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  • #181
(Nicht „neu“) Ich meinte damit das, was man häufig als „typisch südländische“ Flirtqualitäten, Chique, Charme, Eleganz, Körperbewusstsein, selbstsicheres Auftreten etc. ansieht.

Deutsche Männer (das Thema zielt ja auf Stereotype, insofern ist das zwangsläufig verallgemeinert) sind dagegen einerseits eher verkopft, hinterfragen ihre Rolle, pochen auf Gleichberechtigung beim Kennenlernen etc. Vielen kommt es da schon deplatziert und übertrieben vor, sich mal besonders schick anzuziehen, ganz zu schweigen von Spezialrasur, Muckibude und Cowboystiefeln.
Recht typisch auch die - hier oft beschriebenen - Hemmungen beim Ansprechen.

Das dürfte dann nicht der hier besprochene „Latin Lover“ sein. Ich hatte das „natürlich“ in Anführungszeichen gesetzt, weil mir spontan kein besserer Begriff einfällt.
Okay, danke für die Aufklärung.
 
  • #182
Es wird ja auch nicht verstanden, dass es engen Familienzusammenhalt mit den positiven Seiten (Zusammenhalt, Versorgung, keine Vereinsamung) ohne die negativen Seiten (Druck, Erwartungen) tendenziell selten gibt, vor allem wenn kulturell bedingt
Das fängt viel kleiner an, wie viele Frauen möchten gerne den Familien orientierenMann, beschweren sich dann aber, wenn ihm Familie wichtig ist und diese Familie auch Eltern, Geschwister umfasst?
Der sozial umgängliche Mann, der dann leider auch Freunde hat, im Verein engagierte? Usw., usw.
 
  • #183
Das fängt viel kleiner an, wie viele Frauen möchten gerne den Familien orientierenMann, beschweren sich dann aber, wenn ihm Familie wichtig ist und diese Familie auch Eltern, Geschwister umfasst?
Der sozial umgängliche Mann, der dann leider auch Freunde hat, im Verein engagierte? Usw., usw.
Ja; hier wird ja auch oft gesagt, dass der Mann die Familie zu oft sehen will usw; gleichzeitig wird hier ein Loblied auf die familienorientierten Südländer-Männer gesungen. Logischer Weise hängt beides zusammen. Bei den syrischen Freunden von mir müssen die Partner eben mindestens einmal die Woche mit zu den Eltern; dafür gibt es die Wärme einer großen Familie und Babysitter sind immer da. Die Deutschen Partner müssen eben beides nehmen. Die Meinung der Schwiegereltern hat dort ein großes Gewicht. Später pflegt man die Eltern; keiner würde sie ins Heim geben; dass hat aber natürlich auch Auswirkungen auf beide Partner usw.
 
  • #184
Ja; hier wird ja auch oft gesagt, dass der Mann die Familie zu oft sehen will usw; gleichzeitig wird hier ein Loblied auf die familienorientierten Südländer-Männer gesungen. Logischer Weise hängt beides zusammen. Bei den syrischen Freunden von mir müssen die Partner eben mindestens einmal die Woche mit zu den Eltern; dafür gibt es die Wärme einer großen Familie und Babysitter sind immer da. Die Deutschen Partner müssen eben beides nehmen. Die Meinung der Schwiegereltern hat dort ein großes Gewicht. Später pflegt man die Eltern; keiner würde sie ins Heim geben; dass hat aber natürlich auch Auswirkungen auf beide Partner usw.
Falsch. Total falsch. Das hat Auswirkungen auf die Frauen der Familie. Die pflegen und sorgen unentgeltlich. Bis sie nicht mehr können. Wenn du Das positiv siehst, hm, mir wäre das ein Graus. Aus diesem System auszubrechen, ein Individuum zu sein, nicht vorgefertigt zu leben, sicher gibt es Menschen , denen das Halt gibt. Bis sie es nicht mehr aushalten. Dann sehen sie klarer. Deshalb bin ich ein großer Fan von bitte wenig family.
 
