• #91
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  • #92
Nägelbeißen in einem "Atemzug" mit fahrlässiger Tötung und Vertuschung dieser Tat,...? Dein Ernst?
Dazwischen gab es etliche Atemzüge.
Ich finde ich habe das ausreichend von einander getrennt dargestellt.

Und die Tötung steht auch nicht infrage.
Darüber muss man nicht diskutieren.

Du bist es doch, die da jetzt Dinge miteinander vermengt.
Ich kann auch sagen , das die Sonne heiß ist, und mein Auto ist schwarz.
Stellst Du da jetzt einen Zusammenhang her ?
 
  • #94
Es handelt sich lediglich um einen Film @Vikky . Grundlage ist ein Drehbuch
Das weiß ich. Es ging darum, dass @Tom26 verleugnet hat, dass es sein kann, dass ein Lehrer an einer Privatschule (arrogantes, realitätsverleugnendes "da gibt es sowas nicht") von dem Sachverhalt Kennntnis haben könnte.

Du und ich wissen als lebenserfahrene Menschen, dass es genau so und in vielen anderen Varianten läuft - überall.

Wer lügt, betrügt, verheimlicht unterliegt einem großen Risiko aufzufliegen, wenn er nicht allein auf einer Insel hockt. Schulen, auch Privatschulen unterscheiden sich da nicht in dem Risiko, im Gegenteil: da menschelt es viel und wo es menschelt, da sind Schwachstellen. Die größte Schwachstelle bei Sicherheitslücken ist nunmal der Mensch, der mit (verletzten) Gefühlen erst recht..

Leak hin, Leak her, die Sekretärin, die scharf auf den Lehrer war, ging mit ihm einen Trinken und dann.. tja, da ist ihr was rausgerutscht
Oder so. Aber im Toms und auch der Welt des männlichen Protagonisten, geht sie natürlich nicht mit so einem Underdog wie dem Lehrer was trinken sondern sie v***** mit dem Schulleiter und hält sich an das von ihm erteilte Schweigegebot. Aber die Gesellschaft hat sich entwickelt - der Kadavergehorsam der Nachnazizeit ist verschwunden, so läuft es schon lange nicht mehr

Genau, weil der Mann in Trivialitäten des Alltags beim Denken die eigene Nasenspitze nicht erreicht/sich nicht damit befasst wie andere ticken, hat er doch die Fehlentscheidung getroffen, welche die Lawine ins Rollen brachte.

Habt Ihr die Szene alle nicht gesehen und seid schon in einen Tiefschlaf gefallen?
Die gab es nicht. Es gab schon zu viel Handlungsnebenstränge, welche die Aufmerksamkeit vom Kern wegnahmen. Irgendwie muss man 7 Folgen vollkriegen.
Das erklärt für mich auch die kontroverse Diskussion - zu viel ablenkendes Füllmaterial.
 
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Gelöschter Nutzer

Gast
  • #95
Ja aber nach mehr als 20 Jahren Ehe ?
Kann man sich echt dann damit rechtfertigen "Ich wusste ja nicht wer Du bist, und muss mich deshalb jetzt scheiden lassen,
Ja, kann man. Sie" muss" ihn natürlich nicht, aber es ist absolut nachvollziehbar, dass sie es tut.

welche Du jetzt für Deine Fehler von vor 20 Jahren zur Rechenschaft gezogen wirst ?"
Nicht deswegen, daß versuchen Vikky und ich Dir schon seit Tagen zu erklären.
Ich habe nach wie vor eine Problem damit jemanden, den man die Treue geschworen hat , wegen eines (allerdings massiv schuldhaften) Verhaltens vor lanmger Zeit im Regen stehen zu lassen.
Der Mann dem sie meinte die Treue zu schwören, den gab es so aber nie. Und dem, als der er sich entpuppte, hatte sie die Treue nicht geschworen.
ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass jemand meint, dass sich eine andere Person von jetzt auf gleich vom "Paulus" zum "Saulus" verwandelt.
So war es ja auch nicht. Er war immer Saulus, hatte es nur lange erfolgreich verborgen.
Mit den dargestellten Gedanken, zeigt nur nochmal deutlicher, dass es ihm nie um seine Frau ging.
Mehr noch als der Mord an ihr.
Von den Kindern die er im Sich lässt, was absolut unverzeihlich ist, mal ganz zu schweigen.
 
