Umgang mit vorhandenem Vermögen in einer Beziehung?

Wie geht ihr damit um, wenn ihr euch über die Jahre unter vielen Entbehrungen ein höheres sechsstelliges Vermögen erarbeitet habt und eure (jüngere) Partnerin selbst keine Rücklagen besitzt?

Es geht nicht um das Einkommen, hierzu gibt es bereits viele Beiträge. An der Stelle ist es aus meiner Sicht fair, je einen prozentualen Betrag zu den Alltagsausgaben beizusteuern und was übrig ist, hat jeder zur eigenen freien Verfügung. In einer Ehe sollten die Einkommen zusammengelegt werden.

Wie handhabt ihr es aber mit dem eigenen Vermögen, das vor der Ehe erwirtschaftet wurde? Steuert ihr aus diesem Vermögen einen monatlichen Zuschuss zur Haushaltskasse bei um den Lebensstandard zu erhalten, wenn wegen der Kindern (temporär) ein Einkommen wegfällt? Bestreitet ihr daraus gemeinsame Anschaffungen (Küche, Autos, Urlaube)?

Oder nutzt ihr es für eigene Hobbys, wie Oldtimer, teure Elektronikartikel oder Urlaube ohne Partnerin bzw. investiert und vermehrt ihr es weiter? Durch den Zugewinnausgleich würde im Falle einer Scheidung die Partnerin von dem Vermögenszuwachs ja ebenfalls profitieren.

Ich kenne die Statistiken und genug Fälle aus meinem Umfeld, wenn sie sich wegen eines anderen Mannes scheiden lässt und die Kinder mitnimmt, dann bin ich durch Betreuungs- und Kindesunterhalt für viele Jahre einkommenstechnisch sehr knapp dran. Daher würde ich mein Vermögen gerne erhalten, zumindest bis die Kinder mit der Schule fertig sind und es dann in ihre Ausbildung investieren und mir und meiner Partnerin einen schönen Lebensabend machen.

Mir persönlich ist es wichtig, dass meine Partnerin irgendwann wieder in Teilzeit arbeiten geht. Ich verdiene schon sehr gut, wenn größere Anschaffungen aus meinem Vermögen erfolgen würden und daher aus meinem Einkommen wenig Rücklagen gebildet werden müssten, wäre auch mit vielen Kindern ein gehobener Lebensstil ohne ein zweites Einkommen möglich. Bekommt man da nicht argumentative Probleme, wenn es um die Notwendigkeit eines zweiten Einkommens geht?

Das sind alles noch hypothetische Fragen, es wurde weder geheiratet noch gibt es Kinder, die feste Absicht besteht allerdings. Mich interessieren eure Erfahrungen, vorzugsweise von älteren Semestern.
 
Wie geht ihr damit um, wenn ihr euch über die Jahre unter vielen Entbehrungen ein höheres sechsstelliges Vermögen erarbeitet habt und eure (jüngere) Partnerin selbst keine Rücklagen besitzt?
Mit so einer faulen Frau würde ich mich gar nicht erst einlassen. Wenn sie nicht auch mindestens über 10 Jahre einen 16-Stunden-Tag gehabt hätte, käme sie für mich nicht in Frage.

Durch den Zugewinnausgleich würde im Falle einer Scheidung die Partnerin von dem Vermögenszuwachs ja ebenfalls profitieren.
Auf keinen Fall das Vermögen vermehren, sondern liegenlassen. Geldspeicher wie bei Dagobert D.
Mir persönlich ist es wichtig, dass meine Partnerin irgendwann wieder in Teilzeit arbeiten geht.
Wenn du dich nach deinem entbehrungsreichen Arbeitsleben zur Ruhe setzen kannst (wahrscheinlich schon lange vor dem gesetzlichen Rentenalter), wirst du Hausmann, ziehst die Kinder groß und schickst sie arbeiten.

Ach ja, und das Wichtigste: Auf keinen Fall heiraten!
 
Steuert ihr aus diesem Vermögen einen monatlichen Zuschuss zur Haushaltskasse bei um den Lebensstandard zu erhalten, wenn wegen der Kindern (temporär) ein Einkommen wegfällt? Bestreitet ihr daraus gemeinsame Anschaffungen (Küche, Autos, Urlaube)?
Ich verstehe die Frage nicht. Wenn das monatliche Einkommen nicht ausreicht, spart man entweder am Lebensstandard oder geht ans Vermögen. Was wären denn sonst die Alternativen? Verbraucherkredit? Bei Oma und Opa anklopfen? Zweitjob hinter der Theke? Wenn das monatliche Einkommen ausreicht, kann man das Vermögen mit Aktien, Bitcoins und Immobilien vermehren oder auch verringern- je nachdem.
Ich verdiene schon sehr gut, wenn größere Anschaffungen aus meinem Vermögen erfolgen würden und daher aus meinem Einkommen wenig Rücklagen gebildet werden müssten, wäre auch mit vielen Kindern ein gehobener Lebensstil ohne ein zweites Einkommen möglich.
Na denn, ist doch alles super. Wenn Ihr Euch eine Immobilie gemeinsam kaufen wollt ( rein hypothetisch natürlich) , kannst Du Dein Eigenkapital vertraglich festlegen und sie kann trotzdem mit ins Grundbuch. Bei einem späteren Verkauf aufgrund einer Trennung, würde dann Dein Eigenkapital Dir zugesprochen und der Rest des Gewinns ( falls Gewinn überhaupt vorhanden) ging durch 2.
W,56
 
