• #31
Liebe FS,

in deinem Eingangsbeitrag feht für mich irgendwie der Bezug dazu was du dir wirklich wünschst bei einem Mann... So als hättest du ev selbst keinen richtig klaren Bezug dazu .Das einzige überhaupt ist eine gewisse abschätzige Haltung gegenüber einer Sorte von Männern und dann kein Wort über alle anderen Sorten von Männern. Wie soll da anziehung passieren ?

Was ich noch komisch finde an deinem Beitrag :
Also sich in einen Mann verlieben der generell auf Frauen steht die ich blöd finde stelle ich mir nahezu unmöglich vor. Die Exfreundinnen meiner Freunde fand ich meist beängstigend toll, nach meinen Kriterien die ich auf mich selbst anwende...

Oder wünschst du dir am Ende etwa doch heimlich das so ein Mann, der auf eine stark feminine Frau steht , dich total begehrt und somit die (jetzt nicht vorhandene?) Weiblichkeit aus dir hervorzaubert ?
Oder das er sich ändert und plötzlich nicht mehr auf der Suche nach starker Polarität ist ? Bedürfnis nach einem Kumpeltyp hat ?Das wären dann aber andere Männer..
Diesen Männertypus gibt es ja sicherlich auch, und dann noch sehr feminine Männer, die dann eher mit männlichen Frauen zusammenkommen... scheint mir aber von deinem Text her auch nicht zu sein was du suchst.
Mir scheint alleine schon in dem was du dir (nicht) wünschst stecken mehrere Wiedersprüche.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #32
Vielleicht bist Du in Emanzipationsfalle getappt? Böse formuliert mögen Männer keine Frauen an ihrer Seite, die sie Karieremäßig überflügeln sondern solche, die sie aufschauend ehrlich bewundern.

Besonders erfolgreiche Akademikerinnen haben eine verdammt kleine Auswahl an potentiellen Partner, zu denen sie ernsthaft aufsehen könnten. Rein mathematisch gibt es dadurch, dass Frauen häufiger Universitätsabschlüsse erhalten, eben weniger passende Männer. Zumal sich davon viele eben nach unten orientieren.

Dazu fällt mir das Lamento wegen der Zielstrebigkeit auf.

Zielstrebige Menschen sind zwar besonders erfolgreich, aber zugleich auch in den Werthaltungen und Ansichten sehr eingeschränkt.

Man kann das so beschreiben, dass wenig zielgerichtete Menschen ausprobieren, Umwege gehen, zögern, in Frage stellen, etwas abbrechen und dergleichen, während Zielstrebige im Zweifel die Welt durch einen Tunnel betrachten, gedanklich die Gleise nicht verlassen.

Und ausgeprägte Zielstrebigkeit ist so gesehen ein extremes Charaktermerkmal, das mit vielen Menschen nicht harmoniert.

Und da kann man dann aussehen wie Miss Universum nach einiger Zeit wird sich das auseinander leben.

Ich habe einige Frauen kennengelernt, die keinen Partner gefunden haben und keine Familie gründen konnten. Und selten war der Grund, dass sie unattraktiv gewesen wären. Das waren meistens erfolgreiche Akademikerinnen.

Wenn ich mich so erinnere was Akademiker_Innen ihren männlichen Komolitonen so alles an gleichstellerischen Maßnahmen aufgezwungen haben, ist es auch kein Wunder, dass diese sich lieber eine frauliche Frau mit Leopardenfell und lackierten Fingernägeln aufs Sofa setzen.

Die Abstimmung läuft eben manchmal mit den Füßen.
 
  • #33
Für die ist es ja kein Preis, die wollen genauso leben (viell. nur bis zur Midlife C.). Aber der Gegenentwurf ist nicht das, was ich hinter der FS vermute, dh. ne Frau, die nicht mit sich als Frau wirbt, sondern als Mann und Kumpel.

Und - der wichtigste Punkt: Auf was für Männer steht die FS? Denn wenn das genau die sind, die so eine "weibliche Frau" als Freundin wollen, sind die, die auf die FS stehen, weil sie die Weiblichkeit auch nicht schätzen, ja auch nicht attraktiv für sie.
Nein, und daran ist auch meine Beziehung im Grunde kaputt gegangen. Ich hab es nicht vorangetrieben, mich an ihn zu kletten. Das wollte er aber, weil er derjenige sein wollte, der Abstand sucht, weil seine Partnerin so anhänglich ist, also die Machtfrage "wer braucht wen mehr", dh. wer gibt den Ton an, wenn es um das für den Mann Wichtige geht (Karriere, Wohnort, Beziehungszeit (wenn sie immer mehr will, als er geben will, hat er nie Leerraum, indem er wollen könnte, sie aber nicht, und bei ihm die Frage aufkommt "wozu hab ich eine Bez., wenn ich mich doch allein fühlen muss")).

Ich wollte der FS auch nicht suggerieren, dass sie sich für eine Beziehung so verstellen soll, denn damit lebt man gegen die eigene Natur. Es ging mir nur darum, dass sie weiß, dass das, was sie meint, so Tolles und Besseres als andere Frauen zu bieten, für viele Männer nichts Tolles ist. Und dass sie sicher auch eine verführerische weibliche Seite haben kann, die aber bislang nicht entwickelt hat aus irgendwelchen Gründen.

Es geht mir absolut nicht um Verstellen, sondern darum, dass auch eine Nat.wiss.lerin eine verführerische, weibliche Frau sein kann. Die Intelligenz würde ich gänzlich ausblenden in Bezug auf das, was ich als Anziehungsmerkmal in die Waagschale werfe, weil es meiner Erfahrung nach Männer nicht interessiert, ob man Wissenschaftliches erklären kann, auch wenn sie sich freuen, dass man damit was anfangen kann und ihnen gern zuhört, wenn SIE darüber referieren wollen. (Sie sollte aber nicht mehr als er wissen in "seinen" Gebieten.) Intellektuelle Frauen stehen auf Geist und Intelligenz bei Männern, da ist sogar das Aussehen des Mannes nicht so wichtig, aber umgekehrt hab ich das noch nie gehört. Ich weiß auch nicht, ob eine Frau einen Mann noch als Mann sieht, wenn er sie wegen ihres Verstandes anbetet, so wie Frauen Männer mitunter wegen ihres Verstandes anbeten.

Klar gibt es auch Männer, die ohne Verliebtheit an Beziehungen rangehen. Aber das sind nicht so viele und anscheinend ist der FS so jemand noch nicht begegnet. Und ich glaube, auch die stehen darauf, eine Frau zu haben, die sich über ihre Weiblichkeit als Frau definiert als über den Verstand.
 
  • #34
Liebe FS,

ich kann verstehen, dass du frustriert bist, dass du durch eine Frau ersetzt wurdest, die du nach objektiven Maßstäben als unattraktiver als dich selbst einschätzt. Das würde mir auch so gehen.

Womit ich nicht übereinstimme ist, dass Aussehen, Sportlichkeit und Zielstrebigkeit angeblich keine Rolle spielen. Das habe ich als Frau ganz anders kennengelernt. Einer meiner Bekannten äußerte sich auch mal, dass ihn an seiner Exfreundin diese Ziellosigkeit extrem gestört hatte und er sich eine Freundin mit mehr Ehrgeiz wünscht.

