• #1

Wann wusstet ihr für euch, dass es vorbei ist?

Liebe Forenmitglieder,

wann hattet ihr für euch die Gewissheit, dass eure Beziehung vorbei ist?

Woran habt ihr das gemerkt und habt ihr unmittelbar die Trennung eingeleitet?

Schöne Grüße
 
H

Hammurabi

Gast
  • #2
Ich komme aus einer langen Beziehung mit zwei Kindern. Rückblickend betrachtet hätte ich das Thema schon weit vorher beenden sollen. Ich habe es dann vor zwei Jahren gemacht. Die Gründe waren vielfältig:
- Lügen
- Respektlosigkeiten
- Diebstahl
- auseinanderdriftende Lebensvorstellungen
- Keine Bereitschaft irgendetwas ins Positive zu ändern
Nach unzähligen Gesprächen und Konzepten zum Entwickeln der Beziehung hat sich nie etwas geändert. Die Liebe ging von meiner Seite aus verloren, da es unerträglich war und ich habe eingesehen dass ich das nicht mehr bis zum Lebensende mittragen will. Der Schritt war zu spät, aber immer noch richtig. Die Gewissheit hatte ich dann als mir bewusst wurde dass sie mir rein gar nichts mehr bedeutet und ihre Tränen nicht einmal mehr Mitleid in mir auslösten.
 
  • #3
Wenn das Vertrauen nicht mehr da ist, wegen bestimmten Vorkommnissen, (lügen, betrügen, streiten etc.) wenn Gefühle Leid und Schmerz ertragen, keine Liebe mehr da ist, das Bedürfnis fehlt, dem Partner alles anzuvertrauen, ihm nicht von Alltagsproblemen zu berichten, dann wird es Zeit zu gehen. Automatisch geht man auf Distanz und immer mehr weg vom Partner. Das Gleichgewicht im Geben und Nehmen fehlt, auch das Gleichgewicht von Nähe und Distanz. Die Kommunikation läuft nicht, man versteht nicht und man wird nicht verstanden, hat sich auseinander gelebt, hat sich nichts mehr zu sagen, die Lust für Sex und das WIR - LEBEN ist auch weg! Vom Erkennen mit Gesprächen, die nicht fruchten bis zur Trennung, setze ich max. 6 Monate, kürzer ist besser!
 
  • #4
Ich merke das, wenn es mir in den Stunden ohne sie besser geht als mit ihr, wenn ich mich nicht mehr darauf freue, sie wiederzusehen.
Sehr traurig; ich versuche das dann erst zu ignorieren, gegenzusteuern, aber irgendwann kommt dann der Anlass zur Trennung.
 
  • #5
Nach unzähligen Gesprächen und Konzepten zum Entwickeln der Beziehung hat sich nie etwas geändert. Die Liebe ging von meiner Seite aus verloren, da es unerträglich war und ich habe eingesehen dass ich das nicht mehr bis zum Lebensende mittragen will. Der Schritt war zu spät,
Immer derselbe Ablauf! Vor der Krise muss geredet werden. Wer in der Beziehung nicht regelmäßig, offen, direkt, ehrlich, aufrichtig und authentisch miteinander redet, schadet der Beziehung. Fehlende Kommunikation ist einer der häufigsten Gründe für eine Trennung. Damit es erst gar nicht erst so weit kommt, ist es wichtig, dass man frühzeitig bemerkt, wenn etwas schiefläuft.
 
H

Hammurabi

Gast
  • #6
Vor der Krise muss geredet werden. Wer in der Beziehung nicht regelmäßig, offen, direkt, ehrlich, aufrichtig und authentisch miteinander redet, schadet der Beziehung.
Absolut, nur habe ich das ständig versucht. Meine Damalige konnte das aber nicht ohne unsachlich zu werden und das streiten zu beginnen, das sie dann auch nie aufhören wollte, selbst wenn ich den Raum gewechselt habe. Darum ist sie ja mitunter meine Ex.🤷🏻‍♂️
 
