• #1

Trennung ja oder nein?

Ich w, 38 hatte in meinen Leben bisher 3-4 Beziehungen, davon eine längere (8 Jahre). Ich habe mich damals von ihm getrennt, obwohl wir eine tolle Beziehung hatten. Die Anziehung/Leidenschaft hat mir gefehlt. Ich habe ihn sehr geliebt, aber ich musste herausfinden, was ich wirklich will. Die Trennung war schwer und ich habe manchmal, noch Jahre später, den Schritt bereut.

Jetzt bin ich seit fast 5 Jahren mit einem Mann in einer ganz anderen Beziehung. Der Anfang war super, wir waren verliebt, es war zwischen uns alles so, wie ich es mir immer gewünscht habe. Doch die Probleme kamen schneller als erwartet und alles was in meiner ersten Beziehung reibungslos funktionierte, gestaltet sich plötzlich schwierig. Wir haben uns schon nach ein paar Monaten wieder getrennt, fanden dann aber 1 Jahr später wieder zusammen. Beide entschlossen, es diesmal richtig zu machen, kam es erneut zu einer Krise. Nach wenigen Monaten haben wir uns wieder vorsichtig angenähert. Jedoch sind wir beide total blockiert und haben grosse Ängste uns nochmals ganz auf die Beziehung einzulassen und wir sprechen nur selten über uns. Wir sehen uns 1-2 x pro Woche. Ferien und Wochenenden verbringen wir getrennt. Das läuft jetzt schon seit fast 3 Jahren. Ich kann durch ihn ganz vieles lernen und mich weiterentwickeln. Unsere Treffen sind immer wunderschön, die Anziehung wird nach all den Jahren immer noch stärker und intensiver. Ich merke aber, dass mich die Situation allmählich zerfrisst und ich nicht endlos so weitermachen will. Ich fühle mich in dem Konstrukt gefangen, als wären wir in einer Sackgasse. Gleichzeitig scheint es mir unmöglich, mich jetzt von ihm zu trennen. Ich hadere ausserdem damit, dass sich meine Beziehungen so schwierig gestaltet. Mir scheint als hätte ich viele Facetten von Beziehungen gelebt und trotzdem weiss ich nicht, was ich wirklich will. Ich bin sonst sehr glücklich und zufrieden mit meinem Leben.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir einen Rat geben? Wie findet man heraus, welche Beziehungsform für einen passt? Soll man sich in einer solchen Situation trennen? Ich habe Angst davor es wieder zu bereuen.
 
  • #2
Liebe guest_w_1980
Das tönt ganz schön nach Gefühls - und Gedankenchaos. Ich fasse mal zusammen: Du bist gerne mit ihm zusammen geniesst es, wenn ihr euch seht und trotzdem hast du Mühe und wümscht dir vielleicht mehr. Auch erwähmst du, dass ihr nicht über euch redet, was meiner Meinung mach ein wichtiger Punkt ist.

Hast du ihm gefragt, ob die Beziehung für ihn so stimmt? Empfindet er vielleicht dasselbe wie du und will es nicht ansprechen? Ich denke eine offene Kommunikation ist in eurem Falle unumgänglich. Bedürfnisse müssen geklärt werden und ich weiss es tönt einfacher als es ist. Aber ich denke einer von euch muss den ersten Schritt machen.

Werde dir aber vorher klar darüber, was du willst. Schreibe dir vielleicht auf, was dir wichtig ist und was weniger. Das könnte helfen bei einer Entscheidung oder einem Gespräch.
 
  • #4
@Melte danke. ich denke du bringst es auf den Punkt. Ein Gespräch ist überfällig. Für ihn scheint es im Moment gut zu sein, so wie es ist. Seine Angst vor einem erneuten Scheitern ist bei ihm sicher grösser als bei mir. Ich würde es aber jetzt nochmals wagen wollen, um einfach mal einen Schritt weiter zu kommen.

