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  • #1

Warum gehen (gehobene) Männer zu Escort-Damen?

Würde mich mal interessieren.
Es ist ja bekannt, dass das Klientel der Escort-Girls aus wohlhabenden, erfolgreichen und sehr oft verheirateten Männern besteht. Warum genügt diesen Männern die eigene Frau zu Hause nicht? Die Frauen dieser Männer sind ja meistens auch attraktiv, somit hätten sie es gar nicht nötig, eine Escortdame zu buchen. Warum machen sie es dann trotzdem so oft? Hat da jemand Erklärungen / Erfahrungen?
Muss man sich als Frau, wenn man einen erfolgreichen Mann, der geschäftlich viel unterwegs ist, kennenlernt, automatisch Sorgen machen, dass er einen auf seinen Geschäftsreisen mit einer Edelprostituierten betrügt?
 
  • #2
Geld, Macht, Möglichkeit. Sie können es einfach und sie tun es, wenn es ihnen an Charakter mangelt. Erfolg und Macht verderben zudem oftmals den Charakter, so dass das eine das andere verursacht. Nicht selten sind Menschen mit weniger Charakter auch beruflich erfolgreicher, gerade im Vertrieb und Management.

Geschäftlich oft außerhäusige Männer mit Erfolg, Macht und Geld sind in der Tat sehr oft Fremdgeher und typische Klientel von Escortdamen. Natürlich längst nicht alle, aber doch etliche. Natürlich sollte man sich da Gedanken machen und besondere Vorsicht walten lassen.
 
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  • #3
Mir hat einmal ein Mann auf eine solche Frage geantwortet: "Kannst Du Dir vorstellen, dass man manchmal einfach nur mal v..... will, und die eigene Frau einen nicht ranlässt?"

- Unkompliziertes Zusammensein ohne Angst, verletzt zu werden, weil die Fronten klar sind und das komplizierte Anbaggern wegfällt
- dürfen da Dinge tun, die sie sich zuhause nicht trauen würden
- Aussage eines unterhaltspflichtigen "Kunden" solcher Damen: "Ich zahle soviel Geld an eine Frau, von der ich nichts habe, da kann ich auch mal für Geld mit einer Spaß haben"

Nachdem ich im Urlaub in Bangkok viele europäische Geschäftsmänner in Begleitung junger einheimischer Frauen gesehen habe, habe ich mir die Frage, wieweit man überhaupt vertrauen kann, auch gestellt. Einer verließ gerade - im Anzug und Rollkoffer, offenbar auf dem Weg zum Flughafen - das Hotel im Rotlichtbezirk und kaufte am Straßenstand noch schnell eine hübsche Damenuhr als Mitbringsel...Habe ich gesehen, weil ich direkt daneben stand. Wer weiß, was der seiner Frau erzählt "Schatz, ich habe nur an Dich gedacht..."
 
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  • #4
Ich habe vor ein paar Jahren mal für ein Magazin ein Interview mit einer dieser Damen gemacht und die meinte, dass die Männer einfach sicher gehen wollen, dass der Abend im Bett endet. Natürlich könnten sie auch eine Frau in der Hotelbar ansprechen, aber da ist die Wahrscheinlichkeit dann groß, dass diese sich nach ein, zwei Drinks verabschiedet. Bei einer Escortdame dagegen wissen sie von Anfang an, wie der Abend ablaufen wird.

Sie meinte auch, dass die meisten dieser Männer stets beteuern, ihre Frau sehr zu lieben und sie nie verlassen könnten. Aber da wird Sex und Liebe eben getrennt.
 
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  • #5
Solche Männer sind nicht attraktiv genug, um attraktive Frauen auf normalem Wege zu bekommen. Geld ist ja nicht alles, sondern es muss auch ein gewisses Aussehen vorhanden sein. Außerdem ist bei ihnen eine ordentliche Portion Gefühlskälte vorhanden, die nötig ist, um keine Skrupel beim Kauf eines Menschen zu entwickeln.

w35
 
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  • #6
Hier findest Du z.B. einen Grund, warum sowas passiert:
https://www.elitepartner.de/forum/mann-der-alleinunterhalter-in-schlafzimmer-27654.html

Eine Professionelle hat den Vorteil, dass sie mit größter Wahrscheinlichkeit "professionell" ist :) Wer sein Auto reparieren lassen will, geht ja eher auch zum Mechaniker, also irgendjemand anzusprechen .....

