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Mooseba

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  • #91
Na... ob da nicht der Dunning-Kruger-Effekt zuschlägt?
Habe ich völlig vergessen. In dem Forum dürfen nur die Frauen die besseren sein. Wenn sie das behaupten, gibt es auch keinebGegenwehr. Wie denn auch unter seinesgleichen? Tun das die Männer, sind sie überheblich und schätzen sich selbstverständlich falsch ein.
Sicher gibt es die Frauen, die in Sachen Allgemeinbildung mit mir mithalten können. Treffe ich aber sehr selten, meistens nur im Internet. Und wenn ich von Frauen gelobt wurde, dann meist wegen meiner Bildung (na ja, zu mehr kam es nie *heul*, um für anderes gelobt zu werden). Ach, wem erzähle ich das? Hier schreie ich nur in die Wüste.
 
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  • #92
Meine Güte, es wurde ja zu Genüge von vielen Frauen gesagt, dass die Intelligenz und nicht der Status das Entscheidende sei.

Ja, Intelligenz war vermutlich auch das ausschlaggebende Kriterium bei Lothar Matthäus (oder besser: sämtlichen Fußballern), Boris Becker, Silvio Berlusconi, Mickey Rourke, Flavio Briatore und vielen mehr.

Popularität, Macht und Kohle spielen für Frauen keine Rolle. Hauptsache er ist intelligent.
 
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  • #93
Ja, Intelligenz war vermutlich auch das ausschlaggebende Kriterium bei Lothar Matthäus (oder besser: sämtlichen Fußballern), Boris Becker, Silvio Berlusconi, Mickey Rourke, Flavio Briatore und vielen mehr.

Popularität, Macht und Kohle spielen für Frauen keine Rolle. Hauptsache er ist intelligent.

Ja, genau, und wir Frauen hier wollen ja auch alle mit Boris Becker oder Lothar zusammen sein! Deshalb sind unsere Antworten unglaubwürdig, weil ja Boris Becker seine paar Frauen hat(te).

Mit Popularität und Macht bringst Du im übrigen wieder zwei neue Aspekte ein.

Es kommt auf das Gesamte an und auf die Chancen. Wenn ich die Wahl zwischen einem von mir heiß begehrten Mann, meinetwegen Taxifahrer, und Boris hätte, würde ich den Heißbegehrten wählen. Wenn ich die Wahl zwischen Boris und irgendeinem Taxifahrer, der mir auch nicht besonders gefällt, hätte, fände ich es natürlich besser, mit Boris im Luxus zu leben. Das entscheidende ist aber: Dann hätten mir beide von der Art nicht gefallen.

Charakter und Aussehen und IQ schlägt Status. Für mich.

Popularität und Macht kann schön machen und zur Attraktivität beitragen. Aber so mancher "Statushohe" besitzt davon gar nichts, sondern ist ein studierter Langweiler. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß, nicht nur "up" und "down daten".
 
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  • #94
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Intelligenz und Tiefgründigkeit in direkter Verbindung zu Ausbildung und Beruf stehen, oder etwa doch?!
Meine Güte, wie kann man nur so weltfremd sein.

Weltfremd und falsch ist Ihre Auffassung. Es gibt nachweislich eine hohe Korrelation zwischen Intelligenz, Schulbildung, Beruf und Einkommen. Das schliesst den hochintelligenten Busfahrer nicht aus, macht ihn aber fast ebenso unwahrscheinlich, wie den Rechtsanwalt mit IQ <100 (die Wahrscheinlichkeit, in niedrig qualifizierten Berufen hoch intelligente Menschen zu finden, ist höher, als in hochqualifizierten Berufen Menschen mit niedriger Intelligenz).

Insofern ist es nur pragmatisch, wenn Frauen einen überdurchschnittlich intelligenten Partner gezielt unter Männern höherer Bildung bzw. in gehobenen Berufen suchen, statt unter 100 Busfahrern mit Hauptschulabschluss den einen Hochbegabten ausfindig zu machen, mit dem sie intellektuell vielleicht auch auf einer Wellenlänge lägen.

Es gibt sicherlich einige Damen, die mangels eigener Bildung/ Finanzkraft gezielt nach Status und hohem Einkommen bei Männern und nicht nach deren Intelligenz suchen. Die nehmen dann aber auch einen ungebildeten Loddel oder Boris Becker, von denen intelligente und gebildete Frauen sich nur abgestossen fühlen würden. Und diese geldsuchenden Damen sorgen für das gern verbreitete Vorurteil, ALLE Frauen würden nur auf Status und Reichtum bei potentiellen Partnern achten. Interessanterweise wird dieses Vorurteil gerne von genau den Männern angeführt, die bei bildungsmäßig überlegenen Damen abblitzen. [mod]
 
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  • #95
Meine Güte, es wurde ja zu Genüge von vielen Frauen gesagt, dass die Intelligenz und nicht der Status das Entscheidende sei. .