@INSPIRATIONMASTER man kann eine tolle Beziehung haben, auch wenn nicht alles perfekt ist. Und man kann auch jemanden lieben und sich trotzdem trennen. In meinem Fall war das so. Die Anziehung und der Sex kann nach einigen Jahren abflauten. Wir konnten damals nicht darüber sprechen und hatte zuwenig Erfahrung. Vermutlich wäre die Beziehung einige Jahre später anders verlaufen.

@Schnuppe78 Ich fühle mich manchmal einsam und wünsche mir wieder eine "normale" Partnerschaft um gemeinsam Pläne zu schmieden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass wir zusammen ziehen. Mir fehlt dieser Aspekt in unserer Beziehung, obwohl es zwischen uns total schön ist und ich das auch noch nie in der Form erlebt habe. Daher bin ich hin- und her gerissen.

Ich finde wir haben in den letzten 3 Jahren gelernt uns gegenseitig besser zu verstehen und können Konflikte heute gut lösen. Das war am Anfang sehr schwierig, weil er immer gleich geflüchtet ist. Trotzdem weiss ich nicht, ob es klappen würde und ob er den Mut dazu hat sich darauf einzulassen. Deshalb habe ich wohl auch so grosse Angst vor dem Gespräch.
 
  • #5
@Schnuppe78 Ich fühle mich manchmal einsam und wünsche mir wieder eine "normale" Partnerschaft um gemeinsam Pläne zu schmieden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass wir zusammen ziehen. Mir fehlt dieser Aspekt in unserer Beziehung, obwohl es zwischen uns total schön ist und ich das auch noch nie in der Form erlebt habe. Daher bin ich hin- und her gerissen.

Ich finde wir haben in den letzten 3 Jahren gelernt uns gegenseitig besser zu verstehen und können Konflikte heute gut lösen. Das war am Anfang sehr schwierig, weil er immer gleich geflüchtet ist. Trotzdem weiss ich nicht, ob es klappen würde und ob er den Mut dazu hat sich darauf einzulassen. Deshalb habe ich wohl auch so grosse Angst vor dem Gespräch.

Du musst ja kein Konfliktgespräch führen. Du solltest nur ein normales Gespräch über deine Bedürfnisse führen. Ihm nahe bringen, dass du mehr Nähe wünscht, die Beziehung verbindlicher haben möchtest, respektive du dir das mittlerweilen gut vorstellen kannst. Ich denke bringst du das normal ohne Gezicke und Drama rüber, sollte er auch nicht abhauen.

Das einzige, was passieren kann ist, dass er das nicht will und für ihn so alles stimmt. Dann müsstest du aber die Konsequenzen ziehen und ihn gehen lassen, weil dann gehen eure Vorstellungen einer Beziehung weit auseinander und du würdest definitiv leiden.
 
  • #6
Ich rate Dir zu einer langen Single Phase mit all ihren Facetten. Wenn Du glücklich mit Dir selbst bist, kommen anders tickende Menschen auf Dich zu.
Du willst das jetzt aber wo möglich nicht lesen...
Weil Du vll. bedürftig bist? Denke und spüre nach. Liebe kommt oder nicht. Sie kennt keinen K(r)ampf.
 
  • #7
Hi,

hmm..ich denke es wird Gründe für Deine Trennung gegeben haben.

Was mir auffällt: Du sagst sowohl in der achtjährigen als auch jetzigen Beziehung könnt ihr nicht reden?
Das macht me Beziehung nahezu unmöglich.
Dann fuehrst Du weiter aus, er sei geflüchtet und suche heute auch nicht das Gespräch?

Ich weiss nicht ob Du da was machen kannst.
Ich bin vom Typ her jemand, der bald sagt "lass uns reden", wenn ich das Gefühl von Schiefstand habe (also nicht wegen Kleinigkeiten wie der Zahnpasta Tube, sondern Probleme auf Beziehungsebene).

