älter, nicht unbedingt anders. Und deine Mutter ist halt noch vom Wesen und Verhaltensmustern wie vorher oder fast wie vorher (gealtert halt).

Was möchtest du für dich? In dieser Situation aber auch mal rausgezoomt? Möchtest du für dich den Kontakt? Oder möchtest du ihn halten weil sie irgendwann stirbt und du dann vielleicht ein schlechtes Gewissen haben könntest weil sie eine alte Frau war? Oder weil du dich dann vor deinem mittleren Sohn und deiner Schwester rechtfertigen müsstest?
 
  • #3
Du musst das nicht verstehen! Es gibt viele Dinge/Sachen, die man nicht vsrstehen kann! Manche Dinge/ Sachen, möchte ich gar nicht verstehen!
Das Wichtigste im Leben ist zu lernen, alles abhaken zu können. Tage. Menschen. Und Dinge, die dich aus dem seelischen Gleichgewicht bringen. Guter Tipp, traurig aber wahr:
weiterhin Abstand zu halten, der eigene Seelenfrieden ist wichtig!
 
  • #4
Deine Mutter scheint stark ausgeprägte narzisstische Züge zu haben, solche Leute haben keinerlei Einsicht, sie sind davon überzeugt alles richtig zu machen. Sie besitzen kaum bis gar keine Empathie.

Sie wird sich nicht ändern. Such du dir Hilfe, damit du mit deinen negativen Erfahrungen besser leben kannst.
 
  • #5
Da ich so in dem Geschehen stecke, fehlt mir der Überblick das zu verstehen.
Du MUSST das Verhalten deiner Mutter nicht verstehen. Befreie dich von dieser Erwartung an dich selbst.

Ich habe mich auch viele Jahre an meiner Mutter »abgearbeitet«, wollte die Gründe für ihr Haltung zu mir erkennen, hatte oft ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber ... bis mir vor vielen Jahren mein damaliger Therapeut den Rat gab: »Vergessen Sie Ihre Mutter und die mit ihr verbundenen Konflikte. Diese zu regeln werden Sie nicht schaffen!«. Danach ging es mir sehr viel besser. Ich habe sie noch ab und zu besucht, doch blieb ich nie länger, als 1-2 Stunden. Heute lebt sie nicht mehr und ich schaffe es sogar, nur noch die positiven Momente mit ihr in mein Gedächtnis zu rufen.

Verstelle dich nicht gegenüber deinem Sohn, sag ihm einfach, wie es ist und spiele keine heile Welt vor. Auch mein Sohn liebte meine Mutter sehr (und umgekehrt), das habe ich ihm immer gelassen. Wir sind unterschiedliche Menschen und müssen nicht alle Menschen (Familie oder nicht) gleich mögen, es gehören ja immer beide Seiten dazu.

Schön, dass deine Schwester sich kümmert. Für sie ist das leichter, denn sie hat nicht deine Erfahrungen gemacht. Mach es wie ich: sehr seltene UND KURZE Besuche. Bevor das Böse bei der Mutter durchkommen kann. Damit zeichnest du dein Bild von ihr im Laufe der Zeit etwas weicher. Das hilft (dir).
 
  • #6
Toxische Menschen ändern sich nicht und sehen niemals die Fehler bei sich. Du musst dir die Frage stellen, ob Du in dieser Art und Weise mit ihr umgehen kannst oder nicht. Und achte bitte auf deine Bedürfnisse und nicht auf die Bedürfnisse anderer. Es ist auch unerheblich, ob sie bereits 80 J ist. Seelischer Missbrauch kennt kein Alter.

Wenn Du sie nicht (mehr) in dein Leben lassen willst, dann ist das deine Entscheidung. Dein Sohn hat ja Kontakt mit ihr und das sollte auch so bleiben.

Ich habe zwei toxische Menschen in meiner Umgebung. Der eine ist mein Ex, mit dem ich den Kontakt mittlerweile komplett eingestellt habe. Meine Tochter hat Kontakt mit ihm, aber ich kann das nicht mehr.

Die andere Person ist meine Mutter. Gerade an Weihnachten hat sie mir gegenüber wieder Sachen geäußert, die ich nicht länger hinnehme und das habe ich ihr auch deutlich gesagt. Es liegt an ihr, ob sie Umgang mit mir möchte oder meine Grenzen ignoriert und somit ausgeschlossen wird.

