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  • #32
Ich habe meine Tochter mit 37 bekommen. Jetzt im Nachhinein würde ich sagen, ich war dafür schon zu alt. Hätte (wenn man die Zeit zurück drehen könnte) , viel früher damit angefangen.
 
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  • #33
Vergesst doch mal bitte nicht, dass es immer schon ältere Mütter gab. Es ist ja keine Erfindung der Neuzeit. Frauen haben schon immer so lange Kinder bekommen wie es die Natur zugelassen hat.
Meine Großmutter war beim letzen Kind 48 und das war Anfang des 20. Jhd. Sie war kein Einzelfall und sie hat das Kind gut groß bekommen, sie ist gestorben, als mein jüngster Onkel fast fast 40 war, 3 ihrer Kinder waren bis dahin selbst schon verstorben (1 als Kind, 1 im Krieg und 1 kurz vor der Mutter)
Also warum hier der Aufstand. Damals war die Medizin und die Vorsorge bei weitem nicht so gut wie heute, es gabe weder Ultraschall noch Fruchtwasseruntersuchung. Wie kann es sein, dass es heute dann ein Problem ist, wenn eine Frau Ü40 ist, wenn sie Mutter wird?
 
  • #34
Früher mit dem Kinderkriegen anzufangen muss weder die Schwangerschaft noch die nachfolgende gemeinsame Zeit vorteilhafter sein als eine spätere Elternschaft.
Gesellschaftliche Überlegungen sind ebenfalls wohl für die wenigsten Frauen maßgeblich in dieser Frage, sondern in erster Linie das eigene Befinden.
Mir z.B. ging es mit 42/43 in meiner fünften Schwangerschaft viel besser als in den Schwangerschaften mit 24 (Blutungen) oder 27 (Wehentätigkeit während der meisten Zeit), sogar noch deutlich besser als mit 32 (Wassereinlagerungen) und mit 36 (ziemlich müde, sonst ging es). Ich war fit, fuhr sogar Ski oder trug meinen Sechsjährigen auf den Schultern, wenn er Seitenstiche hatte. Ob ich dabei "jünger aussehe", ist auch nicht relevant, es geht wirklich ums persönliche Wohlfühlen. Das ist individuell verschieden, das kann man auch nicht wirklich planen, es ist letztendlich ein Geschenk.

Auch für die persönliche Wahrscheinlichkeit, in einem bestimmten Zeitraum schwanger zu werden und für die Gesundheit des Kindes sind die Durchschnittsstatistiken nur bedingt interessant. Manche Frau wird leichter, andere schwerer schwanger. Ich war es auch mit 42 sofort, als wir es uns wünschten, und es ist ein kerngesunder, überdurchschnittlich großer Junge.

Um die Diskussion etwas zu weiten: Früher bekamen die Frauen Kinder, solange sie noch nicht in den Wechseljahren waren. Sowohl eine Großmutter als auch ein Großvater von mir waren Kinder von 43jährigen Müttern. Insofern: Entspannt Euch, was das "Sollen" angeht, Kinderwunsch ist eine ganz persönliche Frage. Einfach die eigenen Träume leben...
 
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  • #35
Ich würde da einfach mal den Arzt befragen. Jeder Körper altert unterschiedlich schnell. Besonders in heutiger Zeit kann es gut möglich sein, dass auch noch ältere Frauen problemlos ein Kind bekommen könnten, sofern sie gesund und fit sind, eine gute Genetik haben und auch psychisch gesund und belastbar sind.
 
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  • #36
Sind wir doch mal ehrlich. Auch wenn wir uns mit 45+ noch fit und jung fühlen, ist es doch etwas anderes ein Kind 24 Stunden/Tag und 7 Tage/Woche großzuziehen.

