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  • #61
Ganz einfach: Es gibt zu wenig gute Männer, die da mithalten können.
 
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  • #62
Also mal ehrlich... Ich definiere mich schon AUCH über meinen Beruf, meine Ausbildung und meinen Lebensstil - wer tut das denn nicht? Immerhin ist das ein großer Teil meines Lebens. Und zwar ein sehr positiver Teil. Ich bin glücklich mit dem, was ich beruflich mache und mir da geschaffen habe.
...
Hmm ich definiere mich darüber, wie ich mit anderen Menschen umgehe, wie ethisch und sozial ich mich verhalten kann, auch wenn es gegen den inneren Schweinehund geht, wie offen ich schauen und durchschauen kann, vor allem über den Tellerrand. Ich bin, und ich weiß, dass ich bin. Ich weiß, dass ich Schwächen und Fehler habe und ich bin stolz, wenn ich diese überwinden kann.

Meinen Beruf empfinde ich einerseits als Notwendigkeit zur Lebenshaltung aber auch als Spaß an der Sache, aber nicht als mich definierend.
 
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  • #63
ich glaub das ist schon wieder so ne generationenfrage. ich (mitte 20) kenne es aus meinem bekanntkreis eher umgekehrt, dass männer niemals nach unten daten würde was die bildung angeht. es ist allein schon so, dass die studenten schwerer studienfächer (z.b. informatik an einer elite uni), schon frauen belächeln und nicht ernst nehmen die "nur" soziale arbeit oder lehramt oder sonst was in die richtung studieren.
 
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  • #64
Ich erlebe es so im Moment.Es gibt viele tolle Männer.Freunde, Kollegen Sportkollegen,frühere Schulkameraden,Ärzte,Gemeindemitglieder, Anwälte, Schriftsteller, Künstler...überall eigentlich.In meinem Alter, Ü50, die meisten gebunden.
Manche nicht, und sie suchen trotzdem niemand.Sind erfüllt von Interessen, Beruf, Freundeskreis,Hobby.Irgendwann, wenn ich allein bin, treffe ich einen Mann, der mich stark anzieht, und es möglich macht sich gegenseitig kennen zu lernen.Und vielleicht zu verlieben.
Darauf kann ich warten, oder will ich es nicht, Begegnungen suchen.
Mit der Einstellung aber , es gibt keine tollen Männer, brauche ich mich nicht auf den Weg machen.Zwecklos, dann finde ich niemand.Weil , das strahle ich dann aus!
w51
 
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  • #65
Hmm ich definiere mich darüber, wie ich mit anderen Menschen umgehe, wie ethisch und sozial ich mich verhalten kann, auch wenn es gegen den inneren Schweinehund geht, wie offen ich schauen und durchschauen kann, vor allem über den Tellerrand. Ich bin, und ich weiß, dass ich bin. Ich weiß, dass ich Schwächen und Fehler habe und ich bin stolz, wenn ich diese überwinden kann.

Meinen Beruf empfinde ich einerseits als Notwendigkeit zur Lebenshaltung aber auch als Spaß an der Sache, aber nicht als mich definierend.

Also definierst du dich ja doch - wenigstens zum Teil - über deinen Beruf: Weil er dir Spaß macht. So sollte es doch auch sein? Warum eigentlich nicht?

Alles andere, was du da anführst, ist doch selbstverständlich, finde ich.
Wer hat eigentlich noch nicht erkannt, daß jeder Mensch Schwächen und Fehler hat?
Ist es nicht (mehr) üblich, immer erst bei sich selber zu fragen: Wo liegt mein Fehler?
 
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  • #66
@ 57

Ich mache auch ähnliche Erfahrungen. Es gibt genug sexy junge Akademikerinnin (24-32), die sexy, hübsch und erfolgreich sind, und die Leistung die der Mann im Job bringt auch anerkennen können und keine Frauen, die nur Hauptschule haben (früher mag das die Standartausbildung gewesen sein, aber sorry wer heute nur das zu Bieten hat ist selbst Schuld), dumm wir Brot sind und den Partner nur wegen des Geldes nehmen.

