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  • #31
Nun, die Antwort ist gleichsam einfach wie schockierend, doch wollen sie 99% nicht wahrhaben:

Ja Leute, so siehts aus.

Wir brauche heute schon unzählige Einwanderer um unsere Bevölkerungszahl aufrecht zu erhalten. Die sinkenden Kinderzahlen führen massenhaft zu Schulschließungen und Schulzusammenlegungen. Wer soll eigentlich unsere Rente bezahlen?

Wo sind all die Straßenfeste? Warum ist in der Stadt nichts mehr los? Wo ist das Vereinsleben? Warum wächst Gras in all den Sandkästen?

Es liegt an uns.

So siehts nicht aus, in welchem Kaff lebst du und mit welchem Recht kann ein halbwegs klarer und gebildeter Mensch behaupten, dass 99% der Menschen, praktisch doof sind?

In meiner Stadt gibt es derzeit so viele Kinder, dass die Schulen und Kitas überlegt sind. Richtig, vor einigen Jahren sah es noch etwas anders aus. Ja, es gibt Gegenden in Deutschland, wo immer noch Schulen schliessen, weil die Bevölkerungszahl sinkt, aber die Geburtsraten in Deutschland steigen wieder. Vor den "Einwanderen" brauchen wir keine Angst zu haben. Was glaubst du, wieviele Ausländer es in Norwegen gibt und da funktioniert es sehr gut und Norwegen hat eine gute Wirtschaft.

Ich habe eher Angst vor den Banken und den anderen Großen, die uns seid Jahren das Geld aus der Nase ziehen. Da sind doch die Summen, die wir für die Asylanten usw. ausgeben, Pinatz dagegen. So sieht es nämlich wirklich aus.

w 50
 
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Mooseba

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  • #32
Gibt es denn so viele Singles? Das ist umstritten. Es gibt mit Sicherheit stets mehr verpartnerte Menschen als Singles. Bei weitem ist nicht jeder, der alleine wohnt, automatisch auch Single. Viele Menschen sind quasi Warmwechsler, haben also sehr schnell wieder einen neuen Partner. Die kennen so einen Zustand gar nicht. Und warum viele von denen, die wirklich Single sind, mit Singles des anderen Geschlechts oft nicht können, das hat sicher viele Gründe wie Macken, überhöhte Ansprüche, Unattraktivität etc. etc.
 
  • #33
[...]Vor den "Einwanderen" brauchen wir keine Angst zu haben. Was glaubst du, wieviele Ausländer es in Norwegen gibt und da funktioniert es sehr gut und Norwegen hat eine gute Wirtschaft. [...]

w 50


nicht grade Norwegen nehmen.. die haben hier sehr wohl Angst vor "Ausländern" sind aber bequem in der "Ölhängematte" und müssen sich nicht wirklich um irgendwas einen Kopf machen.. In Bergen z.B. maulen sie über die "vielen Romas".. dabei sind es grade mal 36 . Norwegen ist "rich in a Nutshell" die haben ganz andere Probleme hier.. kein Wunder bei weniger Menschen als in Berlin plus Umfeld.
 
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  • #34
1. Wir werden durch die Medien optisch verzogen. Das Fernsehen präsentiert uns Schauspieler, die wesentlich besser aussehen als der Durchschnitt. Mann wie Frau denken dann, das sei der Durchschnitt und suchen nach so einem Partner, der natürlich Mangelware ist. Man sollte sich nur mal Filme oder Fernsehsendungen aus den 70igern anschauen. Obwohl dort normal schöne Menschen gezeigt werden, empfinden wir sie heute eher als häßlich.

2. Der Lohnabstand Mann/Frau ist geringer. Früher war es lebensnotwendig, eine gute Partie zu machen, um als Frau anständig zu leben. Heute kann sich jede Frau so durchwurschteln, auch wenn sie keinen Partner hat. Hinzu kommt, daß viele Männer der jüngeren Generation ähnlich mies bezahlt werden, wie die Frauen. Eine Partnerschaft bringt keine Vorteile. Ein Familienmodell, wo der Vater das Geld allein verdient, die Frau auf die Kinder aufpaßt, ist schon finanziell gar nicht mehr möglich, weil die Einkommen relativ zu den Lebenshaltungkosten eigefroren sind. Die Lösung hat die Politik bereits parat. Die Kinder kommen in den Kindergarten, die Frau muß! Geld verdienen, damit die Familie überhaupt eine Chance hat. Gelernt von der DDR.

