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  • #31
Kein Wort über die Kinder, die in den meisten Fällen Unterhaltsempfänger sind, kein Wort über Verantwortung, die man nun mal auch nach der Ehe hat, wenn Kinder daraus hervorgegangen sind, stattdessen fast auschliesslich Ex-Gattinnen Bashing und Befürchtungen um eventuelle zukünftige Hypothekenraten.
Will ja nicht über Gebühr herumprahlen, aber mit Ende dreissig sollte ein Elite-Mann, der hier immer sooo gewünscht ist, sich eine Immobilie locker leisten können, sofern er das möchte, Unterhalt hin oder her. Oder salopper formuliert: Was geht es die Neue bei einem Einkommen von 15.000 an, dass 2000 and Unterhalt gezahlt werden müssen ( Zahlen fingiert :D)

Wurde bei zwei Frauen auch recht schnell aussortiert, nachdem ich angab, unterhaltspflichtig gegenüber meinem Sohn zu sein und zum gesetzlichen Unterhalt nochmals 500 Euro freiwillig zuzahle. Ich verschwieg, dass der Unterhalt einfach monatlich abgebucht wird, ohne sich auf meinem Konto wesentlich bemerkbar zu machen. Es gibt für eine Frau keinen schnelleren Weg, sich selbst ins Abseits zu schiessen, denn ihr Selektionskriterium ist - ohne dass sie es wahrnehmen - auch gleichzeitig meines.

So long,
m/42
 
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  • #32
zu#29

Ich gehöre zu den Frauen, die nur das "erwarten", was sie selber "bieten" kann.

Wenn ER sich aber wegen seiner Unterhaltszahlungen nicht mal einen Latte Machiatio leisten kann, dann lebt er leider nicht auf meinem Level und über kurz oder lang würde er sich nicht mehr wohl fühlen und das Leid nimmt seinen Lauf.....

zu#30

Das Thema der Frage war nicht Verantwortung der Kinder gegenüber, sondern nur!, warum für manche Frauen ein Ex-Frau-unterhaltszahlender Mann nicht in Frage kommt. Ich differenziere zwischen Unterhaltszahlung an ein Kind/er und Unterhaltszahlungen an die Ex-Frau.

Wenn du ein so guter Verdiener bist, dass die die Unterhaltszahlungen nicht weh tun, dann kann ich die besagten zwei Frauen tatsächlich nicht verstehen.

Aber, wenn Männer sich das Recht heraus nehmen, ältere Frauen aufgrund ihres Alters abzulehnen und sich lieber wesentlich jüngere Frauen suchen, dann haben dementsprechend auch die Frauen das Recht, Männer abzulehnen, denen der zu zahlende Unterhalt, an wen auch immer, im monatlichen Budget weh tut. So ist das Leben.....

w 47
 
  • #33
na endlich mal eine Frage, die leicht zu beantworten ist.
"Selber fressen macht fett"

Jeder Euro den die "alte" Frau bekommt, steht der "neuen" nicht zur Verfügung - das ist offenbar gerade für Frauen die Elite-Männer suchen, ein echtes Problem. ;-)

Ich brauche keinen Mann, der zu meinem Einkommen beiträgt (dank der Unterhaltsleistungen meines Ex-Mannes :) ), deshalb sind mir sein Einkommen und seine Unterhaltsleistungen total egal. Im Notfall und solange er mich nicht anderweitig nervt, kann ich es mir sogar leisten, ihm ein warmes Süppchen zu geben.
 
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  • #34
Hier nochmal die 11 - mein früherer Partner mit drei unterhaltsberechtigen Kindern samt Exfrau musste leider soviel Unterhalt abdrücken, dass er fast gar kein Geld mehr hatte, sich einen Kaffee leisten zu können, geschweige denn einen Kurztripp oder Ausflug. Zudem hatte er noch eine klagefreudige Exfrau...Natürlich ist es richtig, seinen Kindern Unterhalt zu zahlen, aber dann sollen sich diese Männer eine Frau suchen, die damit keinerlei Probleme hat und jeder hat doch das Recht, einen Mann mit großen finanziellen Altlasten abzulehnen. Sowas tu ich mir gewiss nicht mehr an.

w/39
 
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  • #35
zu#32

Nein Siri, es geht nicht darum, dass ein Mann mich finazieren muss und daher seiner EX bzw. seinen Kindern keinen Unterhalt zahlen soll.