Ich kenne dich nicht, aber vielleicht fehlt dir nach deiner Beschreibung tatsächlich "das weibliche". Männer suchen keine Frauen, mit denen sie rülpsend ein paar Bier "zischen" können, sondern eine Frau, die Weiblickeit ausstrahlt. Für Ersteres haben sie ihre Kumpels.
Ich zwinge keinen Mann, mit mir typische Frauenfilme zu gucken, allerdings verleugne ich auch nicht, dass es da eine Serie gibt, die ich gucke und die auch zu bestimmt 90 % nur von Frauen geschaut wird. Bisher hat kein Mann damit oder mit anderen weiblichen Angewohnheiten an mir ein Problem gehabt.

Probleme hätten sicher einige, egal ob Nichtakademiker oder Akademiker, aber damit, wenn ich die ganze Zeit von meinem Job rede. Da gibt es sowieso schon genug Vorurteile, wir seien alle stocksteif, konservativ und versnobt. Ist aber nicht so. Daher rede ich im privaten Umfeld eher weniger über meine Arbeit. Viele sind daher auch erstmal überrascht, wenn ich erwähne, was ich beruflich mache da ich privat viel lockerer und sympathischer sei, als man es bei dem Beruf vermuten würde.
Dir scheint dein Job und dein Status sehr wichtig zu sein und ich vermute das kommunizierst du auch in deinem Umfeld. Du solltest aber den Leuten nicht ständig unter die Nase reiben, dass du zwei Diplome hast. Das kommt arrogant rüber und auf Arroganz stehen die meisten Männer auch nicht.
 
  • #35
Liebe FS,
ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht im Freundes- und Bekanntenkreis. Mein Bruder ist Zahnarzt und ließ sich von einer angeln. Die Frau ist fett und ungepflegt, dumm und dreist, Lehre, unhöflich und unverschämt, trägt Knallfarben in unpassender Kombi, ist unzuverlässig, lässt den Haushalt verschlampen. Sie hat ihm nach 3 Monaten einen Heiratsantrag gemacht mit Blumenstrauß unter der Option, sonst ist sofort Schluß. Da hat er zugesagt. Genau diese Alptraum Frau musste er nehmen und brach den Kontakt zu seiner Familie ab. Ich durfte meine Nichte nur selten sehen, z.b. mit Geschenken im Wert von 300 Euro bewaffnet an Weihnachten. Heute hat er seinen Fehler eingesehen. Sie wirft unser Geld zum Fenster hinaus, kann nicht mit Geld umgehen und er ist bis über den Kopf verschuldet...Meine Eltern waren zutiefst enttäuscht und traurig, sie litteb jahrelang. Ich hoffe das gibt dir eine innere Genugtuung, der Richtige für dich Kommt bestimmt bald. Ich vermute es hat etwas mit sexueller Erfahrung zu tun. Übe mal ein bisschen anstatt all deine Zeit in Sport und Hobbys zu stecken. Sorry, aber so ist das leider.
Weitere Tipps: Rat von einer Visagistinnen einholen, Permanent Make up dezent *ja das wirkt sofort!), zum Hairstyling gehen, Blondieren oder Brünett färben, ins Sonnenstudio gehen, Dessous kaufen, sinnliche Bodylotions, neue Rezepte nachkochen, ja, das ist alles harte Arbeit. Die Hauptschülerinnen sind länger auf dem Markt und haben einfach etwas mehr Mann-Erfahrung als eine Hochschulabsolventin.

Guck dir einiges von ihnen ab, was dir gefällt und dich sexy macht.
Viel Spaß
Hallo Elfe11, dein Bruder hätte beim Heiratsantrag "nein" sagen können, hat er aber nicht. Und als Studierter hat er sicherlich Hirn.
Er wird seine Gründe gehabt haben, deine Schwägerin zu heiraten.
Vielleicht gibt sie ihm genau das, was er braucht.
Und ja, auch wenn du es etwas sarkastisch geschrieben hast:
Manchmal schadet es nicht, sich für's Styling beraten zu lassen oder sich eine neue Frisur machen zu lassen oder gut zu duften.
Finde ich völlig o.k..
Es schrieb hier jemand einen guten Vergleich. Es gibt die Frauen in Jack W.-Jacken mit praktischer Frisur, die nie zum Mascara greifen würden. Und die Frauen, die gerne ihre Weiblichkeit heraus kehren (in ansprechender Weise).
Ich trage beim Wandern u.ä. auch Funktionskleidung und schminke mich da nicht groß, freue mich aber, wenn ich Kleid, Rock, Absatzschuhe anziehen kann und mich zurecht machen kann.
Jeder Mann möchte eine weibliche/attraktive Frau.
Und weiblich hat auch mit Selbstbewusstsein zu tun.
Und da ist es gleich, wer welchen Schulabschluss hat.(Sagt m.E. eh nicht viel über Intellekt/Bildung/soziale Kompetenz aus).
Und auch Farben, die getragen werden oder das Gewicht der Person sind dann nebensächlich.
Ausstrahlung ist m.E. das Zauberwort.
 
  • #36
Mal sehen, ob ich mich bei dir bedanken darf, meistens löschen die Allmächtigen sowas, seufz.
Also: vielen Dank für deine sehr schmeichelhaften Worte.

Kleine Korrektur:
Und ich kann mir frei beim Oldtimertreffen mit ihrem Freund zusammen vorstellend - lachend, das Leben geniessend, in der einen Hand nen Bierkrug, in der anderen ein Brötchen mit einer Wurst. Und nach dem Essen typisch weiblich ein Erfrischungstüchlein aus der Handtasche kramen, damit die Hände wieder sauber sind.
Ja, ich war einmal mit auf einem Oldtimertreffen, aber das ist nix für mich und auch nicht für meinen Freund ( ich meine, dass ich mitgehe ).
Er möchte da stunden-, ach was sage ich ? tagelang in epischer Breite reden, gucken, lachen, bewundern, Teile kaufen oder tauschen...das sprengt den Rahmen meiner Geduld.
Bei meinem Besuch hielten wir es kurz, nur zwei Stunden ( die Sonne brannte erbarmungslos und es gab nichts zum Sitzen ) und ich weiß ganz genau, dass er sehr gerne länger geblieben wäre, obwohl er es vehement abstritt.
Ich lasse ihn jetzt allein mit seinen Kumpeln gehen, davon haben wir alle mehr.
Ich habe an diesem Tag übrigens NULL gemeckert oder rumgezickt, so schlimm war es auch nicht und ich wusste ja, dass er dort glücklich ist.

Damals hatte ich in der Tat ein Brötchen mit Wurst in der Hand und in der anderen eine Apfelsaftschorle.
Die Hände habe ich mir allerdings an der Jeans abgewischt, die musste ohnehin in die Wäsche, weil ich auf dem Boden gesessen hatte ( Tüchlein habe ich keine in der Handtasche ).