Tja, Schönheit, Begeisterung für den Mann und Unabhängigkeit können auch Akademikerinnin bieten. Die Zeiten in denen auch für Frauen "nur" Aussehen und Jugendlichkeit zählte sind- das kann ich nur bestätigen- längst vorbei.
 
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  • #67
w, 28

Ich kann dem auch nur zustimmen. Wenn heute in meiner Generation eine Frau sagen würde zu einem Mann "ich will nur Hausfrau und Mutter sein- dafür 3 Kinder von dir bekommen- und du musst mich dafür versorgen- der würde die Flucht ergreifen.
Die Zeiten in denen kleine sexy Dummchen am Herd gefragt waren, sind vorbei, auch wenn viele das nicht einsehen wollen
 
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  • #68
ich glaub das ist schon wieder so ne generationenfrage. ich (mitte 20) kenne es aus meinem bekanntkreis eher umgekehrt, dass männer niemals nach unten daten würde was die bildung angeht. es ist allein schon so, dass die studenten schwerer studienfächer (z.b. informatik an einer elite uni), schon frauen belächeln und nicht ernst nehmen die "nur" soziale arbeit oder lehramt oder sonst was in die richtung studieren.

Natürlich ist es eine Generationsfrage. Früher gab es einen Akademikeranteil von 5 % Die meisten Studenten waren männlich. Ist doch klar, daß ein großer Teil auch nach unten datete. Heute gibt es ein Verhältnis von 51 % zu 49% Studentinnen zu Studenten. So richtig hat ein Akademiker gar nicht mehr die Notwendigkeit nach unten zu daten, aber er kann weiterhin auch das. Mir wäre eine Akademikerin auch am liebsten, aber eine nicht studierte Frau mit Niveau und ordentlicher Allgemeinbildung käme auch in Frage. Was nicht geht, sind einfach gestrickte Dummchen, auch wenn sie noch so hübsch seien.

Ich erlebe es so im Moment.Es gibt viele tolle Männer.Freunde, Kollegen Sportkollegen,frühere Schulkameraden,Ärzte,Gemeindemitglieder, Anwälte, Schriftsteller, Künstler...überall eigentlich.In meinem Alter, Ü50, die meisten gebunden.

Ja so schauts aus. Wenn ich meine Abiklasse anschaue, sind fast alle Männer vergeben. Bei den Frauen sieht es nicht so toll aus. In der Firma, in der ich arbeite (als Dipl.-Ing. in der Entwicklung) sehe ich immer wieder, daß unstudierte Frauen aus der Verwaltung und Produktion ihren Fokus auf die Männer mit Studienabschluß legen, selbst wenn es mengenmäßig viel mehr nichtstudierte (auch schöne) Männer am Band gibt. Frauen versuchen nach oben zu daten und manch eindeutiges Angebot hätte ich nicht erhalten, würde ich auch als Bandarbeiter angestellt sein, denn überdurchschnittlich schön bin ich nicht.

m, 38
 
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  • #69
Wenn Frauen heute so viel Wert auf Augenhöhe und eigene wirtschaftliche Basis legen, warum suchen sie dann scheints immer noch Männer, die so viel mehr verdienen, dass es wirtschaftlich gesehen Unsinn ist, wenn sie nicht alleine diejenige ist, welche beruflich kürzer tritt?
Warum sind dann halbe Hausmänner, die dazu nötig wären für eine gleichberechtigte Familienführung imer noch Langeweiler bis NoGo?

Oder ist das nur ein in die Tasche lügen und trotz allem eine Versorgerehe anstreben, maximal noch ein Zuverdienst für die eigene Verwirklcihung und Taschengeldaufstockung? (oder eben keine Familie?)

Wo sind die Annoncen mit einer Suchanzeige, welche diesen Gedanken wiederlegen würden?
 
