• #31
Wie stellt ihr euch euer gemeinsames Leben vor?
Will er Kinder mit dir? Du mit ihm?
Keine Ahnung, ob dir dass nun weiter hilft...
..nur mal ein Blick von der anderen Seite.
Mein Partner ist autonom und war kaum bei seiner Familie. In 8 Jahren hab ich seine Eltern 5x gesehen.
Er ist zärtlich, kinderfreundlich usw.
Nun haben wir ein Kind und hätten so gerne ein zweites gehabt.
Nun wird es bei einem bleiben... und warum?
Nicht nur, aber auch :
Weil es mega taff ist Kinder ohne Familienbeteiligung aufzuziehen. Wenn es funktionieren soll, braucht es ein Netz (wirklich enge Freunde, oder Familie)
Denn es gibt immer Situationen, in denen es nötig ist, eine Betreuung zu haben, die/der das Kind auch liebt ( Eltern im Krankenhaus usw) und gerne auch spontan nimmt.
Mit einem Kind, klappt es noch, dann mit mehreren kann man es vergessen, wenn man da alleine da steht.

Was ich für sagen will:
Stürze dich in die Familie und schaue ob es für dich ein zweites Zuhause werden kann.
Geben sie dir überhaupt eine Chance?
Lerne zu kochen wie seine Mutter, interessiere dich für die Kinder ...
Klappt es?:
du hast eine Traumfamilie zu deinem Partner, Glückwunsch!
Wenn du dich da nicht wohl fühlst: trenne dich.
Er liebt seine Familie ( und /oder ist abhängig von ihr).
Er wird die Nähe zu ihr, nicht für dich aufgeben.
Entweder du siehst darin auch deinen Weg.. (der nicht schlecht sein muss..)
Oder du erkennst, dass es nicht dein Leben und somit auch nicht dein Mann ist.
 
  • #32
Ich würde mich sehr freuen wären meine beiden Brüder so interessiert an meinen Kindern gewesen .
Hier ist aber doch jedes Mittelmass verloren. Der Mann lebt ja nur für seine Familie und vergisst darüber seine Freundin.
Du wolltest dich bestimmt auch keinen Mann, der jedes Wochende bei der Familie abhängt, für diese immer verfügbar ist und du nur so am Rande mitläufst. Alle Sachen zu zweit müssten von dir initiiert werden...
Er hat eben ein anderes, traditionelles Verständnis, und für die Familie und ihn passt es so.
 
  • #34
Wenn du einen Blumenstrauß möchtest, gehst du doch auch nicht in den Laden und kaufst Blumensamen!

Von daher: Such dir lieber direkt einen Mann, der die gleichen Vorstellungen vom Leben hat, wie du selbst. Zu warten und zu hoffen, dass es was wird, er sich ändert, ist einfach nur Zeitverschwendung...
 
  • #35
Du wolltest dich bestimmt auch keinen Mann, der jedes Wochende bei der Familie abhängt, für diese immer verfügbar ist und du nur so am Rande mitläufst. Alle Sachen zu zweit müssten von dir initiiert werden...
Es gibt Männer, die immer so sind.
Mein Onkel, auch der jüngste...
War jedes! Wochenende bei meinen Großeltern. Mit Freundin.
Diese wurde dann eine gute "Tochter" meiner Großeltern.
Sie heirateten, wurden Eltern und die Nähe zu seiner Familie blieb.
Nun sind sie Großeltern, immer noch ständig bei meiner Oma ( die ihre Enkel Kinder eng mitbetreut hat)
Das Erbe ging bis auf den Pflicht Anteil an den jüngsten Sohn und seine Kinder.

Meine Mutter die viiiiiel Abstand zu ihren Eltern suchte, hatte eindeutig den schweren Weg.
 
  • #36
Es heisst nicht um mögen oder nicht, sondern um fast ungesundes Abhängen bei der Familie als Erwachsener. Als ob mann mit sich selber oder Freundin nichts anfangen kann.. 🤔
Jetzt gehst Du mal zu einer italienischen oder arabischen Großfamilie und schaust an, was da so üblich ist. Ich kenne auch solche deutschen Familien. Ich denke, das ist nicht per se ungesund, nur eben eine bestimmte Lebenseinstellung.
 
