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  • #61
Eine Frau muss hingegen gar nichts machen um schnell an Sex zu kommen. Sie kann sich einfach zurücklehnen und irgendeinen passenden Kandidaten aussuchen. Das ist keine besonders große Leistung. Daher die Unterscheidung.
Das stimmt so überhaupt nicht, wenn es sich um einen entsprechenden Mann handelt. Du schreibst geradezuso, als würde ein Mann sich um JEDE Frau bemühen müssen, eine Frau hingegen, würde immer IRGENDEINEN Mann finden für Sex. Davon, dass Sex auf beiden Seiten mit Auswahl verbunden sein kann, steht nichts. Es ist eine typische Losersicht, wenn man davon ausgeht, dass ein Mann sich bei jeder Frau anstrengen müsste. So ein Quatsch. Ein sehr attraktiver Mann findet immer eine Frau, die mit ihm ins Bett geht.

Ich weiß wirklich nicht, wo manche hier ihre Theorien herhaben, dass FRau sich nur zurücklehnen müsse. Vielleicht ist es beim jeweiligen Schreiber so. Ich weiß, dass es Männer gibt, die gar nicht in Stimmung kommen, wenn nicht das entsprechende Vertrauen da ist. Die sehr wohl auswählen. Diese schwarz-weiß Sicht ist wirklich unerträglich, aber wenn die Männer damit glücklich sind... Nur ab und zu auch mal darauf blicken, was man selbst damit erreicht, und nicht nur, was man alles NICHT will, und wen man alles ablehnt, wäre hilfreich... was HABT ihr letzten Endes?
 
  • #62
Das stimmt so überhaupt nicht, wenn es sich um einen entsprechenden Mann handelt. Du schreibst geradezuso, als würde ein Mann sich um JEDE Frau bemühen müssen, eine Frau hingegen, würde immer IRGENDEINEN Mann finden für Sex.

Ich weiß wirklich nicht, wo manche hier ihre Theorien herhaben, ..
Es geht doch um das generelle Prinzip und die Wahrscheinlichkeiten .. Es sollte unbestritten klar sein das WESENTLICH mehr Frauen von Männern als andersherum angesprochen werden.. Und natürlich ist es für Frauen wesentlich einfacher an Sex zu kommen als für Männer.. Da muss Mann schon WEIT über dem Durchschnitt aussehen Und Status ausweisen, damit sich auch nur die "normalen" bemühen ..( zumindest in Deutschland ) .. Ergo generell stimmt es durchaus das Frauen einfacher und müheloser an Angebote kommen als Männer.. Sie sind nur weniger bereit sie mit "irgendjemanden" zu nutzen ^^ Männer sind da ( generell, sicher gibt's da Ausnahmen) anspruchsloser .. =)
 
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  • #63
Es geht doch um das generelle Prinzip und die Wahrscheinlichkeiten .. Es sollte unbestritten klar sein das WESENTLICH mehr Frauen von Männern als andersherum angesprochen werden.. Und natürlich ist es für Frauen wesentlich einfacher an Sex zu kommen als für Männer..

VS.

Sie sind nur weniger bereit sie mit "irgendjemanden" zu nutzen ^^ Männer sind da ( generell, sicher gibt's da Ausnahmen) anspruchsloser .. =)
Damit gibst du doch die Antwort schon selbst! Nehmen wir eine Frau, die viele ONS hat. Woher weißt du, dass nicht jedem dieser ONS enorm hohe Ansprüche unterlagen und diese eben mit einer sehr großen Leistung auf ihrer Seite verbunden waren, weil es der absolute Held und schwer zu erobernde Herausforderer war?

Das weiß keiner, und deshalb geht es eben NICHT um das "generelle Prinzip". Darum geht es vielleicht Männern, die keine Unterschiede machen und sich auf Quantität statt Qualität konzentrieren, und das allen anderen dann auch unterstellen. Aber dann diskutieren wir einfach auf unterschiedlichen Ebenen. Ein Mensch kann sehr wohl leichtlebig Sex haben, und dabei sehr anspruchsvoll sein.

Ganz ehrlich, ich traue mich an viele Männer nicht ohne weiteres heran. Wenn ich es wage (und gewinne), bin ich sehr stolz. Oh doch, es macht mich stolz, wenn ein toller Hecht scharf auf mich ist. Diese Tatsache ändert nichts daran, dass ich reihenweise Männer ablehne, die mich ansprechen. Das Geheimnis liegt im Unterscheiden zwischen den Männern.
 
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  • #64
Ein sehr attraktiver Mann findet immer eine Frau, die mit ihm ins Bett geht.
Vielleicht. Und deswegen ist er dann ja auch ein "toller Hecht". Der Mann hat irgendeine Eigenschaft, die ihn für viele Frauen sexuell interessant macht, ob nun äußerlich oder sonstwas. Die Frau muss einfach nur die Eigenschaft haben, halbwegs vorzeigbar auszusehen um für Männer potentiell sexuell interessant zu sein. Wenn sie es direkt drauf anlegt, dann könnte bestimmt jede durchschnittlich attraktive Frau fast jeden Mann jeglicher Attraktivität ins Bett bekommen. Aufgrund physiologischer und psychologischer Geschlechtsunterschiede legen es Frauen aber für gewöhnlich eher nicht direkt drauf an.
 