Mit Attraktivität hat das übrigens nichts zu tun, wie ein Vorredner schon sagte, geht es um Sex, und bei einer "nicht professionellen" ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß der Abend nicht so endet wie gewollt. (Man sagt es Dauert in der Regel mindestens 7 Stunden "Zusammensein", bis eine Frau bereit ist, mit einem Mann ins Bett zu gehen). Deshalb ist die Professionelle meist auch günstiger. Zeitaufwand und Einladungen für eine "nicht professionelle" sind in der Regel höher.

Es ist auch mit weniger Komplikationen zu rechnen, die Professionelle schädigt in der Regel ihre Kundenbeziehung nicht, in dem sie dem Kunden auf den Geist geht, ihn anruft, SMS schickt oder ihn bedrängt, oder sonstwie in sein Privatleben eindringt oder über den Kunden plaudert.

Man sagt ja auch:"Die Prostituierte wird nicht dafür bezahlt dass sie kommt, sondern dass sie wieder geht."
 
  • #7
Hallo FS
Die Titelfrage kann ich dir nicht beantworten- weil ich das nicht tue und mir auch nicht im entferntesten vorstellen kann.

das aber schon:
Muss man sich als Frau, wenn man einen erfolgreichen Mann, der geschäftlich viel unterwegs ist, kennenlernt, automatisch Sorgen machen, dass er einen auf seinen Geschäftsreisen mit einer Edelprostituierten betrügt?

Nein, muss Frau nicht. Es ist einfach eine Frage des Charakters. Wer Sex und Liebe nicht trennen kann und will wird niemals zu einer Nutte gehen. Egal wie gehoben und kultiviert Sie sein mag. Wer dagegen eh wild in der Gegend rumv*** wird eben auch solche Damen nutzen. Das ist aber trotz vieler Vorurteile und erzählungen immer noch eine klare Minderheit der Vielreisenden. Ich habe solches in meinen über 20 Jahren "on the road" noch nie beobachten können.
 
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  • #8
Ja scheinbar ist es wirklich so, dass viele Männer, die reisend sind, das machen. Wenn ich auf meinen Geschäftsreisen bin, habe ich nachts oft den Eindruck, dass sich selbst das 5-Sterne- Hotel zum Bordell verwandelt.

Das machen aber auch nicht alle Männer (ich habe meine Frau auch nie betrogen weder so noch mit einer Prostituierten)

m52
 
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  • #9
Das gibt es - natürlich.
Ich bezweifle aber, dass es wirklich häufig ("oft") vorkommt.

Und es ist eine Charakterfrage - genau wie bei Frauen die Haltung zu ONS.
Es ist eine Frage der inneren Einstellung zur eigenen Sexualität, dem Verständnis (oder dem Gegenteil davon) für Intimität und und ihe Bedeutung für eine gelingende Partnerschaft.

Freilich: wenn für jemand Sex und Liebe zwei verschiedene Dinge sind ... dann ...
 
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  • #10
Es ist ganz einfach... weil sie es können !!!

Es hat nichts mit Aussehen o.ä. zu tun.
Die Dame ist da, wenn sie bestellt wird, hat keine Kopfschmerzen, weiß was ich wie will, und hat kein Problem wenn ich mich hinterher nicht unterhalten will.

Klar ich höre schon den Aufschrei, aber die Sorgen mit den Nachbarn , die Lehrersituation an der Schule oder den neuesten Hut der Kosmetekin höre ich mir zu haus an. Ich mag das alles hören, es gehört zum Leben, ja aber es gibt auch Zeiten und Augenblicke in denen ich es anders haben will. Mein Leben läuft sehr nach Kalender und Plan und aus diesem Grund sind meine Zeitreserven sehr gering. Jetzt werden viele sagen man kann es auch anders regeln - was richtig ist, ich habe auch angeln und Sauna probiert. Klar aber ich habe mich für die andere Form entschieden. Und es ist ein Irrglaube, dass das Buchen des Services von Managern täglich, wöchendlich oder monatlich erfolgt. Es bleibt eine Abwechslung und da soll es keine Routine geben.

M/52
 
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  • #11
Weil sie es vermögen.
Hätten sie ein normales Einkommen, würden sie zu einer Dirne gehen.
Normale Männer, egol welche Einkommensstufe, gehen nicht Fremd. Egal ob Freundin, Geliebte, Escort oder Dirne.
Sie sind in einer Beziehung und glücklich. Wenn nicht, versuchen sie das Problem zu lösen. Dies erfolgt nicht mit einem Seitensprung.
 