Außerdem möchte man doch auch den Nachwuchs aufwachsen sehen - im Idealfall auch noch Enkelkinder groß werden sehen. Für Kinder ist es wichtig, lange eine Familie/Eltern zu haben. Da möchten Kinder nicht unbedingt mit 16 oder mit 20 Vollwaisen werden. Ist den Kindern gegenüber schon unfair, sie bewusst so früh im Stich zu lassen.

Richtig - sie können auch durch Unfall o.ä. früh alleine da stehen. Aber die Chancen stehen wesentlich höher, das alte Eltern an Altersschwäche sterben.

w,50
 
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  • #37
Eine Frau ist dann biologisch zu alt, wenn sie nicht mehr schwanger wird. Ansonsten ist das schwierig mit der Altersgrenze. Wenn wir mal zwanzig 40jährige Frauen untereinander vergleichen, werden wir feststellen, dass es viele 40jährige Frauen gibt, die irgendwie jung sind, nicht nur jung aussehen, sondern es auch innerlich sind und auch ganz viele 40jährige, die alt sind, besonders innerlich. Diese Unterschiede gibt es aber leider auch bei jüngeren Frauen. Ich kenne eine Mutter, sie ist 31, und von ihren Einstellungen und ihrer Art, ihr Kind zu erziehen, wirkt sie uralt. Wie will man also so eine Frage pauschal beantworten? Das passt nicht mehr in die heutige Zeit.
 
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  • #38
Sind wir doch mal ehrlich. Auch wenn wir uns mit 45+ noch fit und jung fühlen, ist es doch etwas anderes ein Kind 24 Stunden/Tag und 7 Tage/Woche großzuziehen.

Außerdem möchte man doch auch den Nachwuchs aufwachsen sehen - im Idealfall auch noch Enkelkinder groß werden sehen. Für Kinder ist es wichtig, lange eine Familie/Eltern zu haben. Da möchten Kinder nicht unbedingt mit 16 oder mit 20 Vollwaisen werden. Ist den Kindern gegenüber schon unfair, sie bewusst so früh im Stich zu lassen.

Richtig - sie können auch durch Unfall o.ä. früh alleine da stehen. Aber die Chancen stehen wesentlich höher, das alte Eltern an Altersschwäche sterben.

w,50

Du bist 50 - rechnest du nur noch mit einer Lebensdauer von 15 Jahren? Klar, wenn du so denkst, dann wärst du ganz sicher zu alt.
Ich bin 60 und gehe davon aus, dass ich mich noch die nächsten 20 Jahre bester Gesundheit erfreuen darf. Natürlich denke ich nicht mehr über Kinder nach, der Wechsel ist abgeschlossen. Aber wenn ich mit 45 ein Kind bekommen hätte, dann wäre es inzwischen 15 und das könnte ich mir durchaus vorstellen. Meine Freundin hat eine 15jährige Tochter und mit der würde ich noch locker fertigwerden, trotz Pubertät. Mein Lebensgefährte (56) hat 2 Kinder mit 12 und 16 - für mich kein Problem und ich bin für sie auch keine Oma sondern eben die Freundin des Vaters. Sie sind oft bei uns und fahren auch mit uns in Urlaub.
Also wenn du glaubst, dass man mit 45 schon zu alt für ein Kind wäre, dann stimmt das vielleicht für dich, nicht aber für alle Frauen. Das regelt die Natur und nicht umsonst gibt es Wechseljahre.
 
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  • #39
Schade, wie viele nur an sich und nicht an die Kinder denken. Ich kenne einige Kinder mit alten Eltern. Die meisten hatten arge Probleme in der Kindheit. Im Kindergarten und der Schule wurden sie gehänselt mit Sprüchen wie: Na, holt Dich Omi wieder ab? Oder Abiball ..... Auch bei der Frage der Aufklärung waren bei einigen große Defizite vorhanden.

Warum muss Frau oder Mann denn noch im fortgeschrittenen Alter Kinder bekommen? Den meisten geht es vermutlich nur um den Status “hey - ich bin noch jung und kann mich fortpflanzen“ .
Und warum sollte ich mein altes Erbgut (das wird mit dem Alter nicht besser), an meine Nachkommen weitergeben?

