Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

  • #31
Na ja, in mir brodelt es auch noch, wenn ich an manche Dinge noch nach Jahren denke.
Nee, Hass ist das nicht mehr auf die Person, aber eben Dinge, die man gehasst hat, nachdem sie im Laufe der Zeit ans Tageslicht kamen....und warum sollte man fair gehen, wenn man unfair behandelt wurde?
Wenn ich wütend bin, dann lache ich nicht, dann hasse ich! Alles andere wäre paradox!
 
G

Gast

  • #32
- er war behaart wie ein Affe. Machte zwar Epilationen für mehrere tausend Euro, die Wirkung blieb aber aus, da er richtige Borsten hatte
- war in Gesellschaft ein Strahlemann, konnte aber eiskalt sein
- er war kleiner als ich
- er hat es mit Mitte 30 nicht geschafft Vollzeit zu arbeiten, konnte nur Montag bis Donnerstag arbeiten. Da er Erholung brauchte.. Konnte ich nie nachvollziehen, gerade bei kinderlosem Mann..
- konnte mir direkt ins Gesicht lügen, und das so überzeugend, dass es unmöglich war die Lügen zu enttarnen
- hat beim kleinsten Problem geheult.
- beendete die Beziehung per SMS
- war einfach ein Waschlappen
w32
 
G

Gast

  • #33
- Schwarz-Weiss-Denkerei
- andere kritisieren, aber selber bei Kritik sofort eingeschnappt sein
- sich über andere stellen, Wichtigtuer, Snob,....
- sich für was besseres halten
- Machogehabe, kein Respekt vor der Leistung von Frauen
- berufsjugendliche Männer, die meinen, viel im Leben getan zu haben, aber sich noch das Essen von Mama hinterher tragen lassen
- alles was nicht so tickt wie man selber, sofort schlecht und minderwertig und madig reden
- Mutti oder beste Freundin als erste Anprechspartnerin wählen, anstatt Beziehungsprobleme mit der Partnerin zu besprechen
- Partnerin immer als 2.Geige hintenanstellen
- Lustlosigkeit in allen Dingen
- Schlaftablette
- stundenlanger Pc- und Heimhocker
- einen nicht ernst nehmen
- zu bequem sein, um einen zu besuchen, sondern immer erwarten, dass man zu ihm fährt
- "Heimscheißer", die lieber in ihrem eigenen Bett schlafen wollen und sich schwer damit tun, mal in einem fremden Bett zu übernachten
- schlechte Bedienung wenn man zu Besuch ist (man bekommt nichts zu trinken, nichts zu essen, muss sich auf ein kaputtes verdrecktes Sofa setzen
- nach dem Urinieren nicht die Toilette spühlen, sondern das einen ganzen Tag lang stehen lassen

Ach, ich könnte noch Tausend Dinge aufzählen von meinem Ex, nur das wird alles noch ekliger wie : eigene Pobel an die Tapete schnippsen, wenn man sich unbeobachtet fühlt, Unterhosen 3 Tage lang tragen, Finger die immer irgendwie unsauber und nach Kot riechen....
 
G

Gast

  • #34
Was ich an meiner Ex-Freundin hasse:

- Konfliktunfähigkeit/ angepasstes Verhalten
- Lügerei, um oben genanntes zu überspielen
- mangelnde Körperhygiene
- ständiger Alkoholkonsum
- Spaß an Sendungen wie "Mitten im Leben", "Next Topmodel" (oder wie der Quatsch heißt)
- keinen Anspruch an sich selbst

u.v.m.
 
  • #35
Nachdem ich all diese Antworten lese, kommt mir in mir auch wieder die Frage hoch: Wieso habe ich meinen Ex-Partner so lange ertrage?!

- mangelnde Hygiene im Intimbereich

- zu viel Alkohol und dadurch oftmals Potenzstörungen

- war sexuell verklemmt

- hat sich nur über seinen Beruf profiliert

- hat ständig anderen Frauen mit offenem Mund hinterhergeschaut, so da selbst seine Freunde es schon
widerlich fanden

- wollte keine eigenen Kinder und hat mir damit meine "besten Jahre" genommen, um sich dann mit einer
Frau mit zwei Kindern einzulassen

...und jetzt kommt wieder Wut in mir hoch...
 
G

Gast

  • #36
Aaalso....

