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Gast

  • #31
Generell habe ich oft das Gefühl, dass Männer, auch wenn sie selbst nicht sehr ordentlich sind, dennoch bei einer Frau darauf achten. Ist Unordentlichkeit wirklich ein absolutes Ausschlusskriterium?

w 28
Ja, ich mag keine perfekte Ordnung, aber bei mir steht kein Geschirr tagelang benutzt herum. Das ist schon eklig. Es würde mir auch sehr zu denken geben, wenn jemand gerade in der Küche unordentlich ist. Das gleiche gilt für das Bad.

Meine Erfahrung ist, dass Männer meistens ordentlicher sind, als Frauen. Wenn nicht, dann neigen die Männer schon zu Messie-Verhalten.

w 48
 
  • #32
Ich finde diese Ordnungsfanatiker entsetzlich, Ein gewisses Maß an Übersichtlichkeit sollte natürlich noch bestehen. Ich muß mich in meiner Bude wohlfühlen. Wem es nicht gefällt, kann weg bleiben.
 
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Gast

  • #33
Schön ... " Klamotten in der Wohnung ... der Schreibtisch sieht sehr benutzt aus ... Gläser tagelang unbeachtet im Wohnzimmer ... Geschirr stapelt sich in der Küche ..." - DAS ist für einen kreativen Charakter oft der Normalzustand, jedenfalls immer dann, wenn sich Termine und Projekte überschneiden..
Ja genau! DARAN erkennt die Kreativen!
Der ordungshaltende Rest sind ja lauter dumpfbackige Spiessbürger.
 
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Gast

  • #34
Ja genau! DARAN erkennt die Kreativen!
Der ordungshaltende Rest sind ja lauter dumpfbackige Spiessbürger.

Na, das ist ja der größte Sch***,. den ich je gelesen haben......
Ich bin ordentlich und sauber...also bin ich nicht kreativ.
Dann gucke dir mal bitte meine Bude an...habe ich alles selber gebaut, entworfen, gemacht und getan....und ich bin ´ne Frau von 43, aber das Letzte was ich bin ist ` ne Spiessbürgerin, oder gar eine Dumpfbacke, gelte bei den meisten sogar als durchgeknallt, weil ich Heavy Metal höre.
Trotzdem ist meine Bleibe sauber.
Blöööööde Klischees.
 
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Gast

  • #36
Hi FS,

falls das für eine Mann ein Ausschlusskriterium wäre, dann wäre er eh nicht der richtige für Dich.
Ich bin m,32 und ich fände es ganz toll, eine unordentliche Frau kennenzulernen!
Ich hasse die sterilen Wohnungen der Sauberkeitsfetischist(inn)en, da ist kein Leben drinn, keine Kreativität, nur der Wahn die Umgebung kontrollieren zu wollen.
Solche Menschen kennen keine Freiheit, sind ihren Zwängen unterworfen - für Dich der falsche Typ.

LG, M32
 
  • #38
Ich finde man sollte durchaus zwischen Unordnung (wie in der Headline beschrieben) und dreckigem Geschirr und Gläsern die tagelang rumstehen (wie dann im Post erwähnt), unterscheiden.

Und wer wirklich kreativ ist braucht sogar ein gewisses Mass an Ordnung, damit der Kopf nicht total abgelenkt ist
 
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Gast

  • #39
Bei einem spontanen Besuch: unerheblich (zumal man dann an anderes denkt...).

Bei einem geplanten Besuch empfinde ich Unordnung und/oder Unsauberkeit als respektlos dem Gast gegenüber (ganz allgemein, nicht nur bei Dates). Das hat nichts mit Kreativität zu tun.
 
