V

Vicky

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  • #1

Über Geschmack kann man nicht streiten - warum tun wir es trotzdem?

Immer wieder kommen im Forum Fragen auf, in denen es eigentlich gar nicht um eine Frage / Bitte und deren Beantwortung / Hilfe, sondern im Prinzip nur um die Diskussion von individuellen Vorlieben und Geschmäckern geht. Bsp: der Sandalen-, Pfötchen-Jacken-Thread usw. Mal abgesehen davon, dass teils sehr schnell schwarz-weiß gemalt und nur in Kategorien wie Okö-Tuse vs. Modezicke unterteilt wird, frage ich mich mittlerweile, was solche Diskussionen eigentlich bringen. Eine Outdoor-Jacken-Frau wird sich durch andersartige Meinungen nicht zu einer Frau entwickeln, die sich gerne schick anzieht und umgekehrt. Ich habe noch nie in einer solchen Diskussion gesehen, dass jemand von seiner ursprünglichen Meinung abgewichen wäre - nicht mal geringfügig. Warum finden solche Fragen dann trotzdem so viel Resonanz?
 
G

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  • #2
Weil die Menschen ihr Ventil ablassen müssen. Und es gibt nichts bequemeres als sich anonym auf einem Forum den Frust von der Seele zu schreiben..

Das ist übrigens nicht Themenspezifisch..

Es geht meistens gar nicht darum konstruktive Kritik / Anregungen etc zu äussern sondern einfach seine Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen.

Ich bin da vermutlich kein Deut besser.


m
 
  • #3
Ach Vicky, ich glaube das liegt zuvorderst daran, dass der Titelspruch "Über Geschmack kann man nicht streiten", sachlich einfach unzutreffend ist -- über kaum etwas kann man besser streiten und diskutieren als über Geschmack. Ganz egal ob Musikvorlieben, Kleidung, Einrichtung oder Frisuren, natürlich kann man über Geschmack zumindest sprechen und sich austauschen und natürlich schwingen da Emotionen, Meinungen und zum Teil eben auch objektivierbare Fakten mit.

Geschmack ist so ein wichtiges Gesprächsthema, weil es soviel über Menschen aussagt, zum Beispiel darüber, ob man zusammenpassen könnte oder ob man auch andere Gemeinsamkeiten hat. Wie schnell kommt man mit einem Kollegen ins Gespräch, weil man die gleiche Musik toll findet oder die gleichen Tänze mag oder von mir aus auch die gleiche Software toll findet. Gleicher Geschmack verbindet!

Wie schnell kann man an differierendem Geschmack umgekehrt auch erkennen, dass es eben schwierig wird, eine gemeinsame Basis zu finden? Der Volksmusikliebhaber mit Cordhose und Pullunder wird es eben beim Punk mit Techno schwer haben -- und teilweise verstehen sich schon Mac- und Windows-Nutzer kaum miteinander. ;-) Unterschiedlicher Geschmack entzweit.

Gerade im Rahmen der Partnersuche ist es wichtig, dass man zueinander passt. Wenn ein Mann auf stylische Frauen steht, dann wird das Outdoor-Mädchen nicht passen und wenn ich auf Natur stehe, dann werden Mode-Gockel eben nicht mit mir harmonieren. Das finde ich völlig normal und gesund und daher auch selbstverständlich, dass man soviel über solche Geschmacksfragen spricht -- weil man es eben im Alltag mit Kollegen, Freunden und Familie auch macht. Man versucht eine gemeinsame Basis zu finden!

Als weiteres Argument spielt die "gefühlte Objektivierbarkeit" eine wichtige Rolle. Seltsamerweise neigen wir alle dazu, unseren Geschmack zu begründen, zu rationalisieren, für den "richtigen" zu halten. Techno ist nur Bumbum, Volksmusik nur Düdeldüdel, aber nur Klassik das Wahre und so weiter. Die eine Sandale ist gesund und trittsicher, die andere macht schlanke Füße und zieht Männer an. Kaum einer sagt: "Finde ich einfach toll so, andere passen nicht zu mir.", sondern jeder gibt irgendwelche Gründe an. Intimrasur ist nicht einfach sexuell erregend für einen Teilnehmer, sondern plötzlich hygienisch, ästhetisch oder sonstwas.