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  • #70
Ich glaube, auch wenn eine Frau gebildet ist und einen guten Job hat aber dabei hübsch ist und ihre Weiblichkeit zeigt wird sie wohl kaum Probleme haben, einen passenden Partner zu finden, auch wenn sie studiert hat. Denn bei einer hübschen Frau sehen doch recht viele Männer über den einen oder anderen sonstigen Makel hinweg. Aber vielleicht ist die FS einfach optisch nicht attraktiv und redet sich nun ein, sie wäre zu stark und zu gebildet und die Männer hätten Angst vor sowas.

[Mod.= niveaulose Bemerkung gelöscht]
 
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  • #71
w, 28

Ich kann dem auch nur zustimmen. Wenn heute in meiner Generation eine Frau sagen würde zu einem Mann "ich will nur Hausfrau und Mutter sein- dafür 3 Kinder von dir bekommen- und du musst mich dafür versorgen- der würde die Flucht ergreifen.
Die Zeiten in denen kleine sexy Dummchen am Herd gefragt waren, sind vorbei, auch wenn viele das nicht einsehen wollen

Na offenkundig ist ja das "Gegenteil" -also diese sogenannten STARKE Frau- ebenso nicht gefragt, dann bräuchte das ja nicht ständig als Frage von wohl Betroffineninnen thematisiert werden ;-)

Übrigens wenn "in Deiner Generation" die klassische Familie nicht mehr gefragt ist, was ich sogar anhand eigener Beobachtungen gar (leider) glaube, dann Glückwunsch:

Dann seid´s nunmehr eine der letzten "Generationen" - gut das unsere Vorfahren das nicht auch so gesehen haben.

Ihr maßlos egoistische und selbstverliebte "Generation" werdet aber auch noch die Quittung für eure Degeneration bekommen - zu Lebzeiten- da könnt´s lieber vorher Gift drauf nehmen und ich (m-40) ergreife bestimmt nicht die Flucht, wenn eine anständige Dame zur Familiengründung mit 3 oder gar mehr Kindern bereit ist und ich die liebend gern "versorge".
 
  • #72
Wir wollen einfach eine Frau die auch mensch ist
 
  • #74
Für mich sind die, von der FS damals beschriebenen, Attribute einer Frau gar nichts Besonderes!

Sehr viele Frauen stehen auf diese Weise selbstständig im Leben und finden trotzdem einen passenden Partner. Wie auch schon weiter oben festgestellt: Es liegt an anderen Eigenschaften, warum eine Frau keinen Partner findet.
 
  • #75
Ihr maßlos egoistische und selbstverliebte "Generation" werdet aber auch noch die Quittung für eure Degeneration bekommen - zu Lebzeiten- da könnt´s lieber vorher Gift drauf nehmen und ich (m-40) ergreife bestimmt nicht die Flucht, wenn eine anständige Dame zur Familiengründung mit 3 oder gar mehr Kindern bereit ist und ich die liebend gern "versorge".

Wieso "ihr", wenn du von der "selbstverliebten" Generation sprichst" Du selbst gehörst ja auch dazu!

Es sind Abkommen zwischen Männern und Frauen, wie heute ein Familienleben gestaltet werden soll, oder muss.
+ Männer wollen selten allein die finanzielle Verantwortung für die Familie übernehmen, und
+ Frauen sind ja inzwischen verpflichtet, sich nach einer gescheiterten Ehe selbst weiter zu helfen - was schwer genug ist.

Mir tut "ihr" auch manchmal direkt leid, mit welcher Unsicherheit für die Zukunft ihr leben müsst! Das gilt für beide Geschlechter. Vorsorge und Selbstständigkeit ist die logische Konsequenz.
 
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  • #76
Also ICH habe keine Angst vor "starken" Frauen. Warum auch, ich habe selbst 2 Hochschulabschlüsse und muss keiner intellektuellen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen.