  • #186
Falsch. Total falsch. Das hat Auswirkungen auf die Frauen der Familie. Die pflegen und sorgen unentgeltlich. Bis sie nicht mehr können. Wenn du Das positiv siehst, hm, mir wäre das ein Graus. Aus diesem System auszubrechen, ein Individuum zu sein, nicht vorgefertigt zu leben, sicher gibt es Menschen , denen das Halt gibt. Bis sie es nicht mehr aushalten. Dann sehen sie klarer. Deshalb bin ich ein großer Fan von bitte wenig family.
Wie gesagt - ich wollte das allgemein halten. Klar stimmt das dann auch; aber hat eben auch Vorteile. Die Frauen werden dann natürlich später auch wieder gepflegt usw. Ich selbst bin jedenfalls mit individueller Lebensgestaltung auch zufriedener, obwohl ich meine Eltern sehr liebe. Aber das hier so positiv hervorgehoben wird, wie Familien-orientiert diese Männer sind, ist dann doch etwas einseitig; vor allem, wenn man das in der Schwiegerfamilie sieht, wie gerade die Religion und Tradition als Druckmittel eingesetzt wird…
Ich selbst bin ja wie du eher auf der emanzipierten Seite mit Hosen, flachen Schuhen, beide arbeiten, beide Haushalt. Aber ich verstehe schon, dass es auch andere Richtungen gibt. Wenn man mehr „klassische Frau“ sein will, die umgarnt, beschützt aber dann eben auch im gewissen Sinne männlich gelenkt werden will, passt da so ein anderer Typ Mann halt auch eher. Mir stellen sich ja die Nackenhaare auf, wenn jemand es schön findet, dass der Partner eifersüchtig ist…
Meine Erfahrungen sind, dass türkische Männer einer Frau viel mehr das Gefühl geben, Frau zu sein. Sie sind sehr stolz auf ihre Frau, vielleicht auch etwas eifersüchtiger,
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #187
Ich mag Frauen in flachen Schuhen, Jeans und Allwetterjacken. Wenn sie dann noch ihr Fahrrad selbst aufpumpen können und mich nicht anrufen weil eine Spinne im Badezimmer ist, ist doch alles gut. Mit diesen Frauen kann man prima flirten. Die Nationalität ist mir dabei egal!
 
  • #188
Das ist natürlich ein schwerwiegender und allgemeingültiger Beleg aus dem realen Leben, wenn es sogar bei Youtube festgehalten wird
Ja ist es, auch wenn es dir vielleicht nicht gefällt, dass es ein Trash Beispiel ist. Diese Influencer nehmen nämlich Einfluss auf millionen junger Menschen. Mir war aber schon vorher bewusst dass eine solche Reaktion auf mein Beispiel kommt. Es sind auch immer dieselben graubärtigen Männer die sich gekünstelt aufregen, wenn bspw. ein Bericht über Kim Kardashian im Feuilleton kommt. Man regt sich dann auf, was diese Person (von der man angeblich noch nie gehört hat) denn hier verloren hat und behauptet dann auch, man kenne sie nicht, und von daher sei sie auch nicht wichtig (Ignoranz pur). Aber du schaust RTL2, das macht dich symphatisch. Wir besitzen keinen Fernseher (ist mein ernst).
Dass interkulturelle Paare auch an den Kulturunterschieden scheitern können, finde ich logisch
Ich rede hier nicht von offensichtlichen Kulturunterschieden, sondern davon, dass nach einer Trennung ganz normale Alltagsbagatellen, die man bei einem Deutschen nicht so kommentieren würde, mit dem Spruch "das liegt an der Mentalität" belegt, und das finde ich tatsächlich rassistisch, weil da ein Bogen zur Herkunft gespannt wird, der damit womöglich gar nichts zu tun hat.
Abgesehen davon passt es irgendwo nicht, wenn Du Dich als Rassistin outest, aber Rassismus gleichzeitig anprangerst:
Kannst du bitte belegen, an welcher Stelle ich mich als Rassistin geoutet habe und vor allem, gegen welche Gruppe? Falls du den Part von mir meinst, den du zitiert hast, indem ich von hellen Männern schrieb: Ich bin Deutsche und frage mich daher, ob eine Deutsche gegen Deutsche rassistisch sein kann? Oder meintest du eine andere Stelle, in der ich mich rassistisch geäußert haben soll? Find ich nämlich absolut nicht ok von dir mir sowas anzuhängen, hier lesen nämlich auch nicht alle Leute den ganzen Strang und sehen dann deine Fehlbehauptung über mich. Wäre daher nett, wenn man das löschen könnte.
 