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  • #65
Genau, oder eben auch nicht. Ich hatte unter 5 Sexpartner (detaillierter beschreiben will ich das nicht) und für mich kommt ein Mann, der mit Wörtern wie Promiskuität um sich schmeißt und Theorien aufstellt, warum wer promisk gelebt hat, und welche Eigenschaften damit verbunden sind, nicht in Frage. Es nervt mich einfach. Ich habe selbst mit empirischen Wissenschaften zu tun, und davon abweichende, ich nenne es Küchenpsychologie, beleidigt meinen Verstand. Obgleich ich gerne diskutiere, hört es bei dem Punkt auch irgendwann mal auf.
Naja, es wäre ja wohl nicht besser, wenn man seine Ansichten zu dem Thema und seine Kriterien nicht begründen würde. Abgesehen davon gibt es dazu durchaus viele empirische Studien. So hat z.B. David Schmitt (Evolutionspsychologe) einen Zusammenhang von Promiskuität und "liberaler" Einstellung zur Sexualität auf der einen und Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus auf der anderen Seite herstellen können. Wenn schon die tendenziell sexuell libertäre Sexualwissenschaft solche Zusammenhänge entdeckt oder eingesteht, dann will das schon was heißen.
 
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  • #66
Es geht nämlich um Wahrnehmungen und nicht um richtig und falsch. Entweder man fühlt sich zu jemandem hingezogen oder eben nicht, was muss man da eigentlich groß begründen?
Sich zu jemandem hingezogen fühlen ist die eine Sache, die Möglichkeit für ein längerfristiges Zusammensein eine andere. Und dazu sind Charakter und Persönlichkeit entscheidend. Wenn man selber ein sehr emotionales Verhältnis zur Sexualität hat, dann hat eine Beziehung mit jemandem, der da komplett anders denkt aus meiner Sicht keine große Zukunft. Es passt nicht, weder sexuell noch menschlich.
Ich finde es auch falsch, promisken Menschen Vorwürfe zu machen, sie tun mir ja damit nichts. Genau genommen tun sie niemandem etwas damit, sofern sie immer ehrlich sind. Rückschlüsse auf den Charakter kann man trotzdem ziehen.
 
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  • #67
ich schließe mich der 62 voll und ganz an. Klar kann man als Frau IRGENDEINEN Mann für Sex haben, aber so wahllos sind Frauen nicht. Wenn wir Sex wollen, dann mit einem ganz bestimmten Mann, auf diesen Mann bezogen. Und da kann es durchaus sein, dass man sich auch anstrengen muss, das diese Männer meistens bei vielen Frauen begehrt sind und man sich gegen Konkurenz durchsetzen muss.
 
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  • #68
Vielleicht. Und deswegen ist er dann ja auch ein "toller Hecht". Der Mann hat irgendeine Eigenschaft, die ihn für viele Frauen sexuell interessant macht, ob nun äußerlich oder sonstwas.
Du verstehst den Punkt nicht. Ein Mann ist kein toller Hecht, weil er für möglichst viele Frauen interessant ist, sondern, wenn er für Frauen interessant ist, die ebenfalls "tolle Hechte" sind. So sehe ich das jedenfalls. Ich halte selbst auch keinen Mann für besonders toll, dem z. B. alle Barbies hinterherhecheln. Ich halte Männer für tolle Hechte, die ich und meinesgleichen toll finden.

Und nein, eine "durchschnittlich attraktive Frau" bekommt nicht fast jeden Mann jeglicher Attraktivität ins Bett. Das wird auch nicht besser, wenn es immer mehr betont wird. Ich kann mich irren, aber ich glaube, diese Fehleinschätzung kommt insbesondere von den Männern, die es nicht kennen, von vielen Frauen begehrt zu sein. Was ist das überhaupt für ein Männerbild? Warum sollte ein attraktiver Mann, der viele Frauen haben kann, der neben Sex auch nich andere Dinge im Sinn hat, vielleicht gerade an einer ehemaligen Freundin hängt, mit IRGENDEINER Frau ins Bett gehen?

Ansonsten verrate mir doch mal den Trick, mit welchen Worten ich einen sehr intelligenten, süßen, stilvollen, sinnlichen Mann einfach mal so ins Bett kriege. Wer sagt, dass der nicht auch gerade in einer Beziehung ist, oder eine Beziehung sucht, oder schlicht erst in Stimmung kommen muss? Ich kenne ja selbst realistische Geschichten von Männern, die ich schätze, bei denen eben das Vorhaben, mal eben eine abzuschleppen, spätestens dann scheiterte, wenn sie mit ihr im Bett waren, da es nicht zum Vollzug kam.