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  • #12
Eine kurze Antwort meinerseits: Weil es das Angebot gibt!
(Dass die Möglichkeit zu etwas besteht, gehört ja zu den ersten Grundimpulsen einer Handlung überhaupt.) Und dann möchte ich noch hinzufügen: Weil es der Gesetzgeber (aus guten Gründen?) nicht verbietet.
 
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  • #13
Ähm ... vielleicht bin ich sehr naiv, aber bisher war mir nicht bekannt, dass alle Escort-Damen Prostituierte sind.

Ich dachte, es sind oft auch einfach attraktive, intelligente Frauen, die einen Mann, der auf Geschäftsreise ist, begleiten - zum Essen, ins Theater, ins Konzert.

Sex KANN passieren, muss aber nicht, und er ist nicht Teil des Deals - dachte ich bisher.
Manche Escort-Damen lassen sich auf intime Kontakte ein, viele aber auch nicht - dachte ich bisher.

Klärt mich bitte auf! Habe ich da was ganz falsch verstanden?
 
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  • #14
An #8:

"Und es ist eine Charakterfrage - genau wie bei Frauen die Haltung zu ONS."

Erklär mir das mal bitte. Und bei Männern?
 
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  • #15
Die Escort-Dame ist teuer und bietet etwas für´s Geld. Sie ist nicht nur schön. Sie stellt sich ganz auf ihren Kunden ein und erfüllt alle seine Wünsche. Sie gibt ihm das Gefühl, ein ganz toller Mann zu sein. Sie dreht sich nur ihm und passt sich ihm völlig an. Welche Ehefrau bietet das ?
 
  • #16
Ähm ... vielleicht bin ich sehr naiv, aber bisher war mir nicht bekannt, dass alle Escort-Damen Prostituierte sind.
Doch, das ist auch mein Verständnis von Escort-Damen. Das ist nur eine euphemistische Bezeichnung für Callgirls (Prostituierte), die neben dem eigentlichen Sex eben auch das abendliche Vorspiel und die Begleitungsdiensleistung mitanbieten.

Letztlich aber nur ein anderer Terminus für Nutte. Das kann man schönreden, muss es aber nicht.

Ich dachte, es sind oft auch einfach attraktive, intelligente Frauen, die einen Mann, der auf Geschäftsreise ist, begleiten - zum Essen, ins Theater, ins Konzert.
Das ist sehr naiv gedacht. Nein, weit überwiegend geht es schon um Sex.
 
  • #17
Kurz zusammengefasst: Nur Männer ohne Charakter kaufen sich Prostituierte. Punkt.
 
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  • #18
Wirklich erfolgreiche Männer brauchen auch meist sehr viel Sex, wofür es hunderte Beispiele gibt.
Wenn sie eine sehr attraktive, begehrenswerte parkettsichere Frau haben, die einen sehr großen sexuellen Appetit hat und ihn in seiner Männlichkeit stets fordert und viell. nochdreißig Jahre jünger ist, wird er sich nicht mit einer Escort Dame abgeben. Er wird eher meine Freundin anmachen wollen.
 
  • #19
Für mich wäre es ein schönes Gefühl zu wissen, dass es irgendwo da draußen eine Frau gibt, die schön und selbstbewußt ist und bereit wäre, mit mir auszugehen, zusammen zu sein, etwas gemeinsam zu unternehmen. Noch aufregender wäre zu wissen, dass wir zusammen früher oder später Sex haben und weil sie so erfahrener ist als ich, würde ich mein Bestes tun, ihr zu gefallen, der bessere zu sein, derjenige zu sein, mit dem sie gerne aus eigener Entscheidung zusammen wäre.
So stelle ich mir Männer vor, die sich darauf einlassen und sich eine Escort-Dame buchen. Ich denke, es geht nicht um das viele Geld, oder um die Macht, oder weil sie es können. Es geht um die Illusion, eine Frau erobern zu können. Wer sich also eine Dame bucht, bereitet sich darauf vor, nimmt sich extra dafür Zeit. Wenn dieser jemand verheiratet ist, muss seine Ehe diesen Umständen entsprechend laufen, so dass er sich für andere Frauen Zeit nehmen kann. Wenn dieser jemand an einem Tag viel Geld ausgeben kann, muss wohl seine Frau längst nicht mehr an den Finanzen bzw. wieviel Geld wohin ausgegeben interessiert sein, d.h. irgendwo funktioniert die Ehe grundsätzlich nicht mehr und es gibt ja bekanntlich Tausende Gründe, warum eine Ehe nicht funktionieren kann und Frauen können daran auch nicht unbedingt unschuldig sein.
 