  • #37
Für 10 Tage würde ich übrigens auch absagen. Wenn dann würde ich deinem Freund vorschlagen das ihr mitkommt, aber nur 2-3 Tage mit der Familie bleibt, euch danach abkapselt und noch eine Woche alleine Urlaub macht ...
10 Tage sind viel zu lang. Das wäre mir sogar mit Freunden zu lange
Ist kein guter Vorschlag, da grundsätzlich keine Kompatibilitäten in ganz wichtigen Bereichen zu erkennen sind, dieser Kontakt, mehr ist es nicht, ist keine Beziehung, kann niemals halten!
Der Mann lebt ja nur für seine Familie und vergisst darüber seine Freundin.
Ich kann niemals verstehen, wie eine Frau sich so etwas antun kann!
Da ist jedes Singleleben tausendmal erfüllender und besser!
 
  • #39
Jetzt gehst Du mal zu einer italienischen oder arabischen Großfamilie und schaust an, was da so üblich ist. Ich kenne auch solche deutschen Familien. Ich denke, das ist nicht per se ungesund, nur eben eine bestimmte Lebenseinstellung.
Meine Tochter hat türkische Freundin, die sehen sich kaum, weil das Mädel permanent bei irgendwelchen Verwandten abhängt. Vielleicht ist das toll, wenn man solchen Zusammenhalt erfährt, aber nur bus zu dem Punkt, wo du brav mitspielt. Jedes Individuum wird hart bestraft, wenn es eigene Wege gegen will. Da wird strikte Pflichterfüllung erwartet und eigenes Leben ist darauf ausgerichtet, das System "Familie" am Leben zu erhalten. Jeglicher vernünftiger Mass ist da verloren und wenn du "nicht mit uns bist, dann bist du gegen uns". Das hat nichts mit Familienleben zu tun, sondern aus psychologischer Sicht Abhängigkeit und zwar auf beiden Seiten.
 
  • #40
Wie stellt ihr euch euer gemeinsames Leben vor?
Will er Kinder mit dir? Du mit ihm?

Keine Ahnung, ob dir dass nun weiter hilft...
..nur mal ein Blick von der anderen Seite.
Mein Partner ist autonom und war kaum bei seiner Familie. In 8 Jahren hab ich seine Eltern 5x gesehen.
Er ist zärtlich, kinderfreundlich usw.
Nun haben wir ein Kind und hätten so gerne ein zweites gehabt.
Nun wird es bei einem bleiben... und warum?
Nicht nur, aber auch :
Weil es mega taff ist Kinder ohne Familienbeteiligung aufzuziehen. Wenn es funktionieren soll, braucht es ein Netz (wirklich enge Freunde, oder Familie)
Denn es gibt immer Situationen, in denen es nötig ist, eine Betreuung zu haben, die/der das Kind auch liebt ( Eltern im Krankenhaus usw) und gerne auch spontan nimmt.
Mit einem Kind, klappt es noch, dann mit mehreren kann man es vergessen, wenn man da alleine da steht.

Was ich für sagen will:
Stürze dich in die Familie und schaue ob es für dich ein zweites Zuhause werden kann.
Geben sie dir überhaupt eine Chance?
Lerne zu kochen wie seine Mutter, interessiere dich für die Kinder ...
Klappt es?:
du hast eine Traumfamilie zu deinem Partner, Glückwunsch!
Wenn du dich da nicht wohl fühlst: trenne dich.
Er liebt seine Familie ( und /oder ist abhängig von ihr).
Er wird die Nähe zu ihr, nicht für dich aufgeben.
Entweder du siehst darin auch deinen Weg.. (der nicht schlecht sein muss..)
Oder du erkennst, dass es nicht dein Leben und somit auch nicht dein Mann ist.
Du gibst allen ernstes einer jungen Frau im Jahr 2022 den Rat: lerne zu kochen? Wie seine Mutter? Wirklich? Ich Fass es nicht. Ich gebe ihr den Rat: Lauf so schnell du kannst.
 
