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  • #61
Hier noch einmal #50:

ÜBrigens habe ich geschrieben, dass ich ebenfalls im Aldi einkaufe....aber eben überwiegend bio und veg.

Und doch, ich rechne die Mietanteilskosten für meinen 19-jährigen Sohn mit rein, und zwar zur Hälfte, das sind 300,-€
Sein Zimmer ist 20qm² groß, meines nur 14qm².
In unserem Fall ist es so, dass der Vater dem Sohn kein! Zimmer bietet, es noch n i e getan, egal wo und wie er wohnte. Momentan lebt er in einem Yogazentrum, wo er gegen Kost und Logis arbeitet und ein kleines Taschengeld erhält. (JEtzt kommt wahrscheinlich der Vorwurf, das hätte ich doch vor 20 Jahren erkennen müssen, dass das so kommt bei ihm...)!
Und was die Nachhilfe am Gymnasium betrifft: Wenn Du erst 32 bist, dann wird Dein Kind noch nicht in der Oberstufe sein und dann würd ich an Deiner Stelle noch nicht ganz so großko**** daherreden. DU weißt doch noch gar nicht, wie sich die schulischen Leistungen so entwickeln.
MEin Sohn hat seine Nachhilfe im letzten Schuljahr im übrigen selbst bezahlt. Wovon? Gejobbt auf dem Wochenmarkt!
Und was das Geld für Klamotten betrifft: Sohn hat immer Fußball gespielt +Futsal, neben dem Verein auch in seiner sonstigen Freizeit, und da genügen eben keine 3 T-Shirts!
Wir leben in einer Universitätsstadt mit 300 000 Einwohnern. Kleinstadt wäre für mich der Albtraum schlechthin.
 
  • #62
Und doch, ich rechne die Mietanteilskosten für meinen 19-jährigen Sohn mit rein, und zwar zur Hälfte, das sind 300,-€
Sein Zimmer ist 20qm² groß, meines nur 14qm².
Das ist so aber faktisch falsch. Angenommen, es sei in ihrem Fall eine Zweiraumwohnung, kostet eine Einraumwohnung - ich unterstelle sie würden sich im Fall ohne Kind verkleinern - nicht die Hälfte sondern unwesentlich weniger. Sie können, wenn überhaupt also nur den Differenzbetrag als Kosten ansetzen.

Was den Rest des Statements betrifft, auch meine Tochter hat gerade ihr Abitur absolviert. Wie andere Kinder der hier vertretenen User auch. Insofern befinden sie sich in guter Gesellschaft von Usern, die sehr wohl über die Probleme heranwachsender Kinder Bescheid wissen.
 
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  • #63
hier wieder #50:

selbst wenn ich nur 200,-€ für die Miete meines Sohnes berechne, komme ich mit 300,-€ nicht hin.

Selbst wenn ich in allein in einer 1 -Zimmer WHG für 400,-€ Miete leben würde....In unserer STadt findet man kaum ein WG-Zimmer unter 300,- € da beliebte Unistadt. Mein "Kind" benötigt somit auch ca. 300,-€ an Mietkosten.

Und Usern, die Kinder in dem Alter haben, unterstelle ich auch gar nicht, sie hätten keine Ahnung von den Problemen Heranwachsender. Aber wenn eine 32-jährige Mutter schreibt, dass Kinder aufm Gymnasium falsch sind, wenn sie vereinzelt Nachhilfeunterricht nehmen, dann finde ich das einfach überheblich. Allerdings habe ich vor 10 Jahren auch noch so gedacht.
 
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  • #64
@60 - Wiederholungen machen manche Dinge nicht wahrer. Ich bin 44, mein Kind 13. Die Zahl 32 steht für das Posting 32.

Dass dein Zimmer kleiner ist als das deines Sohnes ist doch dein Problem, nicht das des Sohnes. Du hast entschieden, dass er das größere Zimmer bekommt, selbst schuld, also kannst du dich auch nicht beklagen. Sorry, dafür habe ich kein Verständnis. Ich bin doch nicht der Lakai meines Kindes.

Ob Kleinstadt für dich oder mich ein Albtraum ist, steht nicht zur Debatte. Und deswegen solltest du auch nicht abstreiten, dass es anderen Frauen einfach besser gelingt mit Geld umzugehen. Andererseits, außer, dass dein Kind eine Fahrkarte benötigt, dürften die Kosten auch nicht höher sein - also schlag auf die 300,- einfach noch 50,- mtl. drauf, dann passt es.

Du siehst dich als Opfer und suchst Verbündete, wirst du sicherlich in ganz vielen jammernden AEs finden. Bei mir jedoch nicht, ich stehe mit zwei Beinen im Leben und habe rechnen gelernt. Witzig ist nämlich immer, dass Väter mir Recht geben, Mütter jedoch weiter diskutieren, obwohl die Fakten gegen sie sprechen.
 