5 Punkte, die ich an ihm hasse (und wehe, ich vergesse den Arsch dann nicht möglichst schnell):

1.) Ständig das Gelaber von "Ich lieb dich zu 92%!" - dann halt lieber die Klappe, wenn du es nicht 100% ernst meinst!
2.) Die Sprachbarriere, auch wenn er nix dazu kann (na ja, er hätte auch ein bissl besser Deutsch lernen können)
3.) dass er nie wirklich und vor allen zu mir gestanden hat
4.) dass er so viel Alkohol trinkt
5.) dass er sich manchmal tagelang einfach nicht gemeldet hat
 
G

Gast

  • #37
- bei einem Städtetrip und 35 Grad drei Tage lang die gleiche 3/4-Jeanshose anziehen und zu geizig sein, um sich einfach eine neue Hose zu kaufen

- den ständigen Schweißgeruch in Deowolken zu vernebeln, ich hätte kotzen können ....

- sich immer nur auf das verlassen, was die Partnerin vorschlägt, plant, organisiert und selbst total langweilig zu sein (ja, weiß, da gehören zwei dazu ... hab ich mir viel zu lange "gefallen" lassen)

- nicht genügend A**** in der Hose zu haben, um einen zum Schluss der Beziehung noch mal in die Augen zu sehen und ein Gespräch zu führen

- quasi warm zu wechseln und so unsensibel und taktlos zu sein, um einen das dann auch noch blumig unter die Nase zu reiben,

- zu geizig zu sein, um mal anständig Essen zu gehen; spontane Ideen zu verfolgen.

Ich hab mich einfach so oft "fremdgeschämt" für ihn, mich unwohl gefühlt, aber weil wir uns nicht so oft sehen konnten, die sonst normale, natürliche Realitätsbremse nicht eingeschaltet ...

Sorry fürs Hochkramen von diesem alten Beitrag.
Aber das Schlimmste ist auch, dass ich mich fast selbst dafür "hasse", dass ich das alles so ertragen habe, an Veränderungen geglaubt habe und es halt irgendwie nicht wahrhaben wollte, dass es so ist, wie es ist.

Und jetzt muss ich versuchen, meinen Hass gegenüber mir selbst irgendwie loszuwerden :-(
 
G

Gast

  • #38
Darf ich (m) auch?

- mangelnde Intimhygiene
- fehlendes Kommunikationsvermögen
- langsame Denkgeschwindigkeit
- eigenartiges Weltbild
- sie kann nicht mit Geld umgehen
 
G

Gast

  • #39
Hass ist ein starkes Wort, und gehasst habe ich nichts an ihm. Es waren sieben wunderschöne Jahre, auch wenn wir schließlich im letzten Jahr dank unterschiedlicher Entwicklung auseinander gedriftet sind. Das macht weder ihn noch mich zu einem schlechten Menschen, wir können bloß in einer Beziehung nicht mehr miteinander. Was ich heute an ihm als Partner nicht mögen würde und was teilweise zur Trennung beigetragen hat:

Er hat etwas von seinem Antrieb verloren, auch etwas von seiner Begeisterungsfähigkeit, seinem Optimismus und seinem Idealismus. Aber das war etwas, was ich immer besonders an ihm geliebt habe.
Er hat sich optisch verändert, dank einer leichten Gewichtszunahme und der Tätowierungen, die er sich nach der Trennung stechen ließ. Er sieht immer noch nicht schlecht aus, aber das hat sich ungünstig auf sein Äußeres ausgewirkt.
Er ist nicht mehr ganz so interessiert an ernsthafteren Gesprächsthemen und ist auch weniger offen. Auf Austausch habe ich aber immer besonderen Wert gelegt.
Er raucht mittlerweile regelmäßig, wogegen ich eine Abneigung besitze. Mit einem richtigen Raucher könnte ich keine Beziehung führen.

Ein fünfter Punkt fällt mir gerade nicht ein, aber ich denke, auch ein einziger Punkt, der gegen eine Beziehung spricht, kann bereits zu viel sein.