Mit so einer faulen Frau würde ich mich gar nicht erst einlassen. Wenn sie nicht auch mindestens über 10 Jahre einen 16-Stunden-Tag gehabt hätte, käme sie für mich nicht in Frage.

Kannst du mir bitte sagen was an meinem Eingangsbeitrag so schlimm war, mich dafür verspotten zu müssen? Wenn dich das Thema triggert zwingt dich niemand zu antworten.

Ich bat um praktische Erfahrungen von älteren Mitgliedern, die vor 10 oder 20 Jahren in einer ähnlichen Situation waren.
 
höheres sechsstelliges Vermögen erarbeitet habt und eure (jüngere) Partnerin selbst keine Rücklagen besitzt?
An dieser Stelle würde ich gerne wissen, ob deine jüngere Partnerin von deinem sechsstelligen Vermögen Bescheid weiß, weil du damit hausieren gingst, oder von anderen weiß?
Wie handhabt ihr es aber mit dem eigenen Vermögen, das vor der Ehe erwirtschaftet wurde? Steuert ihr aus diesem Vermögen einen monatlichen Zuschuss zur Haushaltskasse bei um den Lebensstandard zu erhalten, wenn wegen der Kindern (temporär) ein Einkommen wegfällt? Bestreitet ihr daraus gemeinsame Anschaffungen (Küche, Autos, Urlaube)?
Das Vermögen vor der Ehe, ist alleine deine Sache, wie großzügig, wie kleinlich, wie geizig, du damit umgehst, bleibt auch deine Sache, jedoch wenn du eine harmonische Beziehung haben möchtest, sollte man nicht kleinlich/geizig sein!
Oder nutzt ihr es für eigene Hobbys, wie Oldtimer, teure Elektronikartikel oder Urlaube ohne Partnerin bzw. investiert und vermehrt ihr es weiter?
Guter Rat: wenn das deine Geisteshaltung, deine Einstellung ist, dann solltest du lieber alleine bleiben!
Ich kenne die Statistiken und genug Fälle aus meinem Umfeld, wenn sie sich wegen eines anderen Mannes scheiden lässt und die Kinder mitnimmt, dann bin ich durch Betreuungs- und Kindesunterhalt für viele Jahre einkommenstechnisch sehr knapp dran. Daher würde ich mein Vermögen gerne erhalten, zumindest bis die Kinder mit der Schule fertig sind und es dann in ihre Ausbildung investieren und mir und meiner Partnerin einen schönen Lebensabend machen.
Es gibt grundsätzlich keine Sicherheit, jeder kann immer und zu jeder Zeit gehen, das muss man im Vorfeld wissen und nicht erst, wenn es zuspät ist, aber dieser Ansatz grundsätzlich gefällt mir!
Mir persönlich ist es wichtig, dass meine Partnerin irgendwann wieder in Teilzeit arbeiten geht. Ich verdiene schon sehr gut, wenn größere Anschaffungen aus meinem Vermögen erfolgen würden und daher aus meinem Einkommen wenig Rücklagen gebildet werden müssten,
Man bekommt nur dann Probleme, wenn man sich in der zweier Konstellation Beziehung, nicht einig ist bzw. nicht einig wird!
Das sind alles noch hypothetische Fragen, es wurde weder geheiratet noch gibt es Kinder, die feste Absicht besteht allerdings. Mich interessieren eure Erfahrungen, vorzugsweise von älteren Semestern.
Deine ganzen Fragen die du hier hast, kann man nur ganz individuell ganz persönlich regeln, es gibt keine Sicherheit und auch keine Empfehlungen, die in der ernsten Situation dann 100% passen könnten, auch nicht mit Ehevertrag!
 
Oh schon wieder 😵💫

Das sind alles noch hypothetische Fragen, es wurde weder geheiratet noch gibt es Kinder, die feste Absicht besteht allerdings. Mich interessieren eure Erfahrungen, vorzugsweise von älteren Semestern.
Was sagt sie denn dazu?

dann bin ich durch Betreuungs- und Kindesunterhalt für viele Jahre einkommenstechnisch sehr knapp dran.
Ist Männern wie dir eigentlich klar, dass es nie ein Gewinn ist ( finanziell) Kinder zu bekommen?
Wie wäre es mit Ehevertrag?
Und warum lässt du dich da nicht anwaltlich beraten .
Sprichst dann mit deiner Partnerin?
 
