• #91
Ich bin 29 und finde es aktuell auch schwierig, einen Mann zu finden.
Seit ich 15 bin hatte ich eigentlich immer einen Freund. Meistens heiße Typen, um die mich andere beneidet haben.
Meinen letzten Freund habe ich verlassen, weil ich nun nach etwas ernsthafterem suchen möchte - auch um bald eine Familie zu gründen. Leider hatte er kaum Ambitionen, sich beruflich zu verbessern.
Die wirklich knackigen Kerle, zu denen man aufblicken kann, die was hergeben, die groß und erfolgreich sind, die haben leider meiner Erfahrung wenig Interesse an Familie.
Ich werde mich wohl entscheiden müssen zwischen Versorgertyp, der sexuell unattraktiv ist dafür aber bereit, eine Familie zu gründen, und der spannenden Romanze mit einem Mann, der mich auch sexuell interessiert, aber dafür den Familienwunsch in die Zukunft verschieben.
Schade.
Du kannst doch beides haben.

Eine Versorgungsehe mit einem Familienpappa und parallel heißen Affärensex und ONS mit einer feinsten Selektion von diversen Oberegomanen.

Die können auch am Kinderzeugen teilnehmen und im Notfall auf Unterhalt verklagt werden. Da gefriert ihnen dann das selbstzufriedene Grinsen mitten im Gesicht.

Der Familienpappa lässt sich auch schön von dir unterbuttern und drangsalieren.

Aber irgendwie bezweifle ich, dass es genau diesen Typus für dich gibt.

Was hältst du eigentlich vom Konzept der Liebe? Ich meine nicht Verliebtheit.
 
  • #92
Ihr vergesst hier immer einen ganz wichtigen Punkt:
Männer, die begehrt, umschwärmt, beliebt etc sind können nach ihren eigenen Vorstellungen aussuchen.
Dazu kommt - Teilzeit für Führungskräfte geht nur beim Staat und ab und zu im Grosskonzern. Es gibt Männer und auch Frauen, die nicht studieren, um Akademiker zu sein - sondern um Geld zu verdienen. Dafür sind sie auch bereit, als Berufsanfänger richtig zu klotzen - und wer nicht in der mittleren Ebene der Projekt oder Gruppenleitung hängen bleiben will muss mit 40 schon mit den grossen Tieren spielen.
Das heisst entweder, einer von beiden lässt seine Karriere dümpeln, wenn Familie gewünscht wird. Oder beide klotzen ran und bezahlen eben Au Pair, Kinderfrau o.ä. Hatten wir hier auch schon. Auch das gute alte Internat wird von manchen Eltern sehr geschätzt.
Dazu kommt - nicht nur manche Frauen sondern auch manche Männer haben keinerlei Lust auf Nachwuchs.
Und nun kommt es - Frauen nehmen gerne das Recht in Anspruch, wählerisch zu sein. Pech haben diese Frauen dann, wenn der erwählte Mann ganz anders wählt. Denn ER darf ja auch.
Es gilt bei Mann und Frau - die Filetstücke sind begehrt und sind daher teuer. Das stellen dann die Frauen fest, die sich für 1. Liga halten - und von den Männern als 3. Liga eingestuft werden. Geht Männern ja ähnlich. Und was folgt daraus ? Wir alle spielen genau in der Liga in die uns unser Objekt der Begierde einstuft.
 
  • #93
Bei Akademikerinnen sticht ggf. eine akademischer Titel eines relativ trostlosen Geisteswissenschaftlers die gute Einkommenslage eines selbständigen Schlossermeisters aus dem Rennen.
Das kommt natürlich auf die Frau an.

Dein Leitsatz gilt dann nicht, wenn der Akademiker wirklich wirtschaftlich so "schlecht" aufgestellt ist, dass es wesentlich auf das Einkommen der Frau ankommt. Natürlich wird Frau das (wahrscheinlich eher unbewusst) vorher ausschließen wollen, was aber vielleicht auch nicht immer klappt.

Dann könnte auch der selbständige Metallbaumeister wohl doch attraktiver sein.
 
  • #94
Wir alle spielen genau in der Liga in die uns unser Objekt der Begierde einstuft.
Stimmt, aber beide Seiten können durchaus auch mal Illusionen erzeugen. Ich nehme da jedenfalls für mich in Anspruch, so etwas in gewisser Art und Weise auch schon getan zu haben. Und bei Frauen SEHE ich das manchmal auch (und damit meine ich bei Weitem nicht etwas Äußerliches).

Ja, ich kenne meine Liga, habe aber festgestellt, dass die ideale Frau für mich ganz bestimmte Eigenschaften haben muss, die in mehreren Ligen (oder ganz unabhängig davon) vorkommen können. Und ich weiß, dass es extrem schwer (bis hin zu unmöglich) wäre, so eine Frau suchen zu müssen.
Man müsste dazu aus verschiedenen Ligen verschiedenste Frauen "ausprobieren". Wahrscheinlich ein Leben lang.
Und deshalb ich habe damit irgendwann mal begonnen und bei dem erreichbaren Optimum haltgemacht.