Ich bin da mittlerweile rigoros. Ich hatte bereits 1 Jahr keinen Kontakt mehr mit ihr, da ich ihr Verhalten nicht akzeptieren konnte. Es sind immer wieder die selben verletzenden Dinge, die sie rauskramt und mich damit verletzt.

Setze für dich klare Grenzen und handele danach. Mit seelischen Missbrauch ist nicht zu spaßen.
 
  • #7
Deine Mutter scheint stark ausgeprägte narzisstische Züge zu haben, solche Leute haben keinerlei Einsicht, sie sind davon überzeugt alles richtig zu machen. Sie besitzen kaum bis gar keine Empathie.

Sie wird sich nicht ändern. Such du dir Hilfe, damit du mit deinen negativen Erfahrungen besser leben kannst.
Seh ich auch so.
Du musst mit der Enttäuschung fertig werden, dass sich deine Mutter nicht weiterentwickelt hat und sich auch nicht mehr ändern wird mit 80. Vor allem nicht zum Positiven. Das ist eben die Sache mit dem Narzissmus.

Natürlich kannst du das rational betrachten, aber dennoch würde dich jeder weitere Kontakt, jede weitere Beschimpfungen wieder verletzen.

Deine Mutter ist gut versorgt durch die Schwester und den Sohn. Du musst also nicht mal aus Pflichtgefühl heraus Kontakt mit ihr haben.

Ich denke es ist ein Fehler, wenn du das Verhalten deiner Mutter vor deinem Sohn oder auch der Schwester deckst und nicht erzählst, wie sehr sie dich beleidigt und verletzt.

Du kannst deiner Schwester doch erzählen, was vorgefallen ist und kannst ja auch sagen, wie sehr du dich freust, dass Du zu ihr wieder guten Kontakt hast, dass du froh und dankbar bist, dass sie sich um die Mutter kümmert, sie jedoch bitte akzeptieren soll, dass du mit deiner Mutter keinen Kontakt mehr haben kannst, weil das für dich unerträglich ist.

Wenn deine Schwester dich wirklich mag, wird sie das auch verstehen können.
 
  • #8
Nach unserer Trennung hatte mein mittlerer Sohn immer Kontakt zu ihr und hat sich bei vielen Dingen auch um sie gekümmert. Das finde ich völlig in Ordnung so. Nur sie hat ständig versucht einen Keil zwischen uns zu treiben.
Wichtig ist, dass Du Deinem Sohn altersgerecht mitteilst, warum es mit Dir und Deiner Mutter so ist, wie es ist.

Durch den Kontakt mit meiner Schwester habe ich zwangsläufig auch wieder Kontakt zu meiner Mutter.
Dann machst du etwas falsch. Der Kontakt zu Deiner Schwester muss möglich sein, auch ohne Deine Mutter zzu kontakltieren. Guck Dir das an und mach es anders, wenn der Kontakt zu Deiner Mutter Dir nciht guttut.

Nur meine Mutter ist, wie sie immer war. So eine böse alte Frau. Ich war sie zwei Tage besuchen, das hatte sich so ergeben
Das ergibt sich nie so - das hast du gemacht. Eigenverantwortung bitte, bevor Du Dich beklagst, was dann wieder passiert ist.

Ich hab das nicht sofort verstanden und war völlig verwundert. Ich hab auch keinen Auslöser gesehen.
Sie hat sich, anders als du es erwartet hats, nicht geändert. warum das so ist, ist egal.
Die Frage ist: warum bist du nach 5 Minuten nicht aufgestanden und wortlos gegangen?

Meine Schwester nimmt jetzt wieder die Rolle der lieben Tochter ein. Die Mutter ist halt alt. Da muss man tolerant sein.
Grenz Dich ab: Deine Schwester genießt ihre Rolle bei Deiner Mutter, sie hat den Benefit. Darum darf sie sich auch um sie kümmern und Du bist raus aus der Pflicht.
Erkläre ihr genau das und dass Du Dich zu keiner Toleranz verpflichtet fühlst.

Bleib Deiner Mutter fern und wenn Schwesternkontakt ohne Mutterkontakt nicht möglich ist, dann auch der Schwester - bei ihr mit Erklärung.
Erkenne für Dich: manche Dinge ändern sich nie und versuch es kein weiteres Mal.