Ich verstehe die Frage nicht. Wenn das monatliche Einkommen nicht ausreicht, spart man entweder am Lebensstandard oder geht ans Vermögen. Was wären denn sonst die Alternativen? Verbraucherkredit? Bei Oma und Opa anklopfen? Zweitjob hinter der Theke? Wenn das monatliche Einkommen ausreicht, kann man das Vermögen mit Aktien, Bitcoins und Immobilien vermehren oder auch verringern- je nachdem.

Mich interessieren einfach Beispiele aus der Praxis und wie sich diese auf die Beziehungsdynamik auswirken. Wenn ich mir ein teures Hobby aus meinem Vermögen leiste, wir uns etwas verzichtbares aber nicht kaufen, da das Einkommen nicht ausreicht, welche Erfahrungen haben andere Mitglieder in solchen Situationen gemacht? Das in der Ehe gemeinsam erwirtschaftete Einkommen wird ja geteilt.

Ich habe viele Jahre keine Urlaube gemacht, mir nichts gegönnt, 80 Stunden pro Woche durchgearbeitet, ich möchte davon auch was gehabt haben. Meine Freundin hat nach dem Abi die Welt bereist, ich hätte mir das damals nicht leisten können.

Na denn, ist doch alles super. Wenn Ihr Euch eine Immobilie gemeinsam kaufen wollt ( rein hypothetisch natürlich) , kannst Du Dein Eigenkapital vertraglich festlegen und sie kann trotzdem mit ins Grundbuch. Bei einem späteren Verkauf aufgrund einer Trennung, würde dann Dein Eigenkapital Dir zugesprochen und der Rest des Gewinns ( falls Gewinn überhaupt vorhanden) ging durch 2.
W,56

Ein Immobilienkauf aus dem Vermögen sehe ich kritisch, da wenig rentabel verglichen mit Aktien, lieber je nach Platzbedarf und Lebenssituation die passende Immobilie mieten.
 
1. Ich würde niemals im Alltag an das Vermögen gehen. Vermögen ist Vermögen und kein Einkommen, und nicht dazu da, das alltägliche Leben zu bestreiten. Wenn es richtig viel ist, könnte man überlegen, ob man es in eine Immobilie investiert, damit die zukünftige Familie einen festen Wohnsitz hat, oder man spart es für die Ausbildung und spätere Erstausstattung der Kinder. Ansonsten finde ich, sollte Vermögen unangetastet bleiben und erst bei großen Lebensanschaffungen bemüht werden.
2. Für mich ist es selbstverständlich, dass frau ihren Beitrag zum Lebenseinkommen leistet und ihrerseits zusieht, wie sie ihr Vermögen erwirtschaftet, um sich oder die Kinder abzusichern. Meiner Ansicht nach braucht man da auch nicht nach einer Argumentation zu suchen, das hat auch mit dem vorhandenen Vermögen nichts zu tun. Der Mensch muss arbeiten gehen, ob Mann oder Frau, sonst wird er abgehängt und verliert den Bezug zur Realität und zu den Menschen.
Teilzeit ist wirklich das Mindeste, meiner Meinung nach. Es geht auch um spätere Rentenansprüche, die man in jungen Jahren auch schnell mal vergisst. Da nützen die paar Rentenpunkte auch nichts, die der geschiedene Mann an die Ex abtreten darf, die machen den Kohl auch nicht fett.
 
Kannst du mir bitte sagen was an meinem Eingangsbeitrag so schlimm war, mich dafür verspotten zu müssen? Wenn dich das Thema triggert zwingt dich niemand zu antworten

Kann ich. Hier taucht zur Zeit jede Woche ein neuer Wie-behalte-ich-bloß-mein-Geld-für-mich-Thread auf. Kannst du dir anschauen. Wenn ich dann bei dir lese "Urlaub ohne Partnerin", teure Hobbys, weil du nicht weißt wohin mit deinem Geld, denke ich, warum dann eine Partnerin? Und sie sitzt dann zu Hause und strickt oder fährt mit ihren Freundinnen in den Harz, weil du auf Hawaii bist, und das alles wegen zuviel Geld? Wenn ich in einer langjährigen Partnerschaft bin, lade ich meinen nicht so solventen Partner (ist so in meinem Fall, ich bin die mit mehr Geld) zu einem Urlaub ein.

Ja, triggert mich. Ich verstehe unter Partnerschaft was anderes. Mehr dazu eventuell später.
 
Kann ich. Hier taucht zur Zeit jede Woche ein neuer Wie-behalte-ich-bloß-mein-Geld-für-mich-Thread auf. Kannst du dir anschauen. Wenn ich dann bei dir lese "Urlaub ohne Partnerin", teure Hobbys, weil du nicht weißt wohin mit deinem Geld, denke ich, warum dann eine Partnerin? (...)

Ja, triggert mich. Ich verstehe unter Partnerschaft was anderes. Mehr dazu eventuell später.
Ja, hatten wir fast exakt gerade erst.