U.a. das Forum hat mir gezeigt, dass dies genau die richtige Entscheidung war und eher zufällig bin ich bei meiner Partnerin in einer (zumindest äußerlich betrachtet) etwas höheren Liga gelandet, als mir ipso iure zustände.
 
  • #95
Ihr vergesst hier immer einen ganz wichtigen Punkt:
Männer, die begehrt, umschwärmt, beliebt etc sind können nach ihren eigenen Vorstellungen aussuchen.
Lieber Tom,

Das ist nicht vergessen.
Jede*r ist frei in seiner/ihrer Wahl, ob bei der Partnerschaft, bei der Berufswahl oder der Gestaltung des Lebensweges.
Die Einschränkung -es braucht das entprechende "Angebot".
Die Frau /den Mann, die ja sagt, den passenden Arbeitsplatz,....
Auch nicht jede steht auf den Typ Mann umschwärmt, begehrt - Attraktivität liegt im Auge (und im Herz) der/des Betrachter*in.

Manche Lebensziele ergänzen sich, andere behindern sich und manche schließen sich aus.
Viel Zeit für Familie UND Karriere ist schwierig bis unmöglich.
Also muss jede*r selbst abwägen, und zum Glück hat man diese Freiheit, selbst zu gestalten.

Dein Beispiel Beruf - Nicht jede*r will die Top Karriere - dann ist mehr möglich.
Betriebe heute sind flexibler, ich kenne genug jüngere Leute, die mit 75-80% ihren Familien-Berufswelt gestalten, dann nicht als BigPlayer, aber auf verantwortsvollen und dementsprechend gut dotierten Positionen.

Aber an diesem Punkt zeigt es sich auch, wie , wichtig Passung bei der Partnerwahl ist - gerade in den Punkten Beruf und Familie sollten Vorstellungen und Ziele zusammen passen.

Meinem Empfinden nach sind/waren da Frauen zu blauäugig - haben auf die Versorgerehe gesetzt, ohne sich zumindest um die eigene Altersvorsorge zu kümmern, und sind dann böse in der Realität aufgewacht.

W, 50
 
  • #96
Ich schon. Von Männern wird ja erwartet, dass sie das nur ausleben, wenn sie es "ernst meinen".
Wer erwartet sowas? Jeder kann seinen Trieb doch ausleben, wie er will, nur eben dann als Single. Und in einer Beziehung sollte das Sexualleben auch stimmen. Man kann doch verhüten und nach Lust und Laune Spaß haben.
Aber wie will eine Frau ihren Mutterwerdtrieb ausleben? Das kann man doch nicht vergleichen, das müsste dann Vaterwerdtrieb heißen, aber Sexualtrieb haben doch beide Geschlechter.
Auch da können Frauen verhüten, wenn sie eben nicht den passenden Mann für eine Familie nach ihren Vorstellungen haben.
Natürlich. Werden sie auch machen. Nur sind eben manche nicht so reflektiert vorher, dass sie die Männer erkennen, die nur immer "jaja" sagen und eigentlich gar nicht richtig wollen. Es lassen sich doch viele Männer "mitziehen" und die Frau müsste dann reifer sein und mehr Menschenkenntnis haben als der Mann, wenn sie das erkennen soll, dass "Pistole auf die Brust" in Sachen "Heirat oder Schluss" nicht zielführend ist, wenn man einen Mann will, der sich in die Familie auch einbringt.
Nein, hat es nicht, zumindest in den Fällen, die ich kenne, wo es diese Probleme gab. (Das ist aber die Generation um die 50.) Die Männer haben sich immer noch nach Möglichkeit rausgeschlichen oder ganz offen gesagt "ich brauche Zeit für mich". Es gab sogar Bemerkungen, was im Haushalt liegengeblieben sei, statt dass mann es macht. Oder dass man es einfach nicht aushält, wenn die Kinder morgens im Kindergarten abgegeben werden und weinen (das kann ich total verstehen, aber wenn die Mutter jetzt auch so ist, was dann?).
Du denkst, es läge an der Frau, die nicht den Mund aufkriegt. Die haben fusslige Münder und entnervt irgendwann aufgegeben. Warum die Männer sich rausnehmen, kann ich nur vermuten. Der Hauptgrund wird mE sein, dass es eben so drin ist, dass Frauen die Betreuungsarbeit leisten. weil die Mutter es für sie ja auch getan hat. Und wenn die Frau dann mal sagt "heute passt du aufs Kind auf", dann wird das zwar gemacht, aber als Ausnahme gesehen. Vielleicht kenne ich auch fast nur Patriarchen? Keine Ahnung, ob es Männer in unserer Generation gibt, die sich freiwillig und mit Freude und Verantwortung um die Kinder kümmerten. Ich kenne nur einen. Der hat auch die Babyzeit für das letzte Kind voll ausgenutzt. Aber das ist kein Karrieremann.