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  • #65
Ich wundere mich doch schwer, wie gutverdiende Menschen bei paar Hundert Euro weiche Knie bekommen. Ich habe mein Kind als junge Frau alleinerziehend mit 450 Euro Teilzeitjob erzogen und habe das problemlos gemanaged. Ich habe nichts weiter an Zuschüssen bekommen. Das Kind hat vielleicht auch mal 1000 Euro pro Monat gekostet, aber es war jetzt selbst für meine Verhältnisse in meinen Augen nicht viel. Denn der Unterschied zu mir und anderen war einfach, ich habe immer voraus gedacht, immer voraus gespart, immer Geld wegelegt, immer Geld angelegt und zwar bie jedem Pippikram. Eben mal einen Monat keinen Cent ausgegeben, dafür hat man eben nächsten Monat wieder ein paar Hundert Euro mehr. Wenn es knapp wurde: Auto abgestellt, Packung Nudeln auf doppelt aufgeteilt, ein Brötchen weniger gekauft, vielleicht mal was bei ebay für nen 50er verkauft. Also ist es mir schleierhaft, wie andere Leute jammern und heulen und es sich 10 mal mehr leisten können. Jammerlappen-Gesellschaft hoch 10!
 
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  • #66
Ob Kleinstadt für dich oder mich ein Albtraum ist, steht nicht zur Debatte. Und deswegen solltest du auch nicht abstreiten, dass es anderen Frauen einfach besser gelingt mit Geld umzugehen. Andererseits, außer, dass dein Kind eine Fahrkarte benötigt, dürften die Kosten auch nicht höher sein - also schlag auf die 300,- einfach noch 50,- mtl. drauf, dann passt es.

Du siehst dich als Opfer und suchst Verbündete, wirst du sicherlich in ganz vielen jammernden AEs finden. Bei mir jedoch nicht, ich stehe mit zwei Beinen im Leben und habe rechnen gelernt. Witzig ist nämlich immer, dass Väter mir Recht geben, Mütter jedoch weiter diskutieren, obwohl die Fakten gegen sie sprechen.

Der Ton gefällt mir überhaupt nicht, er ist überheblich und ohne die tatsächlichen Bedingungen anderer Frauen zu kennen, sich so über diese zu erheben und zu behaupten, andere könnten nicht mit Geld umgehen, dabei selber die Fragen nach einer genauen Aufstellung aller der in den Kleinstadt 300,00 Euro enthaltenen Faktoren nicht zu liefern, ist kindisch und teilweise m.E. narzisstisch.

Es gibt große Unterschiede in Mieten, denke ich nur an Berlin und nicht weit davon in Brandenburg in Kleinstädten, wo ich um die Hälfte weniger gleichwertigen Wohnraum bekomme. 50% weniger Miete macht ne Menge aus.

Ich erwarte Respekt und weniger Abfälligkeit. Hier geht es nicht um Recht haben, oder nicht, sondern um sachliche Diskussion, aber das scheint Frau beim vielen rechnen müssen, nie richtig gelernt zu haben.

AE, die jahrelang trotz Arbeit auf H4-Niveau gelebt hat, aber nie so bissig wurde
 
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  • #67
Ich lebe auch in einer Universitätsstadt mit über 500.000 Einwohnern. Und um hier 600 Euro für eine Wohnung von max. 50 qm zu bezahlen, muss man schon in sehr guter Lage wohnen und dann aber im modernen Neubau oder sanierten Altbau.
Nur, wenn man das Geld eigentlich nicht zu Verfügung hat, dann sucht man sich dort eben auch keine Wohnung.
Sollte man also nicht gerade in einer Metropole mit Wohungsmangel leben (wie München), dann muss man seine Ansprüche seinen materiellen Möglichkeiten anpassen.
 
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  • #68
HIer wieder #50 #60 #62:

schön, dass wir über die Zahl 32 aufgeklärt wurden.

Ich bin übrigens ebenfalls 44 und stehe genauso mit beiden Beinen im Leben!

Habe keinerlei Schulden, mein Bafög abbezahlt u. verdiene ausreichend um uns zu finanzieren.
Warum bitteschön sollte ich nicht mit Geld umgehen können? Weil ich mich wehre, meinen Speiseplan nach Sonderangeboten auszurichten?

Im Gegensatz zu Dir allerdings ist mein Sohn bereits 19 und ich habe die Pubertät bereits hinter mir.

Selbsständig bin ich auch nicht, und möchte es auch gar nicht sein.

