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Gast

  • #31
Mich widert alles an, wo hysterisch gekreischt wird, egal ob Fernsehen oder sonstwo. Wenn meine Liebste so etwas sehen will, stülpe ich mir die Kopfhörer über und genieße Mozart. So sind wir zusammen, und dennoch nervt keiner den anderen, sie mich nicht und ich sie nicht.
 
  • #32
Ja Ein gebildeter Mensch kann so einen Käse nur schwer ertragen !
Das ist so wie mit der BILD Zeitung. Kein Gebildeter liest Sie angeblich und wenn dann nur wegen dem
Sportteil.:)

Apropos "Star" : Außer Helmut Berger haben mir die Teilnehmer in der Fernsehzeitung nichts gesagt.
Eventuell sind dies auch alles nur Möchtegernstars.

So lange ich mir dies mit meinen Partner nicht zusammen ansehen muss, kann sie sich dies ruhig antun.
Ich sehe z.B. gerne Harald Lesch und kann dies mir auch alleine gönnen.
 
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Gast

  • #33
Apropos "Star" : Außer Helmut Berger haben mir die Teilnehmer in der Fernsehzeitung nichts gesagt.
Eventuell sind dies auch alles nur Möchtegernstars.
Also ich habe 2 Folgen gesehen, weil ich krank im Bett lag und eh nicht schlafen konnte. Ich kann dir nur sagen, dass ich lieber ein paar Möchtegernestars kenne als diesen Helmut Berger. Ein alter, arroganter Mann, der seinen Verstand wahrscheinlich schon versoffen hat. Wenn das dann ein Star ist? Dann lieber nicht. Ein menschliche wesentlich sympathischer Mensch ist Olivia/Oliver, eine bekannte Transe, von der ich zumindest schon gehört habe.
Wie gesagt, dann lieber ein C-Prommi mit Niveau als ein abgewrackter A-Promi, der glaubt, er wäre etwas Besseres.
Und so ist es eben auch mit der Elite. Lieber ein charaktervoller Mittelschichtler, der dazu steht, auchmal Blödsinn im TV zu schauen als ein arrogantes Eliteschwe....., das sich brüstet mit Arte und Phoenix.
 
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  • #34
Helmut Berger ist vielleicht heute heruntergekommen aber er hat in seinen Leben mehr erreicht als alle anderen inklusive Moderatoren. Golden Globe, Berlinale usw.
 
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  • #35
Helmut Berger ist vielleicht heute heruntergekommen aber er hat in seinen Leben mehr erreicht als alle anderen inklusive Moderatoren. Golden Globe, Berlinale usw.
Für das, was ein Mann mal war, gebe ich keinen Pfifferling. Ein junger Mensch ist nicht weniger wert, nur weil er noch nichts erreicht hat. Aber ein abgewrackter alter Ex-Star ist umso widerlicher, der er hatte alles erreicht und alles selbst zerstört. Davor habe ich keinen Respekt - sorry.
Dieser Mann ist nicht nur heruntergekommen, er ist auch noch überheblich und glaubt, er könne immer noch von seinem ehemaligen Ruhm zehren.
 
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Gast

  • #36
Dieses Dschungelcamp ist so dermaßen asozial, dass es trotzdem reizt mal 10 Minuten zu gucken. Anschließenden versuche ich den Schockzustand bei einer adäquaten Reportage wieder `runter zu chillen`. Komischerweise wirken meine Tenniskollegen gut informiert über die aktuellen Diarrhö-Schmink-und Streitvorkommnisse. Um bei den überflüssigen Diskussionen über den Schminkzustand unserer `Drag Queen-Transe` mitreden zu können, muss man wohl mal gucken.
w/47
 