Mein Sohn, den sie verhätschelt hat, weiss von den Querelen nichts. Er freut sich so, dass die Familie wieder vereint ist.
Dein Sohn ist mittlerweile erwachsen - schenk ihm reinen Wein ein, warum die von ihm ersehnte Wiedervereinigung nicht geklappt hat, warum Du es kein weiteres mal versuchen wirst und auch, dass er im Kontakt bleiben soll.

Da ich so in dem Geschehen stecke, fehlt mir der Überblick das zu verstehen.
Was willst Du anderes verstehen, als das, was da ist:
Nur meine Mutter ist, wie sie immer war. So eine böse alte Frau.
mit der Einschränkung: Dir gegenüber. Es ist zu spät im Leben, um Zeit drauf zu verschwenden
- warum eigentlich
- warum ich
- ....

Radikale Akzeptanz, dass es ist wie es ist, sich nicht ändern wird und fern bleiben.
 
  • #9
Als ich mit meiner Tochter (im Alter von 39 Jahren) schwanger war, hat die erwachsene Tochter (25 J) meines Lebensgefährten mir ins Gesicht geschrien: Dieses Kind darf nicht geboren werden, lass es gefälligst abtreiben! Und mir gleichzeitig gegen den Bauch "gedroht". Sie hat ihre Halbschwester nie gesehen, hat öfters mit geschickten Geschenken was versucht und wenn sie bei ihrem Vater zu Besuch war, wollte sie meine Tochter auch sehen. Neverever. Da musste ich meine Tochter echt schützen, wer weiß was der kranken Seele noch eingefallen wäre. Die Isar ist bei uns nicht weit....
Ich will damit sagen, es gibt Dinge, die man nicht verzeihen und vergessen kann. Dieses gehört für mich dazu.
W56 mit Tochter 17,5 mittlerweile
 
  • #10
Mich wundert, dass sowohl die Schwester als auch der Sohn nie mitbekommen haben, wie deine Mutter sich dir gegenüber verhält.
Oder finden die Gehässigkeiten nur unter 4 Augen statt, ohne dass es jemand mitbekomnt?
 
  • #11
Meine Mutter hat zwei Gesichter, wie Jekyll and Hyde. Aus meiner Sicht spielt sie diese Rolle der charmanten Frau nur. Wer sie nur so kennt, ist von ihr begeistert. Was ich für tolle Mutter habe.

Mir ist jetzt wieder eingefallen, dass dieses Verhalten für mich als Kind besonders ..irre war. Mir hätte nie jemand geglaubt, dass diese Frau zu Hause ein prügelndes Monster war.

Für mich hatte ich das über die Jahre recht gut verarbeitet. Ich hatte diese Erinnerungen, aber ich habe mir einen Ort geschaffen, den niemand außer mir betreten kann. Dort waren die Erinnerungen in Kartons in einem Schrank verstaut. Ich konnte Erinnerungen rausnehmen und wieder weglegen und abschließen.
Damit ging es mir sehr gut. Vorher hatte ich oft Albträume, das hat mit dieser Technik aufgehört.

Meine Schwester und meine Mutter wohnen ca 4 Stunden von mir entfernt. Wir sehen uns sowieso selten.
Und eigentlich hatte ich gut gemeint. Meine Mutter wollte eine Fertigkeit von mir lernen, die sie so toll findet. Also hatte ich das Material eingekauft und mir die Zeit genommen, es ihr beizubringen. Wir saßen da auch friedlich. Ich habe ihr das gezeigt.
Da sie wegen Corona nun auch selten vor die Tür kommt, hatte ich noch einen kleinen Ausflug mit dem Auto geplant und Abends essen gehen in einem richtig schönen Restaurant .
Den Ausflug wollte sie nicht mitmachen. Das ist für mich auch in Ordnung gewesen. Als ich sie danach zum Restaurant abholen wollte, saß da Hyde.

Mich hatte das völlig überrannt. Wie von einem Bus überfahren.
Ich hatte nun die Plätze reserviert, aber unterwegs hab ich echt überlegt sie im Wald auszusetzen. Das Essen im Restaurant war grauenhaft. Wir waren nach 45 Minuten fertig.
Da habe ich nach einer logischen Erklärung gesucht.

Na klar, hab ich das mit meiner Schwester besprochen, aber sie hat sie nie so schlimm erlebt. So etwas gehässig, schon.
Nun war ich vor einer Woche meine Schwester kurz besuchen und sie bestand darauf die Mutter wieder ins Restaurant mitzunehmen. Es ging, so in einer größeren Gruppe.