Es geht hier um eine Beziehung auf Augenhöhe und dazu gehört m.E. auch der finanzielle Bereich.

Es gibt ja genug Frauen, die auch mit sehr wenig Geld zurecht kommen müssen. Also es gibt genug passende Frauen für diese Männer.

Ich finde den Spruch "Gleich und gleich gesellt sich gern" sehr passen.

die #31
 

Angele

Gesperrt
  • #36
Die Frauen sollten verdammt noch mal (!) sowohl in der Ehe als auch nach der Scheidung imstande sein, sich selber zu versorgen. Ausbildung, Beruf, Kinder - die Kombination ist machbar, wenn man gut strukturiert ist und darauf baut, sich und seine Kinder selber versorgen zu können. Es ist schlichtweg würdelos, auf Kosten eines Mannes, eines Sozialsystems oder einer Familie zu leben. Das würde den geschiedenen Männern, die häufig finanziell extrem bluten müssen, wieder Vertrauen zu den Frauen und ihren Absichten geben. Ich verstehe sehr gut, dass die deutschen Männer nicht ein zweites Mal heiraten wollen. Frauen: lasst die Finger vom Geld des Mannes, und verdient euer eigenes Geld. Alles andere ist unanständig!
Natürlich sollen die Väter ihren Anteil Kindesunterhalt zahlen, keinen Cent aber an eine Ex-Frau!
 
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  • #37
Mir als Frau geht es mir keineswegs darum,am Gehalt eines Mannes zu "partizipieren".
Ich möchte nur einen Partner haben,der nicht jeden Cent umdrehen muss,damit wir gemeinsam ein schönes Leben haben.Ich möchte Dinge unternehmen,die mir Freude machen und die ich mir leisten kann.Und das geht einfach nicht,wenn er finanziell derart gebunden ist.
Und ich finde es keineswegs egoistisch,so zu denken.Ich will doch niemanden "durchfüttern",der für seine Altlasten geradestehen muss.
 
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  • #38
Ich (w )dachte immer, wir Frauen seien Selbstversorger. Also ist es doch völlig egal, wieviel Unterhalt der Mann zahlt. Sie hat ihr Geld, er hat sein (Rest-)Geld. Was davon und wozu man es gemeinsam anlegt, ist doch Absprache wie alles andere auch. Gelebtes Leben hinterläst nunmal Spuren, am Körper genauso wie im Geldbeutel. Wenn ich den Mann erst als 50jährigen kennenlerne, jammere ich doch auch nicht, dass ich ihn heute gern so hätte wie er mit dreißig war.... wie ihn die Ex hatte...so ein Unrecht aber auch....
 
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  • #39
@35Ich finde auch,dass Frauen sich in einer Ehe nicht total abhängig machen sollten.
Viele beenden ja noch nicht einmal ihre Berufsausbildung,geschweigedenn denken sie an Fortbildung.Und das soll der Mann dann nach Jahren alles ausbaden.Ziemliche Anspruchshaltung.
Auch mit Nachwuchs muss Frau den Anschluss im Berufsleben nicht verlieren.
Wenn die Kinder in den Kiga gehen,kann Frau locker ein paar Mal die Woche halbtags arbeiten.
w
 
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  • #40
zu#27

Also, wieder eine Frau, die mit einem Unterhalt zahlenden Mann kein Problem hätte. Ich sag doch, gleich und gleich gesellt sich gern.

Aber jammern tut hier keine....

w 47
 
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  • #41
Liebe Fs, #27,

Du schreibst, Du möchtest das Thema ausdrücklich NUR von der finanziellen Seite beleuchtet haben.

Glaubst Du denn, das Frauen geschiedene Männer ausschließlich aus finanziellen Gründen ablehnen?
 