Frauen schieben bei Problemen mit der Partnersuche ihre "Stärke" als vermeintlichen Grund oft vor. Sieh mal genauer nach. Ich kenne dich nicht, aber ist "sonst" alles in Ordnung?

m 49
 
  • #77
Aha! Also ist eine gebildete und "starke" Frau/Mann kein Mensch, oder was willst du mit deinen "aussagefähigen" Zeilen uns mitteilen?

w

Da gerade die Frauen, die sich selbst als "stark" bezeichnen, oft vergessen, dass sie Menschen sind. Diese Frauen sehen sich selbst als etwas besseres, quasi über den Schwachen stehend und schwach ist was nicht wie sie ist. Somit sind sie meist unangenehme Zeitgenossen, verständnislos und kalt, immer auf Konfrontation aus um, um jeden Preis, recht zu behalten.
 
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  • #78
Da gerade die Frauen, die sich selbst als "stark" bezeichnen, oft vergessen, dass sie Menschen sind. Diese Frauen sehen sich selbst als etwas besseres, quasi über den Schwachen stehend und schwach ist was nicht wie sie ist. Somit sind sie meist unangenehme Zeitgenossen, verständnislos und kalt, immer auf Konfrontation aus um, um jeden Preis, recht zu behalten.

Es gibt auch "starke Frauen" die glauben: es ist für den Mann bereits ein großes Glück, dass er mit "ihr" überhaupt zusammen sein darf. Das nenne ich dann Realitätsverlust. Außer man findet einen wie den ehemaligen Bundespräsidenten, der u.a. an genau jenem Realitätsverlust bzw. seinen Folgen gescheitert sein dürfte.
 
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  • #79
Da gerade die Frauen, die sich selbst als "stark" bezeichnen, oft vergessen, dass sie Menschen sind. Diese Frauen sehen sich selbst als etwas besseres, quasi über den Schwachen stehend und schwach ist was nicht wie sie ist. Somit sind sie meist unangenehme Zeitgenossen, verständnislos und kalt, immer auf Konfrontation aus um, um jeden Preis, recht zu behalten.

Na da haste aber ein komisches Bild von einer "starken" Frau. Denkst du über "starke" Männer auch so?

Erstaunlich finde ich noch, dass du so verallgemeinernd über "starke" Frauen schreibst. Kennst du alle "starke" Frauen persönlich?

Kann es sein, dass du kein "starke" Mann bist?

w 48, die eine ganz normale Frau mit Stärken und Schwächen ist, wie jeder andere Mensch auch
 
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  • #80
tut mir leid, aber Bildung wird hier zu sehr mit berufsbezogenem Inselwissen verwechselt. Wenn ich lese wie sich hier einige über sog. Faulenzer etc auslassen merke ich, dass ihnen das Wissen über gesellschaftliche Zusammenhänge und Realitäten - teils selbst von der Elite propagiert und Geschaffen, wie z.B. die Generation Praktikum etc - völlig fehlt. @ FS: Du kommst mir etwas arrogant rüber, zumindest in deiner Frage im Netz. Sollte das in RL auch so sein, dann bist Du selbst für einen Professor oder Vorsandsvorsitzenden uninteressant.
 
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  • #81
Habe gerade heute ein längeres Gespräch mit einer sog. "intelligenten, starken und recht attraktiven Frau" in Kaderposition (Strategy) bei Siemens geführt. Sie war einfach ein Kühlschrank, kaum warmherzig oder etwas charmant, etc.
41

War das ein Dienstgespräch oder ein Privatgespräch in einem Café oder Restaurant?

Im Dienst spreche ich dienstlich, im privatem bin ich oft ein ganz anderer Mensch.

Eine normale Frau
 
  • #82
Na da haste aber ein komisches Bild von einer "starken" Frau. Denkst du über "starke" Männer auch so?
Habe ich noch keinen getroffen und auch noch von keinem gelesen oder gehört, der sich als "starker Mann bezeichnet"
Nein, Du etwa?
Kann es sein, dass du kein "starke" Mann bist?
Ja, kann sein! Aber ich habe es auch noch nie von mir behauptet.
 