Mein Sohn, weiß auch, dass sie schwierig ist. Er nennt sie Zahnstocher-Oma, weil sie immer pieckst. Der ist erwachsen und kann selbst seine Entscheidungen treffen und Kontakte haben wie er möchte. Aber sein größter Wunsch war immer, die Wiedervereinigung.

Ich muss mich jetzt erstmal wieder mitteln. Und ich werde mich nicht noch mal von meiner Schwester so überfahren lassen.

Mich hat diese Wucht dieses plötzlich ausgebrochenen Hasses auf mich schockiert.

Ich danke Euch sehr für die einfühlsamen Ratschläge
 
  • #12
Meine Mutter hat zwei Gesichter, wie Jekyll and Hyde. Aus meiner Sicht spielt sie diese Rolle der charmanten Frau nur. Wer sie nur so kennt, ist von ihr begeistert. Was ich für tolle Mutter habe.

Mir ist jetzt wieder eingefallen, dass dieses Verhalten für mich als Kind besonders ..irre war. Mir hätte nie jemand geglaubt, dass diese Frau zu Hause ein prügelndes Monster war.
Naja aber das was du da schilderst, ist doch absolut typisch für Narzissten. Außen hui, innen pfui. Narzissten sind außerdem Schwarz-Weiß-Seher Personen in ihrem Umfeld sind entweder nur gut oder nur böse. Daher haben sie wie auch in deiner Schilderung ein Lieblingskind und ein ungeliebtes Kind. Du hast nichts verkehrt gemacht, an dir ist auch nichts falsch, du hast einfach nur das Pech eine kranke Mutter zu haben. Wie gesagt du solltest das alles mal therapeutisch aufarbeiten.
 
  • #13
Leni12, ich wusste nicht, dass das Narzissmus ist. Das hilft mir weiter. Ich dachte an eine Psychose. Jetzt kann ich mich darüber belesen.
Ich habe diese Frau auch immer als eine sehr unreife Persönlichkeit erlebt. Selbst als Kind, dachte ich oft erstaunt, dass sie sich wie ein Kleinkind verhält.
Für mich war es interessant, die Menschen meiner Kindheit als reifere Erwachsene zu erleben. Ich wollte für mich klären, ob ich damals hätte anders entscheiden sollen.

Meine Schwester hat an der Situation auch schwer zu knabbern, obwohl sie völlig verwöhnt wurde. Sie hat ihren Weg gefunden und ich meinen. Zwischen uns muss auch noch einiges geklärt werden.

Und es kotzt mich richtig an, wenn meine Mutter solche Sachen macht und danach Geld schickt. Das hat sie früher gemacht und hat das jetzt wieder getan.

Vielen Dank für Eure Hilfe. Mir hat es schon sehr geholfen, das zu schreiben, weil ich so meine Gedanken strukturieren muss.
 
  • #14
Und es kotzt mich richtig an, wenn meine Mutter solche Sachen macht und danach Geld schickt. Das hat sie früher gemacht und hat das jetzt wieder getan.
Warum nimmst du nicht Abstand zu Leuten, die dir nicht gut tun? Warum kannst du nicht NEIN sagen? Unreife Persönlichkeiten, die nicht alleine sein können, leben und bleiben lieber im Leid! Gehe suf Abstand zur Mutter und auch zur Schwester!
Das Wichtigste im Leben ist zu lernen alles abhaken zu können. Tage. Menschen. Und Dinge, die dich aus dem seelischen Gleichgewicht bringen.
 
  • #15
Und eigentlich hatte ich gut gemeint. Meine Mutter wollte eine Fertigkeit von mir lernen, die sie so toll findet. Also hatte ich das Material eingekauft und mir die Zeit genommen, es ihr beizubringen. Wir saßen da auch friedlich. Ich habe ihr das gezeigt.....
Wenn Deine Mutter eine gewiefte Narzisstin ist, dann weiß sie genau, wie sie Deine "Heile Welt"-Sehnsucht bespielen muss, um Dich wieder an den Haken zu bekommen. Und wenn sie keine Narzisstin sondern einfach nur ungerecht, bösartig oder sonst was ist - dann weiß sie das auch.
Das musst Du bei Deinem Umgang mit ihr bedenken. Kein Umgang mit solchen Leuten sollte immer die erste Wahl sein.

Als erstes musst Du dazu stehen, dass Du diese Sehnsucht hast. Dann musst du Dir vergegenwärtigen, dass es das mit Deiner Mutter niemals geben wird und das es klug ist, sich für immer davon zu verabschieden, dass es möglich sein könnte.