Nein, das wurde nicht gesagt.
Es wurde "versucht" zu argumentieren, dass "Augenhöhe" ja so wichtig sei etc - festgestellt wurde allerdings, dass Intelligenz nicht zwingend mit der Ausbildung und dem beruflichen Status zusammen hängt, sondern es unterm Strich immer wieder um Geld geht...
Lesen sie sich die Beiträge betreffender "Damen" doch einfach mal ehrlich durch - dieses "um den heißen Brei reden", finde ich einfach nur peinlich.
Ich verurteile diese Denkweise ja nicht einmal -jedem das seine, mir das meine - aber einfach mal ehrlich sein würde die Gemüter schon beruhigen denke ich...
 
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  • #96
Interessanterweise ist das auf einer Augenhöhe sein nicht mehr so notwendig, wenn sie es ist, welche auf der unteren Stufe steht. Dann funktioniert das plötzlich?
 
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  • #97
...weil Frauen heutzutage ganz rational nach einer Vermögens und Vorteilsvermehrung einen Mann suchen! Die Emanzipation wie sie offiziell von Frauen propagiert ist meiner Meinung nach ein Witz. Gleichberechtigung ist immer dann angesagt, wenn es für die eigene Situation, sprich Vorteil, obsolet ist. Eigentlich wollen sie doch einen starken Versorger der sagt wo es langgeht. Sorry aber das sind meine Erfahrungen. Die hier aufgezählten rühmlichen Ausnahmen sind leider nicht die Regel.
Status First...ist die Devise. Und weil Frauen heute immer bessere Aufstiegschancen haben, sie diese aber nur bedingt nutzen, weil sie die biologische Uhr dann doch abruft, stehen sie im Dilemma ihres Spagates und Versagen damit. Es muss also immer im Subordinationsverhältnis ein übergeordneter Mann her. Zur Absicherung...Evolution lässt sich nicht wegdiskutieren , sorry Mädels!
M37
 
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  • #98
Also zu deiner Frage: Meine Freundin ist Ärztin (ihr Mann auch) und sie sagt, sie habe und hätte gar keine Zeit, einen IT-Spezialisten in der Disko kennenzulernen. Ein normaler Arbeiter hat abends um 17/18 Uhr Feierabend, eine selbstständige Ärztin mit Praxis nun mal nicht! Sie LEBT für ihre Arbeit und sie und ihr Mann können somit viel Zeit auf ihrer Arbeit bzw. ihrer Berufung verbringen. Ein normaler Mann oder Handwerker würde das gar nicht mitmachen, weil er pünktlich mittags das Essen auf dem Tisch haben will. Sie ist mit ihrem Partner seit dem Studium zusammen, den sie in der Uni kennengelernt hat. Und dabei bleibt man in der Regel auch. Menschen in gehobenen Berufen streben das klassische Familienbild an: früh Heirat, danach 2 wohldosierte Kinder und lebenslang zusammenbleiben. Zumal der Job etwas anderes gar nicht zulässt und da wird die Ehe auch nicht langweilig, wenn man jeden Tag beruflich so derart eingespannt ist und dort seinen Stress und Druck ablassen kann. Man erlebt in diesem Job so viel mit anderen Menschen, dass man weder ans Fremdgehen denken möchte und der Bedarf an fremden Menschen vollkommen gedeckt ist, so dass sie nach der Arbeit glücklich miteinander sind und nichts weiter mehr brauchen. Es ist nicht die höchste leidenschaftliche Beziehung, aber sehr solide und beständig. Eine andere Freundin (zwar keine Managerin, aber trotzdem selbstständig und sehr vielbeschäftigt) hatte mit normalen Arbeitermännern immer Stress in Beziehungen. Die Männer verstanden nicht, dass ihr Tagesplan sich von ihrem total unterscheidet. Dass sie auch mal nachts arbeiten muss oder erst gegen mittag mit arbeiten anfängt. Die Männer konnten das weder verstehen noch wollten sie es tolerieren. Sie hat sich getrennt, weil der Alltag zu unterschiedlich war und die Männer sie blöd anmachten, weil ihr Leben eben bisschen chaotischer und anders war. Männer kommen mit so etwas oft nicht klar und sind wenig beugsam, wenn die Frau so gänzlich anders tickt als sie selber.
 
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