Ich hoffe, die jüngeren Generationen sind da nicht mehr so traditionell festgefahren.
 
  • #97
Ihr vergesst hier immer einen ganz wichtigen Punkt:
Männer, die begehrt, umschwärmt, beliebt etc sind können nach ihren eigenen Vorstellungen aussuchen.
Dazu kommt - Teilzeit für Führungskräfte geht nur beim Staat und ab und zu im Grosskonzern. Es gibt Männer und auch Frauen, die nicht studieren, um Akademiker zu sein - sondern um Geld zu verdienen. Dafür sind sie auch bereit, als Berufsanfänger richtig zu klotzen - und wer nicht in der mittleren Ebene der Projekt oder Gruppenleitung hängen bleiben will muss mit 40 schon mit den grossen Tieren spielen.
Das heisst entweder, einer von beiden lässt seine Karriere dümpeln, wenn Familie gewünscht wird. Oder beide klotzen ran und bezahlen eben Au Pair, Kinderfrau o.ä. Hatten wir hier auch schon. Auch das gute alte Internat wird von manchen Eltern sehr geschätzt.
...
Das stimmt alles. "Überstunden sind die Stunden die man auf dem Altar der Karriere opfert", der Spruch ist alt und dämlich aber absolut wahr.

Das ganze gleicht von der Seite aus betrachtet oft einem Wettrennen von Hamstern in Hamsterrädern und ist zeitlich für viele Menschen nur in einer begrenzten und jungen Lebensphase durchhaltbar.

Am erfolgreichsten sind nicht selten Menschen ohne echte Empathie und wirkliche Skrupel, wobei man beides nach außen simulieren kann. Z.B. wird im Unternehmens-Intranet ein Interview gegeben was man doch für ein familiärer Mensch ist.

Bei manchen dieser Menschen gehört auch Familie zur Karriereplanung dazu. Als positive Public Relation. Andere, nicht unbedingt die übelsten, sind in gewisserweise gerechter bzw. klarer. Sie gründen keine Familie. Ehe vielleicht aber keine Kinder.

Zahlreiche Skype Sezessions in den vergangenen Corona Wochen geben auch einen gewissen Einblick in das Familienleben. In einem Fall sehr zufällig. Es war nicht unerwartet gruselig.

Ja die Kinderbetreuung, Erziehung und Ausbildung kann man mit dem nötigen Geld abseits von Corona weitesgehend outsourcen.

Stellt sich dann aber die Frage warum schaffe ich mir überhaupt Kinder an wenn ich den Umgang mit ihnen minimieren will?

Ein anderer Aspekt ist was macht so ein Outsourcing mit der Psyche von Kindern, insbesondere wenn es sich um Klein- und Kleinstkinder handelt?

Damit nähert man sich wieder einer potentiellen Ursache von Bindungsvermeidung bzw. Bindungsangst an. Lieblosigkeit der Bezugspersonen formt bei einigen (nicht allen) Empathie- und Skrupellosigkeit sowie fehlende Selbstliebe im jungen Menschen. Auch immer wieder Aspekte hier im Forum.

Wenn man keine Zeit und Liebe für Kinder hat sollte man auf eigene Kinder verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #98
Das kommt natürlich auf die Frau an.

Dein Leitsatz gilt dann nicht, wenn der Akademiker wirklich wirtschaftlich so "schlecht" aufgestellt ist, dass es wesentlich auf das Einkommen der Frau ankommt. Natürlich wird Frau das (wahrscheinlich eher unbewusst) vorher ausschließen wollen, was aber vielleicht auch nicht immer klappt.

Dann könnte auch der selbständige Metallbaumeister wohl doch attraktiver sein.
Das kommt sehr auf die Frau an. Ich würde wohl einfach den vorziehen, mit dem ich mich besser unterhalten kann und auf einer Wellenlänge bin. Das ist in diesem Fall wahrscheinlicher der Geisteswissenschaftler (muss natürlich nicht sein). Ich habe mich nie nach dem Geld gerichtet. Meine Eltern hatten wenig als Künstler, vielleicht kommt das daher. Mein erster Freund war arbeitslos, was mich nur aus dem Grund auf Dauer gestört hat, dass er keine Ziele hatte; das Geld hat mich nie gejuckt. Mein zweiter Freund war gerade Praktikant, als ich ihn kennenlernte, ich habe schon gearbeitet. Mein jetziger Freund hat noch studiert, hatte also gar kein Geld. Ich war auch schon in Männer mit guten Jobs verliebt, das hat einfach keine Rolle gespielt, solange es auf geistiger Ebene passt. Das ist bei meinen Akademikerfreunden häufiger so, zumindest in Berlin. Im Schwabenland wird mehr Wert auf Cash gelegt, was ich jetzt nicht so mega sympathisch finde, wenn ich ehrlich bin.