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  • #83
Wenn Frauen heute so viel Wert auf Augenhöhe und eigene wirtschaftliche Basis legen, warum suchen sie dann scheints immer noch Männer, die so viel mehr verdienen, dass es wirtschaftlich gesehen Unsinn ist, wenn sie nicht alleine diejenige ist, welche beruflich kürzer tritt?
Warum sind dann halbe Hausmänner, die dazu nötig wären für eine gleichberechtigte Familienführung imer noch Langeweiler bis NoGo?

Oder ist das nur ein in die Tasche lügen und trotz allem eine Versorgerehe anstreben, maximal noch ein Zuverdienst für die eigene Verwirklcihung und Taschengeldaufstockung? (oder eben keine Familie?)

Wo sind die Annoncen mit einer Suchanzeige, welche diesen Gedanken wiederlegen würden?

Frauen suchen Männer, sie sie bewundern können - einerseits für ihre sozialen Eigenschaften, andererseits aber auch für ihre beruflichen Erfolge.
Du scheinst eher nicht so erfolgreich zu sein, höre ich aus deinem Text so heraus - man sieht es allerdings auch an den vielen Fehlern im Text...
Eine Frau, die Kinder will, sucht oft einen Versorger. Alles andere ist auch schwachsinnig, denn mit Kindern kann man als Frau nicht Vollzeit arbeiten.
Männer sind als Hausmänner in der Regel ungeeignet, oder kennt ihr einen Mann, der es geregelt bekommt, 2 Kinder zu bespaßen, Hausaufgaben zu kontrollieren, zum Sport zu fahren, abends bettfertig zu machen, Haushalt und Wäsche zu schmeißen, alles sauber zu halten und abends ein gutes Abendessen auf den Tisch zu bekommen(ohne, dass die Küche danach aussieht wie Sau?!)?! Männer muss man in der Regel schon loben, wenn sie eines der o.g. Dinge schaffen - ist so! Also braucht Frau einen Versorger, der die Familie auch alleine ernähren kann, während sie die Familie und das Haus managt und evtl. dazu noch in Teilzeit arbeiten geht. Vollzeitnannys haben hier die wenigsten und auch ein 8-h-Platz für die Kinder reicht beleibe nicht aus für Vollzeit-Arbeiten.
Männer müssen also erfolgreich sein und gut verdienen. Wenigstens für vorausschauende Frauen!

Übrigens stimmt es nicht, dass Männer bei Frauen nicht nach dem Beruf und Bildungsstand schauen. Mein Mann hätte niemals eine nicht-studierte Frau geheiratet und die meisten meiner männlichen Freunde woll(t)en das auch nicht! Ist so ein Gesellschaftstatus-Ding! Sagt allerdings nichts über die Frau an sich aus, aber das ist ähnlich wie bei Markenklamotten. Die machen auch mehr her.

Eine starke gebildete Frau erwartet Stärke und Bildung auch von ihrem Partner. Deshalb findet sie diesen Mann vorrangig in ihrem Berufsumfeld, denn online gibt es keine solchen Männer, weil die wirklich Tollen meistens gar nicht die Zeit und den Nerv fürs Internet haben.
Wirklich gute Männer gibts nicht im Internet, sondern nur beim Sport oder im Beruf! :)

w,39
 
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  • #84
Habe ich noch keinen getroffen und auch noch von keinem gelesen oder gehört, der sich als "starker Mann bezeichnet"

Nein, Du etwa?

Ja, kann sein! Aber ich habe es auch noch nie von mir behauptet.

Na also, warum dann Gedanken bzw. Wertungen über Menschen abgeben, wo man nicht mal so einen kennengelernt hat?

Ich kenne einige in meinen Augen "starke" Frauen, aber natürlich nicht alle. Du hast dich aber so ausgedrückt, als ob du alle kennen würdest. Vielleicht ist dir aber nicht bewusst, wie du dich ausdrückst?