26, w
 
G

Gast

  • #40
.. Mal wieder ganz deutlich wird mir da, dass ich absolut anders zu sein scheine als die breite Masse. Ich habe noch nie einen Ex, oder auch den Ex "nur" für seine Eigenschaften gehasst.
Meine beiden Exfreunde sind tolle Männer mit denen es nicht geklappt hat. Punkt. Sporadisch stehe ich auch mit beiden noch in Kontakt, da wir Überschneidungspunkte bei Freundeskreis und Hobby haben.
Zugegeben, es gibt noch einen dritten Exfreund. Von ihm spreche und schreibe ich eigentlich nie. Er hat mich völlig genervt, ich habe ihn verdrängt, wünsche null Kontakt mehr und ignoriere gelegentliche Kontaktversuche und "Grussausrichtungen" seinerseits, seit über 6 Jahren mit totaler Ignoranz. Für mich existiert er nicht mehr, weil er:
1.) ein "Fähnchen im Wind" ist.
2.) nur gross geredet hat und nichts (ok: wenig) davon umsetzte.
3.) eine schwache Persönlichkeit ist, die man permanent stabilisieren muss.
4.) Dauerklammern, Eifersucht und Kontrolle
5.) mich gestalkt hat.
Out of my life. Da bin ich konsequent. Ganz ohne Hass.
w38
 
G

Gast

  • #41
So, dann darf ich auch mal... während unserer Beziehung habe ich es gehasst,.....

... dass Du mich nach einem Jahr Beziehung so sehr gedrängt hast zu Dir zu ziehen-
nach all den Erfahrungen, die ich in der Vergangenheit gemacht hatte! NEIN, ich konnte und wollte nicht so schnell zusammen ziehen. Meine Gründe: Ich hatte Angst und hätte mich ausgeliefert gefühlt - so ohne Arbeit in einer neuen Stadt.

... dass Du abends immer MEHRFACH per Telefon "Gute Nacht " sagen musstest. Wenn man gegen 20h telefoniert, muss man nicht unbedingt um 22h nochmals anrufen und eine gute Nacht wünschen.... zumindest nicht jeden oder jeden zweiten Abend! Grrrr....

... dass Du mich während unserer Beziehung nur zweimal in meiner Wohnung besucht hast. Gut, Wohnung ist übertrieben...Studentenappartement trifft es besser. Trotzdem: Platz ist in der kleinsten Hütte! Das ich regelmäßig nach einer harten Arbeitswoche freitagabends nach 9Std Arbeit rund 400km zu Dir gefahren bin, hat ja prima fiunktioniert nicht wahr? Ich weiß, Du hast das Ticket bezahlt.....jaja.

...dass Du mir zum Vorwurf gemacht hast wir würden nie verreisen. Wenn unterschiedliche finazielle Voraussetzungen vorhanden sind, müssen beide Partner Kompromisse schließen. Tja, meine Lieber... ich konnte es mir zu dem Zeitpunkt leider nicht leisten, Urlaub zu machen. Aber sich zu wiederholen ist müßig. Ich hatte mich ja bereits mehrfach erklärt :)

...am Schlimmsten aber: .... dass Du mich gegenüber Deinem besten "Freund" nicht...ich wiederhole: NICHT!!!!!! verteidigt hast, als er einen ganzen Abend lang immer wieder offensichtliche verbale Spitzen gegen mich geäußert hat. Ein paar Tage später mit im zu reden, war leider zu spät... für mich! Das war sehr verletzend... und der Anfang vom Ende.

Nichtsdestotrotz wird "meine Mängelliste" ähnlich lang sein, vielleicht aber auch länger :)?!

Ich danke Dir dennoch für die gemeinsame Zeit. Du bist und bleibst ein feiner Kerl und ein wunderbarer Mann!! Auch wenn unsere Beziehung damals nicht geklappt hat, bleib wie Du bist und mach Dich glücklich!!! Ja genau...sorg dafür, dass Du glücklich wirst!
 
G

Gast

  • #42
Fast alles was hier genannt wurde, traf auch auf meinen Ex zu.

- Penetranz, Verbalprovokanz, Shizophrenie, Narzisstische Persönlichkeitsstörung, Tyrann, ekliger Perfektionismus-Möchtegern-Typ, Mama-Macho-Söhnchen

- sich ständig über mich lustig gemacht, grundlos, über meinen Job, mein Aussehen (ich sah dabei besser aus als er).

