• #1

Versteht ihr Schweizerdeutsch?

Ich weiss nicht ob das erlaubt wird aber ich wollt des schon immer Deutsche fragen: Versteht ihr das Schweizerdeutsch?

Hier ein paar Ausdrücke:

-Füdliblut
-Chuchichäschtli
-Chäs
-Bög
-Lumpe
-Stege

Ein paar Beispielsätze:


-De David ish gester füdliblut dur s huus gloffe und d nachbere hend ganz empört gluegt, da si ihn durs Feister gse hend.

-Es Chuchchäschtli ish zwar ken Schrank, aber doch sehr ähnlich. Mer chan Gläser und Teller und Tassene ded inne versorge.

-De Chäs ish i de Schwiiz doch eifach sho au am beste.

-Hör uf böge.

-Nimm de Lumpe und mach gfälligst dass de Tisch widr suuber ish.

-Ich bin gester 3 Mal d Stege abekeit.

Versteht ihr diese Sätze?

Bitte Moderatoren erlaubt es!!
 
  • #2
Haha, das ist ja ein witziges Thema! 😅
-Füdliblut
-Chuchichäschtli
-Chäs
-Bög
-Lumpe
-Stege
Keine Ahnung, was das sein soll, kannst du es auflösen?
-De David ish gester füdliblut dur s huus gloffe und d nachbere hend ganz empört gluegt, da si ihn durs Feister gse hend.

-Es Chuchchäschtli ish zwar ken Schrank, aber doch sehr ähnlich. Mer chan Gläser und Teller und Tassene ded inne versorge.

-De Chäs ish i de Schwiiz doch eifach sho au am beste.

-Hör uf böge.

-Nimm de Lumpe und mach gfälligst dass de Tisch widr suuber ish.

-Ich bin gester 3 Mal d Stege abekeit.

Versteht ihr diese Sätze?
Nein, richtig verstehen tue ich Schweizerdeutsch nicht. Ich verstehe einzelne Wörter und Teile und wenn ein Schweizer ordentlich und ganz langsam spricht, kriege ich schon mit, was gemeint ist, aber sobald jemand schnell und umgangssprachlich spricht, kann ich überhaupt nicht folgen, keine Ahnung. Es hört sich für mich aber süß und putzig an, irgendwie die niedliche Version von Deutsch.😉

Ich bewundere es übrigens, dass Leute wie du (trifft auch auf z.B. Österreicher zu) zusätzlich auch Hochdeutsch sprechen, denn ich selbst spreche und schreibe ausschließlich Hochdeutsch und keinen Dialekt.
w27
 
  • #3
Füdliblut
-Chuchichäschtli
-Chäs
-Bög
-Lumpe
-Stege
Splitterfasernackt, Küchenvitrine, Käse, Bög???, Lumpen, Stiege, Treppe.

So geschrieben im Zusammenhang geht es
-De David ish gester füdliblut dur s huus gloffe und d nachbere hend ganz empört gluegt, da si ihn durs Feister gse hend.
Der David ist gestern splitterfasernackt durch das Haus gelaufen und die Nachbarn haben ganz empört geschaut, weil sie ihn durchs Fenster gesehen haben.
-Es Chuchchäschtli ish zwar ken Schrank, aber doch sehr ähnlich. Mer chan Gläser und Teller und Tassene ded inne versorge.
Die Küchenvitrine (Küchenschachtel) ist zwar kein Schrank aber doch sehr ähnlich. Wir /Man kann Gläser... Da drin einräumen.
-De Chäs ish i de Schwiiz doch eifach sho au am beste.
Geschmackssache 🤣
Der Käse ist in der Schweiz doch einfach am besten.
Aber wäre die Aussage nicht,
De Chas ut di Schwiitz?
Das Geheimnis des Appenzellers bleibt geheim.
-Nimm de Lumpe und mach gfälligst dass de Tisch widr suuber ish.
Nimm den Putz Lappen und mach gefälligst den Tisch wieder sauber
Ich bin gestern 3 Mal die Treppe runter gegangen (?)
Ich war mal in Bern, wollte mich unterhalten mit einer Schweizerin, wir haben ins Französische gewechselt, das war für beide einfacher.
@MonChiChi hat Letzthin eine etwas verständlichere Variante gebracht, ich hätte es auch ins Schwiitzerdütsch verortet, was es ja gar nicht klar definiert gibt.
Bis jetzt ist es nicht möglich, eine funktionierende Spracherkennung dafür zu konfigurieren.
Der Spaß am Rand.
@godot, fühle Dich herausgefordert, Du kannst Platt?!
 