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  • #42
Ich verdiene gut und hatte keine Probleme mit Männern und "Altlasten", also Kindern.
Ich würde nie einen Mann respektieren der seine eigenen Kinder nicht versorgt bzw, jeden Monat mit der Ex drum streitet.
Wenn bei ihm alles geklärt ist, er mit der Ex ein normales Verhältnis hat und der Unterhalt so geregelt ist dass ihm am Montasende ca. gleichviel bleibt wie mir dann wäre das ok.
Leider haben sich aber die Mänenr als eher arm entpumpt und es war tatsächlich so dass ich das Kino bezahlte um mal was anderes ausser TV-Abend zu machen.
Das macht man natürlich ein paarmal, es tut auch sicher nicht weh zumal ich seine Gesellschaft sehr schätzte aber als Partner kam er nicht in Frage.
Ich komme aus einer sehr armen Familie, habe mich hochgekämpft und mag nun mein Leben geniessen und dazu gehört einfach ein gutes Einkommen.
Hätte er aber ca. dasselbe am Monatsende übrig wäre die Unterhaltszahlung kein Problem für mich. Da ich selbst keine Kinder bekommen werde denke ich sogar eher dass ich explizit nach einem Vater suche um zu vermeiden dass er mich später für eine andere verlässt die auch Kinder haben will.
Es käme also auf den Einzelfall an und auch auf das Alter der Kinder. SInd sie schon 20 sieht es anders aus denn die paar Jahre bekommt man gut rum. Sind sie Babys stehen U-Zahlungen bis an mein Rentenalter an und das ist dann doch sehr lange.
Es käme also wirklich auf den Mann an und seine individuelle Situation-ausschliessen würde ich es nciht.
w, 39 ca. 4000.- netto
 
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  • #43
@33 War denn nicht Liebe das Motiv, dich gerade auf diesen besagten Mann einzulassen?
 
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  • #44
@32
[Mod.= Diffamierung anderer User nicht erlaubt!]
 
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  • #45
#40
Nein, das glaube ich nicht. Aber das ist nicht meine Frage. Ich persönlich hänge einfach gedanklich noch daran, warum es mich als emanzipierte, sich selbst versorgende Frau AUS DER REIN FINANZIELLEN PERSPEKTIVE daran etwas stören sollte.

Ich versteh hier vielfach das Forum nicht und empfinde die Aussagen als sehr widersprüchlich.

Dass das Thema noch wahnsinnig viele andere Facetten hat und selbstverständlich auch eine ganz andere Dimension bekommt, wenn die Unterhaltszahlungen beim Mann quasi zur Verarmung führen, das ist mir dabei völlig bewusst.

Ich sehe hier aber, dass vorgeblich selbständige Frauen mit Unterhaltszahlungen selbst dann ein Problem haben, wenn der Mann finanziell trotzdem weiter mithalten kann oder sogar überlegen ist.

Genau diese Perspektive finde ich unheimlich spannend und genau hierüber wollte ich mehr Informationen.

Danke an alle für Eure Antworten.
 
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  • #46
Hallo #42, ich finde es gut, hier ab und zu auch auch mal etwas romantisches zu lesen.
 
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  • #47
Sicher kriegt derjenige der Unterhaltszahlungen leisten muss auch eine Frau, aber eine wirkliche Top-Frau wird sich nicht darauf einlassen. Ich denke er wird Kompromisse machen müssen, was Aussehen, Alter, Einkommen etc. betrifft.
 
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  • #48
Liebe Frauen,
die meisten "normalen" Männer zwischen 35 und 55 haben Kinder zwischen 0 und 20 Jahren, da sie bei passablem Auskommen und Aussehen von Euren Vorgängerinnen irgendwann geheiratet wurden und aus der Ehe Kinder resultierten.
Also: sucht Euch ältere Männer, Männer, die bisher - aus welchen Gründen auch immer -keine abgekriegt haben, Millionäre, bei denen Unterhaltsverpflichtungen keine Rolle spielen, aber die sind meistens vergriffen, oder bestellt einen im Otto-Katalog (sorry für die Bosheit)
 
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  • #49
@45 Bei Geld hört die Romantik auf. :-(
Liebe FS,
Bin schon älter und habe nach 20 J. Ehe für mich einen befristeten Getrenntlebensunterhalt "erkämpft",
weil ich fast mein gesamtes Einkommen in die eheliche Gemeinschaft mit Kindern, Haus etc. gesteckt habe.
Beim "Wir" ist das nicht ungewöhnlich, im Nachhinein ein Fehler und erschwert somit den Neuanfang.
Wenn eine relativ junge Familie zuerbricht, die Kinder noch sehr klein sind und Frau noch zu Hause
ist, kann sich nun mal nicht von heute auf allein versorgen.