  • #9
Ich bin aus meiner 14 jährigen Beziehung gedanklich ausgestiegen, als ich meinen eigenen Anteil der Dysbalance enttarnt habe. Die Momente, in denen ich dann klar gesehen habe wo (ich mich) verbiegen (musste) die Beziehung im Gleichgewicht gehalten hat. Bei häufigen Monologen zuzuhören, nicht als Teil des vermeintlich gemeinsamen Gewinnens innerhalb der Beziehung wahrgenommen zu werden. Vom Partner bewertet zu werden anstatt angenommen und gleichwertig angesehen. Es ging dann also im Sommer los, das gemeinsame Ausflüge meinen Gedanken Raum gaben und ich beantwortete jeden weiteren Monolog innerlich mit einem weiteren Schritt weg von dieser Beziehung. Ich hörte auf Sex zu forcieren, den ohnehin ich initiiert hätte. Es gab dann noch ein gemeinsames Weihnachtsfest und am 1.Februar hatte ich mich getrennt und bin am selben Tag mit Kleiderpaket ausgezogen. Ich habe es nicht bereut. Dennoch war es hart, und die Gefahr rückfällig zu werden noch einige Monate gegeben. Mit Erfolg. Ein halbes Jahr später war ich drüber hinweg
 
  • #13
wann hattet ihr für euch die Gewissheit, dass eure Beziehung vorbei ist?
Als ich merkte, dass ich ihm nicht merh vertrauen kann und für mich realisierte: ich will ihn nicht kontrollieren und mir damit das Leben vermiesen, funktionieren würde das ja auch nicht.

habt ihr unmittelbar die Trennung eingeleitet?
Nein, es sprachen Fakten dagegen, die erst geklärt werden mussten.
Genau, diese bin ich systematisch angegangen (wann trenne ich mich, wie trenne ich mich, welche Scheidungsform ist die Beste, wie will ich ohne ihn leben) ohne es ihm wahrnehmbar zu machen.

Nachdem ich das alles klar hatte, habe ich es ihm gesagt. Er hat es nicht geglaubt und weitere 3 Monate verschwendet, sich von seiner besten Seite zu zeigen.
Er dachte, das geht einmal mehr so und wurde dann eiskalt überrascht, weil alles was ich vorher 2 Jahre lang akribisch vorbereitet hatte, von ihm innnerhalb von knapp 3 Monaten verstanden und verarbeitet werden musste.

Selbst als ich dann für ihn recht kurzfristig auszog war er davon überzeugt: ich komme zurück.

Nach Trennungsjahr: Scheidung.
Das Leben seitdem: Fantastisch!
Ganz genau und jahrelang immer wieder die Frage: warum habe ich das nicht 15 Jahre früher gemacht?
 
  • #14
Wenn mir eine Sms geschickt wird, dass er heute nicht nach Hause kommen wird, und es mir egal ist.
 
  • #15
Ich frage mich, warum so wenige Frauen sich im Vorfeld darüber Gedanken machen, dass die allerwenigsten Beziehungen echte Liebesbeziehungen sind, nicht glücklich sind und deshalb nicht halten? Ich glaube einfach, dass zu wenig mit kritischem Auge, auf Werte und Charakter geschaut wird! Bestimmte Zweck-Motive wie: Status, Optik, Umfeld-/Mainstreamanpassung, Kinder wollen, heiraten, Haus bauen. etc., schalten das kritische Bewusstsein für eine bestimmte Zeit aus, um all das umzusetzen, jedoch später wieder eingeschalten wird und zur Trennung führt, aufgrund mangelnder echter Liebe!
 
  • #16
Ich frage mich, warum so wenige Frauen sich im Vorfeld darüber Gedanken machen
Das ist nicht die Fragestellung der FS. Sie wollte wissen, wann man gemerkt hat, dass es vorbei ist, nicht welchen fehler man beim Zustande kommen der beziehhung gemacht hat.

Ich glaube einfach, dass zu wenig mit kritischem Auge, auf Werte und Charakter geschaut wird! Bestimmte Zweck-Motive wie: Status, Optik, Umfeld-/Mainstreamanpassung....
Was Du bestimmte Zwecke nennst, sieht man halt auf den ersten Blick.
Werte und Charakter entpuppen sich deutlich später und nochmal später, was davon nur blabla war und was dauerhaft durch Taten untermauert wird.
 