  • #37
Was hat denn das Dschungelcamp mit der Unterschicht zu tun?
Und die Oberen 10.000 dürfen sich Pornos angucken und keiner regt sich auf.
Recht einfach. Sich am Leid anderer zu ergötzen oder die Chance per Vote zu haben, einen Menschen gezielt Dinge tun zu lassen, die er freiwillig nicht tun würde, ist nunmal etwas, dass ich geistig übersichtlich talentierten Menschen zuordne. Jeder Zuschauer refinanziert die Sendung durch seinen Beitrag zur Einschaltquote. Und ihr haltet euch für Elite, obwohl ihr soetwas schaut?
Selbst Didi Hallervorden und Arnold Schwarzenegger waren da schlauer. Obwohl als Kasperkopf und tumber Muskelprotz verschrien, hatten Sie genug Grips für Filme wie "Das Millionenspiel" und "Running Man". Beide sind auf ihre Weise überspitzte Darstellungen des Sende-Apparats, wie man ihn in Grundzügen in Sendungen wie Dschungel-Camp, Big Brother & Co wiederfindet.
Und die gleichen Pseudo-Gutmenschen, die dann über Schwarzenegger etc. lästern, schauen sich den RTL-Dünnpfiff gerne an. Wer so wenig Selbstreflektion hat und so wenig Achtung vor anderen Menschen (jaja, haben sich alle "freiwillig" gemeldet, keiner braucht das Geld), der gehört ganz eindeutig zur Unterschicht. Völlig egal, was auf dem Konto oder in den Garagen steht!
 
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  • #38
Sieht die Bildungsschicht nur Sendungen auf Arte oder die Nachrichten auf ARD oder ZDF an?
Beim Dschungelcamp ist wenigsten klar, daß es um seichte Unterhaltung geht. Viel schlimmer finde ich die volkspädagogische Verblödung in den sogenannten "Qualitätsmedien" (im Internet mittlerweile ein negativ besetzter Begriff). Die Berichterstattung über Rußland ist z.B. eine einzige Katastrophe, wie jeder sofort merkt, der sich einmal selbst aktiv darüber informiert, was für Typen uns da immer als Vorzeigedemokraten präsentiert werden, die gegen den bösen Herrn Putin demonstrieren. Gleiches zum Thema Syrien. Fanatische Sunniten, die Christen, Schiiten und Alawiten massakrieren, werden uns ebenfalls als friedliebende Demokraten verkauft.
Die Polit-Talkshows in ARD und ZDF sind auch nicht mehr auszuhalten. Selbstdarstellungstribünen für unsere Politiker, Anheizer der Neiddebatten, politisch korrekt bis zum geht-nicht-mehr.
Dann doch lieber Dschungelcamp. Arte bringt allerdings manchmal wirklich gute Sachen.

m
 
  • #39
Leichte Unterhaltung - warum nicht ?
Mir gefallen z.B. alte Zeichentrickfilme, besonders von Tex Avery.
Oder gut synchronisiert wie z.B. "Immer wieder Jim" - oder "Die 2" aus den 70er.

Mir imponieren die Sendungen, wo Familien etc. geholfen wird. z.B. beim Umbau ihres Hauses.
Oder "72 Stunden" Aktionen, zum Bau oder Renovierung öffentlicher Einrichtungen.
Selbst Auto-Reparatur wie "Pimp my ride" u.ä. Das ist was Gutes, und kommt den Menschen zugute. Mit der Wirkung und dem Geld des Fernsehens.

Jedoch unter einem gewissen Niveau ist es für mich nicht auszuhalten. Und ich schätze, für meine nächste Partnerin auch nicht.

TV-Formate mit Schadenfreude - gefällt mir nicht mehr.
Besonders primitiv, wenn es als "Doku" erscheint, aber vor der Kamera gespielt wird.

Ich habe Respekt und Anerkennung vor allen Teilnehmern im "Dschungelcamp", und was die alles durchstehen. Aber was soll daran unterhaltsam sein, andere Menschen leiden zu sehen ?
Das ist doch auf Niveau "römisches Kolloseum"
 
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  • #40
Ich, weibliche Akademikerin, die sich tagsüber meist mit kulturwissenschaftlichen Abhandlungen auseinandersetzt, liebe bestimmte "Trash"-Sendungen, insbesondere das Dschungelcamp.

