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  • #31
Also, ich muss mich manchmal wirklich fragen, in welchem Jahrhundert der/die ein oder andere hier stehen geblieben ist.

Ich habe in meinem Leben drei langjährige Beziehungen und mit allen drei Männern recht zügig Sex gehabt. Warum? Weil mir Sex wichtig ist und ich nicht erst nach wochenlangem Herumgeeiere wissen wollte, ob es passt.

Alle drei Männer sind geblieben. Warum? Wahrscheinlich, weil ich eine Frau bin, die auch im sonstigen Leben hinreichend humorvoll, interessant und intelligent ist. Unter anderem aber sicherlich auch, weil Sex mit mir Spaß macht. Die Ansicht, dass sich eine Frau besonders wertvoll macht, wenn sie sich hinreichend ziert, ist so antiquiert, da fällt mir nichts mehr zu ein.

Entgegen der hier herrschenden Auffassung über die bösen promisken Frauen bin ich meinen Männern immer treu gewesen? Warum? Weil ich eben vorher getestet habe, ob es passte und keinen Bedarf an zusätzlicher Bespaßung hatte.

Meinen Beobachtungen nach (im Bekannten- und Freundinnen-Kreis) melden sich Männer nicht mehr, weil sie die Frau einfach nicht spannend genug finden. Daran ändert weder schneller noch herausgezögerter Sex etwas. Männer werden immer ausprobieren wollen, welches Kaliber ihr Mädchen im Bett ist und so lange warten, wie es eben dauert, bis sie das wissen. Eine Beziehung kann man auch mit langem Warten nicht erzwingen, es ist nur einfach Zeitverschwendung für beide Seiten.

Ich kann verstehen, wenn eine Frau sagt, dass sie erst mehr persönliche Nähe herstellen möchte, bis es zum Sex kommt. Aber taktische Manöver halte ich für völlig sinnlos. Wie soll sich denn dann eine Beziehung gestalten? Wenn der Kerl nicht spurt, kommt er nicht ran? Vorsicht vor Frauen, die so agieren und Sex als Machtmittel einsetzen.

In meinem Umfeld erlebe ich viele Männer, die so ein Pflänzchen Rührmichnichtan geheiratet haben und dann staunen, dass die Frau spätestens nach den erwünschten Kindern das Interesse an Intimität völlig verloren haben. Tja, da ist das Jammern groß. Aber liebe Männer, eine libidoschwache Frau, die es schafft, euch in der heißen Phase des Kennenlernens monatelang hinzuhalten, hat in der Beziehung noch viel weniger Probleme, euch auf Grund laufen zu lassen.

Mich beschleicht da mitunter das Gefühl, dass es die Angst vor dem Vergleich ist, die zum Schwingen der Moralkeule bemüssigt. Meiner Meinung nach macht Übung den Meister und nur, wer ein bisschen herumgekommen ist, schafft es, dass auch in einer langjährigen Beziehung noch Pfeffer unter'm Dach ist. ;-)

Das gilt für Frauen und Männer. Denn dass erfahrene Männer Hengste und erfahrene Frauen Schlampen sind, gehört wirklich in ein anderes Zeitalter. Kommt mal im 21. Jahrhundert an.

w, 48
 
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  • #32
Gast 30, sorry, Thema verfehlt.
Es geht nicht darum, ob Sex wann wie zu früh ist und welche Erfahrungen man n mit welcher Sorte Frauen macht.
Wenn man den Kontext mal verfolgt, wird relativ plakativ und unverblümt sofort Sex thematisiert, ergo geht es auch darum.
Wer mich nach 2 Dates explizit nach Vorlieben fragt oder mir ungefragt! Halbseidene beifallheischende Bilder schickt sowie ständig im Gespräch irgendwelche Vernaschungsanspielungen macht, ist raus- wenn Gefühle bei mir und nicht bloß Affärenwunsch.
Und das ist nicht prüde oder realitätsfern sondern einfach langjährige Erfahrung.