Was das größere Zimmer betrifft, das mein Sohn bewohnt, ich habe überhaupt kein Problem damit, Null. Ich habe es doch beim Einzug selbst so entschieden. Wir bewohnen eine super Wohnung unterm Dach mit Dachterasse in meinem Traumstadtteil, in Flußnähe.
MEine Arbeitsstelle kann ich in 20 Minuten mit dem Rad erreichen, den HBF in 10 Min. was will ich mehr?! Wir brauchen kein Auto. Es ging hier um die Kosten. Ein 19-jähriger ist erwachsen und daher teile ich die Kosten auf 2 Erwachsene gleichmäßig. Und wenn ich sein Zimmer irgendwann untervermiete, nehme ich dafür 300,-€ mtl. und das in unserer STadt auch vollkommen normal.

Was ich aber eben nicht Ok finde, ist, dass es in Deutschland möglich ist, dass sich ein Elternteil total aus allem raushalten kann, was Unterhaltszahlung und Betreuungsleistung betrifft.
Und aus meiner Sicht haben es AE ohne Unterstützung des andern Elternteils einfach deutlich schwerer! Nur interessiert das eben keinen...Als mein Kind klein war, hätte es mir auch gut getan, ab und an ein freies WE zu haben, wie andere AEs. Und nicht, weil ich mein Kind nicht liebte, sondern weil ich teilweise auch einfach vollkommen erschöpft war.

Als Opfer sehe ich mich deshalb schon lange nicht mehr! Ich sehe heute eher die Vorteile aus meinem Lebenslauf: Komischerweise kann ich keinster WEise bestätigen, was hier täglich verzapft wird, nämlich dass eine Frau Ü 40 keinen Mann mehr abbekommt. Das kann ich nun wirklich gar nicht bestätigen.
Über den Kindsvater regen sich andere Frauen mittlerweile mehr auf als ich.....
 
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  • #69
Unterhalt, ein gleichwertiger Beitrag? NEIN:

1) Warum wird der Wert der mütterlicher Erziehungsleistung mit exakt dem gleichen Wert des väterlichen Unterhaltes bewertet?

2) Warum ist der Unterhaltsbedarf des Kindes unterschiedlich, je nachdem wer den Unterhalt zahlt? (Unterhaltsvorschuß, Hatz IV, Waisenrente, Einkommenshöhe des Vaters,etc)

3) Warum wird Unterhalt mit allen Möglichkeiten und Kosten durch Jugendamt und Gericht eingefordert, aber der Umgang nicht?

4) Warum haben Väter nur in seltesten Fällen die Wahlmöglichkeit ob sie ihre Pflichten durch Unterhalt oder durch eigene Betreuung leisten?

5) Warum müssen Väter über ihr Einkommen die „Hosen runterlassen“, Mütter aber über die Verwendung des Unterhaltes keinerlei Nachweise führen?

6) Warum werden Unterhaltszahlungen als Privatausgaben,
Unterhaltsempfang jedoch nicht als Einkommen gewertet?

7) Warum muß Unterhalt auch für die Zeit gezahlt werden, wenn sich das Kind nicht beim Unterhaltsempfänger aufhält?
 
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  • #70
6) Warum werden Unterhaltszahlungen als Privatausgaben,
Unterhaltsempfang jedoch nicht als Einkommen gewertet?

7) Warum muß Unterhalt auch für die Zeit gezahlt werden, wenn sich das Kind nicht beim Unterhaltsempfänger aufhält?

Unterhalt für das Kind muss in vielen Dingen, z.B. bei der Einkommensteuererklärung der Mutter als Einkommen mit angegeben werden! Zum Beispiel auch bei der Berechnung des Kita- bzw. Hortbeitrages.

Wie will man die Zeit des Vaters, wenn es nicht genau Hälfte für Hälfte ist, als Betreuung genau ausrechnen? Es darf nicht vergessen werden, dass der Vater, wenn er mit der Frau und dem Kind zusammenleben würde, genauso viel Geld für das Kind zahlen müsste und dazu noch mehr das Kind sehen würde, also warum die Frage, nur weil die Eltern jetzt getrennt sind, dass er dann weniger zahlen soll. Der finanzielle Aufwand für das Kind bleibt doch der Gleiche, egal ob Trennung oder nicht getrennt.

w
 
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  • #71
7) Warum muß Unterhalt auch für die Zeit gezahlt werden, wenn sich das Kind nicht beim Unterhaltsempfänger aufhält?

Das frage ich mich als Vater allerdings auch. Mein Kind ist - neben den alle-zwei-Wochenden und zwischendurch auch mal - 6 Wochen im Jahr bei mir: eine Woche Osterferien, drei Wochen Sommerferien, eine Woche Herbstferien und eine Woche Weihnachtsferien.