  • #96
Warum soll man bleiben, nur weil man es 20 Jahre so gemacht hat? Es muss fürs Bleiben mehr und besser Gründe geben als fürs Gehen. Sie sieht die nicht und darum will sie gehen.

Sie ist Miitte 40, bis dahin gab es eine Entwicklung der Persönlichkeit. Das führt auch ohne extreme Vorfälle zu solchen Entscheidungen, weil es nicht mehr pass/man was nicht mehr dulden oder ertragen kann.

Sie wusste vorher die ganzen Jahre, dass er auf ihre Freundin steht und nie war das ein Problem für sie.
Als sie dann in den 30ern war, da konnte sie mehr erkennen, s.u. und das wirkte auf sie nicht positiv. Da erkennt man: man hat auf Sand bebaut. So geht leben.

dass die Ehe sowieso schon länger nicht in Ordnung war (das zeigt der Film aber eben nicht so klar).
Ich habe eher äußere Probleme gesehen, resp. durch das Leben in seinem Elternhaus, aber wenige zwischen ihnen als Paar. Erst als die Wahrheit ans Licht kam, da zeigten sich die Abgründe zwischen ihnen.

M.E gab es nur die 2 Szenen die ihr sichtbar machten, dass sein Interesse immer noch der für ihn unerreichbaren Frau gilt, wie er neben ihr aufblüht. Sie bemerkt das und auch, dass es mit ihr so anders ist, sie sich genau danach gesehnt hat. Diese Erkenntnis ist nicht mehr an ihr abgeperlt.
Mit der Zusatzlast seines Geständnisses und allem daran hängenden wollte sie so eine Beziehung nicht mehr mit ihm, der solche Lasten ablädt bei der Kompromissfrau.

.... jemanden, den man die Treue geschworen hat , wegen eines (allerdings massiv schuldhaften) Verhaltens vor lanmger Zeit im Regen stehen zu lassen.
Auch er hat ihr die Treue geschworen und war nicht treu (im erweiterten Sinn).

Sie hat ihn nicht im Regen stehen lassen, obwohl es sehr viel mehr als nur ein einmaliges lange zurückliegendes Verhalten war.
Sie hat ihm gesagt, er behält das Haus, mit den Kindern das bekommen sie geregelt, denn er ist ein guter Vater - es hätte eine friedliche Trennug werden können, wenn er das gekonnt hätte.
Sie will nur nicht mehr mit ihm verheiratet sein und zusammenleben, weil sie ihn nun anders sieht - so wie er immer war und jetzt noch ist. Sein "so sein" kostet sie das Leben.

Wenn man das tatsächlich so empfindet, dann finde ich, hat man auch selbst massiv versagt und dafür trägt man dann auch Schuld.
Ja und, dann geht man mit dem Anteil, den man dazu beigetragen hat. Das ist doch immer so. Welches Problem hats Du damit?

ich weiß auch, wir haben auch auch eine unschöne Seite
Die Frage ist, wie die unschöne Seite aussieht und ob der Partner damit leben kann und will. Sie hat für sich entschieden: kann und will ich nicht.
 
  • #97
Der Mann dem sie meinte die Treue zu schwören, den gab es so aber nie
Das ist doch eine reine Phrase
Nun stelle Dir mal vor, jemand würde eine Vertrag mit Dir abschließen und hinterher heißt es dann,

"Du bist ja ganz anders" und ich gebe Dir jetzt das Vereinbarte nicht.