War mein Gefühl doch richtig, dass du kein "starker" Mann bist. Ein "starker" Mann hätte gar nicht diese Frage beantwortet, noch würde ein "starker" Mann abwertend über "starke" Frauen schreiben.

w 48
 
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  • #85
Die Bezeichnung allein würde mich schon stören. Starke Frau klingt bestenfalls nach Korpulenz oder impliziert, dass Frauen ansonsten schwach sind, weshalb sonst muss die angebliche Stärke (bin finanziell unabhängig und fahre Auto, na wie stark aber auch) herausgestellt werden.
 
  • #86
Ich fände starke Frauen wirklich klasse.. nur leider findet man sie wenn, dann fast ausschliesslich im Beruf. Und dort sind die Partnerschaftliche komplett uninteressant. Halt "Männer mit Frauenaussehen".
Eine "toughe" Frau im privatleben, das wäre es.. Kann sich selbst verteidigen, körperlich wie auch verbal, kann Autos reparieren, Routen und Touren planen, ein Baumhaus bauen, Kochen, Backen, Flugzeugfliegen.. Ich wäre wirklich, wirklich beeindruckt. Kommt innerhalb 5 Minuten aus dem Bad, muss keine 3 h Shoppingtouren haben, sieht essen nicht per se als gesellschaftliches Event an, macht im Tanktop, Cargopants und Springerstiefeln ebenso eine Trittsichere und authentische Figur wie im kleinen Schwarzen. .. [etc etc etcpp].. .... und sieht dazu sehr gut aus..

okay spätestens hier sollte es jedem Klar werden das "die starke Frau" von weiblicher Seite mit "der starken Frau" von männlicher Seite aus, eher weniger was gemeinsam hat.
 
  • #87
Na also, warum dann Gedanken bzw. Wertungen über Menschen abgeben, wo man nicht mal so einen kennengelernt hat?
Warum tust Du es?
Ich kenne einige in meinen Augen "starke" Frauen.
Ich auch aber es schreibt sicher keine starke Frau in diesem Forum, eine "starke" Frau hätte gar nicht diese Frage beantwortet, noch würde eine "starke" Frau sich auf diese Diskussion einlassen oder Mutmaßungen wie diese aus dem Wort "könnte" ableiten:

War mein Gefühl doch richtig, dass du kein "starker" Mann bist. Ein "starker" Mann hätte gar nicht diese Frage beantwortet, noch würde ein "starker" Mann abwertend über "starke" Frauen schreiben.

Du denkst wahrscheinlich jetzt wirklich Du bis eine starke Frau, aber jemand anderen als schwach zu bezeichnen, macht Dich nicht stärker es streichelt nur Dein Ego.
Mir ist es im Grunde gleichgültig ob Du mich für stark oder schwach hältst, aber ich hoffe Dir u. gleichgesinnten erkenntlich zu machen warum Ihr diese Probleme habt und dieser Dialog hier ist genau der Grund.
Du hast eine vorgefertigte Meinung und treibst jeden Aufwand sie zu bestätigen. In meiner Welt nennt man Deine Fragetechnik und vorgehensweise Defensivmechanismus.

Und um Dir ein Bild zu geben was für mich eine starke Frau ist: Das ist eine Frau die trotz Kinder und Arbeit noch immer Spaß am leben hat, es gar nicht versteht warum andere das als Belastung betrachten, mit sich und anderen in harmonie lebt und frei ist von Statusdenken und Bewertungen wie "stark" o. "schwach" weil sie in jedem Menschen Stärken und Schwächen findet.

Und weißt Du was das beste an der Definition ist? Man kann sie für Männer und Frauen anwenden.

Jetzt werde ich Dir einen persönlichen gefallen tun und mich hier zurückziehen, damit kann Dein Ego einen Sieg verbuchen und Du siehst Deine Dir so wichtige Stärke wieder bestätigt.
 