  • #17
Das ist nicht die Fragestellung der FS. Sie wollte wissen, wann man gemerkt hat, dass es vorbei ist,
Ok! Die ersten Anzeichen zeigen sich rein emotional, z.B. mit Nähereduziering, so fängt es meist an. Es geht dann weiter mit genervt sein, sich nicht mehr einander gefallen wollen. Sich mehr freuen, ohne Partner Zeit zu verbringen. Nicht mehr zusammen lachen können. Keine Gesprächsthemen mehr. Keine Lust mehr für etwas gemeinsames, das WIR Gefühl ist:weg!
 
  • #18
Liebe Forenmitglieder,

wann hattet ihr für euch die Gewissheit, dass eure Beziehung vorbei ist?

Wenn mir die "Beziehung" nicht mehr gut getan hat.

Woran habt ihr das gemerkt und habt ihr unmittelbar die Trennung eingeleitet?

Na ja, das merkt man ja, wenn einem etwas nicht mehr gut tut, oder sogar belastend wird...

In jungen Jahren habe ich eher noch daran festgehalten, auch weil ich dachte, man kann um Liebe "kämpfen"... aber da war ich noch jung und dumm, und hatte noch, wie die meisten Menschen auch, meinen "Rucksack" zu tragen. Seitdem ich älter geworden bin, bin ich da viel klarer und reflektierter und bei mir selbst, und würde mich dann auch trennen, wenn ich merke, dass eine Beziehung mir nicht gut tut oder dass sie mir sogar schlecht bekommt.
 
  • #19
Es gab ein paar Momente am Ende meiner Beziehung (wo wir schon seit ein paar Monaten über Trennung sprachen), wo es in mir schlagartig aufblitzte, dass es jetzt Schluss ist:

Er war eigentlich ein guter Mann, aber er log in Kleinigkeiten, auch ging es dabei um Drogen. Ich wusste, dass er trotz Versprechungen das nicht mehr zu tun, Drogen nahm, weil ich es von Freunden wusste und er brach damit unsere Teamarbeit/Vertrauen, dass wir zusammen an seinem Problem arbeiten wollten.

Ich war mir am Schluss ganz sicher, dass er nichts mehr für unsere Beziehung tun kann. Er konnte einfach keine meiner Grundbedürfnisse erfüllen. Wir hatten keinen Sex (er konnte nicht, auch nicht mit Hilfsmitteln), wir gingen nie aus, er machte mir nie Geschenke. Urlaub oder was anderes gingen mit ihm nicht, da er gesundheitlich schwer krank war. Eigentlich war er zur Hälfte ein Pflegefall. Zwecks Fernbeziehung fehlte dann auch bald mir rasch das Geld, mir selbst was kaufen zu können. Schönes Leben ade.

Kurz vor der Trennung diskutiere ich diese Dinge alle noch mal mit ihm aus.
Dann vereinbarten wir ein Treffen und dass er ab jetzt die Kosten übernähme und sich unser Leben ändert, aber alles war dasselbe. Nichts änderte sich. Die Kosten stiegen, die Zeit rannte. Ich fühlte mich allmählich ausgenommen. Schöne Momente gab es, aber die waren aufgebauscht von vielen schönen Traumschlössern. Nichts davon wurde Realität. Am Ende meinte er, jetzt sei ich ja mit ihm in einer Beziehung und da bräuchte er mir nicht mehr so viel bieten, weil das was mit echter Liebe zu tun hätte. Ich sah das anders. Ich sah ihn als Mogelpackung, der sein Leben nicht in Griff hatte und mir die Energie raubte.