Du musst jedes Mal, wenn sie diese Klaviatur bei Dir bespielt und damit Sehnsucht nach Anerkennung (endlich, jetzt...), nach Zuneigung, nach.... weckt, diese nehmen und genau wie Deine Erinnerungen an üble Erlebnisse mit ihr in den Karton und in den Gedankenschrank packen.

Jede Frage nach einer Begegnung mit Deiner Mutter - egal ob es von ihr kommt, von Deiner Schwester, von Deinem Sohn musst Du mit einem interpretationsfreien "nein" beantworten. Bei einer Mutter kannst Du auch ein uncharmantes "das letzte Mal hat mir für immer gereicht" erläutern.

Es ist sinnlos auf Änderung zu hoffen, darum solltest Du Dich konsequent verweigern und auch gegenüber weiteren Gesprächen zum Thema mit Deinem Sohn und Deiner Schwester. Auch Dein Sohn ist längst erwachsen und müsste es genauso verstehen können wie Deine Schwester.
 
  • #16
Na klar, hab ich das mit meiner Schwester besprochen, aber sie hat sie nie so schlimm erlebt. So etwas gehässig, schon.
Deine Schwester ist nicht betroffen. Darum kann sie das garnicht verstehen. Wenn sie selber die Zielscheibe der "Gehässigkeiten" wäre, würde sie sich anders fühlen. Du musst das in aller Deutlichkeit aussprechen.

Meine Mutter hat mit einer Tochter als Lieblingskind auch so ein Spiel gegenüber den anderen Kindern gespielt und es wurde in der nächsten Generation unter den Enkeln genau so weitergespielt. Sie war auch wie Deine Schwester "ach, so schlimm ist das nicht" - bis ich mit ihr Klartext sprach und sie fragte, wie sie handeln würde, wenn unser Vater mit ihrem Kind so rüde umgehen würde, ihn und sie als Mutter so beleidigen würde.
Erst da ging ihr ein Licht auf: oh, dann würde sie es so machen wie die Schwester, deren Kinder bruutal abgewatscht werden: kein Kontakt, kein Alleinsein mit ihm und nur kurze Besuche, die auch abgebrochen werden, wenn er nur Anzeichen zeigt, dass es losgehen könnte.

Und es kotzt mich richtig an, wenn meine Mutter solche Sachen macht und danach Geld schickt. Das hat sie früher gemacht und hat das jetzt wieder getan.
Schick das Geld kommtarlos zurück. Mein Vater kannte Geld auch nur als Mittel, um eine Entschuldigung zu umgehen. Er hat es noch versucht, als ich schon das mehrfache seines Einkommens hatte.

Indem Du es behältst gibt Du klein bei und nimmst im wahrsten Siinne des Wortes in Kauf, dass es wieder passiert.Mn durchbricht solche Kreisläufe nur durch konsequentes "anders machen".
 
  • #17
Ich hatte mehr als 20 Jahre keinerlei Kontakte, weder zu meiner Mutter noch zu meiner Schwester.

Meine Schwester hatte den Kontakt zu mir gesucht und ich bin darauf eingegangen. Gefehlt hat sie mir schon in den Jahren.
Da meine Mutter nun nah bei meiner Schwester lebt, ergab sich zwangsläufig der Kontakt zur Mutter. Erst nur Stundenweise in der Gruppe. Das ging.
Die Hoffnung das über alles geliebte Kind zu sein, habe ich bereits als Kind abgeschlossen. Da gibt’s bei mir nichts bespielen. Ich hätte auch gut und frei von schlechtem Gewissen gelebt, sie nie wieder zu sehen.

Der Kontakt war nun da und ich habe über ein Weihnachtsgeschenk nachgedacht. Und so kam die Idee ihr das beizubringen. Und das Leben unter Corona ist ja auch nicht so einfach. Ich wollte zu einem alten Menschen einfach nett sein.

Alles war geplant und vorher mit ihr besprochen.
Was bei der Mutter da ausgebrochen ist, ist mir bis heute ein Rätsel. Wirklich wie ne Irre. Völlig unrational. Psychotisch.

Meine Schwester hat ja bemerkt, wie übel sie selbst noch bei meinem letzten Besuch bei meiner Schwester drauf war. Wir waren zu viert. Eigentlich war ein gemeinsames weihnachtliches Kaffeetrinken geplant. Wir hatten alles dabei. Wir haben sie nur nach Hause gebracht und sind sofort wieder geflohen. Das war für niemanden schön. Da hat sie nur gemeckert und war launisch.