  • #20
Also wenn man es ganz knallhart nimmt, dann ist das genauso ein Dienstleistungsgewerbe, wie jedes andere. Wenn die Frau nicht kochen kann und der Mann nicht wieder das naja Essen essen will, dann geht er hat auswärts Essen. Oft kennt die Ehefrau gar nicht alle Rezepte auf die der Mann steht und ein paar davon würde sie auch nie im Leben kochen, zu igitt und bäää.

Also ich habe kein Problem mit den Frauen, die solche Leistungen anbieten, ich möchte nur nicht so mein Geld verdienen. Ich kann mir aber viele andere Berufe auch nicht vorstellen.

Einen Partner, der solche Dienste in Anspruch nimmt, möchte ich nicht habe. Weil ist doch was anderes als Essen gehen. Aber bei vielen Frauen kann ich verstehen, warum Männer auf sowas ausweichen. Ein Beispiel wurde hier ja auch schon verlinkt. Also es ist nicht die Ehefrau schuld, weil der Mann fremdgeht, es ist der Mann. Weil man kann sich auch trennen oder mit der Frau reden.

Ich denke, es hat nicht viel mit dem Geld des Mannes zu tun, ob er solche Dienste in Anspruch nimmt. Wenn er nicht viel Geld hat, dann nutz er die Dame am Strassenrand, die es für 20€ macht. Also ob der Mann jetzt eine halbe Stunde Überstunden macht und die nette Dame um die Ecke aufsucht oder am Wochenende sich mit einer Dame vergnügt.

Beides ist gleich häufig oder selten.
 
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  • #21
Kurz zusammengefasst: Nur Männer ohne Charakter kaufen sich Prostituierte. Punkt.

Der war gut :)
generell sind solche Schubladenpauschallisierungen natürlich weder hilfreich noch zielführend. Ein Prostituiertenbesuch ist in den meisten Fällen eine sexuelle Eskapade wie jede andere sexuelle Eskapade. Bei den meisten Männern ist es ein einmaliges Erlebnis, entweder weil es wirklich einmalig ist, oder ein Ventil in einer bestimmten eskapadischen Lebensphase, nur bei den wenigstens wird dieses Verhalten zum dauerhaften Prinzip.
Fast jede Frau hat ähnliche Erlebnisse, sexuelle Beziehungen oder Affairen, One-Night-Stands oder andere Eskapaden und Ausrutscher, die letztendlich dasselbe sind. Das Forum ist voll davon. Demgegenüber ist der Prostituiertenbesuch sogar noch ehrlicher, da hier die Regel klar sind und niemand etwas vorgemacht wird.
 
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  • #22
Die Frage ist hochinteressant: Sie suggeriert, dass es normal ist, das "nicht gehobene Männer", also Unterschichtenmänner, zu Prostituierten gehen, und das ja logisch und selbstverständlich ist, aber "gehobene" Männer? Fast scheint es, die FS will sagen, ich verstehe das nicht, die haben das doch gar nicht nötig? Sprich: Der gesellschaftliche und frinanzielle Status sollte ausreichend sein, Frauen auch ohne Bezahlung für's Bett zu bekommen.
Vermutlich ist allen Unkenrufen also doch was wahres dran, Geld macht sexy.

Nichtsdestotrotz macht Geld nicht unabhängig von dem Wunsch nach schnellem unproblematischem Sex, und dieser Wunsch überkommt den gehobenen wie den niederen Mann früher oder später, und bei 88% der Männer kommt dieser Wunsch irgendwann im Leben, wenn keine Frau mit der unproblematischer Sex möglich ist, verfügbar ist. Somit landen diese 88% zumindest einmal im Leben bei einer Prostituierten.

In Wirklichkeit sind es aber noch mehr, denn hier sind nur die eingerechnet, die wussten, dass es sich um eine Prostituierte handelt. Dazu kommen noch die, die mit einer Prostituierten geschlafen haben, oder gar verheiratet waren, aber nie wussten, dass dies nur aus Versorgungsgründen, also Geldgründen, stattfand.
 