Der Mensch neigt einfach dazu, sein eigenes Verhalten zu rationalisieren, egal wie emotional und willkürlich es letztlich faktisch sein mag. Genau deswegen kann man aber so gut darüber diskutieren und die Diskussion erfüllt zumindest im realen Leben auch eine wichtige Funktion: Gemeinsamkeiten entdecken, Allianzen formen, Nähe aufbauen, Sympathien wecken, zueinanderfinden -- egal ob mit Kollegen, Freunden oder Familie.

Nichtsdestotrotz möchte ich Dir zum Abschluss auch ein wenig recht geben: ich habe mich an beiden Sandalen-Threads nicht beteiligt, weil ich die Themen einfach unendlich langweilig und belanglos fand. Manchmal wundert mich wirklich, wieviel über Mode, Styling und ähnliches belangloses Zeugs gesprochen und soviel hineininterpretiert werden kann.
 
G

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  • #4
Doch, ich glaube schon, dass es in der Tat viele Menschen gibt, die Einiges dafür tun, um dem anderen Geschlecht besser zu gefallen. Und um dieses Ziel zu erreichen gehen auch mehr als genug Leute so weit, dass sie dafür alte Einstellungen und Überzeugungen ablegen, sich somit mehr der "Nachfrage" anpassen und besser am Markt positionieren können. Ich glaube Singles nennt man diese Menschen (natürlich machen das nicht alle, aber wirklich mehr als genug). Daher stoßen diese Fragen immer und immer wieder auf relativ großes Interesse.
 
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  • #5
Eine sehr gute Frage! Auch ich staune immer über diese Diskussionen über Äußerlichkeiten, die völlig dem individuellen Geschmack des Betrachters unterliegen. Man könnte genauso diskutieren, ob Rot oder Grün die schönere/ modischere/ weiblichere/ männlichere Farbe ist.

Erstaunlich, welche weitreichenden Wertungen den Trägern eigentlich simpler "Gebrauchsgegenstände" wie Schuhen, Röcken oder Modeerscheinungen wie Intimrasur, lackierten Fingernägel oder Haarschnitt zuteil werden. Wie stark Persönlichkeit, Charakter, Bildung und Schichtzugehörigkeit nach diesen Äußerlichkeiten "katalogisiert" werden.

Es geht wohl eher um Selbst- und Fremdbild und das Bestreben jedes Menschen, diese Bilder möglichst in Übereinstimmung zu bringen. Kleidung und Accessoires sind für viele Menschen Ausdruck ihres Selbstbildes und dienen der Beeinflussung des Fremdbildes. Dies scheint vielen Schreibern hier immens wichtig zu sein.

Wenn eine Frau ihr Selbstbild, z.B. besonders weiblich, gepflegt, stilsicher durch ihre Schuhe (z.B. Pumps statt Sneaker, Absatzsandalen statt Trekkinglatschen) ausdrücken will, ihr aber von Mitdiskutanten erklärt wird, solches Schuhwerk würden nur Modetussen oder Hartz4-Frauen tragen und es diene ja nur dazu, Männer anzumachen, dann muß die Pumps-Frau dies natürlich weit von sich weisen, da sie auch in ihrem Selbstbild angegriffen wird. Und da Angriff die beste Verteidigung ist, zieht sie gleich über Äußerlichkeiten her, welche sie selbst mit negativen Eigenschaften des Trägers verbindet.