Das mit den Ligen sehe ich zwar ähnlich, aber hat für mich nicht so primär was mit Aussehen zu tun, das ist einfach das Gesamtbild, bei dem auch Aussehen dazukommt. Ich kenne sehr gut aussehende Frauen, die es bei der Partnersuche aber trotzdem schwer haben, da sie extrem ruhig und verschlossen sind. Ihre Chancen sind besser als wenn sie weniger attraktiv wären, aber sie werden ausgestochen durch durchschnittlich aussehende Frauen, die aber Ausstrahlung haben und das gewisse Etwas. Gilt auch bei Männern. Aber es ist natürlich Fakt, dass es Leute gibt, zu denen sich viele hingezogen fühlen, und Leute, bei denen das nicht der Fall ist. Aussehen ist dabei meiner Meinung nach nur ein Faktor, außer bei extrem oberflächlichen Menschen.
 
  • #99
Die wirklich knackigen Kerle, zu denen man aufblicken kann, die was hergeben, die groß und erfolgreich sind, die haben leider meiner Erfahrung wenig Interesse an Familie.
Vielleicht stimmt auch Dein Beuteschema nicht, also Du stehst gerade auf genau irgendwas, das nur der Mann ausstrahlt, der sich nicht fest binden will. Und sobald das einer will, wirkt er langweilig und schwach auf Dich. Wenn man auf Unnahbarkeit und Unverbindlichkeit steht, ist das möglicherweise eine Art Bindungsvermeidung.

Ich denke mir: Was willst Du aufblicken zu einem Mann, Du brauchst einen Partner, der Dir Arbeit abnimmt, wenn das Kind da ist, Dich und das Kind wichtig findet, statt nur seine Ziele weiter zu verfolgen und rumzuglänzen. Wenn der große, erfolgreiche Mann in konservativen Kreisen verkehrt, muss und will er viell. irgendwann sowieso mit Frau und Kind daherkommen, sonst sieht er merkwürdig aus vor den anderen. Vielleicht musst Du mal unter den 40+jährigen suchen, die schon beruflich halbwegs angekommen sind und nun feststellen, dass sie sich fortpflanzen könnten.

Wenn man sich in der Politik umschaut oder bei den anderen erfolgreichen Leuten, die in Medien vorkommen, sind da fast immer Frau und Kinder.

Ich denke, am interessantesten wird für einen Mann, der sich gerade wirklich eine Partnerschaft sucht, die Frau, um die er sich 1. bemühen muss (also definitiv nicht die Anhimmlerin, die wird ja nie geschätzt als Partnerin) und die 2. in ihm Potenzial sieht, dh. seine Karriereambitionen mit unterstützt.
Ansonsten muss sie ihm natürlich auch gefallen, aber wenn das mit Vorstellungen zu tun hat, die die Frau auf Äußerlichkeiten und Makellosigkeit reduzieren, kannste den Mann sowieso vergessen.
Einen Mann, der nicht bereit dazu ist, eine feste Partnerschaft einzugehen, weil er noch nicht angekommen ist, kannst Du nicht für Beziehung, Ehe, Kinder begeistern. Wenn Du 29 bist, wird das schwierig sein, glaube ich, weil die Männer in Deinem Zeitfenster bis Mitte 30 eben noch gar nicht da sein werden, wo sie hin wollen.

Die erfolgreichen Männer, die ich kenne (also in meinem Alter, 50), haben früh ihre Frau gefunden, da waren sie noch überhaupt nicht oben angekommen. Mann und Frau starteten fast auf der gleichen Stufe, der Mann war vielleicht 4 Jahre älter und hatte schon ne feste Anstellung, als sie ihren Abschluss in der Tasche hatte. Und es ergab sich so, dass er immer weiter auf der Karriereleiter aufstieg, während die Frau irgendwann Kinder bekam. Die Frauen arbeiten aber alle, ich denke, viele verkürzt. Und die Männer sind normale Männer, keine Anhimmlungstypen.
Das wird bei Deiner Generation anders sein, weil heute nicht mehr so viele sichere Jobs da sind und sich vielleicht auch viel mehr Möglichkeiten in der weiten Welt ergeben als früher, wo Unternehmen noch nicht so viele "Außenstellen" in anderen Ländern hatten.
 
  • #100
Jeder kann seinen Trieb doch ausleben, wie er will, nur eben dann als Single. Und in einer Beziehung sollte das Sexualleben auch stimmen. Man kann doch verhüten und nach Lust und Laune Spaß haben.
Naja so stimmt das ja insgesamt doch nicht.
Klar kann man auch Sex als Single haben, aber das ist mitunter ganz schön schwierig, ich erinnere mich ungern daran zurück.

Attraktive Frauen die nur eine Affäre oder ONS wollen sind längst nicht so häufig anzutreffen, wie hier im Forum oft vermutet wird, und erforden nicht wenig Aufwand.

Meistens waren es eher halbgare Geschichten, die mir auf Dauer tatsächlich zu "unbefriedigend" waren.