Meine ex-Frau käme ja nicht im Traum auf die Idee, dass wenigstens für die Sommerferien wo das Kind ja quasi einen Monat bei mir ist, der Barunterhalt ihr nicht zusteht. Wofür nimmt die da den Barunterhalt?

m
 
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  • #72
Ich bin dafür, das Gesetz zu ändern in der Form, dass das Familiengericht auch berücksichtigen muss, ob derjenige Elternteil, der für sich das Aufenthaltsbestimmungsrecht über das Kind fordert, auch einen Aufenthalt im eigenen Kinderzimmer finanzieren kann und zwar aus eigener Kraft, ohne Unterhaltszahlungen. Das muss nicht ausschlaggebend sein, aber es sollte mit berücksichtigt werden.

Damit sollte aus meiner Sicht erreicht werden, dass bspw. Mütter, die einen 400 Euro Job haben, nicht per se immer "das Kind bekommen" weil sie ja mehr Betreuungszeit aufbringen können im Gegensatz zum Vater, der Vollzeit arbeitet.

Ich als Vater wurde gefragt: Wie wollen Sie denn die Betreuung des Kindes organisieren wo Sie vollzeit arbeiten? Wie wollen Sie das denn machen, wo die Ganztagsschule um 16 Uhr endet und Sie erst um 17 Uhr zu Hause sind nach der Arbeit? Sicherlich berechtigte Fragen.
Meine ex-Frau wurde aber nie gefragt: Wie wollen Sie mit ihrem Minijob denn die Wohnung und das Kinderzimmer finanzieren? Wie werden Sie das finanziell hinbekommen? Wie stellen Sie sich das vor?

Mütter sollten die Miete für das Kinderzimmer und Strom und Heizung für das Kind alleine finanzieren können. Als Wochenendvater macht man das schließlich auch und verlangt kein Geld von der ex-Frau, was man ja auch nicht bekäme, weil die Gesetze so sind wie sie sind.

m
 
  • #73
Meine Güte, ich dachte nicht das bei Elite so viele Pfennigfuchser unterwegs sind, die nicht bereit sind anständig Unterhalt für ihre Kinder zu bezahlen. Hab ihr alle so wenig Geld? Das fragt eine Frau, die schon 18 Jahre keinen Unterhalt für ihre Kinder bekommt. Für mich würde deshalb nie ein mann in Frage kommen, der so denkt wie die Männer hier. Kein Wunder, dass ihr Single seid. w53
 
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  • #74

Miete, Versicherungen, Telefon laufen doch weiter, dazu kamen bei mir z.B. zusätzliche notwendige Ausgaben dazu, die nicht im Barunterhalt enthalten sind. ABI-Fahrt, Schulbücher, Schulfahrten im Rahmen des Leistungskurses, z.B. ein Wochenende in Weimar, was mich 150,00 Euro gekostet hat.

Ich habe beruflich viel mit Zahlen zu tun, aber wenn die Männer sich wirklich mal alle Kosten des Kindes plus die eingerechnte Abgeltung der Betreuungsleistung plus den Ausgleich, den die Mutter erhält, weil sie gerade in der ersten Jahren nicht Vollzeit arbeiten sollte, dann würden die Männer schnell merken, dass der Unterhalt von Vater gerade mal so, oder teilweise gar nicht, die Kosten abdecken, die die Eltern sich teilen (nach Berufstätigkeit und Verdienst angemessen aufgeteilt), die ein Kind bzw. auch junger Erwachsener, der noch zu Hause wohnt, benötigt.

Ich habe kein Auto, lege wenig Wert auf Konsum usw., aber trotzdem war der Unterhalt des Kindesvater gerade so ausreichend. Letztendlich zahle ich als Mutter immer drauf, denn die Betreungsleistung (Kind musste im Grundschulalter 6x operierte werden, da war kein Vater da) hat er mir nie abgenommen. Wenn sein Kind Probleme, Sorgen hatte usw. war er nicht da.

Spätere Urlaub durch ihn mit seinem Kind waren notwendig, damit ich mich von den ersten schweren Jahren etwas erholen, nicht finanziell, sondern psychisch und physisch. Ich war noch vor dem ersten Lebensjahr des Kindes wieder arbeiten, allerdings nur Teilzeit.

Wenn der Unterhalt der meisten Väter wirklich so ausreichend wäre, dann verstehe ich nicht, warum es so viele Kinder in Deutschland gibt, die in Armut leben, obwohl die Mütter arbeiten gehen.