Nun zu Deiner Frage - vermutlich vornehmlich zutreffend für jüngere Frauen mit Wunsch nach Familiengründung.
1. Unterhalt wird oberflächlich, ohne darüber nachzudenken, einfach als NoGo abgetan.
2. zu wenig Kenntnis über die rechtlich konkreten Vereinbarungen zwischen Mann und Ex.
und über Recht und Gesetz allgemein. Dazu kann man sehr viel Unsinn in den verschiedenen Threads lesen
3. ohne sich näher zu kennen, wird schon mit dem Einkommen des Partners gerechnet,
geplant, ..., dass es vollständig in den "WIR"-Topf landet.
4. Überzogene Zukunftsvorstellung und Spaßveranstaltungen haben Priorität.
5. Neid und Eifersucht auf die Ex.
4. Ein Verlassenwerden, Trennung und damit in die gleiche Lage wie die Ex. zu kommen,
etc., wird nicht einkalkuliert.
 
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  • #50
Vielleicht geht es vielen ja gar nicht um die Unterhaltsverpflichtungen, sondern sie können sich einfach nicht vorstellen, mit einem Mann zusammen zu sein, der schon Kinder hat. Meistens dreht sich dann ja mindestens jedes zweite WE um diese. Es sind halt nicht die eigenen Kinder!
 
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  • #51
Ohhh je, wenn ich mir das hier alles so durchlese........
Kaltschnäuzig, kaltherzig, egoistisch, geldversessen!

Man kann ja dann hier einigen noch zugute halten, daß sie wenigstens ihr eigenes Geld zusammmenhalten und für sich allein behalten!

Ich bin auch eine Ex. Mein Ex woht weiterhin in unserem ehemaligen Haus ich bin ausgezogen mit meinen Klamotten im Koffer und hab mir alles neu gekauft. Die Kinder sollten sich aussuchen, wo sie bleiben wollen. Er bezahlt das Schulgeld für den Jüngsten, der seitdem ich in einer größeren Wohnung lebe, wieder bei mir wohnt.

Wir kommen zurecht und würden auch zurecht kommen, wenn sich ein Unterhalt zahlender Exehemann und Vater mit seinem geringen Einkommen an unserem Lebensunterhalt beteiligen würde, oder meinetwegen auch ein Hartz IV Empfänger. Man muß sich einschränken, aber das Leben geht weiter!

w45 1500,00 € netto
 
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  • #52
Ich würde einen Mann mit Unterhaltsverpflichtung nicht von vornherein ausschließen.
Wenn ich mich in ihn verlieben würde, könnte ich daran nichts ändern und würde einen Weg finden müssen damit umzugehen. Viell. wird das mit steigenden Alter auch einfacher.

Mich würde es dennoch stören, dass er einer anderen verpflichtet ist (Bindung besteht). Hätte er Kinder, würde mir das auch nicht sonderlich gefallen, denn ich hätte gern eine Familie mit ihm, während er dann mind. noch eine zweite hat. Ich hätte immer das Gefühl, dass andere in die Beziehung eingreifen. Die Zweisamkeit, die ich mir wünsche, wäre nicht mehr realisierbar.

Wenn ich Single bin, schaue ich nach einem Partner und nicht nach einer ganzen Familie. Die Familie würde ich dann gern selbst gründen, ohne Altlasten.

Ich weiß, das Leben ist dann doch nicht so einfach, aber hier war ja die ehrliche Meinung gefragt. w
 
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  • #53
#46 Aha... Ich würde mich persönlich durchaus als Top-Frau bezeichnen, mein (unterhaltspflichtiger) Lebenspartner bezeichnet mich sogar als Jackpot.
Und Abstriche muss er in nichts machen, weil er ein wahnsinns Mensch ist und das auch, mit und trotz seiner Unterhaltszahlungen bleibt!
 
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  • #54
@31
Wer noch nicht mal das Wort Macchiato richtig schreiben kann, sollte nicht von Männer sprechen, die angeblich unter dem eigenen Level sind. Was hier geschrieben wird, finde ich teilweise wirklich menschenverachtend.
 
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  • #55
Ad #30: Wunderbar, hier w 34, auch von EP und nicht gerade "unelitär" ;-), kann Dir nur absolut recht geben, das ist idT ein prachtvolles "Selektionskriterium", hihi...! :) LG und weiter so, wir lassen uns nicht unterkriegen, es geht doch schließlich um das Kindeswohl, also das Wohl eines kleinen Menschen und Erdenbürgers, weniger um krassen, rein materiell zu beziffernden "Hausbau", also dieser Thread ist echt ein Spiegel und Kind seiner Zeit, das gibt einem wirklich zu denken.
 