Und die Frage stelle ich mir auch, wer so viel Angst hat, und so misstrauisch, soll es doch einfach lassen...
Oder sich eine Partnerin suchen, die ähnlich aufgestellt und eingestellt ist.

W, 51
 
An dieser Stelle würde ich gerne wissen, ob deine jüngere Partnerin von deinem sechsstelligen Vermögen Bescheid weiß, weil du damit hausieren gingst, oder von anderen weiß?

Nein, sie hat nie gefragt. Es ihr ungefragt zu sagen wäre etwas seltsam. Ich würde ihr die Frage aber beantworten, wenn sie sie stellt. Dass sie keine Rücklagen hat ließ sie ein paar Mal beiläufig fallen.

Das Vermögen vor der Ehe, ist alleine deine Sache, wie großzügig, wie kleinlich, wie geizig, du damit umgehst, bleibt auch deine Sache, jedoch wenn du eine harmonische Beziehung haben möchtest, sollte man nicht kleinlich/geizig sein!

Guter Rat: wenn das deine Geisteshaltung, deine Einstellung ist, dann solltest du lieber alleine bleiben!

Ich habe viele gute Jahre meinem beruflichen Erfolg gewidmet und möchte zumindest die Freiheit haben, mit meinem Vermögen auch etwas unvernünftiges anzustellen, vielleicht auch um das was ich verpasste zu kompensieren. Ich will jetzt aber nicht die nächsten fünf Jahre die Sau rauslassen und erst dann eine Familie gründen. Es ist mehr eine Option die ich mir offenhalten möchte, vielleicht ziehe ich sie ja auch nie?

Man bekommt nur dann Probleme, wenn man sich in der zweier Konstellation Beziehung, nicht einig ist bzw. nicht einig wird!

Deine ganzen Fragen die du hier hast, kann man nur ganz individuell ganz persönlich regeln, es gibt keine Sicherheit und auch keine Empfehlungen, die in der ernsten Situation dann 100% passen könnten, auch nicht mit Ehevertrag!

Wir sind uns einig, sie möchte später wieder in den Beruf einsteigen. Meinungen können sich aber mit der Zeit ändern, wäre nicht der erste Fall den ich kenne, wo es nie einen Wiedereinstieg gab.
 
Ich habe viele Jahre keine Urlaube gemacht, mir nichts gegönnt, 80 Stunden pro Woche durchgearbeitet, ich möchte davon auch was gehabt haben. Meine Freundin hat nach dem Abi die Welt bereist, ich hätte mir das damals nicht leisten können.

Ihr passt lebensweltlich nicht zusammen. Sie ist hedonistisch, Du vorsorgend. Da ist vorprogrammiert wie der Fluss an Ressourcen sein wird. Ein Modell, welches das ausschließt dürfte es nicht geben. Die unterschiedlichen Einstellungen werden ihre Dynamik entfalten und das Arrangement ggf. zum Einsturz bringen.

Du bist jetzt schon so weit beunruhigt, hier einen Beitrag einzustellen. Das allein sollte Dir grundsätzlich zu denken geben.
 
Wie kommst du überhaupt auf die Idee, dass deine eventuelle Freundin ihre Arbeit wegen eventueller Kinder aufgeben sollte und irgendwann halbtags arbeiten. Wir sind im Jahr 2021, da teilt man sich die Kinderaufzucht paritätisch. Was anderes ist no go! Dann musst du auch nicht mehr rechnen.
 
2. Für mich ist es selbstverständlich, dass frau ihren Beitrag zum Lebenseinkommen leistet und ihrerseits zusieht, wie sie ihr Vermögen erwirtschaftet, um sich oder die Kinder abzusichern. Meiner Ansicht nach braucht man da auch nicht nach einer Argumentation zu suchen, das hat auch mit dem vorhandenen Vermögen nichts zu tun. Der Mensch muss arbeiten gehen, ob Mann oder Frau, sonst wird er abgehängt und verliert den Bezug zur Realität und zu den Menschen.
Teilzeit ist wirklich das Mindeste, meiner Meinung nach. Es geht auch um spätere Rentenansprüche, die man in jungen Jahren auch schnell mal vergisst. Da nützen die paar Rentenpunkte auch nichts, die der geschiedene Mann an die Ex abtreten darf, die machen den Kohl auch nicht fett.

Danke, das ist genau meine Ansicht. Wenn die Bestätigung nur aus der Kindererziehung geholt wird, kommt das tiefe Loch wenn sie flügge werden und man verliert wie du schreibst langsam den Bezug zur Realität. Den Kindern tut man damit auch keinen Gefallen. Manche Frauen flüchten dann in tagesfüllende Hobbys oder es wird die Bestätigung durch andere Männer gesucht.
 
Ich kenne aus Beziehungen nur so, dass man alles in einen Topf wirft und gemeinsam gut lebt.