Hm, also ich kann mir diese Fehleinschätzung nur so erklären, dass manche Männer vielleicht nicht wissen, welche ihrer Geschlechtsgenossen bei einigen Frauen hochbegehrt sind, und wie diese drauf sind. Die unterscheiden sich in ihrer Haltung zur Sexualität eben nicht besonders von der Frau.
 
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  • #69
Naja, es wäre ja wohl nicht besser, wenn man seine Ansichten zu dem Thema und seine Kriterien nicht begründen würde. Abgesehen davon gibt es dazu durchaus viele empirische Studien...Wenn schon die tendenziell sexuell libertäre Sexualwissenschaft solche Zusammenhänge entdeckt oder eingesteht, dann will das schon was heißen.
Nein, das heißt nichts. Da man diesen Studien kritisch hinterfragen muss und es eben auch gegenläufige Studien gibt. Ein Wissenschaftler bezieht beide Denkweisen mit ein.

Und, es tut mir ja leid, aber ich persönlich finde diese "Rückschlüsse auf den Charakter" einfach dumm. Ob jemand emotional mit dem Thema Sex umgeht, erkennt man an anderen Dingen. Es wirkt sehr unbeholfen, dass manche sich da auf das Niveau der Faktenanalyse begeben, wenn sie mit Menschen zu tun haben. Wie wäre es, sich zu unterhalten und kennenzulernen. Ich will jedenfalls mit solchen Theoretikern nichts zu tun haben, und das mag man mir auch überlassen. Wer wen wegen seines Vorlebens ablehnt, ist mir ja auch egal. Aber akzeptiert doch einfach, dass es manche oder viele Frauen als dumm ansehen - es ist auch nur deren Meinung.
 
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  • #70
Und, es tut mir ja leid, aber ich persönlich finde diese "Rückschlüsse auf den Charakter" einfach dumm. Ob jemand emotional mit dem Thema Sex umgeht, erkennt man an anderen Dingen. Es wirkt sehr unbeholfen, dass manche sich da auf das Niveau der Faktenanalyse begeben, wenn sie mit Menschen zu tun haben. Wie wäre es, sich zu unterhalten und kennenzulernen. Ich will jedenfalls mit solchen Theoretikern nichts zu tun haben, und das mag man mir auch überlassen. Wer wen wegen seines Vorlebens ablehnt, ist mir ja auch egal. Aber akzeptiert doch einfach, dass es manche oder viele Frauen als dumm ansehen - es ist auch nur deren Meinung.
Ich akzeptiere es auch, selbst wenn ich es verstehe, finde aber, dass die Verbindung von Promiskuität und bestimmten Persönlichkeitsaspekten ziemlich evident ist. Dies zu verneinen oder anzuzweifeln fände ich eher unseriös.
 
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  • #71
Und nein, eine "durchschnittlich attraktive Frau" bekommt nicht fast jeden Mann jeglicher Attraktivität ins Bett. Das wird auch nicht besser, wenn es immer mehr betont wird. Ich kann mich irren, aber ich glaube, diese Fehleinschätzung kommt insbesondere von den Männern, die es nicht kennen, von vielen Frauen begehrt zu sein. Was ist das überhaupt für ein Männerbild? Warum sollte ein attraktiver Mann, der viele Frauen haben kann, der neben Sex auch nich andere Dinge im Sinn hat, vielleicht gerade an einer ehemaligen Freundin hängt, mit IRGENDEINER Frau ins Bett gehen?
Ganz einfach, weil sie es drauf anlegt. Es ist für die meisten Männer "nur Sex", nichts zu verlieren, nichts verwerfliches, das nehmen sie gerne mit. Dazu gibt es auch viele Studien. Völlig durchschnittlich ausehende Frauen sprechen alle Sorten von Männern auf der Straße, dem Campus oder sonstwo an. Bei den originalen Studien aus den USA hat man sogar extra darauf geachtet, dass die Zielperson attraktiver ist als derjenige, der das Angebot macht. Erfolgsquote immer um die 60-80 %. Aber wenn du das verneinst, dann kannst du diese Argumentation auch nicht völlig nachvollziehen, das verstehe ich schon.
Letztlich glaube ich auch gar nicht unbedingt, dass das der Ursprung des sogennantes Doppelstandards ist. Er trägt nur ebenfalls dazu bei. Den Ursprung sehe ich wie gesagt in der unterschiedlichen Erwartungshaltung an Männer und Frauen und dem unterschiedlichen Geschlechterbild. Was aber wiederum eben auch unter anderem mit der unterschiedlichen Sexualität beider Geschlechter zu tun hat.
 