Wenn ich im normalen Anschreiben auf mein erwähntes Autointeresse angesprochen werde (KFZ-Mechaniker-Tochter) und die Aussage fällt, ich steh' auch auf heiße Kurven- dann ist das eindeutig.
Auch wenn er 500km fahren will, um mich zu treffen.
Das ist platt und unangemessen, wenn man ernsthaftes Interesse haben will. Nein, das ist auch kein humorvolles Spässchen oder Schlagfertigkeit.
Noch dazu, wenn in normalen Klamotten auf dem Foto zu sehen ist, dass ich DD in der Bluse habe.

Aus Erfahrung ist eine zu frühe und selbstsichere Anmache diesbezüglich nicht gerade beziehungsfördernd.
Das ist der Knackpunkt, nicht der Zeitpunkt des Sex.
Den kann man auch nach 4 Dates haben, romantisch, leidenschaftlich, hart oder wild ohne das Thema vorher so zu verbalisieren.
Und dann eine langjährige Beziehung zu haben.

Halte uns doch mal auf dem Laufenden, was Du tust und wie sich das entwickelt hat.
Gefühlt seid Ihr zu früh in diese sexualisierte Ebene gerutscht, dass du jetzt noch einen Schritt zurückgehen könntest im Tempo. Wäre albern. Wenn Du mit ihm schlafen willst und auf die Sprüchchen abfährst, machs- würde mich aber sehr wundern, wenn Du in ein paar Wochen schreibst, Beziehung...


36, 19 Jahre mit einigen Beziehungen und Affären
 
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  • #33
Sex ist zu früh, wenn du keine Lust auf Sex hast, bzw. dein Partner/deine Partnerin/dein Date, keine Lust hat.

Eigentlich recht einfach. Du selbst entscheidest das entsprechend deines Verlangens und der Verfügbarkeit.

Selbst wenn mir 6 Milliarden Menschen versichern würden Sex sei viel zu früh beim ersten Date, würde ich dennoch mit der Frau schlafen, wenn ich Lust habe und sie ebenfalls nicht abgeneigt ist. Was für eine Rolle spielen da andere Meinungen? Was du wahrscheinlich wirklich fragen willst ist "Verliere ich an Wert in den Augen eines Mannes/einer Frau, wenn ich zu diesem oder jenem Zeitpunkt mir ihr/ihm schlafe". Und auch auf diese Frage wird dir niemand eine allgemeingültige Antwort geben können. Da keine zwei Menschen genau die gleichen Einstellungen haben.

Wie sehr willst du dein Leben denn entsprechend anderer Dispositionen ausrichten. Es sind doch nicht die anderen Menschen die dein Leben leben. Das bist doch du selbst??

Irgendwie macht diese Frage überhaupt keinen Sinn. Egal wie ich sie drehe und wende. Lass dich nicht so sehr von anderen Menschen beeinflussen. Am Ende hast du vergessen was du wirklich willst. Und da kann dir dann niemand mehr weiterhelfen. Das kannst immer nur du beantworten. Denk mal drüber nach. Ist doch eigentlich total logisch.
 
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  • #34
Männer werden immer ausprobieren wollen, welches Kaliber ihr Mädchen im Bett ist und so lange warten, wie es eben dauert, bis sie das wissen.

Oh, Mist, mir wird wieder mal die Männlichkeit abgesprochen. Ich will nämlich nicht wissen, wie die Frau im Bett ist, damit ich dann eventuell mein Leben mit mir teile (das könnte ein furchtbares Leben werden), sondern ich will wissen, wie sie im Leben ist, damit ich eventuell das Bett mit ihr teile.

Sollte ich das Gefühl haben, daß ihr Sex wichtiger ist als Alltagstauglichkeit, lege ich augenblicklich den Rückwärtsgang ein. Und zwar noch bevor es dazu kommt.
 