Also nein, die Trennung habe ich nicht unmittelbar eingeleitet. Es fing in der Beziehung plötzlich an, dass wir über fehlende Bedürfnisse diskutieren, dann wegen fehlendem Sex stritten. Diese Streits waren erst einmal im Monat, dann einmal in der Woche, dann zweimal die Woche, dann jeden Tag. Irgendwann war ich ein Pulverfass und ich wusste nicht, ob ich morgens noch gute Laune hätte und zu normaler Kommunikation mit ihm fähig wäre oder nicht. Dazu kamen die anderen Bedürfnisse, die fehlten. Ich hatte gar nichts von der Beziehung, außer viele Kosten und Ärger. Die Streits wurden schlimmer, weil er dann anfing ein Messi zu werden und verwahrloste. Seine Antwort: Das ist halt so in der Liebe und da muss man sowas ertragen lernen. Es wurde zum Albtraum. Plötzlich meinte er, er hätte Schulden, als ich ihn fragte, ob wir ein paar Kosten teilen könnten, weil es mir zu viel wurde.
Er druckste rum, er verwirrte viel, seine Art machte mich wahnsinnig. Am Ende erfuhr ich als Krönung wieder, dass er wieder log und Drogen nahm. Ende –
Es kommt ein Punkt, da brennen einem die Sicherungen durch.
 
  • #21
Bei mir war es ab dem Zeitpunkt vorbei, wenn ich mich fragte, wie lange ich es denn noch bei diesem Mann schaffe zu bleiben. Ab dieser selbstgestellten Frage war klar, dass ich den Absprung beginne zu organisieren. Egal wie nett der Mann zu mir weiterhin war, ich wollte lieber weg, da es für mich nicht mehr passte rein gefühlsmässig. Bis ich dann endgültig ging, konnte es schon etwas dauern, da ich ja ausziehen musste... Da gabs auch keine Diskussionen dann, der Drops war gelutscht, die Entscheidung stand, ich mochte meine Männer auch stets nach der Trennung noch, nur eine Liebes-Beziehung wollte ich keine mehr mit ihnen.
 
  • #22
Die vorletzte Beziehung 6 Jahre - Betrug seinerseits. Aber das letzte Jahr war schon nicht wirklich gut. Ich bin gegangen und war glücklich..
Die letzte - knapp 3 Jahre on/off Geschichte, wo ich eigentlich gelitten habe, da nur ich verliebt war. Dann letztendlich kompletter Kontaktabbruch meinerseits. Der wollte ja noch so "in Kontakt bleiben". Hab auf seine letzte Nachricht mit "hey, wie geht's" gar nicht mehr reagiert. Dabei hatte ich das letzte Gespräch mit ihm geführt und mich ganz klar positioniert, dass ich eben keinen Kontakt mehr möchte. Auch kein Schreiben.
 
  • #23
Bei mir war - endlich - der Punkt erreicht, als ich mich fragte, ob ich mich entweder aufgebe und psychisch krank oder ohne ihn glücklich werde. Dazu kommt, daß unsere Tochter langsam anfing sein Verhalten zu kopieren. Da haben wirklich alle Warnleuchten in meinem Kopf geklingelt....
Ich bin dann an einem Donnerstag im Februar 2018 wach geworden und wusste, das ich keine Minute mehr so weitermachen kann und hab an dem Morgen die Ehe beendet.

Beste Entscheidung meines Lebens! Ich bin freier, glücklicher und gesünder als je zuvor. Das gleiche gilt für meine Tochter. Alleine das Leben ohne sein ständiges Drama ist sooo viel besser.
 
  • #24
Ausgangslage:
Kein Betrug, kein Vertrauensverlust, eher schleichende Resignation über Verhaltensweisen meines Mannes wie sozialer Rückzug, die sich dann ein Jahr nach der Trennung und im Rückblick als Vorboten einer damals noch nicht diagnostizierten Krankheit erwiesen.
Ich dachte manchmal still darüber nach, ob ich das weiterhin möchte.
Weckruf:
Von einer Woche auf die andere konnte ich den Geruch meines Mannes, an dem ich Jahre lang so gerne geschnüffelt hatte, plötzlich nicht mehr ertragen, selbst wenn er frisch geduscht war.
Ich empfand seinen Geruch als unerträglich, obwohl ich nie hormonelle Kontrazeptiva benutzt habe und keiner von uns irgendwelche neuen Medikamente nahm.
Dass das das Ende meiner Ehe war, war mir sofort klar.
Meine Geruchsaversion war dann mit der Trennung sofort weg.
 