Auch innerhalb des sogenannten "Trash-Tvs" muss man differenzieren.

Das Dschungelcamp verpflichtet zwar meist etwas abgehalfterte Stars & Sternchen der 2. und 3. Kategorie, aber sie bekommen dafür Publicity und eine ganze Stange Geld. Inwiefern sie sich dann zum Gespött machen - das können sie zum größten Teil selbst steuern und das tun sie auch! Die meisten "Beichten" sind meiner Meinung nach reines Kalkül und Teil der Show - deswegen muss man sich da wenig Gedanken um das Seelenheil der Leute machen.

In Kombination mit den beiden großartigen, witzigen Moderatoren ist es für mich dann doch weitaus mehr als "Trash".

Bei Sendungen wie "Schwer verliebt" oder "Verdammt schön" mache ich mir mehr Sorgen um die Protagonisten...

Arte, 3-Sat, die staatlichen Sender - super. Aber das Dschungelcamp - auch ganz große Klasse!
 
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Gast

  • #41
kein mensch, der etwas auf sich hält, schaut heutzutage noch fernsehen. us-serien auf dvd wie game of thrones, the wire usw. schaue ich auch. tatort ist auch ok, den rest kann man sich schenken. wenn ich mal bei meinen eltern doch die glotze anmache, fühlt es sich an wie internet ohne werbeblocker und ohne ausgeschaltete pop-ups: furchtbar und epileptisch und augenkrebserregend. von der verdummung mal ganz zu schweigen. und die simpsons sind seit etwa zehn jahren auch nicht mehr, was sie mal waren.

m28 (sorry wegen groß-/kleinschreibung)
 
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Gast

  • #42
Ja, Trash-Tv ist definitiv nur für die Unterschicht.

Unterschicht in jeder Beziehung: Sozial, emotional, menschlich.

Wer Freude an diesen Formaten hat fährt auch bei Unfällen langsamer um besser sehen zu können und behindert die Feuerwehr wenn es brennt. Gaffer eben.........

Eine Beziehung mit einem Gaffer kann ich mir nicht vorstellen.

Und das schließt die "Elite" in jeder Bezihung mit ein. Ein Mann mit so wenig Stil wäre mir einfach wesensfremd.........und lediglich ein Prolet mit Bildung..........

W
 
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  • #43
Ein gebildeter Mensch kann so einen Käse nur schwer ertragen !
Obwohl ich mich für gebildet halte, ertrage ich diesen "Käse" ab und zu. Ich muss bzw. möchte mich nicht den ganzen Tag bzw. abends mit hochgeistigen Themen befassen und dies noch unter "scheinbaren" Beweis stellen, indem ich ARD/ZDF, wie langweilig, Phönix und 3SAT schaue.

Im Grunde genommen schaue ich selten TV, aber ab und zu leichte Kost im Fernsehen hat mir bislang noch nicht geschadet und wird es auch künftig nicht, weil ich sehr genau weiss, was ich mir da antue:) Zudem glaube ich nicht, dass aufgrund der hohen Einschaltquoten des Dschungelcamps nur die Unterschicht im Plattenbau diesen "Käse" anschaut, es wird eben nicht gerne zugegeben in gewissen Kreisen. Im Übrigen liegt es mir auch fern, mich für die Auswahl meiner TV-Sendungen zu rechtfertigen vor Anderen.