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  • #35
Ach ja "wann" ist immer so eine Frage. Meiner Meinung nach kommt es immer auf das Individuum an. Jeder ist anders. Für den einen wäre es o.k. für den anderen zu früh und ich bin der Meinung wenn es deshalb zu einem Aus oder gar nicht zur einer Beziehung kommt, dann hat man anscheinend nicht zu einander gepasst.

Aber, ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Männer, trotz ihrer lockeren Art usw., sich am Ende in "anständige" verlieben. Nachdem 3. Date Sex zu haben, ist nachdem Sex dann plötzlich zu früh gewesen und diese Männer nichts ernsteres mehr mit der Frau sich vorstellen können/wollen.

Deshalb, ich finde es sollte keine Regel geben. Sei so wie du bist und der Richtige wird dich toll finden. Ich für mich hatte auch meine Regeln, aber nicht, weil ich "ihm" schöne Augen machen wollte,
sondern ich meine Prinzipien hatte und sonst für irgendeinen "Kerl" zu schade war... und siehe da, wenn du dich als was Besonderes siehst, sehen dich plötzlich Andere auch so..
 
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  • #36
Nach dem 3. Date Sex zu haben, ist nachdem Sex dann plötzlich zu früh gewesen und diese Männer nichts ernsteres mehr mit der Frau sich vorstellen können/wollen.

Wenn so ein Kerl erst nach dem Sex äußert, daß ihm der jetzt zu früh war, dann war er sowieso kein Mann für etwas Ernsteres. Andererseits: ich habe einmal zu erkennen gegeben, daß es mir für Sex noch zu früh ist, und prompt war daraufhin die Frau weg. Hat mich sehr geärgert. (m)
 
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  • #37
Den Mann ewig hinzuhalten ist die beste Strategie um die sexuelle Spannung durch Frustration zu ersetzen.

Mach weiter so, du schaffst es ihn zu vergraulen! Viel Erfolg.
 
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  • #38
Ich kann diese Dauerdiskussion um "zu früh" nicht verstehen.

Wenn eine Frau sexuell sehr offensiv ist (was ich in keiner Weise kritisieren will), mag es sein, dass sich ein Mann zwar (gern) überrumpeln lässt, aber anschließend überlegt, ob er einer so selbstbewussten und libidinösen Partnerin gewachsen ist.
Wenn er jedoch selbst die Initiative ergreift, und die Frau auf sein Begehren reagiert, wird er anschließend wohl kaum sagen: "Du wärest die Liebe meines Lebens gewesen, aber jetzt, wo du mitgemacht hat, will ich dich nicht mehr." Wer das ernstlich äußert, ist entweder schizophren oder so "doppelmoralisch", dass er als Partner ohnehin nicht in Frage käme.
Ich kann mir dann noch eher vorstellen, dass nach dem Sex abgewiesene Männer aus gekränkter Eitelkeit im Freundeskreis die Mär von der Schlampe verbreiten oder manche so bigott sind, dass sie eine Rechtfertigung dafür brauchen, dass sie selbst nur rein sexuell an der Frau interessiert waren. Und auch solche will man nicht als Partner.
Was es allerdings nicht gibt, ist eine Garantie dafür, dass sich nach dem Sex eine Beziehung (weiter-) entwickelt. Die hat man aber aber auch nach sechsmonatiger abstinenter Probezeit nicht. Wenn sich einer verliebt und der andere nicht, bleibt der Liebende immer traurig zurück - ob der Liebeskummer nach vollzogenem "Akt" wirklich schlimmer ist?
Meiner Meinung nach nur für Menschen, die Sex als huldvollen Gunstbeweis bzw. als Währung verstehen, mit der man Partner einkauft, und die dann eine Fehlinvestition bejammern.
Wenn man ausschließlich aus Lust mit jemandem schläft, kann der Sex selbst kein Fehler sein, das nicht erwiderte Sich-Verlieben schon.
 