  • #25
Ausgangslage:
Kein Betrug, kein Vertrauensverlust, eher schleichende Resignation über Verhaltensweisen meines Mannes wie sozialer Rückzug, die sich dann ein Jahr nach der Trennung und im Rückblick als Vorboten einer damals noch nicht diagnostizierten Krankheit erwiesen.
Ich dachte manchmal still darüber nach, ob ich das weiterhin möchte.
Weckruf:
Von einer Woche auf die andere konnte ich den Geruch meines Mannes, an dem ich Jahre lang so gerne geschnüffelt hatte, plötzlich nicht mehr ertragen, selbst wenn er frisch geduscht war.
Ich empfand seinen Geruch als unerträglich, obwohl ich nie hormonelle Kontrazeptiva benutzt habe und keiner von uns irgendwelche neuen Medikamente nahm.
Dass das das Ende meiner Ehe war, war mir sofort klar.
Meine Geruchsaversion war dann mit der Trennung sofort weg.
Das kenne ich. Ich konnte ihn auch einfach nicht mehr 'riechen'. Seinen Körpergeruch empfand ich damals sogar als sehr unangenehm. Das ist bis heute geblieben, wenn ich ihn mal sehe, ist sein Geruch für mich schwer erträglich.
 
V

vondraußen

Gast
  • #26
An dem Punkt, wo er mal wieder verlangte, dass ich meine Wünsche hinter seine zurück stelle und mir klar war, daran wird sich nie mehr was ändern. Eine Klarheit, die kein zurück mehr zuließ.
 
  • #27
Rückwirkend habe ich mich immer viel zu spät getrennt. Ich brauchte die ,,Übergangszeit" um für mich ganz klar zu entscheiden. In meiner langjährigen Ex Beziehung funktionierte es nicht mehr fast 4 Jahre bevor ich mich getrennt habe. Die Vorboten waren sogar früher da.
Ich habe gemerkt, dass meine ( aber auch seine) Gefühle schwächer werden und unsere Lebensvorstellungen immer konträrer werden.
Dennoch war es schmerzlich, da uns so viele Jahre verbanden.
Er hätte noch Jahre in dieser Beziehung ausgeharrt, ich konnte es einfach irgendwann nicht mehr.
Gemerkt habe ich es, da er mich irgendwann nur noch genervt hat und ich mich allein wohl gefühlt habe. Interessant mit dem Geruch. Ich konnte meinen Ex zum Schluss auch nicht mehr gut riechen. Es war mir zwar nicht unangenehm, aber das Vertraute und Anziehende war weg.
Bei mir waren die Trennungen bisher eher eine ,,schwere Geburt". Ich brauchte lange bis die Entscheidung endgültig war und wertvolle Zeit ist verschwendet worden.
Heute denke ich würde ich mich deutlich schneller trennen.
 
  • #28
Ich hatte insgesamt 3 Beziehungen.
Bei der letzten war es so dass Abgesehn von Nörgeleien und einer Wiederaufnahme seines Nikotinkomsums mein damaliger Partner mich nur noch nervte.
Nach unseren Treffen war ich erleichtert wenn er weg war.
Das war für mich ausschlaggebend die Trennung zu initiieren.

Exfreund Nummer 2 hatte ebenso ein Problem geschildert.
Die Trennung kam für mich überraschend daher konnte ich es erst nicht nachvollziehen. Erst als ich es Jahre später selbst erlebte
 
  • #29
Mein Ex hat mich angelogen, ich habe es gefühlt. Er hat es mir gegenüber aber abgestritten.

Danach habe ich durch geschlossene Tür gehört, dass er auch seinen Sohn angelogen hat. Da es dabei um mich ging, hat es mich sogar direkt betroffen.

Da wusste ich, dass ich recht hatte und er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Ich konnte ihm danach nicht mehr vertrauen.

Die Beziehung war dann für mich beendet.
 
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