Hm..., war das jetzt unweiblich ? Keine Ahnung.
Ich habe viele Komplexe, aber der, nicht weiblich genug zu sein, gehört nicht dazu.

w 50
 
  • #37
aber sie soll sich doch nicht bis zur Unkenntlichkeit verstellen.
Das sollte sie in der Tat nicht tun. Also jetzt nicht loslaufen und irgendwelche Ratgeber lesen "Wie finde ich den perfekten Mann" usw.

Ich denke an eine ehemalige Kollegin - eigentlich keine häßliche Frau. Langes Haar, schlank.. Allerdings stets im Turnschuh-Look, ein Gang wie ein Bauer und Dreck unter den Fingernägeln, als würde sie jede Nacht die Oma ausgraben. Mehr Muskeln als mancher Mann von harter körperlicher Arbeit, im Wesen sehr burschikos. Ein witziger Mensch, allerdings völlig unweiblich. Der typische Kumpeltyp, der einem Freund gern den Motor repariert. Sie fand auch keinen Mann.

Irgendwann hat sie sich dann Gedanken gemacht, sich Röcke und Schmuck gekauft, sich die Haare und auch mal die Pfoten sauber gemacht usw. Von außen sah sie durchaus weiblicher aus.
Im Wesen blieb sie burschikos. Demnach blieb der Erfolg mit Männern weitgehend aus. Mit den männlichen Kollegen ist sie ständig aneinander geraten und war ziemlich bald recht verhasst. Wollte sich stets auf männliche Art gegen die Kollegen behaupten, brüskierte sie vor den anderen Männern und schrie sich übern Gang mit ihnen an. Sie war einfach völlig unfähig, auf frauliche Art mit Männern umzugehen, null Takt oder Feingefühl.

Zum Frausein gehören viele Aspekte, weitab von Rock und Handtäschchen. Es geht auch nicht darum, sich Wesenszüge der Naiven anzueignen oder diese vorzuspielen. Sondern darum, die eigenen und ganz individuellen Aspekte der persönlichen Weiblichkeit zu entdecken, ihnen Raum zu geben und sich an ihnen zu erfreuen. Auch mal so richtig Tussi zu sein, wenn man Lust drauf hat.
Die FS ist als Frau geboren - auch in ihr werden diese Aspekte irgendwo schlummern. Einige warten sicher nur darauf, mal an die frische Luft zu kommen.

Mir persönlich ist es ja auch leicht peinlich, vor meinem Freund Tussi zu sein. Oder zickig. Nur manchmal bricht es so aus einem raus, und an seinem Blick sehe ich dann ziemlich genau, was er gerade denkt: "Frauen..." Ist in Ordnung, ich bin ja eine...
 
  • #38
Warum auch ich Single bin?
Ganz einfach deswegen, weil mir dieser Mann noch nicht begegnet ist, und ich auch diesem Mann noch nicht begegnet bin, weil es dazu Glück braucht, Gelegenheiten...
Dieses Glück gönne ich dir von Herzen - und ja, das kann noch zu dir kommen. Meins kam auch spät ...
An was mich die Frage erinnert hat: Die Werbung, in der Mann angibt: mein Auto, mein Haus mein Pferd .....
Dieser Mann wurde damals als nicht sonderlich sympathisch wahrgenommen - und alles hat gegrinst, als er klassisch ausgekontert wurde.
2 Diplome in Naturwissenscften sind nicht irgendetwas - das stimmt. Aber selbst ein Herr Gabriel soll anscheinend ein Diplom haben - also ist es so toll auch wieder nicht. Dazu werden einem gleich noch "tolle Hobbies, guter Verdienst, tolle und teure Klamotten" um die Ohren gehauen.
Ich weiss nicht, aber von mir ausgehend: Ich finde gerne selbst heraus, ob jemand intelligent, zielstrebig und interessant ist. Ich mag auch nicht an allem ein Preisschild hängen sehen - das widerspricht zumindest meinem Sinn für Ästhetik.
Werde ich derart mit der Nase in den Pokal der Vorteile getaucht, komme ich mir so vor, als wenn die Nase in einem Kuhfladen stecken würde. Und ich suche den Fehler.
Ich halte es auch nicht für sympathisch, einen anderen Frauentyp komplett abzuwerten - und bezweifle, dass die feminine Frau wirklich so hässlich ist wie sie beschrieben wurde.
Was an einem Mann negativ wirkt, ist bei einer Frau noch lange nicht attraktiv.
 
T

Toi et moi

Gast
  • #39
Hallo Liebe Männer, warum sucht ihr euch Partnerinnen aus, mit denen ihr, wenn sie männlich wären, nicht ansatzweise eine Freundschaft eingehen wolltet? Was ist das für eine seltsame Überstilisierung des Geschlechts und welche Substanz bleibt noch abzüglich der hirnbefreiten Verliebtheit?
Diese Beobachtung kann ich nicht teilen. Ich war auch im Naturwissenschaftlichen Bereich unterwegs. Im ersten Semester gab es viele Paarbildungen und die blieben auch zusammen. Auch ich habe ganz schnell einen Freund gefunden. Gefunden ist vielleicht das falsche Wort. Ich hatte eigentlich gar keine andere Wahl und hatte nicht mal die Zeit bekommen zu suchen. Es waren so viele und ich war vielleicht auch nicht sehr wählerisch.
Ich war auch nie geschminkt und sehr einfach gekleidet, T-Shirt und Hose, Laufschuhe. Es ging gar nicht um die Klamotten. Die Jungs in unserem Fakultät waren sowieso alle nicht an Frauen mit geklebten Fingernägeln interessiert. Ich denke, du hättest im Studium dir einen Mann sehr einfach aussuchen können. Nach dem Studium wird es schwierig. Fast alle sind danach liiert und dann geht es um heiraten, Job und Kinder bekommen. Da hast du den Anschluss verpasst. Vielleicht, weil du zu wählerisch bist? Niemand ist gut genug und es muss unbedingt Mr. Perfekt sein? Meine Freundin war so eine. Sie hielt so viel von sich, wie toll sie wäre und was für eine tolle Familie sie hätte, es müsste unbedingt ein Mediziner sein mit einem sehr hohen Einkommen. Sie hat sich mit den muffigen (liebgemeint) Studentenbuden gar nicht abgegeben. Mr. Perfekt müsste natürlich sein eigenes Appartement haben, Sie hatte so viele Listen und Anforderungen. Sie blieb auch allein bis heute und hatte niemals einen Mann bekommen. Hier und da Affären ja, aber diese haben sich auch immer wieder von ihrem Arroganz und Überheblichkeit abgewendet und nach ein Paar Monaten die Weite gesucht. Denke darüber nach, ob du bei dir auch so etwas erkennst. Bescheidenheit ist auch mal schön und sich nicht so wichtig nehmen.
 
  • #40
Weiter oben schreibt jemand, er fände es toll, mal eine Frau kennenzulernen, die Weiblichkeit und Ratio miteinander verbinden könne, woraufhin er gleich, wie ich finde mit Recht, abgewatscht wird, seine Aussage impliziere, das sei ein Gegensatz.