Oft genug klappt es nicht oder (selbst wenn es hätten gehen können) geht man irgendwann müde und allein nach Hause. Selbst die attraktivesten Exemplare Mann haben eben keine Erfolgsgarantie für den Abend und müssen trotz ihrer Attraktivität mit einen sehr unregelmäßigen Sexleben klarkommen

Besser ist die Variante wo man eine Freundschaft "plus" pflegt
(Habe ich selbst nie erlebt, war aber mal ziemlich dicht dran. ).
Also eine vertraute Freundin, die hübsch ist und auch mal für ein Pluss offen ist. Da ist aber so auch selten.


Und da sind wir wieder beim Tauschhandel zwischen Mann und Frau.
 
  • #101
Hallo MissCosmo.

Die Maenner simd vorsichtig. Es gibt den Spruch:

Alfa fxxxx, beta bucks.

....

Bedeudet, das Frauen sich zwischen 18 bis Anfang 30 nur

Alfa Maenner fuer Spass und Sex haben. / Daten.

Dann, wenn die besten jahren vorbei sind, wird der

langweilig, aber gut versorgende Beta Mann geucht.

Der darf dann mithelfen bei Nestbau, Kinderkriegen und etc.

Sobald Frau hat, was sie sucht, laesst sie sich scheiden und

der Beta/Versorger Mann darf vor allem zahlen...

Beim Betrachten der heutigen Ehe/Scheidungslage ist die

Theorie nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Männer möchten natuerlich nicht als beta/Versorger/Geldquelle

verwendet werden und sind daher vorsichtig bis desinteressiert.

Du solltest den Männern deiner Wahl halt deutlich signalisieren,

dass du selber auf Augenhöhe dich finanzieren kannst und

auch gleich einen fairen Ehevertrag anbieten.

Und wie wäre es, wenn du auch 40++ Männer daten würdest ..

Ich bin selber so ein Mann. seitb meinen Studienabschluss.

mit 27 wollen mich viele Frauen mit "Nestbautrieb" daten.

Im Studium habe ich ziemlich Desinteresse von den Frauen

an mir erlebt.

Warum sollte meine Lage jetzt nicht nutzen, wenn ich viele

Frauen, auch zwischen 18 bis 30 Daten und näher kennen kann.

Ich habe keine Lust auf Nestbau und feste/langweilige Ehe/Vergleichbares.

Vielleicht in 10 Jahren.

Gruß aus Hamburg

M, 31 Jahre
 
  • #102
Interessanter Thread in dem Sinne, dass man etwas sehen kann, wie eben lebenslange Liebe durch Digitalisierung, Emanzipation und das Selbstverwirklichungdogma verkonsumiert und verkannibalisiert wurde. Die Gesellschaft ist eben mittlerweile mehr auf das Single-Dasein ausgerichtet, Verbindlichkeit oder Spassverzicht ist was für Langweiler und Loser, wer keine Karriere und Beziehungsvita vorzuweisen hat, für den ist online-Dating wie Lotto spielen.

Ich komme aus sehr einfachen Verhältnissen, mittlerweile promoviert in leitender Funktion (weil Beruf mein Hobby war), mit Akademikerinnen hatte ich noch nie eine längere Beziehung, da ich meist Damen auf Augenhöhe mit ähnlicher Lebenserfahrung gesucht habe, meist Abitur oder darunter mit Ausbildung. Was hier teilweise geschrieben wurde kann ich bestätigen. Eine attraktive Akademikerin um die 30 die einen ähnlich alten Mann sucht ist wie Lotto spielen. Gerade auf EP/Parship sind generell die Damen 5-7 Jahre jünger.

Ich heul hier nicht rum, Frauen sollen sich genauso bilden und Karriere machen wie die Männer, aber letztendlich sind es dann schon die Frauen die sich heutzutage nicht mehr von ihren hohen Ansprüchen in vielerlei Hinsicht trennen können. Studien gibt es auch genug die belegen, dass die Anzahl der Geschlechtspartner ziemlich gestiegen ist die letzten Dekaden. Die 80% Männer werden eben sehr viel vorsichtiger, Frauen generell sehr viel experimentierfreudiger. Dabei spielt eher der Drang der Männer ein Rolle eine Familie mit Kindern zu gründen, die sie nach 5-10 Jahren NICHT nur noch alle 2 Wochen sehen dürfen. Und das Risiko ist eben mit den Akademikerinen die 5-7 Jahre jünger sind sehr sehr hoch, hptsl. diese stehen aber anscheinend zum "Angebot" auf solchen Börsen.

Und Männer die 20-35 so viele Frauen haben konnten wie sie wollten, ändern sich eben auch nicht solange das Schema funktioniert, das ist der Trugschluss der jammernden Damen bei solchen Threads. Sie wollen einen Typen den es eigentlich garnicht gibt.