  • #190
Ja; hier wird ja auch oft gesagt, dass der Mann die Familie zu oft sehen will usw; gleichzeitig wird hier ein Loblied auf die familienorientierten Südländer-Männer gesungen.
Man kann halt nicht alles haben und mir scheint, bei manchen ist das noch nicht so klar.

Deutsche Frauen haben so doch reichlich Auswahl an Männern, gerade auch an südländischen, der FS geht dann halt leer aus. Wer deutsche Männer nicht möchte, nimmt sie nicht. Im Zweifel wird ja hier auch immer wieder zu AE mit Samenspende geraten. Viele Varianten also und kein Grund zum Klagen.
 
  • #191
Mir stellen sich ja die Nackenhaare auf, wenn jemand es schön findet, dass der Partner eifersüchtig ist…
Zitat von Blinkeye:
Meine Erfahrungen sind, dass türkische Männer einer Frau viel mehr das Gefühl geben, Frau zu sein. Sie sind sehr stolz auf ihre Frau, vielleicht auch etwas eifersüchtiger,

Ein externer Egopush. Brauchen ja einige. Vielleicht auch davon abhängig, dass man solche Muster von klein auf als den richtigen Weg vermittelt bekommt.

Außerdem, war @Blinkeye nicht auch besonders jung? Da sind man einiges anders als wenn 20 oder mehr Jahre älter ist. Z.B. auch die Schuhe.
 
  • #192
Naja, dafür enden sie auch eher nicht vereinsamt im Pflegeheim. Das wiegt - aufs Lebensganze betrachtet - schon ziemlich schwer. Auch wenn man das in seiner (relativen) Jugend gerne beiseite wischt.
das mag schon sein, ich sehe das allerdings, aus verständlichen Gründen aus der anderen Perspektive der Pflegenden. Und dass dann nur die Frauen herangezogen werden, wie ja so üblich, stößt mir ganz sauer auf. Außerdem ist einen häusliche Pflege nicht unbedingt das Mittel der Wahl, da gibt es auch ganz üble Mißhandlungen und Fehlpflege.
 
  • #193
Wie gesagt - ich wollte das allgemein halten. Klar stimmt das dann auch; aber hat eben auch Vorteile. Die Frauen werden dann natürlich später auch wieder gepflegt usw. Ich selbst bin jedenfalls mit individueller Lebensgestaltung auch zufriedener, obwohl ich meine Eltern sehr liebe. Aber das hier so positiv hervorgehoben wird, wie Familien-orientiert diese Männer sind, ist dann doch etwas einseitig; vor allem, wenn man das in der Schwiegerfamilie sieht, wie gerade die Religion und Tradition als Druckmittel eingesetzt wird…
Ich selbst bin ja wie du eher auf der emanzipierten Seite mit Hosen, flachen Schuhen, beide arbeiten, beide Haushalt. Aber ich verstehe schon, dass es auch andere Richtungen gibt. Wenn man mehr „klassische Frau“ sein will, die umgarnt, beschützt aber dann eben auch im gewissen Sinne männlich gelenkt werden will, passt da so ein anderer Typ Mann halt auch eher. Mir stellen sich ja die Nackenhaare auf, wenn jemand es schön findet, dass der Partner eifersüchtig ist…
ja, da krieg ich auch die Krise, Eifersucht ist so ziemlich das letzte was ich bei einem Partner toll finde. Das hört sich immer so nach Märchen an, der Prinz erwählt die arme Maid und kein anderer darf sie ansehen. Schlüssel weg, Wohnung zu, das fällt mir dazu ein. Und hinterher dann jammern weil der Prinz ein Albtraum ist.
 