Und du, liebe Jana, findest es wirklich männlich, einzelne Kollegen vor anderen zu brüskieren und sich mit ihnen auf dem Gang anzuschreien ?
Wollte sich stets auf männliche Art gegen die Kollegen behaupten, brüskierte sie vor den anderen Männern und schrie sich übern Gang mit ihnen an.
Ich finde eher, dass das unerwachsen, unsouverän, unprofessionell, unmöglich, inkorrekt ist, aber weder männlich noch weiblich.
Genauso wie dreckige Haare oder Fingernägel.

Aber ich stimme dir grundsätzlich zu, auch ich kenne Frauen, die burschikos und daher sicher für viele Männer Neutren sind.
Ich sehe eine Kollegin von mir in ziemlich hoher Position, gelernte Kfz.-Mechanikerin, diplomierte Maschinenbauingenieurin, mein Alter, groß, schlank, normales, nettes Gesicht, kurzes Haar, Jeans, Pulli, Chucks.
Ihr ganzer Habitus, wie sie geht, sitzt und steht, wie sie redet, lacht und gestikuliert, ist burschikos.
Woran kann man im Dunkeln auf hundert Metern Entfernung erkennen, ob ein Mann oder eine Frau entgegen kommt ?
Männer schwanken beim Gehen mit dem Oberkörper hin und her, Frauen halten ihn gerade.
Wenn ein Mann ihn gerade hält, sieht das tuntig aus, wenn eine Frau schwankt, ist sie burschikos.
Meine Kollegin schwankt.

Ihr ahnt es, sie hat keinen Freund.
Ich finde sie als Kollegin einfach toll, das Arbeiten mit ihr ist einfach und unkompliziert, aber ins Bett würde ich mit ihr auch nicht wollen.

Was würde ich ihr raten, wenn sie mich fragte, wie sie weiblicher werden könne ?
Zu Kleidchen und Pumps und langem Haar ganz sicher nicht, es sei denn, wir wollen auf ein Kostümfest gehen.
Anders zu gehen, zu gestikulieren, zu lachen ?
Das lernen Kinder von klein auf, man sieht diese Unterschiede schon im Kindergarten und kann bei langhaarigen Jeansträgerchen nur daran erkennen, welches Geschlecht sie haben.
Wie soll sie das jetzt noch schaffen ?
Soll sie das wie eine Fremdsprache lernen ?
Sie wird in dieser Rolle niemals heimisch.

Ich denke, man muss sich so annehmen, wie man ist.
Ganz sicher gibt es Männer, die auch und gerade solche Frauen mögen. Ja, wahrscheinlich nicht viele, aber einer würde ihr ja reichen.
Und der FS auch, was auch immer ihr Problem ist.
Sie will ja gar nicht anders sein, sie findet sich ja richtig toll.
Wenn sie einen Mann hätte, wäre ihre Welt in Ordnung, nicht ?

w 50
 
  • #41
Ich denke, man muss sich so annehmen, wie man ist.
Auf jeden Fall, aber das schließt ja nicht aus, dass man das ändert, WENN es einem Leiden verschafft. (Die FS schreibt ja, dass andere sie auch so annehmen sollen und irgendein Manko haben, wenn sie es nicht tun)
Es geht ja nicht darum, Theaterspielen zu lernen, sondern das, was man in sich unterdrücken gelernt hat, wieder zum Blühen zu bringen.

Wenn sie die Weiblichkeit in sich unterdrücken würde und nicht wirklich so im Wesen wäre, bliebe der Rest ihrer Persönlichkeit ja trotzdem so, als hätte sie diese Weiblichkeit, dh. es hat sich ihr Männergeschmack nicht so geändert, als sei ihr Unterdrücktes gar nicht vorhanden.

Man kann sich kultivieren. Ich finde Gestikulieren auch normal, sowas würde ich nie unterdrücken, selbst wenn die feine Dame das nicht macht. Die Art zu lachen auch nicht. Aber Gehen zB. kann man lernen, wenn man will. Das lernen Models auch, weil sie es wollen. Du hast ja mal Ballett gemacht (beneidenswert), wenn man sich mit Tanz und Körperausdruck befasst, wird das alles viel geschmeidiger und anmutiger. Wenn also Deine Kollegin Dir die Ohren volljammern würde, dass sie die Männer, die sie will, nie für sich begeistern kann, würde ich ihr das sagen, dass sie sich mit Körpersprache befassen soll.

Bei der Masse der Männer (in der Generation, die ich kenne), die eine anschmiegsame, sich unterordnende, verführerische, mütterliche Frau haben wollen, die im emotionalen Bereich immer den Anfang macht, immer verständnisvoll ist, sich wie ne Krankenschwester anpasst an seine emo Bedürfnisse, ist natürlich eine Frau eben massenkompatibler, die all diese Eigenschaften hat.
Also wird es schonmal schwerer sein, einen passenden Mann zu finden, weil es eben kein Massen-Mann sein kann. Aber auch die, die nicht so ticken, wollen die weibliche Seite in einer Frau erkennen können. Auch ohne, dass die Frau so ein Projektionsweibchen wie für den Massen-Mann darstellt.
Ich finde es kein Verbiegen, wenn man z.B. an seinem Gang feilt, damit der weiblicher ist. Das sind ja keine persönlichen inneren Eigenschaften, wie ein Trampel zu laufen.
Weiblichkeit und Ratio miteinander verbinden könne, woraufhin ...
Hm. Ich hab es eher so verstanden, dass ihm entweder die Massen-Weibchen-Frau begegnet ist oder die vom Typ FS*, aber selten beides in einer Frau. (wobei sich manches ausschließt und Anpassung vom Mann braucht)
Mein Eindruck ist, dass DIESE FRAUEN* wollen, dass Ratio, Nat.wiss.interesse, Diplom usw. ein besonders tolles weibl. Merkmal sei (ich war auch mal so), weswegen Mann darüber hinwegsehen soll, dass die Frau keine "typische Weiblichkeit" rüberbringt. Sie versucht, ihn auf ihre Seite zu ziehen, indem sie die weiblichkeitsverkörpernden Frauen (hier sind nicht Leo-Sachen usw gemeint) abwertet und sagt, sie, der intelligente Kumpel, sei doch so viel besser und wer das nicht erkenne, sei doof.
 
  • #42
Liebe @frei,
die Beschreibung der Ex-Kollegin war der Situation geschuldet. Dort war es unter den Männern Usus, sich mit flapsigen Bemerkungen zu provozieren und zu brüskieren; ein rauher Ton war durchaus normal. Ist sicher nicht überall der Fall.

Aber grundsätzlich: ja. Ich finde diese Bücher ganz interessant "Ich rede.. mit einem Mann" und "Ich rede.. mit einer Frau". Dort werden die unterschiedlichen Verhaltensweisen und Sprachmuster von Männern und Frauen beleuchtet. Sicher auch wieder nicht auf jeden Menschen anwendbar, doch schaut und hört man nach der Lektüre einmal genau hin, fällt es doch auf.

Ich hatte z. B. früher auch Chefs und Chefinnen und würde durchaus sagen, dass der Führungsstil sich unterscheidet.
Wenn ein Chef kurze, knappe Anweisungen gibt und sich nicht auf Endlos-Diskussionen einlässt, gilt er als durchsetzungsstark - gemeinhin ein attraktives männliches Attribut. Eine Frau, die ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legt, wird als Zicke oder als Neutrum gesehen - jedenfalls nicht als respektable, attraktive Frau.
Von Frauen werden im Job mehr soft skills erwartet als von Männern.