Mittlerweile und v.a. beim OD da dieser Typus Frau hier besonders auftaucht (repräsentativ ist OD nicht!), sind meine zwei Ausschlusskriterien (Frauen haben oft mehrere bis dutzende, auch sowas worüber Frau mal nachdenken sollte in diesen Zeiten), ob eine an beiden Händen ihre Geschlechtspartner nicht abzählen kann, wenn nicht meist Hedonistin und/oder Konsumistin und nicht mal ein paar Jahre allein gelebt haben.

Wer das erfüllt, bei dem such ich Gemeinsamkeiten. Bildungsabschluss?Alter? Wer solche Luxusprobleme hat möge hier bitte keine Threads erstellen oder nicht mehr schon im Titel Männer als die Ursache ausmachen. Es gibt viele auseinanderstrebende verschärfende Entwicklungen wie oben beschrieben, letztendlich muss sich der einzelne fragen, ob er ein Herdentier sein muss der genauso lebt und liebt wie alle anderen die sich nach 10 Jahren scheiden lassen oder eben einen eigenen Weg findet. Um Frauen wie TE mach ich mittlerweile einen großen Bogen. Sorry. M36
 
  • #103
Hallo zusammen,

ich bin 30 Jahre alt und singel. Ich wünsche mir einen Partner, mit dem ich etwas aufbauen kann (ernste Beziehung, gemeinsame Wohnung, reisen, Heirat, Kinder, Familie). Soweit ich das im Freundeskreis mitbekomme, wünschen sich das die meisten Frauen um die 30.

(...)

Liebe Grüße Leila (30)
Als Mann frage ich mich warum man gleich mit Kindern und Familie kommen muss, sich auf eine Beziehung festzulegen und sich auf Kinder festzulegen sind zwei sehr verschiedene paar Schuhe.
Sofern der Mann nicht einen extremen Kinderwunsch hat ist das eine "red flag" wenn dieser Punkt gleich so hoch oben angesiedelt ist.
Ein halbwegs intelligenter Mann will einmal eine schöne Zeit mit dir verbringen, über mehrere Jahre, und wenn entsprechend Vertrauen da ist und man sich über lange Zeit gut kennt kann man über Kinder nachdenken.
 
  • #104
Als Mann frage ich mich warum man gleich mit Kindern und Familie kommen muss, sich auf eine Beziehung festzulegen und sich auf Kinder festzulegen sind zwei sehr verschiedene paar Schuhe.
Sofern der Mann nicht einen extremen Kinderwunsch hat ist das eine "red flag" wenn dieser Punkt gleich so hoch oben angesiedelt ist.
Ein halbwegs intelligenter Mann will einmal eine schöne Zeit mit dir verbringen, über mehrere Jahre, und wenn entsprechend Vertrauen da ist und man sich über lange Zeit gut kennt kann man über Kinder nachdenken.
Ich versteh die Problematik überhaupt nicht. Man tauscht sich doch am Anfang der Beziehung über seine Lebensvorstellungen aus. Ich möchte ans Meer ziehen. Ich möchte meine eigene Firma aufmachen. Ich möchte mein Haus verkaufen und in einem Wohnwagen um die Welt ziehen. Dann schaut der andere, ob er was ähnliches will, damit leben kann oder nicht. Wenn nicht, ist die Konsequenz, dass es nicht passt. Bei vielem kann man ja keinen Kompromiss eingehen. Dazu gehört neben Heiraten auch Kinder. Ein Mann wird ja wohl auch eine Vorstellung dazu haben, ob er sich prinzipiell mal Kinder vorstellen kann, vielleicht oder überhaupt nicht. Unabhängig von der Frau. Und wenn das grundlegend nicht passt, kann man die Beziehung gleich lassen, weil es dann eben keinen Sinn macht für beide, irgendwann kommt zwangsläufig der vermeidbare Streit. Ich kenne einige Dramen, die genau so hätten vermieden werden können.
Ob man mit DIESER Person die Kinder haben will oder nicht, das kann man natürlich am Anfang nicht sagen, auch die Frau nicht. Kann ja sein, der andere stellt sich als Egomane raus, als unfähig im Alltag oder sonstwas. Aber dann muss man eben auch ehrlich sein und das in der Beziehung sagen, sobald man das merkt. Was ist daran jetzt schwierig zu verstehen?
Eine Frau, die ihr Leben mit Kindern sieht, wird aufgrund der Biologie nicht jedes Mal mehrere Jahre abwarten können, und dann sagt der Mann, du, eigentlich will ich gar keine Kinder (nicht: Ich kann mir mit DIR keine Kinder vorstellen). Das wäre doch total schwachsinnig. Ich kenne auch Männer, die unbedingt Kinder wollen. Die möchten auch von der Frau am Anfang eine Aussage dazu, wie sie zu Familie steht, und das ist bei denen auch ein Ausschlusskriterium. Genauso wenig würde man mit jemandem eine Beziehung weiterverfolgen, der in den nächsten Jahren auf jeden Fall nach Australien ziehen will, und man selbst möchte im eigenen Haus auf dem Dorf sterben.
 