Ist halt eine Entscheidung.
Ich habe mit 25 ein Haus gekauft das ist jetzt so gut wie bezahlt. Mein jetziger Partner hat eher gelebt und nichts gespart hat dafür aber gutes Einkommen und bisschen Vermögen geerbt. Ich lasse ihn mietfrei bei mir wohnen, ihm gefällt es, in einem schönen Haus am Stadtrand zu wohnen, was er sich selbst nicht mehr finanzieren könnte. Kinder hat er keine, an die er was vererben könnte. Er finanziert dafür Urlaube oder ähnliches für uns gemeinsam was ich mir nicht leisten könnte und ist großzügig zu mir. Seine Sonderwünsche (Motorrad) finanziert er selber, ist ja sein Geld.
Win-Win für uns beide.

Was nützt es dir, in der Einzimmerwohnung zu hausen und dich über deinen Kontostand zu freuen?

Die Inflation läuft schneller als du und die nächste Rezession kommt gewiss.

Vielleicht solltest du etwas weniger theoretisch denken... es mag sein, dass man vielleicht wenn man Ahnung und Glück hat, mit Aktien mehr Geld machen kann.

Aber in einer Immobilie in einem Heim für die Familie kann man leben, man hat einen viel höheren Wohnwert. Bezahlte Immobilien behalten doch zumindest gewöhnlich auch ihren Wert, egal was auf dem Geldmarkt sich tut

Desweiteren solltest du bedenken, dass du von deinem Aktiengewinnen auch noch das Geld für deine Mietwohnung abziehen musst, wenn du einen Vergleich mit Kaufimmobilien herstellst.

Ich kenne mich ja mit Aktien nicht aus...aber eine Aktie, die Monat völlig sicher 1500 € Gewinn abwirft - nämlich das, was du dann an Miete sparst, wenn du Immobilien kaufst - da muss man wohl schon richtig Ahnung haben.

Meine Freundin hat nach dem Abi die Welt bereist, ich hätte mir das damals nicht leisten können.

Doch hättest du können, du hättest nur andere Prioritäten setzen müssen.

Wenn sie morgen stirbt, hat sie die Welt gesehen und das Leben genossen und du ?

W,47
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Frau finanziell mit dir nicht mithalten kann, dann entweder du wirtschaftest auf ihrem Niveau, also nix mit teuren Hobbys und schicker Elektronik oder du zahlst eben den Ausgleich. Oder wie hast du dir das vorgestellt ?? Wie Ina2020 meint - sie Harz, du Hawaii? Wie regelt ihr das sonst? Im teueren Restaurant bestellt sie Wasser und schaut dir beim Essen zu? (Ja, wir hatten hier im Forum sogar solchen Fall).
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Was soll ich sie fragen? Ob ich mir, wenn wir mal geheiratet haben, aus meinem vor der Ehe erwirtschafteten Vermögen teure Hobbys leisten darf? Das ist heute doch viel zu abstrakt, daher interessieren mich Erfahrungen anderer Mitglieder.

Ist Männern wie dir eigentlich klar, dass es nie ein Gewinn ist ( finanziell) Kinder zu bekommen?

Ist mir bewusst.

Wie wäre es mit Ehevertrag?
Und warum lässt du dich da nicht anwaltlich beraten .
Sprichst dann mit deiner Partnerin?

Wenn wir keinen Ehevertrag machen gilt der Zugewinnausgleich, was ich durchaus als fair empfinde, sie bekäme die Hälfte des Vermögenszuwachses. Ich will wissen, ob in Beziehungen mit ungleichen Vermögen ein Druck seitens des einkommensschwächeren Partners besteht, dieses für "gemeinsame Projekte" aufzuzehren.
 
Es geht nicht um das Einkommen, hierzu gibt es bereits viele Beiträge. An der Stelle ist es aus meiner Sicht fair, je einen prozentualen Betrag zu den Alltagsausgaben beizusteuern und was übrig ist, hat jeder zur eigenen freien Verfügung. In einer Ehe sollten die Einkommen zusammengelegt werden.
Wie verteilen sich denn eure Einkommen? Wenn sie mehr verdient wäre es ja schon unfair, wenn du dein Vermögen für dich behältst.
 