Ich habe den Eindruck, dass sich an solchen Diskussionen vornehmlich Leute beteiligen, denen ihr "Ausseneindruck" besonders wichtig ist und die einen grossen Teil ihres Selbstwertgefühls daraus ziehen, was andere Menschen über sie denken. Die müssen natürlich vehement ihre eigenen Wertmaßstäbe und Standars allen anderen überstülpen, da bei "Widerspruch" ihr Selbstbild und ihr Selbstbewusstsein angegriffen wird. Auch die Herabsetzung Anderer ist ja eine bekannte Methode, sich selbst heraufzusetzen und das eigene Selbstwertgefühl zu steigern.

So wie ich und auch Du, liebe FS, sitzen hier vermutlich viele schweigende Mitleser staunend vor diesen Threads, nicht begreifend, warum solche belanglosen Äußerlichkeiten für die Diskutanten einen dermaßen hohen Stellenwert haben können... und ich werde hier gleich einen erbosten Kommentar einfangen, wie ich mich erdreisten kann, Äußerlichkeiten als belanglos zu bezeichnen.

w, 49
 
  • #6
@#3
zitat:"ich glaube schon, dass es in der Tat viele Menschen gibt, die Einiges dafür tun, um dem anderen Geschlecht besser zu gefallen"

ich würde sagen, jemand der von sich behauptet, er tut nichts dafür, auf das andere geschlecht, einen guten eindruck zu hinterlassen, der lügt.
wäre es wirklich so, es wäre es völlig unnatürlich.

überall in der natur, sind die geschlechter darauf ausgelegt, "eindruck" auf das andere geschlecht zu machen.
nicht umsonst sind die männlichen exemplare in der regel, optisch auffallend und deutlich attraktiver als die weibchen.

...vielleicht ist das auch der grund, warum sich frauen schminken, männer aber nicht: sie wollen damit vielleicht das naturgegebene optische defizit, den männern gegenüber ausgleichen:)
 
  • #7
ich glaube,es leigt daran, dass sich viele Menschen einfach so unsicher sind und zu viel Wert auf die Meinung ihnen unbekannter Personen legen, dass dies überhaupt jemanden interessiert. Mir sind die Diskussioen auch nicht klar. Wen interessiert ob der Beruf hinderlich für die Partnersuche ist. Denn es wird ja nun niemand den Beruf wechseln um seine Chancen auf dem Partnermarkt zu erhöhen. Das wäre ja die Konsequenz aus der Diskussion. Bei Kleidung, Musikrichtung und solchen Sachen wird aber von einigen Menschen schon das gesagt, was sie denken was gehört werden will und nicht das was sie selber wirklich finden. Leider wird dabei übersehen, dass die Chance auf einen Partner möglicherweise steigt, es sich dann aber leider nicht mehr um Partner handelt die zu einem passen, sondern Streit und Enttäuschung vorprogrammiert ist. Aber das muss jeder für sich selber herausfinden
 
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  • #8
"Über Geschmack kann man nicht streiten - warum tun wir es trotzdem?"
#1 antwortete schon sehr treffend und humorvoll. Sinn macht eine anonyme, allgemeine Disskusion darüber kaum. Den Aufwand dafür kann man besser auf das abgleichen beim online - Dating verlagern. Und wenn das zu schwierig sein sollte dann doch spätestens bei den ersten Dates im RL. Wenn sich dann trotzdem die Volksmusik-Dirndel-Maid und der Techno -Punk mögen und verstehen ist es doch ihre Sache..und gut. M 53J
 
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  • #9
Ich verstehe sowieso nicht, wieso man nur das eine oder nur das andere anzieht. Ich habe einen Hund und wenn ich mit dem unterwegs bin habe ich natürlich outdoor-Jacke und feste Schuhe, evtl. Wanderschuhe an und keine High Heels und schickes Kostüm.
Gehe ich zur Arbeit, ziehe ich sicherlich das Kostüm oder was anders schickes an, genauso wie ich mich schonmal etwas sexy anziehe, wenn ich abends mit meinem Partner ausgehe. Von daher brauche ich mich mit niemand über so ein Thema streiten. Ah, und ich ziehe auch gerne Reizwäsche an, weil ich mich damit so schön sexy finde und eine ganz andere Ausstrahlung habe, als wenn ich keine Dessous anhabe. Aber natürlich trage ich auch nicht ständig Dessous.
 