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Gast

  • #40
FS:

@#28:
Ikea-Antik Möbelmischung passt auch bei mir irgendwie ganz gut. Viele Bücher, etwas Kunst usw, eben sehr persönlich eingerichtet. Einen Möbelkaufhausschaufenster-Mann habe ich auch schon gedatet. ;-) Und ich muss gestehen - ich habe ihn heimlich für seine mangelnde Individualität und die etwas biedere Einrichtung verurteilt. Vielleicht genauso, wie mich der, in meinem ersten Post genannte, Mann für meine Unordentlichkeit verurteilt hat.

@Bäärbel:
Hm..Zum Prokrastinieren neige ich leider wirklich. Irgendwie habe ich aber einen ganz guten Weg gefunden, es "nur" auf meine Wohnung zu beschränken. Trotzdem ist es richtig, dass mich das Chaos manchmal völlig überwältigt und mir die Energie aussaugt.

Lieber #35:
Dein Post macht mir Hoffnung. ;-) Ich würde auch viel lieber einen eher unordentlichen Mann (der meine Unordnung akzeptiert) kennenlernen, als einen Ordnungsfanatiker, aber ich ziehe oft eher die peniblen Männer an oder diejenigen, die selbst unordentlich sind, aber bei einer Frau einfach Wert darauf legen. Warum auch immer. Liegt vermutlich an meinem Fach, das mein soziales Umfeld größtenteils bestimmt.


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Vielen Dank für die vielen interessanten Antworten!
Persönliches Fazit: Spülmaschine anschaffen, Putzfrau engagieren und vor allem: Mann mit ähnlichem Ordnungsbedürfnis finden. ;-)

Abschließend, nur um die erhitzten Gemüter zu besänftigen: Ich vertrete überhaupt nicht die Meinung, ordentliche Menschen seien generell weniger kreativ als Unordentliche oder es bedürfe zum Kreativsein eines "kreativen Chaos'". Der Ausdruck diente mir nur zur Umschreibung des optischen Zustands meiner Wohnung.
 
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  • #41
Unordnung - ich meine kein Chaos - finde ich nicht so dramatisch.
Unsauberkeit geht gar nicht (natürlich immer alles im Rahmen und in keine Richtung fanatisch).

w
 
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Gast

  • #42
mit unordnung kann ich recht gut leben. bin selber nicht gerade ein putzteufel. ich verfalle nicht in eine lebenskrise wenn mal eine zeitung irgendwo liegt oder der kaffeebecher NICHT in die spüllmaschine geräumt wurde. ich räume auch geduldig soc ken vom boden auf und verschließe zahnpastatuben.

was nicht geht ist schmutz. damit meine ic h nicht die schuhabdrücle auf wei´ßen fliesen wenn es draußen sau-wetter ist.

schmutziges bad, fleckige wäsche, geschirr mit speiseresten in der spüle, ein teller mit restpizza unterm bett.....aufkeimendes intelligentes leben im kühlschrank.... grusel

w53
 
  • #43
Für mich wäre eine krempelbude abschreckend-kein no-go,
aber ein dicker minuspunkt.

ich kann in der uinordnung auch keine kreativität
erkennen. für mich ist das nur disziplinlos!

wo ist eigentlich das problem?
jedes teil hat seinen platz und wrnn man es nicht mehr
benötigt,stellt man es auf seinen platz zurück - und zwar
sofort!
die bude ist dann immer aufgeräumt.
so einfach ist das!
 
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  • #44
FS:

Lieber MadMax,
ich zitiere mich mal eben selbst, da Du es ja anscheinend nicht gelesen hast: ;-)

FS:

Abschließend, nur um die erhitzten Gemüter zu besänftigen: Ich vertrete überhaupt nicht die Meinung, ordentliche Menschen seien generell weniger kreativ als Unordentliche oder es bedürfe zum Kreativsein eines "kreativen Chaos'". Der Ausdruck diente mir nur zur Umschreibung des optischen Zustands meiner Wohnung.
find ich ja lustig, wie sich daran aufgehangen wird.
 