Erklärt mir das mal.

w
 
  • #75
Wenn der Unterhalt der meisten Väter wirklich so ausreichend wäre, dann verstehe ich nicht, warum es so viele Kinder in Deutschland gibt, die in Armut leben, obwohl die Mütter arbeiten gehen

Und wenn die Scheidungs(folge)kosten, also Kindesunterhalt inklusive, so wenig sind, dann verstehe ich nicht, warum die Gruppe mit der durchschnittlich mit Abstand höchsten Verschuldung geschiedene Männer mit Kindern, die bei der Mutter leben, sind. Das müsst ihr mir auch mal erklären. Können die auf einmal alle nicht mehr mit Geld ungehen, nur weil sie geschieden sind? Wohl kaum.
 
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  • #76
Und wenn die Scheidungs(folge)kosten, also Kindesunterhalt inklusive, so wenig sind, dann verstehe ich nicht, warum die Gruppe mit der durchschnittlich mit Abstand höchsten Verschuldung geschiedene Männer mit Kindern, die bei der Mutter leben, sind. Das müsst ihr mir auch mal erklären. Können die auf einmal alle nicht mehr mit Geld ungehen, nur weil sie geschieden sind? Wohl kaum.


Zitat aus: n-tv Freitag, 25. Oktober 2013

Wie in den Vorjahren hatten Frauen auch 2011 ein höheres Armutsrisiko als Männer. "Dies gilt ausnahmslos für alle Altersgruppen", erklärte die Behörde. Zudem waren fast 40 Prozent der Personen betroffen, die in Haushalten von Alleinerziehenden leben. "Diese soziale Gruppe wies damit unter allen Haushaltstypen das höchste Armutsrisiko auf." Allein lebende Personen waren zu rund einem Drittel betroffen, Familien hingegen deutlich weniger. So lag der Wert für zwei Erwachsene mit einem Kind bei 10,6 Prozent und mit zwei Kindern bei 7,7 Prozent.

Ich weiß ja nicht von wo Du Deine Infos hast aber ich lese das zum erstem mal. Selbst Google gibt da nur sehr spärlich was her. Einem Mann oder der Person die Unterhalt bezahlt, wird Prozentuell der Unterhalt berechnet und nicht alle Männer müssen die selbe Summe zahlen. Natürlich kann ein Mann/Mensch mit 1000 oder 1100€ keine großen Sprünge machen aber er ist da noch von keiner Armut bedroht. Die Armutsgrenze in Deutschland beginnt bei 952 € pro Monat. Wenn Menschen ihren Lebensstandard nach der Scheidung nicht runterschrauben, dann verschulden sie sich.

In Deutschland ist die Regelung so - die Person, die hauptsächlich sich um das Kind gekümmert hat, bekommt das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Es ist fast immer auch die Person, die weniger gearbeitet hat.

Da es in erster Linie um das Wohl des Kindes geht und eigen Betretung über der fremd Bertung steht, geht es nicht darum wer mehr Geld verdien, der bekommt das Kind (wie ein Herr das hier so schön gefordert hat). Ich kann wirklich verstehen, wenn Männer möchten/erwarten ab einem gewissen Alter des Kindes, dass Frauen wieder Voll oder wenigsten Teilzeit arbeiten gehen, damit der Betreuungsunterhalt für die Frau entfällt. Der Unterhalt für das Kind ist nicht so berechnet, dass das Kind zu 100% nur bei einer Person lebt, darum wird das Kindergeld ja auch geteilt. Es ist eine 1/4 zu 3/4 Regelung. erst wenn es sich zu 1/3 zu 2/3 verschiebt, wird der Unterhalt neu berechnet. Das Jahr hat 365 Tage, wenn ein Kind mehr als 91,25 Tage bei dem zahlendem Elternteil ist, kann der Unterhalt gekürzt werden.
 
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  • #77
Der finanzielle Aufwand für das Kind bleibt doch der Gleiche, egal ob Trennung oder nicht getrennt.

w

Ist das ernst gemeint? Es geht hier um gescheiterte Lebensentwürfe. Als (normaler) Mann macht man es nicht so, dass man heiratet und Vater wird und ausrechnet, was einen das finanziell kostet, zumal ein Familienhaushalt übrigens immer billiger ist, als zwei Haushalte.

Erst mit der Trennung und Scheidung steht das Geld im Vordergrund, auch weil es dann knapper wird. Und übrigens rein psychologisch: Frauen sollten sich vielleicht mal in die Lage eines Mannes/Vaters versetzen, wie das wirkt, wenn die "gegnerische Seite", mit der man viele Jahre zusammen war, auf einmal Einkommensnachweise und dergleichen fordert und zu einem Gespräch nicht in der Lage oder bereit ist und es nur noch um Kontostände und Rentenanwartschaften geht.

Mütter sind nicht immer heilig und nicht alle Männer sind Schweine.

m
 
  • #78
Ich weiß ja nicht von wo Du Deine Infos hast aber ich lese das zum erstem mal. Selbst Google gibt da nur sehr spärlich was her.