  • #4
Geschrieben verstehe ich es wunderbar, aber als ich in Zürich mal einen Kaffe bestellen wollte, hab ich die Rückfragen der Bedienung leider nicht verstanden. 🤷‍♀️
 
  • #5
Ich verstehe es gut, aber ich lebe auch schon viele Jahre in der Schweiz. DAS Schweizerdeutsch gibt es übrigens nicht. Züridütsch verstehe gut, Berndüütsch auch, wenn es aber Richtung Wallis geht oder Graubünden, habe ich immer noch bei einzelnen Ausdrücken Schwierigkeiten. Lustig finde ich aber immer die Deutschen, die mir stolz erzählen, dass sie ja gar kein Problem mit Schweizerdeutsch haben und gar nicht schnallen, dass die Schweizer mit Ihnen Hochdeutsch gesprochen haben.
 
  • #6
Ich nicht, aber mein Hund. Der ist schließlich Schweizer.
Ich brauchte eine halbe Stunde, um die Message einer jungen Dame in der Bahn zu verstehen - ob sie ihr Käsebrötchen mit dem herzigen Hundeli teilen dürfte.
Der Hund ist garantiert nicht herzig - der tut nur so wennn es um was Leckeres (kein Hundefutter) geht. Wie also sollte ich darauf kommen?
Bello war mittlerweile am Rande des Nervenzusammenbruchs, aber zu guter Letzt hat es dank beiderseitigem Bemühen ja doch noch geklappt mit der Völkerverständigung.

Auch wenn ich im Grenzgebiet wohne - es gibt zu wenig Schweizer, als dass sich für sie das erlernen einer weiteren Fremdsprache lohnen würde. Mir reicht, sehr gut Englisch zu sprechen - das kann eigentlich jeder.
Wenn ich mit Schweizern zu tun habe, dann als Kundin. Weil sie mein Geld wollen können sie dann ausreichend verständliches Deutsch reden. Langt - mehr muss nicht.
Mein Hund sieht das sicherlich anders nach dem Erlebnis.

Die paar Schweizer im Segelclub reden auch miteinander verständliches Deutsch, die Österreicher ebenso - also ebenfalls kein Lerndruck für mich.
 
  • #7
@godot, fühle Dich herausgefordert, Du kannst Platt?!
Nein, jetzt geht es um Schweizerisch. Da möchte ich nicht ablenken. (Smiley)
Ganz vielleicht mache ich mich heute nach an die Arbeit und übersetze mal auf platt.

Wenn ich mit Schweizern zu tun habe, dann als Kundin. Weil sie mein Geld wollen können sie dann ausreichend verständliches Deutsch reden.
Anfang der 90ziger Jahre in einer Cafeteria der ETH. In der Auslage lagen Wiener Würstchen daneben ein Schild mit dem Preis und 'Wienerli'.

Godot: Bitte ein Paar Wiener Würstchen.
Die Antwort der Verkäuferin war so was wie: 'Was wollens sie?
Godot: Bitte ein Paar Wiener Würstchen.
Die Antwort der Verkäuferin war so was wie: 'Was wollens sie?
Godot: Bitte ein Paar Wiener Würstchen.
Die Antwort der Verkäuferin war so was wie: 'Was wollens sie?