Es gibt ja auch Heiratstschwindler, wenn Du einen heiratest muss Du Dich trotzdem ganz normal scheiden lassen.
Das Vertragswerk gilt, Du bist halt volljährig, geschäftsfähig und für Deine Entscheidungen verantwortlich, auch für die Entscheidung zu heiraten.
So auch die Frau im Film.

Sie sagt ihm am Ende "Du bist ein fake", macht ihn Verantwortlich für ihr gemeinsames Scheitern, als ob er sie betrogen hätte.
Sie sollte aber zu sich selber sagen "Ich wollte nicht sehen, dass er so ist, wie er ist und im Grunde fand ich den Typ immer blöd , lass es uns anständig zu Ende bringen".

Ein eigenes Schuldeingeständnis hätte die Situation verbessert. Aber sie macht ihm einen Vorwurf, den er im Grunde aus seiner Sicht nicht verstehen kann.
Für sich selber ist er ja kein "fake", er weiß ja um seine eigenen Gefühle und Entscheidungen und warum er sie traf.Sie hätte ihm schon ganz genau erklären müssen, warum sie mit seinen Gefühlen auch für ihre Freundin so nicht weiter leben kann, obwohl sie 20 Jahre damit gelebt hat.

Nicht deswegen, daß versuchen Vikky und ich Dir schon seit Tagen zu erklären.
Ja und ich versuche zu erklären, dass ihr da Dinge auf die Frau bezieht, die ihr nicht galten und ihr versucht die Beziehung im Nachhinein madig zu machen.
Ihr leitet ab, dass er immer rein egoistisch handelt, (aber eigentlich seine Lebenswege wegen dem Trauma-Vater wechselt, einfach das vorhandene Haus nutzt, einfach in die Kanzlei eintritt ...etc.)
und deswegen eine schlechter Ehemann gewesen sein müsse bzw. sie einfach nicht geliebt haben kann.
Gerade für @Vikky ist der schwachte Charakter des Hauptakteuers eine Provokation.OK,

Solche Schlussfolgerungen sollten wir auch bei ähnlichen Fällen im Forum sehr vorsichtig sein.
Wann man wen liebt, und was wie man sich diesem Menschen gegenüber verhält, ist absolut individuell.
Kann sogar sein, dass der Vater seinen Sohn irgendwie auch liebte.
 
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  • #98
Auch er hat ihr die Treue geschworen und war nicht treu (im erweiterten Sinn).
Man sollte es schon in dem "Sinn" sehen, wie die Betroffenen es jeweils dem Anderen gesagt haben und wie der Andere es dann aufgefasst haben wird.

In seinem Sinne war er wohl treu und bleibt es auch, als er von der Tochter der Speditionsfirma unmoralische Angebote erhält (und ablehnt).
Das muss man ihm wohl anrechnen, den wir lesen hier ja etwa monatlich dann doch andere Verhaltensweisen.

Ja und, dann geht man mit dem Anteil, den man dazu beigetragen hat. Das ist doch immer so. Welches Problem hats Du damit?
Ja das habe ich bei vergangenen Beziehungen auch so getan.
Ich habe den Frauen aber auch gesagt, wo ich selbst versagt hatte. Sie wollten jedoch nicht immer auch ihre Teilschuld bei sich selbst sehen.
 