Warum kann man nicht in Würde altern? Es macht doch auch Spaß die Enkelkinder zu betreuen .....
 
  • #40
Warum muss Frau oder Mann denn noch im fortgeschrittenen Alter Kinder bekommen?
Weil man es sich wünscht, weil Kinder wunderbar sind, weil man mit dem Partner für den Rest des Lebens nochmal das ganze Programm erleben will, weil es so gut zu den vorhandenen Kindern passt, eben auch für die vorhandenen Kinder eine emotionale Brücke zwischen beiden Teilfamilien bildet, weil man ein Kind will, das dem geliebten Partner ähnlich ist usw....
da gibt es so viele Gründe wie Eltern, und die wenigsten sind so narzisstisch motiviert, wie Du es unterstellst.
Ich kenne einige Kinder mit alten Eltern. Die meisten hatten arge Probleme in der Kindheit.
Das war ganz früher nicht so, und inzwischen ist die Gesellschaft größtenteils auch wieder offener in dieser Frage. Sicher ist es hilfreich, noch Geschwister zu haben, aber das ist ja unabhängig vom Alter der Eltern so.
Das schließt sich doch nicht aus, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass Eltern jeden Alters Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten stärker aufblasen würden als Kinderlose. Man ist voll eingespannt, da kommt das Altern von ganz allein, und charmante Nachzügler weisen einen auch manchmal noch darauf hin. Aber Kinder halten Dich auch flexibel, man schafft es gar nicht, sich ein starres Gewohnheitsraster aufzubauen...
Es macht doch auch Spaß die Enkelkinder zu betreuen .....
Unbedingt, bitte zusätzlich... aber noch nicht so bald :)
 
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  • #41
Ich wundere mich immer wieder, dass es Menschen gibt, die es nicht fertigbringen etwas weiter zu denken. Gründe für eine späte oder auch frühe Schwangerschaft können vielfältig sein und grundsätzlich ist man als Mutter oder Vater immer alt für die eigenen Kinder. Egal ob man diese nun jung oder älter zur Welt gebracht hat.

Wir leben jetzt im 21. Jahrhundert und die medizinische Betreuung ist noch nie so gut gewesen wie heute. Genauso wie die Erkenntnis und auch das Wissen über bewusstes Leben und auch die Risiken, die mit einer (späten) Schwangerschaft einherhegen können.

Ich finde: Solange sich die Frau noch in einem gebährfähigem Alter befindet (und das geht nun mal bis Ende 40 - ob mann will oder nicht) kann sie auch (theoretisch!) schwanger werden. Es gibt glücklicherweise keine sozial definierte Altersgrenze bis wann Frauen oder Männer Kinder mehr zeugen dürfen. Wer sind wir auch, darüber entscheiden zu können. Bei manch jüngen Eltern denke ich auch, dass sie es lieber gelassen hätten sich fortzupflanzen. Daher ist das Alter sicherlich nicht primär ausschlaggebend für eine liebevolle Erziehung, die dem Kind Perspektien gibt und es ins Erwachsenenalter begleitet - und auch darüber hinaus. Denn schließlich werden wir immer älter und bleiben meist immer fitter als noch die Generation vor uns! Warum sollten wir dann schon mit Ende 20 mit dem Fortpflanzen abgeschlossen haben? Etwas weltfremd diese Einstellung - finde ich. Schließlich hat nicht jeder das große Glück einen Partner zur Familiengründung in den 20ern zu finden - und ja, es gibt tatsächlich auch Menschen, die gewisse Ansprüche an das eigene Leben haben und sich finanziell auch erst einmal was aufbauen möchten, damit es den Kindern auch gut geht und sie ihnen etwas bieten können!

Jeder Mensch ist anders und demnach auch die Bedürfnisse jedes Einzelnen! Vergesst das mal hier nicht und urteilt nicht so pauschal über andere!