Einfach mal bei Google "Verschuldung - geschiedene Männer" eingeben.

Zitat aus: SZ 13.Oktober 2010, Bericht über eine Studie des DIW:

"Besonders groß ist dieser Unterschied bei Geschiedenen: Frauen haben nach einer Scheidung im Schnitt Verbindlichkeiten von 9000 Euro; geschiedene Männer kommen statistisch auf etwa 23.000 Euro Schulden (Anm. von mir: Obwohl sie vorher im Schnitt das 1 1/2 fache an Vermögen hatten). Das widerspricht der gängigen These, Frauen seien in der Regel die ökonomischen Verlierer einer Scheidung: Es deutet eher auf eine benachteiligte Position der Männer hin.[...] Die Untersuchung lässt jedenfalls den Schluss zu: Vermögen ist männlich, Schulden auch."
 
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  • #79
Wenn das Kind dann vielleicht noch ein "Pille-vergessen-Resultat" ist, sind solche Argumente wirklich ganz großes Kino.



Mir fehlt bei der ganzen Diskussion da doch die entscheidende Einsicht , dass Männer sehr wohl auch selber verhüten können und auch die Verantwortung haben, dies zu tun. Es kann eigentlich gar kein "untergejubeltes " Kind geben, wenn Männer auch für sich Verantwortung übernehmen und sich davor schützen.

Natürlich kann der Unterhalt kein gleichwertiger Beitrag sein, aber er ist immerhin einer. Ich habe es als große Erleichterung empfunden, dass der Vater meines Kindes wenigstens diese Verantwortung übernommen hat. Alles andere war leider nicht möglich, weil er konsequenterweise nicht mir mir gesprochen hat. Er war aber derjenige, der auch konsequenterweise ein Kondom abgelehnt hat. Und er hat auch ganz konsequenterweise mir unterstellt, ihm ein Kind untergejubelt zu haben. Mit nichts auf der Welt war es meine Absicht, mit diesem Mann ein Kind zu zeugen und doch ist es passiert.
Verantwortung tragen beide,wenn es zu einer Schwangerschaft kommt, nicht nur die Frau.
Diese Einsicht fehlt mir bei den an der Diskussion teilnehmenden Männern.
 
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  • #80
Uncle Tom, leider steht in dem Artikel nichts genaues zu der Verschuldung - nur das Wort Scheidung!

Frauen passen viel öfter und schneller ihre Ausgaben den Einnahmen ein, wenn sie weniger Geld haben.

Wenn ein Mann/Mensch nach einer Scheidung sein Ausgaben seinen neuen finanziellen Mittel nicht anpasst, dann kommt es zu Schulden. Eine Frau, die geschieden wird, muss das auch machen, darum sind ja auch AE Frauen ja auch von Armut bedroht, weil sie jetzt weniger Geld zur Verfügung haben, als in der Ehe.

Was in Deinem Artikel auch nicht drin ist! Wie viel Prozent der Männer haben die Schulden und wie viel Prozent der Frauen. Wenn z.B. 20% der geschiedenen Männer Schulden haben (die Summe ist jetzt Nebensache), dagegen leben aber ca. 50% der Frauen mit ihren Kindern an der Armutsgrenze, dann sind 30% mehr Frauen betroffen, als Männer.

Man kann eine bestimmte Summe Schulden nicht mit drohender Armut gleichsetzen. Wer über seine Verhältnisse lebt, macht Schulden. Wer jeden Monat gerade so über die Runden kommt, hat nicht unbedingt Schulden aber auch kein einfaches Leben.

Auch wenn Männer glauben! Frauen werden automatisch nach einer Scheidung reicher, weil sie ärmer werden, dann ist es ein Trugschluss. Beide Seiten haben weniger Geld nach einer Scheidung und müssen ihre Ausgaben anpassen.
 
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  • #81
Erst mit der Trennung und Scheidung steht das Geld im Vordergrund, auch weil es dann knapper wird. Und übrigens rein psychologisch: Frauen sollten sich vielleicht mal in die Lage eines Mannes/Vaters versetzen, wie das wirkt, wenn die "gegnerische Seite", mit der man viele Jahre zusammen war, auf einmal Einkommensnachweise und dergleichen fordert und zu einem Gespräch nicht in der Lage oder bereit ist und es nur noch um Kontostände und Rentenanwartschaften geht.

Ich verstehe nicht, was so verwerflich ist, an dem was Deine Exfrau macht! Sie regelt die finanzielle Seite für sich und so wie es aussieht auch für euer/eure Kind/Kinder.