  • #194
Naja, dafür enden sie auch eher nicht vereinsamt im Pflegeheim. Das wiegt - aufs Lebensganze betrachtet - schon ziemlich schwer. Auch wenn man das in seiner (relativen) Jugend gerne beiseite wischt.

Pflege ist eine neuzeitliche Angelegenheit. Pflege kostet Zeit und Geld. Nur was will man denn von einem Mann erwarten, der noch nicht mal die vollgeschissenen Windeln seines Kindes wechseln kann? Der hilf auch nicht seiner Mutter, wenn sie einfach mal Nähe braucht. Der erwartet von den weiblichen Mitgliedern der Familie, den Hintern des alten Vaters zu reinigen.
 
  • #195
Wie gesagt - ich wollte das allgemein halten. Klar stimmt das dann auch; aber hat eben auch Vorteile. Die Frauen werden dann natürlich später auch wieder gepflegt usw. Ich selbst bin jedenfalls mit individueller Lebensgestaltung auch zufriedener, obwohl ich meine Eltern sehr liebe. Aber das hier so positiv hervorgehoben wird, wie Familien-orientiert diese Männer sind, ist dann doch etwas einseitig; vor allem, wenn man das in der Schwiegerfamilie sieht, wie gerade die Religion und Tradition als Druckmittel eingesetzt wird…
Ich selbst bin ja wie du eher auf der emanzipierten Seite mit Hosen, flachen Schuhen, beide arbeiten, beide Haushalt. Aber ich verstehe schon, dass es auch andere Richtungen gibt. Wenn man mehr „klassische Frau“ sein will, die umgarnt, beschützt aber dann eben auch im gewissen Sinne männlich gelenkt werden will, passt da so ein anderer Typ Mann halt auch eher. Mir stellen sich ja die Nackenhaare auf, wenn jemand es schön findet, dass der Partner eifersüchtig ist…
Das Thema hatten wir heute gerade.. nach einem Film gestern. Ich schließe mich euch da in jedem Punkt an mit dem Wissen, dass es aber auch andere Sichten gibt. Ich denke, es lebt sich (für die Frau) einerseits einfacher, wenn die Frau an den Mann in der Beziehung jegliche Verantwortung abgibt und sich sozusagen lenken und leiten lässt. Allerdings käme ich mir da eher wie in einer Vater-Kind- und nicht wie in einer Paarbeziehung vor. Das ist jetzt auch sicher etwas übertrieben dargestellt und kommt so in der Realität selten vor.

Ich bin bisher aber immer gut damit gefahren, das meiste auch allein zu können (was ohne spezielles Fachwissen möglich ist), aber nicht alles selbst tun zu müssen, wenn ich in einer Partnerschaft bin. Da hat jeder seine Präferenzen, ist aber Not am Mann, kann der eine auch für den anderen einspringen.

P.S. Ich hasse (hochhackige) Pumps, ich finde schon allein das Wort bescheuert. Es gibt also keinen Handlungsbedarf dahingehend ;-).
 
  • #196
Nur was will man denn von einem Mann erwarten, der noch nicht mal die vollgeschissenen Windeln seines Kindes wechseln kann?
Es geht hier vielleicht mehr ums große Ganze. Das unbedingte Anerkennen, dass die alten Eltern zur Familie gehören, dass man für Familientreffen viel Zeit aufbringt usw.
Was nützt der windelnwechselnde (wie ich) Akademiker, der nicht im Traum daran denken würde, mit seinen (oder gar ihren) Eltern in enger Nachbarschaft zu leben, sie wöchentlich zu sehen usw. Der durch seine unruhige Beziehungsvita keine Stabilität in das Großfamiliengefüge bringen kann, sondern bestenfalls etwas von Patchwork labert.
 