w
 
  • #44
Das Dschungelcamp verpflichtet zwar meist etwas abgehalfterte Stars & Sternchen der 2. und 3. Kategorie, aber sie bekommen dafür Publicity und eine ganze Stange Geld. Inwiefern sie sich dann zum Gespött machen - das können sie zum größten Teil selbst steuern und das tun sie auch! Die meisten "Beichten" sind meiner Meinung nach reines Kalkül und Teil der Show - deswegen muss man sich da wenig Gedanken um das Seelenheil der Leute machen.
Und somit kommt doch nun Gretchens Frage: Wer ist eigentlich schlimmer die Akteure oder die Zuseher.
Die Akteure bekommen ja wenigstens ihre „Zeit“ noch sehr gut vergütet und die Zuseher leben unter Umständen nur ihren Hang zur Schadenfreude aus. Dies gilt aber nicht nur für den Dschungel, sondern auch für div. andere Unterhaltungsprogramme. Also wer ist hier schlimmer dran?
 
  • #45
Ich gebe gern zu, Trash zu schauen. Als Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin "liebe" ich Formate wie "Ich bin ein Star, holt mich hier raus". Damit kann man mit den Studierenden so wunderbar Rollenkonzepte, Framing, Goffmans "Theater der sozialen Welt" etc. diskutieren.
 
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Gast

  • #46
Ja, Trash-Tv ist definitiv nur für die Unterschicht.

Unterschicht in jeder Beziehung: Sozial, emotional, menschlich.

Wer Freude an diesen Formaten hat fährt auch bei Unfällen langsamer um besser sehen zu können und behindert die Feuerwehr wenn es brennt. Gaffer eben.........

Eine Beziehung mit einem Gaffer kann ich mir nicht vorstellen.

Und das schließt die "Elite" in jeder Bezihung mit ein. Ein Mann mit so wenig Stil wäre mir einfach wesensfremd.........und lediglich ein Prolet mit Bildung..........

W
*Laaaach*, das würde also bedeuten, dass elitäre Menschen per se in sozialer, emotionaler und menschlicher Hinsicht gebildeter sind als nicht Elitäre (wer hat eigentlich diesen schwammigen Begriff definiert?)? Wenn das mal kein fataler Trugschluss ist!
Für mich ist ein "elitärer" Mensch einer, der Lebenserfahrung besitzt und imstande ist, weit über den Tellerrand zu blicken, der das tut, was für ihn stimmig ist, ohne einen anderen zu verletzen, der offen ist für neue Erfahrungen und das Leben so versteht, was es ist: Die Möglichkeit zu wachsen und zu lernen.

w/43, promoviert, elitär?
 
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  • #47
Also das Dschungelcamp und Castingshows nicht gerade. Aber ab und an hab ich schon ganz gerne etwas seichte Unterhaltung. Obwohl ich Akademikerin bin und sicher auch nicht dumm oder eine Kulturbanausin. Aber schlechtes Fernsehen ermöglicht es, auch mal den Kopf auszuschalten und sich berieseln zu lassen. Find ich nicht schlimm.

Ich mag nur keine Sendungen, bei denen die Kandidaten mithilfe von Knebelverträgen ausgebeutet werden, wie es ja mittlerweile für einige Formate bekannt geworden ist.

w
 
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  • #48
Oh, ich glaube ich bin im falschen Forum. Ich dachte hier tummeln sich nur "Akademiker & Singles mit Niveau"! Schon seltsam, dass eine solche Frage dann hier gestellt wird, denn mit Niveau hat dieser Fernseh-Schrott nichts zu tun!
 
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  • #50
Also ich schaue mir gerne Sitcoms wie "Hör mal wer da hämmert" oder "alle lieben Raymond" an. Das ist ja auch nicht gerade für die Elite, allerdings finde ich jetzt auch nicht dass ich mich als "dumm" oute nur weil ich nicht ständig Arte und Nachrichten schaue... Ich schaue mir gerne mal Dokus an, aber ich habe mir dieses Jahr auch das Dschungelcamp angeschaut. Ich finde ein Mischung aus "intelligenten Sendungen" und "Unterhaltungssendungen" ist optimal. Wenn ich den ganzen Tag gearbeitet habe, dann will ich mich abends einfach nur "berieseln" lassen... Leute die angeblich "nur" arte und nachrichten schauen und nur Sach-/Fachbücher lesen sind eher nervig. Die stellen einen oft gleich als "dumm" dar nur weil man auch mal einen Thriller liest...
 