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  • #72
Hm, also ich kann mir diese Fehleinschätzung nur so erklären, dass manche Männer vielleicht nicht wissen, welche ihrer Geschlechtsgenossen bei einigen Frauen hochbegehrt sind, und wie diese drauf sind. Die unterscheiden sich in ihrer Haltung zur Sexualität eben nicht besonders von der Frau.
In Wahrheit ist es genau umgekehrt. Männer, denen es an Attraktivität mangelt haben eine tendenziell weniger liberale Einstellung zur Sexualität als attraktive Männer ;-)
 
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  • #73
Ganz einfach, weil sie es drauf anlegt. Es ist für die meisten Männer "nur Sex", nichts zu verlieren, nichts verwerfliches, das nehmen sie gerne mit.
Für Frauen ist es auch nichts verwerfliches, das versuchen nur anscheinend manche Männer sich und den Frauen einzureden (erfolglos). Es geht nicht darum, ob schneller Sex verwerflich ist! Aber ein begehrter Mann weiß, wie guter Sex mit einer interessanten Person aussieht, und hat einfach keinen Bock, ihn mit einer mittelmäßigen Frau zu haben. Und deine Studien sind mir echt egal. Du willst eine unterschiedliche Sexualität der Geschlechter heraufbeschwören, die es nicht gibt. Manche Männer HÄTTEN es anscheinend gerne so, deshalb ja diese Diskussion! Aber es IST nicht so, denn sonst gäbe es keine Frauen, die ONS und viele Sexpartner hätten.

Ich habe als Frau jedenfalls Sex, wenn ich Lust dazu habe, und mit wem ich Lust dazu habe. Ich hatte deshalb noch nie Probleme. Natürlich wähle ich aus und habe nicht auf jeden dahergelaufenen Mann Lust, denn ich habe sexuelle Ansprüche (ja, egoistische Ansprüche, nein Sex ist für mich nicht nur lieb zueinander sein und sich in den Arm nehmen). Aber: Was und warum ich auswähle, ist alleine meine Angelegenheit. Ein Mann, den ich kennenlerne und der meint, darüber herumzuanalysieren, anstatt mich zu fragen, ist für mich komplett unten durch. Und das muss er auch nicht verstehen. Ist egal, ob er das versteht.

Und nein, die Verbindung zwischen Promiskuität und bestimmten Persönlichkeitsaspekten ist nicht "ziemlich evident". Es gibt zu viele Einflussfaktoren auf die Persönlichkeit und die Handlungen als dass man so eine eindimensionale Verbindung herstellen könnte. Dann kann ich genauso eine Verbindung zwischen Abschlussnoten und Persönlichkeit herstellen. Natürlich bestehen da Verbindungen, aber es kommt auf das Gesamte an, so dass man einen Menschen nicht aufgrund weniger Fakten kennt. Und wer das nicht versteht, der will es eben nicht verstehen, und kann von mir aus gerne weiter mit Scheuklappen durch die Welt gehen. Und jetzt kommt natürlich eine Antwort, dass diese und jene Studie aber dafür sprechen würde, und dass es "erwiesen" sei. Wir drehen uns im Kreis. Wie wäre es, dass wir einfach unterschiedlicher Meinung sind, und dass ich solche Männer nicht mehr treffen würde, fertig.
 
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  • #74
Tja, sowas nennt man dann wohl argumentative Kapitulation. Du unterschätzt die körperlichen und psychologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bzw. willst sie ja offensichtlich überhaupt nicht mal sehen. Gerade attraktive Männer legen es auf Sex an, gerade die sprechen Frauen für Sex an. Weniger attraktive Männer tun das seltener, weil sie meistens mangels Alternativen andere "Strategien" entwickelt haben. Und als Ergänzung sag ich noch dazu, dass solche Studien auch schon mit sehr attraktiven Männern durchgeführt wurden, die Frauen für spontanen Sex angesprochen haben. Praktisch keine hat zugesagt. Auch ein sehr attraktiver Mann muss sich also wahrscheinlich ziemlich ins Zeug legen, um eine Frau ins Bett zu bekommen.

Natürlich bestehen da Verbindungen, aber es kommt auf das Gesamte an, so dass man einen Menschen nicht aufgrund weniger Fakten kennt.
Richtig. Ich habe nie behauptet, dass ich dadurch die ganze Person analysieren kann und alles über sie weiß. Das wäre in der Tat zu einfach. Es gibt aber Zusammenhänge, die in eine Richtung deuten.
 
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  • #75
... Und nein, die Verbindung zwischen Promiskuität und bestimmten Persönlichkeitsaspekten ist nicht "ziemlich evident". ...
Ich (M 49) habe früher auf sehr viele Frauen eine starke Ausstrahlung gehabt und von Frauenseite aus hätte es viel Sex mit mir gegeben. Ich hatte aber keinen Sex mit den vielen, vielen Frauen. Womit soll das sonst zu tun haben, wenn nicht mit meiner Persönlichkeit? Natürlich gibt es den Zusammenhang. Mein Beispiel zeigt, dass ein evidenter Zusammenhang besteht.
 