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Gelöschter Nutzer

Gast
  • #99
Es gibt ja auch Heiratstschwindler, wenn Du einen heiratest muss Du Dich trotzdem ganz normal scheiden lassen.
Ja und nichts anderes wollte sie doch. Nur brachte er sie stattdessen um.
Sie sagt ihm am Ende "Du bist ein fake", macht ihn Verantwortlich für ihr gemeinsames Scheitern, als ob er sie betrogen hätte.
Sie sollte aber zu sich selber sagen "Ich wollte nicht sehen, dass er so ist, wie er ist und im Grunde fand ich den Typ immer blöd , lass es uns anständig zu Ende bringen".
Sie wird das schon auch zu sich selbst gesagt haben, schließlich wollte sie eine friedliche, einvernehmliche Scheidung.
Für sich selber ist er ja kein "fake", er weiß ja um seine eigenen Gefühle und Entscheidungen und warum er sie traf.
Ach komm, echt jetzt? Er wusste, dass er seine Liebe anfänglich fakte, den unbedarften aufrichtigen Menschen fakte...
Sie hätte ihm schon ganz genau erklären müssen, warum sie mit seinen Gefühlen auch für ihre Freundin so nicht weiter leben kann, obwohl sie 20 Jahre damit gelebt hat.
Nein, es reicht, dass sie ihm sagt, dass sie mit einem Mann, den sie nicht mehr erkennt, und für den die nur das Trostpflaster war, nicht mehr leben will.
Ihr leitet ab, dass er immer rein egoistisch handelt, (aber eigentlich seine Lebenswege wegen dem Trauma-Vater wechselt, einfach das vorhandene Haus nutzt, einfach in die Kanzlei eintritt ...etc.)
und deswegen eine schlechter Ehemann gewesen sein müsse bzw. sie einfach nicht geliebt haben kann.
Nein, er war augenscheinlich als Ehemann okay.. Aldo die Fassade war, solange sie bestand, okay, doch die bröckelt und dahinter stank es. Auch die anhaltende Hingezogenhrit zu ihrerer Freundin, gehörte zu dem Gestank.
 
  • #100
Ach komm, echt jetzt? Er wusste, dass er seine Liebe anfänglich fakte, den unbedarften aufrichtigen Menschen fakte...
Das wird man in der Situation nicht denken, der Film deutete ja durchaus an dass sie sich verliebten.

Ich gebe Euch aber recht, dass die ehemalige Angebetete auch einen Platz in seinem Herz behielt.

Aber willst Du mir sagen, dass er dann ja nur die Freundin geliebt haben könnte? Konnte er sie überhaupt je geliebt haben ?
Er kannte sie ja gar nicht (wusste ja auch nichts über ihren Mißbrauch, das hätte sie ihm ja auch niemals gesagt)

Jemand anders hat mir in einem anderen Thread geschrieben dass diese einseitige Liebe eigentlich keine echte Liebe sondern mehr eine einseitige Obsession ist, zumal es ihm erkennbar nur um Äußerlichkeiten ging.

Dies würde aber im Umkehrschluss auch bedeuten, dass der seine Frau durchaus geliebt haben kann, also ist ihr Argument, sie von Anfang an nicht geliebt zu haben eigentlich auch nicht so ganz stichhaltig.

Soviel "fake", wie sie meint, war da wohl gar nicht.
 
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  • #101
Wenn ich von mir ausgehe, werden durch die Offenbarung seines Wesens alle Begegnungen in Liebe vorher zum Fake.

Jedes erlebte Gefühl, abrufbar aus meinem gesamten Körper wandelt sich mit der Offenbarung in unkontrollierbare Hitze, Würgereiz und ähnliches. Ich kenne und liebe mich selbst nicht mehr. Das ist mein Empfinden als Frau. Ich muss annehmen und entgiften.

Gelernt habe ich in diesem Thread, dass die Männer, die sich hier zu Wort gemeldet haben ( auch der Ehemann), dieses „Zellengedächtnis“ im Körper scheinbar nicht haben. Sie bleiben in der verstandesorientierten Führung ihres Lebens verhaftet , während ich bewusst meine Führung des Lebens ergreifen muss und mich doch regelmäßig
meinem Körper widmen muss um nervlich, geistig und körperlich gesund zu bleiben.
 