  • #56
@#12
Da bleibt mir ja die Spucke weg!
OHNE Gegenwert??
Hallo!?!
Der Mann hat einen Gegenwert ... SEINE Kinder.
Diese hat er in einer vorangegangenen Beziehung in die Welt gesetzt und bis diese für sich selbst sorgen können, ist er nun einmal unterhaltspflichtig.
MUSS er sich dafür jetzt entschuldigen?
Dafür, dass er in eine Beziehung gegangen ist, in dieser Beziehung Kinder gezeugt und in die Welt gesetzt hat? ... Hat er doch die Unverschämtheit/Frechheit besessen, nicht daran zu denken, dass diese Beziehung ja einmal zu Ende sein könnte und er dann UNTERHALTSPFLICHTIGER wird. ... Ja, wer denkt denn soweit!?!
Dann dürften ab sofort gar keine Kinder mehr gezeugt und in die Welt gesetzt werden.
Dann gäbe es auch keine unterhaltspflichtigen Männer mehr. Und alles wäre chic!?!?
Was die Ex-Partnerin anbetrifft, meine ich, dass sie grundsätzlich zuzusehen hat, dass sie ihren Unterhalt selbst bestreitet.
Für die Kinder haben BEIDE zu sorgen.
Es sollte so gesehen werden, wenn nun die Finanzen des Mannes, die er in eine neue Beziehung einbringt bzw. einbringen kann, betrachtet werden müssen:
Von Beginn - einer Beziehung/Partnerschaft mit diesem Mann (und hierfür sollte doch unbedingt in erster Linie anderes eine Rolle spielen und nicht das ach so geliebte Geld) - an SEIN Netto MINUS Unterhalt für die Kinder. Das Ergebnis dessen ist SEIN finanzieller Beitrag zur bzw. in der neuen Partnerschaft.
Zudem gibt es - auch heute IMMER noch - genügend (meiner Kenntnis nach ÜBERWIEGEND) Männer, die den Löwenanteil in finanzieller Hinsicht in eine Partnerschaft einbringen und diesen leisten.
Komisch, da quackt nie eine Frau, dass ER ZUUU VIEL Finanzen hat, die er auch (noch) gerne großzügig - und nicht (nur) in seinem Interesse - rauspulvern kann.
WARUM tun sich Frauen damit SO SCHWER, wenn es (mal) umgekehrt zugeht??
Meinem Verständnis nach ist DAS keine emanzipierte Haltung.
WAS das ist, will ich mal lieber nicht näher betrachten.
FRAU sucht sich gerne aus, WANN, WO und WIE emanzipiert sie sein möchte, nicht wahr?
Und der Mann, wo bleibt dieser? ... - ohne Worte - ... kann sich jede/r denken.
Soviel zum Thema Liebe, Verständnis, Empathie, einer trage des anderen Last, in guten wie in schlechten Zeiten und und und ...

Okay. Danke!
 
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  • #57
#50 spricht mir aus der Seele: "Kaltschnäuzig, kaltherzig, egoistisch, geldversessen!"

Wenn ich mich verliebe, dann in einen Menschen und nicht in sein Bankkonto!
Dann ist es mir sowas von egal, ob er monatlich 1000,- oder 2000,- oder 5000,- oder 20000,- zur Verfügung hat.
Und einen Mann, der mich andersrum nach meinem Einkommen beurteilt, ob ich denn da "ausreichend" auf Augenhöhe bin, den brauch ich auch nicht in meinem Leben (auch nicht, wenn ich ihm diesbezüglich "genüge")!

Ehrlich gesagt bin ich fassungslos über einige Antworten hier.
Jeder Mensch ist doch in erster Linie für sich selbst verantwortlich - egal ob Mann oder Frau.

Es ist interessant, wie einige Frauen hier es für absolut selbstverständlich halten, daß ein Mann z.B. ein ausreichendes Einkommen hat IHR das "Hausfrauen-Leben" zu finanzieren (natürlich inklusive Haus, Urlaub, Luxus), damit sie voll und ganz Mutter sein und zuhause bleiben kann ohne dafür auf irgendwelche Annehmlichkeiten zu verzichten, gleichzeitig es aber für die selben Frauen absolut undiskutabel ist, daß der Mann evtl. weniger zur Verfügung hat und entsprechend Frau sich mehr finanziell einbringen müßte.

Nennt ihr das etwa Gleichberechtigung?
Sorry, aber ich nenne es moderne Prostitution, wenn Frau sich den Partner nach finanziellen Möglichkeiten aussucht statt die Priorität auf Anziehung und Charakter zu setzen.