3. Frauen haben die quantitativ die größere Auswahl und überschätzen dadurch ihren Marktwert. In den Generationen zuvor waren Männer durch den Krieg so dezimiert, daß Frauen kein große Wahl hatten, entweder sie nahmen den versehrten oder weniger attraktiven Mann oder sie blieben allein. Männer saßen am längeren Hebel. Heute denkt jede Frau (selbst mit Maluspunkten wie das Alter, Aussehen, Kinder) sie könne den Chirurgen mit George Clooney-Gesicht haben. Ein Trugschluß, wie man auch in den Internetplattformen sehen kann. Die Partnervermittlungen boomen, häufig mit mäßigen Langzeiterfolg.

4. Frauen haben höhere Bildungsabschlüsse. Frauen daten ungern nach unten. Ein Mann auf gleichem Niveau, eher noch darüber soll es schon sein. Aber wo soll für eine Akademikerin so ein Mann herbekommen, wenn 52% weiblichen Hochschulabsolventen, 48% männliche gegenüberstehen und diese Männer auch gerne nach unten heiraten, wenn diese Frau jünger, hübscher oder unkomplizierter ist? Übrig bleiben die hochgebildeten Frauen und die männlichen Arbeitslosen. Während der Akademiker praktisch Chancen bei allen Frauen hat, bleibt für die Akademikerin eigentlich nur der Akademiker - wenn er sie denn will.
 
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  • #35
Lieber FS

weil es schon ein Denkfehler ist anzunehmen dass die freien Singles alle untereinander daten und sich finden müssen. Das tut nur ein Bruchteil. Interessant sind auch Partner die noch gebunden sind.

Ich suche gezielt nach jemanden der demnächst geschieden wird, also amtlich, d.h. mit seiner Beziehung abgeschlossen hat.

Ich will nur einen Mann mit Langzeitbeziehungserfahrung, keinen Schauen-wir-mal-was-kommt-Typen und keinen überzeugten Dauersingle. Letzterer bliebt besser ganz bei sich.
 
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  • #36
2. Heute kann sich jede Frau so durchwurschteln, auch wenn sie keinen Partner hat. Hinzu kommt, daß viele Männer der jüngeren Generation ähnlich mies bezahlt werden, wie die Frauen.

3. Frauen haben die quantitativ die größere Auswahl und überschätzen dadurch ihren Marktwert.

Heute denkt jede Frau (selbst mit Maluspunkten wie das Alter, Aussehen, Kinder) sie könne den Chirurgen mit George Clooney-Gesicht haben.

4. Frauen haben höhere Bildungsabschlüsse. Frauen daten ungern nach unten. ... 48% männliche gegenüberstehen und diese Männer auch gerne nach unten heiraten, wenn diese Frau jünger, hübscher oder unkomplizierter ist?

Oh was für ein altbackener und Frauenfeindlicher Schmarrn.

Ich wurtschtel mich als AE-Mutter nicht durch und werde für meine Arbeitsstunden angemessen bezahlt. Ich durfte in SB allerdings einige Männer kennenlernen, die mehr als ich verdienen, aber mit Geld nicht umgehen können und sich tatsächlich durchs Leben durchwurschteln und letztendlich nicht den Lebensstandard haben, den ich ich relativ bescheiden aber stabil seid zig Jahren habe.

Ich überschätze meinen Marktwert nicht, sondern wünsche mir nur einen Mann, der auf ähnlich bescheidenen aber ausgeglichenen Level wie ich lebt.

Den George C. finde ich nicht mal attraktiv, für wie verallgemeinernd doof hält der Gast die Frauen eigentlich, dass er ihnen allen! so was oberflächiges zuschreibt?

Ich kenne einige Akademiker, die gerne eine gleichaltrige Frau haben möchten, aber nicht mal die, geschweige denn eine Jüngere bekommen, es sei denn, sie ist selber charakterlich nicht gut drauf oder naiv, weil sie charakterlich absolut daneben sind, Übergewicht haben, oder sonstige Hemmnisse haben.

Ich habe erst letztens einen Akademiker wieder ins "Regal" zurück gestellt. Er beklagte sich bei mir vorher, dass nicht mal die jungen Frauen in der SB auf seine Anfrage reagiert hätten. Ich konnte dann verstehen warum. Also so einfach scheinen es alle 48% der Akademiker nicht mal bei jungen, unkomplizierten (naiven) Frauen zu haben, es sei denn, der Mann hat viel Geld, was er gerne für so eine junge Frau ausgibt. Es gibt genug männliche Akademiker, die nicht so viel Geld haben, wie manche denken.

w 49
 
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  • #37
Ich bin jetzt über 40 (w) und hatte seit meinem 18. Lebensjahr viele Beziehungen. Wenn eine Beziehung vorbei war, wechselte ich fast nahtlos in die nächste. Ich dachte, alleine wäre das Leben freudloser.