Ich hatte mal einen Beziehungsversuch mit einem Mann mit dem es an sich sehr nett war. Aber jedesmal wenn ich was ansprach.. höflich, in ich Form, respektvoll, sachlich... tauchte er ab oder machte Schluss.
Wenn wir uns wieder trafen, gleiches Spiel. Er redete über Oberflächlichliches. Wir hatten ne nette Zeit. Wenn ich dann sagte: da steht noch was zwischen uns, lass es uns klären. Zack war er weg.

Ich bin kein Freund von ewigen Diskussionen. Aber SO kann ich keine Beziehung führen.
Ich denke, er hatte höllische Angst, dass ich Schluss mache und dachte, etwas bereden sei das Gleiche wie Kritik und Abschuss.
Und wollte mir durch das " abtauchen " dann Angst einjagen und mir zuvor kommen.
Ich habe es als Machtspiel empfunden.
Und es gab drei mal on off.
Heute höre ich nix mehr von ihm.
Ich denke gerne an ihn zurück.
Aber mE kann mit so jemand keine Beziehung geführt werden.
Man kann nicht alles immer unter den Teppich kehren..sonst implodiert das irgendwann.

Ich schreibe Dir das, weil Deiner aehnlich klingt.
Es waere auch gut wenn Du bisschen näher hier beschreiben magst, wo die Stolpersteine sind bei Euch? Was Macht die Beziehung schwierig? Das Gefühl dass er flüchtet wenns kriselt? Oder noch andere Aspekte?
 
  • #8
Ich fühle mich manchmal einsam und wünsche mir wieder eine "normale" Partnerschaft um gemeinsam Pläne zu schmieden
Ich finde diesen Satz genau SO gut. Den sollte er hören. Danach kann man das besprechen. OHNE das mit einer Endgültigkeitsklausel zu verbinden wie "Wenn wir nicht zusammenziehen, dann....". Das muss nicht sein. Ich kann nur vermuten, dass das auch der Grund war, warum das beim ersten mal zum Aus der Beziehung geführt hat. Dir war es zu wenig, wie oft ihr euch gesehen habt.
Wenn man das aber so "hart" durchsetzen will, kann es sein, dass der andere flüchtet. Emotionsüberladene "Entweder...Oder"-Gespräche sind nicht sinnvoll. Es geht darum, eine Lösung zu finden, die für beide gut ist.

Ich würde mir die Gründe ansehen, warum ihr euch nur 1-2 Mal die Woche seht. Woran liegt das? Gibt es bestimmte Umstände, die nicht so leicht zu ändern sind?

Die Form der Beziehung wird gerne LAT genannt. Living Apart together. Wie sieht es an den Tagen aus, an den ihr euch nicht seht? Telefoniert ihr da? Man könnte z.B. per Skype zumindest akustisch verbunden bleiben. Da wäre es eben wichtig zu wissen, wie stark sein Bedürfnis nach Distanz ist.
LAT kann auch grosse Vorteile haben. Man sitzt nicht so stark aufeinander jeden Tag. Die gemeinsame Zeit bleibt besonders, anstatt alltäglich. Man selbst hat viel mehr Freiheiten. Es kommt nicht zu Alltagskonflikten. Allerdings sollte es schon auch gemeinsame Unternehmungen geben. Da bin ich ganz bei dir. Sonst fehlt tatsächlich etwas. Es fehlt dann das gemeinsame Leben.
Wenn der Partner nur ein bis zweimal die Woche lediglich übernachtet, wäre auch mir das zu wenig.
Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, obwohl man nicht zusammen wohnt, ist das bei euch da?