Ich habe viele Jahre keine Urlaube gemacht, mir nichts gegönnt, 80 Stunden pro Woche durchgearbeitet, ich möchte davon auch was gehabt haben. Meine Freundin hat nach dem Abi die Welt bereist, ich hätte mir das damals nicht leisten können.
Also, diese Themen gibt es ja momentan häufiger... Erstmal: Das klingt schon wieder so nach Neid. Du hast hart gearbeitet und gespart, sie nicht, sie hat halt ihr Leben anders gelebt. Bei dir klingt das jetzt nach dem Motto "sie soll jetzt nicht davon profitieren, obwohl sie Spaß hatte und ich keinen". Find ich eine ungünstige Ausgangslage in der Beziehung, weil du dann irgendwie neidisch bist und gleichzeitig auf sie runterschaust. Dabei, wenn sie nix von deinem Vermögen weiß, dann denkst sie ja vielleicht gar nicht, dass ihr da so unterschiedlich seid. Generell ist's besser, man ist sich da ähnlich. Dann würde eine Frau, die so tickt wie du, doch besser passen und du hättest dann keine Angst. Aber klar, bei einer jüngeren Frau wird's wohl selten so sein, dass sie schon so viel Vermögen aufgebaut hat wie du.
Generell müsstest du sie doch einschätzen können, du kennst sie ja: Würde sie erwarten, dass du sie mit allem finanzierst? Würde sie nach Kindern denn Hausfrau sein wollen? Zieht dich vielleicht ihre hedonistische Lebensart auch gerade an, weil sie da anders ist als du und mehr Spaß hat - obwohl sie vielleicht nicht gut spart und rechnet (es hat halt alles Vor- und Nachteile)?
Generell: Wenn ich mehr Geld hab als der Partner, lasse ich ihn gern dran teilhaben; ich würde ganz sicher dann nicht allein in den Urlaub fahren, weil der sich das nicht leisten kann. ICH würde ja wollen, dass er dabei ist. So hab ich es in bisherigen Beziehungen immer gehalten, wo ich meist mehr Geld hatte. Allerdings würde ich nicht ans Vermögen gehen für den Alltag und jetzt auch nicht den Partner finanzieren, weil der das erwartet.
Persönlich bin ich wohl zwischen "ich hau alles raus" und "ich spare mich zu Tode", bisschen sparen, nie Schulden, aber da man auch nicht weiß, ob man morgen in die Kiste steigt, würde ich auch nie Jahre nur schuften und sparen und auf was hinarbeiten, weil ich das vielleicht mehr erlebe - ein Freund meiner Eltern hat sich halbtot gearbeitet und wollte dann als Rentner viel verreisen, ist dummerweise ein Jahr nach Renteneintritt an Krebs erkrankt und bald gestorben.
w, 37
 
Ich will wissen, ob in Beziehungen mit ungleichen Vermögen ein Druck seitens des einkommensschwächeren Partners besteht, dieses für "gemeinsame Projekte" aufzuzehren.
Diese Frage ist so individuell, wie der Geschmack eines Menschen, was nützen dir, die verschiedenen Antworten, dann kannst du ja auch gleich mal geschiedene Leute fragen, warum sie geschieden wurden, um zu schauen, was bei dir passen könnte, es gibt immer zwei Seiten der Medaille, die eine Seite, die das versucht, z. B. Druck zu machen und die andere Seite, die das mit sich machen lässt, oder auch nicht!
 
Meine Freundin hat nach dem Abi die Welt bereist, ich hätte mir das damals nicht leisten können.
Ach Gordon. Ich hab als Studentin am Hungertuch genagt, mehr als Bafög war nicht drin, trotzdem hab ich mir nachm Studium die Europatour gegönnt. Was du mit 80h ackern und anderem geschafft hast, schaffen andere durch Verzicht in anderen Bereichen. Mit Kreativität kann man Reisen extrem Low Budget machen, man braucht keinen Luxus.
Du hast deine Meriten, aber solltest nicht vergessen, dass es auch andere Herangehensweisen gibt.
Ich arbeite jetzt und ziehe meine Kinder groß, das ist eine finanziell sehr produktive Phase. Davor genoss ich mein Studentenleben in vollen Zügen. In einem anderen Thread hat der FS während des Studiums sehr geknapst und gespart, um später was zu haben - ok kann man so machen. Das lustige Studentenleben aber ist eine Lebensphase und lässt sich nie wieder nachholen. Aus dem Grund finde ich Leute, die nur ackern und neidisch auf Lebenskünstler schauen, schon traurig.
Leute wie eine Bekannte von mir, die mit 40 immer noch Lebenskünstler sind, sind allerdings auch nicht glücklich, sie lässt sich nur noch treiben und findet keinen Halt.
Mein Tipp für dich: Genieße dein Geld, lege einen Teil schlau an und genieße den anderen Teil. Zu viele Leute kippen plötzlich aus den Latschen und haben nix mehr vom Geld. Lerne von deiner Freundin die Leichtigkeit, die das Leben bieten kann, dazu braucht man kein Geld. Sie wiederum wird von dir etwas über den langfristigen Umgang mit Geld lernen, wenn es sie denn interessiert. Im Idealfall gleicht sich das aus wie bei mir in der Beziehung (die natürlich nicht ideal ist, aber in dieser Hinsicht schon), wir lernen voneinander und ich wurde durch meinen Freund bodenständiger und er abenteuerlustiger. Es braucht beides im Leben!
W37
 