  • #41
Ich finde der Mann ist sehr familienverbunden, nur in Deutschland wird so etwas kritisch gesehen . Er ist sehr kinderlieb . Ich würde mich sehr freuen wären meine beiden Brüder so interessiert an meinen Kindern gewesen . Diese Reise ist geplant wegen der goldenen Hochzeit der Eltern und wird ja nicht jedes Jahr statt finden . Hängt doch einfach noch ein paar Tage dran, die ihr alleine verbringt . Spätestens wenn du mal eigene Kinder haben solltest wirst du feststellen dass ununterbrochenen Gespräche zwischen Erwachsenen einige Jahre die Ausnahme darstellen , ist halt so . Wenn dir dieses enge Familienmodell nicht passt ist er nicht der richtige für dich . Reden wäre auch eine Möglichkeit und nach Kompromissen suchen .
Aus gutem Grund individualisieren sich die meisten Menschen, man hat ihnen ja nicht die Großfamilie verboten, sie wollen es nicht. Sie müssen es nicht mehr. Und das ist auch gut so. Und wenn man eigene Kinder hat kann man nicht erwarten, dass die Onkel juhu rufen. Oder die Tanten.
 
  • #42
Ich finde Familie gut auch für die Kinder . Sie profitieren von Oma und Opa, Tanten, Onkel und vor allem auch Cousins und Cousinen. Bei uns sind sie 1,4,9,11,18 und 21,21, und jeder hat jemanden in seinem Alter . Wir waren bereits alle zusammen zweimal in Marokko und einmal in Kalabrien und den Kindern hat es viel Spaß gemacht , jeweils immer für eine Woche.
Als mein jüngerer Bruder noch keine Kinder hatte kam er mit Freundin mit , blieb nicht die ganze Zeit sondern nutzte Marokko noch zum Kite surfen.
 
  • #44
Ich finde Familie gut auch für die Kinder . Sie profitieren von Oma und Opa, Tanten, Onkel und vor allem auch Cousins und Cousinen. Bei uns sind sie 1,4,9,11,18 und 21,21, und jeder hat jemanden in seinem Alter . Wir waren bereits alle zusammen zweimal in Marokko und einmal in Kalabrien und den Kindern hat es viel Spaß gemacht , jeweils immer für eine Woche.
Als mein jüngerer Bruder noch keine Kinder hatte kam er mit Freundin mit , blieb nicht die ganze Zeit sondern nutzte Marokko noch zum Kite surfen.
Ich vermute auch, dass das Geschilderte hier für die Kinder wahrscheinlich toll ist und für deren Eltern bestimmt auch angenehm und vorteilhaft, nur die Frage ist, wie es den Erwachsenen geht, vor allem der FS, seiner Freundin. Es sind ja eben auch nicht ihre eigenen Kinder und vielleicht möchte sie mit Ende zwanzig nicht gleich das Großfamilienleben, zumal sie selbst ja (vermutlich bewusst) eben noch keine Kinder hat, vielleicht will sie noch ein paar kinderlose Jahre mit Single- und Beziehungs- und Erwachsenenthemen genießen, bevor sie dann evtl. selbst mal Kinder hat. Es gibt ja verschiedene Lebensphasen und ihr Freund und sie selbst sind eigentlich noch nicht in dieser Kinderphase, also als selbst kinderlose Person kann ich schon gut verstehen, dass man in dem Alter vielleicht auch noch ein paar andere Interessen hat.
w27
 
  • #45
Als mein jüngerer Bruder noch keine Kinder hatte kam er mit Freundin mit , blieb nicht die ganze Zeit sondern nutzte Marokko noch zum Kite surfen.
Und hat er seine Freundon da links liegen lassen und sich nur um sich, dich und die Kinder gekümmert oder war er auch für sie da?
Die Frage ist doch hier nicht, ob der Onkel mal für die Kinder da ist-
Deine Partner waren nicht für dich und eure Kinder da, klarst freust du dich da über deinen Bruder.
 
  • #46
Du gibst allen ernstes einer jungen Frau im Jahr 2022 den Rat: lerne zu kochen?
Ich nehme an, das kann sie
Warum nicht? Gemeinsames Tun verbindet und bei Familienfeiern dreht sich viel Aufwand ums Essen.
Ich hab ganz bewusst ein intensives Bild der Einbindung in die Familie gewählt, um bei @Goldi eine emotionale Reaktion beim Lesen zu erzeugen 😉.
Bei dir hat es funktioniert: Abwehr.
Für dich wäre so ein Lebenskonzept auch ein Alptraum.
Für andere ist es das aber nicht.
Wo @Goldi steht, muss sie selbst herausfinden.
Sollte sie fühlen wir du, sollte sie laufen, ja.
 
  • #47
  • #49
Ich könnte von @Lebens_Lust alles zitieren....