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  • #76
... Und das muss er auch nicht verstehen. Ist egal, ob er das versteht. ...
Und so denke ich über Frauen. Eine Frau muss nicht verstehen warum ich sie als Partnerin ablehne. Ich weiss warum, das ist mehr als ausreichend. - Promiske Frauen dürfen gerne nach Lust und Laune mit anderen Männern vögeln, ich jedenfalls habe keinen Bock darauf, und ich würde mich bei Bekanntwerden der lockeren Vergangenheit von einer Frau umgehend trennen. - Frauen finden das unverhältnismässig? Dürfen sie gerne, nicht mein Problem.

m
 
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  • #77
In Wahrheit ist es genau umgekehrt. Männer, denen es an Attraktivität mangelt haben eine tendenziell weniger liberale Einstellung zur Sexualität als attraktive Männer ;-)
Stimmt. Aber liberale Einstellung bedeutet ja nicht, dass man alles nimmt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, das ist weder bei Mann noch Frau so... Ich glaube, das fantasieren sich manche zusammen, die eben nicht die Gelegenheit haben. Wer alles haben kann, wählt aus, ist ja logisch.
 
  • #78
Dafür dass es den auf die Moral der Frauen so bedachten Herren und Damen völlig egal ist, wie andere Leben und sie sooo andere Werte haben, sind sie aber ziemlich heftig auf das Thema fixiert.
Was entweder auf das alte Thema "die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche" hinweist und zur Nachfrage berechtigt, wie es denn das Sexualverhalten dieser Leute bestellt war/ist (dann hätten sie auch den einen oder anderen charakterlichen Makel, wie ihre zitierten Studien beweisen) oder aber ein klitzeklein wenig auf Bigotterie hinweist. Wer kennt das nicht, Leute die sich ganz tieeef mit einem Thema beschäftigen müssen, weil so ent-setz-lich abstoßend finden.
Das ist immer wieder interessant hier zu beobachten.
 
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  • #79
Ja, der Beitrag von Bäärbel zeigt z.B. wieder eindeutig, daß es eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung von Promiskuität gibt.

Die einen mögen's, die anderen nicht. Ich mag es nicht, wenn meine Partnerin promisk gewesen wäre, und zwar aus guten Gründen (ich will eine Familie gründen und nicht absehbar scheitern).

Das Problem liegt wohl in der unersättlichen Gier der promisken Damen und Herren: sie wollen alles, nur keine Abstriche machen. Das Wohlergehen des Partners ist nebensächlich. So sieht keine wirkliche Liebe aus, sondern höchstens Notgeilheit. Die sexuelle Vergangenheit ist ein ziemlich guter Indikator für die Zukunft. Ich möchte mit meiner Partnerin eine Zukunft bauen, nicht ihre Vergangenheit therapieren.

Fast alle Frauen mit sehr vielen und sehr schnell wechselnden Partnern in ihrem bisherigen Leben glänzten durch schlechten Sex, hohe Ansprüche, Sprunghaftigkeit, gestörter Selbstakzeptanz und z.T. unheilbaren und tödlichen Sexualkrankheiten. Natürlich gibt es auch Ausnahmen... viel Spaß beim Suchen.

M
 
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  • #80
Stimmt. Aber liberale Einstellung bedeutet ja nicht, dass man alles nimmt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, das ist weder bei Mann noch Frau so... Ich glaube, das fantasieren sich manche zusammen, die eben nicht die Gelegenheit haben. Wer alles haben kann, wählt aus, ist ja logisch.
Tut mir leid, aber das nenne ich etwas platt. Dich interessieren keine Studienergebnisse, nur deine eigene Wahrnehmung ist wichtig und richtig. Es ist wohl bei vielen Frauen, die Sex außerhalb von Beziehungen haben der Fall, dass sie dieses Gefühl des "Auserwähltseins" für ihr Ego brauchen. Da hat man dann natürlich logischerweise einen Tunnelblick (und eine miserable Diskussionskultur). Ich habe meine Argumente wenigstens untermauert.
 
  • #81
@78
Das eine ich ja. Deine obsessive Besessenheit von diesem Thema. Wer sich so tief hineintaucht und sich immer wieder damit auseinandersetzt, mit dem Thema das eigentlich nicht seines sein sollte - weil ganz andere Werte - und wieder sagt will ich nicht, will ich nicht, bringt damit eine starke, aber ambivalente Hingezogenheit zu genau diesen ihm verhassten Menschen und Handlungen zum Ausdruck.
Im übrigen, ich suche nicht mehr, ich bin verheiratet und war auch vorher nie auf der Suche, weil in einer langen Beziehung.
 
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Gast

  • #82
Tja, sowas nennt man dann wohl argumentative Kapitulation. Du unterschätzt die körperlichen und psychologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bzw. willst sie ja offensichtlich überhaupt nicht mal sehen. Gerade attraktive Männer legen es auf Sex an, gerade die sprechen Frauen für Sex an.
Nein, ich unterschätze keine Unterschiede, aber du überschätzt sie. Aber was hier erfolgt sind Verallgemeinerungen ohne Ende, und ja, natürlich kapituliert man da. Weil es eh nicht verstanden wird, und ständig neue Behauptungen eingeworfen werden. Ich würde übrigens im echten Leben längst das Gespräch beendet haben. Ich muss nicht alles mit Mann/Männern ausdiskutieren, der nicht in mein Beuteschema gehört.