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Gast

  • #51
Als die Freundin des Gewinners auf der Bühne auftauchte und er vor lauter Freude nur noch geheult hat, fand ich das echt rührend. Echt beeindruckend, welch naive Vorstellungen diese Teenies noch von der Liebe haben, sie denken, dass es "ewig hält" usw.. Naja, spätestens in 10 Jahren sind sie dann auch ernüchtert.
 
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Gast

  • #52
Die Fragestellung suggeriert ja schon dass Trash-TV für die Unterschicht ist. Wie ich das Wort "Unterschicht" hasse. Finde ich ja gut, dass sich hier auch ein paar Akademiker outen mal leichte Kost im Fernsehen anzuschauen. Ich mache das auch ab und an, einfach berieseln lassen, warum nicht.

Auf der anderen Seite mag ich gute Filme in arte, gute politische Sendungen. Das mögen bestimmt auch einige Menschen aus der "Unterschicht". Wer sich hier so über die "Unterschicht" erhebt zeigt nicht wirklich viel von der Elite. Die Elite kann andere Meinungen und Ansichten respektieren, einfach den anderen leben lassen so wie er ist, ob mit oder ohne Trash-TV.

Ganz abgesehen davon kann bei so hohen Einschaltquoten nicht nur die "Unterschicht" aktiv sein, da müssen doch ein paar Elitäre drunter sein, die aber nie laut sagen würden dass sie sich ab und an auch mal Mist anschauen.

w46
 
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  • #53
In meinen Augen ist das Volksverdummung.
 
  • #54
Mir kann Keiner erzählen, dass er nicht auch mal irgendwelchen Schrott anschaut, ganz egal, welche Bildung er genossen hat.

Boxkämpfe, zum Beispiel, bei dem sich zwei Menschen krankenhausreif schlagen - der reinste Irrsinn, oder Formel 1- Rennen, dieses stupide Herumrasen im Kreis: Ist das etwa niveauvollere Fernsehunterhaltung?

Ich denke nicht! Es ist aber ok für mich, wenn es den jeweiligen Interessenten zur Entspannung dient.
 
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  • #55
Es ist wie mit ungesundem Essen..

Alles in maßen ist ok..auch trash-tv

m48
 
  • #56
So die Pharisäer hier:

- Das Feulleton war begeistert ob des Menschenzoos
- der Hochkuturelle Leander Hausmann hat sich als Fan geäussert und die Kröung:

- Das Dschungelcamp ist für den Grimme-Preis nominiert...

und jetzt?
 
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  • #59
Als das damals mit "Big Brother" begann, hab ich mir das mal angesehen, aber eigentlich nur, weil von Hysterikern behauptet wurde, damit würde eine Grenze verletzt werden, die nie wieder repariert werden könnte.

Trash-TV IST für die geistige Unterschicht, was interessiert es mich denn, wenn ein "Busenwunder" mit kiloweise Silikon links und rechts Maden isst?

m 50
 
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Gast

  • #60
So die Pharisäer hier:

- Das Feulleton war begeistert ob des Menschenzoos
- der Hochkuturelle Leander Hausmann hat sich als Fan geäussert und die Kröung:

- Das Dschungelcamp ist für den Grimme-Preis nominiert...

und jetzt?
Die Frage ist doch, wer diese Nominierungen vornimmt, und aus welchem Grund bestimmte Produktionen auf der Liste auftauchen. Aus politischen Gründen hat sogar mal eine "Beinah-Trivial"-Schrifstellerin den Literaturnobelpreis bekommen (Pearl. S. Buck, 1938). Obskure Nominierungen beweisen doch nichts.

m 50