- mich ständig von oben herab behandelt, nie ernst genommen, schnell kleinlaut geworden, beleidigend, abgestumpft, minderbemittelt

- schnell persönlich geworden, nicht streiten können, Rechthaberei, immer recht haben wollen

- misstraurisch, nicht vertrauen können, mich als Mensch 2. Wahl behandeln

- nichts für sich tun in Sachen Optik, Eigenständigkeit (Kochen, Waschen, Putzen), Charakter, Persönlichkeit, schlaffe Trine, Schlaftablette, ein richtiges Arschklemmerchen

- am Ende auch noch ellenlang Stalking, was eben zu dem Typ Mann passte

Der Mann hat mich die besten Jahre meines Lebens gekostet und ich habe ihn kaum mehr los bekommen, weil er so penetrant an mir dran hing.
 
G

Gast

  • #43
Hassen wäre zu viel, dazu dauerte die Beziehung auch zu kurz an, aber was ich nicht ausstehen konnte:

- mangelnde Kritikfähigkeit, es waren immer "die Anderen" schuld, er hat mich mal ungelogen 1 1/2 Stunden über das Telefon angeschrien, weil ich ihn kritisiert hatte. Ich hatte den Hörer auf die Seite gelegt, warum ich mich nicht gleich getrennt habe, ist mir heute immer noch ein Rätsel
- wollte mir den Umgang mit meinen Freunden verbieten, hatte selbst keine
- Klammern. Wenn ich nicht ans Telefon ging, rief er tatsächlich alle 5 Minuten an und konnte nicht verstehen, dass ich genervt war
- die Vögel in seiner Wohnung, ständig am Kreischen und Dreck machen
- wurde beleidigend und stalkte mich nach der Trennung

Ich bin so froh, mich getrennt zu haben und bin heute glücklich verheiratet. Muss aber immer mal wieder den Kopf schütteln, was ich mir so alles habe gefallen lassen.
 
G

Gast

  • #44
1. Dass er überall und immer nur von sich und seinen beruflichen Problemen reden wollte
2. Dass er sich nie für meinen (ebenfalls spannenden) Job interessierte
3. Dass er fast nie über emotionale Dinge reden konnte oder wollte
4. Dass er ständig an mir herum nörgelte
5. Dass er in allem Recht haben wollte, ihn die Meinungen anderer wenig interessierten
 
G

Gast

  • #45
1) Das sie mich nicht richtig küssen will
2) Das sie (48 Jahre!, lebt wieder bei den Eltern) um 24 Uhr wieder zuhause sein muss. Der Vater ist wohl sehr streng!
3) Das sie mich nur noch 5 Std. (Freitags) sehen will in der Woche.
4) Das sie noch 2 Exfreunde hat, mit denen sie mehr Zeit verbringt, als mit mir und jeden Tag telefoniert.
5) Das sie mich anlügt um die Exfreunde zu treffen.
6) Das sie erst ab 20 Uhr für mich telefonisch erreichbar ist.
7) Das sie noch nie mir eine Überraschung mitgebracht hat und noch nie von sich aus "Ich liebe dich" oder "ich habe dich lieb" gesagt hat.
8) Das sie, als ich sie mal erwicht habe, wie sie ihren Exfreund zuhause besucht hat, mich links liegen lies mit den Worten: "Ich habe heute keine Zeit für Dich".
9) Das der tolle Sex jetzt nach 2 Jahren immer weniger wird und daher auch keinen richtigen Spaß mehr macht.
10) Das sie nie mit mir zusammen wohnen will.
11) Ich bin wohl nur ein Sexspielzeug für sie....aber was soll ich tun? Die Liebe ist leider noch von meiner Seite aus da. Ich wollte die Liebe wäre schon gestorben. Aber man kennt das ja, je schlechter man behandelt wird, umso mehr hängt man dran. Oder habt ihr einen Tipp für mich?
 
G

Gast

  • #46
5 Dinge die ich an dir hasse ...


Ich hasse nichts an ihm.
Er hat mich absichtsvoll im Unklaren gelassen, von Anfang an.
Weil er mich wollte. Und wusste dass er mich los ist
sobald die Wahrheit ans Licht kommt.
Das war alles sehr tragisch und traumatisch.
Hassen kann ich ihn nicht, lieben kann ich ihn nicht mehr.
So richtig fertig bin ich damit noch immer nicht.

(Er ist bisexuell).
 
G

Gast

  • #47
1. Übertriebene Eifersucht und Misstrauen
2. Fehlender Lebensinhalt, Hobbys, Freunde und Interesse/Leidenschaft für irgendetwas
3. schlechter Sex
4. aufgesetztes, gespieltes Verhalten vor Dritten (Maske)
5. eigene Unzufriedenheit, Neid und Missgunst die zu aggressiven und destruktiven Abwertungen anderer führten


Schönen Dank auch! :D
 
G

Gast

  • #48
mir ist noch was optisches eingefallen...