Ich glaube, meine Schwester forciert das nicht noch mal so. Sie hat das unterschätzt. Was da in der Kindheit abgelaufen ist, davon hat sie nicht so viel mitbekommen. Sie ist einige Jahre jünger als ich. Und ich glaube, ihre große Schwester hat ihr auch gefehlt.

Die üblen Misshandlungen fanden ja immer nur statt, wenn sie mit mir allein war.
An mir hat sie ihren Frust abgebaut. Als Kind mit Prügel und Abwertung, um sich besser zu fühlen. Später mit Abwertung, um sich über mich zu erhöhen. Sie ist übrigens auch so eine Type, die verheiratete Männer als Affären bevorzugt. Natürlich ist da vorprogrammiert, dass die Männer sie auch mal sitzen lassen.
Dann hatte sie immer bei mir angerufen, um mich runterzuputzen.
Dem hab ich dann einen Riegel vorgeschoben.

Sie wertet mich ja bis heute ab. Bei dem Essen gehen vor Weihnachten, hatte ich mit dem Partner meiner Schwester ein interessantes Gespräch über Astrophysik geführt. Ich hatte mal ein paar tolle Vorlesungen dazu gehört und ihm begeistert davon erzählt. Da platzt sie rein, dass ich dafür doch viel doof wäre. Mitten ins Gespräch und im Restaurant.

Und ich will in meinem Leben keine ständigen schlechten Gedanken haben. Ich möchte mir mein sonniges Gemüt bewahren.
Das steht für mich im Fokus. Ich wollte der alten Frau noch eine Chance auf freundlichen Umgang mit mir einräumen. Diese Chance ist nun vertan.
 
  • #18
Ich wollte der alten Frau noch eine Chance auf freundlichen Umgang mit mir einräumen. Diese Chance ist nun vertan.
Du musst Dich unbedingt abgrenzen.

Die Mutter meines Vaters hasste meine Mutter, weil sie ihr aus ihrer Sicht den Lieblingssohn weg genommen hatte, und behandelte sie mit üblen Mobbingmethoden. Mein Vater konnte es auch lange kaum glauben, erst als sie begann mich als Liebling zu verwöhnen und meinen Bruder abzuwerten, wurde radikal der Kontakt abgebrochen. Solche Erziehungsmethoden wollte mein Vater auf keinen Fall für seine Kinder und konnte sich dann endlich vorstellen, dass das Verhalten meiner Mutter gegenüber wirklich so widerlich war.

Diese janusgesichtigen Menschen sind oft Meister der Manipulation, rette Dich und Dein Leben!
 
  • #19
Leni12, ich wusste nicht, dass das Narzissmus ist. Das hilft mir weiter. Ich dachte an eine Psychose. Jetzt kann ich mich darüber belesen.
Also ich tippe eher auf Psychose.
Narzissmus sehe ich da eher weniger.
Bist du die ältere Schwester?
Das Erstgeborene?

Ein Risikofaktor für solche Konstellationen, in denen insbesondere eines der Kinder gequält wird, liegt vor, wenn das Geburtsgewicht des Kindes niedrig war / Frühgeburt, wenn das Kind in den ersten Lebensjahren häufig erkrankt ist, Unfähigkeit / Überforderung / hohe Erwartungen / Hilflosigkeit. Außerdem die Postpartale Psychose die sogar mit Wahnvorstellungen einhergehen kann, Drogen- oder Alkoholmissbrauch, unerwünschte Schwangerschaft und ein sehr junges Alter der Mutter, sowie ein eigenes Missbrauchstrauma.

"Verstehen" kann man das als gesunder Mensch nicht oder nur schwer und muss man auch nicht. Es ist vielleicht für einen selbst wichtig zu erkennen, dass man nicht die Ursache für diese Persönlichkeitsstörung der Mutter ist und man darauf keinen Einfluss haben kann.

Tut mir leid, dass deine Kindheit so schwer war. Es ist sehr stark, dass du dich loslösen konntest und diese Strategien entwickelt hast, besser damit umzugehen. Darauf kannst du stolz sein.
 