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  • #23
Es ist eine Frage des Geldbeutels. Der "gehobene" (gut verdienende) Mann geht nicht zur Nutte auf dem Straßenstrich, sondern zu einer Escort-Lady. Der Rest ist das Gleiche. Er bezahlt, also erwartet er, dass (alle) seine Wünsche erfüllt werden. Wenn er allerdings ein Geizhals ist, reicht ihm auch die Billignutte.

Ganz frech gesagt: Wenn ich wüsste, dass mein Partner Hunderte von Euros für eine Escort-Dame ausgibt, hätte ich keine Lust mehr kostenlos zur Verfügung zu stehen. Wenn er ein so schräges Welt-/Frauenbild hat, dann auch bitte konsequent.
 
  • #24
Für mich wäre es ein schönes Gefühl zu wissen, dass es irgendwo da draußen eine Frau gibt, die schön und selbstbewußt ist und bereit wäre, mit mir auszugehen, zusammen zu sein, etwas gemeinsam zu unternehmen.
Am sie bekommt Geld dafür, sie machtes nicht, weil sie dich toll findet.

Noch aufregender wäre zu wissen, dass wir zusammen früher oder später Sex haben und weil sie so erfahrener ist als ich, würde ich mein Bestes tun, ihr zu gefallen, der bessere zu sein, derjenige zu sein, mit dem sie gerne aus eigener Entscheidung zusammen wäre.
Am Sex hat sie mit dir, weil du ihr Geld gibt. Und im Prinzip will so eine Frau, nur dein Bestes.... und das ist dein Geld.

So stelle ich mir Männer vor, die sich darauf einlassen und sich eine Escort-Dame buchen.
Am würde es darum gehen, dann würden sie nicht dafür bezahlen oder so.

Ich denke, es geht nicht um das viele Geld, oder um die Macht, oder weil sie es können. Es geht um die Illusion, eine Frau erobern zu können. Wer sich also eine Dame bucht, bereitet sich darauf vor, nimmt sich extra dafür Zeit. Wenn dieser jemand verheiratet ist, muss seine Ehe diesen Umständen entsprechend laufen, so dass er sich für andere Frauen Zeit nehmen kann. Wenn dieser jemand an einem Tag viel Geld ausgeben kann, muss wohl seine Frau längst nicht mehr an den Finanzen bzw. wieviel Geld wohin ausgegeben interessiert sein, d.h. irgendwo funktioniert die Ehe grundsätzlich nicht mehr und es gibt ja bekanntlich Tausende Gründe, warum eine Ehe nicht funktionieren kann und Frauen können daran auch nicht unbedingt unschuldig sein.
Ja es geht um Illusionen aber nicht ums Erobern.
 
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  • #25
Die Frage ist hochinteressant:
...
In Wirklichkeit sind es aber noch mehr, denn hier sind nur die eingerechnet, die wussten, dass es sich um eine Prostituierte handelt. Dazu kommen noch die, die mit einer Prostituierten geschlafen haben, oder gar verheiratet waren, aber nie wussten, dass dies nur aus Versorgungsgründen, also Geldgründen, stattfand.

Dieser Beitrag ist hochinteressant. Er ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie verlässliche Ehefrauen (diese Worte haben jetzt gerade noch gefehlt!) als das "Heimchen am Herd", eine Quasi-Prostitutierte "aus Versorgungsgründen", denunziert werden. Was für ein schräges Weltbild!
 
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  • #26
Ganz einfach-weil die Männer gerne Sex mit überdurchschnittlich attraktiven Frauen haben. Die Escort-Damen sind optisch oft deutlich besser aussehend als die Ehefrau, sexuell sind sie auch oft besser versiert. Das alles hat seinen Preis. Die Männer wollen gerne Frauen sexuell erleben, die einfach Top-Optik und Top-Sexqualitäten haben-die Ehefrau hat sie in so einem hohen Ausmaß oft nicht. Die Ehefrau ist Top, was Familie, Kinder, Liebe etc. betrifft. Die Männer bezahlen gerne für den Sex mit einer optisch super aussehenden Frau, die diskret ist und keine Ansprüche stellt.
Im normalen Leben können auch attraktive Männer schwer eine Frau finden, die nur Sex will-die Geliebte hat auch Gefühle und kann problematisch werden, eine Escortlady ist unkompliziert.
Eine Bekannte von mir arbeitet als Escortlady (sie sieht wirklich umwerfend aus). Sie erzählt mir, dass tatsächlich viele der Männer optisch sehr attraktiv sind und einen gehobenen Lebensstil haben. Fast alle ihrer Kunden sind verheiratet. Sie hat kein Problem mit ihrer Tätigkeit, weil sie weiß, dass dadurch sehr viele Ehen bestehen bleiben. Die Männer reagieren bei ihr den Ehefrust durch Sex in einem gehobenen Drumherum ab und dann sind sie wieder gute Ehemänner.
 