Eine Bekannte (burschikoser Typ) arbeitet im Männer-Knast und beschwert sich ständig, dass die Insassen sich von ihr nichts sagen lassen. Sie sehr häufig einen männlichen Kollegen dazubitten muss, auf den die Inhaftierten dann sofort hören. Kolleginnen, die weiblicher auftreten und mit den "Waffen einer Frau" umgehen können, hätten weniger Probleme. Würden sich zwar auch nicht durchsetzen können, werden aber weniger bedroht oder gar angegriffen. Lösen insgesamt offenbar weniger feindselige Gegenreaktionen aus - der Frau-Faktor.

Das Fazit scheint recht klar: Kleide und benehme ich mich nicht weiblich, werde ich nicht als Frau gesehen. Je nach Situation als Konkurrenz, als Bedrohung, als Neutrum...
Doch, ich denke, dass man das zu einem gewissen Grad lernen kann. Vielleicht bringt man es nicht zur Virtuosin, aber man kann sich schon antrainieren, die Stimme weicher klingen zu lassen, mehr zu lächeln etc. (hier wurden ja schon einige Aspekte der "Weiblichkeit" genannt).

Die (wenigen) Frauen, die es schaffen, rational zu sein UND sich dabei ihre Weiblichkeit erhalten (weiblich heißt ja nicht automatisch chaotisch/unstrukturiert/nichts-auf-die-Reihe-bekommend) sind m.E. die Königsklasse (sry, Königinnen-). Eine Lara Croft wird jedenfalls weder als Neutrum noch als Bedrohung gesehen. Auch würde niemand Kate Beckinsale in Underworld oder Uma Thurman in Kill Bill burschikos nennen.
 
  • #43
Man möge den anderen so nehmen, wie er ist - ja, ich sehe das als richtig an. Ich lerne eine Frau kennen, sie spricht mich an (optisch, von ihren Bewegungen und ihrem Stil her) , ich nehme Kontakt auf, ihre Stimme und was sie wie sagt, gefällt mir auch .....
Irgendwann entdecke ich, auch diese tolle ist Frau kann mal launisch sein, Zahnweh haben, mag vielleicht Dinge, die ich nicht abkann .... klar, dann akzeptiere ich das. Ist halt so. Aber das funktioniert nur, weil - s.o.
Die Männer sehen es durchaus rational - das Leo - Mädchen gefällt ihnen. Weil - eine lange Dürre sieht gut aus, aber im Arm hält sich eine Frau mit ein wenig Rundungen doch deutlich angenehmer. Diplom und gutes Einkommen haben die Männer, die sie mag selber. Intelligente Freunde und Geschäftspartner mit interessanten Hobbies haben sie auch. Zickige, neidische, missgünstige Frauen mit verkniffener Ausstrahlung, die meinen, wunder wie toll sie doch wären - gibts im Berufsleben schon mehr als genug. Arrogante Frauen, die ihre Einbildung als hauptsächliche Bildung vor sich her tragen - sorry, auch davon haben die meisten Männer die Schnauze mehr als voll. Mit denen müssen wir uns notgedrungen beruflich abgeben - aber in der eigenen Behausung wollen wir sowas nicht.
Darum kommen bei uns die femininen Frauen an - auch wenns Zicken sind. Und die sympathischen Frauen. Und wenn Frau beides verbindet - dann wird sie verehrt. Hochintelligent und erfolgreich - das ist nur für sehr wenige Männer der Grund, sich für eine Frau zu entscheiden. Das Lächeln und die Ausstrahlung sind viel wichtiger.
 
  • #44
Naja, es gibt durchaus männlich wirkende Frauen, die aber mit sich im reinen sind. Ich habe so eine Kollegin. Die ist aber super gepflegt und sie verkörpert ihren Stil. Und ich finde sie interessanter und auch sexueller als manche Leopardenfrau.
Ich glaube, der Punkt ist wirklich, mit sich im reinen zu sein, und das bist du nicht. Du vergleichst dich ständig.
Findes du dich selber sexy, guckst du dich im Spiegel an und findest dich selber geil? Wärst du gern selber mit dir zusammen?
Du versuchst übrigens auch, wie die Leopardenfrau, den Männern zu gefallen, nur anders. Wichtig ist, das du dich erstmal selber toll findest. Kurze oder lange Haare sind sekundär, die Ausstrahlung ist entscheidend.
 
  • #45
Ich hatte z. B. früher auch Chefs und Chefinnen und würde durchaus sagen, dass der Führungsstil sich unterscheidet.

Chefinnen bekommen den Job ja nicht, um einen Mann zu ersetzen. Und ich nehme auch keine Frau ernst, die versucht, einen Mann zu spielen. Dann kann man einen Mann als Chef einsetzen. Chefinnen (Kolleginnen auch) haben doch gerade den Vorteil, dass sie die Atmosphäre in einem Unternehmen ändern können. Dazu müssen sie aber anders auftreten als Männer und dieses "anders" darf wiederum auch nicht die Art Umgang sein, die sie mit ihren Kindern pflegen. Es gibt eben verschiedene Rollen. Ich bin als Chef auch anders als als Partner. Und Frauen müssen eben eine für sie passende Rolle finden. Sonst sind sie als Chefin genauso ungeeignet wie Chefs, die nicht in ihre Rolle hineinfinden.

Eine Bekannte (burschikoser Typ) arbeitet im Männer-Knast und beschwert sich ständig, dass die Insassen sich von ihr nichts sagen lassen.

Der burschikose Typ wird wie ein Mann behandelt, kann sich dann aber letztlich doch nicht durchsetzen. Ich finde das logisch. Eine Frau hat als "Pseudo-Mann" unter Männern keine Chance.
Egal in welcher Situation, ich schätze an einer Frau, dass sie eine Frau ist. Ist sie das nicht mehr, wird sie uninteressant. Selbst eine zickige Frau ist attraktiver als eine burschikose.

Naja, es gibt durchaus männlich wirkende Frauen, die aber mit sich im reinen sind.

Ich fand früher mal äußerlich burschikose Frauen durchaus attraktiv. Die hatten dann aber vom Charakter her trotzdem einen weiblichen Anteil. Bei der FS würde ich vermuten, dass das weniger der Fall ist.
 
  • #46
Ich bin durch eine harte Schule gegangen - das erste was man lernt ist NICHT zu werten, es sind alle Menschen gleich, es gibt nur geringe, nicht relevante Unterschiede. Wir haben alle das gleiche Ziel, auf Erden zu leben, sonst wären wir nicht hier und glücklichsein, lachen, Freude verbreiten. Schon mit Hellinger beschäftigt? Familienmuster analysiert? Alte Glaubensmuster? Unbewußte Leitsätze nach denen du lebst? Schuld und andere Blockaden aufgedeckt? Es geht um Befreiung und keine Zweifel, dass der Richtige kommt. Ein kleines Arbeits-Buch dass zu schnellem Erfolg führen kann, wenn man es liest und die Übungen auch macht: Königin im eigenen Reich von Susanne Hühn, nicht abschrecken lassen ;-) es liegt in der Eso-Ecke, aber ich legs dir ans Herz! Wünsch Dir Erfüllung!
 