Dann habe ich 'Wienerli' gesagt und mein paar Würstchen bekommen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #8
Das ist ja eine lustige Frage. Da ich in der Schweiz wohne, verstehe ich "fast" alles. Ausser Walliserdeutsch. Redet jemand wirklich so richtig deftig walliser-Dialekt, kann es vorkommnen, dass ich wirklich praktisch nichts verstehe. Kleines Beispiel. rauf und runter in meinem Dialekt: ufe und abe. 15km weiter uife und abbe. Im Wallis ambrüf und ambri. Also keine Chance. Ein junges Rind heisst bei uns Guschti und im Berner Oberland Tschämi mit ämä Tschänggelti (Rind mit Glocke).
Das macht aber nichts. Oft verstehe ich ein Wort intuitiv vom Klang her, wie es gemeint ist.
 
  • #9
Ehrlich gesagt verstehe ich es so gut wie gar nicht. Habe auch mal einen Thread rein gestellt bei dem es um Dialekte geht. Bei mir ging es um schwäbisch. Wohne am Fuß der schwäbischen Alb im Kreis Reutlingen. Eigentlich komisch. Obwohl die Schweiz so nah ist verstehe ich den Dialekt kaum. Für mich kommt Schweizerdeutsch eher wie eine Sprache als wie ein Dialekt vor. Das ist genau so wie Platt. Das hört sich auch wie eine eigene Sprache an.
 
  • #10
Dann habe ich 'Wienerli' gesagt und mein paar Würstchen bekommen.
Ok, die sind so billig, da bemüht sich keiner und eine Cafeteria ist ja meistens sowieso Servicewüste.

Das ist genau so wie Platt. Das hört sich auch wie eine eigene Sprache an.
Nach meiner Erfahrung mit verschiedenen Plattvarianten im Westfälischen und Norddeutschland finde ich: Englisch können hilft beim verstehen ungemein.
 
  • #11
Das hört sich auch wie eine eigene Sprache an.
Das ist eine eigene Sprache. Niederdeutsch ist kein Dialekt.

splitterfasernack
Köökvidrien
Kees
???
Pluenn / Plünn / Slant
Stieg
Trepp

En Oostfrees kann dree Spraken, plattdüütsch, hoochdüütsch un över anner Lüüd.
Übersetzung:
Ein Ostfriese kann drei Sprachen, plattdeutsch, hochdeutsch und über andere Leute.

Mein Lieblingswort auf Platt ist: krüsch
Wählerisch, kritisch, es ist eher negativ gemeint. Wie, du isst kein Fisch, bist du krüsch?

Platt sollte man hören. Geschrieben macht es nur halb soviel Spass. Interessierte können gerne auf youtoube 'Dat du min leevsten büst' eingeben. Ich empfehle die Versionen von Gerhild und besonders erotisch InkeKemp.
Viel Spass
 
  • #12
Nach meiner Erfahrung mit verschiedenen Plattvarianten im Westfälischen und Norddeutschland finde ich: Englisch können hilft beim verstehen ungemein.
Da du ja ursprünglich von Hamburg kommst verstehst du es wahrscheinlich eher. Von der Gegend kommt ja so viel weiß Platt.
Das ist eine eigene Sprache. Niederdeutsch ist kein Dialekt.
Deshalb ist es auch so schwer zu verstehen. Mein Lieblingsdialekt ist sowieso schwäbisch. Habe ja schon mal ein Thema dazu rein gestellt. Und natürlich auch bayrisch. Hatte mal einen Kollegen der bayrisch gesprochen hat. Unsere Kunden mussten immer lachen wenn wir zusammen mit dem breitesten Dialekt angesprochen haben.
 