Und heutzutage hat statistisch gesehen jedes vierte Baby eine Mutter über 35. Das Argument mit der Omi, die eigentlich die Mutter ist, zieht demnach in Zukunft nicht mehr!
 
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  • #42
Schade, wie viele nur an sich und nicht an die Kinder denken. Ich kenne einige Kinder mit alten Eltern. Die meisten hatten arge Probleme in der Kindheit. Im Kindergarten und der Schule wurden sie gehänselt mit Sprüchen wie: Na, holt Dich Omi wieder ab? Oder Abiball ..... Auch bei der Frage der Aufklärung waren bei einigen große Defizite vorhanden.

Warum muss Frau oder Mann denn noch im fortgeschrittenen Alter Kinder bekommen? Den meisten geht es vermutlich nur um den Status “hey - ich bin noch jung und kann mich fortpflanzen“ .
Und warum sollte ich mein altes Erbgut (das wird mit dem Alter nicht besser), an meine Nachkommen weitergeben?

Warum kann man nicht in Würde altern? Es macht doch auch Spaß die Enkelkinder zu betreuen .....

Seltsame Ansicht. Besonders die "hey - ich bin noch jung und kann mich fortpflanzen"-These. Das offenbart eine äußerst merkwürdige und herablassende Meinungsbildung.

Wer, wann wieviele Kinder bekommt hängt doch immer noch von den persönlichen Umständen ab und ist Privatsache.

Aussenstehende haben dazu nicht ihre Meinung aufzudrängen. Die können ihre Kinderplanung gern nach eigenen Maßstäben vollziehen unter eigenen Fortpflanzungs-/Erbgut-/Würde-Regeln. Gutes Gelingen!
 
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  • #43
Ich bin Mitte 50, kinderlos. Ich habe einen tollen Kontakt zu meinen Nichten und Neffen (20-30), liebe sie bedingungslos und bin doch froh, dass sie nicht meine Kinder sind. Ich helfe ihnen in beruflichen und Weiterbildungsfragen, engagiere mich wirklich und bin trotzdem froh, daß ich mein Leben leben kann, nicht mehr, wie mein Schwager mit Ende 60 in der Pflicht bin, mich mit den beruflichen und Identitätsfindungsproblemen von studierenden Kindern befassen zu müssen. Mein Schwager ist schon seit Jahren Rentner, ich stehe noch im Job, bin viel näher dran. Trotzdem brauche ich das nicht.

Ich habe mit Mitte 50 den Wunsch, endlich mein Leben zu leben, nicht mehr hinter der Karriere herrennen zu müssen sowie sonstige Anforderungen erfüllen zu müssen.
Vielleicht liegt es an meinem anspruchsvollen Job, dass ich sehe, ich würde parallel den Bedürfnissen pubertierenden Jugendlichen nicht gerecht werden können. Ich lasse mich von einem Personal Trainer superfit halten, aber ich weiß, wo meine Grenzen sind.
Alternde Mutter geht wahrscheinlich nur als Dauerhausfrau oder mit Trallala-Job, auf den Frau ohnehin keinen Bock hat und sich daher in der 40ern in den Hausfrauenstand retten will. Es ist ziemlich egal, was die Natur noch ermöglicht, man/frau sollte ehrlich auf die eigenen Fähigkeiten schauen.
Ich sehe die Kolleginnnen im anspruchsvollen Job: die schlaflosen Nächte, die Mehrfachbelastungen, die Frauen um die 30er angestrengt schaffen, sorgen bei den ü40ern für ein Aussehen, bei dem sie darauf achten müssen, nicht auf die eigenen Tränensäcke zu treten, von anderen Problemen mal ganz zu schweigen. Das bräuchte ich mit Mitte 50, weil die Teenies in der Disco sind echt nicht mehr.
 