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  • #39
Wenn sich einer verliebt und der andere nicht, bleibt der Liebende immer traurig zurück - ob der Liebeskummer nach vollzogenem "Akt" wirklich schlimmer ist?
Meiner Meinung nach nur für Menschen, die Sex als huldvollen Gunstbeweis bzw. als Währung verstehen, mit der man Partner einkauft, und die dann eine Fehlinvestition bejammern.

Nein, nicht nur für solche. Und trotzdem ist Sex für mich eine Art Gunstbeweis. Finde ich auch nicht abwegig, im Tierreich ist ähnlich. Bei den Affen beispielsweise dient das gegenseitige Anbieten von Sex zur Förderung des sozialen Zusammenhalts der Gemeinschaft.

Wenn man ausschließlich aus Lust mit jemandem schläft, kann der Sex selbst kein Fehler sein, das nicht erwiderte Sich-Verlieben schon.

"Ausschließlich aus Lust" benutze ich persönlich lieber eines meiner Sexspielzeuge, anstatt einen ganzen Menschen zu bemühen.
 
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  • #40
Oh, Mist, mir wird wieder mal die Männlichkeit abgesprochen. Ich will nämlich nicht wissen, wie die Frau im Bett ist, damit ich dann eventuell mein Leben mit mir teile (das könnte ein furchtbares Leben werden), sondern ich will wissen, wie sie im Leben ist, damit ich eventuell das Bett mit ihr teile.

Sollte ich das Gefühl haben, daß ihr Sex wichtiger ist als Alltagstauglichkeit, lege ich augenblicklich den Rückwärtsgang ein. Und zwar noch bevor es dazu kommt.

Es sind die nicht allzu häufigen Glücksfälle des Lebens, wenn sexuelle Leidenschaft, Offenheit mit Treue, Loyalität und Alltagstauglichkeit zusammenfallen. Nach meiner Erfahrung ist letzteres entscheidend, ob eine Beziehung gelingt und glücklich macht, Sex entwickelt sich dann in der Regel ebenfalls. Umgekehrt aber gibt es keine Entwicklung, sondern nur Frustration, die durch hormonell getriggerte Verliebtheitsgefühle nur schlimmer werden kann...

Sex dient der Fortpflanzung und der Paarbindung. Sex als pure Quelle von Lust oder gar Manipulation ist widersinnig und führt meist früher oder später zu Komplikationen. Funktional versus dysfunktional... aber jeder, wie er will. Nur später bitte nicht beklagen...
 
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  • #41
Ich habe das Gefühl, der weiß gar nicht, wie gut er aussieht bzw. wie gut er ankommt bei den Frauen. Seine Freundin zieht aus, also verlässt SIE IHN, das war im April, jetzt ist es Juli, und er hat noch niemanden. Was von dir kommt, passt ihm immer, das klingt nicht so, als könnte oder als WÜRDE er wählen unter vielen.

Das muss nicht unbedingt daran liegen, dass er alle anderen sofort ausgeschlossen hat, dich hat er ja auch nur über deine Freundin kennengelernt.

Ich glaube, der hat ein Problem. Der schafft es nicht so leicht, die "erste Hürde" zu überwinden, also eine Frau anzusprechen, sie auf sich aufmerksam zu machen.

Frag doch mal deine Freundin, wie lange sie ihn kennt, vielleicht findest nur du ihn so attraktiv. Oder er weiß halt nichts damit anzufangen.

m 51
 
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  • #42
Dafür gibt es keine DIN08/15.

Es ist immer zu spät, wenn man Sachen anbrennen lässt.

Mit 26 denkt man vielleicht noch an Schulzeugnisse und mahnende Lehrer, aber später im Leben legt sich das.

Achten Sie nur darauf, was SIE glücklich macht und zerbrechen Sie sich nicht zuviel den Kopf darüber, was die Mamma, oder irgendwelche, neidischen Freundinnen von Ihnen denken könnten.