Ich wuerde keinem Menschen etwas von meinem Vermoegen sagen, denn Geld macht Maenner ausgesprochen attraktiv. Natuerlich gilt das nicht fuer alle Frauen, aber fuer so manche schon. Von einer Frau erwartet man heute, dass sie sich eine Karriere aufbaut, klein oder gross, und im Notfall auch fuer sich selbst sorgen kann. Uns allen ist bekannt, dass jede 3. Ehe geschieden wird, oft mit schlimmen Konsequenzen fuer den Vermoegenderen. Nach einigen Jahren Ehe ode fester, harmonischer Beziehung kann man dann mit der Wahrheit herausruecken oder wenn grosse Anschaffungen anstehen.
In jedem Fall Ehevertrag! Ich wuerde mich ausserdem eingehend bei einem Rechtsanwalt oder Notar erkundigen. Allerdings darf das Beiseitelegen nicht in einen Sparzwang oder in Geiz ausarten. Ich sehe hier bei @gordon87 Potenzial.

Ich verstehe die Aggression von @Ina2020 nicht. Moechte sie, dass beide Partner alles Verdiente und Ersparte in einen Topf werfen und sich dann froehlich daraus bedienen?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Eine ähnliche Frage hat hier Stefan74 gestellt


Es ging zwar mehr um das Offenbaren des Vermögens aber vielleicht kannst du dort ein paar Informationen für dich gewinnen.
 
Wie geht ihr damit um..... eure (jüngere) Partnerin selbst keine Rücklagen besitzt?

Lieber FS,
Konzentration auf das Wesentliche führt zu besseren Denkergebnissen. Du hast eine jüngere Partnerin und da liegt es allein in der Natur der Sache, dass sie sich altersbedingt hohe Rücklagen schon mal gar nicht schaffen konnte - ist so bei der Konstellation, vollkommen unabhängig vom Lifestyle.

wenn sie sich wegen eines anderen Mannes scheiden lässt und die Kinder mitnimmt, dann bin ich durch Betreuungs- und Kindesunterhalt für viele Jahre einkommenstechnisch sehr knapp dran
Ganz genau: vordenken bei der Partnerwahl und auch bei der Beziehungsgestaltung.
- Beziehungen mit hohem Altersunterschied scheitern nunmal häufiger, auch das sollten Dir die Statisiken sagen.
Willst Du das Risiko des Scheiterns minimieren such Dir eine Frau in Deiner Alterskohorte. Willst du das risiko der zahlerei minimieren, dann such Dir eine Frau auf Deinem Bildungslevel/mit Deinem beruflichen Ehrgeiz und ermögliche ihr durch Dein Familienengagement, selber erfolgreich berufstätig zu sein.
- wenn die Männer sich nicht um ihre Kinder kümmern, dann braucht die Frau beim Gehen auch keine Rücksicht auf sie zu nehmen.
Kümmere Dich von vornherein um Deine Kinder, dann gehen sie nicht einfach mit Deiner Frau zu einem anderen Mann und Du zahlst weder Betreuungsunterhalt noch Kindsunterhalt sondern machst 50/50.

Bei Deinen Gedanken: heirate besser niemals und bekomm keine Kinder - schon bist Du alle Sorgen los.

Wie handhabt ihr es aber mit dem eigenen Vermögen, das vor der Ehe erwirtschaftet wurde?
Ich habe mich für einen Mann entschieden, der die gleichen Einstellungen zu Geld hat wie ich und die gleiche Arbeitshaltung. Wir haben mit der Eheschließung unsere Vermögen (etwa gleich hoch) zum gemeinsamen Vermögen gemacht.
Bei den Ängsten die Du hast, solltest Du es getrennt halten, denn solche Ängste macht sich, wer schon weiß, was für eine Partnerin er mangels Alternativen nehmen musste.

Ich habe viele Jahre ... mir nichts gegönnt.... . ich habe viele gute Jahre meinem beruflichen Erfolg gewidmet.... das was ich verpasste zu kompensieren.
Ich habe es in einer Phase meines Lebens ähnlich gemacht, aber daraus eine andere Einstellung entwickelt - ich habe einfach gern so gearbeitet und meine daher nicht, dass ich die erzielten Rücklagen verwenden muss, um mich für Entbehrungen zu entschädigen. Für mich sind das keine verlorenen guten Jahre, in denen ich was verpasst habe, was ich später kompensieren muss (geht eh nicht), sondern es waren tolle Jahre, die ich nicht anderes wollte.
 
Der beste Ehevertrag ist: keine Heirat.

Möchtest du unbedingt heiraten, musst du dein Vermögen so und so offen legen - aus Gründen, die eher bei der Scheidung als bei der Heirat liegen.
Deine Braut ist wohl noch jung, warte doch, bis sie selbst beruflich gefestigt ist. Selbst entsprechend Einkommen hat, um Rücklagen bilden zu können.
Es kommt hier auf so viele Dinge an - bspw wie das Vermögen angelegt ist und zu welchem Zweck.
Hast du Angst um dein Geld - hast du die falsche Frau. Und solltest die Finger von der Ehe lassen.
 