  • #105
Männer die eine Beziehung und Kinder wollen, sind in deinen Augen unattraktiv. Kann schon sein. Das wissen auch die attraktiveren Männern, wie begehrt ihr wert ist und sind nicht so dumm, anderen Frauen Kinder zu machen.
Andersrum lässt sich eine hübsche Frau auch nicht mit jedem Mann ein.

Ich denke, aufgrund deiner Story ist der Mann, mit dem du zusammen warst, auch so ein toller Hecht gewesen und tolle Männer verlassen eben die Beziehung und wissen, dass sie auch überall anderswo noch Chancen haben.

Deine Selbstbeschreibung (schlank, sportlich, Akademikerin) passt nicht zu einem Familienleben. Das alles hat in einer Familie keinen Wert.

Woran liegt das, dass die Männer heutzutage so bindungunwillig sind?
Männer sind nicht bindungsunwillig. Du selbst bist oberflächlich und oberflächliche Menschen bleiben eben alleine.
 
  • #106
Ein halbwegs intelligenter Mann will einmal eine schöne Zeit mit dir verbringen, über mehrere Jahre, und wenn entsprechend Vertrauen da ist und man sich über lange Zeit gut kennt kann man über Kinder nachdenken.
So ist es. Ich wollte immer Kinder, wenn sich die passende Partnerin dazu findet. Dazu gehört für mich eine funktionierende Beziehung als Basis. Manche Frauen machen das andersherum. Sie bekommen erst die Kinder und schauen dann, o das die Basis dafür sein kann, dass der Mann noch länger bleibt. Manche Männer stehen nach dem ONS auf und gegen, manche Frauen nach dem positiven Schwangerschaftstest.
 
  • #107
Nun ja, ich date daher jetzt eher junge attraktive Singlefrauen ohne Bindungsabsicht unter 30 oder auch mal 30+ welche in einer Beziehung sind und etwas unkomplizierte Abwechslung suchen.
Dann nutze die Zeit, denn in 10 Jahren, wird sich das rapide ändern:)

Abgesehen davon kenne ich keinen einzigen Mann, der einfach irgendeine Frau geheiratet hat, weil er grad dachte, jetzt will ich heiraten.
Doch ich schon, zumindest einen, wollte sich in der Kennenlernphase wieder trennen war dann aber schon schwanger, dann doch den herkömmlichen Weg gefolgt, Hochzeit, Baby, Scheidung nach 2 Jahren.

Die guten sind glaub ich immer vergeben in jeder Alterskategorie, mit großem sozialen Netz hat man leichter Zugriff wenn doch mal einer "frei" wird.
 
  • #108
(....)
Dazu gehört neben Heiraten auch Kinder. Ein Mann wird ja wohl auch eine Vorstellung dazu haben, ob er sich prinzipiell mal Kinder vorstellen kann, vielleicht oder überhaupt nicht.
(...)
Das ist absolut in Ordnung, aber bei der Fragestellerin geht es schon viel mehr um "ich brauchen einen Mann als Instrument um Heim, Kinder, Familie zu realisieren".
Das Thema Kinder kurz anzusprechen ist sogar wichtig, aber es sollte nicht auf einer Stufe oder sogar über dem Interesse am Partner stehen sonst fühlt man sich als ob sie einen Vater für ihre zukünftigen Kinder sucht und nicht einen Partner aus ehrlichem Interesse am Partner.
Männer merken schon ob die Prioritäten bei der Partnerin da passen oder nicht.
 
  • #109
Ich denke nicht, dass das Alter der wirkliche Grund ist, der es Männlein wie Weiblein schwer macht, das entsprechende Pendant zu finden.
Ansprüche bis zum Himmel, nur Nehmen und nichts Geben, komplizierte, streitsüchtige Persönlichkeit, Wünsche, die sich teilweise widersprechen, verkrampfte und damit krampfhafte Versuche, "Moral" bzw was man dafür hält .....
Damit sind einige Punkte aufgezählt, die dem eigenen Glück im Wege stehen.
Frauen sollen Heilige und Hure, Männer Macho und Familienmensch in einem sein.
Vielleicht sollte man mal wieder zu dem System übergehen: schauen, was für Menschen es gibt, hinsehen, welche davon sich für die eigene Person und die eigenen Lebensziele interessieren und dann mal schauen, ob es passt.
Traumfrauen und Traummänner haben einen grossen Nachteil: ein wirklich absolut perfektes Pendant finde sich so gut wie nie.
Gerade die kleinen Unperfektheiten machen Menschen liebenswert. Und interessant. Probiert es mal aus.
 
  • #110
Ich kann Deinen Ausführungen entnehmen: attraktiv soll er sein, gebildet, sportlich, mit vernünftigem Job, Mitte 30, keine Kinder, nicht geschieden, bereit für eine Beziehung, aus der engeren Region einer Stadt, in der es mehr Frauen mit akademischem Hintergrund als Männer gibt. Gewünscht ist Heirat und Kinder.