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  • #44
Vielleicht liegt es an meinem anspruchsvollen Job, dass ich sehe, ich würde parallel den Bedürfnissen pubertierenden Jugendlichen nicht gerecht werden können.
...
Alternde Mutter geht wahrscheinlich nur als Dauerhausfrau oder mit Trallala-Job, auf den Frau ohnehin keinen Bock hat und sich daher in der 40ern in den Hausfrauenstand retten will
Die Vereinbarkeit von Kind und Beruf setzt doch jede Mutter unter Druck, unabhängig vom Alter. Heute kann aber -noch- jeder selbst definieren, wofür er seine Kraft und Zeit aufwenden will, und das ist gut so.

Ich wäre der Doppelbelastung auch als junge Mutter nicht gewachsen gewesen und hätte es auch nicht versuchen wollen, nicht zuletzt, weil ich genaue Vorstellungen und Wünsche in Bezug auf gemeinsame Zeit, Entspannt- und Zufriedenheit von beiden, dem Kind und mir selbst hatte.

Was die sinkende Kraft im fortgeschrittenen Alter anbelangt, wird das aber doch durch Selbstbewusstsein und Erfahrung, auch im Delegieren, kompensiert. Und ehrlich gesagt, habe ich vor Teenagern wenig Angst, ich hatte ja schon zwei und weiß, sie müssen nicht anstrengend sein, das kann sich noch ganz im Rahmen halten, wenn man zuvor ein gutes Verhältnis zueinander hatte.
 
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  • #45
Zum Glück kann jede Frau bis zu einem gewissen Grad/Alter selber entscheiden, wann sie schwanger werden will. Aber hier die Frage an die Befürworter von alten Müttern: Möchtet ihr eine Mutter haben, die ca. 50 und mehr Jahre älter ist als ihr? Wie hättet ihr euch entwickelt? Oder stammen die Befürworter womöglich aus solchen Familien ab?

Oder ist es letztendlich doch nur eine Flucht aus dem Berufsalltag?

Ich verstehe auch solche Argumente wie: wenn ich einen neuen Partner habe, möchte ich gerne etwas gemeinsames mit ihm haben - ein Kind, das die Gene von Beiden hat. Herzlichen Glückwunsch. Hoffentlich haben diese Frauen und Männer nicht mehr als 1 feste Beziehung in ihrem Leben. Ich stelle mir gerade vor, was passieren würde, wenn solche Menschen alle 2 Jahre eine neue Beziehung eingehen und sich gleich vermehren......
 
  • #46
Sofern die Frau im Kopf gesund ist, würde ich sagen, sie ist dafür zu alt, wenn sie sich selber nicht mehr zutraut, ein Kind zu bekommen. Ich M43 habe auch schon darüber nachgedacht und wäre mir da nicht ganz sicher. Auf der einen Seite fände ich es schrecklich als "Opa" das eigene Kind zum Kindergarten etc. zu bringen und war heute mit meiner Freundin und ihren Kindern mit dem Fahrrad unterwegs und auf einem Fußballplatz ... was macht Mann/Frau da mit 60, wenn die Kinder Freude an sportlichen Aktivitäten haben? Auf der anderen Seite würde ich vielleicht noch die nächsten 2..3 Jahre nicht nie sagen.
 
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  • #47
Erstes Kind mit 24 bekommen die kleinste mit
32 und von sofort schwanger gewesen wie wir uns dazu
entschieden hatten. Ich denke sich das man es pauschal nicht
sagen kann wenn ich mich trenne einen neuen kennen lernen
dürfte u der Wunsch nochmal ist (patchwork)
Dann wäre das Alter "egal" ok 50/60 natürlich nicht.
w33
 
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  • #48
war heute mit meiner Freundin und ihren Kindern mit dem Fahrrad unterwegs und auf einem Fußballplatz ... was macht Mann/Frau da mit 60, wenn die Kinder Freude an sportlichen Aktivitäten haben?