  • #13
Ich verstehe Schwyzerdütsch geschrieben gut, und den Zürcher und Berner Dialekt auch langsam gesprochen recht gut. Aber ich bin sprachaffin, spreche mehrere Sprachen (5) fließend, andere (4) gut und verstehe diesbezüglich "kein Lerndruck, weil keinerlei ökonomische Notwendigkeit, daher ist Englisch ausreichend“ nicht. Mir erschließen sich Sprachen seit jeher innerhalb weniger Wochen und ich liebe das. Schwyzerdütsch ist richtig lustig.
 
  • #14
Gelesenes verstehe ich weniger, als Gesprochenes. Und im ganzen Satz ergibt es natürlich auch schneller einen Sinn, auch wenn man nicht jedes Wort versteht.

Wenn es halbwegs verständlich ist finde ich es sexy bei Männern.

Den deutschen Dialekten hingegen kann ich eher nichts abgewinnen. Außer hessisch vielleicht, das finde ich noch ganz niedlich.

Und Männer mit russischem Akzent, solche Riesen wie Klitschko 🤩
 
  • #16
Gefährliches Terrain, lieber Joggerin. Die Klitschko Brüder sind Ukrainer, Vitali Bürgermeister von Kiew, der Akzent garantiert nicht russisch, sorry, für Klugsch***.
Wobei aber auch viele Ukrainer Russisch sprechen oder jedenfalls beherrschen ... Ich hab ja ein Autogramm von denen, als sie noch Boxer waren, aber das wurde einfach mit lateinischen Buchstaben unterschrieben und sagt nichts über Sprache oder Akzent aus.
w27
 
  • #18
Gefährliches Terrain, lieber Joggerin. Die Klitschko Brüder sind Ukrainer, Vitali Bürgermeister von Kiew, der Akzent garantiert nicht russisch, sorry, für Klugsch***.

Ja stimmt, für mich ist das alles noch irgendwie Sowjetunion und russisch... wie ich es mal in der Schule gelernt habe. 🙈 und eigentlich "kenne" ich nur Ukrainer (ehem.Kunden in meinem letzten Job) wenn ich es genau nehme. Aber gefallen haben die mir alle. Alles solche charmanten kräftigen 2m-Männer mit dunklen Haaren und dieser Akzent 😍😁
 
  • #19
also liebe Leute.....
"Hör uf böge" ist Hör auf in der Nase zu grübeln (popeln)
Er ist gestern drei Mal die Treppe runtergefallen (abeheit)
Chuchichäschtli ist ein Küchenschrank. Alles mit Ending... li ist Diminutiv wie.... chen im Deutschen Mädchen= Meitli, Meitschi
Brötli = Brötchen
Säckli= Säckchen
Ein Bekannter aus Freiburg in Br. meinte auf meine Frage, ob er schweizerdeutsch (Mundart) verstehe, dass er das selbstverständlich verstehe. Er ist ursprünglich aus Norddeutschland. Wir waren zusammen im Schweizer Restaurant und wurden in Schweizer Dialekt über die Spezialitäten aufgeklärt. Er verstand kein Wort. Für ihn war Schweizerdeutsch das Standardhochdeutsch, das wir in der Schule lernen und meist mit dialektaler Färbung sprechen. Dass es ganz verschiedene Schweizer Dialekte gibt, die sich stark vom Hochdeutschen unterscheiden, war ihm nicht bekannt.
Das finden Schweizer lustig, nicht lustig finden sie Deutsche, die versuchen Schweizer Dialekt zu sprechen.
 
  • #20
Das ist eine eigene Sprache. Niederdeutsch ist kein Dialekt.

splitterfasernack
Köökvidrien
Kees
???
Pluenn / Plünn / Slant
Stieg
Trepp

En Oostfrees kann dree Spraken, plattdüütsch, hoochdüütsch un över anner Lüüd.
Übersetzung:
Ein Ostfriese kann drei Sprachen, plattdeutsch, hochdeutsch und über andere Leute.