Klar war man Jahre zusammen mal, mehr oder weniger glücklich. Man trennt sich selten wenn man glücklich ist. Was soll ein persönliches Gespräch an der finanziellen Situation ändern! Die Unterlagen werden für die Scheidung gebraucht. Soll Deine Ex sagen; ich verzichte auf das alles. Du hättest die Daten auch gleich offen lägen können. Deine Ex hätte die Unterlagen vor der Einreichung der Scheidung kopieren können.

Versetzt Du Dich mal in die Lage Deiner Ex! Sie weiß nicht, wie sie im Alter überleben soll, sie weiß jetzt nicht, wie sie was Deinen Kindern zu essen kaufen soll. Welche psychische Belastung ist das bitte.

Es heiratet auch keine Frau und bekommt Kinder, um sich dann scheiden zulassen! Da bricht genauso ein Existenz zusammen und muss neu geordnet werden. Es rechnet auch kaum eine Frau vor der Heirat aus, was ihr eine Scheidung einbringe. Würden alle Frauen das machen! Würde kein Mann eine Frau bekommen, der kein gut gefühltes Konto hat. Bei einer Scheidung von einem Mann, der nur durchschnittlich verdient, von dem verdient keine Frau was bei einer Scheidung. Wenn bei einer Frau von so einem Mann Kinder vorhanden sind, dann bezahlt sie Finanziell bei einer Scheidung für sich drauf, vor allem wenn nur sie sich um die Kinder gekümmert hat.

Bei einer Scheidung, wo kein Großverdiener vorhanden ist und wo noch zusätzlich Kinder beteiligt sind, gewinnt selten jemand! Ich frage mich wirklich, was für Vorstellungen Männer haben.
 
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  • #82
Ich arbeite in einer kirchlichen Beratungsstelle, wo u.A. Schuldnerberatung angeboten wird. Ich kenne sehr wenig Fälle, wo Männer ungewollte Schulden anhäufen, weil die böse Ex den Mann verlassen hat und ihn jetzt ausnimmt wie eine Weihnachtsgans.

Oft sind es Mietschulden, obwohl genug Geld da ist, aber das Geld lieber für teure Autos usw. ausgegeben werden, also es wird eindeutig über die Verhältnisse gelebt. Oft sind auch jüngere Frauen (Geliebte/Prostituierte) Schuld an den Schulden des Mannes ,-).

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  • #83
Oft sind es Mietschulden, obwohl genug Geld da ist, aber das Geld lieber für teure Autos usw. ausgegeben werden, also es wird eindeutig über die Verhältnisse gelebt. Oft sind auch jüngere Frauen (Geliebte/Prostituierte) Schuld an den Schulden des Mannes ,-).

w

Ganz genau das habe ich auch weiter oben gemeint! Die Männer häufen die Schulden durch Luxus an, den sie sich durch die Alimente nicht mehr leisten können aber wollen.

Natürlich leben viele dieser Männer knapp über dem Existenz -Minimum und gehen dafür 40 Stunden die Woche arbeiten.

Natürlich wollen diese Männer auch etwas von ihrem Geld auch für ihren Luxus ausgeben und nicht nur für ihre Existenz. Das wollen aber die Mütter ihrer Kinder auch aber die reisen sich da zusammen!

Für das Kind selber ist es wahrscheinlich kein gleichwertiger Beitrag - wenn vom Vater nur Geld kommt aber ich denke, es ist das mindeste.
 
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  • #84
Unterhalt ist ganz sicher ein gleichwertiger Beitrag. Die meisten Männer, bei denen die Kinder leben, nehmen die Ex gar nicht auf Unterhalt in Anspruch oder geben sofort auf, wenn sie sich drückt (wie in meinem Fall). Meine Ex ist gesund, hat auf Kosten der Allgemeinheit zwei Berufe gelernt, kein Kind zu versorgen und möchte nicht mehr als zwanzig Stunden in der Woche arbeiten. Ein Mann käme damit nie und nimmer durch. Ab Volljährigkeit - wenn die Mütter auf jeden Fall mit für das Kind zahlen müssen oder zumindest nicht mehr für das Kind kassieren können - wird das Kind häufig flugs vor die Tür gesetzt, das habe ich schon mehrfach mitbekommen, und darf zum Vater ziehen. Es ist wesentlich leichter, zu dritt oder zu viert das Leben zu bestreiten als allein. Kinder gelten oft zu Recht als Eintrittskarte für ein bequemes Leben und einen Heiligenschein. Es hilft eigentlich nur, das Wechselmodell als Regelmodell einzuführen, ohne Kindesunterhalt und weiteren Unterhalt.
 
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  • #85
Ab Volljährigkeit - wenn die Mütter auf jeden Fall mit für das Kind zahlen müssen oder zumindest nicht mehr für das Kind kassieren können - wird das Kind häufig flugs vor die Tür gesetzt, das habe ich schon mehrfach mitbekommen, und darf zum Vater ziehen.