  • #10
@#3 und #5: Ja, da ist schon was dran. Viele Einstellungen sind eben nicht unveränderliche Persönlichkeitsmerkmale, sondern unterliegen durchaus der persönlichen Gestaltung. Ein Mann, der mitbekommt, dass Hosen mit Hochwasser für 95% aller Frauen beschissen aussehen, überlegt sich vielleicht, doch mal in passende Hosen zu investieren, ohne sich dafür zu verbiegen oder gar selbst untreu zu werden. Ihm war es vorher nur egal oder nicht bewusst. Warum sollte man nicht sollte Fragen stellen und Tipps bekommen, was auf das andere Geschlecht überwiegend positiven Eindruck macht? Manch eine Frau denkt, durch lange Fingenägel und Nagellack Pluspunkte zu sammeln, um dann hier zu erfahren, dass 95% der Männer natürliche, kurze Nägel bei weitem bevorzugen. Auch die wird sich nicht verbiegen müssen, sondern einfach dazulernen.

Natürlich wollen wir anderen gefallen. Das hat nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun. Oft genügen schon harmlose, konstruktive Tipps, um die Aufmachung eines Menschen signifikant zu verbessern. Ich kenne da selbst ein hervorragendes Beispiel aus meiner Studienzeit. Ein verzweifelter Kommilitone fragte mich, was er denn besser machen könnte, und ich empfahl ihm ein wesentlich moderneres, unauffälliges, typgerechtes Brillenmodell und eine deutliche kürzere Frisur. Dazu noch besser sitzende Jeans und er hatte den doppelten Marktwert und war später extrem glücklich über diese kleinen Veränderungen. Natürlich DARF man fragen und optimieren.

Dass manche Threads hier ausarten und manche sich regelrecht hineinsteigern, ist natürlich eine andere Sache, aber rein prinzipiell spricht nichts dagegen, aus Interesse über Geschmack, Stil, Aufmachung, Kleidung und so weiter zu diskutieren. Na gut, die Sandalenfragen fand ich unfassbar belanglos -- das war schon wirklich die Grenze.

@#6: Susanne, nein, da muss ich Dir jetzt ganz klar widersprechen. Der Mensch sehnt sich schon immer, offensichtlich biologisch getrieben, nach GRÜNDEN und URSACHEN. Er will Zusammenhänge erkennen und begreifen. Wer die Mondphasen verstehen will, will sie deswegen noch lange nicht zwangsweise ändern können. Der Zusammenhang aus Einsicht und Veränderungsabsicht ist schlichtweg unzutreffend.

Vorurteile und Klischees bezüglich des eigenen Berufs zu kennen, ist hilfreich, weil man dann diesen Vorurteilen entsprechend begegnen kann und sie viel besser entkräften kann, wenn man aktiv dagegen vorgeht. Außerdem treffen viele dieser Klischees ja durchaus auf die Mehrheit der Berufsangehörigen auch tatsächlich zu. Naturwissenschaftlerinnen sind eben oft graue Mäuse und tun gut daran zu erkennen, dass ein klein wenig mehr Aufmachung noch lange nicht tussig ist, auch wenn ihre engere Umgebung das Graue-Maus-Dasein völlig normal empfindet.

Auch bei anderen Dinge, wie der hier so penetrant diskutierten Schamhaar/Intimrasur-Thematik ist es doch interessant, die unterschiedlich Beweggründe und Ansichten zu erfahren. Es bietet immerhin Einblick in die Psyche und Vorstellung und natürlich auch Gewohnheiten anderer Menschen.