Genau das, was auch eine 40jährige Mutter macht, sie fährt mit den Kindern Fahrrad, geht mit den Kindern schwimmen, läuft die Berge hinauf und hinuter. Was soll da anders sein, ich brauche mit 60 noch keinen Rollator.
Und Fußball habe ich mit 40 auch nicht gespielt, das haben die Kinder lieber mit anderen Kindern gemacht.
Schau dich mal bei den 30ern und 40ern um, da gibt es auch jede Menge Unsportliche.
 
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  • #49
Meiner Meinung nach kann man das nicht pauschal an einem Alter festmachen. Es tragen viele Umstände dazu bei sich früher oder später für ein Kind zu entscheiden. Ich bin 25 und möchte derzeit keine Kinder. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen Mutter zu sein (ich fühle mich nicht bereit und wäre wohl überfordert mit dem Spagat zwischen Studium/Job und Kind). Momentan stehen bei mir andere Dinge im Vordergrund (Studium, Job, Haus, etc.), die ich abschließen möchte.
 
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  • #50
Hallo

Frauen verdienten zwischen 30 und 50 10 Extrajahre, dann könnten sie das alles besser auf die Reihe kriegen. Ansonsten bleibt halt nur die Kinderpausen in die Erwerbsbiographielöcher zu stopfen und zu versuchen eine Work-Life-Balance zu basteln die es aber realiter kaum gibt.
Also Kinder kriegen wenn sich gerade nichts Spannendes im Job ergibt.
 
  • #51
So wie der sexuelle Marktwert eines Mannes an seinen Beruf (sprich Einkommen, Status) gekoppelt ist,
ist der weibliche Marktwert an die Fruchtbarkeit gekoppelt.

Und die liegt zwischen 22-26 am höchsten. Danach nimmt sie rapide ab. Die Frau kann in dieser Zeit
die meisten Ressourcen eines Mannes abschöpfen (Zeit, Geld, Macht, Aufmerksamkeit)

Letztendlich ist das die Motivation für diesen Thread. Deswegen wird hier von weiblicher Seite
die eigene Fruchtbarkeit so "überschätzt". (Die Chancen nach 40 liegen in Wirklichkeit nur noch bei 10%, wenn überhaupt)
Oder die Fruchtbarkeit wird komplett undefiniert gelassen ("Solange wie eine Frau sich danach fühlt, darf sie Kinder kriegen")

Der Grund:
Um die Ressourcephase möglichst lange "offen" zu halten, in dem man Männer glauben lässt, man wäre mit 46 genauso "knackig" und fruchtbar wie mit 26. Unfruchtbarkeit bedeutet massiven Verlust des sexuellen Marktwertes. (Na, arbeitlose Männer, habe ich Recht?)

Es ist aber Selbstbetrug. Ab 35 sind Schwangerschaften Risikoschwangerschaften. Und das aus gutem Grund. Und Männer werden durch solche Threads nicht anfangen sich von 26jährigen Frauen abzuwenden
um sich den reiferen Exemplaren zu widmen.


"Wir alten Frauen könnens auch noch also lässt uns alle zusammen unseren Marktwert schön reden"
ist doch Blödsinn.
 
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  • #52
Zu alt ist sie dann, wenn es nicht mehr auf natürlichem Wege funktioniert. Das hat die Natur schon so eingerichtet.
Beim Mann sollte das Höchstalter 40 Jahre sein. Zum Einen ist da die geringere Lebenserwartung, zum Anderen sind die altersabhängigen Erbgutschäden da von höherer Tragweite.
Meine Eltern waren beide Mitte 40 als ich zur Welt kam. Meine Mutter ist heute noch fit, mein Vater dagegen käme alleine nicht mehr zurecht und ist zu einer Belastung geworden.

w33
 
  • #53
Beim Mann sollte das Höchstalter 40 Jahre sein. Zum Einen ist da die geringere Lebenserwartung, zum Anderen sind die altersabhängigen Erbgutschäden da von höherer Tragweite.