Eine Frau muss nicht verstehen warum ich sie als Partnerin ablehne. Ich weiss warum, das ist mehr als ausreichend. - Promiske Frauen dürfen gerne nach Lust und Laune mit anderen Männern vögeln, ich jedenfalls habe keinen Bock darau...
Ja und, das darfst du doch. Aber ich als nicht-promiske Frau würde mich von dir umgehend trennen, wenn ich von dieser Haltung erfahren würde. Ganz einfach. Streiten wir uns nun darum, wer sich von wem trennt? Da ich die "Nogos" einiger nicht erfülle, wäre in dem Falle ich in der Situation, dass ich sagen würde, Tschüss. Und natürlich muss ich nicht verstehen, warum sich irgendein Mann von einer Frau trennt, will ich auch gar nicht. Wenn die Begründung mir gegen den Strich geht, unterhalte ich mich mit so jemandem nicht mehr näher im Alltag, und muss das weder weiter begründen, noch mir dessen Begründungen zu Gemüte führen. Ich äußere nur meine Meinung, dass ich mit solchen Männern nichts zu tun haben will.

Tut mir leid, aber das nenne ich etwas platt. Dich interessieren keine Studienergebnisse, nur deine eigene Wahrnehmung ist wichtig und richtig.
Natürlich ist nur meine Wahrnehmung für mein Leben wichtig! Tut mir leid, aber ich führe ein glückliches Leben! Warum sollte mich interessieren, was im Durchschnitt bei anderen zustande kommt, und warum sollte ich alles bis aufs Kleinste ausdiskutieren. Ich führe ein glückliches Leben, ohne mit "statistisch urteilenden", auf andere herabblickenden Menschen zu tun haben zun müssen.

Ich wäre übrigens noch glücklicher, wenn es tatsächlich so einfach wäre, alle Männer herumzukriegen, die man gerade will! ;-) Ich finde nämlich tatsächlich den ersten Schritt zu einem sehr attraktiven Mann den schwersten, nicht die Schritte, die folgen.

Und ja, ich habe hohe Ansprüche und bin gierig, ohne promisk zu sein. Aber es gibt Männer, mit denen ich das schon bestens ausleben konnte. Nicht viele, aber eben Gute, die getan haben, und nicht gelabert. Und vor allem keine, die einem hohe sexuelle Ansprüche vorwerfen. Im Gegenteil. Auf meinen Eigen-Hinweis, dass ich ja anspruchsvoll sei, wurde der Mann nur stolz: "Oh, Danke."
 
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  • #83
Tut mir leid, aber das nenne ich etwas platt. Dich interessieren keine Studienergebnisse, nur deine eigene Wahrnehmung ist wichtig und richtig. Es ist wohl bei vielen Frauen, die Sex außerhalb von Beziehungen haben der Fall, dass sie dieses Gefühl des "Auserwähltseins" für ihr Ego brauchen. Da hat man dann natürlich logischerweise einen Tunnelblick (und eine miserable Diskussionskultur). Ich habe meine Argumente wenigstens untermauert.
Es haben hier schon genügend Leute beschrieben, dass sie in Singlezeiten nichts anbrennen lassen haben, aber in Beziehungen treu waren. Dem haltet ihr dann Studien entgegen. Also geht ihr an eine neue Bekanntschaft mit Wahrscheinlichkeitsrechnung heran. Oder sucht das Haar ind er Suppe, dass diese Leute evtl. nach 10 Jahren eine neue Beziehung haben. Und das kommt dann von Leuten, die selbst noch gar keine längere Beziehung hatten. Alles nur, um Recht zu haben. Gegenbeispiele werden doch überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Das ist keine Diskussionskultur, das ist ein Kampf. Gegen was? Weiß ich nicht.

Ich kann alles argumentativ belegen, aber in diesem Rahmen nicht jede Studie analysieren. Man muss auch mal eine Grenze ziehen.

Und dass eure Haltung bei manchen Frauen schlecht ankommt, müsst ihr dann nunmal zur Kenntnis nehmen. Im normalen Leben wird so etwas gar nicht argumentativ begründet, sondern sie ist einfach genervt und geht. Sie ist deshalb nicht schlecht oder dumm, sondern näher am realen Leben als die, die meinen, man könnte irgendwen überzeugen, die Ansicht anzunehmen.

Dem Ganzen liegen komplett andere Charaktere zugrunde. Diese Charaktere beziehen sich aber nicht auf einen promisken oder nicht promisken Lebensstil. Mir fällt von den Kämpfern gegen die Promiskuität z. B. eine gewisse Verbissenheit auf, sie wollen verstanden werden, sie kämpfen für irgendetwas. Lebt doch einfach euer Leben! Ich möchte es mit so jemandem nicht teilen, muss ich das bis aufs Kleinste ausdiskutieren und begründen? Wozu?
 