1. völliges gehen lassen bzl Kleidung und körperl. Fitness (hatte mehr Brüste als ich und ging im Jogginganzug zum Familienessen!)
2. Haare auf dem Rücken
3. Wurstfinger und ganz kurze Nägel, waren eher Kuppen
4. gelbe Zähne&Mundgeruch
5. im Stehen pinkeln und sich hinterher nicht die Hände waschen (uaaahhh)

Und das mit 30...gute Nacht!
 
G

Gast

  • #50
1. Seine mangelnde Kommunikationsbereitschaft
2. Seine nicht vorhandenen Interessen für irgendetwas außer der Arbeit
3. Die nicht vorhandene Erziehung der Tochter (Witwer und 18jährige Tochter darf einfach alles)
4. Sein eingeschränkter Horizont und seine begrenzet Welt, die ihm genügt
5. Seine Unordentlichkeit und Schlampigkeit im Haushalt
 
G

Gast

  • #51
Kein Hass. Aber stärkende Erinnerungshilfe, da er nachfolgende Punkte sehr gut überspielen konnte (wenn es ihm in den Kram passte):
- Humorlosigkeit: Hasst es, wenn andere Menschen über ihre eigenen Fehler lachen. Würde niemals über sich selbst lachen.

- Arroganz: meint alle Menschen durchschauen, einschätzen und somit manipulieren zu können. Weiß, was für jeden das Beste wäre. Verbales „Sezieren“ von Menschen, die ihm nahe kommen. Kein Mitgefühl für die Schwächen anderer. Enorme Härte gegen sich selbst, die Frauen, die Welt (mit Ausnahme seines Kindes und dessen Mutter).

- Hybris: Als Entscheidungsträger im gehobenen Management zusätzlich bestätigt in seinem Überlegenheitsgefühl. Seine Sicht auf Politik, Gesellschaft, Liebe/Partnerschaft, Literatur/Kunst ist die einzig Richtige. Erschreckend krasse Ablehnung von Menschen, die andere Meinungen haben. Keine Scheu, Menschen durch direkte Ansagen zu verletzen, diplomatisch nur (dann aber meisterhaft) wenn's dem Job oder der Umgarnung einer Frau dient.

- Ein Wechselbad aus romantischen, liebevollen, warmen Worten (er konnte auch lachen) und plötzlichem Umschwung zu Grobheit, bei der mir immer noch eiskalt wird oder Wut hochkommt.

- Auf sich fixiert. Dreht sich um sein Gefühlsleben, seine Erwartungen, seine leidvolle Lebensgeschichte. Zieht Frauen an, die ihn „erlösen“ wollen.

Und das Schlimmste kriegt die Nr. 6:
- Merkt sich Äußerungen, Handlungen von Mitmenschen, die ihn persönlich stören oder verletzt haben. Lässt sich das in der spezifischen Situation nicht anmerken. Nutzt diese innere black list, wenn der rechte Zeitpunkt gekommen ist, um die „Rechnung“ zu begleichen, nämlich dann, wenn sein Gegenüber einen schwachen Moment hat.
 
G

Gast

  • #52
Ich kann echt nicht verstehen, wie viele hier mangelnde Körperhygiene nennen. Für mich wäre das ein absolute no-go. Eine Beziehung könnte ich unter diesen Umständen nie beginnen.

Bei mir:

- trotz 45 Jahren ständig mit Kumpels abhängen und saufen (empfand ich irgendwie als unreif)
- sein krasses Schnarchen (bedingt durch den Alkoholgenuss)

Mehr fällt mir gar nicht ein. Es hat einfach nicht gepasst, waren zu unterschiedlich und ich sah keine Perspektive mehr.
 
G

Gast

  • #53
- er konnte keine Entscheidungen treffen
- seine vielen Körperhaare, besonders die auf dem Rücken
- sein Kleidungsstil, rote, grüne oder gelbe Hosen, gelbes gemustertes und geblümtes Shirt usw.
- sein Geiz
- sein ständiges Geheule, da er seine Ex nie vergessen konnte...

w33
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Fragensteller Ähnliche Fragen Forum Antworten Datum
G Trennung 27