  • #197
Ja ist es, auch wenn es dir vielleicht nicht gefällt, dass es ein Trash Beispiel ist. Diese Influencer nehmen nämlich Einfluss auf millionen junger Menschen. Mir war aber schon vorher bewusst dass eine solche Reaktion auf mein Beispiel kommt. Es sind auch immer dieselben graubärtigen Männer die sich gekünstelt aufregen, wenn bspw. ein Bericht über Kim Kardashian im Feuilleton kommt. Man regt sich dann auf, was diese Person (von der man angeblich noch nie gehört hat) denn hier verloren hat und behauptet dann auch, man kenne sie nicht, und von daher sei sie auch nicht wichtig (Ignoranz pur). Aber du schaust RTL2, das macht dich symphatisch. Wir besitzen keinen Fernseher (ist mein ernst).

Ich rede hier nicht von offensichtlichen Kulturunterschieden, sondern davon, dass nach einer Trennung ganz normale Alltagsbagatellen, die man bei einem Deutschen nicht so kommentieren würde, mit dem Spruch "das liegt an der Mentalität" belegt, und das finde ich tatsächlich rassistisch, weil da ein Bogen zur Herkunft gespannt wird, der damit womöglich gar nichts zu tun hat.

Kannst du bitte belegen, an welcher Stelle ich mich als Rassistin geoutet habe und vor allem, gegen welche Gruppe? Falls du den Part von mir meinst, den du zitiert hast, indem ich von hellen Männern schrieb: Ich bin Deutsche und frage mich daher, ob eine Deutsche gegen Deutsche rassistisch sein kann? Oder meintest du eine andere Stelle, in der ich mich rassistisch geäußert haben soll? Find ich nämlich absolut nicht ok von dir mir sowas anzuhängen, hier lesen nämlich auch nicht alle Leute den ganzen Strang und sehen dann deine Fehlbehauptung über mich. Wäre daher nett, wenn man das löschen könnte.
Hey Blair, du erinnerst dich an dein Bashing gegen deutsche Männer, als wir uns so gefetzt haben? Dass ja die arabisch-/kurdischstämmigen so viel besser/männlicher seien, weil sie vermeintlich Pädophile auf dem Spielplatz in der Gruppe zusammenschlagen, sie bräuchten weder Justiz noch Polizei wie die deutschen Männer und diese wären sowieso ziemlich unmännlich usw. Ob man das jetzt Rassismus nennt, keine Ahnung, aber du hast eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihres Geschlechts diffamiert und abgewertet, ziehst aber selbst ganz gern mal die Rassismuskarte, wenn es andersherum ist.

Wir müssen uns überhaupt nicht darüber streiten, denn ich finde dieses pauschalisierende Hervorheben oder Abwerten von Männern (und Menschen allgemein) unterschiedlicher Herkunft hier ziemlich daneben und überflüssig. Nur musst du dir ebenfalls überlegen, was du so von dir gibst, wenn du andere wegen derselben Sache anprangern möchtest. Und dabei ist es egal, wie man es nennt, Abwertung ist Abwertung - ob weiß, gelb, schwarz oder sonstwie.
 
  • #198
Was habt ihr mit den Schuhen, dass manche mehrmals betonen müssen, dass sie flache Schuhe tragen? Es ist eine Geschmackssache welche Schuhe man trägt.
Man kann auch hohe Schuhe anziehen und trotzdem lässig aussehen.

Aber zum Eingangspost:
Wenn ich mir hier im Forum so manche Fragen durchlese, wie z.B. die, wie soll ich eine Frau beim 5 Date begrüßen, dann wundere ich mich nicht, wieso ausländische Männer mehr Glück bei Frauen haben. Die "Südländer" oder Ausländer sind mMn entspannter, nicht do verkrampft wie die Deutschen. Sie sind idR leidenschaftlicher, die kümmern sich um ihre Frauen, vermitteln das Gefühl, begehrt und geliebt zu werden. Der deutsche Mann ist eher pragmatisch , will sich oft nicht festlegen, ("mal schauen wohin es führt"). Auch hier liest man oft von einer mehrmonatigen Anbahnungsphase, während Ausländer sich relativ früh zu der Frau und der Beziehung bekennen und das Verhältnis als eine Beziehung bezeichnen.