LG
 
  • #9
... wir sprechen nur selten über uns. Wir sehen uns 1-2 x pro Woche. Ferien und Wochenenden verbringen wir getrennt. Das läuft jetzt schon seit fast 3 Jahren.
Liebe FS,
das wäre mir definitiv zu wenig.
Wenn es Dir so schlecht geht mit dieser Krümel-Beziehung (ab und zu mal ganz toll, aber nicht verlässlich), dann musst Du das ansprechen. Natürlich läufst Du Gefahr, dass er es nicht intensiver haben will, als es jetzt ist.
Wenn Du es jedoch weiter so sparsam aushältst, dann bleibt alles so. Das ist dann doch nicht die bessere Option.
Dass Du mehr willst, ist keineswegs unnormal, klammerig oder übergriffig.
Du gibst Dich derzeit mit weit weniger zufrieden, als Du brauchst.
(Um ihn nicht ganz zu vertreiben?)

Wie las ich irgendwo sehr treffend:
Frage Dich: Wo sind DEINE Standards?
 
  • #10
@Melte ja ich werde mit ihm reden. Ich muss ihm meine Bedürfnisse mitteilen und wir sollten gemeinsam einen Weg finden, der für beide passt. Wenn er das nicht möchte, dann muss ich mich lösen. Ob ich das schaffe ist eine andere Frage.

@Moment ich war immer wieder längere Phasen single und bin sonst sehr zufrieden mit meinem Leben. Als bedürftig würde ich mich gar nicht bezeichnen. Dass es mit der Liebe nicht so ein Krampf sein sollte, sehe ich aber auch so.

@Merretich in der vergangen Beziehung konnten wir über alles reden, einfach über intime Sachen nicht. Ich denke es lag daran, dass wir zu jung und zu unerfahren waren. Mit dem Mann heute konnte ich im Prinzip schon über alles reden, kann aber sein, dass ich es zur Zeit meide. Weil ich Angst davor habe, ihn zu verlieren. Oder zu hören, dass seine Vorstellungen zu weit weg sind von meinen. Die Beziehung war zu Beginn sehr schwierig, weil ich vermutlich zu ungeduldig war und Sicherheit wollte. Er fühlte sich sehr schnell in die Enge getrieben und ging immer auf Distanz, wenn er diese Unsicherheit von mir spürte. Gespräche eskalierten dann häufig, weil ich mich von ihm missverstanden fühlte und er alles als Angriff empfand. Dies haben wir in den letzten Jahren gut hinbekommen. Ich weiss worauf ich bei ihm achten muss und er sieht nicht gleich jeden kleinen Konflikt als grosse Krise. Vielleicht klappt das alles aber auch nur, weil wir uns nicht so oft sehen und keine normaler Beziehungsalltag führen. Ich weiss es nicht, aber ich möchte es herausfinden.

@Schnuppe78 genau so wie du es beschreibst war es. Die Gespräche fanden statt, wenn die Emotionen zu hoch waren. Wir sehen uns 1-2 pro Woche, weil wir vermutlich denken, dass es anders nicht funktioniert. Also aus Angst, dass die alten Probleme wieder auftauchen. Es gibt aber auch noch andere Gründe. Wir leben nicht in der gleichen Stadt und das macht die Sache nicht einfacher. Auch haben wir wenig gemeinsame Interessen, was mich allerdings nicht stört. Ich selber bin auch gerne für mich und brauche meine Freiheit (in einem gesunden Maße). Ich habe noch nie von LAT Beziehung gehört, aber es beschreibt es recht gut. Ich habe auch gar nicht den Anspruch, dass wir uns oft sehen. Aber genau wie du es erwähnst, fehlt mir die Verbundenheit an den Tagen, wo wir uns nicht sehen. Wir haben in der Zeit keinen Kontakt. Die gefühlte Distanz in diesen Momenten ist für mich riesig. Das Zusammengehörigkeitsgefühl habe ich dann nicht mehr. Ich glaube, dass er es anders empfindet. Er hat auch schon erwähnt, dass diese Verbindung/Liebe immer präsent ist. Ich weiss was er meint, aber bei mir geht dies mit gar keinem Kontakt nach einigen Tagen verloren.

@Nordbrise du hast recht. Habe mir gewünscht, dass es sich zwischen uns ganz natürlich und von alleine wieder ändert. Ich gebe mich mit wenig zufrieden und ich muss es ansprechen.
 