Sein Sie nicht gefällig, lassen Sie sich nicht drängen, aber warten Sie auch nicht zu lang und machen Sie keine Mördergrube aus Ihrem Herzen.

Wer sich öffnet, kann verletzt werden. Damit müssen wir alle leben.

Beachten Sie nur die Sicherheitstipps beim Verkehr, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
 
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  • #43
H
Frauen: Wann geht ihr mit Männern ins Bett?

Mir ist guter Sex enorm wichtig. Wichtiger, als wenn hinterher eine Beziehung draus entsteht. Mit einer Affäre gebe ich mich auch zufrieden und wenn es eben nur ein ONS bleibt, kann ich damit auch gut leben. Ich bin aber auch 10 Jahre älter als du und habe daher vermutlich andere Bezüge und Wünsche zu Sex und Beziehung.

Ich gehe, wenn ich mal einen Mann finde, der mir sehr gut gefällt, gerne sofort ins Bett (kommt aber selten vor). Das heißt, wenn mir ein Mann gefällt, bin ich gerne für alles zu haben. Das heißt nicht, dass ich leicht zu haben bin, ... denn solche Männer treffe ich höchstens alle paar Jahre mal. Und wenn es dann menschlich auch noch passt und jeder frei ist, dann entsteht daraus auch eine schöne lange Beziehung.

Eine Beziehung ohne erotische Anziehung könnte ich mir sowieso nicht vorstellen. Einen Mann ohne ähnliche Leidenschaft, der den Sex "nur" als Nummer 2 abhakt, fände ich fürchterlich und auch beleidigend mir gegenüber, da ich versuche, für einen Mann immer sexy und erotisch zu sein und möchte, dass das auch Beachtung findet.

Wenn mir ein Mann so gut gefällt, dass ich eine Beziehung mit ihm möchte, dann stelle ich mir auch gleich vor, wie der Sex mit ihm sein könnte und ich erhoffe mir sogar, dass er schleunigst körperlich wird, um mir zu zeigen, dass er mich auch stark sexuell begehrt. Männer, die da nicht in die Gänge kommen, sind leider nichts mehr für mich. Das hatte ich als junge Frau oft genug.
 
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  • #44
... so manchem Kommentar hätte ich gerne angefügt: Die Antwort war richtig nur die Frage war leider falsch!

Liebe FS,

es gibt kein allgemeingültiges Richtig oder Falsch für den Zeitpunkt des Sex. Auch keine allgemeingültige Aussage über den Wert eines Menschen je nach sexueller Vorliebe, von krankhaften und gesellschaftlich geächteten mal abgesehen, Häufigkeit und, entsprechend Deiner Fragestellung, Schnelligkeit. Du alleine entscheidest aus den Dir momentan vorliegenden Informationen und Deinem Gefühl was richtig oder falsch ist.

Wenn Du es jetzt magst tue es. Wenn Du es jetzt nicht magst tue es nicht. Vor allen Dingen denke und fühle nicht was er denken und fühlen könnte. Dies führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu derben Enttäuschungen. Es sei denn Du besitzt hellseherische Fähigkeiten und kannst Menschen im Allgemeinen und Männern im Besonderen hinter die Stirn schauen.

Sei Dir bewusst, dass Sex keine Garantie für eine Beziehung, aber immer öfter (guter) Sex eine Voraussetzung für sie, ist. Stelle keine (gewünschten) Zusammenhänge her, die es (für ihn) geben könnte.

Ein gute Entscheidungshilfe scheint Dein Bauchgefühl, welches Dich offenbar warnen möchte, zu sein.

Schaue genau auf Dich, vermeide Spekulationen, Mutmaßungen, hätte-wäre-könnte und Du wirst sicher eine Entscheidung treffen, die Dich glücklich macht und im Nachhinein glücklich sein lässt.

T46m
 
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