Äußere Umstände für den eigenen Misserfolg verantwortlich zu machen? Das ist schwach.

Neulich habe ich im Netz gelesen, dass ukrainische Frauen, den deutschen Frauen die Männer wegnehmen. Es ist halt immer "der andere schuldig", ob andere Frauen, oder die Medien, die laut des FS die naiven deutschen Frauen derart beeinflussen, dass sie eine Beziehung SOGAR mit einem "Südländer" eingehen. Mensch wie schlimm, die armen Frauen werden tagtäglich manipuliert. Gehirnwäsche pur. Warum soll der deutsche Mann per se besser sein ? Was ist das für eine Einstellung, woher kommt dieses Überlegenheitsgefühl.

Der FS antwortet nicht mehr und über Vor-/ und Nachteile einer "gemischten Beziehung" braucht man nicht zu diskutieren. Jeder Mensch soll seine Erfahrung machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #199
Kannst du bitte belegen, an welcher Stelle ich mich als Rassistin geoutet habe und vor allem, gegen welche Gruppe? Falls du den Part von mir meinst, den du zitiert hast, indem ich von hellen Männern schrieb: Ich bin Deutsche und frage mich daher, ob eine Deutsche gegen Deutsche rassistisch sein kann?
Selbstverständlich. Du bist ja kein Mann und auch die „graubärtigen Männer“ sind ebenso rassistisch. Ein abwertendes Stereotyp aufgrund äusserer Merkmale, eindeutig, so ist das definiert.
Find ich nämlich absolut nicht ok von dir mir sowas anzuhängen, hier lesen nämlich auch nicht alle Leute den ganzen Strang und sehen dann deine Fehlbehauptung über mich. Wäre daher nett, wenn man das löschen könnte.
Dann solltest Du künftig auf Rassismus verzichten. Ist aber interessant, dass Du das nicht bemerkst.
 
  • #201
Was habt ihr mit den Schuhen, dass manche mehrmals betonen müssen, dass sie flache Schuhe tragen? Es ist eine Geschmackssache welche Schuhe man trägt.
Man kann auch hohe Schuhe anziehen und trotzdem lässig aussehen.
Das zeigt wie wenig Achtsam man mit seinem Körper, in diesem Fall seiner Gesundheit umgeht. Noch nie habe ich das lässig empfunden, wenn Frauen unruhig die Belastung von einem Bein aufs andere verlagern, immer hin und her, sieht eher verkrampft aus. Traurigerweise gehören einige Sportmoderatorinnen gehören dazu. Letztens im Moma gesehen, sie saß auf der Couch, Beine übernander und musste immer mit dem Fuß wippen und ihn bewegen, sie konnte ihn nicht stillhalten, der wäre ihr sonst bestimmt abgestorben.



Was nützt der windelnwechselnde (wie ich) Akademiker, der nicht im Traum daran denken würde, mit seinen (oder gar ihren) Eltern in enger Nachbarschaft zu leben, sie wöchentlich zu sehen usw. Der durch seine unruhige Beziehungsvita keine Stabilität in das Großfamiliengefüge bringen kann, sondern bestenfalls etwas von Patchwork labert.
Ich bezog mich auf die Pflege, die es vor 40 und mehr Jahren in dem Umfang gar nicht gegeben hat. Du hast Recht nur mit Wechseln der Windeln gibt es keine ausgegliche Buchführung.
 