  • #47
Ich bin durch eine harte Schule gegangen - das erste was man lernt ist NICHT zu werten, es sind alle Menschen gleich, es gibt nur geringe, nicht relevante Unterschiede.

Aus der Familienaufstellungsperspektive und aus systemischer Sicht sicher ja. Und natürlich ist es von daher auch falsch, andere Menschen zu verurteilen. Ich habe da auch schon eine Reihe von unerfreulichen Schicksalen kennengelernt.

Rein praktisch kommt dann aber das Zwischenmenschliche und Persönliche dazu. Und so wenig ich dann eine Frau verurteile, die burschikos ist und männlich auftritt oder auch einen Mann, der gewalttätig ist gegenüber seiner Frau, so sehr wird sich jeder das Recht nehmen, so jemanden eben nicht als Partner zu wollen. Aus Hellingers Sicht könntest Du dann etliche "subjektive" Kriterien für die Partnerwahl nicht mehr anwenden. Ganz ehrlich: diese Toleranz habe ich bei einer Partnerin nicht. Und ich finde das auch völlig in Ordnung so.
 
  • #48
Diese Beobachtung kann ich nicht teilen. Ich war auch im Naturwissenschaftlichen Bereich unterwegs. Im ersten Semester gab es viele Paarbildungen und die blieben auch zusammen. Auch ich habe ganz schnell einen Freund gefunden. Gefunden ist vielleicht das falsche Wort. Ich hatte eigentlich gar keine andere Wahl und hatte nicht mal die Zeit bekommen zu suchen. Es waren so viele und ich war vielleicht auch nicht sehr wählerisch.
Ich war auch nie geschminkt und sehr einfach gekleidet, T-Shirt und Hose, Laufschuhe. Es ging gar nicht um die Klamotten. Die Jungs in unserem Fakultät waren sowieso alle nicht an Frauen mit geklebten Fingernägeln interessiert. Ich denke, du hättest im Studium dir einen Mann sehr einfach aussuchen können. Nach dem Studium wird es schwierig. Fast alle sind danach liiert und dann geht es um heiraten, Job und Kinder bekommen. Da hast du den Anschluss verpasst. Vielleicht, weil du zu wählerisch bist? Niemand ist gut genug und es muss unbedingt Mr. Perfekt sein? Meine Freundin war so eine. Sie hielt so viel von sich, wie toll sie wäre und was für eine tolle Familie sie hätte, es müsste unbedingt ein Mediziner sein mit einem sehr hohen Einkommen.Denke darüber nach, ob du bei dir auch so etwas erkennst. Bescheidenheit ist auch mal schön und sich nicht so wichtig nehmen.

An den Männern aus meinem Studiengang hatte ich kein Interesse. Die saßen am Wochenende noch mit ihren Differentialgeometrie Büchern in der Fachschaft, während ich beim Sport war, das Leben in der Natur genossen habe oder mit Freunden im Kino war oder Tanzen auf Studentenparties. Auch der Humor der Nerds war ein wenig anstrengend. Big Bang Theory live. Deshalb kann ich diese Sendung auch nicht schauen. Es gab ein paar wenige Männer, mit denen ich mich verstanden habe, die waren aber nur gute Freunde für mich.
Dass es nach dem Studium schwieriger wird, sehe ich eigentlich nicht so. Vor 30 bindet sich doch heutzutage eh fast niemand mehr, viele trennen sich auch Anfang 30 noch einmal, bevor die ersten Kinder kommen. Ich denke nicht, dass das unbedingt der Grund ist, es gibt genug Singles. Mr. Perfect waren meine Lebensabschnittspartner alle wirklich nicht. Womit du recht hast, ist, dass es mir schwer fällt, mich komplett ohne strings attached auf jemanden einzulassen, wenn die äußeren Gegebenheiten nicht stimmen. Mir reicht Verliebtheit nicht aus, um mich auf eine feste Beziehung einzulassen. Ein hohes Einkommen ist mir allerdings nicht so wichtig, wobei es wahrscheinlich unkomplizierter ist, wenn beide etwa gleich verdienen. Mein letztes "Partner" war beim Kennenlernen arbeitslos und hatte davor im Service an der Kasse gearbeitet, weil er sein Studium (auf dem zweiten Bildungsweg) abgebrochen hat. Was mein Zukünftiger verdient und was für eine Wohnung er hat, ist mir daher nicht so wichtig.

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Toi et moi

Gast
  • #49
@Gastfreundlich Du sagst es: Big bang Theorie live :). Genauso habe ich es auch empfunden aber ich mochte es. Natürlich waren welche dabei, die nur in Star wars Kosmos schwebten aber es gab auch viele, die in unterschiedliche Richtungen hochintelligent waren, sie waren sensibel, gutmütig und irgendwie wollte man sie beschützen und ich fand es einfach nur schön von dem Pool schöpfen zu können. Schade, dass für dich keiner dabei war und sicherlich hat sich die Zeit auch geändert. Vor dreißig Jahren war vielleicht alles anders. Aber es ist noch nicht zu spät. Du hast noch Zeit und ich wünsche dir, dass Du den Mr. Perfekt findest. Alles Gute für dich.
 
  • #50
Hm... Aber die Sache ist die: Die Typen, mit denen Du studiert hast, brannten für ihr Fach, und ich denke mal, Du auch. Die hätten es wertschätzen können, dass Du ein Diplom hierin hast. Anderen ist es bestenfalls egal, aber das würde einer Frau nicht passen, die meint, sie sei besonders und besser als andere deswegen. Die, denen es nicht egal ist, reagieren mit abwertender Ablehnung (solche "Streber" kennen sie ja noch) oder mit bewundernder Ablehnung (dann finden sie es toll, aber das wär nichts für sie als Partnerin).

Aber vielleicht liegt Dein Problem in einer Art Vermeidungsverhalten, weil Du Angst vor emotionalen Verletzungen hast? Du hast geschrieben, dass Dir die "Wärme" fehlt. Dann fehlen auch Empathie usw.. Ich frag mich, ob Du das in Dir unterdrückst, weil Du von Deinen Eltern so geprägt wurdest, oder ob es einfach charakterlich so ist. Im ersten Fall besteht ja noch die Möglichkeit, sich zu ändern, aber im letzten Fall brauchst Du vielleicht einen ganz speziellen Partner, der genauso kalt und rational vom Charakter her ist und die Gefühlswelten eben auch nicht in seiner Partnerin sucht. Allerdings wird das auch einer sein, der so tickt wie Du, und hier frage ich mich, ob solche Menschen überhaupt zusammenfinden. Denn bei emotional kalten Menschen kommt meiner Ansicht nach auch eher dann eine Beziehung zustande, wenn sich einer mit wärmerem Gemüt um sie bemüht. Der ist ja einfühlsamer, verzeihender, sich anpassender und übt Nachsicht, wenn eine kalte Bemerkung kommt. (Deswegen finden Männer, die so ticken, auch meist ne Frau, die sie anhimmelt, weil die diese unemotionale Seele gleichsetzt mit hoher Intelligenz, bevor sie merkt, dass sie emotional verhungert an seiner Seite.)