Ich finde das schwierig zu vergleichen, weil alte Väter tendenziell andere Schäden verursachen als alte Mütter. Körperliche Behinderungen und Trisomie kommen eher von mütterlicher Seite, psychische von väterlicher Seite bei alten Elternteilen.
Mir persönlich wäre das Risiko schon ab 35 beidseitig zu hoch, hätte ich Interesse an eigenen Kindern.
 
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  • #54
Ich finde das schwierig zu vergleichen, weil alte Väter tendenziell andere Schäden verursachen als alte Mütter. Körperliche Behinderungen und Trisomie kommen eher von mütterlicher Seite, psychische von väterlicher Seite bei alten Elternteilen.
Mir persönlich wäre das Risiko schon ab 35 beidseitig zu hoch, hätte ich Interesse an eigenen Kindern.

Auch das Alter des Mannes spielt eine Rolle. Das Gesamtalter des Elternpaares sollte 80 nicht überschreiten. Also eine 30jährige Frau mit einem 50jährigen Mann hat ebensoviel Risiko wie eine 41jährige Frau mit einem 39jährigen Mann.
Also wenn Beide knapp 40 sind, ist alles bestens. Und nur weil das Risiko etwas höher ist, muss es noch lange keine Risikoschwangerschaft sein. Davon spricht man erst, wenn ernsthafte Krankheiten vorhanden sind, Diabetes, Bluthochdruck, Erbkrankheiten usw.
Alles andere ist aus Sicht der Ärzte in Ordnung, warum sollte man dann auf ein Kind verzichten, nur weil man schon 38 ist. Man wird das Kind noch gut großziehen können und vielleicht dann eben erst mit 70 Oma werden.
 
  • #55
Ich weiß ziemlich sicher, dass ich so etwa ab meinem 38. Lebensjahr selbst eingeschätzt habe, dass ich DEN Stress mit kleinen Kindern nicht mehr haben will. Bis dahin ist mir nicht mal klar gewesen, dass das überhaupt Stress war! Also, bei mir 38!
 
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  • #56
Auch das Alter des Mannes spielt eine Rolle. Das Gesamtalter des Elternpaares sollte 80 nicht überschreiten. Also eine 30jährige Frau mit einem 50jährigen Mann hat ebensoviel Risiko wie eine 41jährige Frau mit einem 39jährigen Mann.
Also wenn Beide knapp 40 sind, ist alles bestens. Und nur weil das Risiko etwas höher ist, muss es noch lange keine Risikoschwangerschaft sein.

Aber Mann 62/Frau 18 oder Mann 55/Frau 25 wäre dann ebenso gut.
 
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  • #57
Das Ganze ist auch immer eine Frage des Leidensdrucks!

Meine Frau würde dieses Jahr 40 werden und wenn wir bis huete noch keine Kinder bekomen hätten, dann würden wir es vermutlich auch nicht weiter darauf anlegen. Genauso würde ich, wenn ich eine Frau ab 40 kennenlernen würde, die noch keine Kinder hat, es nicht mehr forcieren, noch Kinder haben zu wollen/müssen. das ist natürlich auch von der Einstellung der Frau, zu diesem Thema, abhängig.

Eine Ausnahme wäre eine Frau mit Ende 30 oder Anfang 40, die bereits Kinder hat. Hier würde ich nur eine Beziehung eingehen, wenn man auch noch ein gemeinsames Kind haben kann. Nur für die mitgebrachten Kinder "in Familie" zu machen, wäre kein Lebensmodell für mich!

m44
 
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  • #58
So wie der sexuelle Marktwert eines Mannes an seinen Beruf (sprich Einkommen, Status) gekoppelt ist,
ist der weibliche Marktwert an die Fruchtbarkeit gekoppelt.