In meiner 2. Ehe habe ICH mein Vermögen eingebracht - und ein Haus gebaut mit meinem Geld, seinem Fachwissen - wir haben es mit einem Ehevertrag geregelt.

Bis auf meine eigene Altersvorsorge habe ich immer alles in einen Topf geworfen...
Aufrechnen ist mir einer Partnerschaft fremd.

Mache ich auch in meiner jetzigen Partnerschaft nicht.

W, 51
 
Genau das dachte ich auch...der schon wieder...unter einem anderen Namen? Ich kanns bald nicht mehr hören! Liebe ich meinen Partner/Partnerin, habe ne Menge Geld zurückgelegt, sie/er konnte es nicht, da das Einkommen nicht gereicht hat oder was auch immer, TEILE ich.Uns beiden soll es gut gehen und für später soll natürlich auch vorgesorgt werden. Ich habe davon wirklich keine Ahnung, aber ich würde teilen. Ansonsten möchte ich keinen Partner/Partnerin und bleibe alleine und spiele Dagobert.
Mich triggert dieses Thema insofern, dass ich Geiz, Kleinkrämerei und die Tatsache, mit seinem ach so großem Vermögen angebe, dass ich hier um Rat fragen muss, hasse.
 
Wenn ich mir ein teures Hobby aus meinem Vermögen leiste, wir uns etwas verzichtbares aber nicht kaufen, da das Einkommen nicht ausreicht, welche Erfahrungen haben andere Mitglieder in solchen Situationen gemacht?
Wäre denn ein gemeinsames teures Hobby drin, wenn du das finanzieren müsstest?
Oder nutzt ihr es für eigene Hobbys, wie Oldtimer, teure Elektronikartikel oder Urlaube ohne Partnerin bzw. investiert und vermehrt ihr es weiter?
Ist das deine Vorstellung von Familienleben? Deine Frau betreut die Kinder, soll vermutlich auch den Haushalt allein machen und natürlich arbeiten gehen, während du dein Geld nur für dich ausgibst?

Klingt nicht so erstrebenswert.
 
Ich wuerde keinem Menschen etwas von meinem Vermoegen sagen, denn Geld macht Maenner ausgesprochen attraktiv. Natuerlich gilt das nicht fuer alle Frauen, aber fuer so manche schon. Von einer Frau erwartet man heute, dass sie sich eine Karriere aufbaut, klein oder gross, und im Notfall auch fuer sich selbst sorgen kann. Uns allen ist bekannt, dass jede 3. Ehe geschieden wird, oft mit schlimmen Konsequenzen fuer den Vermoegenderen. Nach einigen Jahren Ehe ode fester, harmonischer Beziehung kann man dann mit der Wahrheit herausruecken oder wenn grosse Anschaffungen anstehen.
In jedem Fall Ehevertrag! Ich wuerde mich ausserdem eingehend bei einem Rechtsanwalt oder Notar erkundigen. Allerdings darf das Beiseitelegen nicht in einen Sparzwang oder in Geiz ausarten. Ich sehe hier bei @gordon87 Potenzial.
Ich verstehe die Aggression von @Ina2020 nicht. Moechte sie, dass beide Partner alles Verdiente und Ersparte in einen Topf werfen und sich dann froehlich daraus bedienen?
Stimme deinem gesamten Beitrag 100% zu, wenn Frauen (zunindest die Allermeisten) wissen, dass der Mann Geld hat, vermögend ist, sind solche Frauen zigfach mehr am Mann interessiert, als wenn er Normalottoverdiener, Ottodurchschnitt ist! Eines meiner Hobbys ist: ästhetisch, schöne und außergewöhnliche Autos, die nicht jeder hat und fährt, habe einige davon, die ich auch fahre. Alleine diese Tatsache, obwohl ich diese nicht dafür einsetze, sind viele schöne, junge Frauen an mir ständig und beständig interessiert, bin seit Jahren in einer wunderschönen, echten und wahren Liebesbeziehung, es interessiert mich jedoch keine Bohne, wollte das nur am Rande für dieses Thema erwähnt haben, um FS zu sensibilisieren! Den meisten Frauen reizt es unheimlich, einen Mann zu angeln der Kohle hat, eine solche Frau käme für mich niemals in Frage! Ich empfehle daher, nicht gleich zu Beginn der Partnerin etwas von dem Vermögen zu sagen, denn Geld, EK, Vermögen, einige Berufe, machen tatsächlich Männer ausgesprochen attraktiv, das ist auch meine langjährige Erkenntnis, bei Autos ist das etwas schwieriger zu verstecken, möchte ich auch nicht verstecken! Ich empfehle jedem Mann, der was hat an Geld, nicht zu heiraten. Merke: der beste Ehevertrag ist niemals so gut, als unverheiratet zu sein! Heiraten wollen überwiegend Frauen, nicht Männer, viele Männer machen es halt mit, weil die Frau es möchte und diese wissen sehr genau, warum!!
 
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