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  • #11
Hallo FS,

meiner Meinung nach habt ihr jetzt eine klassische, pflegeleichte Schönwetter Sexbeziehung.
Ihr trefft euch zum Sex oder für ein anderes Vergnügen und fertig. Mehr ist halt nicht dabei. Für mehr reicht es einfach nicht. Mehr gibt diese Beziehung nicht her. Wenn du schön weiter die Füße stillhältst, keine weiteren Ansprüche stellst, deine Prios schon mal gar nicht ansprichst, kann das noch ewig so weitergehen.
Jetzt könnte man sagen, ja o.k und wo ist das Problem. Ganz einfach.
Je länger du dabei mitmachst und dich schön brav nach hinten stellst, desto mehr leidet dein Selbstwertgefühl. Je mehr dein Selbstwertgefühl leidet, desto mehr stellst du deine Prios nach hinten. Und vor allen Dingen weißt du gar nicht mehr wo die sind. Du verlierst dich quasi selbst. Wenn du das für ein bisschen Sex in Kauf nehmen willst dann mach weiter so. Wenn nicht, weißt du was zu tun ist.
Es liegt an dir. Un noch was. Glaub ja nicht, dass du die einzige Frau bist, die sowas mitmacht. Nicht, dass du glaubst, das wäre jetzt was besonderes, und du wärst eine singuläre Erscheinung in dem Punkt.
Wenn dein Leidensdruck einen bestimmten Punkt erreicht hat, gehst du schon von selber, wenn du überhaupt noch dazu fähig bist.
Sorry, aber das ist meiner Meinung nach die nackte Wahrheit.
w 45
 
  • #12
Liebe FS, das ist etwas, das ich auch lernen musste: die Anziehung ist in problematischen Beziehungen, nämlich in solchen, in denen es wenig Sicherheit gibt, am höchsten.

Nun hast Du maximale körperliche Anziehung, aber es fehlt Dir das, was Du in Deiner tollen Beziehung nicht hattest. Manchmal scheint es, zumindest für einige Menschen, kann es beides nicht geben.

Es gibt tatsächlich Menschen, die können ihre Gefühle und ihr Begehren erst in aufregenden Beziehungen spüren, gerade so, als würden sie ein bestimmtes Muster leben, eines, das sie schon sehr sehr früh gelernt haben, nämlich dass Liebe Mangelware ist, dass man um sie kämpfen muß.

Es gibt tatsächlich Menschen, die können daher längere Phasen von Harmonie schlichtweg nicht ertragen und dann trennen sie sich. Vermutlich ist Dein Ex damals aus allen Wolken gefallen.

Weißt Du, warum ich diese Phänomene so intensiv erforscht habe: es graut mir vor Partnern, die einfach so Schluss machen, weil sie keine Anziehung mehr spüren, obwohl die Beziehung sehr glücklich ist.

Stelle Dir mal vor, Deine jetzige Beziehung würde sich so entwickeln, wie Du es Dir wünschen würdest und Du hättest all das wie mit Deinem Ex, all das, was Du jetzt vermisst: weißt Du, was ich glaube: Du würdest wieder irgendwann ausbrechen.

Eigentlich tragisch, wenn man sein Glück so oder so nicht finden kann. Da wäre es tatsächlich hilfreich, mal bei Dir selbst nachzuschauen, was Dich von Deinem Glück fernhält.
 
  • #13
Liebe FS, das ist etwas, das ich auch lernen musste: die Anziehung ist in problematischen Beziehungen, nämlich in solchen, in denen es wenig Sicherheit gibt, am höchsten.

Wenn das so ist, dann hast Du oder die FS ein Problem damit, sich passende Partner zu suchen. "Normal" ist das in einer Beziehung nicht, "normal" ist sicher auch nicht, wenn jemand Unsicherheit als Reiz in einer Beziehung braucht.
 
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