Ich finde das als Anforderungen schon ganz ordentlich, vor allem, wenn Du in einem Umfeld lebst, in dem diese Männer nach Deiner Aussage reichlich Auswahl haben. Die Konkurrenz, die ja auch aus nicht akademischen Frauen besteht, ist groß und schläft sicher nicht.

Was trägst Du in dieser Situation bei, so einen Mann zu finden und zu binden? Du unternimmst viel, aber wie hebst Du Dich von den wahrscheinlich vielen Frauen in Deiner Umgebung ab, die wahrscheinlich den gleichen Mann suchen? Im Grunde gibt es hier in jedem Alter Männer und Frauen, die suchen. Alleine daran wird es also nicht liegen.
Aber all das bringt sie doch auch mit, sowie ich das den Beiträgen entnehmen kann: attraktiv ist sie, gebildet, sportlich, mit vernünftigem Job, 30, keine Kinder, nicht geschieden, bereit für eine Beziehung. Gewünscht ist Heirat und Kinder. Und ganz offenbar ist sie noch selbstkritisch, nachdem sie bereit ist, das Thema hier zur Diskussion zu stellen und natürlich damit rechnen muss, dass dann beispielsweise auch ihre Ansprüche, ihr Selbstbild, ihr Flirtverhalten kritisiert werden.

Eine ähnliche Erfahrung habe ich übrigens auch gemacht, aber man entwickelt da dann irgendwann so nen Blick für die Männer, die nur ein bisschen spielen wollen, aber auf Traumtyp machen. Jedenfalls sortiere ich auch sehr rigoros aus und treffe trotzdem immer wieder auf ganz sympathische Männer. Ich habe meine Ansprüche sogesehen nicht gesenkt, ich habe sie angepasst. Männer, die sich verhalten wie im Süßwarenladen oder die denken, frau müsse sie bedienen, wirken auf mich geschmacklos und diese treffe ich nicht (weiter). Dafür bin ich toleranter geworden, wenn er geschieden ist und schon ein Kind hat.
 
  • #111
Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Und offenbar ist ihr "Angebot" für keinen der Männer attraktiv, die sie gerne hätte. Ob es daran liegt, dass alle Männer in ihrem Umfeld mit 30 noch keine Kinder wollen, ob sie geschieden sind oder ob es irgendwelche anderen Hinderungsgründe gibt, ist unklar.

Die Argumentation "ich biete, was ich erwarte" ist in dem Zusammenhang einfach keine hinreichende Bedingung für eine Partnerschaft. Das funktioniert nur, wenn sie bietet, was ER erwartet. Ob das an den genannten formalen Kriterien liegt oder ob sie schlicht eine Zicke ist, bei der jeder die Augen verdreht, ob sie eine unangenehme Stimme hat, ob in ihrer Umgebung schlicht wenige Männer und lauter Frauen sind, die "mehr zu bieten" haben, ist reine Spekulation,.

Jedenfalls sortiere ich auch sehr rigoros aus und treffe trotzdem immer wieder auf ganz sympathische Männer. Ich habe meine Ansprüche sogesehen nicht gesenkt, ich habe sie angepasst.
ist ja auch in Ordnung. Es reicht aber trotzdem nicht, wenn Du auf einen sympathischen Mann triffst. Er muss auch auf eine sympathische Frau treffen.

Dafür bin ich toleranter geworden, wenn er geschieden ist und schon ein Kind hat.
Ein schönes Beispiel dafür, wie man die Zahl potentiell interessanter Männer sicher ordentlich vergrößern kann. Aber natürlich nicht muss.
 
  • #112
Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Ja eben. Aus männlicher Perspektive ist sie der Fisch, aus weiblicher natürlich er, bedenkt man/frau beide Perspektiven (das wäre dann die Metaebene und aufgrund dieser erhebt sich der Mensch schon seit Jahrhunderten stolz über das Tier), sind wir doch alle beides, also Wurm und Fisch und v.a. auch der Angler. Randvermerk: Das Bild wird bei zunehmender Aufschlüsselung irgendwie schizoid oder so.

Ausstrahlung ist das, was man ausstrahlt, wenn frau aber ausstrahlt, mimimi, ich muss ihm mehr bieten, als er mir, mh, dann kriegt man das so auch. Manchmal kriegt man im Leben auch einfach das, was man bestellt. Ich nehm's konstruktivistisch und kann mich nicht beklagen. Alles andere fände ich dumm.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #113
ist ja auch in Ordnung. Es reicht aber trotzdem nicht, wenn Du auf einen sympathischen Mann triffst. Er muss auch auf eine sympathische Frau treffen.
Aber selbstverständlich. Irritierend, dass du denkst, du müsstest das eigens erwähnen. Oder möchtest du sagen, Frauen "sollten" sich generell mehr um den Mann bemühen und um "Sympathiepunkte" kämpfen, als dies umgekehrt der Mann tun sollte?