Man muss es lieben und ich gestehe...egal wie liebenswert diese Menschen sind...Ich könnte es so nicht lieben.

Und müsste klar Tacheles reden, denn würde ich diese negativen Gefühle oder Wünsche runterschlucken:
Würde ich zicken und unsympathisch porös machen.
(Mag ich nicht)
Und wahrscheinlich spätestens nach 7 Tagen platzen...
Mit dramatisch abhauen
(Ganz blöd)
Also wenn ich mich zu lange unwohl fühle, Druck bekomme und meine ich "darf" keine Grenzen setzen, kann es nicht gut enden.


Da ich an Deiner Stelle aber schon vorher weiß...ist mir so schon zuviel Familie und zu wenig Paarzeit, weiß ich was so ein Urlaub für mich heißt

Also gäbe es nur: ehrlich sein!
Mein Partner muss wissen, wie es mir damit geht!
Und wenn das offen auf dem Tisch liegt, wird sich zeigen ob man sich in der Mitte treffen kann, Kompromisse findet, mit denen sich beide wohlfühlen.

Toleranz mag das Mitgefühl der Intelligenz sein aber dumm wer keine eigenen Grenzen wahrt.
 
  • #50
Ich bin da bei @Lebens_Lust. Muss man mögen, sonst passt es nicht. Für mich wäre es auch zu viel; vielleicht wenn ich total begeistert von der Familie wäre.. aber wird schwierig. Mit ihm offen drüber reden, das wird wohl sein müssen. Dann schaut ihr, ob ihr da Kompromisse finden könnt, auch speziell für den Urlaub, oder er sich mit der Zeit noch mehr abnabelt - darauf würde ich aber nicht wetten.
Ich hab ja das andere Problem, ich hätte gern eine engere Bindung mit einer netten Schwiegerfamilie. Aber Zeit zu zweit fände ich immer wichtig.
W, 38
 
  • #51
Für 10 Tage würde ich übrigens auch absagen. Wenn dann würde ich deinem Freund vorschlagen das ihr mitkommt, aber nur 2-3 Tage mit der Familie bleibt, euch danach abkapselt und noch eine Woche alleine Urlaub macht ...
10 Tage sind viel zu lang. Das wäre mir sogar mit Freunden zu lange

Ist kein guter Vorschlag, da grundsätzlich keine Kompatibilitäten in ganz wichtigen Bereichen zu erkennen sind, dieser Kontakt, mehr ist es nicht, ist keine Beziehung, kann niemals halten!
Ich finde den Vorschlag ehrlich gesagt gar nicht mal so schlecht. Natürlich muss in jeder Zeit der Partner bzw die Partnerin an erster Stelle stehen. Trotzdem geht es in Beziehungen oft nicht ohne Kompromiss. Was sind den schon 2 bis 3 Tage wenn man dann die restliche Woche nur gemeinsam verbringt. Ich würde auch niemals ganze 10 Tage mit meiner Familie in den Urlaub fahren.
 
  • #52
…die Frage ist, wie es den Erwachsenen geht, vor allem der FS, seiner Freundin. Es sind ja eben auch nicht ihre eigenen Kinder und vielleicht möchte sie mit Ende zwanzig nicht gleich das Großfamilienleben, …
Die beiden sind zwei Jahre zusammen, der Zustand dauert diese Zeit an. Die Frage stellt sich nicht erst wegen der geplanten Reise.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie integriert sie schon ist, wenn sie ja offenbar auch viel Zeit mit der Familie verbringt, ob sie sich integrieren möchte und warum sie sich die Frage erst jetzt stellt.

Die Reise zum 50. Hochzeitstag wird er nicht absagen. Wenn sie dauerhaft mit ihm zusammen sein möchte, wird sie sich integrieren müssen und kann die Reise eigentlich auch nicht ernsthaft schwänzen, wenn alle fahren. Ich denke, hier gibt es den Mann samt Großfamilie oder gar nicht.
 
  • #53
Wenn ich es alles selber bezahlen müsste, würd ich sicher absagen, denn ich wäre zu geizig, mein weniges Geld in einen Familienurlaub mit der Schwiegerfamilie zu stecken, wenn ich doch eigentlich was ganz anderes wollte.