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  • #45
hallo
ich bin der Meinung du sollst so bleiben wie du bist und wenn du nicht ordentlich bist dann bist du es halt nicht.
also mein tipp bleib wie du bist
 
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  • #46
ja, eine ständige und ausgeprägte Unordnung kann man nicht ertragen, wenn man selbst andere Bedürfnisse hat!

Es muss nicht aussehen wie auf einem Foto aus einem Möbelkatalog - also als ob gar niemand in der Wohnung wohnen würde. Das wäre etwas übertrieben und evtl. ungemütlich.

Aber wenn ständig z.B. Klamotten auf dem Boden oder auf Möbeln herumfliegen oder Essensreste und schmutziges Geschirr tagelang herumsteht, das fände ich unerträglich, geht gar nicht, auch nicht wenn alles andere stimmt.
 
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  • #47
G

Gast

  • #49
Also Ich weiß nicht, wen ich furchtbarer finde: Diejenigen, die Ordnung halten müssen, weil sie ihr Leben sonst nicht auf die Reihe kriegen und oben offenbar etwas langsamer sind - oder diejenigen, die gerne Ordnung halten. Ich glaube zweitere. Leute, die Vergnügen daraus ziehen, dass alles einen Platz hat und auch alles an seinem Platz steht, sind mir absolut suspekt. Die Sterilität, die Unbelebtheit, das Aspergerhafte ist mir egal. Diese Geisteshaltung finde ich einfach des gleichen Geistes Kind wie diejenige dieser Menschen, die Bälle von Kindern einkassieren, wenn sie in deren Gärten landen. Dieses Kleinbürgertum und der Autoritarismus, diese Bornierheit... Bah. Menschen, die Ordnung als solche als Wert an sich sehen sind am Ende auch die, die Bücher mit "unordentlichem" Inhalt verbrennen.

BTW: Ich möchte auch noch auf die schöne Wendung aus dem Englischen, "to be anal", hinweisen.

Darum, @FS: Bleib wie du bist!

m27
 
  • #50
Also für mich wäre spießige Sauberkeit abschreckend. Hatte mal ein paar Wochen in einer WG mit einer sehr pingeligen Frau zusammengewohnt - es war furchtbar. Wenn der einzige Lebensinhalt das Putzen ist, finde ich das krankhaft. Ich putze ein- bis zweimal die Woche, für den Rest bin ich zu faul bzw. ist mir meine Lebenszeit zu schade.

Man muß schon einen Unterschied zwischen vorher und nachher sehen, damit eine Arbeit sinnhaft ist. Das Schlimmste sind solche Leute, die mit prüfendem Blick durch die Wohnungen anderer Leute huschen und dabei die Unterlippe vorschieben. Brrr!
 
  • #51
für mich wärs kein Problem, ich würd mir denken, endlich mal eine die weiß was wirklich wichtig ist.
Beim allerersten Betreten der Wohnung eines neuen (potentiellen) Partners sollt allerdings aufgeräumt sein, einfach aus Höflichkeit:
"Du bist mir wichtig, also räum ich für Dich auf und putze sogar"
.
Ich putze jedesmal ganze WG wenn eine Frau kommt/kommen könnte!
 
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Gast

  • #52
Habe ein großes Problem mit Ordnung und Strukturen bei mir zuhause. Es hat Zeiten gegeben, da konnte ich niemanden in die Wohnung lassen. Mittlerweile bin ich auf einem guten Weg.