Nein, ich bin gewiss eher das Gegenteil von fixiert auf Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeiten, aber diskutieren kann man doch darüber und man lernt stets interessante Facetten über seine Mitmenschen. Alleine schon die Tatsache, dass für völlig unwichtig gehaltene Aspekte anderen unendlich wichtign sein können, ist doch beachtlich. Ich wäre bei manchen Themen kaum darauf gekommen, dass sie für die Partnerwahl für manche Mitmenschen eine so große Rolle spielen können. Genau da eröffnet das Forum neue Einblicke.
 
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  • #11
Also auf die Idee, die "Geschmacks-Threads" hier ernst zu nehmen, geschweige denn ihnen irgendeine Aussagekraft zuzusprechen oder Einfluss auf meine persönlichen Präferenzen bezüglich meines Kleidungs-, Schmink- oder Schamhaarstils einzuräumen, wäre ich im Leben nicht gekommen!

Die wenigen, oft pointierten Meinungen hier sind doch in keiner Weise valide oder von irgendeiner statistischen Aussagekraft. An solchen Threads beteiligen sich vermutlich ohnehin nur die wenigen Prozent Foraner, denen Äußerlichkeiten überdurchschnittlich wichtig sind, der große Rest sagt sich "ist mir völlig wurscht, welche Schuhe jemand trägt" und schaut den Thread noch nicht mal an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Akademiker, der sich auch nur ansatzweise mit Statistik beschäftigt hat, solche "Ergebnisse" für bare Münze nimmt und dann auch noch seine persönlichen Präferenzen deshalb verändert.

Auch scheinen die "Ergebnisse", die manche aus den Threads ziehen, doch sehr subjektiv und der eigenen Meinung entsprechend auszufallen. Ich habe mir eben mal die beiden Threads über lackierte Nägel bei Frauen herausgesucht, für die Frederika proklamiert, dass 95% der Männer sich darin für natürliche, kurze Nägel aussprechen.

1. Farbig lackierte Fingernägel: 13 als Männer kenntlich gemachte Poster haben geantwortet, davon fanden 4 (31%) diese Nägel gut, 31% war es egal oder sie fanden lackiert wie unlackiert gut, 5 Männer (38%) fanden nicht farbig lackiert schöner.

2. Rot lackierte Fußnägel: an dieser Umfrage haben sich 12 als solche kenntlich gemachte Männer beteiligt, von denen 50% natürliche Nägel schöner fanden, 25% rot lackierte und 25% war es egal oder sie fanden beides gut.

In beiden Threads hat die überwiegende Mehrheit von Frauen lackierte Nägel als schön bezeichnet bzw. erklärt, dass sie sich die Nägel farbig lackieren.

Also was will uns das "Ergebnis" denn jetzt sagen? Im Prinzip doch gar nichts. Wie naiv und leichtgläubig muss man den sein, wenn man aufgrund dieser "Ergebnisse jetzt anfängt, seine Nägel zu lackieren oder das Lackieren lässt???

Meine persönliche Meinung: wenn ein Mann glaubt, mich aufgrund purer Äußerlichkeiten wie Kleidung oder Schminke bereits "katalogisieren" zu können oder mich wegen einer Kleinigkeit wie lackierter Zehennägel bereits aussortiert, dann passt er einfach nicht zu mir. Solche Männer sind für mich keine ernstzunehmenden Partner. Insofern amüsieren mich die "Geschmacks-Threads" zwar, aber ich kann sie wirklich nicht ernstnehmen.

w, 49
 
  • #12
@#10: Ja, klar, genau meine Meinung. Solche Threads zu Geschmacksfragen werden immer von denen mehrheitluch geführt, denen es irgendwie wichtig ist. Genau wie die Sandalen-Threads. Daraus kann man keineswegs auf die wahren Mehrheiten schließen. Genau das habe ich andeuten wollen.
 
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