Wenn die alles bezahlen (ist doch ne Einladung, oder?), würd ich es umgekehrt aber mitnehmen, und dann wäre es mir auch egal, wie die so drauf sind. Wenn die mir auf den Zünder gehen, geh ich halt zum Strand oder mache Unternehmungen ohne die Leute. Man lernt ja im Urlaub auch immer irgendwelche Leute kennen, mit denen man dann gemeinsam Sachen machen kann.
Sollte sich der Freund oder seine Familie darüber beschweren, würde ich ihm den Spiegel vorhalten und fragen, was sie eigentlich von mir genau erwarten und ob das deren Ernst ist. Da würd ich mir echt nen Spaß draus machen.

Ich bin da pragmatisch.
 
  • #56
Um sich dem Clan anzupassen, was völlig gegen ihre Interessen geht!
Also wenn ich mich zu lange unwohl fühle, Druck bekomme und meine ich "darf" keine Grenzen setzen, kann es nicht gut enden.
Jeder muss von anfang an klare Position beziehen, wenn er das nicht tut, wird er vom Clan, gegen sich manipulativ geführt!
Also gäbe es nur: ehrlich sein!
Mein Partner muss wissen, wie es mir damit geht!
Und wenn das offen auf dem Tisch liegt, wird sich zeigen ob man sich in der Mitte treffen kann, Kompromisse findet, mit denen sich beide wohlfühlen.
Toleranz mag das Mitgefühl der Intelligenz sein aber dumm wer keine eigenen Grenzen wahrt.
Man kommt nur mit den "S" Werten und mit Aufrichtigkeit und Authentizität für sich im Leben weiter!
Was sind den schon 2 bis 3 Tage wenn man dann die restliche Woche nur gemeinsam verbringt. Ich würde auch niemals ganze 10 Tage mit meiner Familie in den Urlaub fahren.
Wenn es vom Grundsatz her nicht passt, ist ein Tag schon zuviel!

Ich denke, hier gibt es den Mann samt Großfamilie oder gar nicht.
So ist es, dass FS hier schreibt, ihre Sorgen und Bedenken uns mittteilt, ist das ein Alarm, auf sich zu achten und nicht zu gehen!
Wenn die alles bezahlen (ist doch ne Einladung, oder?), würd ich es umgekehrt aber mitnehmen, und dann wäre es mir auch egal, wie die so drauf sind. Wenn die mir auf den Zünder gehen, geh ich halt zum Strand oder mache Unternehmungen ohne die Leute. Man lernt ja im Urlaub auch immer irgendwelche Leute kennen, mit denen man dann gemeinsam Sachen machen kann
Keine positive Einstellung, klingt nach mat. EGO-VORTEL und nach Heuchelei!
 
  • #57
Kommt wohl auf die Art des Urlaubes und die eigene Einstellung an. Ich lerne im Urlaub nie jemanden kennen. Interessiert mich auch gar nicht.
Ja, schon, kann man aber in einer solchen Konstellation forcieren, wenn man sich irgendwie anderweitig die Zeit vertreiben will. Sie kann ja von mir aus auch alleine ihre Ausflüge machen, wenn es ihr mit Freund und Familie zu blöd wird, das ist ja ihr überlassen.
 
  • #59
Sie kann ja von mir aus auch alleine ihre Ausflüge machen, wenn es ihr mit Freund und Familie zu blöd wird, das ist ja ihr überlassen.
Würde ich an ihrer Stelle auch machen. Also nicht Leute kennenlernen, sondern mir einen Aktivitätenplan grob zurecht legen. Dann sitz ich zuerst ne Weile bei der Familie rum, damit die nicht vor den Kopf gestoßen wird. Wenn die/der Partner nichts anderes machen will, mach ich es eben alleine.
 
  • #60
Ja, schon, kann man aber in einer solchen Konstellation forcieren, wenn man sich irgendwie anderweitig die Zeit vertreiben will. Sie kann ja von mir aus auch alleine ihre Ausflüge machen, wenn es ihr mit Freund und Familie zu blöd wird, das ist ja ihr überlassen.
Warum geht man dann mit dahin?
Unter solchen Unständen geht das doch gar nicht! Warum tun sich da so einige schwer, erkennen die nicht, dasd die Passung der beiden nicht stimmig ist?
Kommt wohl auf die Art des Urlaubes und die eigene Einstellung an. Ich lerne im Urlaub nie jemanden kennen. Interessiert mich auch gar nicht.
Klar, deine dafür notwendige Einstellung ist eben nicht dafür vorhanden!
 
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