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass äußeres Chaos das Innere widerspiegelt. Manch ein Mann kann mit so einer Frau etwas anfangen, manch Einer nicht. Als absolutes Ausschlusskriterium kann ich es mir eigentlich nur vorstellen, wenn die Ekelgrenze überschritten ist. Diesen Zustand hat bei mir, wie wohl bei den meisten Frauen, denen es ähnlich geht, noch kein Mann kennengelernt. Wenn mir ein Mann wichtig ist...und ansonsten lasse ich ihn ja auch nicht in meine Wohnung...., dann wird Ordnung gemacht und geputzt, so dass der Zusatnd vorzeigbar ist. Ich möchte doch eine gemütliche Atmosphäre erschaffen, in der wir beide uns wohlfühlen.
Wenn ich dann einen Mann in mein Leben hereinlasse, dann allerdings fällt es mir viel leichter einen sauberen ordentlichen Wohlfühlzustand zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Die Motivation ist dann groß.
w,53
 
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Gast

  • #53
Für mich, M, 32, ein absolutes NoGo. Und das hat nichts damit zu tun das ich selber unordentlich sei und eine Putzfrau mit einer neuen Frau suche.

Ganz im Gegenteil, ich bin super ordentlich und ich fühle mich in einer unaufgeräumten Wohnung einfach nicht wohl. Darüber hinaus spiegelt sowas tatsächlich die Persönlichkeit eines Menschen und meine Erfahrung ist, dass unordentliche Menschen zerstreut sind und nicht wissen was sie wollen. Und ganz ehrlich, es gibt für mich nichts unattraktiveres, als eine zerstreute Frau die nicht weiß was sie will und ihr Leben nicht aufgestellt hat.
 
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Gast

  • #54
Ich bin sehr ordentlich (kein Putzfanantiker) und finde, dass eine gewisse Grundordnung wie ein sauberes Bad, eine saubere Toilette und Küche einfach sein müssen. In einer schmuddeligen Wohnung fühle ich mich einfach unwohl.

Bei mir liegen auch mal Papiere oder eine Zeitung herum, das stört mich auch nicht - aber eine verdreckte Wohnung mit altem, schimmligen Geschirr in der Spüle und Bettwäsche, die seit Monaten nicht gewechselt wurde - "Nein Danke".

Dass ordnungsliebende Menschen langweiliger Spießer sind, wie ein Gast hier schrieb, halte ich für absoluten Quatsch.

Ich kannte mal einen sehr unordentlichen und schlampigen Mann, dessen Wohnung vollgestellt mit Kartons war. Als er mich zum ersten Mal besuchte, entdeckte er irgendwo an einem Lichtschalter einen kleinen Staubfleck, wischte drüber und meinte: Du könntest auch mal wieder zum Putzlappen greifen...Tja, den "Dreck" von Anderen sieht man eben eher:)

w
 
  • #55
Die Toleranzgrenze ist sehr unterschiedlich.
Ich würde sagen, ein getragener Pullover hat auch eine andere Ausstrahlung als ein benutzter Schlüpfer. Und wenn sich auf dem Geschirrstapel schon neue Lebensformen bilden, dann wäre auch bei mir die Geschmacksgrenze überschritten.
Hierbei gilt es ein gesundes Mittelmaß zu finden.
Aus meiner Sicht: Ordnungssinn scheint eher angeboren als angelernt zu sein.
Trotzdem denke ich, mit ein bisschen Übung, kann man die Wohnung etwas Besucher freundlicher halten. Was würdest Du denken, wenn Du den „Saustall“ eines Mannes betreten würdest?
 
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  • #56
Für mich wäre das unvorstellbar. Ich liebe eine saubere, stylische, liebevoll gepflegte Wohnung, wo es gut duftet, wo der Boden so sauber ist, dass man sich gerne darauf hinsetzt oder baruß drüber laufen möchte (mag man nicht überall tun!), ein Bad und Klo, das schön gepflegt ist und wo man sich wohl fühlen kann als Gast und wo man gerne heimisch ist und bleiben möchte. Außerdem stellt die Wohnung auch gewissermaßen das Gemütsleben dar, und repräsentiert die Person dahinter. Ich weiß gar nicht, wie man Unordnung toll finden kann. Bäh, pfui, eklig.

Ich schaue selbst, dass keine Essensreste im Waschbecken kleben, weil ich das selbst bei mir eklig finden würde. Oder Toiletten mit Urinrändern oder eingetrocknetes Geschirr und Pfannen. Also mir wäre das peinlich sowas meinem Besuch zu präsentieren.