  • #102
Wenn ich von mir ausgehe, werden durch die Offenbarung seines Wesens alle Begegnungen in Liebe vorher zum Fake.
Der fIlm ist in dieser HInsicht genau genommen sehr unklar:

Sein "Offenbarung" ist im Film ein Rückblick auf die Abifeier. Er wird gezeigt dass er erst sieht dass die bis dahin Angebetete mit einem fremden Mann tanzt und Spaß hat, den Arsch nicht hochkriegt, dann Liebskummer bekommt, sich besäuft, dann kifft, dann den LKW-Anhänger loskuppelt (und noch versucht, den aufzuhalten) und dann wieder auf die Abifeier geht, wo ihm seine spätere Ehefrau versucht anzusprechen und ihm dabei auf den Anzug kotzt.
Außerdem dort natürlich dann verbal mitbekommt, dass der Unfall passiert und seine Klassenkameradin mit Familie verbrennt.

Nun weiß man aber nicht was er davon wie ganau in der "Offenbarung" erzählt.

Viele hier gehen davon aus, dass es das Geständnis, in die unerreichbare Freundin verliebt geesen zu sein ausführlich beschreibt. Das wird aber im Film nicht gezeigt.

Der zentrale Punkt in der "Offenbarung" ist der LKW-Unfall und die späteren Folgen daraus, auch seine Hilfe für die Speditionsfamilie.

Ob man daran nun nach 20 Jahren erstmals sein wirkliches "Wesen " erkennt ?
 
  • #103
Aber willst Du mir sagen, dass er dann ja nur die Freundin geliebt haben könnte?
Ist ihr wurscht. Sie entscheidet für sich jetzt, dass sie nicht mehr teilen will. Nichts ist statisch im Leben. Nur weil man etwas früher oder lange so akzeptierte, leitet sich daraus kein Gewohnheitsrecht für die Zukunft ab.

Soviel "fake", wie sie meint, war da wohl gar nicht.
Ist wurscht. Es zählt, was sie glaubt erkannt zu haben, denn genau danach handelt sie.

Ja das habe ich bei vergangenen Beziehungen auch so getan.
Ich habe den Frauen aber auch gesagt, wo ich selbst versagt hatte. Sie wollten jedoch nicht immer auch ihre Teilschuld bei sich selbst sehen.
Ich habe es mir geschenkt, weil ich einfach nicht mehr mit ihm diskutieren wollte. Wozu, wenn man weiß, dass man die Beziehung nicht fortsetzen will?
Den Rest macht man der Einfachhei halber mit sich selber aus und nimmt die Erkenntnisse mit in seine Zukunft. Eine gemeinsame gibt es nicht mehr, also keine Energieverschwendung "just for nothing".

Nun weiß man aber nicht was er davon wie ganau in der "Offenbarung" erzählt.
Das ist auch irrelevant. Relevant ist nur, was bei ihr ankommt und was sie draus macht. Sie will ihn nicht mehr.

Der zentrale Punkt in der "Offenbarung" ist der LKW-Unfall und die späteren Folgen daraus, auch seine Hilfe für die Speditionsfamilie.

Ob man daran nun nach 20 Jahren erstmals sein wirkliches "Wesen " erkennt ?
Man erkennt sein Wesen daran, dass er 20 Jahre lang lügt und andere unter seine Taten leiden/die Konsequenzen für ihn tragen lässt, weil er glaubt besser/wertvoller zu sein als die anderen.
Nur das ist die "Erkenntnis" - nichts anders.
 
  • #104
Skrupellosigkeit ist für mich eine tickende Zeitbombe,
zur Existenzsicherung und in einem mir individuellen, eigenverantwortlichen Umfang zwingend nötig.

Erkenne ich nur für mich einen Touch zuviel bin ich raus und das ist zu akzeptieren. (Der Touch besteht schon allein darin, dass ich, warum auch immer, glaube, der arme Mann befreit sich vorbildlich vom Schatten seines Vaters. Also meine Vorstellung widerspricht dem was ist. Ja mein Fehler. Also die Ignoranz über den fehlenden Abgleich dieses „Wertes“ in der Partnerschaft)

Ohne weitere Anknüpfung für eine Diskussion.
 
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