  • #20
Deine Mutter sollte für dich tot sein. Es wird nie "gut" sein. Das kannst du dir abschminken.
Mich erstaunt auch, mit welcher Naivität du an die Sache herangehst. Du verhältst dich wie ein williges Opfer. Wieso hast du nicht die Deckung hochgefahren und bist nicht gedanklich bereit für einen Gegenschlag?

Lies dir bitte die Beiträge von @Vikky immer wieder durch. Die sind allesamt toll.
 
  • #21
Vielleicht liest sich der Einstieg lächerlich, wenn ich auf ein Interview mit Martin Rütter komme.
Aber der ist ja mehr Mensch als Hund und hat über die Krankheit seiner Mutter berichtet und der "Informationen" das bei Demenz als erstes die Emphatie geht und seine Mutter die Anfänge schon in den 30gern hatte.
Und er konnte seine Mutter gar nicht leiden.

Meine Mutter war immer für mich da aber nicht sehr emphatisch...jetzt mit 80 wirds extrem: Emphatie 0...will alles kontrollieren, haut extreme Sprüche raus und dann will sie es übertrieben wieder gut machen.
= hätte ich mit ihr noch was zu klären, das ginge nicht mehr.

Gleichzeitig gibt es in meinem Leben einen "Erzeuger".
Von dem wollte ich immer überhaupt mal als Tochter wahrgenommen werden.
Irgendwann war es bei mir durch mit ü40...als sein Leben vor ein paar Jahren am seidenen Faden hing, wurde ich von den (unbekannten) halbgeschwistern angerufen. Man wollte wohl die Versöhnung am Krankenbett...aber die gabs mit mir nicht.
Nicht aus Bosheit aber ich hatte mich längst mit mir versöhnt, ich konnte nichts dafür und "er war blöd " sein Problem.
Deshalb hat es mich nicht berührt und ich habe nur gesagt, dass ich es für die anderen Geschwister traurig finde...ich in mir aber das Gefühl schon lange begraben habe.

Und ich kann mir gut vorstellen, dass auch Du die Sache besser handeln kannst, wenn Deine Mutter "nicht mehr in Deinem Gefühlsmittelpunkt" steht.
Du weder ihre Versöhnung brauchst, noch ihr Benehmen "persönlich" nimmst.
Weiß so einfach ist das nicht...

Aber danach ist es einfach
Sie ist dann einfach ein doofer Mensch und den trifft man freiwillig nicht.
Dann kann man netten Menschen (Schwester zb)...Dich treffe ich gerne aber die andere nicht und wenn Dich das irgendwann mal interessiert, sag ich Dir gerne warum ich diese Mutter einfach nicht mehr leiden kann.
 
  • #22
Ich würde die Zeitspanne kürzer bemessen.
Das war zuviel Programm an dem Tag.
Eine Sache machen und wenn sie garstig wird, ok Mutter, wir sehen uns ein andermal.
Den Kontakt komplett abbrechen würde ich nicht.
 
  • #23
Ich würde die Zeitspanne kürzer bemessen.
Das war zuviel Programm an dem Tag.
Eine Sache machen und wenn sie garstig wird, ok Mutter, wir sehen uns ein andermal.
Den Kontakt komplett abbrechen würde ich nicht.
Das sehe ich nicht so! Es geht um Achtsamkeit in der eigenen Person. Um sich in der eigenen Gefühlswelt zu schützen, muss man ständig eigene Grenzen setzen, das kann man nur selbst für sich tun, niemand anders sonst! Das bedeutet: “Nein” oder “Stopp” in Situationen zu sagen, die einem nicht guttun. Wer genügend Selbstwert und überhaupt über genügend "S" Werte verfügt, aufrichtig und authentisch sich selbst gegenüber ist, der kannn das und der macht das auch konsequent! Es ist Voraussetzung, die eigenen Werte gut zu kennen und diese für sich einzusetzen, darum geht es letztendlich und zwar immer und überall! Zu wissen, zu was man bereit ist, für andere zu tun und was nicht, ist dabei äußerst wichtig! Nur durch klare Kommunikation und im adäquaten Verhalten, kann man sich schützen, dass andere einen missbrauchen und ausnutzen! Für mich ein wichtiger Kernsatz: Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten!
 
  • #24
Da platzt sie rein, dass ich dafür doch viel doof wäre.
Sie meint damit eigentlich sich selbst. So solltest du anfangen das zu sehen.