  • #84
Fast alle Frauen mit sehr vielen und sehr schnell wechselnden Partnern in ihrem bisherigen Leben glänzten durch schlechten Sex, hohe Ansprüche, Sprunghaftigkeit, gestörter Selbstakzeptanz und z.T. unheilbaren und tödlichen Sexualkrankheiten. Natürlich gibt es auch Ausnahmen... viel Spaß beim Suchen.

M
Hmpft, entschuldige, aber nun amüsiere ich mich wirklich. Wie bitte kommst Du an solch umfassende, fundierte, lebensnah wirkende Informationen?

Herrlich... Aber bestimmt warst Du immer schon sehr aufrecht und ein wahrer Kämpfer für die Tugend... köstlich...
 
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  • #85
Es haben hier schon genügend Leute beschrieben, dass sie in Singlezeiten nichts anbrennen lassen haben, aber in Beziehungen treu waren. Dem haltet ihr dann Studien entgegen.
Zunächstmal geht es nur um Tendenzen. Niemand sagt, dass es auf ausnahmslos alle Frauen zutrifft. Außerdem muss das, was eine recht kleine Auswahl an Leuten hier schreibt, nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen und schon gar nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sein. Ich denke halt, die lockere Einstellung zur Sexualität und alleine schon die offensichtlich recht niedrige Hemmschwelle im zwischenmenschlichen Bereich machen sexuelle Untreue wahrscheinlicher. Das erscheint mir nur logisch. Für zumindest zeitweise promisk lebende Menschen ist Sex doch offenbar auch nichts besonderes. Es ist etwas, das für sie keiner engeren Beziehung bedarf. Warum soll das dann auch ein entscheidendes Kriterium für eine feste Beziehung sein? Psychologisch ist es nur einleuchtend, dass der eigene Antrieb sexuell treu zu sein bei "solchen" Leuten schwächer ausgeprägt ist.
Ich persönlich habe auch nie wirklich gesagt, dass ich mich direkt von der Frau trennen würde, falls ich von einem "wilderen" Vorleben erfahren würde. Ich hab mich allerdings auch noch nie in eine Frau verliebt, der ich das zugetraut hätte. Wie gesagt, Verhalten, Einstellung, Lebensweise haben aus meiner Sicht viel mit Persönlichkeit zu tun. Mit was auch sonst?

Wenn man hier schon wissen möchte, warum Männer ein potentielles Problem mit dem Vorleben der Frau haben, dann muss man auch die Antworten vertragen können. Wenn ich die Threads lese, in denen es um die Körpergröße der Männer geht, fasse ich mir auch öfter mal an den Kopf. Und da kann nun wirklich gar nichts vernünftig begründet werden. Aber man muss das halt akzeptieren.
 
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Gast

  • #86
@Bäärbel und @saepe_inscia

Schaut euch doch einfach mal um; aus medizinischer Sicht ist (meist ungeschützter) Sex mit vielen schnell wechselnden Partnern sehr gefährlich, aber das ist sehr vielen Damen hierzulande ganz egal; die fahren halt volles Risiko. Was Sie an mir veralbern (meine Gesundheit, meine Wertvorstellungen) sind in dieser konsumgeilen Gesellschaft natürlich lächerlich, werden aber andernorts stark nachgefragt. Spätestens, wenn der Familienwunsch näherrückt, sind HIV-positive oder unheilbar an Tripper erkrankte Frauen und Männer nicht mehr erste Wahl. Von diesen traurigen Schicksalen gibt es viele. Klar, das zählt nicht, welche Frau will in Deutschland denn noch Nachwuchs haben? Was sich hier stößt, das sind völlig unterschiedliche Lebensmodelle und Wertvorstellungen.

Im Gegensatz zu Ihnen toleriere ich Ihre Meinungen, da soll jeder nach seiner Façon selig werden. Als Partnerin könnte ich eine Frau mit Ihrer Einstellung nicht akzeptieren (das würde aber wohl auf Gegenseitigkeit beruhen). Wenn sie Sexualität nicht an Liebe festmacht, dann wird es mir zu mechanisch.

#78
 
G

Gast

  • #87
Und ja, ich habe hohe Ansprüche und bin gierig, ohne promisk zu sein. Aber es gibt Männer, mit denen ich das schon bestens ausleben konnte. Nicht viele, aber eben Gute, die getan haben, und nicht gelabert.
Du bist aber nicht zufällig bei diesem Portal angemeldet?
Und die guten Männer waren auch wirklich für Dich frei und verfügbar und nicht nur für ne Affäre?

Schön für Dich, wenns so wäre, einzig mir fehlt der Glaube.....

Nein, es ist nicht wie im Chemie-Unterterricht:
Viel vögeln hlft nicht viel (egal ob Mann oder Frau)
 
  • #88
Lieber anonymer Gast #78 und #85 für Ihre Gesundheit müssen Sie schon selbst sorgen. Die Frau Saepe und ich sind brunzerlgsund und Männer und Kinder haben wir auch. Und Ihre gesunde Frau, die ihrem Ansprüchen genügt, finden Sie sicher auch. Ich habe nur das Gefühl, Sie beschäftigen sich zu intensiv mit dem, was Sie nicht wollen.
Das ist wie ein Veganer, der sich über eine fleischige Grillparty aufregt. Keiner will Sie veralbern. Ihre Phantasie beschäftigt sich nur etwas zu viel mit den falschen Dingen. Tu Sie das, was Sie zum Ziel führt und missionieren Sie nicht die falschen.
 