Mir reicht Verliebtheit nicht aus, um mich auf eine feste Beziehung einzulassen
Vielleicht siehst Du das zu ... abgegrenzt? Natürlich sollte man sich nicht auf wen einlassen, bei dem man schon vorher denkt "das passt nicht". Aber als allererstes hat man doch nur die Verliebtheit. Wenn es dann nicht passt, weil Du irgendwas feststellst, das Du inkompatibel findest, kannst Du es doch wieder beenden. Und vor allem - manches entwickelt sich an Eigenschaften auch erst später bzw. sogar im Zusammenspiel mit Dir in der Beziehung. Dh. wenn was alle möglichen Bedingungen erfüllt, ist noch lange nicht raus, ob nicht in einem halben Jahr irgendwas rauskommt, was es Dir unmöglich macht, die Beziehung weiterzuführen.

Schade, dass Dein anderer Beitrag wegen Mehrteiler nicht veröffentlicht wurde. Vielleicht hätten da noch mehr relevante Punkte dringestanden, mit denen man als Antwortschreiber was hätte anfangen können. Allerdings kannst Du das ja nochmal schreiben, wenn ein Beitrag anderer dazwischen liegt.
 
  • #51
Ich habe mit solchen Nerds wie die FS sie beschreibt mal gearbeitet. Ich kenne ihre Einstellung zur Frau und bezweifle daß die FS ihnen gefallen würde trotz 2xDiplom.

Aus dem einfachen Grund, weil die Nerds - und das fand ich immer etwas ungläubig angesichts des Aussehens & Verhaltens der Männer (und NULL Flirtbegabung) - total überhöhte Ansprüche haben an die Datingpartner/ Partnerinnen was das Aussehen betrifft.

Die normalen netten Mädels überhaupt nicht in Frage kamen, und sie einem guten Charakter nicht so viel abgewinnen konnten.

Einzige Ausnahme waren solche Männer, die wirklich jahrelang Single waren oder gar noch Jungfrauen - die akzeptierten auch keine Models (aber nur aus der Not heraus).

Außerdem sind viele Nerds sehr von ihrer Intelligenz überzeugt und der Tatsache bewußt, daß sie im Schnitt sehr gut verdienen - dadurch will der Nerd nur das Topmodel.

Das oberste Gebot heißt: allen zeigen wie "cool" er ist um das innere Bild vom Außenseiter zu kompensieren.

My 2 Cents aber wahr nach einigen Beobachtungen am Arbeitsplatz.
 
  • #52
Liebe FS,
ich habe in meinem Leben viele wenig weibliche, sehr kopfgesteuerte Frauen mit der erotischen Ausstrahlung einer Trockenpflaume kennen gelernt, die einen Partner gefunden haben. Selbst die mit den dreckigen Fingernägeln.

Es kann meiner Meinung also nur daran liegen, dass du auf die "falschen Männer" stehst (und als "passend" empfindest). Ich schließe das daraus, dass du schreibst, du hast es nur zu Daueraffären gebracht, die (trotz allen Bemühens ?) nicht in eine feste Beziehung mündeten, obwohl du dir das gewünscht hättest.

Klingt für mich so, als stündest du auf die wenig bindungswilligen, freiheitsliebenden Männer. Das wiederum könnte bedeuten, dass du eine verkappte Beziehungsvermeiderin bist.

Vielleicht glaubst du nur, dass du dir Beziehung und Familie wünschst, weil das deinem Bild von einem korrekten Lebensplan entspricht. Vielleicht empfindest du tief in dir drin aber anders? Schlüssel zu dieser Frage können deine Vaterbeziehung, die Beziehung deiner Eltern oder deine erste Liebe sein.

Ich jedenfalls kenne keine einzige Frau, die alleine bleibt, obwohl sie sich nichts sehnlicher als eine Partnerschaft wünscht. Irgendwann sind sie alle so weichgekocht, dass sie Abstriche machen. Und übrigens: So mancher Nerd kann sich zu einem Goldstück entpuppen mit einer Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und ihn da reinzieht.

Lass dir nicht einreden, du müsstest noch toller werden, dann klappe es schon mit den Männern. Da verkrampfst du nur und du kommst angestrengt (=unattraktiv) rüber.
 
  • #53
Also, ich kann die Erfahrung, die hier alle beschreiben, dass burschikose Frauen schwer bis nie einen Mann abbekommen, aus meiner Alltagsbeobachtung heraus gar nicht teilen.
Ich beobachte sehr häufig, eigentlich regelmäßig, dass Frauen, die wirklich nicht besonders attraktiv als Frau sind, genauso verheiratet oder in Partnerschaft sind, wie sehr weibliche attraktive Frauen.
Ich arbeite mit "Publikumsverkehr" und häufig, selbst bei Frauen, bei denen ich wetten würde, die sind lesbisch, so burschikos wie die wirken, stellt sich heraus - nein, die ist mit einem Mann verheiratet.
Hier in der Anonymität kann ich es ja sagen: Ich habe in meinem Leben wirklich schon oft gedacht: Wie kann diese unattraktive, nicht ein Minimum Erotik ausstrahlende Frau einen Mann haben? Wie geht das? Was findet der an ihr? Das mag sich jetzt ganz schlimm "andere Frauen abwertend" anhören. Jedoch meine ich ja nicht einen anderen, bestimmten Frauentyp, sondern Frauen mit Null erotischer, attraktiver Ausstrahlung. Auch androgyne Frauentypen können ja sehr erotisch auf Männer wirken.

Ich glaube, oft liegt es viel weniger an mangelnder weiblicher Ausstrahlung, dass manche keinen Partner finden, als viel mehr an einem unbewussten Sich-nicht-einlassen-können. Ich vermute bei der FS, dass sie eine dauerhafte Beziehung unbewusst boykottiert. Das spüren Männer natürlich. Das ist eine unbewusste Dynamik, die ihren Lauf nimmt. Mit Sicherheit gibt es attraktive Männer, die sich eigentlich für die FS interessieren würden. Diese wird sie jedoch unbewusst früh genug "vertreiben", oder erst gar nicht wahrnehmen.

w52
 
  • #54
Ich beobachte sehr häufig, eigentlich regelmäßig, dass Frauen, die wirklich nicht besonders attraktiv als Frau sind, genauso verheiratet oder in Partnerschaft sind, wie sehr weibliche attraktive Frauen.
Kann sein, Du siehst nur das Äußere und das Verhalten, das der Mann sich in einer Beziehung unbewusst erhofft (dominiert zu werden, weil er sich dann nicht um Beziehungsführung und den Rest des gemeinsamen Lebens kümmern muss), kannst Du nicht sehen. Und das ist es ja, was bindet - das Aufeinander eingespielt sein. Ich kenne so wahnsinnig viele Männer, die zu Hause kuschen. Ist allerdings irgendwo "natürlich", weil sie ja weniger mit dem Haushalt zu tun haben, da sie arbeiten. Können also ausweichen und haben die Sicherheit, dass sie sich um ihr Restleben außerhalb der Arbeit nicht auch noch kümmern müssen. Ändert aber nichts daran, dass ihnen attraktive Frauen durchaus auffallen und auch rumflirten. Diese Damen dürfen nur nicht den Fehler machen zu denken, dass der arme Mann gefangengehalten wird in der Ehe mit dem unattraktiven Drachen, um sich dann einen Vorteil durch ihre Jugend und ihr Aussehen einzubilden.