Man(n) stelle sich vor: "Du bist sympathisch, warmherzig, humorvoll, selbstbewußt, attraktiv - eigentlich toll! Aber du zahlst noch ein paar Jährchen Unterhalt...sorry, da bau ich mir lieber ein Leben auf mit jemandem der diese 800,- Euro im Monat mir und meinen Träumen zugute kommen lassen kann - dafür dann halt Abstriche in anderen Bereichen."

Na klasse, und wie "emanzipiert"...

Eigenverantwortung? Nein Danke!

w42, 1.900,- netto, kann für mich selber sorgen, und das Einkommen meiner Partner war für mich NOCH NIE relevant!
 
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  • #58
zu#53

Warum so bissig? Schreibfehler sind schnell gemacht und von einigen wenigen Zeilen gleich auf Menschenverachtend zu kommen, ist für mich nicht nachvollziehbar.

zu #54

Nein, man muss m.E. differenzieren. Die Frauen, die sich gegen einen Mann entscheiden, der nach Unterhaltszahlung an das Kind nur noch wenig Geld hat, findet genug Frauen, die auch wenig Geld haben. Wo ist das Problem?

Jeder sucht seinen Weg, hat seine Ansprüche, oder auch nicht. Für jeden Topf gibt es einen Deckel. Warum die ganze Aufregung?

w 47
 
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  • #59
@ 56
Sorry, du bist die Bissige hier-und das Geld egal ist, ist doch wohl Schwachsinn.
Schließlich arbeiten wir alle dafür und ich bin nicht bereit für den gemeinsamen Unterhalt aufzukommen damit er seine Kinder unterstützt - das ist mein gutes Recht.
Das Niveau in der Partnerschaft sollte gleich sein denn sonst wird es irgendwann schief gehen. Was jeder mit dem "darüber" macht ist natürlich seine Sache.
Aber ich habe einmal einen Mann gehabt der von mir lebte und das wird nicht mehr passieren.

[Mod.= Diffamierung gelöscht! Beherrschen Sie sich!]
 
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  • #60
Lieber FS,
ich glaube das hat folgende Gründe:

1) Die Damen die Dich ablehnen sind meistens noch ohne Ehe/Familienerfahrung und können sich deshalb gar nicht vorstellen was es bedeutet, die Konsequenzen und damit die Verantwortung aus einer gescheiterten Ehe zu tragen. Hinter einer Unterhaltsverpflichtung steht immer eine gesetzliche Grundlage und deshalb weder Abzocke noch Faulheit einer Ex.

2) Nicht wenige Frauen lassen sich ganz gern ein wenig sponsern, in Form von kleinen und größeren Geschenken, Essenseinladungen usw., selbst wenn sie über genügend Einkommen verfügen um ihre Lebenshaltungskosten oder ihre besonderen Wünsche selber zu bestreiten. Das ersparte Geld wird dann entweder in einem neuen Fummel angelegt oder, pointiert ausgedrückt, auf die Bank getragen! Diese latente Erwartungshaltung wirst du bei vielen Frauen beobachten können und ihren Unmut verspüren wenn du dir diese Großzügigkeit nicht leisten magst bzw. kannst.

3) Selbst wenn du dich an einem gemeinsamen Haushalt zu 50% an dessen Kosten beteiligen würdest, werden sie es dir übelnehmen, wenn für überobligatorische Ausgaben nichts mehr übrig bleibt - falls sie dann die Theaterkarten oder das gemeinsame Dinner bezahlen müssten! Sie werden zwangsläufig abwägen, ob ihnen diese "Liebe" zu dir langfristig nicht zu teuer werden könnte!

4) Du darfst sicher sein, dass sie deine Kohle ganz dringend benötigen, besonders wenn es um "Hausbau" und ähnlich teuren Luxus geht. Da stellt sich doch die Frage weshalb sich diese, ach so selbständig und unabhängigen Frauen, nicht wenigsten eine ETW aus eigener Arbeit finanzieren können?

5) Ein weiterer wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Punkt überhaupt, ist die Mißgunst und der Neid auf deine Ex, der du angeblich mit deinen Unterhaltsleistungen ein "fürstlich faules" Leben finanzierst! Hättest du diese Verpflichtung nicht, könntest du dich ja locker an den Sonderwünschen der neuen Partnerin beteiligen!

Je früher du also bei der Partnerinnensuche deine Unterhaltsverpflichtung thematisierst, desto eher vermagst du berechnendes Kalkül von echter Liebe zu unterscheiden.
 
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