  • #202
Was habt ihr mit den Schuhen, dass manche mehrmals betonen müssen, dass sie flache Schuhe tragen? Es ist eine Geschmackssache welche Schuhe man trägt.
Man kann auch hohe Schuhe anziehen und trotzdem lässig aussehen.
Ging nur um den Beitrag, deutsche Frauen müssten sich aufmachen, die Jeans und Sneaker Fraktion zu verlassen und nur Pumps wären elegant - von mir aus kann jeder anziehen, was er/sie möchte.
Date begrüßen, dann wundere ich mich nicht, wieso ausländische Männer mehr Glück bei Frauen haben. Die "Südländer" oder Ausländer sind mMn entspannter, nicht do verkrampft wie die Deutschen.
Jetzt geht das wieder los - hier schreiben überwiegend Deutsche in einem deutschen Forum zu ihren Problemen. Und nein, es sind deshalb nicht alle Deutschen verkrampft, nicht mal der Durchschnitt - Himmel Herrgott nochmal, was sollen ständig diese Pauschalisierungen? Ich zum Beispiel bin froh, dass es hier nicht so offensiv zugeht, würde mich total nerven - andere sehen das anders, auch okay. Verkrampft sind einige, dürfte es aber auch in anderen Nationalitäten geben. Wenn nicht offensiv, sondern subtiler = verkrampft sein soll, DANN bin auch verkrampft, ist dann halt so. Besser werden diese Phrasen dadurch trotzdem nicht.
Sie sind idR leidenschaftlicher, die kümmern sich um ihre Frauen, vermitteln das Gefühl, begehrt und geliebt zu werden. Der deutsche Mann ist eher pragmatisch , will sich oft nicht festlegen, ("mal schauen wohin es führt"). Auch hier liest man oft
Jetzt sind alle ALLE Ausländer besser, na wenn das mal kein positiver Rassismus in die eine und negativer in die andere Richtung ist (ich will jetzt auch EINMAL diese Keule benutzen..) es trieft nur noch vor Allgemeinplätzen und Klischees in diesem Thread und zwar auf beiden Seiten und der FS ist eh schon lange raus.
Äußere Umstände für den eigenen Misserfolg verantwortlich zu machen? Das ist schwach!
Da wiederum gebe ich dir 100% recht und der FS spinnt sich einen dicken Kopf.
"Südländer" eingehen. Mensch wie schlimm, die armen Frauen werden tagtäglich manipuliert. Gehirnwäsche pur. Warum soll der deutsche Mann per se besser sein ? Was ist das für eine Einstellung, woher kommt dieses Überlegenheitsgefühl.
Da hast du zwar Recht, aber du hast es umgekehrt nicht besser gemacht und alle deutschen Männer abgewertet, weil EIN deutscher Mann sich hier im Thread dümmlich geäußert hat.
Der FS antwortet nicht mehr und über Vor-/ und Nachteile einer "gemischten Beziehung" braucht man nicht zu diskutieren. Jeder Mensch soll seine Erfahrung machen.
Richtig!
 
  • #203
Jetzt sind alle ALLE Ausländer besser, na wenn das mal kein positiver Rassismus in die eine und negativer in die andere Richtung ist (ich will jetzt auch EINMAL diese Keule benutzen..) es trieft nur noch vor Allgemeinplätzen und Klischees in diesem Thread und zwar auf beiden Seiten und der FS ist eh schon lange raus.
Im Kontext Partnerschaft lässt sich kaum noch diskutieren, wenn man bei jeder Gelegenheit anderen Rassismus oder Diskriminierung vorwirft. Wie viele Fragen drehen sich um Aussehen, Gewicht, Alter oder Bildungsgrad, wie oft wird der „deutsche Mann“ oder „Ausländer“ hier angesprochen, wie oft wird man ohne jeglichen inhaltlichen Bezug auf falsches Gendern hingewiesen?
 
  • #204
Im Kontext Partnerschaft lässt sich kaum noch diskutieren, wenn man bei jeder Gelegenheit anderen Rassismus oder Diskriminierung vorwirft. Wie viele Fragen drehen sich um Aussehen, Gewicht, Alter oder Bildungsgrad, wie oft wird der „deutsche Mann“ oder „Ausländer“ hier angesprochen, wie oft wird man ohne jeglichen inhaltlichen Bezug auf falsches Gendern hingewiesen?
Das war jetzt eher eine rethorische Sache mit dem Rassismus, normalerweise benutze ich dieses Wort nicht in einem solchen Kontext. Mich nerven halt diese gegenseitigen Klischees - schrieb ich ja auch so.