Diese Dynamik „Goldkind versus schwarzes Schaf“ spielt sich in ihr innerlich ab und zwar bezogen auf ihr eigenes Selbstbild. Sie schwankt zwischen Minderwertigkeitskomplexen und kompensatorischer Selbsterhöhung. Und da dies unbewusst abläuft, projiziert sie ihren Zwiespalt auf ihre Umwelt. Sie sieht alles als Verlängerung bzw. Erweiterung ihres Ich's. Dieses Konzept von „ich bin ich und du bist du“ besitzt sie nicht ( sofern man von einer Persönlichkeitsstörung ausgehen mag ).

Sie besitzt eben kein stabiles Selbst(wert)gefühl und wird ihre eigene Geschichte haben, wieso sie so ist, wie sie ist.
Ich glaube, meine Schwester forciert das nicht noch mal so. Sie hat das unterschätzt.
Auch deine Schwester wird emotionalen Missbrauch erfahren haben. Eine Mutter, die eine narzisstische Thematik am Laufen hat, kann ihre Kinder nicht adäquat spiegeln. Idealisiert zu werden und nicht so gesehen, wie man wirklich ist, macht auch was mit Menschen.


Meine Schwester hatte den Kontakt zu mir gesucht und ich bin darauf eingegangen.
Da müsstest du schauen, ob deine Mutter sie nicht instrumentalisiert hat, damit sie den Kontakt zu dir wieder aufnimmt. Das wäre sehr gut möglich.

Ich denke den Kontakt abzubrechen, zeugt von einer gesunden Reaktion. Du wirst deine Mutter nicht ändern können. Auch nicht mit demonstrativer Abgrenzung und Co. Selbst erfahrene Psychotherapeuten haben an solchen Menschen zu knabbern. Und die stehen nicht einmal in einem engeren Verhältnis zu ihnen.

Sie scheint einfach nichts zu geben zu haben und das ist nicht deine Schuld.
 
  • #25
Ändern kann sie sie nicht.
Aber, wenn sie es will, begrenzten Kontakt halten und das Verhalten der Mutter nicht persönlich nehmen.
 
  • #27
Ich dachte echt, dass man sich nach 20 Jahren neu und reifer wieder
Opfermentalität.

Böse Menschen sind immer fit für ihr Alter.
Du bist zu Deinem Missbrauchstäter zurückgegangen und wieder ein Opfer, deine Schwester auch.
Du bist eine Frau, kein Grund, Deine Mutter zu pflegen.

Die meisten Leute knicken vor ihren alten Eltern wieder feige ein, weil sie schwach sind und kein Mumm haben. Ihr habt es auch getan. Üblich für Frauen.

Wenn du schon mal den Absprung schafftest, frage ich mich, warum jetzt wieder Kontakt? Hast Du nix draus gelernt? Dann wiederholt sich das Spiel eben wieder erneut, bis Du es lernst.
 
  • #28
Die Alten machst du nicht mehr anders. Sie ist alt und wird sich nie ändern. Reduziere den Kontakt und melde dich einfach nicht mehr. Wenn sie was will, kann sie sich ja melden. LG w32
 
  • #29
Die Alten machst du nicht mehr anders. Sie ist alt und wird sich nie ändern. Reduziere den Kontakt und melde dich einfach nicht mehr. Wenn sie was will, kann sie sich ja melden. LG w32
Ja, aber sie sollte gemeinsam mit ihrer Schwester schon vorab besprechen, wie man gemeinsam vorgeht, wenn die toxische Mutter verstorben ist. Meine hat das blanke Chaos hinterlassen, zum Glück aber aus ausreichend Geld, damit wir alles bezahlen konnten.

Meine Mutter hat übrigens meine erwachsene Tochter gegen mich aufgehetzt. Meine Tochter ist leider noch nicht in der Lage, alles richtig einzuordnen.

W Ü55
 
  • #30
Ja, aber sie sollte gemeinsam mit ihrer Schwester schon vorab besprechen, wie man gemeinsam vorgeht, wenn die toxische Mutter verstorben ist.
Das würde ich nicht tun, das soll machen wer will, ich nicht! Das nenne ich konsequenter Selbstschutz. Meine "S" Werte, meine Aufrichtigkeit und meine Authentizität in meiner Person, würden das nicht zulassen, ich würde auch nicht zur Beerdigung gehen, so bin ich, wer mich nicht akzeptiert, der hat Pech gehabt, ich kann Heuchelei, Erbschleicher, Schleimer etc. nicht ausstehen, aufrichtig und authentisch sein, sind für mich ganz wichtige Grundwerte, Punkt!
 
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