Mein Lieblingswort auf Platt ist: krüsch
Wählerisch, kritisch, es ist eher negativ gemeint. Wie, du isst kein Fisch, bist du krüsch?

Platt sollte man hören. Geschrieben macht es nur halb soviel Spass. Interessierte können gerne auf youtoube 'Dat du min leevsten büst' eingeben. Ich empfehle die Versionen von Gerhild und besonders erotisch InkeKemp.
Viel Spass
Ich bin ja nur Zugezogene, verstehe aber mittlerweile selbst den nuschelnden alten Landwirt um die Ecke, der Hochdeutsch nur in Fragmenten aus seinem Mund bekommt. Anfangs hatte ich da echt Probleme. Und beim Schweizerdeutsch sowieso, da hab ich ja schon mit einem hochdeutsch sprechenden Schweizer so Momente, in denen ich nicht weiß, was der Mensch will.

@godot "krüsch" ist ein schönes Wort, ich mag am liebsten den Ausdruck "mien Deern"
 
  • #21
  • #22
Ich verstehe alles, hat eine Verbindung mit Alemannisch, ich kann auch Schweizerdeutsch sprechen, ich wohne direkt an der Schweizer Grenze, und halte mich sehr oft in der Schweiz auf, habe in der Schweiz in Zürich auch schon ein paar Jahre gelebt!
 
  • #23
ich mag am liebsten den Ausdruck "mien Deern"
Dann doch gleich 'mien seute Deern'.
Das kann man sogar zu gestandenen Emanzen sagen. Sagt man das auf Hochdeutsch würden sie einen den Hals umdrehen.
Wobei die 'Seute Deern' wird in Bremerhaven gerade abgewrackt.

Für ihn war Schweizerdeutsch das Standardhochdeutsch, das wir in der Schule lernen und meist mit dialektaler Färbung sprechen. Dass es ganz verschiedene Schweizer Dialekte gibt, die sich stark vom Hochdeutschen unterscheiden, war ihm nicht bekannt.
Das finden Schweizer lustig, nicht lustig finden sie Deutsche, die versuchen Schweizer Dialekt zu sprechen.
Da siehst wie schwer es uns Norddeutschen schon fällt eure schweizerische Standardhochsprache zu verstehen. (Smiley)
Wie sollen die Norddeutschen den mit den Schweizern sprechen? Sind die Schweizer nicht beleidigt wenn ich sie im besten hannoverschen Hochdeutsch anspreche?
2023 ist die Radsportweltmeisterschaft in Zürich. Ich plane daher einen Ausflug in die Schweiz und möchte bei den Schweizerinnen einen guten Eindruck hinterlassen. Also wie baggert man als Norddeutscher eine Schweizerin in der Schweiz an?
 
  • #24
Naja, das "Honoratiorenschwäbisch" und das etwas eingeebnete Schwyzerdütsch passt ganz gut.

Und auch hier wieder - Vorteil für uns Schwaben. Uns verstehen sie in der schönen Schweiz recht gut. Ausser in Genf ....
 
  • #25
Küchenschrank...naa eher KüchenschränkCHEN...kleine Variante...Chuchichäschtli..in Ägypten sagen sie das oft...DAS Wort kennen sie ;)
 
  • #26
Dann habe ich 'Wienerli' gesagt und mein paar Würstchen bekommen.
😅😅😅ich sehe diese Szene vor mir, wie dein Gesicht immer länger wird...und dann endlich Wienerle..👍
Die Worte von @Meltan aufgelistet, da kann ich mir in etwa denken, was sie bedeuten. Klingt aber lustig. Wir hatten jetzt ein paar Kunden aus der Schweiz, sie alle bemühten sich und wir verstanden...aber ein lustiges Thema.😉
 
  • #28
Ich warte noch auf Tipps, in welcher Sprache ich 2023 die attraktiven Schweizerinnen ansprechen sollte.
Englisch, Hochdeutsch oder Hochschweizerisch???
 
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