Jeder Beziehungspartner hatte eine andere Macke. Der eine war bindungsunfähig, der nächste zu klammerig, der eine hat komplett geschwiegen, der nächste den ganzen Tag nur geredet. Einen habe ich das Studium finanziert, ein anderer hatte schon ein Kind. Alle waren sie geizig. Richtig attraktiv fand ich keinen. Auch der Sex hat mir (bis auf die Anfangszeit) dauerhaft keinen Spaß gemacht. Da regelmäßiger Sex nunmal zu einer Beziehung gehört, musste ich das mitmachen.

Als meine letzte Beziehung vor zwei Jahren zuende war, wollte ich auch wieder reflexartig die nächste Beziehung suchen. Die Männer um die 40 gefielen mir alle nicht. Keiner passte zu mir und meinem Lebensstil. Kompromisse - wie früher - wollte ich nicht mehr machen.

Ich blieb alleine und merkte: das ist total toll. So glücklich war ich nie in meinem Leben. Ich möchte das zurzeit auch nicht ändern.
 
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  • #38
in Norwegen gibt und da funktioniert es sehr gut und Norwegen hat eine gute Wirtschaft.

Norwegen hat keine gute Wirtschaft. Norwegen hat einfach Öl und nur vier Millionen Einwohner, unter denen die Gewinne aufzuteilen sind. Nur so lässt sich das dortige Emanzentum und die Frauenquote verkraften. Dass unter diesen Bedingungen Zuwanderung positiv zu werten ist, stimmt allerdings. Denn die männlichen Norweger selbst haben dem Emanzentum offenbar nichts entgegenzusetzen.
 
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  • #39
Ich bin sehr glücklicher Single, meine Freundinnen trennen sich langsam auch alle, keiner will ein riesengroßes Kind bedienen müssen und leider fallen die Männer immer noch direkt aus Muttis Schoß in den Schoß der nächstbesten Frau und machen es sich gemütlich. Frau arbeitet natürlich, zieht die Kinder groß und kümmert sich um den Haushalt und gekocht wird natürlich auch, schließlich muss Muttis Bester versorgt werden.

Wer hat Lust auf so etwas? Ein ausgefülltes Leben, hin und wieder Abenteuer - wunderbar!
Einfach mal nachdenken, warum es überall einen Männerüberschuss gibt. Es sind die Männer, die nicht klar kommen mit ihrem Leben und nach einer Mutti suchen, die sich bekocht und umsorgt. Und Frauen wollen das nicht mehr. Sie wollen auch nicht mehr alleinerziehend sein, weil die Typen sich ohne Unterhalt aus dem Staub machen.

Ich mag diese neue Freiheit, wenn ich da an meine Mutter und Großmutter denke.. auweia...
 
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  • #40
Oftmals scheitert es schon in der frühen Kennenlernphase. Viele Menschen sind unsicher, wenn sie eine interessante Person kennenlernen. Sie wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen und holen sich lieber Rat im Internet, anstatt auf ihr Bauchgefühl zu hören. Durch die ganzen Kommentare, die ausschließlich Vermutungen sind (niemand kann genau sagen, was Sache ist, wenn er die betreffenden Personen nicht kennt), lassen sie sich noch mehr verunsichern und agieren total verkrampft.

Wenn ich Sprüche wie "Ein verliebter Mann würde ALLES dafür tun, um mit der Frau seines Herzens zusammen zu sein, ansonsten ist er nicht interessiert" lese, kann ich nur lachen. Als ob sich das ganze Leben nur um die Beziehung dreht. Hier bei EP hat sogar mal eine Frau geschrieben, dass Männer keinesfalls verliebt sind, wenn sie nur schriftlich kommunizieren und keine Telefonate mögen. Ich kenne glücklich verheiratete Männer, die ihre Frauen nie aus dem Büro anrufen... das hat echt nichts zu bedeuten.

Außerdem scheitert es häufig an den unterschiedlichen Vorstellungen der Kennenlernphase. Heutzutage möchten viele Menschen schon vor der Beziehung Sex haben, weil sie wissen wollen, ob es im Bett passt. Andere lehnen das ab, weil sie nur in festen Partnerschaften intim sind. Das Tempo spielt auch eine Rolle. Manche wollen sich schnell festlegen, andere brauchen mehr Zeit. Einige sortieren eine Person schon aus, wenn sie nach 2-3 Treffen noch nicht zu einer Beziehung bereit ist und werfen dem Gegenüber die berühmte Warmhaltetaktik vor. Beim Online-Dating kommt es auch stark drauf an, ob jemand mit Parallelkontakten leben kann oder Exklusivität erwartet.
 
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