Mit 25 würde ich es noch verstehen, aber mit fast 30 absolut unverständlich. Man will doch irgendwann seinem Gästen zeigen, was man bisher wohnungstechnisch in seinem Leben erreicht hat, wie man lebt und wirtschaftet.

Bei Männern verstehe ich ja noch. Wenn mein Freund das Bad benutzt, wische ich auch nochmal kurz über den Duschkopf, weil da meist Shampooreste verteilt sind, aber von meinen Gästen erwarte ich auch nicht, dass sie alles nachpolieren müssen.

Ich schließe mich aber den anderen Meinungen hier an, in seiner eigenen Wohnung übersieht man oft Dinge, während man bei fremden Wohnungen genauer hinschaut.

Ich handhabe es bei mir so, dass ich alles verstaue, was man nicht täglich braucht und gebrauchte Wäsche auch sogleich in diversen Körben sortiere. Von Zeit zu Zeit auch mal von alten Gegenständen trennen und Gläser und Teller nach dem Essen sofort waschen und wegräumen. So können sich gar keine Sachen "anhäufen". Ich bin der Meinung, dass man Ordnung lernen kann, einfach indem man grundsätzlich alles was man benutzt auch direkt wieder sauber macht. So kann man im Falle eines Besuches auch gar nicht unangenehm überrascht werden.


w31
 
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  • #57
Ein ordentlicher sauberer Haushalt ist auch ein Ausdruck von Disziplin.
Man kann versuchen, sich durch eine gesteigerte Geisteshaltung über Unordnung hinwegzusetzen, doch es bleibt ein Defizit zurück. Statt des Versuchs einer Kompensation sollte man die dafür aufgebrachte Energie nutzen, um aufzuräumen.
Leider zeigen viele Menschen eine rückläufige Tendenz bei der Sauberkeit; da bleibe ich lieber Single.

m47
 
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Gast

  • #58
ich w sage ja. Unordnung nervt mich. Dreck ebenfalls. Ich räume täglich ein wenig auf und wische öfter mal über diverse Oberflächen. Etwas umfangreicher und genauer das Ganze 1x wöchentlich oder zur Not auch mal erst nach 14 Tagen, dann aber auf jeden Fall.

Ich finde, es ist einfach sehr beunruhigend und unangenehm, wenn Zeug ungeordnet, ohne System herumliegt, ebenso, wenn Krümel, Flecken, Staub etc. verbreitet zu sehen sind.

Eine Wohnung soll nicht aussehen wie aus der Möbelausstellung, aber zwischen "persönlicher Note" und Unordnung gibt es einen großen Unterschied.

W43
 
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Gast

  • #59
Ich als Mann lege auch Wert auf Sauberkeit und Ordnung. Man muss aber hier auch unterscheiden. Sauberkeit und Hygiene halte ich für essentiell, etwas Unordnung hingegen kann ja mal vorkommen. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass Unordnung auch generell mangelnde Sauberkeit bewirkt. Im Grunde genommen ist das nichts weiter als Faulheit und wird oft unter der Ausrede "Ein Genie beherrscht das Chaos" entschuldigt. Ich kann es wirklich nicht mehr hören!

Mit meiner ersten Bekanntschaft mit einer Frau hatte ich das gleiche (schockierende) Erlebnis, das ich wohl nie vergessen werde - Dreck und Unordnung in ihrer Wohnung wo man nur hingeschaut hat. Die sich anbahnende Beziehung musste ich dann leider auslaufen lassen. Mit so einem Menschen könnte ich niemals zusammenleben.

Generell ist es ein Mythos bzw. Irrglaube wenn es immer heißt, Männer seien eher unordentlich. Ich habe in meinem bisherigen Leben genau das Gegenteil erlebt.

m45
 
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