Und die liegt zwischen 22-26 am höchsten. Danach nimmt sie rapide ab. Die Frau kann in dieser Zeit
die meisten Ressourcen eines Mannes abschöpfen (Zeit, Geld, Macht, Aufmerksamkeit)

Letztendlich ist das die Motivation für diesen Thread. Deswegen wird hier von weiblicher Seite
die eigene Fruchtbarkeit so "überschätzt". (Die Chancen nach 40 liegen in Wirklichkeit nur noch bei 10%, wenn überhaupt)
Oder die Fruchtbarkeit wird komplett undefiniert gelassen ("Solange wie eine Frau sich danach fühlt, darf sie Kinder kriegen")

Der Grund:
Um die Ressourcephase möglichst lange "offen" zu halten, in dem man Männer glauben lässt, man wäre mit 46 genauso "knackig" und fruchtbar wie mit 26. Unfruchtbarkeit bedeutet massiven Verlust des sexuellen Marktwertes. (Na, arbeitlose Männer, habe ich Recht?)

Es ist aber Selbstbetrug. Ab 35 sind Schwangerschaften Risikoschwangerschaften. Und das aus gutem Grund. Und Männer werden durch solche Threads nicht anfangen sich von 26jährigen Frauen abzuwenden
um sich den reiferen Exemplaren zu widmen.


"Wir alten Frauen könnens auch noch also lässt uns alle zusammen unseren Marktwert schön reden"
ist doch Blödsinn.

Schnarch. Du wirfst in fast jedem Thread mit deinem pseudowissenschaftlichen Quark um dich - wo sind die Belege für deine Zahlenspiele? Hinter jeder Frau vermutest du berechnendes Verhalten. Aber wenn du genau liest, dann behauptet hier niemand dass Frauen mit 46 die gleiche Fruchtbarkeit haben wie mit 26. Und nochmal nein, die höchste Fruchtbarkeit liegt durchschnittlich bereits vor dem 22. Lebensjahr (Quelle: Gynäk. Fachbücher). Aber deswegen bekommen Frauen Kinder trotzdem erst dann, wenn sie es für richtig halten. Natürlich in Absprache mit ihrem Partner. Nimm doch einfach mal die Brille des Zynikers ab, dann klappt es vielleicht auch bei dir mit einer Partnerin.
 
  • #60
Unfruchtbarkeit bedeutet massiven Verlust des sexuellen Marktwertes. (Na, arbeitlose Männer, habe ich Recht?)

Für Jungs wie Dich wahrscheinlich schon- für die meisten anderen eher nicht. Ehrlich, mit 30 wars schön Vater zu sein, Nachts nur 2h zu schlafen weil der kleine Rabatz macht, in Panik zum KH zu Düsen weil er sich langgemacht hat oder hohes Fieber hat, die Tochter Nachts um eins von der Disko abzuholen damit Sie nicht zu nem besoffenen ins Auto setzt, mit Lehrern rumzudiskuttieren, das ganze Programm eben. Jetzt Ü50 brauch ich das echt nicht mehr. Daher ist für mich Fruchtbarkeit so gar kein Attraktivitätsmerkmal.

Hast Du vor in die Sex-Rente zu gehen wenns keine kleinen mehr geben kann? Also ich nicht!

Es ist aber Selbstbetrug. Ab 35 sind Schwangerschaften Risikoschwangerschaften

Sorry, das ist wirklich Käse. Medizinisch reden Sie davon Ü40. Musst Dir aber klarmachen um was es am Ende geht: das Risiko eine Erbkrankheit steigt von etwa einem auf zwei Promille! Das Risiko für die werdende Mutter wird deutlich höher- was aber bei der heutigen medizinischen Versorgung auch eher vernachlässigbar ist.

Die Natur regelt das dann aber zumeist dennoch. So kommt es z.B. bei Paaren die einen Gendefekt tragen der in Kombination zu massiven Behinderungen führt oft erst nach massiver medizinischer Nachhilfe zur Schwangerschaft, die meisten Abgänge kommen wenn das Kind nicht gesund ist oder Gefahr für das Leben der Mutter besteht. Das Risiko kommt erst dann wenn wir Menschen glauben das mit aller Macht verhindern zu wollen.
 
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