Kritik aufgrund falschen Genderns ist mir noch nicht aufgefallen, wenn ICH was schreibe, was du (glaube ich) als Gendern interpretierst, meine ich damit lediglich, dass gewisse Eigenschaften, die im Text einem Geschlecht zugeschrieben werden, auf das andere genauso passen können - hat aus meiner Sicht aber nichts mit falschem Gendern zu tun, da finde ich dich zu empfindlich - insbesondere, da ich gar nicht gendere.
 
  • #205
Ob man das jetzt Rassismus nennt, keine Ahnung, aber du hast eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihres Geschlechts diffamiert und abgewertet,
Wie gesagt ich bin selbst deutsch und daher mache ich mich auch über mich selbst oder meine männlichen Familienangehörigen lustig wenn ich solche Aussagen mache. Auch allen anderen hier in dem Thread könnte man dann Rassismus vorwerfen. Auf einen rein deutschen Stammbaum bis ins Kaiserreich kann ich nicht zurück greifen 🤣! Man sieht es mir nicht mehr groß an, bis auf meine Meghan Nase ist bei mir nicht mehr viel übrig geblieben, Westeuropäer sehen das nicht, Afrikaner sehen es sofort. Und nein Ina, wir müssen und sollten uns nicht streiten. Wir sind da einfach verschieden.
Du bist ja kein Mann und auch die „graubärtigen Männer“ sind ebenso rassistisch.
Jetzt mach dich bitte nicht lächerlich. Ein graubärtiger Mann ist ein graubärtiger Mann, da steckt keine Abwertung dahinter. Und eine rothaarige Frau ist eine rothaarige Frau.
Dann solltest Du künftig auf Rassismus verzichten.
DAS würde ich sehr gerne!

Aber ich muss dir zustimmen, Rassismus gegen Weiße gibt es. Es ist in den USA ein ganz anderes Thema, dagegen sind die witzelnden Sprüche über deutsche Männer und Frauen und ihre Eigenschaften noch nichts.

Der FS ist doch schon lange raus und beschäftigt sich nicht mehr damit.
 
  • #206
Wie gesagt ich bin selbst deutsch und daher mache ich mich auch über mich selbst oder meine männlichen Familienangehörigen lustig wenn ich solche Aussagen mache. Auch allen anderen hier in dem Thread könnte man dann Rassismus vorwerfen. Auf einen rein deutschen Stammbaum bis ins Kaiserreich kann ich nicht zurück greifen 🤣! Man sieht es mir nicht mehr groß an, bis auf meine Meghan Nase ist bei mir nicht mehr viel übrig geblieben, Westeuropäer sehen das nicht, Afrikaner sehen es sofort. Und nein Ina, wir müssen und sollten uns nicht streiten. Wir sind da einfach verschieden.
Guter Deal, da gehe ich gerne mit 😊!
Jetzt mach dich bitte nicht lächerlich. Ein graubärtiger Mann ist ein graubärtiger Mann, da steckt keine Abwertung dahinter. Und eine rothaarige Frau ist eine rothaarige Frau.

DAS würde ich sehr gerne!

Aber ich muss dir zustimmen, Rassismus gegen Weiße gibt es. Es ist in den USA ein ganz anderes Thema, dagegen sind die witzelnden Sprüche über deutsche Männer und Frauen und ihre Eigenschaften noch nichts.

Der FS ist doch schon lange raus und beschäftigt sich nicht mehr damit.
 
  • #208
Jetzt mach dich bitte nicht lächerlich. Ein graubärtiger Mann ist ein graubärtiger Mann, da steckt keine Abwertung dahinter. Und eine rothaarige Frau ist eine rothaarige Frau.
Meine Antwort mit Vergleich von Hautfarben, ohne Abwertung, sondern schlicht einem Gegenstück zu Deinem hellhäutigen Mann oder dem üblichen alten weissen Mann wurde nicht veröffentlicht... Daher möchte ich das nicht weiter diskutieren. Und nein, lächerlich finde ich das nicht.

Anm. d. Mod.:
Das Forum ist nicht der geeignete Ort für eine allgemeine Diskussion über Rassismus.
 
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