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  • #88
Menschen die permanent ihre Stärke betonen sind erfahrungsgemäß recht unangenehme Zeitgenossen und Zeitgenossinen - rechthaberisch, unfähig zu Kompromissen, selbst in völlig unangebrachten Situationen auf die Durchsetzungen ihrer Position beharrend (Schlange im Supermarkt, keine Bereitschaft sich im Verkehr am Reisverschlusssystem zu beteiligen, Vorfahrt erzwingend etc). Mit ihrem Verhalten zeigen sie keinesfalls die von ihnen propagierte eigne Souveränität, stehen nicht über den Dingen, sondern zeichnen eine Karrikatur von sich selbst. Was will ich mit einer Frau die aus dem Debattieren nicht mehr herauskommt. Ubrigens: ein Hochschulabschluss ist in meinen Augen nichts besonderes, ein eigenes Auto und Einkommen ebensowenig.
 
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  • #89
Menschen die permanent ihre Stärke betonen sind erfahrungsgemäß recht unangenehme Zeitgenossen und Zeitgenossinen - rechthaberisch, unfähig zu Kompromissen, selbst in völlig unangebrachten Situationen auf die Durchsetzungen ihrer Position beharrend (Schlange im Supermarkt, keine Bereitschaft sich im Verkehr am Reisverschlusssystem zu beteiligen, Vorfahrt erzwingend etc). Mit ihrem Verhalten zeigen sie keinesfalls die von ihnen propagierte eigne Souveränität, stehen nicht über den Dingen, sondern zeichnen eine Karrikatur von sich selbst. Was will ich mit einer Frau die aus dem Debattieren nicht mehr herauskommt. Ubrigens: ein Hochschulabschluss ist in meinen Augen nichts besonderes, ein eigenes Auto und Einkommen ebensowenig.

Es gibt nicht wenige "stark" und selbstbewusst auftretende frauen, die damit das genaue Gegenteil (Schwäche und Selbstzweifel, oft unterdrückt und verdrängt) überspielen wollen. Das sind wirklich keine angenehmen Zeitgenossinnen - schon gar als Partnerin muss man sich das als Mann nicht geben.
 
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  • #90
Du denkst wahrscheinlich jetzt wirklich Du bis eine starke Frau, aber jemand anderen als schwach zu bezeichnen, macht Dich nicht stärker es streichelt nur Dein Ego.
Mir ist es im Grunde gleichgültig ob Du mich für stark oder schwach hältst, aber ich hoffe Dir u. gleichgesinnten erkenntlich zu machen warum Ihr diese Probleme habt und dieser Dialog hier ist genau der Grund.
Du hast eine vorgefertigte Meinung und treibst jeden Aufwand sie zu bestätigen. In meiner Welt nennt man Deine Fragetechnik und vorgehensweise Defensivmechanismus.

Und um Dir ein Bild zu geben was für mich eine starke Frau ist: Das ist eine Frau die trotz Kinder und Arbeit noch immer Spaß am leben hat, es gar nicht versteht warum andere das als Belastung betrachten, mit sich und anderen in harmonie lebt und frei ist von Statusdenken und Bewertungen wie "stark" o. "schwach" weil sie in jedem Menschen Stärken und Schwächen findet.

Und weißt Du was das beste an der Definition ist? Man kann sie für Männer und Frauen anwenden.

Jetzt werde ich Dir einen persönlichen gefallen tun und mich hier zurückziehen, damit kann Dein Ego einen Sieg verbuchen und Du siehst Deine Dir so wichtige Stärke wieder bestätigt.

Upps, nach deiner Beschreibung bin ich tatsächlich eine "starke" Frau. Wurde auch von anderen Männer schon so bezeichnet, sehe mich aber selber als ganz normale Frau mit Stärken und Schwächen.

Hättest du meine vorherigen Zeilen richtig verstanden, hättest du bemerkt, dass ich den Begriff "stark" in Anführungszeichen gesetzt habe. Ja, die Begrifflichkeit von "stark" kann man auch für Männer anwenden.

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