Ich denke, dass die Frauen mal anders waren, also bei der Beziehungsanbahnung. Vielleicht hat die Beziehung sie auch desillusioniert bzw. der Ehering ihnen die "Freiheit" gegeben, pragmatisch zu werden statt auf Attraktivität bedacht. Manchmal heißt es doch auch, dass nach dem Baby alles anders wurde. Bei mancher Frau habe ich auch den Eindruck, sie will nicht attraktiv sein, weil sie keinen Sex mehr will.

Ich vermute bei der FS, dass sie eine dauerhafte Beziehung unbewusst boykottiert.
Das könnte ich mir auch vorstellen.
 
  • #55
Ich finde es sehr schwierig, auf deinen Beitrag zu antworten, ohne dich mal live gesehen zu haben.
So ist das wirklich Rätselraten.
Ich stelle hier aber noch mal die Frage: Magst du dich selber?
Wäre du gern selber mit dir zusammen?
Und nein, du sollst dich nicht in die Leopardenfrau verwandeln.
Tatsächlich hat bindungsfähigkeit nicht so viel mit dem Aussehen zu tun. Magst du Männer eigentlich, magst du Menschen?
Vielleicht tickt du auch ein bisschen anders als die Masse, und dann kann die Luft sehr dünn werden, man kann sich sehr einsam fühlen.
 
  • #56
Ich beobachte sehr häufig, eigentlich regelmäßig, dass Frauen, die wirklich nicht besonders attraktiv als Frau sind, genauso verheiratet oder in Partnerschaft sind, wie sehr weibliche attraktive Frauen.

Ich stelle immer wieder mal fest, dass ich Freundinnen meiner Partnerin, die sie für "sehr attraktiv" hält, überhaupt nicht attraktiv finde und umgekehrt. Abgesehen davon beurteilst Du nur Äußerlichkeiten, das wird ebenfalls kein Mann machen. Die FS hat zwei Abschlüsse in Naturwissenschaften. Das sind häufig Frauen, auf die Männer sich nicht nur wegen Äußerlichkeiten, sondern auch wegen der "Nüchternheit", die sie an den Tag legen, nicht gerade stürzen.
 
  • #57
Ich gehe mal davon aus, dass du eine kühle, distanzierte Ausstrahlung hast. Machst du dich berührbar?
Herzlichkeit ist ein sehr starker Faktor.
 
  • #58
Hallo FS
Ich habe ein Freundin, sehr gut aussehend, trainiert, gut im Job, guter Kleidergeschmack usw und wir haben uns immer gefragt warum sie Single ist. Bis ich mit ihr im Urlaub war - nach 3 Tagen war mir alles klar.
Nichts, aber auch wirklich nichts, wurde unkommentiert bzw. auch mal "5 gerade sein gelassen", jeder und jede Person wurde negativ kommentiert, jedes Glas Wein wurde mit "ich will nicht fett werden und bin auch ohne Alkohol lustig" kommentiert (wohlbemerkt, im Griechenland-Urlaub wo für mich zum frischen Fisch mittags auch mal ein Glas Wein gehört - es ist Urlaub!) usw.
Alles war zu teuer, zu billig, zu bunt, zu irgendwas - nach 3 Tagen habe ich ihr gesagt dass ihr permanentes Gemeckere total nervt, sie wusste gar nicht, was ich meinte, sie nennt es "aktiv im Leben stehen".
Haben uns dann für den Rest des Urlaubes halbwegs vertragen oder auch mal was getrennt gemacht aber ich kann dir sagen: Das tut sich freiwillig keiner an!
Und sie ist bildhübsch aber nach 2 Tagen oder 2 dates jedem zuviel, glaube ich....vielleicht ist es bei dir ähnlich?
 
  • #59
Alles war zu teuer, zu billig, zu bunt, zu irgendwas - nach 3 Tagen habe ich ihr gesagt dass ihr permanentes Gemeckere total nervt, sie wusste gar nicht, was ich meinte, sie nennt es "aktiv im Leben stehen".
Ja, an solche Frauen bin ich auch schon geraten. Und hab sie noch schneller in die Wüste geschickt als sie Meckern konnten.
Das Problem ist nur - genau solche Menschen haben zig Diplome, kommen sich fürchterlich wichtig und wertvoll vor. Klar, sie haben ja nichts zu tun als zu lernen und zu arbeiten. Auf dem Papier gute Partien und gute Mitarbeiter - aber auch nur auf dem Papier.
Ich vermute nicht, dass die FS sooo schlimm ist - hat sie allerdings wirklich solche Züge, kann sie sich Friseur und teure Klamotten sparen. Sie findet keinen Mann. Egal wie hübsch sie ist. Selbst ONS ist zu anstrengend mit solchen Frauen.
Die Frage, die sich die FS selbst stellen sollte, ist: Wieviele Menschen mögen mich, wenn sie hinter die perfekte Fassade geschaut haben und längere Zeit mit mir verbracht haben? Gibts da einige, dann klappts irgendwann auch mit einem Mann. Gibts keine, dann liegt es an dir.
 
  • #60
Hallo FS
Ich habe ein Freundin, sehr gut aussehend, trainiert, gut im Job, guter Kleidergeschmack usw und wir haben uns immer gefragt warum sie Single ist. Bis ich mit ihr im Urlaub war - nach 3 Tagen war mir alles klar.
Nichts, aber auch wirklich nichts, wurde unkommentiert bzw. auch mal "5 gerade sein gelassen", jeder und jede Person wurde negativ kommentiert, jedes Glas Wein wurde mit "ich will nicht fett werden und bin auch ohne Alkohol lustig" kommentiert (wohlbemerkt, im Griechenland-Urlaub wo für mich zum frischen Fisch mittags auch mal ein Glas Wein gehört - es ist Urlaub!) usw.
Alles war zu teuer, zu billig, zu bunt, zu irgendwas - nach 3 Tagen habe ich ihr gesagt dass ihr permanentes Gemeckere total nervt, sie wusste gar nicht, was ich meinte, sie nennt es "aktiv im Leben stehen".
Haben uns dann für den Rest des Urlaubes halbwegs vertragen oder auch mal was getrennt gemacht aber ich kann dir sagen: Das tut sich freiwillig keiner an!
Und sie ist bildhübsch aber nach 2 Tagen oder 2 dates jedem zuviel, glaube ich....vielleicht ist es bei dir ähnlich?

Hm! Ich kenne mehrere Personen (Frauen) die sehr ähnliche Verhaltensweisen haben, dazu noch nicht mal hübsch sind - und trotzdem in fester Beziehung bzw. die eine ist sogar verheiratet.
Es gibt extrem geduldige Menschen. Oder welche die ähnlich drauf sind. Es ist überwiegend Glücksache, ob man eine passende Person trifft oder nicht.
 
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