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  • #27
Macht euch keine Sorgen-dass die Männer Sex und Liebe trennen können, ist ja bekannt. Eine Escort-Frau ist kein Problem-sie achtet auf HIV-Schutz und wird niemals einen Ehemann aus der Familie rausreißen wollen. Ob es eine Frage des Charakters ist oder nicht, viele Männer haben gerne sexuelle Erlebnisse außerhalb der Beziehung. Das ist einfach eine Tatsache. Wenn man sich die Quote der Männer ansieht, die außerhalb der Beziehung Sex hatten, so dürfen ziemlich viele Ehemänner ohne Charakter rumlaufen.
Escort-Damen sind wirklich ungefährlich. Die Männer buchen sie, um Sex zu haben - ohne schlechtes Gewissen, diskret und ohne dass denen einer von Moral und Charakter erzählt.
 
  • #28
Fast alle ihrer Kunden sind verheiratet. Sie hat kein Problem mit ihrer Tätigkeit, weil sie weiß, dass dadurch sehr viele Ehen bestehen bleiben. Die Männer reagieren bei ihr den Ehefrust durch Sex in einem gehobenen Drumherum ab und dann sind sie wieder gute Ehemänner.
*Na, damit sind doch alle Fragen und Diskussionspunkte geklärt! - Die Dame am Straßenstrich ist Abschaum - die Edelnutte (Escort-Lady!) ist die Mutter Theresa der Moderne...* (*Ironie)

In Wirklichkeit ist es doch nur das Geld das zählt. Die eine will es verdienen, der andere hat es, um es auzugeben. Wer Geld hat, hat auch immer mehr Wünsche. Wer keines hat oder wenig, hat auch weniger Wünsche - zumindest keine, die er sofort und unbedingt erfüllt bekommt.

Ein Familienvater, der eine Familie zu versorgen hat, evtl. arbeitslos oder Geringverdiener ist, der hat nur einen Wunsch/Sorge, die Familienexistenz zu sichern oder zu erreichen.
Für den Straßenstrich oder Escort-Service, ist dann einfach kein Geld vorhanden! (Und auch sehr viel seltener der Wunsch danach.)

Es ist wirklich nur eine Charakterfrage, ob man sich wirklich immer jeden Wunsch (egal welchen) erfüllen muss, nur, weil man es sich leisten kann!? Für mich ist das eine Frage, wie gut man sich eigentlich selbst leiden kann!
 
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  • #29
Ganz einfach-weil die Männer ... usw.

[Mod.= überflüssige Wiederholung des ganzen Beitrages gelöscht]

....und das ist alles? Ein operierter Busen und angeblicher Top-Sex?

Wenn mancher Mann das viele Geld, das er in die Nutten steckt, statt dessen in seine Frau investieren würde, hätte er eine erholte, umwerfend aussehende Frau die sich (frisch vom Kosmetiker/Fitnesscenter/Modesalon, die Kinder beim Babysitter - siehe Investition) ganz um ihn bemüht und auf die er stolz sein kann.
Ein bisschen muss man schon auch dafür tun - beide - und eine ungeliebte, unentspannte und gestresste Frau kann nicht toll für ihn im Bett sein. Sie ist es aber vielleicht für seinen besten Freund.................oder glaubt ihr, Frauen haben keinen Spaß und sind immer Engel? ;-)
 
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  • #30
Liebe FS,

Ich glaube da kann man nicht jeden Mann über einen Kamm scheren,nur weil sie Geld haben muss es nicht sein das sie sich in diesem Milleu aufhalten,ich kenne viele Menschen aber zu Trauen würde ich es niemanden,letztendlich muss das aber wenn ein Hintergrund haben,Partnerin viell. Langweilig im Bett ? das sind Faktoren warum der Mann doch wenn sich sein vergnügen woanders holt. Freunde von uns auch 14 Jahren mit dem Partner zusammen haben vielleicht alle 2 Wochen mal Sex,also das finde ich auch eher Arg wenn man doch Gesund ist und Anfang Dreissig ;) Daher es hat alles seinen Grund. W31
 
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