Wie bitte? Ab Volljährigkeit darf die Mutter erst zahlen? Ich habe doch schon seid der Geburt meines Kindes genau den gleichen finanziellen Aufwand plus Betreuungsaufwand für mein Kind gezahlt bzw. geleistet Der Vater hat nur seinen Bar-Unterhalt dazu gegeben. Es geht allen anderen berufstätigen AE-Müttern schon seid langer Zeit so. Denken die Männer, der Unterhalt des Vaters reicht allein für die monatlichen Kosten eines Kindes? Da irrt ihr euch gewaltig.

Mein Jugendamt sagte mir u.A., dass der Unterhalt, den ich für mein Kind bekam, einer der seltenen höheren Summen war. Die meisten Mütter bekämen nur knapp unter dem Mindestunterhalt, obwohl die Väter alle mehr zahlen könnten.

Nicht umsonst steigen die Zahl der Väter in Deutschland, die nicht zahlen können und wollen und der Staat muss immer mehr Unterhaltsvorschuss leisten, was aber eh nur begrentzt ist und dann muss die Frau alle Kosten alleine tragen.

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  • #86
#68
Unterhalt, ein gleichwertiger Beitrag? NEIN:
5) Warum müssen Väter über ihr Einkommen die „Hosen runterlassen“, Mütter aber über die Verwendung des Unterhaltes keinerlei Nachweise führen?

6) Warum werden Unterhaltszahlungen als Privatausgaben,
Unterhaltsempfang jedoch nicht als Einkommen gewertet?

7) Warum muß Unterhalt auch für die Zeit gezahlt werden, wenn sich das Kind nicht beim Unterhaltsempfänger aufhält?

zu 5:
Wer die gesetzliche Betreuung einer anderen Person übernimmt, muß gegenüber den Rechtspfleger des Betreuungsgericht jegliche Verwendung von Vermögen der Person (Ein.-u. Ausgaben, Kontoöffnungen und Schließungen, etc.) nachweisen. Ebenso ist z.B.ein Wechsel des ständigen Aufenthaltsortes zu begründen.

zu 6:
Es bezieht sich auf die Studie:
“OECD-Studie „Growing Unequal - Income Distribution and Poverty in OECD Countries”
Für Deutschland wurde das Sozialökonomische Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin herangezogen und beschreibt die Armutsgefährdungsgrenze

zu 7:
Bei der Bundeswehr wird z.B. das Verpflegungsgeld bei Nichtteilnahme an der Truppenverpflegung ausgezahlt.
Das Kind muß ja auch beim Vater essen, Unterkunft haben und Unterhalten werden.
 
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  • #87
Also, mein Neffe wächst auch bei seinem Vater auf.
Die Kindesmutter zahlt natürlich keinen Unterhalt.
97% alles unterhaltspflichtigen Mütter zahlen an den Kindesvater keinen Unterhalt.
Das wird nur immer totgeschwiegen, aber es ist so.
 
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  • #88
zu 7:
Bei der Bundeswehr wird z.B. das Verpflegungsgeld bei Nichtteilnahme an der Truppenverpflegung ausgezahlt.
Das Kind muß ja auch beim Vater essen, Unterkunft haben und Unterhalten werden.

Sorry, Kindesunterhalt mit Verpflegungsgeld bei der Bundeswehr zu vergleichen ist lächerlich.

Wie soll den der Tagessatz beim Kind ausgerechnet werden?

Ich erinnere: Die Mutter leistet rund um die Uhr Betreuungsleistung und Barunterhalt und bekommt zusätzlich Barunterhalt vom Vater. Dazu hat sie Rentenverluste, die der Mann nicht auffängt, weil sie zu Gunsten des Kindes nur Teilzeitarbeite will, oder nur kann, weil es nur begrenzte Betreuungsmöglichkeiten gibt, wie leider noch in vielen Regionen von Deutschland, gerade Westdeutschland.

Letztendlich zahlt die Mutter immer drauf, also warum sollte sie dann noch Verpflegungsgeld an den Vater für die Tage erstatten, wo das Kind bei ihm ist, während er ihr nicht den Verdienstausfall erstattet, denn sie hat, weil sie nicht voll arbeiten will.

Ich habe z.B. habe ab der Grundschule immer nur 75% gearbeitet, zugunsten meines Kindes, zugunsten eines ruhigen und halbwegs entspannten Familienleben, was letztendlich auch dem Kindesvater zugute kam. Die 25% habe ich auf eigene Kappe genommen, dass ist mein Kind mir Wert, eins kann ich meinem Kindesvater nicht unterstellen, dass er kleinkrämerisch auf jeden Cent und Heller Rückzahlung von Unterhalt wollte, wenn unser Kind 1 x die Woche bei ihm war.

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