G

Gast

  • #89
Irgendwie kommt mir diese Diskussion so vor wie den Mist den die alternden Pornostars später von sich geben. Ich war Jung und brauchte das Geld. Hier spricht man natürlich nicht vom Geld, sondern nennt es seine Sexualität ausleben.

Egal wie ihr es benennt, für mich ist eine Frau die von ONS zu ONS rennt. Nichts weiter als eine Prostituierte (Hobby Nutte) die auch noch zu doof ist Geld dafür zu nehmen.

Und man kann es drehen wie man will. Der Fade Beigeschmack bleibt. Selbst eine Michaela Schafrat, die sich heute als Moderatorin und Schauspielerin betitelt. Wird immer mit ihrem Künstlernamen "Gina Wild" in Verbindung gebracht. Und das sie mit dem Pornodreh aufgehört hat hat einfach nur mit ihrem alter zu nun. Eine Ü40 Jährige will kein Mann im Porno sehen. Und ja obwohl ich sie sehr attraktiv finde, möchte ich nicht mit ihr leben. Wenn Freunde anfangen zu grinsen weis man was Sache ist.

Auch wenn einige ihr Lodderleben hier als Sexuelle Freiheit verkaufen wollen, es ist und bleibt billig und so was will ich nicht. Manchmal ist billig wirklich billig.
 
G

Gast

  • #90
Zunächstmal geht es nur um Tendenzen. Niemand sagt, dass es auf ausnahmslos alle Frauen zutrifft. Außerdem muss das, was eine recht kleine Auswahl an Leuten hier schreibt, nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen und schon gar nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sein.
Wen interessieren denn die Tendenzen? Hast du, wenn du eine Frau/Mann kennenlernst, nicht die Möglichkeit mehr über die Person zu erfahren, als dir irgendwelche zurechtgelegten Theorien je sagen können? Irgendetwas stimmt da doch nicht. Triffst du dich wirklich mit "Kandidaten"? Wenn man das tut, hat man m. E. anderes zu tun, als irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen.

Ich fände es im übrigen gut, wenn die Männer, die hier groß von Persönlichkeit und Charakter reden, auch damit klarkommen, wenn eine Frau, die sie wirklich kennt, Aussagen über deren Persönlichkeit trifft. Das ist nämlich wesentlich aussagekräftiger als irgendwelche Verallgemeinerungen. Nur leider ertragen genau das viele nicht, insbesondere dann nicht, wenn das Gesagte der Wahrheit entspricht. Irgendwie kommt es mir so vor, dass genau diese Verallgemeinerungen da herrühren, dass man sich mit einzelnen Personen eben nicht befasst, bzw. von denen nicht gerne beurteilen lässt.

Ich von meiner Seite sehe genau dort den Punkt, wo es nicht weitergeht. Aiuch die Männer hier, die Promiskuität ablehnen, sind nicht alle aus dem gleichen Holz. Man kann nicht "gleichzeitig" über die Tendenzen aller reden. Manche führen z. B. an, dass sie etwas gegen eine sexuell anspruchsvolle Frau haben. Andere sehen das vielleicht nicht so.

Was soll das also. Ich habe keine Lust, hier über alle zu verallgemeinern. Wenn ein gutaussehender, erfahrener Mann aus irgendeinem Grunde Angst vor Untreue der Frau hat, kann ich das mit ihm vielleicht bereden. Aber wenn ein mittelmäßig aussehender Mann, der verbittert von der Frauenwelt so etwas äußert, sieht es anders aus. Es kommt auf das Gesamte an, und ja, natürlich auch auf das Aussehen. Was soll man an so einem persönlichen Bereich verallgemeinern. Mir ist doch egal, wie die allgemeinen Zusammenhänge sind, meint ihr, ich kann mein Gegenüber nicht einschätzen?

Du bist aber nicht zufällig bei diesem Portal angemeldet?
Und die guten Männer waren auch wirklich für Dich frei und verfügbar und nicht nur für ne Affäre?
Viel vögeln hlft nicht viel (egal ob Mann oder Frau)
Nicht viel, aber gut vögeln. Ich lese hier immer nur von Frauen, die unbedingt eine Beziehung wollen, dass Männer sie "auf den Arm nehmen". Ich kann mich über genau das nicht beklagen. Und jetzt ist plötzlich der Mann wieder der Böse, der eine Affäre sucht. Waren wir nicht bei den bösen Frauen, die den Mann ausnutzen? Und dass jetzt schon hohe sexuelle Ansprüche und Gier negativ gesehen werden, das zeigt doch, wie manche hier zu Sex stehen. ;)
 
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